Posts by kungel

    Das Ganze läuft bei mir schon lange, dass ich mich mit den Details nicht mehr beschäftigt habe. Vor zwei Wochen habe ich ein Tablet mit Win 8.1 neu aufgesetzt, eine vorhandene Version von synergy installiert, ein Häkchen bei Client gesetzt und den Namen des Servers eingetragen. Fertig - Startet bei jedem Neustart.


    Jetzt habe ich mir es noch mal genauer angeschaut.


    Die einfache Seite:
    Der Server ist ein aktuelles Linux mit KDE als Oberfläche.


    Im Verzeichnis ~/.kde4/Autostart habe ich dieses Script:



    Somit startet der Server sobald ich auf der KDE-Oberfläche bin.
    Für LXDE, GNOME etc. oder eine andere Sprache läuft es ähnlich.



    Die dunkle Seite:


    Das ist aktuell Win 8.1


    Bei älteren Versionen gab es unter Einstellungen die Möglichkeit, synergy als Service laufen zu lassen.
    Häkchen setzen, Administrator-Passwort und gut war.


    Ich habe z.Z. die Version 1.4.10. Dort gibt es unter Settings die Einstellung "Process mode" und zwei Möglichkeiten: "Service" und "Desktop (legacy)"
    Das legacy ist schon ein Hinweis, dass sich hier was ändert.


    Und richtig: ich habe die Version 1.4.16 heruntergeladen und ausprobiert. Dort gibt es das nicht mehr.
    Allerdings startet auch diese Version bei mir automatisch.
    (Weil es von der älteren Version noch Einträge in registry gab ??? Den Servername hat die neue Version auch wieder angezeigt, obwohl ich die alte vorher deinstalliert habe. MS lernt es einfach nicht, Software sauber zu deinstallieren)


    Ich habe sie aber wieder deinstalliert, weil sie nicht mit der Linux-Version (1.4.10) zusammenarbeiten will.

    Ich glaube, da gibt es schlechte Nachrichten.


    Ich habe mich noch nicht mit xbian beschäftigt und weiss es daher nicht.


    Aber wenn man dieses hier glaubt, dann läuft bei xbian kein XServer und damit auch synergy nicht.
    Wird ja bestätigt durch das "unable to open screen"


    Schade eigentlich.

    rccardany


    Stutzig macht mich die Zeile

    Quote


    2014-03-03T22:12:48 WARNING: cannot open secondary screen: unable to open screen


    Ist denn ein XServer gestartet - sprich welcher Desktop läuft denn?


    Wenn ja:
    Im Beispiel hat root synergy gestartet. Hat er auch die Oberfläche gestartet?
    Wenn nein, dann synergy mit dem Account starten, der den Desktop gestartet hat.
    Synergy braucht nämlich die Berechtigung für den XServer - simuliert ja schließlich Hardware.



    jar


    jeep, das Ding ist genial.
    Habe ich seit Jahren in Gebrauch und konnte damit das ganze KVM-Getöns incl. 1000 Kabel in die Asservatenkammer sperren.


    Probleme gab es eigentlich nicht.
    Allenfalls wenn auf dem Synergy-Server eine virtuelle Maschine im Vollbildmodus auf einem Monitor läuft und man will die Maus über den virtuellen Desktop zum Synergy-Client bewegen. Dann verschwindet schon mal der Mauszeiger. Ein Druck auf die Host-Taste von Virtualbox zaubert sie wieder hervor. Peanuts.
    Ältere Versionen von Debian und dessen Derivate haben auch mal als virtuelle Maschine gezickt, wenn synergy auf dem Host gestartet war - ist aber vorbei.

    Die Erstinbetriebnahme ist einfach - dann kann man es beliebig kompliziert machen.


    Zuerst auf dem Windows-Rechner (Laptop) synergy installieren. Es aufrufen - es geht ein Fenster auf. Dort ein Häkchen bei Server oder Client setzen.
    Ein Server ist der Rechner mit Tastatur und Maus, also hier der Laptop.
    Dann auf die Schaltfläche "Configure Server" klicken und dort weitermachen.


    Einen Linux-Rechner macht man mit


    Code
    /usr/bin/synergyc -f name-oder-ip-des-servers


    zum Client.
    Der Parameter "-f" ist nur für das Einrichten notwendig - man sieht so Fehlermeldungen.
    Fast vergessen: auf dem Linux-Rechner muss ein XServer laufen, also z.B. LXDE, Gnome, KDE...


    Bei mir läuft es umgekehrt, da ist 8.1 Client und der Linux-Rechner Server. Das Einrichten ist dann etwas anders.


    Falls es noch Fragen gibt, bei mir geht es erst morgen weiter.
    Bis denne.

    So richtig klar ist mir nicht, was da gewünscht ist.


    Aber mal angenommen, der Pi hat einen eigenen Monitor (TV?), Notebook und Pi sind im selben Netz und beide stehen in Sichtweite des Notebooks.
    Dann gibt es auch diese Lösung:


    Für den Windows-Rechner ist hier die Software zu finden.


    Für Rasbian geht es so:


    Code
    apt-get install synergy


    Und hier die Konfiguration


    Gibt es auch für den Apfel.


    Edit:
    Die jeweils aktuellste Software gibt es jetzt hier


    Auch für den RPi

    bislang ist das script nicht öffentlich, aber meinetwegen.


    Meine flashair ist eine CLass-6-Karte. Kann sein, dass das Script für die neueren Class-10-Karten angepasst werden muss.


    Zuerst eine Konfigurationsdatei. Meine passt für eine Olympus Pen-PL3. Ich vermute, das sie für viele Olympus-Kameras passt.
    Die Datei habe ich mit dem Namen olympus abgespeichert.




    Anpassungen:


    Ursprünglich hat die Karte selbst ein WLAN aufgespannt. Macht sie immer noch, aber man kann sie jetzt auch in ein bestehendes WLAN einbinden. Infos hier.
    So mache ich das und die Karte ist mit dem Namen flashair erreichbar. Daher bei mir:
    CARD=flashair


    Bei den Infos über die Kamera müssen die Pfade zu den Bildern und den Videos auf der Karte stehen. Die Karte mit einem PC auslesen und schauen, wie es dort aussieht.


    Die TARGETs sind Verzeichnisse, wo die Dateien landen. Das erste Erreichbare wird genommen.
    Existiert COPY landen dort Kopien.
    Mit TMP wird ein Verzeichnis für temporäre Dateien angegeben.
    Mit LOG wird ein Verzeichnis für eine Log-Datei angegeben.


    Im Verzeichnis /tmp wird ein Lock-Verzeichnis angelegt zum Verhindern, dass das Script zweimal läuft. D.h. für /tmp braucht das Script Schreibrechte.




    Jetzt das Script flashair.bash




    Anpassungen:
    es gibt die Zeile "for ADDRESS in .." dort steht auch 192.168.0.1 und 192.168.3.10


    192.168.0.1 ist die IP, wenn die Karte selbst ein WLAN aufmacht.
    192.168.3.10 ist die IP, die sie in meinem Netz hat.



    Aufgerufen wird das Ganze mit


    Code
    /pfad/flashair.bash /pfad/konfigurationsdatei



    Viel Spaß

    Nicht ganz.


    Aber mein Host ist ein Linux-Rechner, der Client ein Windows-Rechner.
    Das hat schon zu Zeiten von MS Win 2000 prima funktioniert und auch jetzt bei 8.1.


    Zum Test habe ich den Pi als Client parallel zum Win-Rechner ausprobiert - funktioniert.
    Nutze den Pi aber headless und brauche es daher dort nicht.


    Zur Konfiguration gibt es diese Seite.

    Da läuft ein Script auf der Box?


    Ist sie nicht mehr innerhalb des AVM-Supports? Telnet freigeschaltet oder gar Freetz?
    Dann weiß der Rest der Welt nicht, was auf der Fritte möglich ist.


    Aber wenn die Box was macht, warum den Spieß nicht umdrehen?
    Die Fritte holt sich die Information vom Pi - beim Pi kann dieses Forum helfen.


    Oder man macht es ganz simpel nach dem Geist der Erfinder von Unix:
    Der Pi schreibt eine Datei, die Fritte liest die Datei.

    genau


    der erste Test liefert eine Fehlermeldung zurück, da 50008874a7 nicht als Zahl erkannt wird.
    Ein Stringvergleich (Test 2 und 3) funktioniert.

    50008874a7 kann man zwar als hexadezimale Zahl sehen.


    In dem Ausdruck


    [ $variable -eq 50008874a7 ]


    wird 50008874a7 aber als String interpretiert. Und dann funktioniert "-eq" nicht.


    Das sollte gehen:


    [ $variable = 50008874a7 ]


    Mal im Terminal ausprobieren:


    Das X anders arbeitet als RDP von Microsoft und wie man es einsetzen kann, habe ich ansatzweise hier und hier beschrieben.
    Es ist richtig, X kann effizienter einen remote-Desktop über das Netzwerk schicken. Denn das Rendern des Desktop erfolgt erst auf dem Client. Aber um den Preis, das der Client mehr leisten muss.


    Das beantwortet bereits die Frage, ob der RPi die gestellte Aufgabe befriedigend leisten kann.
    Wenn man ihn in dieser Konfiguration für Internet-Surfen, Textverarbeitung und ähnliches einsetzt, kann man gut damit leben.


    Aber für die gestellte Aufgabe ein klares NEiN.


    Videos mit Standard-Auflösung, z.B. Aufnahmen von DVB-T lassen sich noch nahezu ruckelfrei abspielen. HD-Auflösung aber nicht.
    An Video-Bearbeitung ist nicht zu denken.


    Wenn man so arbeiten will, sollte schon ein richtiger PC mit Intel- oder AMD-Prozessor her, eine preiswerte CPU reicht.


    Allerdings glaube ich nicht, das man für die Aufgabe eine Höllemaschine aufsetzen mus, die so laut ist, das man daran nicht arbeiten kann. Diese Zeiten sind vorbei.
    Einfach mal bei der c't nachschauen. Dort haben sie PCs zusammengestellt, die leistungsfähig und leise sind. Das ist besser als Videos über das Netzwerk zu bearbeiten.

    Sofern sichergestellt ist, dass das Filesystem nicht korrupt ist oder ein Prozess nicht noch die Hand auf die Datei hat, gibt es noch einen anderen Weg, Dateien mit obskuren Namen zu löschen.


    Befehle wie rm * funktionieren nicht, weil der mit ls angezeigte Name nicht der eigentliche Name ist, sondern aus nicht darstellbaren Bitfolgen besteht oder es sind Sonderzeichen im Namen, die rm "falsch" interpretiert (z.B. * \ $).
    Ein rm findet daher die Datei nicht.


    Mein Vorschlag: emacs


    huch - Emacs ist ein Texteditor


    Aber für ganz hartnäckige Fälle wie diesen benutze ich den "dired"-Modus. Emacs funktioniert dann ähnlich wie der gute alte Norton Commander für MS-DOS (falls den hier noch einer kennt ;) )



    Zunächst muss emacs installiert sein, also


    Code
    apt-get install emacs


    Ist er installiert, wird er mit emacs im Terminal aufgerufen - am besten schon vorher in das betroffende Verzeichnis gehen.


    Emacs ist genial, DER Texteditor, aber kompliziert.
    Befehle werden als Tastenkombinationen aufgerufen: ein STRG-x bedeutet, die STRG (bzw. CTRL)-Taste gedrückt halten und ein x eintippen.


    Je nachdem wo man emacs aufruft, erscheint ein neues Fenster oder man bleibt im Terminal - ist aber egal.


    Im Emacs jetzt nacheinander STRG-x d eingeben.
    Der Cursor ist jetzt in der untersten Zeile, es wird das Verzeichnis angezeigt. Wenn der Pfad nicht stimmt, kann man den editieren.
    Anschließend die RETURN-Taste.


    Jetzt ist der Cursor oben in der Liste (ähnlich wie ein "ls -al" in der Konsole ).
    Mit den Pfeil-Tasten geht man nach oben oder unten zur Problemdatei.


    Ein d markiert die Datei (es lassen sich weitere Dateien markieren)
    Ein u hebt die Markierung auf
    Ein x löscht die markierten Dateien
    Ein q beendet den dired-Modus


    Das Löschen muss bestätigt werden, das "yes" muss ausgeschrieben werden.


    STRG-x STRG-c beendet emacs



    viel Spass


    Edit: es ist nicht verkehrt, emacs in diesen Fall als root aufzurufen.

    /EDIT: kungel: und wenn die Anzahl der Hops identisch is, was dann? :D
    Davon abgesehen kann man über den von dir beschriebenen Weg nicht die selbe IP für beide Interfaces nutzen...


    Was dichtest du denn da immer zu?


    Von identischen IPs habe ich nirgends was gesagt!
    Und von Hops auch nichts!


    Ich sprach von metric

    Dafür braucht man kein script.


    Betriebssysteme entscheiden anhand der Metric, welche Route zuerst verwendet wird.
    Es wird die mit der kleinsten Metric genommen.


    Also in interfaces für jede Schnittstelle eine Zeile mit


    Code
    metric n


    aufnehmen und n ist eine positive ganze Zahl.