Beiträge von framp

    Der Grund warum ich meinen Code unter die GPL gestellt habe ist dass ich möchte dass ein jeder sie for free benutzen kann und nicht irgendeine Firma sie benutzt und Geld dafür dann verlangt.


    Soweit ich weiss setzt die FSF auch Ansprüche rechtlich durch. Allerdings wird sie es sicherlich nur für grosse Verstöße tun.


    Meinen go Code stelle ich unter die MIT Lizenz. Ist common im golang Bereich. Da habe ich mich angepasst.

    Ist die einzige Option nun, dass der zweite Empfänger auch wieder defekt ist?

    Ist schwer zu sagen woran es klemmt. Genauso kannst Du GPIOs Deiner keinen armen Raspi zerschossen haben. Ich würde jetzt wenn ich mir sicher bin dass die richtigen Anschlüsse benutzt werden das Ganze noch mal mit einer anderen Raspi probieren.


    PS: Nobody is perfect. Ich habe mir auch schon GPIOs einer Raspi zerschossen :wallbash:

    Ich moechte mich hier noch mal sehr herzlich fuer Eure Unterstuetzung im Test, Typosuche und Designvorschlaegen bedanken. Die ganze Service Start/Stop Sache gefiel mir wie ich sie mir ueberlegt hatte nicht sehr gut und ihr habt sehr gute Ideen dazu gehabt. Die jetztige Loesung gefaellt mir sehr gut :thumbup:

    Jetzt hoffe ich dass ThomasL auch gruenes Licht dazu gibt. Dann wird die neue Version des Betainstallers demnaechst allgemein verfuegbar.


    Ich habe mir auch erlaubt Euch auf der Credits Seite zu raspiBackup aufzunehmen :daumendreh2:

    ThomasL Du wurdest als Systemd Spetzl erwaehnt (:


    Siehst Du es auch so dass systemctl unter der Decke die richtige Reihenfolge von den zu stoppenden und zu startenden Services ermittelt und befolgt? Tests haben ja ergeben dass dem offensichtlich so ist. Bevor ich diese Implementierung offiziell verbreite würde ich gerne noch Deine Meinung dazu hoeren ;)

    Ich habe eben mal den networkmanager und den teamviewer bei mir mit systemctl gestoppt. Der tv benoetigt den nm zu seinem Starten, d.h. der tv hat den nm in seinem Dependencybaum. Als ich dann nur den tv gestartet habe waren beide services wieder aktiv. Daraus schliesse ich dass sich systemctl so verhaelt wie angenommen: Falls Services die im Dependencybaum eines Services noch nicht gestartet sind und nicht im systemctl Befehl enthalten sind werden sie automatisch gestartet. Werden beide Services parallel mit einem systemctl Befehl gestartet erfolgt das starten der Services immer in ihrer jeweiligen Dependency. Selbiges trifft fuer das Stoppen in umgekehrter Reihenfolge zu.


    D.h. der Ansatz alle vom Benutzer ausgewaehlten Services per systemctl in einem Befehl zu stoppen und zu starten sollte wie gewuenscht OK sein.


    Waere gut wenn noch jemand der sich mit systemctl auskennt diese Erkenntnis bestaetigen wuerde bevor ich den Code, der den anderen Pfad mit Start/Stopreihenfolge implementiert hat, wieder loesche.

    Die Navigationshilfe ist nun auch drin. Die Selektion der Services zum Stoppen und Starten kann man nun über eine Checkliste vornehmen und ich gehe mal - optimistisch wie ich bin - davon aus dass systemctl die Reihenfolge der Stops und Starts selbst herausfindet und somit ist keine Reihenfolgedefinition mehr notwendig. jetzt crosse ich mal die finger dass mein Optimismus die richtige Lebensansicht ist :daumendreh2:

    Vielen Dank fuer Dein Feedback :thumbup:

    Sprache / Language überall wo diese Auswahlfelder sind, springt die Auswahl mit den Pfeiltasten (rechts o. links) nur zwischen den Sprachen (der Auswahlfelder). Bestätigen o. Abbruch geht nur per Enter und Esc.

    Das ist whiptail und ausserhalb meiner Kontrolle :(


    - Navigation zwischen den Auswahlitems - Pfeiltasten

    - Selektion einer Auswahl - Leertaste

    - Springen zu den 'Buttons' am unteren Ende - Tab Taste


    Ansonsten hast Du auch genau die neuen Texte von heute gefunden wo noch Typos drin waren. Habe ich gerade korrigiert (:

    Hofei  


    Dank Deiner Hinweise zu systemd habe ich jetzt schon einen Prototypen wo eine Liste aller aktuell laufenden Services angezeigt wird und man kann die Services einzeln in einer Checklist anklicken. Das macht es sehr einfach. jetzt ist nur die Frage ob systemctl so smart ist alle Services in der erforderlichen Reihenfolge zu stoppen und zu starten. Wenn ja bin ich fast fertig :bravo2:. Wenn nein :no_sad: muss ich mir noch irgendwas überlegen wie man dann noch die Reihenfolge der Services nach ihrer Auswahl festlegen kann :denker:


    Der alte bisherige Weg die Services per manueller Liste zu definieren ist Menu C71, wobei da schon geprüft wird ob es den Service gibt. Der neue Weg mit der Checkliste ist Menu C72. Wie gesagt wird da alles in alphabetischer Reihenfolge gestoppt bzw umgekehrt gestartet.

    Hofei Vielen Dank fuer Dein weiteres Feedback.


    Ist das wirklich so störend mit den leeren Menus? Ich versuche mal einen Weg zu finden im Hilfetext irgendwie einen Hinweis unterzubringen.


    Zu Deinem Wrapperscript: Das muss ich mir mal genauer ansehen. Eigentlich dachte ich dass https://github.com/framps/rasp…per/raspiBackupWrapper.sh dazu hilft.


    Bzgl der Services habe ich es dazu reduziert dass nur Services erlaubt sind. Keine Ausnahmen wie Du vorschlägst. Wer das will muss das manuell konfigurieren, denn es ist ein Spezialfall.


    Es war mir nicht bewusst dass man in systemctl gleich mehrere Services angeben kann. Ist des dann vielleicht auch so das systemd dann die Services in der richtigen Reihenfolge started bzw stopped? Das waere dann die ideale Lösung. Dann braeuchte ich nicht die Reihenfolge zu bestimmen und die Reihenfolge der Eingaben des Benutzers waere auch egal denn das sieht mir nicht so trivial aus das zu bestimmen.
    Der Hinweis auf den Test ob ein Service existiert ist auch hilfreich. Das kann ich noch leicht reinbringen als Test :thumbup:

    So, jetzt wird die Service Start-/Stopdefinitionssache wie von dbv vorgeschlagen abgehandelt. Das gefaellt mir so viel viel besser :bravo2:. Mein Ansatz war irgendwie eine Kruecke.


    Auch ist mir eingefallen dass man ja per

    Code
    1. sudo service --status-all

    alle verfuegbaren Services abfragen kann und dem Benutzer die Liste der aktiven Services anzeigen lassen kann die er dann stoppen moechte. Leider geht aus de Ausgabe nicht hervor in welcher Reihenfolge man die Services dann stoppen sollte. Dazu muesste man dann schon im systemd die ganzen Dependencies rausfieseln.


    Hat jemand eine gut Idee wie man das relativ einfach rausfinden kann? ich will jetzt wirklich keinen riesen Aufwand treiben um die Reihenfolge rauszufinden. Wenn auch jemand weiss wie man sonst noch etwas einfache die Liste der aktiven Services rausbekommen kann - ich bin daran interessiert ;)

    Die Idee hatte ich auch schon. Dummerweise muss ich dann irgendwoher Intelligenz und Info bekommen was denn gemeint sein koennte wenn jemand nfs eingibt. Oder cifs oder samba oder ... oder .... Sprich: Ich habe keine Idee wie ich mit vertretbarem Aufwand so eine KI bauen kann die dem Benutzer quasi den Wunsch von den Lippen abliest bzw versteht welchen Service er meint wenn er einen Namen im Installer eingibt :conf:. Deshalb habe ich einen Link auf eine Webseite wo die wichtigsten Services gelistet sind.


    Aber vielleicht hat ja jemand eine gute Idee wie man das machen koennte :shy:

    ich habs grad mal versucht zu reproduzieren. Klappt nicht :lol: Ich hab ein watch auf den Ordner gelegt und wie wild im Installer geklickt - alles so wie es sein soll. Es scheint als wenn der Installer bei der Installation verschoben wird und anschließend nicht mehr im Ordner ist.

    Das macht der Installer: er installiert sich und raspiBackup in /usr/local/bin und loescht sich dann. Das erklaert aber nicht den Effekt dass ploetzlich die ganzen functions als leere Dateien existieren

    Zitat

    aber würde es nicht reichen, wenn man die Dienste ohne Befehle angibt und iterierst dann nur noch über die gesplitette Liste

    apache2;mysql;

    Code
    1. #pseudocode
    2. for service in servicelist.split(";"):
    3. systemctl "$service" "start"

    Sieht aus wie ne mischung aus Python und Bash...ich nenne es Pash...oder Bython :denker:

    Hm ... ist eine gute Idee. Dann muss man nur die Servicenamen durch Spaces getrennt eingeben. Und das Umsortieren fuer das Starten ist auch
    einfach. Es gibt nur einen Nachteil: Wenn man irgendwas Spezielles hat (kein systemctl oder eigene Scripts die aufgerufen werden sollen) geht das nicht im Installer. Aber dann muss man eben eben in diesem Sonderfall manuell in der Config editieren. Vorteil ist auch dass man nur noch einmal die Services zum Stoppen eingeben muss. Die Startbefehle koennen ja so automatisch generiert werden. Die Idee gefaellt mir :bravo2:Ich werde das mal so implementieren und im Installer dokumentieren.

    Perfekt dbv  :thumbup:Vielen Dank.

    configure major options/ C2: Warum die gesonderte Erwähnung von nfs? Sollte es dem System nicht egal sein wie der mount erzeugte wurde, hauptsache er hat schreibrechte? Ich nutze sshfs seht oft, das würde nicht kompatibel sein?

    Doch natuerlich. Ich benutze auch sshfs sehr oft. Ich habe das komkrete Protokoll jetzt rausgenommen.

    Zitat
    Mehr ein Usability Ding als ein Fehler: Wenn man in einem Menüpunkt ist, z.B. C6, und dann zurück geht - springt er auf C1 zurück, so dass man wieder x mal nach unten klicken muss

    Ist mir auch schon aufgefallen. Leider bietet whiptail keine Moeglichkeit die Listenauswahl voreinzustellen

    Zitat
    Wenn ich auf C7 Commands to stop services gehe, steht dort Current start service commands: was mich extrem verwirrt. (Das gleiche gilt für C8, nur anders rum) Selbst der Menüpunkt ist (imho) unvorteilhaft benannt, denn das Command zum stoppen legt ja das System fest. Du willst ja wissen welche Dienste er stoppen soll. :denker: ich würde C7 in Services to stop bzw C8 in Services to start umbennen. Ausserdem würde die C8 standardmäßig von C7 abhängig machen - sprich wenn ich bei C7 Dienste zum stoppen eingebe, sollte er die auch wieder starten.

    Das Thema hatte Hofei auch schon angesprochen und es ist wirklich nicht ganz einfach. Vielleicht finden wir gemeinsam eine praktikable Loesung. Ziel ist es dass Services vor dem Backup gestoppt werden sollen und anschliessend wieder gestartet. In der Konfig muessen die dazugehoerigen Befehle stehen. Also systemctl samba stop && systemctl nfs-kernel-server stop und dann das jeweilige Pendent zum Starten nur umgekehrt systemctl nfs-kernel-server start && systemctl samba start. Eine Auswahlliste waere wohl noch besser. Aber das ist extremer Aufwand und vermutlich sogar nicht allumfaenglich loesbar sein. Deshalb moechte ich gerne bei den Befehlen bleiben. Nur wie sage ich es verstaendlich fuer jemanden der sich noch nicht so gut mit Linux auskennt?

    Zitat

    Mir ist grade die Windows Bash gestorben und als ich mich wieder auf die Kiste beamte war der Installer weg und das Verzeichnis sah so aus


    Das ist ja hoechst merkwürdig. Du hast fuer jede bash function eine leere Datei? Kann das sein dass das ein Feature der Windows bash ist?

    Zitat

    Kriegt man die leeren Menüpunkte irgendwie weg?

    Ich koennte alles immer kontinuierlich anzeigen - also die leeren Menupunkte weglassen. Dann sieht aber die Menuzaehlung (M1, M2, ... ) komisch aus (M1,M3,M9). Oder ich zeige sie an mit einem Text wie (z.Zt. nicht verfuegbar). Sieht aber auch komisch aus.

    Zitat

    Ich habe keine Ahnung was die Extensions machen - muss man die nicht konfigurieren? Sie werden ausser beim Deinstaller auch nie wieder erwähnt

    Hatte Hofei auch schon erwaehnt. Ich werde dazu Hilfetext aufnehmen.