Posts by kungel

    Quote from "Rasp-Berlin" pid='297734' dateline='1504180397'


    Ist also bei einer normalen Installation nicht gesetzt ;)


    Ich vermute mal ja - ist schon so lange her.


    Aber ich hatte bei einer Win10-Installation, die ursprünglich mal ein XP war, die gleichen Probleme.

    Quote from "Rasp-Berlin" pid='297726' dateline='1504176801'


    XP will immer noch (nur) mit NTLM1, doch das ist unsicher.
    die aktuellen Versionen von Samba unterstützen auch NTLM2, was auch Win 7, 8(,1) und 10 per default unterstützen. Seit dem letzten Patch wohl auch nicht mehr NTLM1


    Wenn nun ein neues Samba installiert wurde, und dort das NTLM1 nicht mehr funktioniert, ist ein XP-System aufgeschmissen.


    nicht unbedingt:


    Bei Verwendung von Windows XP Home und Windows 2000 kann mit
    Programm "Regedit" unter


    HKEY_LOCAL_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Control\ Lsa


    im Schluessel


    lmcompatibilitylevel


    der Wert 0 bis 5 eigegeben werden:


    0 Sendet LM- und NTLM-Antworten (Standardeinstellung)
    1 Benutzt NTLMv2, wenn möglich
    2 Sendet nur NTLM-Antworten
    3 Sendet nur NTLMv2-Antworten
    4 DC verweigert LM-Antworten
    5 DC verweigert LM- und NTLM-Antworten (nur NTLMv2)


    der Eintrag lautet also
    lmcompatibilitylevel REG_DWORD 0x00000005(5)


    geklaut hier:
    https://forums.opensuse.org/sh…-auf-Samba-Freigaben-mehr

    Kann der W10-Rechner nicht auf die Samba-Freigaben zugreifen oder sind die Freigaben "nur" nicht mehr im Explorer sichtbar?


    Meine W10-Rechner zeigen die Samba-Freigaben seit der Version 1511 auch nicht mehr an.
    Ein Zugriff ist aber problemlos möglich.


    Mal ausprobieren:
    Im Explorer rechts klicken auf "Dieser PC", dann "Netzwerkadresse hinzufügen".
    Im folgenden Dialog eine Adresse in der Form
    \\Rechnername\Freigabename
    eintragen.
    Falls der "Rechnername" nicht funktioniert auch die IP-Adresse des Rechners ausprobieren.


    Bei Tante Google habe ich bislang wenig hierzu gefunden. An einer Stelle wird von einem bug erzählt. Vielleicht ist es aber auch ein feature: "Zeige die Konkurrenz nicht mehr an".
    Wie auch immer.
    Wenn es ein Fehler ist, dann ist er im Explorer.
    Denn wenn man in der Powershell als Administrator den Befehl
    get-smbconnection
    ausführt, werden die Freigaben im Netz aufgelistet.

    Oha, nach so langer Zeit eine Nachfrage. Da muss ich mich erst mal wieder reindenken.


    Meine Karte funktioniert noch, ebenso das Script.
    Ich kenne die neuen Karten daher nicht. Es war aber absehbar, dass sich etwas verändern wird.


    Eine Anpassung wird aber möglich sein.
    Das Prinzip ist ja einfach. Die HTML-Seite mit der Liste der gespeicherten Fotos auf der Karte wird mit wget geholt und als eine Textdatei gespeichert.
    Inhalt ist dann komisches HTML-Zeug. Aber das ist Text und den durchsuche ich nach den Namen mit grep.


    Vielleicht reicht es, diesen Teil des Scripts anzupassen.
    Es gibt die Zeile:


    grep $STRING $STRING | cut -f2 -d, > $CLIST


    Das Ergebnis ist eine Liste mit Dateinamen.
    Hier muss dann IMAG00001.JPG statt "fname":"IMAG00001.JPG" stehen.


    Ob das reicht, weiß ich nicht. Um es heraus zu finden brauche ich eine neue Karte (Anschafffung nicht geplant) oder zumindest die Datei, die von der Karte geholt wird. Die Datei wird durch das Script gelöscht. Diese Zeile auskommentieren:


    #rm $STRING


    Dann kann man sich die Datei mal anschauen.

    Das will ich wohl glauben, wie komplex das Thema ist. Schon die genannten Wiki-Seiten zeigen, wie versteckt der über den Browser gut lesbare Text ist.


    Trotzdem will ich noch ein bischen rummäkeln:
    Aufgabenstellung ist, die 1. Zeile anzuzeigen (oder auch 1. Absatz)


    Beispiel "Kulturapfel" zeigt, dass das 1. p-Tag nicht immer die 1. Zeile ist.
    Hier hat sich zufällig(?) ein Bild vorgemogelt.


    Beispiel "Volkswagen" zeigt, dass die 1. Zeile auch relativ kurz sein kann.
    Einfach die Länge auf 60 setzen reicht auch nicht. Man schaue sich die 1. Bildunterschrift zu "Leutheusser-Schnarrenberger" an: satte 110 Zeichen.


    Zusätzlich noch das Suchwort nehmen, hilft auch nicht. In vielen Beispielen ist im obersten Bild das Suchwort auch vorhanden, siehe "Kulturapfel"


    Es fehlt noch ein weiteres Kriterium.


    Ich habe mir die Wiki-Seiten noch mal angeschaut. Was mir noch aufgefallen ist, dass das Suchwort in im 1. Absatz fett gedruckt wird, also mit dem Tag "<b>"


    Es geht vielleicht Folgendes (in einem bash-script, Kulturapfel nach Wunsch ersetzen)

    Code
    wget http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturapfel
    grep "<p>" Kulturapfel | grep -m 1 "<b>" | sed "s|<[^<]*>||g"


    Warte auf Gegenbeispiele


    Edit (just for fun):
    Als Einzeiler:

    Code
    wget -q -O - http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturapfel | grep "<p>" | grep -m 1 "<b>" | sed "s|<[^<]*>||g"


    Ist zwar nicht die Frage, aber mit lynx kann man sich die HTML-Seite auch als Textdatei holen.

    Code
    lynx -dump http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturapfel > Kulturapfel.txt

    Aber auch das funktioniert nicht zu 100%.


    Beim Beispiel "Regexp" wird der ganze erste Absatz ausgegeben. Man könnte jetzt z.B. mit cut nur den ersten Satz herausfiltern. Dann hat man aber Probleme, wenn im ersten Satz eine Abkürzung steht.


    Und beim Beispiel Volkswagen hat der erste Satz nur 65 Zeichen.

    Versucht doch mal dieses:


    Code
    wget http://de.wikipedia.org/wiki/Raspberry_Pi
    grep -m 1 "<p>" Raspberry_Pi | sed "s|<[^<]*>||g"


    Wenn das [1] noch stört auch:


    Code
    wget http://de.wikipedia.org/wiki/Raspberry_Pi
    grep -m 1 "<p>" Raspberry_Pi | sed "s|<[^<]*>||g" | sed "s|\[.*\]||g"

    hier steht der Rechner mit eigenem Monitor und ich möchte Maus und Tastatur vom win nutzen, aber auch extern zugreifen können.


    Das sollte so funktionieren.
    Mit meinem in Rente geschickten Atom-Netbook als Dudelmaschine an der Anlage mache ich das auch so. Trotz synergy und VLC langweilt er sich und stellt aus Protest den Lüfter ab. Remote allerdings über X, kein RDP oder VNC.


    Allerdings ist dort wie auf dem Server die selbe aktuelle Suse bis auf 32 bzw. 64 bit.
    Und das führt mich zu der Frage:
    Welche Versionen von synergy sind installiert?
    Unterschiedliche Versionen auf den Rechnern zicken schon mal.

    den thread habe ich nicht gesehen - bin nicht mehr so häufig hier.


    da läuft bei dir grundsätzlich was falsch.


    Es sind nur 2 Prozesse am Laufen: synergyc und syneryd
    Beide mit geringen Resourcenverbrauch, sowohl Auslastung als auch Ram.


    Ich weiß allerdings nicht, was passiert, wenn auch noch RDP und/oder VNC ins Spiel kommt. Auch hier werden Tastatur und Maus weitergereicht. Das kann sich beißen! Zur Zeit kann ich das nicht nachstellen und nur spekulieren.


    Sehe aber auch nicht den Sinn: Synergy ist bei mir im Einsatz, wenn die Monitore nebeneinander stehen - RDP oder VNC oder Xpheyr, wenn der andere Rechner irgendwo anders steht.
    Auf dem (Linux-)Server verwende ich synergy (für Win 8.1 und Linux/LXDE) und RDP (für Win7), auf den Clients jeweils nur eins.

    Der durfte auch nicht mit.


    Hatte es nur kurz auf dem Pi ausprobiert und konnte nichts Besonderes feststellen. Das Tool ist letztendlich ja nur ein Maus- und Tastaturtreiber. Klinkt sich genauso ein wie eine externe Tastatur oder Maus am Notebook.


    und:
    Mein gutes altes Notebook war mit dem Pentium (450 MHz, 512 MB RAM, 1 Kern, kein HT) auch nicht viel schneller als der Pi heute und hatte unter MS W2k bzw. Linux/KDE kein Problem.


    Aber warum fragst du? Du hast es doch schon ausprobiert. Ist dir etwas aufgefallen?

    Seit der Zeit als die Elite noch Pentium und Athlon hieß benutze ich das Tool. Ich habe noch nie bemerkt, dass es einen Rechner ausbremste. Auch die erste Generation vom Atom war ganz normal langsam.


    Zur Zeit zeigt mir der Taskmanager eines aktuellen Atoms 0% Systemlast an - aber sein Server steht ja auch zuhause und durfte nicht mit :)

    Damit ist man per Terminal auf dem Pi und kann Befehle absetzen - oder man kann Befehle auf den Pi übertragen, ohne sich dort einzuloggen.
    Dazu ist hier im Forum schon viel gepostet worden.
    Andere Themen sind auch nfs und mount, um Verzeichnisse des Pi auf dem Mac oder umgekehrt einzubinden.
    Noch ein Thema ist X, um einen Pi-Desktop auf dem Mac anzuzeigen. Unter dem Stichwort X-Server ist viel zu finden.

    Gäste-Lan und -WLan liegen im 192.168.179.0/24 Netz.


    Die "echten" Gäste wären also potentiell gefährtet. Allerdings weiß ich nicht, ob die Box zwischen den clients überhaupt Verkehr zulässt, noch nicht ausprobiert. Bei einem vorgeschalteten Switch geht das, da dieser das dann macht.
    [Edit: ein ping zwischen den Gästen funktioniert über die Box nicht]


    Allerdings sind diese Gäste ja nur kurz im Netz, schlechter sieht es da eher für den PC aus. Allerdings, wenn der Pi gekapert wird, dann macht er was? Ein Linux-Rechner fängt an, Fenster- oder Apfel-Rechner zu infiltrieren? Eher wird er zur Spam-Schleuder.


    Zum Strom- Verbrauch:
    Ausrangierte alte Switche oder Hubs haben einen unmodernen hohen Verbrauch - Faktor 3 - 4.
    Auf die Dauer ist dann ein Neuer günstiger - ich habe an dieser Stelle einen billigen Switch von TP-Link mit 5 Ports, der etwa 5 Watt zieht.


    Ob man einen USB-Adapter nimmt oder eine PCI-Karte nimmt, ist für diesen Zweck egal. Ersteren muss man neu kaufen, von letzteren haben viele noch welche rumliegen.



    Einen weiteren Port der Box umfunktionieren geht nicht. Außer man freezt die Box. Für eine neue Box nicht so gut, man verliert den Support von AVM.

    Mit ein bischen Hardware geht auch dieses:


    Ein Switch an Lan4 der Fritzbox und daran den Pi.
    Den PC mit einer zweiten Netzwerkkarte aufrüsten und diese ebenfalls an den Switch.


    Da der Pi nur Fast Ethernet kann, reicht es auch beim Switch und der Karte solches zu nehmen. Am besten aus irgendeiner Krabbelkiste aus dem Freundeskreis, notfalls aus der Bucht.


    Dem PC dann eine feste IP für diese Karte geben, z.B. 192.168.179.2 (bei mir hat die Box im Gastnetz die 192.168.179.1)
    Da die Portweiterleitung auf den Pi zeigt, ist der PC von außen nicht sichtbar - Firewall natürlich trotzdem einschalten.

    das Verzeichnis gibt es nicht bei wheezy


    gibt es nicht - das gilt ja auch nur für KDE 4.x :shy:
    Bei LXDE heißt es ~/.config/autostart


    Dort kann man die Datei synergy.desktop anlegen im Inhalt:


    Code
    [Desktop Entry]
    
    
    Type=Application
    
    
    Exec=/mein_pfad/synergy.bash


    In dem Script steht dann der Aufruf des Programms mit Option usw.



    Alternativ kann man es auch für alle User einrichten.
    Dazu bearbeitet man als root die Datei /etc/xdg/lxsession/LXDE/autostart


    Dort steht dann z.B.


    Code
    @lxpanel --profile LXDE
    @pcmanfm --desktop --profile LXDE
    @xscreensaver -no-splash
    @/mein_pfad/synergy.bash


    Eingerichtet habe ich es allerdings auf einem Netbook mit Opensuse 13.1 und LXDE. Aber bei Wheezy wird es nicht anders sein. Auf dem Pi kann ich es auf die Schnelle nicht ausprobieren - der Arme hat nichts außer Netzwerk.




    Was ich aber bislang nicht beachtet habe ist - weil ich den Linux-Rechner als Server verwende und es das "Problem" mit Windows nicht gibt, da dort BS=Desktop -
    man muss erst einmal den Desktop aufrufen - danach funktioniert es - dumm - dann braucht man doch die Tastatur vorübergehend.
    Dafür gibt es aber auch eine Lösung - suche ich aber später.