...folgender Tipp eines Raspi-Fans (nochmals danke) hat mir geholfen.
"root-file-system auf USB-Stick auslagern"
Gute Anleitungen hierzu finden man im Forum..
Einstieg z.B. bei Vom USB-Stick starten
Vorteile:
Der Raspi wird schneller, da ein guter USB-Stick normalerweise besseren Durchsatz liefert als eine SD-Karte.
Ich konnte den Raspi auf 1 GHz hoch-takten ohne Probleme (SD-Karten auf dem Raspi haben hiermit Probleme).
Keine Probleme mehr mit Spannungsausfällen.
Nachteile:
Ein USB-Stick muss angeschafft werden.
Ein USB-Port wird belegt.
Das Raspi-Netzteil sollte entsprechend hochwertig sein (ich verwende ein hochwertiges Netzteil das definitiv 1,5 A bei 5V liefert)
Sollte man eine neue Raspi-Distro verwenden muss man die Prozedur wiederholen, damit SD-Karte und USB-Stick nicht auseinanderlaufen.
Mein Raspi läuft mit dieser Modifikation seit drei Monaten und zig Spannungsausfällen stabil und problemlos.
Das o.g. Konzept kann man im Laufe der Zeit entsprechend verfeinern (weitere file systeme auf USB-stick, fschk beim booten, backup-Konzepte, etc).
Gruss, uwbr