Posts by Lunepi

    Mich kosten tatsächlich 120GB nichts - nur ab 300MB wird es schnarch langsam >:)


    Nein ich habe auch nie von einer Mobilenlösung gesprochen, sondern nur von einer praktischen! Jeder kann seine SD Karte von zu Hause aus auf einen gemeinsamen Share laden und entsprechendes wieder herunterladen - Und da spielt es einfach keine Rolle ob das 1h, 3t oder 7 Tage dauert - es ist praktisch. Kein rumfahren zum Kumpel usw...


    Wenn dass zulangsam und Aufwendig ist es gibt Lösungen: https://www.alternate.de/Speicherkarten/Kopierstation
    Kostet nur Geld.


    Kann denn ein torrent nach einem Abbruch automatisch weiterlaufen?habe ich das richtig geschrieben?


    Ja geht.



    Wie funktioniert das mit dem webspace? Miete ich einen Server? Wo und was kostet der und ist das soetwas wie Dropbox nur in groß? Ich werde mich einlesen müssen. Ich habe noch nie Daten hochgeladen.


    Ich meinte nicht unbedingt Webspace, du kannst auch über Owncloud oder andere Freigaben von zu Hause ins Netz nachdenken - hier und auch bei dem Torrent Thema leistet tatsächlich ein PI ganz gute hilfe.



    Wenn die Beantwortung der Fragen zu umfangreich wird, werde ich einen Informatiker konsultieren.


    Kannst du machen, du kannst aber mal mit den Stichworten die du schon bekommen hast, dich mal auf die Suche machen, wie es gehen könnte, was du benötigst usw.
    Eine komplette Lösung wirst du hier nicht präsentiert bekommen - Hilfe zur Selbsthilfe und Hilfe wenn es an irgendeiner Stelle nicht weiter geht, wird hier immer gerne gegeben - aber irgendwann musst DU selber anfangen.
    Um bei meinem Torrent ideee zu bleiben, ich kann mir vorstellen es geht, aber
    - ich habe nur rudimentäre Kenntnisse über Torrent -> musst du also selber rausfinden wie man einen eingenen Torrent SErver aufsetzt
    - ich habe kein Storage am Netz und auch keine Owncloud -> gibt es tonne von anleitungen, das Forum hier ist voll von Fragen und Lösungen -> selber duchlesen und schaune ob es dir nütz
    - Datendurchsatz -> Versuch es doch einfach mal
    - ich und das geht den meisten her so, haben diese Problemstellung du d hast nicht - also wirst du es alles selber machen müssen. Wie gesagt, wir liefern gerne Hilfe zur Selbsthilfe aber einen Lösung werden wir dir nicht präsentieren.


    Achso noch ein Anmerkung zum Up/Download geschwindigkeit - und wenn der Upload 3-7 Tage dauert? Kostet doch nicht mehr.

    Koax??? Du meine VGA über Bananen Stecker? Denn den hat der PI3 allerdings nur als 3,5 mm Klinke (Combined 3.5mm audio jack and composite video) und du musst dir dann ein Adpater besorgenden der dann auch Audio out darüber liefert....

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    Jemand hat etwas vom hochladen in eine Cloud geschrieben. Die Idee finde ich gut. Nur wohnen wir nicht in Berlin mit 50000er anbindung.


    Danke für deinen Beitrag


    Ja und? Dann dauert das halt etwas länger.
    Ich könnte mir auch vorstellen dass man einen eigenen Bittrorrent-ähnliche Lösung aufsetzt. Jeder hat einen Share am Netz und jeder schiebt seine SD Karte in den Rechern und startet den Upload zu allen und alle können vom jeweils anderem die schon hochgeladenen Daten runterladen bzw wie anbieten. Irgendwie so...


    Wenn man das dann via PI realisert kann dass doch abends gestartet werden und solange laufen bis alles da ist. Stromverbracuh gering, IO spielt keine Rolle denn der begrenzende Faktor ist das Indernet. Und wenn es zu lange dauert, wrd halt erst beim übernächsten Treffen das Video gekührt.


    Und um noch eine Bemerkung zum "Streit" zu machen: Lösungsansätze werden dir hier viele geboten nur scheitern diese an deinen Ansprüchen. Es gibt nun mal nicht die Eierlegendenwollmilchsau für billig. Irgendwo wirst du vermutlich Abstriche machen müssen.


    Wie macht Ihr dass denn im Moment?

    Wie wäre es mit online space mieten/kaufen? Jeder kann seine Karte zu Hause in den PC stecken, die Daten übernacht hochladen und die anderen können dann die Daten wann immer sie wollen abrufen.


    Einfacher und gewichtsmäßig leichter geht es nicht.
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    Ah und kannst du bitte - wie schon von dbv gefordert - bitte den Titel anpassen. Danke

    Ganz ist es mir immer noch nicht klar, wo genau dein Problem liegt.
    Ich rate mal: Dein Programm läuft jetzt und du weißt nicht wie du es beenden kannst, denn du hast es ja im Hintergrund gestartet kommst aber nicht mehr ran. Auch der reboot hilft nicht, denn es ist ja in der Autostart eingetragen und somit nach dem reboot wieder gestartet. Außerdem nehme ich an dein Programm läuft im Vordergrund und du kommst an kein Terminal oder andere Programme. Also dann muss auf die den PI rauf und den Process per Hand killen.
    Eine Möglichkeit mit ssh auf den PI. Dann den laufenden Prozess finden und beenden. Fiktiv gehe ich davon aus das Programm heißt "rscw", dann kannst du so den Prozess bzw die ProzessId ermitteln die du dann zum killen brauchst

    Code
    #: ps -eaf | grep rscw | grep -v grep
    root     29046     1  0 Feb06 ?        00:00:00 bin/rscw
    #: kill 29046


    Bevor du natürlich etwas killst, nachdenken ob es wirklich das ist was du willst.
    Zum nachlesen was ich dort oben beschreiben habe empfehle ich die Befehle:


    Code
    man ps
    man grep
    man kill


    Danach musst du deinen Autostarteintrag natürlich ändern, damit du beim nächsten reboot nicht wieder an dieser Stelle landest.

    Auch wenn es sicherheitstechnisch nicht wirklich ein gute Idee ist, aber innerhalb deines eigenen Netzes könntest du auch nur ftp nehmen. Dann würde auch eine ganze Menge overhead wegfallen. Aber wie wie gesagt nur innerhalb deines Netzes.

    ???


    Was willst du wieder rückgängig machen? Das was du geschrieben hast sagt nur, dass du einen Befehl einmalig ausgeführt hast.
    Du hast also nichts irgendwo eingetragen. Oder aber du lieferst nicht alle Infos.

    Dann würde ich vermuten, dass die SD karte nicht ordnungsgemäß beschrieben wurde.
    Also noch mal Raspbian "installieren"


    Und ja, es kann sein, dass wenn du den Strom einfach abziehst, dass du das FS beschädigst. Wenn ein mal am laufen immer mit shudown -h oder ähnlichem runterfahren

    Jepp ich nutz FHEM und bin zu frieden. Jenach Aufwand was man erreichen will brauch man mehr oder weniger Perl.
    Es hängt natürlichd davon was du machen willst. Für ein bischen Rolladen hoch unter und Baumarktsteckdosen schalten ohne Automatismus gibt es bestimmt einfachere Tools als FHEM.
    Wenn man aber wirklich in richtung Automatisierung will z.B. Rolladen runter, wenn ich nicht zu Hause und die Sonne scheint - dann wird FHEM richtig intressant. Du kannst dann natürlich properitäre SW nehmen, aber mit FHEM kannst du einfach alles möglich auch kombinieren. Bei mir schaltet z.B. ein Homamatic Bewegungsmelder meine Baumarksteckdosen. Dass aber nur zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang und nicht wenn die durch normalen Timer ( Sonnenuntergang - 23:30) schon an sind. Wenn ich aber nicht dabin, löst er zu jederzeit Stillenalarm aus wenn sich das was bewegt.


    Nur so als Beispiel. Dafür ist allerdings nicht wirklich Perlwissen erforderlich. Und wer irgendwie einwenig programieren kann, kann das bisschen was man innerhalb FHEM dafür brauch begreifen/lernen.


    Mit FHEM bist du auch nicht an eine Lösung gebunden, also nur HOMEMATIC oder nur MAX oder anderen Producte zu nehmen. Du kannst die locker kombinieren.

    Moin,


    Romane werde ich jetzt nicht schreiben ;)


    Aber soweit ich weiß ist openHAB ein recht Java lastiges Product unterstützt aber eine große Anzahl an entsprechender HArdware wie FHEM. OpenHAb kommt aus dem english sprachigen Raum (AFAIK).
    Beides Opensource.
    Ich glaube sogar, dass die Einarbeitung in openHAB schneller geht als in FHEM. Also es lassen sich schneller ansehnliche Ergebnisse erzielen.


    ABER und das ist für mich das entscheidene FHEM ist kein Java sondern Perl, es ist unwahrscheinlich offen für eigene Ideen, es macht an der Perl grenze nicht halt - sprich ich kann auch eigene Skripte in anderen "Sprachen" einbauen. Soweit ich weiß ist die Unterstützte Hardware größer wenn auch nur gering. FHEM lässt sich auf der FritzBox auf dem PI oder NAS und anderem installieren.
    Und ich kann wirklich Tot und Teufel selbst bestimmen/configurieren.


    Lediglich die Einarbeitung ist etwas aufwendig. Wenn man aber das ein oder andere Konzept verstanden hat gehts auch flott weiter.


    Ach so FHEM gibt es schon länger.


    Gruß Lunepi

    HÄ???


    Du bist im Raspberry PI Forum, du fragst nach "Bootzeiten RASPI" und wie man die reduzieren kann so ganz allgemein und nun sagst du du hast keinen PI und schränkst plötzlich ein dass du nur 5sec Bootzeit haben willst.


    Müssen wir raten was du wissen willst und was du mit deinem Projekt oder deiner Frage erreichen willst?
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    Mein IPOD braucht... moment .... 1 sec bis er das erste Lied spielt.

    Ich will nicht den Eindruck erwecken ich hätte Ahnung, das war nur ein Gedankenanstoss, weil ich mit google ganz gut kann und das gefunden habe. Kopiert von hier:


    http://www.omega.de/prodinfo/fuellstandmessung.html


    Könnte mir aber vorstellen wenn es mit dem Ultraschall nicht geht wegen der Enge, dann geht das bestimmt. Und ich kann mir vorstellen, das jemand mit ein wenig Elektronikerfahrung und Wissen kann so was auch selbst bauen.....


    Ich würde kläglich scheitern :)

    Wie wäre es mit: (Nur so ne Idee, wie umzusetzen - keine Ahnung. Hört sich aber nicht nach einem unlösbaren problem an.)
    Kapazitive Füllstandsensoren
    Wie Ultraschallsensoren eignen sich auch kapazitive Sensoren sowohl zur punktuellen als auch zur kontinuierlichen Füllstandmessung. Bei kapazitiven Sensoren werden mithilfe einer Sonde Schwankungen des Flüssigkeitspegels im Behältnis überwacht. Hierzu erfolgt eine elektronische Auswertung und Umwandlung gemessener Kapazitäts- und Widerstandswerte in analoge Ausgangssignale. Die Sonde sowie die Wand des Behältnisses fungieren hierbei als die beiden Elektroden eines Kondensators, die Flüssigkeit als Dielektrikum. Da das Signal allein auf Füllstandänderungen beruht, haben Materialablagerungen an der Sonde keinerlei Auswirkungen. Behältnisse, die nicht aus einem elektrisch leitenden Material bestehen, erfordern den Einsatz von zwei Sonden oder einer außen angebrachten Leiste aus leitendem Material.


    Die Sonde kann starr oder flexibel ausgeführt sein und der leitende Draht weist häufig eine PTFE-Isolierung auf. Die Verwendung einer Edelstahlsonde bietet die für die Messung bei Flüssigkeiten mit fehlender elektrischer Leitfähigkeit, granulatförmiger Konsistenz oder geringer Permittivität (Permittivitätszahl kleiner als 4) nötige zusätzliche Empfindlichkeit. Flexible Sonden kommen dann zum Zug, wenn nicht genügend Platz für starre Sonden vorhanden ist oder die jeweilige Anwendung extrem lange Sonden erfordert. Starre Sonden bieten den Vorteil höherer Stabilität, insbesondere bei Systemen mit Verwirbelungen, denn Hin- und Herbewegungen einer flexiblen Sonde können zu Signalschwankungen führen.

    Ist es zielführend für dich, wenn ich dir sage, dass es mal einen THread zum Thema Wasserstand in Zysterne messen gegeben hat und soweit ich mich erinnere es auch um Abstand Sensor<->Wasseroberfläche ging? Da müsstest du aber die SuFU nutzen.... Tja bin halt ein Dauernörgeler

    Willkommen im Forum.


    Aber...


    Ehrlich gesagt, frage ich mich gerade wer mit dieser Fehlerbeschreibung etwas anfangen kann - du vermutlich auch oder?
    Oder welche Fragen würden sich dir aufdrängen wenn ich sage: Mein Rechner ist auf dem neusten Stand startet aber nicht - warum?


    Nebenbei bemerkt gibt es glücklicherweise Tante Google und die weiß fast alles oder zumindest ziemlich viel. So führt z.B. die Eingabe von "robopeak usb display" zu dieser http://www.exp-tech.de/2-8-usb…y-module-for-raspberry-pi oder jener https://github.com/robopeak/rpusbdisp Seite, diese wiederum enthalten unendlich viele Informationen und Links, die bestimmt hilfreich sind. Lesen musst du nur selber, denn da du keine Infos darüber gibts, was eigentlich schiefgegangen ist, welche Plattform du nutzt, welchen Weg du schon probiert hast, welche Fehlermeldung du bekommen hast, wird es dir nicht ersparrt bleiben noch mal selbst alles durchzugehen....

    Auch ein USB Stick mag es nicht einfach rausgezogen zu werden - Was soll aber ein Betriebssystem machen, wenn du es trotzdem tust? Aushängen - was aber nix darüber aussagt ob dein Dateisystem auf dem Stick/der Platte das gut findet, denn erst ist der Strom weg und dann wird ausgehängt.
    In sofern was spricht dagegen, dass du dich mit autofs auseinandersetzt - Hexenwerk ist es nicht. Versuch es doch erst und dann wenn du auf unüberwindbbare Fehler stößt fragst du noch mal nach.