Posts by beyondx

    Hallo zusammen,


    kann gut sein, dass ich zu doof bin, aber ich finde die Info nicht. Weiß jemand wieviel Ampere ich aus dem Atrix Lapdock über USB ziehen kann, wobei die 5V stabil bleiben? Wollte über das Atrix Lapdock so 1,5A ziehen. Weiß aber nicht, ob es das verträgt und wollte es nicht drauf ankommen lassen.
    Hat jemand Erfahrungen damit?

    Wenn du "nur" eine Tabelle synchronisieren willst, würde ich Seafile nehmen. Kalender ist zwar ganz nett bei OwnCloud, aber dann muss man die noch irgendwie abfragen um eine Statistik zu bekommen. Kann man zwar alles machen, aber der Umfang wäre doch erheblich. Und Kalender-Templates für Zeiterfassung sind ja schnell gemacht und kann man später mit Graphen schön bunt darstellen. Bilder synchronisieren und freigeben ist bei Seafile ziemlich einfach.

    Habe mal OwnCloud ausprobiert und fand es für meine Zwecke zu viel des guten und die Ressourcen zu schade, zumal der Pi noch andere Sachen zu tun hat. Habe Seafile seit ein paar Tagen um Einsatz und es ist deutlich performanter. Im idle ist alles ruhig und das synchronisieren klappt flott. Läuft über Smartphone, Tablett und zwei Rechner und keine Probleme. Von der Natur der Programme gehen beide ja eher unterschiedliche Wege. Deswegen sollte man schon wissen was man will.

    Also mir meinen Beeren hatte ich Dateisystem-Probleme nur - und das auch wiederkehrend - wenn das Netzteil nicht die 5V zuverlässig geliefert hatte. Da ich drei PIs habe hatte ich schon ein paar Netzteil die im Müll landeten. Failsafe war da auch ein paar Mal dabei. Das konnte ich dann rekonstruieren, indem ich dem PI Last gegeben hatte wo am besten auch viel gelesen und geschrieben wurde (Backup). Spannugsempfindlichkeit ist leider eine große Schwachstelle. Jetzt bastle ich mir die 5V mit Regler selber und alles läuft. Vielleicht liegt es bei dir auch an der Stromversorgung

    Raspbian ist ja eigentlich auch nur ein einfaches Linux. Im Safe-Mode ist man eigentlich meistens nur, wenn was mit der Festplatte nicht stimmt. Ob das jetzt eine SD, HDD oder USB ist, spielt keine Rolle. Man kann dann noch als root in das System und mit einem Check versuchen was zu retten. Das Programm heißt FSCK (kleingeschrieben). Schreib einfach mal "man fsck" in die Konsole und du siehst was möglich ist. Mit einem Image meine ich eine Kopie der SD Karte und das 1:1. das geht mit Windows Tools. Unter Linux/Mac verwendet man das Programm DiskDump "dd". Mache ich hin und wieder mit meinen Raspberry Speichermedien, da bei viel lesen/schreiben gerade eine SD Karte leidet. Dann kann man eine neue (am besten gleichgroße) Karte nehmen und das Image auf die SD Karte packen, schon geht alles weiter und man muss nicht müßig alles neu installieren/kopieren.

    Hm? Du kannst noch einen Festplatten Check im Safemode machen. Hat bei mir einmal geholfen. Generell empfiehlt sich natürlich ein Image zu machen, aber versuchen kann man es.

    Hallo zusammen,



    kann man die SD Karte von einem konfigurierten System eines 512 MB rev2 pi in einen 256 MB pi ohne Probleme verwenden, wenn Hardware technisch die selben Geräte angeschlossen werden?


    Grund ist, dass ich bis jetzt den 512 als Dauermaschine verwendet habe, aber jetzt sehe dass die kleinere Variante das auch könnte. Somit kann ich mit dem 512 weiter experimentieren

    Habe gerade keine Anleitung parat aber, da du Neuling bist willst du sicherlich auch was lernen und deswegen haue ich mal ein paar Stichwörter raus, da man dies ohne weitere sicher einrichten kann.


    - Installiere Postfix und verwende deinen Mailprovider als Smarthost (damit hast du das Spamproblem umgangen)
    - Schreibe ein kleines Script, dass eine e-Mail auslöst. Einfachstes Beispiel ist


    echo "welt" | mail -s "hallo" email@adresse


    - Schicke es automatisch beim hochfahren indem du das script in /etc/rc.local einpflegst


    fertig :)


    Im Detail muss man zwar eben Postfix einrichten (hier gibts bestimmt TUtorials dazu) und den Mailbefehl optimieren, aber das sollte kein Akt sein.


    Meiner einer arbeitet bei einem TK-Unternehmen und hat oft mit Mailproblemen zu tun. Daher einfach mit einem ordentlichen Smarthost arbeiten. Alles andere ist problematisch (man braucht eine fixe-Business IP, DNS, rDNS etc.)

    Hui, wusste gar nicht, dass es hier so einen Thread gibt. Sehr sinnvoll und leider beschäftigen sich zu wenig "roots" damit. Man sollte einen Sticky-Thread daraus machen.
    Einfach einen SSH aufzumachen oder nen Apachen zu installieren hat ja leider überhaupt nichts mit abschotten zu tun. Einziger Trost ist da wohl, dass dies im Business-Umfeld nicht besser ist. Vielleicht muss jeder mal angegriffen werden, bis der Lerneffekt einsetzt. Auf jeden Fall löblich, dass man sich mit diesem Thread dieser Thematik annimmt.

    was für eine Kamera verwendest du und wie wird sie mit Strom versorgt?
    Ich hatte auch mal damit zu kämpfen. Zuerst war´s die Stromversorgung und dann war es das Farbschema für die Bilder. In der Motion-Conf hast du einige zur Auswahl. Einfach ausprobieren.

    Nachdem ich mit dem Pi eine zeitlang viel angestellt hatte, laufen beide seit knapp 90-100 Tagen 24/7 (Updates werden natürlich gemacht) und zur Zeit versuche ich mit an einem Roboter, wobei aber auch Mikrocontroller zum Einsatz kommen. Mit etwas Glück kann man dazu bald näheres vorstellen. Vielleicht reißt mich die Pi-Kamera, die auf dem Weg ist und die einfache USB-Cam ersetzen wird, wieder aus dem Löten und ich bastle schneller wieder mit dem Pi.

    ist bei dir unter putty (ssh-settings) denn auch x-forwarding eingeschaltet? xming alleine reicht da nicht. putty muss schon die schnittstelle ansprechen. ist nur ein mausklick. danach sollte es klappen.

    ich gebe mal kurz nochmal meinen Senf dazu.
    1. Mit FTP solltest du einfache Gruppen-/Userkonstrukte abbilden können. Man sollte im Hinterkopf haben, dass es wohl nicht so ausgeklügelte Szenarien gibt wie bei einem ActiveDirectory :D. Deswegen vorher Gedanken machen mit einem ungefähren Baumdiagram.
    2. FTPs ist das ganze verschlüsselt und arbeitet mit SSL. Sollte man nicht verwechseln mit sftp :-). Das wäre nämlich via ssh und tickt gehörig anders. Kann aber auch schon ausreichend sein.
    3. FTP vs. FTPs. Um FTP wirst du dich dann schon kümmern müssen. Es verwendet halt zusätzlich SSL. Könnte man ggfs. auch aufteilen á la FTP im Intranet und FTPs im Internet.
    4. Zugriff von extern. I.d.R. geht das nur, wenn du die Ports auf deinem Router durchreichst wie z.B. Port 80 (http) von extern nach Port 80 intern mit Raspberry-IP. Einfach so kommst du nicht von außen drauf. Erstens wäre deine Router-Firewall im weg und zweitens muss man auch sagen, wohin Port 80 von außen hingeleitet wird. Kann sein, dass dein Router Konfigurationsmöglichkeiten in Richtung Portmapping/NAT hat. Das braucht man zwingend.
    5. PS915 hat weniger die Internetanbindung gemeint, sondern vielmehr die Geschwindigkeit der Webapplikation auf dem PI. php-apc ist z.B. ein "Skript-Beschleuniger". Damit laufen PHP-Skripte auf kosten von RAM schneller
    6. Deine Grundidee sollte sich ohne weiteres realisieren lassen.

    Schließe mich orb wegen dem apt-get update an. Das behebt sowas in der Regel. Inkonsistenzen sind mir noch keine begegnet.
    Wenn das Repository diese haben soll, sind die in der Regel auch da. Ansonsten sagt er, dass er so nichts gefunden hat, spuckt aber kein 404 aus.

    Netzteil kann es natürlich sein. Dazu wirst du oft unter /var/log/syslog nichts finden. Das nistet sich dann eher unter /var/log/kern.log.


    Putty fragt in der Regel einmal pro geändertem Key nach, wenn man anschließend akzeptiert und schreit bei der Meldung wegen Verdacht auf Sicherheitsleck. Kann man dann einfach annehmen und gut ist.


    Ich hatte anfangs auch mal mit unpassenden Netzteilen und/oder Kabeln zu kämpfen. Dabei hatte ich schnell bei etwas mehr Auslast komplette Ausfälle. Du kannst also deinem Pi was zu tun geben. Er sollte dann zügig zu einem Stillstand kommen oder kuriose Fehlermeldungen kundtun.