Posts by PInguin

    Also jetzt mal ohne Faxen: zum einen will ich den ganzen Vorgang (Kamera WLAN aktivieren -> Bilder auf Monitor ansehen) so weit wie möglich automatisieren, zum anderen möchte ich auf dem Pi aber auch keinen offenen Desktop oder eine aktive Shell laufen haben. Wenn ich die automatische Anmeldung nach dem Booten aktiviere, läuft dort ein offener Desktop. Das soll nicht sein.


    Auf dem HDMI-Dongle, den ich schon erwähnte, läuft laut Verpackung ein Linux. Ein Gerät, das eine Bildschirmausgabe erzeugt, kann sich per WLAN an diesen Dongle anmelden und die Ausgabe erfolgt dann auf dem Bildschirm, an dem der Dongle angeschlossen ist. Das kann ein TV sein, ein Monitor, ein Beamer. Geht wohl alles dank DLNA. Da das Linux auf dem Dongle keine Anmeldung eines Benutzers erfragt, hatte ich gedacht, was es dieses Gerätchen kann, könnte ich auch auf dem Pi realisieren, nur dann eben in 4k.

    Die Frage ist jetzt aber nicht ernst gemeint, oder?


    Ich suche einen Weg, um zwischen dem Einschalten der Kamera und dem Angucken der Bilder möglichst wenig Arbeitsschritte ausführen zu müssen.


    Welche der Möglichkeiten ist wohl am einfachsten:


    A) PC hochfahren, Benutzer anmelden, Karte umstecken, Programm starten

    B) Kamera einschalten, Tastatur umstecken, Benutzer am Pi anmelden, Programm starten

    C) Kamera einschalten


    Du hast noch den Telefonjoker!

    PInguin Vielleicht könntest Du da mal etwas Klarheit schaffen.

    Siehe meinen ersten Beitrag:


    Kamara > WLAN > Raspberry > Monitor


    Im Klartext: meine Kamera kann Fotos an einen DLNA-Server schicken und wiedergeben lassen, wie z.B. mein TV oder über den oben erwähnten Dongle, den ich zu diesem Zweck an meinen PC-Monitor-Monitor anschließen kann. Leider können beide Geräte, TV und Dongle, aber nur FHD. Um die Fotos auf meinem Monitor in 4k bewundern zu können, muss ich also erst meinen PC hochfahren, mich anmelden, die Speicherkarte der Kamera in den Kartenleser stecken, und Digikam oder ein anderes Programm starten.


    Mein Pi läuft sowieso 24/7 und ist ebenfalls an dem Monitor angeschlossen. Wenn ich also über den oben beschriebenen Weg die Bilder in 4k wiedergeben könnte, wäre das eine enorme Erleichterung.

    Ich glaube, das was ich suche, nennt sich "Kiosk-Modus": die Bereitstellung einer einzigen grafische Anwendung, ohne kompletten Desktop, ohne Anmeldung eines Benutzers und — ganz wichtig! — ohne Möglichkeit, aus dieser Anwendung auszubrechen! Wird häufig für öffentliche Info-Terminals verwendet, auf denen dann z.B. ein Browser, Fahrplanauskünfte oder ein Büchereikatalog läuft.


    Das müsste doch eigentlich auch mit einem Bildbetrachter funktionieren. Jetzt müsste ich nur noch eine entsprechende Anwendung finden, die auch über Netz (DLNA) Bilder entgegennehmen und dann anzeigen kann.


    Sachdienliche Hinweise sind gerne gesehen. :)

    Das war nicht, was ich meinte. Die von dir genannte Option ist nur dafür da, um nach dem Starten des Systems den Hauptbenutzer ohne Anmeldeprozedur gleich seine grafische Oberfläche zu präsentieren. Das gibt's in jedem Linux, und sollte nur da benutzt werden, wo sichergestellt ist, dass niemand anders physischen Zugang zu der Maschine hat.


    Ich will den Pi natürlich nicht die ganze Zeit mit offenem X11 laufen lassen. Ich meinte eher "ohne Benutzer-Interaktion". Sprich: auf dem Pi ist kein Benutzer angemeldet, weder lokal, noch entfernt. Es laufen nur die normalen Server-Dienste. Durch den entsprechenden Auslöser wird dann das Programm zum Betrachten der Bilder gestartet, ohne, dass sich zuvor ein Benutzer anmelden muss, und auch ohne, dass dadurch ein Benutzer automatisch angemeldet wird.


    Mit anderen Worten: der Bildbetrachter müsste nach Auslösung unter der ID eines Dämons, wie z.B. "www-data", laufen. Dieser Benutzer-ID müsste es erlaubt sein, ein X11 und das Bildprogramm zu starten, ohne interaktive Benutzeranmeldung.

    Hallo!


    Meine Kamera kann per WLAN ihre Bilder über einen "WiFi Display Dongle" wiedergeben, auf dem ein DLNA-Server läuft und der an einem HDMI-Anschluss eines Monitors steckt. Leider kann dieser Dongle, den ich da habe, nur FHD, die 4k-Fotos kann ich also auf diese Weise nicht in voller Auflösung bewundern.


    Daher kam mir die Idee, den Pi dafür einzuspannen, der sowieso 24/7 als Cloudserver läuft und am zweiten Eingang meines Monitors hängt. Somit müsste ich nicht immer den Arbeits-PC hochfahren, um die Bilder zu sichten und ich muss kein Geld für einen neuen Dongle mit 4k ausgeben. Meine Idee sieht dabei wie folgt aus:


    - die Kamera meldet sich am Router an

    - der Pi startet einen X-Server

    - die Bilder werden auf dem Monitor angezeigt


    Mein Problem dabei ist der zweite Punkt: ich möchte den Start der Anzeige natürlich automatisieren, und zwar ohne, dass sich ein Benutzer anmelden muss. Der Auslöser für die Aktion selber ist weniger das Problem, da reicht ein einfaches regelmäßiges Ping auf die IP der Kamera, oder ein Taster an einem GPIO-Kontakt. Ich sehe das Problem im Starten des X-Servers und des Anzeigeprogramms ohne angemeldeten Benutzer.


    Wer kann mir dazu ein paar Tipps und Hinweise geben? Welche Programme kommen dafür in Frage?


    Danke im Voraus!

    Hallo!


    Welches Raspberry Modell bietet das beste Preis-Leistungsverhältnis, um NGinx + NextCloud + MySQL zu betreiben?


    Es gibt zwar jetzt das Modell 4, aber das Modell 3 ist für die Hälfte zu haben. Und noch ältere Modelle gibt es bereits entsprechend noch günstiger.


    Was möchte ich, was muss sein, was kann sein?


    - GigaBit muss es nicht unbedingt sein, denn nach außen steht eh nur DSL mit 50 MBit im Download und 2 MBit im Upload bereit.

    - Es sollen hauptsächlich Termine und Kontakte verwaltet werden. (Geringer Datendurchsatz.)

    - Evtl. kommen später kleinere Dateien hinzu, die auch auf einem Tablet bearbeitet werden können. Also keine Enzyklopädien in MS-Word. :)

    - USB 3 wäre schön, ist aber aufgrund der lahmen Außenanbindung auch nicht unbedingt erforderlich.

    - Wegen des Energiebedarfs soll keine rotierende Festplatte angeschlossen werden.

    - Eine SSD würde bei den ständigen Schreibzugriffen zu schnell ausgelutscht.

    - Bleiben die SD-Card oder ein schneller USB-Stick als Datenpartition für NC und die SQL-Datenbank. Welcher Speicher eignet sich besser dafür?


    Welches Modell könnt Ihr empfehlen, das von Raspian auch übernächstes Jahr noch unterstützt wird?



    Danke im Voraus für jeden Tip!

    Hallo reraspi!


    So ein Bash-Script ist klasse!


    Leider funktioniert es nicht mit dem LCD-Modul, das ich einsetzen möchte. Ich benutze das gleiche Modul (inkl. dem "Rucksack"), das auf dieser Seite verwendet wird:


    http://www.raspberrypi-spy.co.…en-with-the-raspberry-pi/


    Mit dem dort bereitgestellten Python-Programm läuft mein Modul, es ist also in Ordnung und ich habe alles richtig verdrahtet. Ich würde aber viel lieber Dein Bash-Skript benutzen, um das Modul anzusteuern, da ich das viel einfacher von eigenen Skripten aufrufen kann.


    Ich schätze, es müssen einige Parameter in Deinem Skript an dieses Modul angepasst werden. Kannst Du mir sagen, welche das sind? Danke im Voraus!


    doch ginge


    du willst ja nur 56 Tasten!


    Ne, das mit den 56 Tasten ist jemand anders. :)


    Ich will "nur" 5 Taster und 5 dreifarbige LED als Zustandsanzeige anschließen.


    Quote


    also wären 8 Ports frei aber das wird eine Knobelei


    Knobelei in Form von Programmierarbeit oder von Lötarbeit?

    Danke für die Erklärung! Das bringt mich schon weiter. :)


    Wenn ich das richtig verstanden habe, kann ich mit einem dieser Bausteine nicht gleichzeitig Taster abfragen und LEDs schalten, sondern ich benötige zwei dieser Portexpander, einen für die Taster und einen für die LEDs. Richtig?


    und dann gibt es noch Portextender z.B. 8x I2C PCF8574(a) für je 8 Taster oder als out also 64 (8x8) Ports, der MCP kann mehr I2C, SPI bis zu 16 Ports muss man mal ausrechnen.


    Das klingt gut, denn das hätte auf alle Fälle den Vorteil, daß mir noch GPIO-Kontakte für später übrigbleiben, wenn ich noch mehr basteln will. Dann muss ich jetzt nur noch nach Anschlussbeispiele bzw Anleitungen für diesen Extender Ausschau halten. Falls Du einen Link hast: Danke! :)


    Was ich so ganz spontan nicht verstehe: wieso kann das Ding als Eingang nur 8 Taster, aber als Ausgang 64 Schalter? Ist das ein digitaler Ausgang, an dem ein Binärwert von 1 bis 64 angelegt wird, oder hat der wirklich 64 Anschlüsse, an denen ich direkt Relais oder LED anschließen kann?

    Du meinst also, es wäre besser, wenn die Pins immer "high" wären, und nur durch die Taster auf "low" gesetzt werden? Warum wäre das besser?


    Und noch eine Frage: es gibt laut Schaltplan 12 Pins mit der Bezeichnung "GPIO-0" bis "GPIO-11", die für solche Zwecke beliebig für das Auslesen von Tasters und/oder das Setzen von Schaltern benutzt werden können. Wenn ich für diese Zwecke mehr als 12 Anschlüsse benötige, gibt es dann noch einen anderen Weg als so einen "Expander" wie weiter oben beschrieben? Was ist mit den restlichen Pins, die nicht V+ oder GND sind, können davon welche verfügbar gemacht werden, wenn ich z.B. keine serielle Schnittstelle benötige?


    Ich brauch 15 Anschlüsse, die ich beliebig "betasten" und beschalten kann. Es fehlen mir also 3 Anschlüsse. Woher kann ich die bekommen?


    wo willst du genau Dioden hinsetzen?


    Ich dachte an Dioden zur Vermeidung der Verbindung der einzelnen GPIO-Pins. Wie auf dem Schaltplan ersichtlich, ist jeder Pin mit jedem anderen über 2xR verbunden. Aber das geht anscheinend, das ist in jedem Schaltplan, den ich im Netz gefunden habe und der mehr als 1 Taste beinhaltet, genau so.

    Moin!


    Ich habe auch eine Frage bzgl mehrerer Taster. Ich möchte gerne 4 Taster anschließen, und nach dem, was ich bisher gelesen habe, sollte man die GPIO-Anschlüsse mit Widerständen auf Masse ziehen, um einen definierten Pegel von Null zu erhalten. Also würde das nach meiner Logik auf die Schaltung unten hinauslaufen. Die Widerstände sollen 27kOhm betragen.


    Dabei sind aber die einzelnen GPIO-Anschlüsse jeweils über zwei Widerstände miteinander verbunden. Müssen da noch Dioden zwischen die einzelnen Anschlüsse?