Posts by MrWagner

    Vielen Dank für die Antworten.


    Grundproblem war jetzt erstmal, dass die zwei aus China bestellten TP4056 vermutlich fehlerhaft sind. Die arbeiten nicht so wie sie eigentlich arbeiten müssen, weshalb ich nicht testen konnte :-\ So wie die LED sich verhalten sind die Lademodule wohl defekt. Jetzt ist halt die Frage ob man sich noch mal zwei funktionierende TP4056 kauft und damit rumprobiert, ODER zu den zwei TP4056 noch andere Bauteile dazu kauft oder evtl. auf andere Module geht.


    Andere Videos von Andreas Spiess waren für die Kaufentscheidung/Plan ursächlich. So wie ich die Video verstanden habe (auch mit der Analyse der Batteriekapazität/Aufladeverhalten) kann das so funktionieren. Ich hab mir dann erstmal die Bauteile besorgt um erstmal zu "kucken", weil ich hatte bisher weder was mit Akkus und Ladereglern zu tun. Gnom ist ja hier ebenfalls der Meinung, dass so ein Solarbetrieb gehen könnte. Wobei ich mir das oben verlinkte Video mal mal anschauen muss.


    Der ursprüngliche Versuch sollte 18650 Akku + TP4056 + ESP8266 beinhalten, ohne noch irgendwelche Bauteile dazwischen. Gibt auch diverse andere Beiträge im Internet die das so vorschlagen.

    Als dann die Bauteile hab ich dann noch mal intensiver recherchiert. Hier tauchten dann auch Schaltungen auf die eine Schottky Diode zwischen Lademodul und Solarmodul haben. Irgendwo war auch zu lesen, dass wohl die Akkus nicht mit dem gleichzeitigen Laden und Last klarkommen und nicht lange mitmachen u.s.w.



    Ich denke das beste ist sich noch mal zwei TP4056 zu kaufen und dann erst mal damit etwas Erfahrungen sammeln/auszuprobieren. Dann müsste ich wohl auch mal schauen welche von Gnom Laderegler (u.a. auf Basis von TP4056) passthrough können. Ist halt immer unschön wenn man Stück fpr Stück vorankommt und immer Einzelteile bestellt. Ich hab mittlerweile zwei kleine Kisten aus Krimskrams von anderen Projekten, wo ich dann 2-3 mal "nachkaufen" musste, weil ich doch andere Bauteile brauchte. Kostet dann auch immer Geld/Versandkosten oder zumindest die Lieferzeit dauert.

    Hallo,


    ich habe im Haus/Garten mehrere Sensoren auf Basis von Esp8266 und Co. im Einsatz die per WLAN 24/7 Daten an meine Datenbank schicken.

    Problem ist nur, dass ich immer ein Netzteil benötigt. Daher wollte ich jetzt den nächsten Schritt versuchen, evtl über Solarbetrieb eine Stromversorgung hinzubekommen die den Sensor ganzjährig mit ausreichend Strom versorgt, wobei ich im Winter da meine Zweifel habe. Der Esp8266 funktioniert zwar über WLAN, hat aber auch ein Deep-Sleep Modus und mir würde schon eine Grundstruktur reichen wo ich evtl. alle 30 Minuten/1h Sensorwerte erfassen und schicken könnte.


    Im Internet gibt es zwar zu dem Thema was, wobei sich hier auch etwas die Geister scheiden.
    Ich hatte mir testweise 4x 18560 Lithium-Ionen-Akkus, 2x tp4056 Lademodule und 2x 110x60 Solarmodule 6V 1W besorgt.

    Das ist der Kram der besonders häufig vorgeschlagen, wird wobei das wohl auch keine sinnvolle Lösung ist. Der tp4056 kann wohl nicht gleichzeitig die Batterie laden und einen Verbraucher versorgen. Ausgangsspannung ist auch ein Problem u.s.w.


    Vielleicht hat ja schon mal Jemand eine praktikable Lösung für den Anwendungsfall gefunden? Eventuell gibt es auch was fertiges zu kaufen was man nutzen könnte bzw. mit doch relativ günstigen Bauteilen könnte man doch was zusammenlöten?


    Grüße

    Hallo,


    ich habe mit ein Raspberry Pi 7'' Touchscreen Display bei Reichelt gekauft.

    Funktioniert super, aber ich hab keine Ahnung ob und wie ich die Helligkeit anpassen kann und ob und wie ich das Display ausschalten kann. Auf dem Display ist die Version 1.1 aufgedruckt, mit dieser Version sollte es eigentlich funktionieren.


    Das Display habe ich einfach mit dem Flachband- und den zwei Jumperkabeln (GND, 5V) verbunden. Da ich einen Raspberry Pi B+ nutze ist das wohl ausreichend.

    Als OS benutze ich Rasbian Buster (Raspbian GNU/Linux 10 (buster)). Es ist die Python Version 2.7.16 installiert, falls irgendwas gedownloadet werden muss.


    Mit typischen Befehlen die man im Internet findet (/sys/backlight/........) funktioniert es nicht, da der backlight-Ordner nicht existierte. Bei einem ähnlichen Problem gab es hier dann den Vorschlag die /boot/config.txt anzupassen und dtoverlay=rpi-backlight zu ergänzen. Das hat dann den backlight-Ordner erscheinen lassen, aber dieser Ordner ist komplett leer. Ich weiß nicht ob das irgendein Rechteproblem ist oder ob es mit meienr Hard-/Software gar nicht über /sys/backlight funktioniert? Auf dem Pi greife ich übrigens über VNC zu.


    Grüße

    Danke. Meine Erklärung wäre gewesen, dass "free" irgendwann mal "umgebaut" wurde und "used Memory" anders definiert und angezeigt wurde. Das würde dann auch erklären warum das "-/+ buffers/cache" beim dem einen Screenshot nicht mehr vorhanden ist.



    Bei zweiten Pi ist "used" auch explizit als "(calculated as total - free - buffers - cache)" definiert. Was mich aber hier etwas aus dem Konzept gebracht hat, dass der "used Memory" der mir vom zweiten Pi angezeigt wurde immer 10MB geringer war als was mit Raspbian angezeigt hat. Das ist jetzt keine erheblich Differenz, aber auch nicht wenig. Hat mich dann schon dran zweifeln lassen ob "used" wirklich er Wert ist den ich beim zweiten Pi haben will.



    Wobei es wohl praktisch auch unmöglich ist die genaue RAM-Auslastung anzuzeigen, weil im Cache und Buffer wohl nicht nur Sachen liegen die in jeden Fall rausgeschmissen werden können. Ich denke wenn ich den "used"-Ram anzeige, dann ist es wohl das beste Vorgehen.

    Hallo,


    ich habe mehrere Raspberries und anderes Gedöns im Einsatz und wollte mir jetzt ein vernünftiges Dashboard auf einem Display basteln, wo ich sehe ob die Raspberrys überhaupt noch online sind, welche Temperatur u.s.w.


    Eine Information soll auch die RAM-Auslastung der Geräte sein. Zum einen um die aktuelle RAM-Auslastung zu sehen und um zu erkennen ob sich da durch Skripte der RAM vollfrisst, aber auch um zu sehen wie sich die RAM-Auslastung über die Zeit verändert. Mir ist jetzt aber nicht ganz klar welche Werte ich da nehmen sollte, zumal aufgrund verschiedener Raspbian-Betriebssysteme die Ausgabe von "free" auch immer anders ausschaut.



    Ich hab bisher immer die Auslastung in der grafischen Oberfläche von Raspbian genommen, bin davon ausgegangen, dass es auch stimmt, hab mich daran orientiert. Ich kann jetzt aber die Werte, insb. die Ausgabe von "free -m" beim zweiten Raspberry Pi nicht ganz nachvollziehen.


    Beim ersten Pi passt es ja noch: (Siehe Bild im Anhang)

    used Ram: 394

    buffer: 70

    cached 87

    Der aktuell wirklich aktiv genutzte Speicher ist dann doch laut diversen Webseiten 237. Weil buffer und cache sind ja schon im used Ram erhalten, können wohl aber frei gemacht werden wenn was benötigt wird. Wirklich relevant um zu ermitteln ob der Pi "vollläuft" bzw. was gerade wirklich genutzt wird sind dann die 237 MB?

    Die 237 MB +-1 zeigt mir dann auch das kleine Diagramm unten in der Taskleiste von Raspbian an. Das würde passen.



    Beim zweiten Pi kann ich es nicht mehr nachvollziehen: (Siehe Bild im Anhang)

    used Ram: 221

    buffer/cache: 185

    Hier wären es mit der Rechnung 36 MB tatsächlich genutzter Speicher. Hier werden mir aber im Diagramm vom Betrebssystem selber ca. 222MB genutzter Speicher angezeigt. Hier passt dann die Rechnung nicht mehr. Aufgrund einer anderen Betriebssystem Version schaut hier die Ausgabe vom Befehl "free" auch total anders aus.



    Irgendwie scheine ich hier was nicht ganz zu verstehen.


    Grüße

    Hallo,


    ich bin gerade dabei mit Transistoren rumzuspielen um im Zukunft mal diverse Dinge zu Arduino Nanos bzw. anderen Boards zu schalten.

    Insbesondere mit Boards die keinen 5V Pin zur Spannungsversorgung haben bzw. wo man nur einen 3,3V Pin hat den man LOW/HIGH schalten kann.

    Geplant ist in Zukunft auch mal kleine Motoren, Pumpen, Ventile daranzuhängen die über Netzteil oder Batterie versorgt werden sollen. Nichts mit 230V, sondern maximal 12V.


    Zum "Kennenlernen" hab ich erst mal mit dem BC639 Transistor, einer roten LED und Arduino Uno was aufgebaut. Die Schaltung mit dem Transistor macht an sich natürlich keinen Sinn, die LED hätte man auch direkt an Pin 5 hängen können. Anstatt der LED könnte man hier evtl. schon einen kleinen Motor dranhängen, der die max. Ampere vom 5V Ausgang des Arduino Uno natürlich nicht überschreiten sollte. Oder irgendeinen anderen Sensor der mit 5V arbeitet, den man aber ständig ein und ausschalten möchte.



    Ist nur meine Frage ob man hier beim Grundaufbau schon was falsch gemacht hat, was man vergessen hat und wo Probleme auftreten könnten.

    Die Schaltung mit Anmerkungen und Testcode ist angefügt. Die LED blinkt auch alle 10 Sekunden, die Schaltung an sich funktioniert.



    Jetzt gibt es aber noch ein paar fragen / Gedanken:



    1.) Woran man denken sollte und was bei anderen Sachen sicher auch notwendig ist, ist ein Widerstand zwischen 3,3 Pin und der Base vom Transistor. Ich weiß nicht ob dieser Basiswiderstand in dem konkreten Beispiel zwingend notwendig ist? Das ist aber eine eine Komponente wo man sich zwingend noch mit beschäftigen sollte?


    2.) Weiterhin muss man auch aufpassen, dass die 20 mA des 3,3 V Pins nicht überschritten werden. Hier müsste man sich auch mit beschäftigen/ausrechnen können, damit man nicht irgendwann die Pins des Board schrottet.


    3.) Was ich auch nicht so ganz verstehe welche Spannung der Transistor braucht um überhaupt zu schalten. Was mindestens da sein muss und wie man das aus den Datenblatt rauslesen kann? Es kommt sicher drauf an, aber wie ermittelt man das? Welche Werte und Diagramme sind da relevant?


    4.) Spielt es eine Rolle welches Datenblatt man vom BC639 nimmt? Es gibt diverse Hersteller, die Transistoren werden sich auch in den Werten etwas unterscheiden? Aber auch nicht so, dass es eine Rolle spielen würde. Ich hab mir zum testen 50 Stück der BC639 gekauft. Bis auf F 708 (keine Ahnung wofür das steht) und "BC639" sind keine Markierungen auf den Tranistoren.


    Grüße

    Hallo,


    mein S4 Mini hat nach einigen Jahren den Geist aufgegeben. Jetzt würde ich das Ding bzw. die Teile noch für ein paar Euro verkaufen, da evtl. noch Jemand damit was anfangen kann und ich selber immer bei solchen Sachen keine Ersatzteile finde. Gerade das Display dürfte noch was wert sein und OVP und Co. hab ich auch noch.


    Das Handy hatte Probleme beim Hochfahren und hat ständig versucht neu zu booten, Ursache unklar. Ich kann aber nicht ausschließen, dass evtl. Jemand das Ding wieder zum laufen bekommt, weshalb ich die Bauteile mit dem Speicher nicht verkaufen möchte. Was die Smartphone-Technik angeht hab ich aber keine Ahnung. Ich weiß nicht zu 100% wo DER oder sogar DIE Speicher mit den relevanten Daten sitzen. Vermutlich auf der Hauptplatine, aber wer weiß? Ich hab mal ein Bild von Komponenten gemacht.


    Links ist >vermutlich< nur die Displayeinheit, mit ein paar anderen Sachen dran. Ich würde jetzt vermuten, dass der ganze Kram wo evtl. noch Daten gespeichert sein könnten auf der "blauen Hauptplatine" ist?


    https://imgur.com/a/J4Apf


    Mit freundlichen Grüßen und Guten Rutsch


    PS: Kann es sein, dass die Hersteller die Gehäuseschrauben noch mal extra festkleben? Als ich die neun Schrauben vom Gehäuse herausgeschraubt habe, war im Gewinde so eine Art blauer Leim.

    Danke noch mal für die ausführliche Antwort, werde da noch mal alles durchlesen/durcharbeiten. Mit dem neuen Pi/SD-Karte/Netzteil ist das Problem jetzt nicht noch mal aufgetreten. Es waren jetzt so ca. 4 Situationen wo das Problem wieder hätte auftreten können/müssen, aber nix passiert ist.


    Momentan habe ich drei Netzteile. Ich bin schon mal mit einen günstigen Netzteil auf die Fresse gefallen, was 7.15Volt! geliefert hatte. Das war kein Schrott, aber ich dachte das wäre noch im Mittelbereich. Ist mir auch nur aufgefallen, weil der Pi sich "komisch" angefühlt hat. Die 7V hat man gemerkt :-\ Das hatte ich 2014 auch im Forum gepostet. Dann hatte ich beim Kauf der Netzteile etwas mehr aufgepasst. Ich habe momentan drei Netzteile und die stammen alle von "Marel IT Solutions". Steht sowohl auf den Netzteilen und ich habe auch noch zwei Verpackungen. ich bin eigentlich der Meinung, dass ich die Netzteile auch damals nach den Kauf wegen dem Vorfall nachgemessen habe und die waren an der Grenze, aber noch ok. Vielleicht unter anderen Bedingungen und altern Netzteile auch?


    So einen USB-Leistungsmesser hab ich auch. Bei einen Netzteil zeigt er 5,49V an, bei dem andren Netzteil 5,41V. Ich nutze jetzt das dritte Netzteil, wo Multimeter und USB-Gerät so knapp über 5V angezeigt haben.

    Also scheinbar hat es den Pi erwischt :-\ (Es leuchtet nur die rote LED, was anderes reagiert nicht) Nach dem "ganzen Strom da/ Strom weg" hat er dann nicht mehr gebootet. Ich dachte erst die SD-Karte, aber es war dann der Pi. Zwischen TP1 und TP2 hab ich 5,4V gemessen? Mal schauen ob man da noch was machen kann.


    Jedenfalls hab ich jetzt mir einen anderen Pi besorgt/abgeklemmt, neue SD-Karte, BS neu gemacht und auch ein anderes Netzteil. Es gab bis jetzt noch kein Problem, aber es gab bisher auch nur einmal die Situation wo es hätte schief gehen können. Ich muss das noch weiter beobachten. Ich klatsch morgen auch mal wieder den Apache Server drauf.


    Könnte der Ausfall des Pi irgendwie das Problem erklären?

    Zu dem Zeitpunkt überhaupt keine Logs. Laut Browserverlauf hab ich den PC 19:21 verlassen. 19:17 gab es einige Logs, aber ich glaub da hab ich noch mal kurz was auf dem Pi geschaut und es kommt daher. Immer wenn ich den PC für einige Zeit verlasse und wiederkomme. Ich teste morgen mal meinen anderen Pi und andere SD-Karte


    Kann das auch ein SD-Karten Problem sein? Die SD-Karte hab ich jetzt schon einige Jahre und auch sehr oft das Betriebssystem neu drauf gehauen. Vorhin hat sich auch der Pi verabschiedet bzw. die SD-Karte. Zumindest bootet er nicht mehr. Das da was nicht ganz in Ordnung war und sich das Problem so geäußert hat? Irgendein Schreib-Lesefehler der immer zu dem Problem geführt hat?

    Ich hatte das Problem jetzt wieder. Von Heute früh ab um 9:00 lief alles problemlos. Remoteverbindung war die ganze Zeit im Hintergrund offen. PC verlassen, kam nach 60 Minuten wieder, ACK vom PI blinkte. Die Verbindung wurde in der Zwischenzeit logischerweise durch den Energiesparmodus von Win getrennt.


    Als ich mich wieder über Windows Remote anmelden wollte kam die Fehlermeldung. "Die Sitzung wird wegen einem Protokollfehler auf dem Client (Code 0x2104) getrennt. Versuchen Sie eine Verbindung mit dem Remotecomputer herzustellen". Netzlaufwerke weg, Server lief scheinbar noch zeigte aber 403 Forbidden an. Den Pi konnte ich aber über die Windows-Konsole anpingen! Ich hab dann das HDMI-Kabel angesteckt, aber der Bildschirm war schwarz. Das ist ein Raspberry Pi B und der ist über LAN angeschlossen.


    Ich muss den PC so gegen 19:20 verlassen haben. Der letzte Eintrag vor dem Vorfall im xrdp-sesman.log ist von 19:17:16 "[Info] listening..."


    Kann es sein, dass der Pi bzw. Raspbian sich irgendwie "schlafen legt" und in Kombination mit dem Verbindungsabbruch von XRDP da irgendwelcher Quark rauskommt? Der Pi war noch anpingbar und der Server war offenbar auch noch am Leben. Kommt mir so vor, als ob sich das Ding irgendwie "verschlossen" hat.
    Ich hätte doch was am Bildschirm sehen müssen als ich das HDMI-Kabel reingesteckt habe?

    Da hab ich auch kurz reingeschaut, aber für den entsprechenden Zeitraum sind da keine Logs.


    Ich hab 18:40 den PC verlassen (Da war XRDP im Hintergrund noch offen und vermutlich ging da auch noch alles). Bin dann 19:20 kurz wiedergekommen, habe da das Problem nur festgestellt und dann 19:50 mich um den Pi gekümmert. Zwischen 18:40 und 19:50 gibt es keine Logeinträge. Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, dass 18:40 noch alles lief.


    Der "Server" ist/sollte nur lokal erreichbar sein. Am Router/Server hab ich nichts konfiguriert und auch alle Portfreigaben die ich irgendwann mal gemacht hatte lösche ich auch immer.



    In der auth.log finden sich überwiegend nur massenweise solche Sachen:


    -Server CRON[....]: pam_unix(cron:session): session opened for user root by (uid=0
    -Server CRON[....]: pam_unix(cron:session): session closed for user root
    -Server smdb[....]: pam_unix(samba:session): session closed for user nobody
    -Server CRON[....]: pam_unix(cron:session): session opened for user root by (uid=0
    -Server CRON[....]: pam_unix(cron:session): session closed for user root


    Sieht für mich nicht gefährlich aus. "Server" ist der Hostname, ist trotz des Namens nicht für das Internet gedacht. :) Der Pi wurde erst vor wenigen Tagen eingerichtet und Apache2 einfach daraufgeklatscht. Lokal funktioniert es, über Internet nicht.

    Hi,


    ich hab mit XRDP momentan ein großes Problem. Ich nutze XRDP, damit ich den Desktop des PIs sehe (mit CPU, RAM, Temperatur u.s.w) Ich hab immer eine Remoteverbindung von Windows 7 zum Pi laufen.



    Vor einem Jahr war das kein Problem, aber jetzt hab ich wieder mal was anderes mit dem Pi gemacht und beim neuen Raspbian gibt es da wohl ein Problem. Das Problem ist jetzt schon zwei mal aufgetreten und äußert sich wie folgt:


    Ich verlasse den PC für eine Weile und kehre irgendwann zurück. Der PC ist in den Energiesparmodus gegangen. Die Remoteverbindung zum Pi wurde unterbrochen, war früher kein Problem. Jetzt kann ich aber keine erneute Remoteverbindung herstellen, weil immer eine Fehlermeldung kommt. SSH reagiert nicht, Netzwerkfreigabe auf dem PI taucht auch nicht mehr unter Windows-Netzwerk auf. Auf dem Server komme ich auch nicht mehr und die ACT-LED blinkt. Es scheint der Pi wäre abgestürzt, aber alle anderen LEDs leuchten normal und der Apache2-Server hat mir soweit ich mich erinnern kann Access Denied angezeigt. Irgendwie war er auch nicht ganz gestorben, aber die ganzen Skripte die laufen sind vermutlich damit auch abgewürgt wurden.


    Ich hab dann versucht das Problem zu reproduzieren, indem ich den PC dann manuell mal schlafen gelegt habe. Verbindung wurde getrennt, aber Problem ist nicht aufgetreten. XRDP-Verbindung wurde getrennt, aber danach konnte ich mich wieder anmelden. Wenn das jetzt zum dritten mal passiert, dann muss ich noch mal ganz genau hinschauen, aber evtl. ist irgendwas bekannt?


    XRDP hab ich wie folgt installiert:
    [font="Symbol"]·[font="Times New Roman"] [/font][/font]sudo apt-get purge realvnc-vnc-server
    [font="Symbol"]·[font="Times New Roman"] [/font][/font]sudo apt-get install xrdp



    Es gibt auch ein kleines Problem beim Anmelden. Wenn ich mich nach dem Hochfahren des PIs das erste mal anmelde zeigt der "error Connection". Beim zweiten Versuch klappt es dann immer und ich kann mit XRDP ganz normal arbeiten. Falls die Info eine Rolle spielt.



    Wenn das noch mal passiert, dann notiere ich mir mal die Fehlermeldung und versuch mal das HDMI-Kabel in den Pi zu stecken ob ich was sehe. Vielleicht hat aber Jemand eine Idee was das sein könnte bzw. in welchen Logs ich nachschauen kann? Im xrdp-sesman.log taucht zu diesem Zeitpunkt des Fehler nix auf. Da kommt erst wieder was, als ich dem Pi vom Strom getrennt und wieder gestartet habe.


    mfg

    Nein, das Home-Verzeichnis ist natürlich nicht leer. Ich denke das grundlegende Nutzer umbenennen bzw. neu anlegen funktioniert schon korrekt, ich kann auch mit den Nutzern über das Terminal normal arbeiten, aber es gibt halt scheinbar ein paar kleine Stellen bei der grafischen Benutzeroberfläche wo irgendwas nicht übernommen wurde.


    Hier habe ich neben dem Nutzer "pi" noch weitere Nutzer angelegt, einer davon ist "PiPi22". Trotz aktueller Anmeldung erscheint er aber nicht in der Auswahlbox. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es noch so ein paar Stellen gibt wo das nicht so ganz klappt.

    Hi,


    ich versuche gerade den Standartnutzer "pi" durch einen eigenen Namen zu ersetzen. Es spielt an sich keine Rolle ob der Nutzername geändert oder ein neuer Nutzer angelegt werden. Am Ende soll nur "pi" komplett weg sein und der neue Nutzer soll genau das können was "pi" unter Raspbian + grafische Benutzeroberfläche jetzt kann.


    Root Passwort vergeben: $ sudo passwd root
    SSH Zugriff für Root erlauben und einloggen
    # usermod -l myuname pi
    # usermod -m -d /home/myuname myuname
    # groupmod -n myuname pi
    Als Neuer Nutzer einloggen


    Das klappt an sich auch gut. Nur es gibt da kleine Probleme. In der grafische Benutzeroberfläche von Raspbian kann man ja das System herunterfahren, Neustarten u.ä. Mit "pi" hat das noch alles geklappt, aber wenn ich den Nutzernamen ändert (oder einen neuen Nutzer anlege) dann wird da nichts übernommen. Entweder ist da "pi" komplett nicht mehr vorhanden und nur noch root (beim umbenennen) oder ein neu angelegter Nutzer erscheint da nicht. Möchte ich das Passwort über raspi-config ändern, so erscheint da auch eine Fehlermeldung. Vermutlich gibt es da noch so kleine Sachen wo es Probleme gibt und noch was gemacht werden müsste. Leider hab ich bis jetzt keine Lösung gefunden.


    mfg

    Hi,


    ich habe auf einen meiner PIs die neue Raspbian Version gezogen und wollte ihn wie immer (ist schon eine Weile her) über Netzwerk einrichten. Ich war es immer gewohnt, dass ich das Betriebssystem auf die SD-Karte packe und danach war der Pi direkt über SSH erreichbar. Jetzt haut das nicht mehr hin? Wenn ich 5 Minuten rumkrabbel und das HDMI-Kabel an den PI anschließe dann sehe ich, dass der Pi ganz normal hochgefahren ist. Wurde das mal geändert, dass SSH jetzt nicht mehr beim hochfahren mit startet?


    mfg