Posts by MrWagner

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    Hallo,


    ich suche für den Raspberry Sensoren die mir folgende Informationen erfassen können:


    -Eine Umwälzpumpe einer Heizung läuft gerade oder ist ausgeschaltet

    -Es fließt gerade Wasser durch die Wasserleitung, weil Jemand den Warmwasser entnimmt


    Nach Möglichkeit soll es min. alle paar Sekunden/permanent überwacht werden. Es soll nur manuell ausgewertet werden WANN diese Aktionen stattfinden, damit wird nichts gesteuert. Wenn es Fehlmessung gibt ist das erstmal nicht schlimm, sofern man dies bei der manuellen Auswertung erkennen kann.


    Ich hatte an irgendwelche Erschütterungssensoren oder akustischen Sachen gedacht? Man hört die Umwälzpumpe laufen, man hört Wasser durch die Leitung laufen. Insb. wenn man das Ohr an die Leitung hält auch sehr laut. Demzufolge müsste man doch auch irgendwelche Erschütterungen messen können? Die Sensoren sollen dann auf/an die Pumpe bzw. auf das Rohr einfach angeklebt werden.


    Grüße

    Das Pissoir klingt nach dem "pythagoreischen Becher". Das hatte ich auch überlegt, aber ich denke das wäre dann entweder vom Volumen zu groß oder der Abfluss zu klein und anfällig für Verstopfung bzw. ich müsste auch irgendwie ermitteln wann das Ding überläuft. Zumal ich auch noch einen Überlaufschutz für den Überlauf bräuchte was das eine Projekt angeht.


    Diese "Regenwippe" klingt schon ganz gut. Ich hab mir jetzt erstmals ein "wh-sp-rg Regenmesser" zum probieren bestellt.

    Hallo,


    ich suche eine einfache Möglichkeit die Kondensaterzeugung meiner Brennwerttherme zu messen. Einfach um zu kucken was wie und wann passiert. Aktuell tropft oder fließt es ganz leicht in den dafür vorgesehenen Abfluss, zum Messen hatte ich bisher immer einen Eimer drunter gestellt und dann die Menge manuell ermittelt.


    Aufgrund der teilweise geringen Menge bzw. Zeiten wo auch mal nichts läuft scheidet ein Durchflussmesser aus. Ich würde halt auch ungern nur einen Eimer oder Kanister hinstellen, den ich dann immer leeren muss. Ich würde mir da entweder etwas basteln oder was fertig kaufen. Das müsste ich dann nur ab und zu mal kontrollieren. Ich hatte jetzt an irgendeine selbstgebaute Kippvorrichtung gedacht, dass sich irgendein gelagertes Rohr langsam füllt und dann ab einer bestimmten Menge das ganze durch Gewicht in den Abfluss kippt. Wenn man da noch einen (Reed-)Kontakt oder ähnliches dranbasteln, dann könnte das sicher gehen um ungefähr die Menge zu ermitteln.


    Es gibt doch aber auch sicher Sachen zu kaufen, nur wie misst man die Menge von tropfenden oder langsam fließenden Flüssigkeiten? Nach was sucht man da?


    Grüße












    Hallo Bernd, in welchen Situationen würde oder könnte den das fehlen des Bauteiles überhaupt eine Rolle spielen?


    Worum handelt es sich bei dem Bauteil überhaupt konkret? Ist es wirklich nur eine Antenne? Andere Seiten bezeichnen es als Wifi oder Bluetooth module, was wieder auf ein aktives Element hindeutet.



    Logischerweise will ich die WLAN oder Bluetooth-Funktionalität nicht nutzen. Auf dem PI läuft z.B. die Desktop Version von raspios-bullseye und irgendwelche andere Software. Nicht das es dann im Betrieb mal Probleme gibt, weil das Betriebssystem im Hintergrund irgendwelche Probleme hat, sich irgendwelche Logdateien vollfressen oder durch das fehlen irgendwelcher Hardware das System instabil wird. Wenn nur die passive Antenne ist, dann sehe ich da ggf. nicht unbedingt das Problem.


    Nicht das ich den Pi jetzt einrichte, einbaue und dann gibt es später irgendwelche Probleme.

    Hallo,


    ich habe einen Raspberry Pi 3 Model B v1.2 wo entweder die Antenne/Wiifi/Bluetooth Modul abgebrochen ist oder vom Vorbesitzer entfernt wurde. Es handelt sich um das Modul oben in der linken Ecke was mit "On Board Bluetooth 4.1 / Wi-Fi" beschriftet ist. https://www.researchgate.net/f…components_fig1_334234050



    Es dürfte sich nur um eine Antenne handeln und kein aktives Bauelement?


    Das fehlen des Bauteils sollte im Betrieb zu keinen Problemen führen?


    Grüße

    Hallo,


    ich habe mehrere Raspberry Pi 3 Model B v1.2 + SSDs für die ich eine Halterung bauen möchten.


    Beim Testen habe ich gemerkt, dass beim Hochfahren/Strom einstecken nicht immer zuverlässig von der SSD gebotet wird, hängt evtl. an den USB zu SATA-Adaptern zusammen. Ich musste den PI teilweise mehrmals vom Strom nehmen damit er von der SSD bootet und hochfährt. Ist aber nachranging, da die PIs eh 24/7 laufen sollen.


    Beim rumprobieren hatte ich den Eindruck, dass es schon eine Rolle spielt welchen USB-Port man nimmt. Ich weiß nicht ob es Zufall war, ich hatte auch mehrere Dutzend male getestet. Bei den mittleren zwei USB-Ports hat es scheinbar eine Rolle gespielt ob man die SSD an den oberen oder unteren USB-Port anschließt. Bei einem Port konnte der PI zuverlässiger von der SSD booten und es gab nicht so viele Fehlversuche. Kann das überhaupt sein bzw. gibt es eine Erklärung?


    Mein USB zu SATA Kabel ist ziemlich steif, für die Halterung muss ich einen bestimmten USB-Port auswählen/freihalten und kann diesen dann auch nicht mehr so einfach ändern.


    Grüße

    Ich hab insgesamt vier 18650, wobei die alle aus einer Bestellung aus China stammen. Bei der Spannung hab ich nie was komisches festgestellt, was auch nichts heißen muss.


    Ich hatte schon mehrmals mit einen 4,2V voll geladenen Akku einen ESP-Baustein am laufen gehabt, auch zwischendrin auch mal den Akku gewechselt. Siehe Messreihe (https://ibb.co/fqqCnr7). (Spannung Akku <> Zeit)



    Mal was ganz Anderes... ich hab jetzt mal ein Multimeter zwischengeschaltet und noch mal die Stromstärke gemessen. Wenn ich das Multimeter dazwischenschalte, dann funktioniert der Blink-Sketch und auch die Datenübertragung per WLAN bei einem ESP-Baustein. Was jetzt aber auch nicht so verwunderlich sein dürfte? Das Multimeter hat mir je nach Situation so 100-130mA angezeigt. Beim Blink-Sketch so 60mA.

    "Diese Kondensatoren verhindern dass der Regler zu schwingen beginnt. Aus diesem Grund sollen sie auch so nah wie möglich beim Regler sein."


    Was heißt nah? Ich hatte schon den Verdacht, dass der Aufbau auf dem Breadboard selber ein Problem ist. Ich habe alles schon möglichst nah gesteckt aber zwischen Keramikkondensator und Regler ist z.B. durchaus mal ein Rasterpunkt frei und der Elko hat z.B. auch ein langes "Bein", da ist zwischen Plus vom Elko auch mal in einer ganz anderen Reihe und dann mit kurzem Jumper-Kabel zurück zum Regler. Alles möglichst nah zusammenlöten wäre also noch was was man testen könnte?



    "Schau mal ins Datenblatt vom MCP1700. Die empfehlen einen keramischen Kondensator von 1uF am Eingang und am Ausgang."


    Korrekt, ich versteh dann aber nicht warum einige Leute dann mit anderen Werten anfangen oder komplett weglassen.



    "Wenn das noch nicht hilft mal den Strom messen"


    Ja, müsste ich mir wirklich mal was besorgen. Die 200mA Sicherung vom Multimeter hat es scheinbar bei einem anderen Projekt durchgehauen.



    Mit diversen "NodeMCU-Boards", der Suchbegriff


    Mal ist das Modul mit ESP8266MOD beschriftet, mal ist ein ESP-12F verbaut, mal ein ESP12-E. Ich habe auch einen Wemos D1 Mini Pro mit einem ESP8266EX probiert.


    Die Module ziehen zwar nicht wenig und waren auch zum Testen gedacht, aber selbst die "blink-Sketche" funktionieren nicht. Es scheint durchaus was mit der Stromversorgung zu tun zu haben. Die LED leuchtet teilweise nicht so hell wie mit USB, beim zweiten mal oder zwischendrin schwächer. Aber es gibt halt auch massig Beispiele im Netz wo Leute mit diesen Aufbau Daten senden und bei mir kacken die Dinger schon beim Blink-Sketch ab.

    Hallo,


    ich versuche schon seit einiger Zeit eines batteriebetriebenen Sensors für meinen Raspberry Pi zu basteln. Ich habe bereits mehrere Sensoren auf Grundlage von NodeMCU esp8266 oder Wemos D1 Mini, aber alle über USB mit Strom versorgt. Nur mit dem Batteriebetrieb hab ich Probleme.

    Es gibt diverse Anleitungen im Netz, meist mit Low Drop Spannungsreglern wie HT7333 oder MCP1700-3302E/TO. Der Aufbau ist i. d. R. immer gleich, sind ja auch nicht viele Bauteile. Nur die Art und die Kapazität der Kondensatoren sind immer unterschiedlich. Was ja je nachdem was verwendet wird, relativ nachvollziehbar ist. Ich gehe mal davon aus, dass die Leute das auch hinbekommen haben, sonst würden Sie ja keine Anleitungen machen.



    Ich habe jetzt exakt folgenden Aufbau (Das Solarpanel und den TP4056 mal weggedacht).

    https://tutorials-raspberrypi.…650-akku-stromversorgung/


    Ich habe auch mal einen 300uf Kondensator ausprobiert, 1000uf Kondensator. Der MCP1700-3302E/TO möchte laut dem Datenblatt auch einen 1µF Keramikkondensator. In einigen "Anleitungen" ist dieser mit dabei, teilweise haben andere Leute einen Keramikkondensator mit anderen Werten.


    Ich hatte bisher bei allen Versuchen folgendes Problem:

    -Das Entwicklungsboard blinkt einmal kurz, macht dann aber nichts mehr. Es sieht für mich so aus, als ob es kurz nach dem Start "abkackt".

    -Normalerweise müsste das Entwicklungsboard direkt nach dem Start per WLAN etwas an eine Datenbank schicken.

    -Wenn ich auf dem Steckbrett mal kurz den Strom wegnehme und wieder dranstecke. Nach 5, 10 oder 50 Versuchen dann irgendwann der Moment, wo die LED dann mehrmals blinkt. Das ist dann der Hinweis, dass das Programm zu dem Punkt gekommen ist, wo es Daten übertragen hat. Wenn es dann einmal läuft, dann läuft es teilweise 40-50 Tage durch bis der Akku leer ist. Teilweise kackt es zwischendrin auch mal wieder ab.


    -Ich hab dann erst gedacht, dass ein größerer Kondensator besser wäre -> keine sichtbare Besserung

    -Ich hab auch vermutet, dass es nach dem Start nicht direkt sich mit den WLAN verbinden sollte. Timeout von 200ms reingemacht -> keine sichtbare Besserung

    -Ich hab auch gedacht, dass NodeMCU esp8266 aus China nicht die besten sind. Hier hab ich mir in den Jahren auch immer mal was gekauft, aber auch die vermeintlich guten NodeMCU esp8266 zeigen dieses Fehlerbild.


    Teilweise hatte ich schon Versuche, wo es immer mal Probleme geht. Da müsste ich das Ding 2-3 mal vom Akku trennen und wieder anstecken und dann lief es. Ich weiß auch nicht ob es irgendwie die Kontakte am Steckbrett sind, aber auch schon 40x alles neu auf- und umgebaut. Die 18650 Akkus hatte ich auch aus China, aber da hab ich auch vier Stück und kleine Motoren und Co. kann man damit den halben Tag betrieben.


    So ganz kann ich es mir nicht erklären und ich weiß auch nicht ganz wie ich rangehen soll. Vorher hatte ich Versuche mit HT7333 gemacht, jetzt extra noch mal MCP1700-3302E/TO gekauft.


    Mit freundlichen Grüßen






    Hallo,


    ich habe mir einen RaspberryPi 3 besorgt und möchte von einer SDD booten. Funktioniert grundlegend auch, aber eine Sache gefällt mir nicht.


    Zuerst ging das booten scheinbar gar nicht. Ich dachte erst es hätte mit einem zu hohen Stromverbrauch zu tun oder das der SATA-Adapter nicht schnell genug ansprechbar ist. Ich musste teilweise kurz das Kabel abziehen und wieder anstecken damit von der SSD gebootet wurde. Das Problem konnte ich größtenteils lösen, indem ich program_usb_boot_mode=1 gesetzt habe. Der Standard Timeout für boot from usb ist wohl 2 Sekunden und dadurch wird es auf 5 Sekunden hoch gesetzt.


    Danach ging das boot und rebooten deutlich zuverlässiger, wobei ich vereinzelt doch noch Probleme habe. Auch wenn es in 80-90 % der Fälle problemlos funktioniert, wenn der Pi mal Strom verliert (Stromausfall) soll er dann auch selbst wieder hochfahren. Ist halt nicht immer gewährleistet.


    Kennt hier Jemand noch eine Möglichkeit was man machen könnte?



    Ich nutze eine Patriot Burst Elite 120GB (EAN: 0814914027738) und einen LogiLink USB 3.0 to Sata Adapter (EAN: 4052792041194)


    Grüße

    Ich hab aber etwas Bedenken ob der Ansatz generell viel bringt. Bisher geht ja das Licht der IR-LED auch nach links/rechts/oben/unten weg. Wenn ich jetzt um den Sensor einen Rahmen mache, dann wird es aus mehr nach vorne getunnelt und die Erkennung rot/silber verbessert sich evtl. etwas. So zumindest meine Theorie.


    Fremdlicht weiß ich nicht ob es so die Rolle spielt. Die Stromzähler sind im Elektroschrank und der ist bis auf einen kleinen Spalt für Kabel geschlossen und der Elektroschrank selber ist noch mal in einem Schrank. Im Schrank selber sind nur die insg. 4 LEDs der zwei Sensoren + die IR LED. Da hatte ich bisher subjektiv nicht den Eindruck, dass das irgendeine Rolle spielt.


    Ich würde mir jetzt einfach eine Pappe schnappen, mittig eine Aussparung machen und dann irgendeinen kleinen Rahmen um den Sensorkopf rum, dass er halt nur nach vorne abstrahlt. Wobei es vmtl. auch sinnvoll wäre nur um die IR-LED den Rahmen zu machen oder eigentlich eher um die Receiver-LED? Damit die nur einen "Tunnelblick" nach vorne hat. Die Glasscheibe vom Drehstromzähler ist halt auch so eine Sache. Ist halt die Frage was man jetzt aus "physikalischer Sicht" am Besten machen sollte.

    Hallo,


    ich habe an meine Drehstromzähler je einen "TCRT5000" geklemmt, um den Stromverbrauch zu protokollieren. Das funktioniert nach ein paar softwareseitigen Anpassungen eigentlich seit 2 Jahren sehr gut, der Sensor erkennt zuverlässig den roten Strich auf der drehenden reflektierenden Scheibe und ich kann den Stromverbrauch protokollieren.


    Ich habe den Sensor dazu auf ein Stück Styropor geklemmt, noch etwas Moosgummi darunter, damit er auf der Glasscheibe nicht verrutscht und das ganze mit einem Gummiband am Drehstromzähler befestigt (siehe Bild). Bitte bei sowas NIE normale Haushaltsgummis benutzen, die reißen!



    Problem:

    Falls mal jemand am Stromzähler rumfummelt bzw. der Sensor verrutscht ist es ziemlich nervig den Sensor wieder so einzustellen bzw. so zu platzieren, dass er den Strich erkennt. Teilweise fängt er auch nach 12 Monaten plötzlich an nicht mehr zuverlässig den Strich zu erkennen und die Messwerte sind im Arsch. Ich habe mir schon extra eine Version des Sensors gekauft wo das Potentiometer auf der Rückseite ist, damit ich im eingebauten Zustand mit einen kleinen Schraubenzieherden Sensor justieren kann. Einmal eingestellt läuft der Sensor eigentlich auch, aber man kann sich halt nicht unbedingt darauf verlassen.


    Mögliche Lösungsansätze:

    Ich weiß aber nicht was ich noch ändern kann um das Problem in den Griff zu bekommen oder abzuschwächen. Ich denke es wäre evtl. auch kein schlechter Ansatz eine andere Technik als diese Reflektionssensoren zu benutzen?


    -Vielleicht wäre es noch sinnvoll um den Sensor ein kleines Gehäuse zu bauen, dass er wirklich nur gerade auf die Scheibe schaut? Aktuell habe ich ihn wie er ist einfach nur an die Scheibe geklemmt.

    -Vielleicht einen anderen Reflektionssensor?

    -Vielleicht eine ganz andere Sensorart?


    Grüße

    Hallo,

    ich hab auf einem RaspberryPi MariaDB laufen und greife auf die Datenbank mit PHPMyadmin zu.


    Ich hatte gestern per Skripte was in die Datenbank eingefügt und mittendrin war irgendwie die Verbindung weg, weshalb er die Datensätze nur zur Hälfte eingefügt hat. Ich hatte mich dann über PHPMyadmin eingeloggt und habe die Datensätze per Befehl gelöscht. Das hat auch noch funktioniert und wollte dann noch mal versuchen die Datensätze einzulesen. Hier hat er dann gar keine Verbindung mehr zur Datenbank gehabt und ich kann mich auch gar nicht mehr einloggen bzw. mysql starten :-\


    Die Fehlerbilder im Anhang. Es gibt zwar ein paar Sachen im Netz, aber die beziehen sich meist auf eine frische Installation. Vielleicht hat Jemand eine Idee bzw., hinweise wo ich jetzt schauen sollte.


    Grüße

    Mhh, ok die Stiftleisten werden da auch einzeln verkauft. Rastermaß ist mit 1.0mm angegeben und Tiefe mit 1,27mm. Das ist schon ein deutlicher Unterschied. Ich hatte zwar die Seite auch zuerst gefunden, aber die 1mm als falsche Angabe abgetan, Das es die Stiftleisten auch in der Größe gibt ist mir irgendwie durch die Lappen gegangen, ich hab jetzt auch vereinzelt Angebote bei eBay gefunden.


    Schrumpfschlauch würde ich bei den Kabeldurschnitt nur ungern kürzen. Wobei es wieder ein Problem sein könnte selber Schrumpfschlauch anzubringen wenn der Stecker schon so klein ist :-\ Wobei es vmtl. auch sinnvoller ist auf der einen Seite keine 4 Pin Steckerleiste zu nutzen sondern die 4 Pins herauszutrennen, Kabel dranzulöten und da wirklich vier einzelne Kabel draus zu machen die man dann mit der Pinzette einzeln reinsteckt. Muss ich kucken wie die Qualität ist. Ich hatte bei den größeren Buchsenleisten/Stiftleisten vereinzelt schon das Problem, dass sich die Stifte von Plastik gelöst haben. Das wird bei der Größe sicher noch problematischer. Wobei ich bei der Größe eigentlich erwarten würde, dass man die Steckverbindung ohne Kraftaufwand gut einstecken kann. Alles andere würde sicher auch zu Problemen führen. Gut, muss ich alles ausprobieren.


    Gut, Dankeschön :) Da kann ich erstmal was bestellen.

    Dabei handelt es sich auch wieder um diese typischen Stiftleisten, nur haben die hier noch Kabel angelötet und Schrumpfband drum gemacht. Dummweise ist hier das Schrumpfband relativ lang, was das Ganze auch wieder relativ unflexibel und steif machen würde. Ungefähr so würde es auch bei mir aussehen, nur halt nicht so langes Schrumpfband.



    Ich hab bisher nur diese Stiftleisten gefunden oder Produkte die halt auf diesen Stiftleisten aufbauen.


    Sowas in der Art:

    https://www.reichelt.de/20pol-….html?&trstct=pos_1&nbc=1

    https://www.reichelt.de/praezi…bkl-10120983-p266707.html


    Nur halt nach Möglichkeit die Tiefe etwas geringer bzw. generell ein Mü kleiner. Wie gesagt, evtl. gibt es auch ganz andere Produkte von denen ich nichts weiß.


    Aktuell bin ich bei diesen hier:

    https://www.ebay.de/itm/331436773097

    Hallo,


    ich suche für ein Modellbauprojekt eine möglichst kleine Steckverbindung. Ich müsste ein elektronisches Bauteil und die ganze Verkabelung in ein Gehäuse einer Modellbahnlok verfrachten, obwohl extrem wenig Platz ist. Die Steckverbindung würde ich gerne ein einen Schlitz packen der nicht breiter als 3mm ist. Für 14V und maximal 300 mA


    Konkret möchte ich eine kleine Platine mit 4 Kabeln mit einer Steckverbindung versehen, damit man die Platine auch mal schnell abziehen kann. Ob ich jetzt einen 4 Pin oder 2x 2 Pin Stecker nehme ist egal, auf der anderen Seite müsste ich auch irgendwie 4x 0,6mm Kabel anlöten/anbringen.



    Ich habe jetzt im Internet nur folgendes Produkt gefunden:

    "Stiftleiste/Buchsenleiste mit Rastermaß 1,27mm."


    -Die Stiftleiste ist wohl 2,5mm tief. Das wäre "OK", aber wenn es noch kleinere Stecker gäbe wäre es gut.

    -Problem ist die Höhe, insbesondere wenn man Male- & Female Stecker aufeinander stecken müsste wird der ganze Stecker schon relativ lang.


    Ansonsten sind das wohl auch so typische Steckerleisten wie ich bei einigen Arduino-Projekten benutzen. Hier muss man beim Abschneiden oder Kürzen aufpassen, dass man den Stecker nicht zerstört bzw. beim Löten löst sich teilweise auch das Plastik wenn man nicht aufpasst. Ich weiß auch nicht genau wie man sowas bezeichnet. Vielleicht hat ja Jemand noch Ideen was man da Besseres nehmen könnte.


    Grüße

    Vielen Dank für die Antworten.


    Grundproblem war jetzt erstmal, dass die zwei aus China bestellten TP4056 vermutlich fehlerhaft sind. Die arbeiten nicht so wie sie eigentlich arbeiten müssen, weshalb ich nicht testen konnte :-\ So wie die LED sich verhalten sind die Lademodule wohl defekt. Jetzt ist halt die Frage ob man sich noch mal zwei funktionierende TP4056 kauft und damit rumprobiert, ODER zu den zwei TP4056 noch andere Bauteile dazu kauft oder evtl. auf andere Module geht.


    Andere Videos von Andreas Spiess waren für die Kaufentscheidung/Plan ursächlich. So wie ich die Video verstanden habe (auch mit der Analyse der Batteriekapazität/Aufladeverhalten) kann das so funktionieren. Ich hab mir dann erstmal die Bauteile besorgt um erstmal zu "kucken", weil ich hatte bisher weder was mit Akkus und Ladereglern zu tun. Gnom ist ja hier ebenfalls der Meinung, dass so ein Solarbetrieb gehen könnte. Wobei ich mir das oben verlinkte Video mal mal anschauen muss.


    Der ursprüngliche Versuch sollte 18650 Akku + TP4056 + ESP8266 beinhalten, ohne noch irgendwelche Bauteile dazwischen. Gibt auch diverse andere Beiträge im Internet die das so vorschlagen.

    Als dann die Bauteile hab ich dann noch mal intensiver recherchiert. Hier tauchten dann auch Schaltungen auf die eine Schottky Diode zwischen Lademodul und Solarmodul haben. Irgendwo war auch zu lesen, dass wohl die Akkus nicht mit dem gleichzeitigen Laden und Last klarkommen und nicht lange mitmachen u.s.w.



    Ich denke das beste ist sich noch mal zwei TP4056 zu kaufen und dann erst mal damit etwas Erfahrungen sammeln/auszuprobieren. Dann müsste ich wohl auch mal schauen welche von Gnom Laderegler (u.a. auf Basis von TP4056) passthrough können. Ist halt immer unschön wenn man Stück fpr Stück vorankommt und immer Einzelteile bestellt. Ich hab mittlerweile zwei kleine Kisten aus Krimskrams von anderen Projekten, wo ich dann 2-3 mal "nachkaufen" musste, weil ich doch andere Bauteile brauchte. Kostet dann auch immer Geld/Versandkosten oder zumindest die Lieferzeit dauert.