Posts by MrWagner

    Hallo,


    mein S4 Mini hat nach einigen Jahren den Geist aufgegeben. Jetzt würde ich das Ding bzw. die Teile noch für ein paar Euro verkaufen, da evtl. noch Jemand damit was anfangen kann und ich selber immer bei solchen Sachen keine Ersatzteile finde. Gerade das Display dürfte noch was wert sein und OVP und Co. hab ich auch noch.


    Das Handy hatte Probleme beim Hochfahren und hat ständig versucht neu zu booten, Ursache unklar. Ich kann aber nicht ausschließen, dass evtl. Jemand das Ding wieder zum laufen bekommt, weshalb ich die Bauteile mit dem Speicher nicht verkaufen möchte. Was die Smartphone-Technik angeht hab ich aber keine Ahnung. Ich weiß nicht zu 100% wo DER oder sogar DIE Speicher mit den relevanten Daten sitzen. Vermutlich auf der Hauptplatine, aber wer weiß? Ich hab mal ein Bild von Komponenten gemacht.


    Links ist >vermutlich< nur die Displayeinheit, mit ein paar anderen Sachen dran. Ich würde jetzt vermuten, dass der ganze Kram wo evtl. noch Daten gespeichert sein könnten auf der "blauen Hauptplatine" ist?


    https://imgur.com/a/J4Apf


    Mit freundlichen Grüßen und Guten Rutsch


    PS: Kann es sein, dass die Hersteller die Gehäuseschrauben noch mal extra festkleben? Als ich die neun Schrauben vom Gehäuse herausgeschraubt habe, war im Gewinde so eine Art blauer Leim.

    Danke noch mal für die ausführliche Antwort, werde da noch mal alles durchlesen/durcharbeiten. Mit dem neuen Pi/SD-Karte/Netzteil ist das Problem jetzt nicht noch mal aufgetreten. Es waren jetzt so ca. 4 Situationen wo das Problem wieder hätte auftreten können/müssen, aber nix passiert ist.


    Momentan habe ich drei Netzteile. Ich bin schon mal mit einen günstigen Netzteil auf die Fresse gefallen, was 7.15Volt! geliefert hatte. Das war kein Schrott, aber ich dachte das wäre noch im Mittelbereich. Ist mir auch nur aufgefallen, weil der Pi sich "komisch" angefühlt hat. Die 7V hat man gemerkt :-\ Das hatte ich 2014 auch im Forum gepostet. Dann hatte ich beim Kauf der Netzteile etwas mehr aufgepasst. Ich habe momentan drei Netzteile und die stammen alle von "Marel IT Solutions". Steht sowohl auf den Netzteilen und ich habe auch noch zwei Verpackungen. ich bin eigentlich der Meinung, dass ich die Netzteile auch damals nach den Kauf wegen dem Vorfall nachgemessen habe und die waren an der Grenze, aber noch ok. Vielleicht unter anderen Bedingungen und altern Netzteile auch?


    So einen USB-Leistungsmesser hab ich auch. Bei einen Netzteil zeigt er 5,49V an, bei dem andren Netzteil 5,41V. Ich nutze jetzt das dritte Netzteil, wo Multimeter und USB-Gerät so knapp über 5V angezeigt haben.

    Also scheinbar hat es den Pi erwischt :-\ (Es leuchtet nur die rote LED, was anderes reagiert nicht) Nach dem "ganzen Strom da/ Strom weg" hat er dann nicht mehr gebootet. Ich dachte erst die SD-Karte, aber es war dann der Pi. Zwischen TP1 und TP2 hab ich 5,4V gemessen? Mal schauen ob man da noch was machen kann.


    Jedenfalls hab ich jetzt mir einen anderen Pi besorgt/abgeklemmt, neue SD-Karte, BS neu gemacht und auch ein anderes Netzteil. Es gab bis jetzt noch kein Problem, aber es gab bisher auch nur einmal die Situation wo es hätte schief gehen können. Ich muss das noch weiter beobachten. Ich klatsch morgen auch mal wieder den Apache Server drauf.


    Könnte der Ausfall des Pi irgendwie das Problem erklären?

    Zu dem Zeitpunkt überhaupt keine Logs. Laut Browserverlauf hab ich den PC 19:21 verlassen. 19:17 gab es einige Logs, aber ich glaub da hab ich noch mal kurz was auf dem Pi geschaut und es kommt daher. Immer wenn ich den PC für einige Zeit verlasse und wiederkomme. Ich teste morgen mal meinen anderen Pi und andere SD-Karte


    Kann das auch ein SD-Karten Problem sein? Die SD-Karte hab ich jetzt schon einige Jahre und auch sehr oft das Betriebssystem neu drauf gehauen. Vorhin hat sich auch der Pi verabschiedet bzw. die SD-Karte. Zumindest bootet er nicht mehr. Das da was nicht ganz in Ordnung war und sich das Problem so geäußert hat? Irgendein Schreib-Lesefehler der immer zu dem Problem geführt hat?

    Ich hatte das Problem jetzt wieder. Von Heute früh ab um 9:00 lief alles problemlos. Remoteverbindung war die ganze Zeit im Hintergrund offen. PC verlassen, kam nach 60 Minuten wieder, ACK vom PI blinkte. Die Verbindung wurde in der Zwischenzeit logischerweise durch den Energiesparmodus von Win getrennt.


    Als ich mich wieder über Windows Remote anmelden wollte kam die Fehlermeldung. "Die Sitzung wird wegen einem Protokollfehler auf dem Client (Code 0x2104) getrennt. Versuchen Sie eine Verbindung mit dem Remotecomputer herzustellen". Netzlaufwerke weg, Server lief scheinbar noch zeigte aber 403 Forbidden an. Den Pi konnte ich aber über die Windows-Konsole anpingen! Ich hab dann das HDMI-Kabel angesteckt, aber der Bildschirm war schwarz. Das ist ein Raspberry Pi B und der ist über LAN angeschlossen.


    Ich muss den PC so gegen 19:20 verlassen haben. Der letzte Eintrag vor dem Vorfall im xrdp-sesman.log ist von 19:17:16 "[Info] listening..."


    Kann es sein, dass der Pi bzw. Raspbian sich irgendwie "schlafen legt" und in Kombination mit dem Verbindungsabbruch von XRDP da irgendwelcher Quark rauskommt? Der Pi war noch anpingbar und der Server war offenbar auch noch am Leben. Kommt mir so vor, als ob sich das Ding irgendwie "verschlossen" hat.
    Ich hätte doch was am Bildschirm sehen müssen als ich das HDMI-Kabel reingesteckt habe?

    Da hab ich auch kurz reingeschaut, aber für den entsprechenden Zeitraum sind da keine Logs.


    Ich hab 18:40 den PC verlassen (Da war XRDP im Hintergrund noch offen und vermutlich ging da auch noch alles). Bin dann 19:20 kurz wiedergekommen, habe da das Problem nur festgestellt und dann 19:50 mich um den Pi gekümmert. Zwischen 18:40 und 19:50 gibt es keine Logeinträge. Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, dass 18:40 noch alles lief.


    Der "Server" ist/sollte nur lokal erreichbar sein. Am Router/Server hab ich nichts konfiguriert und auch alle Portfreigaben die ich irgendwann mal gemacht hatte lösche ich auch immer.



    In der auth.log finden sich überwiegend nur massenweise solche Sachen:


    -Server CRON[....]: pam_unix(cron:session): session opened for user root by (uid=0
    -Server CRON[....]: pam_unix(cron:session): session closed for user root
    -Server smdb[....]: pam_unix(samba:session): session closed for user nobody
    -Server CRON[....]: pam_unix(cron:session): session opened for user root by (uid=0
    -Server CRON[....]: pam_unix(cron:session): session closed for user root


    Sieht für mich nicht gefährlich aus. "Server" ist der Hostname, ist trotz des Namens nicht für das Internet gedacht. :-) Der Pi wurde erst vor wenigen Tagen eingerichtet und Apache2 einfach daraufgeklatscht. Lokal funktioniert es, über Internet nicht.

    Hi,


    ich hab mit XRDP momentan ein großes Problem. Ich nutze XRDP, damit ich den Desktop des PIs sehe (mit CPU, RAM, Temperatur u.s.w) Ich hab immer eine Remoteverbindung von Windows 7 zum Pi laufen.



    Vor einem Jahr war das kein Problem, aber jetzt hab ich wieder mal was anderes mit dem Pi gemacht und beim neuen Raspbian gibt es da wohl ein Problem. Das Problem ist jetzt schon zwei mal aufgetreten und äußert sich wie folgt:


    Ich verlasse den PC für eine Weile und kehre irgendwann zurück. Der PC ist in den Energiesparmodus gegangen. Die Remoteverbindung zum Pi wurde unterbrochen, war früher kein Problem. Jetzt kann ich aber keine erneute Remoteverbindung herstellen, weil immer eine Fehlermeldung kommt. SSH reagiert nicht, Netzwerkfreigabe auf dem PI taucht auch nicht mehr unter Windows-Netzwerk auf. Auf dem Server komme ich auch nicht mehr und die ACT-LED blinkt. Es scheint der Pi wäre abgestürzt, aber alle anderen LEDs leuchten normal und der Apache2-Server hat mir soweit ich mich erinnern kann Access Denied angezeigt. Irgendwie war er auch nicht ganz gestorben, aber die ganzen Skripte die laufen sind vermutlich damit auch abgewürgt wurden.


    Ich hab dann versucht das Problem zu reproduzieren, indem ich den PC dann manuell mal schlafen gelegt habe. Verbindung wurde getrennt, aber Problem ist nicht aufgetreten. XRDP-Verbindung wurde getrennt, aber danach konnte ich mich wieder anmelden. Wenn das jetzt zum dritten mal passiert, dann muss ich noch mal ganz genau hinschauen, aber evtl. ist irgendwas bekannt?


    XRDP hab ich wie folgt installiert:
    [font="Symbol"]·[font="Times New Roman"] [/font][/font]sudo apt-get purge realvnc-vnc-server
    [font="Symbol"]·[font="Times New Roman"] [/font][/font]sudo apt-get install xrdp



    Es gibt auch ein kleines Problem beim Anmelden. Wenn ich mich nach dem Hochfahren des PIs das erste mal anmelde zeigt der "error Connection". Beim zweiten Versuch klappt es dann immer und ich kann mit XRDP ganz normal arbeiten. Falls die Info eine Rolle spielt.



    Wenn das noch mal passiert, dann notiere ich mir mal die Fehlermeldung und versuch mal das HDMI-Kabel in den Pi zu stecken ob ich was sehe. Vielleicht hat aber Jemand eine Idee was das sein könnte bzw. in welchen Logs ich nachschauen kann? Im xrdp-sesman.log taucht zu diesem Zeitpunkt des Fehler nix auf. Da kommt erst wieder was, als ich dem Pi vom Strom getrennt und wieder gestartet habe.


    mfg

    Nein, das Home-Verzeichnis ist natürlich nicht leer. Ich denke das grundlegende Nutzer umbenennen bzw. neu anlegen funktioniert schon korrekt, ich kann auch mit den Nutzern über das Terminal normal arbeiten, aber es gibt halt scheinbar ein paar kleine Stellen bei der grafischen Benutzeroberfläche wo irgendwas nicht übernommen wurde.


    Hier habe ich neben dem Nutzer "pi" noch weitere Nutzer angelegt, einer davon ist "PiPi22". Trotz aktueller Anmeldung erscheint er aber nicht in der Auswahlbox. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es noch so ein paar Stellen gibt wo das nicht so ganz klappt.

    Hi,


    ich versuche gerade den Standartnutzer "pi" durch einen eigenen Namen zu ersetzen. Es spielt an sich keine Rolle ob der Nutzername geändert oder ein neuer Nutzer angelegt werden. Am Ende soll nur "pi" komplett weg sein und der neue Nutzer soll genau das können was "pi" unter Raspbian + grafische Benutzeroberfläche jetzt kann.


    Root Passwort vergeben: $ sudo passwd root
    SSH Zugriff für Root erlauben und einloggen
    # usermod -l myuname pi
    # usermod -m -d /home/myuname myuname
    # groupmod -n myuname pi
    Als Neuer Nutzer einloggen


    Das klappt an sich auch gut. Nur es gibt da kleine Probleme. In der grafische Benutzeroberfläche von Raspbian kann man ja das System herunterfahren, Neustarten u.ä. Mit "pi" hat das noch alles geklappt, aber wenn ich den Nutzernamen ändert (oder einen neuen Nutzer anlege) dann wird da nichts übernommen. Entweder ist da "pi" komplett nicht mehr vorhanden und nur noch root (beim umbenennen) oder ein neu angelegter Nutzer erscheint da nicht. Möchte ich das Passwort über raspi-config ändern, so erscheint da auch eine Fehlermeldung. Vermutlich gibt es da noch so kleine Sachen wo es Probleme gibt und noch was gemacht werden müsste. Leider hab ich bis jetzt keine Lösung gefunden.


    mfg

    Hi,


    ich habe auf einen meiner PIs die neue Raspbian Version gezogen und wollte ihn wie immer (ist schon eine Weile her) über Netzwerk einrichten. Ich war es immer gewohnt, dass ich das Betriebssystem auf die SD-Karte packe und danach war der Pi direkt über SSH erreichbar. Jetzt haut das nicht mehr hin? Wenn ich 5 Minuten rumkrabbel und das HDMI-Kabel an den PI anschließe dann sehe ich, dass der Pi ganz normal hochgefahren ist. Wurde das mal geändert, dass SSH jetzt nicht mehr beim hochfahren mit startet?


    mfg

    Interessant für Andere ist eventuell auch noch wie er überhaupt drauf gekommen ist und worauf man achten sollte. 10 Zeichen und eine Zahl sind nicht das beste Passwort, aber wenn das Passwort ansonsten gut gebildet ist dann sollte das Ding schon ein großes Hindernis darstellen. Ich vermute das Passwort war im Aufbau nicht gerade "optimal"?

    Hi,


    ich würde gerne mit meinen Pi einen kleine 5V Zahnrad-Wasserpumpe betreiben. Die Sachen kann man aufgrund der Stromstärke ja nicht einfach an GPIO anschließen. Die Sachen sollen auch nicht stundenlang laufen, sondern auch nur kurz zugeschaltet werden. Jetzt komme ich aber mit der richtigen Auswahl nicht klar.


    Erstmal gibt es diese Relaiskarten die man oft bei Tutorials mit den Pi findet, da versteh ich den Sinn für einige Anwendungen ehrlich gesagt nicht. Relais sind ja einfach nur Schalter und der Stromkreis der das Relais schaltet ist unabhängig vom Stromkreis der mit dem Relais geschlossen wird. Da würde doch für viele Sachen ein normales/einfaches Relais-Bauteil reichen? Bleibt aufgrund der Bauart bei dem Relais der Schalter ohne Strom in Position oder müssten die bei 230V anders aufgebaut sein? Versteh ich nicht ganz, warum viele da die Relaisboard nutzen.



    Ich persönlich möchte über GPIO maximal 12V Geräte schalten und eine Relaiskarte wäre aus meiner Sicht einfach unangemessen, weil zu teuer und zu groß. Da ich gerade bei Pollin was bestellen möchte, würde ich auch gerne ein Relais dazu packen. Ich komme aber bei der Auswahl nicht ganz klar.


    http://www.pollin.de/shop/such…_TEXT=relais&log=internal



    Schaltleistung ist die Leistung die geschaltet wird, wenn da 30V/5A steht kann ich theoretisch alles schalten was kleiner 30V ist und weniger als 5A benötigt. Dann gibt es auch noch so Angaben wie z.B. 5 V-/140 Ω. Ich nehme an ich brauch 5V um das Relais selber zu schalten, wäre also bei 3,3V für den Pi nicht geeignet. Den Widerstand kann ich ignorieren, der sagt nur wie viel Widerstand die Spule hat? Wäre nur interessant wenn beim Stromkreis wo das Relais hängt noch was angeschlossen ist?


    mfg

    Ich frage mich auch was du mit dem Gerät vorhast. Es klingt so als würdest du in China vorm Rechner sitzen und das Ding durch deine Kleinstadt fahren lassen.


    Kann mir nicht vorstellen, dass du dein Gerät außerhalb deines Grundstückes fahren wird oder willst du es in den Urlaub mitnehmen? Allein schon wegen Energie und Support wird es schwierig. Demzufolge gehe ich davon aus, dass du es auf deinem Grund und Boden fahren lassen willst? Da wäre dann aber wieder zu überprüfen inwieweit GPS und SIM-Karte noch Sinn machen. Wäre sinnvoll solche Projekte genau zu beschreiben. Am Ende willst du auf den cm genau durch deinen Garten fahren und es hängt dann am GPS.


    Ich hoffe du meinst mit fahren auch die Sache mit Rädern/Ketten, also alles was auf den Boden bleibt und nichts mit Ballonfahren oder Wasser zu tun hat?

    Die Idee mit der Vesa-Halterung finde ich persönlich recht interessant. Im Grunde stellt dann der Monitor + Raspberry schon den kompletten PC dar und ist aus meiner Sicht auch recht praktisch was das Kabelmanagement/Anschlüsse angeht. Da brauch man im Grunde nur 2x Power und 1x Ethernet zu einer Steckerleiste bzw. Switch/Router führen.


    Eventuell stellt die Vesa-Halterung schon einen angemessenen Diebstahlschutz dar? Gehäuse könnte man, wie von raspiprojekt erwähnt, auch gleich weglassen. Ich mach mir aber sorgen wegen Transportschäden. Wenn der Pi vom Monitor weg zeigt, dann kann man ihn nicht mal einfach in eine Kiste/Karton stecken. Den Pi könnte man aber sicher auch so befestigen, dass der Pi zwischen Vesa-Halterung und Bildschirmrücken ist? Den Pi jedes mal an- und abschrauben ist sicher keine gute Option. Wenn man die Transportkarton ordentlich gestaltet könnte man da auch gleich Netzteil, Netzkabel und Maus, Tastatur(?) mit rein packen. Da wäre dann auch immer ein Karton ein kompletter Arbeitsplatz.


    Worüber ich mir auch Sorgen machen würde waren die Kabel bzw. die Befestigung und falls mal Jemand die Maus vom Tisch ziehen sollte. Da hängt ja direkt der Pi dran. Was ist mit Kopfhörern, Sykpe, YouTube und solchen Sachen? Ich weiß ja nicht was Flüchtlinge da so machen.

    Der Anbieter noip.com dürfte noch kostenlos sein (Stand vor ein paar Monaten). Da musste man sich nur in einen Intervall immer einloggen, damit der Account aktiv blieb. Ansonsten einfach mal umschauen was es da für Anbieter gibt. Hängt auch davon ab was dein Router/Modem unterstützt (wenn es unterstützt).


    Ich persönlich würde, sofern diese Funktion dort vorhanden ist, Router/Modem vorziehen. Da trägst du im Normalfall nur einmal die Daten ein und das war es. Die Alternative wäre einen Clienten auf den Pi (oder anderen PC) laufen lassen der die IP immer updatet. Beim Pi musst du erst den passenden Clienten suchen. Wäre an sich auch nicht das Problem, aber falls du mal die SD schrottest musst du dann wieder erst mal den Clienten googeln. Falls mal der Strom weg sein sollte muss der Client auch automatisch gestartet werden. Wenn der Router/Modem ist aus meiner Sicht die Lösung mit den wenigsten Problemen/Aufwand.

    Bei solchen Sachen ist es immer unschön wenn man den zeitlichen Verlauf nicht nachvollziehen kann. Hat der Kunde sich jetzt aufgeregt weil sich nach 12h keiner gemeldet hat oder hat er tagelang gewartet? Wann und wie hat er angerufen?


    Ich hab schon gesehen, dass du auf einer anderen Seite auch Feedback gegeben hast :-) Schön wenn Leute das machen, aber du musst jetzt dem Shop nicht bei allen Sachen die Note fünf geben -_- Bestellvorgang war scheiße, Preisniveau war scheiße, Versandoptionen und -kosten bzw. Abholmöglichkeit war scheiße, warum hast du überhaupt da gekauft? Muss echt nicht sein und solche Bewertungen nehme ich persönlich auch nicht ernst. Mal davon abgesehen, dass dir der Händler deswegen auch eine rein drücken könnte.