Posts by framp

    Das ist mir schon klar, aber startet "pishrink" dann noch ohne sudo?

    Wenn das Wrapperscript als root aufgerufen wird was es per crontab wird so wird auch pishrink als root aufgerufen. Dann ist keine sudo notwendig.


    sudo wird benutz da man auch das Wrapperscript auch als normaler benutze aufrufen koennen soll.

    ... super Arbeit, die Lösung mit den 3 Scripts. Perfekte Lösung für jeden Geschmack. :thumbup:

    Danke fuer die Blumen (: Sind ja nur Beispiele wie man es machen koennte. Allerdings braucht man um sie anwenden zu koennen etwas bash und Linux Kenntnisse die nicht jeder hat. Man koennte diese Variabilitaet auch noch in raspiBackup einbauen aber das widerspricht der Linux Philosophy ein Programm macht nur eine Sache und die gut und schreibe Programme die gut zusammenarbeiten ;)

    ...Liegt es vielleicht daran. dass ich bei raspiBackup ein ddz-Backup eingestellt hatte?...

    Ja. Es liegt daran dass pishrink nur mit reinen dd Images arbeiten kann. Du musst Dich entscheiden entweder pishrink zu benutzen oder ddz. Ich muss gestehen dass ich nicht weiss welches Image kleiner wird. Das haengt sicherlich auch den Daten ab.

    Sorry - Du hast mich falsch verstanden (:


    Du hast per iPK einen dnsmasq zusaetzlich DHCP zum existierenden Syno DHCP installiert und benutzt nicht den Syno DHCP Server. Bei dem zusaetzlichen dnsmasq haelt die Konfig da Syno nichts von dem zusaetzlichen dnsmasq weiss und der auch deaktiviert ist.


    Mein Ansatz ist den existierenden Syno DHCP der auch ein dnsmasq ist umzukonfigurieren und keinen zweiten dnsmasq zu installieren. Da haut aber immer Syno beim DHCP Konfigurieren und vermutlich beim reboot in die geaenderte DHCP Konfig rein und man muss einen kleinen Workaround einbauen.


    Zwei verschiedene Ansaetze mit demselben Ergebnis. Als ich entdeckt habe dass Syno auch nur den dnsmasq bei sich einsetzt wollte ich einfach keinen zweiten dnsmasq installieren sondern dem existierenden dnsmaq Proxyeigenschaften beibringen.

    Outlaw Vielen Dank fuer den Hinweis. Den Weg hatte ich auch als Alternative gesehen. Dann habe ich aber bei genauerem Hinsehen bemerkt dass der Syno DHCP Server nichts anderes ist als ein stinknormaler dnsmasq. D.h. man kann den Syno DHCP ganz einfach zu einem DHCP-Proxy umkonfigurieren. Nur dir Konfig anpassen und den DHCP Server restarten ;)


    Bloed ist nur dass jegliche Aenderung an der Konfig via DSM UI und vermutlich auch Reboot der Syno die DHCP-Proxy Konfig wieder ueberschreiben. Mit einem kleinen Trick kann man das aber in den Griff bekommen. Die Details dazu habe ich hier im Syno Forum zusammengeschrieben.

    Der RasPi braucht ZWINGEND vom DHCP unter dem Code 43 die Rückmeldung "Raspberry Pi Boot " (genau so formatiert incl. Leerzeichen am Ende). Damit dieser übermittelt wird, muss er im Menü DHCP unter dem Reiter "Anbieter" eingetragen werden. Als Anbieter ist "PXEClient" einzugeben.

    Thx TSchabba - das war mein missing piece :bravo2:. Bislang habe ich ein dediziertes dnsmasq mit tftp Server auf einer Raspi konfiguriert damit die Raspis ihren Bootserver finden. Nachdem ich dieses auf meiner Syno konfiguriert hatte konnte die Raspi auch ganz von der Syno booten. Einen Wehrmutstropfen gibt es aber noch:helpnew: Ich bekomme jetzt eine IP Adresse aus dem IP Range des Syno DHCP Servers da ich den nicht als DHCP Proxy konfigurieren kann bzw nicht weiss wie ich ihn als solchen konfiguriere :conf: . Ich moechte aber dass er die IP Adresse von meinem Internetrouter bezieht. Das funktioniert mit dnsmasq als dhcp Router konfiguriert perfekt.


    Weiss jemand wie man den Syno DHCP Server als DHCP Proxy konfigurieren kann? Im DSM UI geht das schon mal gar nicht -aber vielleicht ja wenn man die DHCP Server Config direkt manipuliert :fies:

    pishrink.sh /media/pi/01CD3068D90B9780/test.img

    pishrink.sh v0.1.2

    pishrink.sh: ERROR occured in line 127: You need to be running as root

    Die Meldung sagt es: Du sollst das Script als root aufrufen ;)

    Code
    1. sudo pishrink.sh /media/pi/01CD3068D90B9780/test.img

    der-kreative Dass Du zwei Tage dransitzt raspiBackup zum Laufen zu bringen ist natuerlich lange, aber so wie ich sehe sind die Probleme die Du hast keine raspiBackup Probleme sondern bedingt durch Einarbeiten in Linux (Mounten von nfs konfigurieren, mail-client konfigurieren). Ein jeder der mit Linux anfängt kämpft anfänglich mit solchen Dingen - aber es wird weniger mit der Zeit ;)


    Zu Deinem Problem mit dem Mount: Ich habe keine Synology aber es gibt Benutzer von raspiBackup die haben freundlicherweise Feedback bei Ihren Synology Konfigurationsproblemen gegeben. Kennst Du schon diese Seite zu Synology und raspiBackup? I.d.R. hat mein Hinweis auf diese Seite Synologybenutzern immer geholfen ihre Synology richtig zu konfigurieren bzw den /etc/fstab Eintrag richtig zu erstellen.

    Du machst nichts falsch ;). Das Problem ist dass die Anleitung schon alt ist und fuer Wheezy gilt. Bei Stretch musst Du die PARTUUID fuer / anpassen.

    Dazu benutzt Du

    Code
    1. sudo blkid

    Ich bekomme da bei mir z.B. folgende Antwort:

    Code
    1. /dev/mmcblk0p1: LABEL="boot" UUID="A365-6756" TYPE="vfat" PARTUUID="d888a167-01"
    2. /dev/mmcblk0p2: UUID="ea98d3bf-9345-4bd7-b365-5cc7c543079f" TYPE="ext4" PARTUUID="d888a167-02"/dev/sdc1: LABEL="black" UUID="76e7d7d4-f6e9-4867-83a7-03eaa3fc878d" TYPE="ext4" PARTUUID="eb5b9646-01"
    3. /dev/sdd1: LABEL="silver" UUID="8095dbdf-9b0a-4dda-9352-d56366af43c8" TYPE="ext4" PARTUUID="001a1bf8-01"
    4. /dev/mmcblk0: PTUUID="d888a167" PTTYPE="dos"

    Fuer /boot laesst Du alles wie es ist und fuer / aenderst Du die PARTUUID so dass sie deine externe Rootpartition repraesentiert. D.h. wenn es z.B. bei mir /dev/sdd1 ist aendere ich

    Code
    1. PARTUUID=06b49ab7-02 / ext4 defaults,noatime 0 1

    in

    Code
    1. PARTUUID=001a1bf8-01 / ext4 defaults,noatime 0 1