Posts by LuMa86

    Hallöchen.

    Ich arbeite im Moment daran, aus mehreren LED Panels (ähnlich wie diesen), ein größeres Display zu bauen, was dann eben Dinge anzeigt (Bilder, Animationen, Text). Das funktionierte bisher auch einwandfrei. Um das ganze zu realisieren nutze ich dieses wunderbare Projekt auf GitHub, was mir den komplizierten Teil der Arbeit abnimmt. Außerdem nutze ich auch eines der dort beschriebenen aktiven Boards, um bis zu drei "Panel-Ketten" anzusteuern.


    Bisher hat das auch alles, wie bereits erwähnt, wunderbar geklappt. Es gab nur ein Problem: Die von mir verwendeten Displays sind nicht für den Außenbereich gedacht, allerdings soll mein Display mal im Wintergarten hängen. Zudem sind die LEDs nicht besonders hell. Daher habe ich mir vom selben Hersteller Panel für den Außenbereich bestellt, das ganze zusammengebaut und musste feststellen: Es geht nicht! Die neuen Displays stellen das Bild nicht wie erwartet da. Nun stehe ich vor einem Rätsel: Die Displays sind technisch größtenteils identisch und sollten kompatibel zueinander sein.


    Ich habe mir mal die Datenblätter angeschaut und konnte nur auf einen relevanten Unterschied stoßen, allerdings fällt es mir schwer, den zu interpretieren: Während bei den funktionierenden Panels die Rede von einem Driving Mode von 1/16 Constant current 1/16scan ist, steht in Datenblättern der neuen Outdoor Panels etwas von 1/8 Constant current 1/16scan. Leider bin ich kein Elektrotechniker und tu mir beim Verständnis eher schwer. Was genau ist denn der Driving Mode, der Constant Current und der Scan und könnten diese Werte für mein Problem eine Rolle spielen?


    Hier nochmal zwei Bilder, wo ich jeweils nur ein Panel ansteuere. Das Ganze ist mit dem Demoprogramm aus dem oben verlinkten Repository getestet worden (./demo --led-chain=2 -D3, --led-chain flag, da ich 64x32 Panels nutze, welche intern aus zwei 32x32 Panels zusammengeschaltet sind, daisy chained)

    [Blocked Image: https://i.imgur.com/AScRT7I.jpg]

    [Blocked Image: https://i.imgur.com/hUJCRt9.jpg]


    Das obere Foto zeigt ein korrektes Testbild, das untere ein Fehlerhaftes.


    Ich hoffe, ich hab das ganze verständlich zum Ausdruck gebracht und vllt. kann mir ja jemand helfen. Und hoffentlich hab ich das richtige Unterforum erwischt, ich war mir nicht 100% sicher, ob das hier passt oder eher in Allgemein. Und entschuldigt den ausdruckslosen Titel :|


    MfG

    Altes Thema, aber für alle die es interessiert:
    Der Pfad existiert nicht. Bevor ihr also die Datei mit nano öffnet müsst ihr die Ordner auch erstellen, am besten mit mkdir -p ~/.config/lxsession/LXDE-pi

    Stimmt. Hab ich garnicht dran gedacht. Warum nicht einfach bei GH hosten. Dann brauch ich auf meinem PI ja auch nicht mehr als git.


    Danke für den Denkanstoß. War ja viel einfacher als erwartet. Ich dachte nähmlich auch erst an ein PPA ^^


    Gruß

    Hallöchen,
    wie ist den die Vorangehensweise beim Bereitstellen eines Software Repository für Raspbian? Ist das praktisch 1:1 ein Debian Repository oder muss ich auf bestimmte Dinge achten? Ich würde gerne ein paar Python Programme leichter und schneller für meine verschiedenen Raspbian Installationen zugänglich machen.


    Habt ihr da ein paar Tipps für mich oder kann ich mich tatsächlich an eine Anleitung für Debian halten?


    Gruß,
    Lukas

    Um das ganze nochmal etwas ausführlicher zu beleuchten, mal ein praxisnahes Beispiel (im Prinzip nur Domain und IP geändert):


    Es läuft ein WebServer. Aufgeschaltet ist dort eine Domain, sowie eine eine WildCard für die SubDomains.
    IP: 6.6.6.6
    Domain: luma86.com


    Document Root des Servers:
    /var/www/html


    Zusätzlich möchte ich auf 2 SubDomains reagieren:
    sub1.luma86.com
    sub2.luma86.com


    Daraus ergibt sich folgende Ordnerstruktur:


    /var/www/html
    |_ luma86.com
    |_ index.html
    |_ sub1.luma86.com
    |_ index.html
    |_ sub2.luma86.com
    |_ index.html
    |_ index.html


    Für diese 3 Domains habe ich je 2 VHost Konfigurationen angelegt (HTTP und HTTPS). Der Document Root dieser VHosts ist jeweils der Domainname selbst. Und das funktioniert auch. Gebe ich im Browser die gewünscht Domain ein, sehe ich auch die richtige Seite. Das geht schonmal!
    Problematisch wird es nun, wenn ich im Browser eine ungültige Subdomain oder die IP eingebe. Denn dann lande ich in meinem "Haupt" Document Root (/var/www/html) und kriege die dort abgelegte index.html zu sehen. Das ist ja auch richtig so. Nur kann ich nun von dort aus in die Ordner der Domains navigieren, was ich aber nicht möchte! Das ganze funktioniert, indem ich den Ordnernamen einfach an die IP/ungültige Addresse anhänge: 6.6.6.6/luma86.com sowie blabla.luma86.com/luma86.com liefern mir die index.html aus dem Ordner /var/www/html/luma86.com/index.html.


    Das ganze scheint auf den ersten Blick nicht so schlimm zu sein. Kritisch wird es erst, wenn ich eine Anwendung hoste, die einen eigenen public Ordner besitzt und darüber ihre Konfiguration ablegt. Im Falle von Laravel (einem PHP Framework) würde die Ordnerstruktur in etwa so aussehen (stark vereinfacht):


    /var/www/html
    |_ laravel.luma86.com
    |_ config
    |_ app.php
    |_ public
    |_ index.php
    |_ .env


    Natürlich würde man den Document Root in der VHost Konfiguration auf eben diesen Public Ordner setzen (/var/www/html/laravel.luma86.com/public), aber würde das nicht trotzdem die übergeordneten Ordner "entblößen"? Das heißt über 6.6.6.6/laravel.luma86.com könnte ich mir ja dann die Konfiguration anschauen, oder?!



    So. Ich hoffe das Problem wird so etwas anschaulicher und verständlicher :)

    Danke für die Antwort. Aber irgendwie haut das nicht hin. Bzw. ich bin mir noch unschlüssig wohin mit der Verzeichnisdirektive? In die VHost Konfiguration 000-default.conf? Denn wenn ich das dort mit reinschreibe kann ich auf luma86.com auf über 111.111.111.111/luma86.com zugreifen. Zwar werden die Bilder/CSS/JS Dateien nicht korrekt mitgeladen, aber Apache liefert mir die index.html.

    Hallo,
    ich habe einen Apache Webserver laufen. Dort habe ich mehrere VirtualHosts konfiguriert. Der "Main" DocumentRoot ist /var/www. Dort liegen dann in Unterverzeichnissen die DocumentRoots für die jeweiligen VHosts (z.B. /var/www/luma86.com und /var/www/sub.luma86.com). Jetzt habe ich folgendes Problem: Der Einfachheit halber habe ich eine Wildcard gesetzt, anstatt alle Subdoamins manuell auf meinen Server aufzuschalten. Zusätzlich habe ich eine 000-default Konfiguration angelegt, um jeglichen Traffic, der nicht von einem der VHosts abgedeckt wird, auf eine Standartseite umzuleiten. Das ist die index.html im "Main" DocumentRoot (/var/www) die einen "Nicht gefunden" Hinweis anzeigt.


    Nun kommt das eigentliche Problem: Wenn ein Besucher nun über eine ungültige Subdomain oder die Server-IP im DocumentRoot /var/www landet, kann er durch das Anhängen von z.B. luma86.com an die IP/ungültige URL auf den Inhalt des Ordners luma86.com zugreifen. Und genau das möchte ich verhindern! Ich möchte den "Main" DocumentRoot praktisch als eine Art "Jail" konfigurieren. Wer dort landet kann eben nicht weiter machen, nicht in irgendwelche Ordner navigieren oder ähnliches.


    Ich hoffe was ich erreichen will, habe ich verständlich erklärt :)


    Gruß,
    LuMa


    Eine wichtige Frage ist, ob du direkt an dem Wirts-PC sitzen willst oder ob du den "headless" als Server betreiben willst.


    Guter Punkt, hab ich garnicht erwähnt: Zwar steht der Rechner bei mir zuhause und ich könnte natürlich direkt dran arbeiten... ABER: Seit ich einige PIs besitze und auch meinen WebServer ausschließlich über Konsole verwalte/bediene, scheue ich regelrecht jeglich Art von Oberfläche. Weil man die wichtigsten Dinge eben ohne GUI erledigen kann. Das wäre dann wohl ein Punkt für Linux, oder? Zum einen bin ich damit etwas vertraut und zum anderen graust es mir vor der Windows PowerShell :lol:



    Aber warum VM?
    Ich meine, nimm die Platte, teile durch 2 und installier da dein System drauf?! Ich nutze für lokales VM gerne VMBox von Oracle. Ist einfach und funktioniert (fast immer).
    Es gibt vielleicht ein zwei Bugs was USB Geräte angeht aber sonst...


    -dT-


    Es geht mir einfach nur um den Spaß an der Freude ;)



    Okay, mal ein praktisches Beispiel: Angenommen ich betreibe zuhause einen Server, der - was weiß ich - mit Windows Server läuft. Jetzt würde ich gerne dafür sorgen, dass ich diesen Server im Notfall (Hardware stirbt) wieder online bekomme. So würde ich doch 2 physische Maschinen besitzen: Auf einer läuft dann der besagte Windows Server in einer VM, welchen ich dann regelmäßig live replizieren würde, um ihn im Notfall auf der Backup Maschine starten zu können (läuft das so, oder so ähnlich ab :s ). Kurzform: Gibt es die Möglichkeit, die Instanz einer virtuellen Maschine als eine Art Image auf einer anderen physischen zu starten?

    Hallöchen,
    das Thema ist garnicht so OT, aber mit einem Raspberry Pi hat es dann doch eher weniger zu tun, daher dann doch unter Offtopic.


    Es geht um folgendes: Ich würde gerne ein bisschen mit VM's rumspielen. Als Wirt hätte ich hier einen kleinen PC "rumfliegen" mit Core Duo, 4GB RAM und einer 120GB SSD. Dass sollte reichen um 2 virtuelle Maschinen parallel laufen zu lassen. Aber ich möchte hier vor allem eines in Erfahrung bringen: Was ist den nun die beste Virtualisierungs-Lösung? Ich weiß, beste ist natürlich ein objektiver Begriff, aber ich würde gerne ein paar Meinungen hören, welches OS ich als Wirtsystem nutzen sollte/könnte.


    Ich habe aktuell 2 Ansätze auf dem Schirm, bin aber natürlich auch für Vorschläge offen.

    • Hyper-V (Windows)
    • KVM


    Hat jemand Erfahrung mit einem der beiden Systeme?
    Ich sehe in Hyper-V den Vorteil, das es einfach zu installieren ist, eine grafische Oberfläche "von Haus aus" bietet und sogar mit Windowos 10 Pro kommt, was ich hier zur Hand habe. Nachteil: Man benötigt eben Windows 10 (was in meinem Fall kein Problem ist) und die Installation ist groß, da man ja ein und vollwertiges Windows installiert.
    Bei KVM liegen die Vorteile wohl darin, das es komplett kostenlos ist, mit Linux läuft und die Community wohl groß sein dürfte.


    Aber wie sieht es in Sachen Performance aus? Und was für eine Distribution würde ich den als Host für KVM nehmen?


    Lasst mich eure Vorschläge, Ideen und Verbesserungen hören :)


    Gruß,
    Lukas

    Also im großen und ganzen kein problem. Wie das mit der Leistung ist, kann ich allerdings sagen. Habe selbst einen Pi mit Akku betrieben --> Möglich. WebServer (Apache, PHP, MySQL) --> kein Kein Problem. Hotspot(AccessPoint mit WiFi-Dongle. Problemlos. TS/Mumble? Leider keine Ahnung.


    Also was du vorhast ist natürlich möglich. Du musst eben ausprobieren und ausprobieren und ausprobieren. Hol dir einen Pi2 und los gehts.

    Hallo,
    ich möchte von meinem Raspberry Pi auf eine selbstgeschriebene REST API zugreifen. Im Moment habe ich 2 Ideen, ich welcher Sprache ich denn Client schreiben möchte:



    • C: Mit C kenne ich mich etwas aus, habe bis jetzt allerdings nur unter Windows ein paar kleinere Anwendungen geschrieben. Aber ob das am PI so einfacht ist? Es müsste zwar mit curl gehen, aber leider muss ich dann alles von Grund auf entwickeln, den eine Art REST-Lib nur in C habe ich leider nicht entdecken können.
    • Python: Von Python habe ich absolut NULL Ahnung. Allerdings sieht es relativ unkompliziert aus und es gibt einen haufen Frameworks/Libarys für um auf eine API zuzugreifen.


    Daher die Frage: Lohnt es sich, mal in Python reinzuschauen und gibt es eine Lib, die ihr mir empfehlen könnt? Oder habe ich einfach etwas übersehen und es gibt mit C doch eine Möglichkeit, die mir nicht bekannt ist?


    Gruß :)

    Hallöchen,
    ich arbeite seit einigen Monaten fast auschließlich mit dem Net-Installer. Nun möchte ich meine bestehende Konfigurationsdatei mit den nötigen Paketen erweitern um C Programme compilieren zu können. Welche Pakete MUSS ich installieren? Pakete wie wiringPi oder bcm2835 benötige ich erstmal nicht, da ich (noch) keine GPIOs nutzen muss/will.


    Da ich auf dem Gebiet "Entwickllung auf dem Pi" ein totaler Anfänger bin, mangelt es mir noch an ein wenig Wissen. Ich bin mir sicher, das ich gcc brauche, das ist ja der C-Compiller. Aber was ist mit z.B. make? Bis jetzt konnte ich noch nicht herausfinden, für was make wirklich eigentlich genau zuständig ist, und ob ich es wirklich brauche.


    Gruß,
    Lukas

    Hallo,
    gerade das neue Jessie Image frisch auf eine SD gepackt und ab in meinen Pi2 und siehe da: Das Bild ist 180° gedreht. Daher die Frage: Was ist schiefgelaufen? Mit meinem letzen Image war alles Problemlos.


    Gruß,
    Lukas


    Dauert die Installation mit dem NetInstaller nicht länger, als ein Image auf eine SD-Card zu schreiben?


    Mit ~12-15 Minuten kann man schon rechnen mit dem server preset. Dennoch finde ich es deutlich angenehmer. Ich muss kein ~1GB+ großes Archiv runterladen, entpacken und anschließend noch auf die SD-Karte kopieren und ich spare mir ein weiters Tool (bin auf Windoof und muss daher auf den Win32DiskImager zurückgreifen. Vllt. geht es auch ohne, Win10 IoT schiebt man ja wohl auch irgendwie via PS auf den Pi, muss ich mich mal einlesen) .



    Die Idee wäre, dass Du Dir ein Image mit NetInstaller erstellst und vollständig konfigurierst. Dann verwendest Du das immer wieder.


    Im Moment habe ich 2 Pi2 im Einsatz und experimentiere mit diesen in letzter Zeit ziemlich oft. Ich nutze 8GB microSD Karten. Ein frisches Raspbian Image auf die Karte zu ziehen geht einigermaßen flott, aber dann immer ein 8GB großes Image auf die Karte zu ziehen dauert auch seine Zeit. Daher versuche ich irgendwie den Pi weitestgehend autonom zu konfigurieren. Wäre nett, wenn ich die SD-Karte reinschiebe und nach 15 Minuten ist er eingerichtet und optimiert :)


    Man könnte jetzt drüber streiten, wie sinnvoll das ist, aber ich sehe darin einige Vorteile.


    Gruß

    Hallöchen,
    ich nutze seit einigen Wochen nur noch den NetInstaller und bin damit auch ziemlich zufrieden. Allerdings hätte ich es gerne das sich mein Raspi nach dem einstecken der SD-Karte weitestgehend alleine konfiguriert. Das klappt im Moment nur eingeschränkt. Wie ich die wichtigsten Funktionen via Befehl einrichte, wie zum Beispiel Locales und Zeitzone, habe ich noch nicht herausgefunden. Um das jeweilige Fenster zu öffnen reicht ja

    Code
    dpkg-reconfigure locales

    oder

    Code
    dpkg-reconfigure tzdata

    . Aber wie kann ich nun ohne Benutzer Interaktion Locales oder die Zeitzone festlegen?


    Gruß,
    Luma