Posts by patlux

    Hallo,


    ich hab vor etwa 1 Jahr mal an einem Programm gearbeitet, welches die CEC-Signale des Fernsehers auswerten und je nach Signals (TV-Signal, HDMI-Receiver, HDMI-Playstation/XBox etc.), Hyperion mit einer jeweils für das Signal eingerichteten Config startet.


    Das Problem an der ganzen Sache ist, sobald das Programm läuft, blockt dieser die CEC-Funktionalität von Kodi, da Kodi dann schlichtweg keine CEC-Signale mehr empfängt. D.h. TV-Fernbedienung àde.

    Den Sublime Text 3 und den Visual Studio Code wäre auch mal ein Test wert. Dein positives Feedback "schneller Start" beim Atom Editor verschwindet dann nämlich wieder ganz schnell ;)


    Ich hatte schon einige Editoren/IDE's ausprobiert und jedes Mal wechselte ich zum Sublime Text 3 zurück. Im Gegensatz zu den anderen Editoren ist der um einiges schneller und schluckt auch kaum RAM.

    Hallo,


    weiß Jemand ob es in Kodi oder mit einer Kodi-Erweiterung möglich ist, die Funktion der verbundenen TV-Geräte auf Youtube zu nutzen?


    Beschrieben wird die Funktion hier: https://support.google.com/youtube/answer/3230451?hl=de


    Mir ist bewusst, dass ich bspw. mit der Yatse-App auf Android oder mit einer Chrome-Erweiterung auch Youtube-Videos an Kodi senden könnte. Direkt in der Youtube-App wäre es mir aber viel lieber.


    Jemand eine Idee?


    Grüße,
    Patrick.

    Zeig doch mal wie du die SSH-Befehle in deiner Android-App abschickst.


    Wenn es nur im WLAN funktioniert, dann - denke ich mal - schickst du die Befehle an eine private Adresse, die eben nur im WLAN erreichbar ist.

    Dafür bieten sich CSS-Präprozessoren an. Da gibt es einige: LESS, Stylus, SASS.


    Letztere ist die wohl bekannteste und nutze ich auch selber, würde ich also auch dir empfehlen.


    Beispiel von SASS:


    Folgenden Ärger habe ich mit python:
    1.) Die Einrückungen stammen nicht von mir, sondern werden automatisch generiert. Jede folgende if-Verzweigung ist also automatisch eingerückt und lässt sich nicht unter die Stelle des ersten "if" setzen.


    2.) Stets entstehen diese drei merkwürdigen Pfeile, die ich in allen Anleitungen nicht finde.


    3.) Danke daher auch für Deinen Tipp mit dem Tutorial ... aber auch das hat mir nicht weiterhelfen können. Die merkwürdigen 3 Pfeile z.B. kamen dort überhaupt nicht vor ... Das Problem, wie man das automatische Einrücken verhindern kann, auch nicht ....


    Die drei Pfeile sollen dir nur symbolisieren, dass du etwas in der Konsole eingeben kannst. Sonst haben die keine Bedeutung.
    Die Konsole ist nur zum Testen von Codeschnipsel geeignet und nicht für ganze Codeblöcke.


    Erstell dir bitte mal ein Python-Skript, nenn es wie du willst, hauptsache es endet mit .py. Z.B. test.py.
    Schreib in die Datei nun deinen Code hinein mit deinen Einrückungen. Danach kannst du mit dem Befehl python test.py dein Skript ausführen.


    Es ist kein Hexenwerk:
    [Blocked Image: http://abload.de/img/2015-10-16-101014_444hdrg9.png]


    Wenn ich aber mehrere if-Verzweigungen habe, reagiert python nur noch mit den 2 Pfeilen, also nicht wunschgemäß, siehe folgenden Code:
    >>> if a < 4:
    print "zu klein"
    if a == 5:
    print "gleich 5"


    In der Console von Python sieht man den Fehler sehr schlecht, aber wenn man genau hinschaut, dann sieht man, dass dein zweites IF sich innerhalb deines ersten IFs befindet. D.h. wenn deine erste nicht zutrifft, dann kommt er auch gar nicht erst dazu, deine zweite IF abzuarbeiten.


    Dein Code würde so aussehen in einem Skriptdokument:


    Code
    a = 5
    if a < 4:
      print "zu klein"
      if a == 5:
        print "gleich 5"


    Wie du sehen kannst, ist die zweite IF-Verzweigung innerhalb deiner ersten, aber wenn die erste IF-Verzweigung zutrifft, kann die zweite ja nicht mehr zutreffen.


    Dein Code müsste so aussehen:


    Code
    a = 5
    if a < 4:
      print "zu klein"
    if a == 5:
      print "gleich 5"


    Einrückung ist in Python sehr wichtig.


    Schau dir am besten einfach folgende Seite an: http://www.tutorialspoint.com/python/python_if_else.htm

    Klingt für mich nach einem einfach Syntaxfehler. Wie wärs wenn du anstatt dem funktionierenden Code, den nicht funktionierenden hier zeigst? Du kannst deinen Code übrigens kopieren und hier einfügen, du musst ihn nicht nochmal hier abtippen.


    Die Teile werden übrigens "If-Verzweigung" genannt und nicht Funktionen.

    Horroreyes:


    Und wo bitte ist das nun automatisiert? Darum gehts hier schließlich.


    Ich kenn die Vorteile von Git ganz gut, ich setze es seit Jahren ein, und weiß deswegen ganz genau, dass es nicht für sowas entwickelt wurde. Es ist - wie du ja schreibst - eine Versionsverwaltung und kein Sync-Client. Das "git ci" ist natürlich ein Alias für "git commit", hab ich komplett vergessen.


    Du verfehlst hier das eigentliche Thema: Der Threadersteller möchte eine bequeme Möglichkeit seine Daten synchron zu halten ohne manuelles Hochladen und mit Git wirst du nunmal immer wieder hochladen/runterladen müssen. Und darauf will ich in meinen vorherigen Beitrag hinhaus: Dann kann er doch auch gleich rsync jedes Mal zum Pushen nutzen, so wie er es bisher gemacht hat. Da besteht kein Unterschied.


    Ich bestreite auch gar nicht, dass Git sowieso eingesetzt werden sollte, aber darum geht es hier nicht.



    1) git add brauchst du nicht jedes Mal, nur wenn neue Dateien hinzukommen, dabei sollte * oder -A aber absolut vermieden werden.


    Das ist doch absoluter Käse. Nicht nur bei jeder neuen Datei, auch bei allen Änderungen einer Datei muss er die mit "git add" in den Stage Bereich bringen und committen. Erzähl doch selbst kein Scheiß. Sonst wäre die Versionsverwaltung ja ein echter Witz. Den Befehl kann man natürlich auch in einem zusammen fassen, aber nochmal: Wo ist das bitte automatisiert?
    Und das man "git add -A" vermeiden sollte ist doch auch ein Witz, bleibt doch jedem selbst überlassen, was er wie committed. :wallbash:

    Git ist das wonach du gesucht hast? Dann kannst aber auch gleich beim manuellen Hochladen bleiben. Mit Git musst du nun jedes Mal mehrere Schritt durchführen:


    Client 1 (Dein Linux-Rechner):

    Code
    git add -A
    git ci -m "..."
    git push


    Client 2 (Raspberry):


    Code
    git pull


    Und zusätzlich musst du noch einen Git-Server einrichten oder du setzt auf Github.com etc.


    Wie gesagt, da ist doch das manuelle Hochladen mit "rsync --delete -av source/ name@server:target/" viel bequemer :D


    Dein Problem mit SSHFS kann ich nicht nachvollziehen, ich verwende SSHFS schon seit langer Zeit und hab da keine Probleme. Du kannst ja mal versuchen SSHFS mit AutoFS zu nutzen. AutoFS mounted automatisch per SSHFS deinen Ordner, sobald du darauf zugreifst.


    Ansonten gäbe es noch den Weg, dir einen Watcher zu installieren. Bspw. den hier: https://github.com/guard/guard
    Der überwacht die von dir definierten Ordner nach Änderungen und führt dann deine Befehle aus.
    Du kannst damit deinen Ordner überwachen lassen und bei jeder automatisiert hochladen. Guard wurde genau für solche Zwecke entwickelt.

    Entweder du mountest es per SSH oder du lädst es manuell hoch. Es gibt auch Tools, mit denen sich Verzeichnisse überwachen lassen, die dann bei jeder Änderung dein Programm per SSH hochladen können. Aber warum so viel Aufwand betreiben, wenn es über SSHFS viel einfacher geht?


    Den von dir gebrachten Nachteil bezgl. SSHFS versteh ich nicht. Ich mach das auch über SSH und hab keinerlei Probleme.


    Dann kannst du in die sshd.conf noch eintragen, wer sich über ssh einloggen darf und wer nicht.
    [font="Ubuntu, Ubuntu Beta, Bitstream Vera Sans, DejaVu Sans, Tahoma, sans-serif"][font="Ubuntu, Ubuntu Beta, Bitstream Vera Sans, DejaVu Sans, Tahoma, sans-serif"]AllowUsers domib22[/font]
    [/font]
    [font="Ubuntu, Ubuntu Beta, Bitstream Vera Sans, DejaVu Sans, Tahoma, sans-serif"]DenyUsers pi qupfer[/font]


    Das ist doch ein Albtraum. Er sollte lieber eine Gruppe anlegen, bspw. eine names "sshuser" und jeder Nutzer, der sich per SSH einloggen können soll, der kommt in die Gruppe rein.

    Einfach schon, teuer aber auch.


    Was hindert dich denn daran, einfach 3 Jumperkabel am Rpi an den 3 Pins GROUND, CLK und DATA anzuschließen und das andere Ende an dein LED-Strip?
    Anschließend noch dein Netzteil anschließen. Wenn dein Netzteil einen 2,5mm/5mm Stecker hat, dann kannst du dir ja auch eine Buchse dafür kaufen und die dann an dein LED-Strip anschließen. Bis hier hin musst du auch gar nicht löten.