Posts by driftmonster

    Genau das hab ich seit jetzt ca. einem Monat dauerhaft laufen. BananaPi M2 Ultra (natives SATA) mit ner Samsung SSD, Software ist Nextcloud. Erreichbar ist das Ganze über eine dyndns Adresse über https. Die essentielle Sicherheit wie fail2ban, sehr restriktive ufw Einstellungen, ssh root blockieren etc. ist natürlich gemacht.
    Im Heimnetzwerk schaffe ich lesend bei großen Dateien knapp 100MB, schreibend ca. 60MB. Von außen hängt die Geschwindigkeit natürlich vom Upload des eigenen Anschlusses ab. Praktisch sind aber vor allem die Clients, die für alle Betriebssysteme verfügbar sind.


    Wie bereits gesagt, hab ich da vollste Verständnis dafür und die S-Functions würden mir aktuell eh nichts bringen, da ich das ja nicht zum laufen bringe. Zumindest den Teil mit dem MCP3008. Das Projekt besteht ja nicht nur aus der Auswertung dieser Analogspannung. Die restliche Signalverarbeitung habe ich soweit gut hinbekommen. Es hängt wie gesagt nur an diesem MCP3008 -.-

    Da geb ich dir vollkommen Recht, dieser Anreiz ist auch definitiv da, wenn man aber seit Tagen das Internet durchsucht wegen dem dem einen kleinen selben Problem und keine passende Lösung findet, lässt dieser Anreiz mit der Zeit nach ?! Vielleicht als Randnotiz, im Maschinenbaubereich hat man mit Programmierung in den unterschiedlichsten Sprachen halt leider nichts zu tun, deswegen tu ich mir damit auch wohl etwas schwerer als andere und deshalb hab ich gehofft hier ein wenig Hilfe/Unterstützung zu bekommen. Will sicherlich nichts vorgekaut bekommen ... Es ist aber ein Unterschied ob man Programmierer ist oder eigentlich nur ein Anwender einer Software ohne den Background dieser Software bis ins kleinste Detail zu verstehen!

    Deine Tipps waren auf jeden Fall hilfreich und dafür bin ich dir auch Dankbar!


    Hi,

    Ich bin auch noch Student und kein Programmierer, da muss man sich halt mal ein paar Tage einlesen, um zu verstehen, wie Matlab in Verbindung mit externen Hardware zusammenarbeitet. Es gibt eine umfangreiche Dokumentation, größtenteils sogar mit Beispielen (Level 2 S-function z.B.). Wie wäre es denn, wenn du die über das Support Package installierten Bausteine aus der Bibliothek in Simulink testest um festzustellen, ob die Kommunikation überhaupt klappt?

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    Hi,

    Nein, ich werde dir die Dateien trotzdem nicht zur Verfügung stellen. Ich habe dir ja meiner Meinung ja hilfreiche Tipps gegeben, aber wenn du nichtmal weiterführend bei Google suchst und alles vorgekaut haben möchtest, sehe ich das nicht ein. Zudem sollte man bei einer Projektarbeit den Anreiz haben die Sachen selbst zum laufen zu bekommen und nicht aufgeben, wenn man nicht mal die Entwicklungsumgebung ans laufen bekommt.

    Hi,

    'xmakefilesetup' sieht bei mir so aus:

    Wichtig sind in 2016a die markierten Pfade ('2015b' muss bei dir '2016a' sein).

    Außerdem verwende ich nicht 'ert.tlc', sondern 'realtime.tlc'. Das kannst du in den Modell-Parametern -> Code Generation ändern.

    Meine Dateien darf ich nicht herausgeben, da diese für die Arbeit entstanden sind.

    Ich habe mir eigene Level 2 S-Functions in C geschrieben, ich nutze version 2015b, 2016a habe ich erfolgreich getestet. Da du 2016b nutzt kann ich keine Aussage dazu machen, ob das da immernoch so funktioniert. Installiere zur Sicherheit MinGW nach, das hat bei mir auch einige Fehler ausgeräumt. Falls das nichts bringt, kannst du auch mal versuchen die Support Packages für den Raspberry Pi separat neu zu installieren.

    Wenn all das nichts bringt, musst du dich tiefer einlesen, die Doku/Hilfe gibt bestimmt was her. Oder du nimmst ne ältere Version.

    Hab das Setup mit dem MCP3002 am laufen, da ich mit MatLab ein komplettes GertBoard ansteuere und auslese. Laut deinen Fehlermeldungen kann Matlab die wiringPi Funktionen nicht finden, was wahrscheinlich davon kommt, dass du in den Linker-Setting in MatLab noch nicht '-lwiringpi' eingetragen hast.

    Gib in der der MatLab Konsole 'xmakefilesetup' ein, dann öffnet sich ein Fenster, in dem du diverse Sachen einstellen musst. Bin grade nicht an meinem richtigen Rechner, sonst würde ich eben ein Screenshot machen. Als Template müsste da etwas in der Richtung 'Gmake_remotebuild' angewählt sein, dadrunter sollte 'LinuxRemoteBuild' angewählt sein. Es gibt in dem Fenster unten mehrere Reiter, da auf 'Linker' klicken und bei den Argumenten am Ende '-lwiringpi' einfügen. Danach sollten , wenn keine anderen Fehler in dem Code vorliegen, die Blöcke gebaut werden.

    // Edit: Wenn du Hardware PWM des Raspberry Pis verwenden möchtest, muss in den Linker-Settings auch noch '-lpthread' eingetragen werden.

    Hallo zusammen,

    ich habe leider nur ein normales Fieberthermometer hier, mit dem ich versucht habe die Temperatur des Sensors bzw. dessen Umgebung zu messen. Diese Versuche waren leider relativ erfolglos, da die Kontaktstelle wohl viel zu klein ist.
    Die Bibliothek auf GitHub habe ich auch noch aktualisiert, u.A. ist jetzt auch ein Beispiel für die erweiterten Funktionen vorhanden.

    Ich habe den Sensor allerdings mal die extrem kalte Nacht über draußen liegen gehabt, wo er auch bis zu -9°C gemessen hat. Die Abweichung ist also schonmal geringer; laut Internet waren es in meinem Ort über Nacht -12°C.

    Leider ist im finalen Aufbau ein Gehäuse um die Platine, sodass kein natürlicher Luftstrom um den Sensor fließen kann. Kennt ihr noch andere Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren, die I2C unterstützen?


    Servus,
    ohne Gegenmessung ist das schwierig ...
    Ich halte es für durchaus möglich, dass die Platine, also das Umfeld des Sensors, wärmer ist als Raumtemperatur (dass da sozusagen eine Art Mikroklima vorliegt) ...

    Wenn Deine Schaltung das physikalisch hergibt, wäre mal eine Messung in Eiswasser bzw. Wasserdampf interessant.

    cu,
    -ds-

    Leider gibt das meine Schaltung nicht her. Ich werde aber gleich ein Thermometer suchen und mal versuchen die Temperatur des Sensors zu messen.

    Ich würde mich auch freuen, wenn andere meine Bibliothek ausprobieren könnten ( digiart). Beispiele sind auf GitHub mit dabei. "Burst Read" sollte bevorzugt genutzt werden, um den I2C Traffic gering zu halten. Beide Beipiele laufen aber out of the box.

    Ein Beispiel werde ich noch für die Sonderfunktionen erstellen, wird aber noch ein bis zwei Tage dauern. Erledigt

    Hallo Andreas,

    Ich habe auch schon die Abtastrate auf 1/10 sowie 1/60Hz verringert, allerdings ergibt sich bei den Messwerten die gleiche Differenz von 7-11 °C
    Wenn ich aber z.B. meinen Finger direkt auf den Sensor lege, wird dieser ca. 35.5°C warm, was ich für durchaus richtig empfinde. Sobald ich dann meinen Finger wieder wegnehme, sinkt die Temperatur wieder auf den Wert von ca. 30°C, bei ziemlich konstanten 22 °C Raumtemperatur.

    digiart
    Die Library hab ich natürlich auch vorher mal getestet, diese nutzt aber nicht alle Funktionen des Sensors und bietet mir zu wenig Möglichkeiten. So kann man mit meiner Bibliothek z.B. ziemlich einfach die Oversampling Rate, Standby Zeit und IIR Filter Coeffizient der Messungen einstellen.

    Mit den Einstellungen habe ich natürlich auch schon rumgespielt und die vorgeschlagenen Settings aus dem Datenblatt getestet. Im Großen und Ganzen gibt es kleine Unterschiede, die generelle Abweichung ist aber immer vorhanden.

    Der BME280 läuft bei mir im momentan im "Normal Mode", also kontinuierlich eine Messung machen, dann StandBy Modus für 1s, wieder von vorne.
    Den "Forced Mode" habe ich auch schon getestet, bei diesem wird eine Messung gemacht, danach ist der Sensor im StandBy, bis der Modus erneut angefordert geschrieben wird. Läuft eigentlich auf das gleiche raus, da man diesen in der Endlosschleife immer neu anstößt.

    Ich hab HIER mal das Datenblatt verlinkt.

    Hallo zusammen,

    ich habe seit einiger Zeit einen BME280 von Bosch hier. Ich nutze einen ESP8266-12/-07 mit der Arduino IDE. Meine eigene Arduino Library habe ich inzwischen fertig gestellt, sie folgt 1:1 dem Datenblatt des Sensors.

    Leider sind meine Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessungen meilenweit von der Realität weg, ich weiß aber nicht wieso. Die Temperatur liegt +7°C, teilweise bis zu +11°C daneben (Werte nach 2 Stunden, mit 1Hz Abtastrate). Die relative Luftfeuchtigkeit hängt von der Temperatur ab, wird aber anscheinend richtig berechnet.

    Mein momentaner Testaufbau besteht aus einer selbst gelaserten Platine, die auch vollkommen i.O. zu sein scheint. Um den BME280 herum ist im Radius von 1cm kein aktives Bauteil. Das nächste aktive Bauteil ist auf einer Seite ein ESP8266-12/-07 Modul, auf der anderen Seite ein Relay, das aber bisher unbetätigt bleibt. Auf der Rückseite der Platine befindet sich kein Bauteil.

    Bild des Aufbaus:

    Meine Serielle Ausgabe sieht folgendermaßen aus (Raum:22°C):


    Die Ausgabewerte sind vom Format her richtig und eigentlich zur weiteren Berechnung gedacht, weshalb die Dezimalstellen teilweise nicht stimmen.
    I32, I64 und DBL bezieht sich auf die Präzision bei der Berechnung der Werte. Bis auf DBL ist der Datentyp u/int32_t.

    Ich habe meine Arduino Library mal hochgeladen: GitHub Code

    Nun stellt sich mir die Frage, was ich da falsch mache?

    Du hast dir das Datenblatt und die Funktionsweise des ACS712 angeschaut?
    Dann sollte dir aufgefallen sein, dass du den gemessenen Strom als pulsierende Gleichspannung mit arithmetischem Mittelwert von 2.5V an dem Ausgang des ACS Chips messen kannst. D.h. Du musst noch den Effektivwert dieser analogen Werte bilden (über eine Periode!), diesen Wert mit der Sensorauflösung verrechnen und erst dann hast einen brauchbaren und aussagekräftigen Wert des Stromes. Die grundsätzliche Frage ist allerdings, ob du mit deinem halbwissen wirklich an 230V arbeiten solltest...

    Btw. Hab n ACS 722 im Einsatz, der läuft mit 3,3V Versorgung

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    Ich hab bereits ne ähnliche Situation umgesetzt, auf der Anlagenseite hab ich ein Phoenix UMTS Router, ist aber Industrie-standard. Diesem Router schicke ich eine SMS mit bestimmten Inhalt, worauf hin dieser über OpenVPN eine Verbindung zu einem Server aufbaut, der am 'normalen' Internetanschluss hängt und über einen kostenlosen DynDNS Dienst über einen FQDN erreichbar ist. Weitere Clients (Smartphones, andere Rechner) können sich ebenfalls auf dem Server anmelden und somit über das VPN auf die Anlagenteile hinter dem Phoenix Router zugreifen.
    Als Alternative zu dem recht teuren Phoenix Router kannst du einen Raspberry Pi benutzen und den gleichen Funktionsumfang nachbauen.
    Das Erstellen eigener Zertifikate für OpenVPN ist zwar ein wenig aufwändig, aber nur einmal notwendig.

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    Auch wenn man nicht gut löten kann, wäre der Tausch des Kabels das Beste. Du wirst auf kurz oder lang eh nicht drum herum kommen, wenn du das bisherige, spröde Kabel nun so beanspruchst.
    Alternativ kannst du aber auch eine kleine Energiekette verwenden, in der das Kabel untergebracht werden kann. Das Kabel kann man dort bei Bedarf auch fixieren. Diese Ketten gibt es auch in sehr klein und sollte daher eine brauchbare Lösung sein.

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    Hi, ich würde eigentlich nur die Hardware updaten, sprich nen rpi2 und hdmi 4k splitter verwenden. DI und CK sind aber nicht entkoppelt, lediglich die Spannungsversorgung kann über mehrere buchsen abgegriffen werden. Meine dc buchsen kamen allerdings nicht aus China, weshalb meine mehr wie je 3A vertragen. Da gibt es aber sicherlich noch andere stecksysteme, die für dich vielleicht interessanter sind. Mit xls kann ich aus dem stehgreif nichts anfangen

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