Posts by framp

    Outlaw Vielen Dank fuer den Hinweis. Den Weg hatte ich auch als Alternative gesehen. Dann habe ich aber bei genauerem Hinsehen bemerkt dass der Syno DHCP Server nichts anderes ist als ein stinknormaler dnsmasq. D.h. man kann den Syno DHCP ganz einfach zu einem DHCP-Proxy umkonfigurieren. Nur dir Konfig anpassen und den DHCP Server restarten ;)


    Bloed ist nur dass jegliche Aenderung an der Konfig via DSM UI und vermutlich auch Reboot der Syno die DHCP-Proxy Konfig wieder ueberschreiben. Mit einem kleinen Trick kann man das aber in den Griff bekommen. Die Details dazu habe ich hier im Syno Forum zusammengeschrieben.

    Der RasPi braucht ZWINGEND vom DHCP unter dem Code 43 die Rückmeldung "Raspberry Pi Boot " (genau so formatiert incl. Leerzeichen am Ende). Damit dieser übermittelt wird, muss er im Menü DHCP unter dem Reiter "Anbieter" eingetragen werden. Als Anbieter ist "PXEClient" einzugeben.

    Thx TSchabba - das war mein missing piece :bravo2:. Bislang habe ich ein dediziertes dnsmasq mit tftp Server auf einer Raspi konfiguriert damit die Raspis ihren Bootserver finden. Nachdem ich dieses auf meiner Syno konfiguriert hatte konnte die Raspi auch ganz von der Syno booten. Einen Wehrmutstropfen gibt es aber noch:helpnew: Ich bekomme jetzt eine IP Adresse aus dem IP Range des Syno DHCP Servers da ich den nicht als DHCP Proxy konfigurieren kann bzw nicht weiss wie ich ihn als solchen konfiguriere :conf: . Ich moechte aber dass er die IP Adresse von meinem Internetrouter bezieht. Das funktioniert mit dnsmasq als dhcp Router konfiguriert perfekt.


    Weiss jemand wie man den Syno DHCP Server als DHCP Proxy konfigurieren kann? Im DSM UI geht das schon mal gar nicht -aber vielleicht ja wenn man die DHCP Server Config direkt manipuliert :fies:

    pishrink.sh /media/pi/01CD3068D90B9780/test.img

    pishrink.sh v0.1.2

    pishrink.sh: ERROR occured in line 127: You need to be running as root

    Die Meldung sagt es: Du sollst das Script als root aufrufen ;)

    Code
    sudo pishrink.sh /media/pi/01CD3068D90B9780/test.img

    der-kreative Dass Du zwei Tage dransitzt raspiBackup zum Laufen zu bringen ist natuerlich lange, aber so wie ich sehe sind die Probleme die Du hast keine raspiBackup Probleme sondern bedingt durch Einarbeiten in Linux (Mounten von nfs konfigurieren, mail-client konfigurieren). Ein jeder der mit Linux anfängt kämpft anfänglich mit solchen Dingen - aber es wird weniger mit der Zeit ;)


    Zu Deinem Problem mit dem Mount: Ich habe keine Synology aber es gibt Benutzer von raspiBackup die haben freundlicherweise Feedback bei Ihren Synology Konfigurationsproblemen gegeben. Kennst Du schon diese Seite zu Synology und raspiBackup? I.d.R. hat mein Hinweis auf diese Seite Synologybenutzern immer geholfen ihre Synology richtig zu konfigurieren bzw den /etc/fstab Eintrag richtig zu erstellen.

    Du machst nichts falsch ;). Das Problem ist dass die Anleitung schon alt ist und fuer Wheezy gilt. Bei Stretch musst Du die PARTUUID fuer / anpassen.

    Dazu benutzt Du

    Code
    sudo blkid

    Ich bekomme da bei mir z.B. folgende Antwort:

    Code
    /dev/mmcblk0p1: LABEL="boot" UUID="A365-6756" TYPE="vfat" PARTUUID="d888a167-01"
    /dev/mmcblk0p2: UUID="ea98d3bf-9345-4bd7-b365-5cc7c543079f" TYPE="ext4" PARTUUID="d888a167-02"/dev/sdc1: LABEL="black" UUID="76e7d7d4-f6e9-4867-83a7-03eaa3fc878d" TYPE="ext4" PARTUUID="eb5b9646-01"
    /dev/sdd1: LABEL="silver" UUID="8095dbdf-9b0a-4dda-9352-d56366af43c8" TYPE="ext4" PARTUUID="001a1bf8-01"
    /dev/mmcblk0: PTUUID="d888a167" PTTYPE="dos"

    Fuer /boot laesst Du alles wie es ist und fuer / aenderst Du die PARTUUID so dass sie deine externe Rootpartition repraesentiert. D.h. wenn es z.B. bei mir /dev/sdd1 ist aendere ich

    Code
    PARTUUID=06b49ab7-02 / ext4 defaults,noatime 0 1

    in

    Code
    PARTUUID=001a1bf8-01 / ext4 defaults,noatime 0 1

    bin allerdings nach einer Stunde warten nicht über die Länderauswahl hinausgekommen....

    ... wenn ich mich recht erinnere schrieben die dass auch bei der Installation Geduld angesagt ist. Die Laufzeit ist wohl etwas besser - aber trotzdem auf einer Raspberry ungenuegend.


    Ich wollte dem TE nur klar machen dass das Ganze unter QEMU durch die Emulation nur noch schlechter sein wird.

    In einer der letzten c't s wurde beschrieben wie man Windows auf einer Raspberry zum Laufen bringt. Allerdings native - denn Windows gibt es auch fuer ARM :-) - und nicht über QEMU. Tenor war aber dass selbst auf der aktuellen Raspi 3B+ die Performance sehr traege ist. Keine Ahnung wie man Windows auf QEMU zum Laufen bringt - aber da wird definitiv die Performance noch mal lausiger sein.

    Wie sieht denn Dein Script genau aus? ich denke da gibt es irgendein Problem.


    Ich habe mal testweise bei mir folgendes Script erstellt:


    Bash
    #!/bin/bash
    lftp sftp://UID@HOST -e "pwd;ls;bye"


    mit entsprechendem Eintrag in der .netrc und alles funktioniert wenn ich das Script welches in einem Unterverzeichnis liegt aufrufe :conf:

    Ingrid Letztens bekam ich ein Trinkgeld wg raspiBackup per paypal und da zeigte sich dass der Nick im Thread maskulin - die eMail aber feminin war.


    Ist sicherlich eine gute Idee sich so in Foren zu maskieren :shy:

    Ein Speicherabbild vom ersten bis zum letzten Sektor einer HD/SD zu ziehen ist schonmal kein konventionelles Backup. Das machen nur Datenforensiker und pi User.

    Anbei eine Statistik welche Backuptypen mit raspiBackup im Januar benutzt wurden:

    Code
    --- Types:
    percent
    dd: 17.4 %
    ddz: 18.6 %
    rsync: 32.7 %
    tar: 17.5 %
    tgz: 13.6 %

    Ich frage mich auch immer warum so viele dd bzw ddz benutzen. Ein wesentlicher Grund scheint zu sein dass man ein dd Backup unter Windows mit windisk32imager oder noch einem anderen Tool restoren kann.

    Jedoch geht es mir darum, dass wenn ich ein Backup mache nicht immer die ganze SD-Karte (inkl. ungenutzten Speicherplatz) sichern muss.

    raspiBackup hat eine Option mit der beim dd Backup nur die definierten Partitionen gesichert werden. D.h. wenn man eine 32GB SD Karte hat, aber nur zwei Partitionen mit zusammen 8GB definiert hat ist das dd Backup auch nur 8GB gross. Weiss nicht ob das fuer Dich eine Alternative ist.


    Bei pishrink sichert man erst die 32GB und verkleinert danach das Image. Dieses wird dann aber je nach Belegung noch kleiner als 8GB