Posts by kungel

    na ja, in das Script umleiten wäre schlecht. Dann hättest du beim nächsten Aufrufen des Scripts tausend Fehlermeldungen.


    Aber eigentlich ist es durch die Pipe ("|") schon umgeleitet. Warum die Ausgabe trotzdem noch erfolgt, kann ich dir nicht sagen.
    Gibt es für das Programm Parameter um die Ausgabe zu steuern?


    Ansonsten kann man mit >/dev/null alles ins Nirwana schicken.


    Oder mit >/pfad/dateiname alles in eine Datei schreiben und dann


    echo /pfad/dateiname | grep ...


    ausprobieren.


    Für heute abend Tschüß

    dann passt das, was ich geschrieben habe.


    Du mußt "nur" herausbekommen, wie dein input-Device heißt. Also statt alsa:// vielleicht etwas anderes. Da ich keine Soundkarte an meinem Pi habe, kann ich es dir nicht sagen.

    Wie genau das input-Device heißt kann ich von hier nicht sagen. Ist auch abhängig von der verwendeten Hardware etc.


    Das Ganze könnte so aussehen:


    Code
    vlc alsa:// '#standard{access=http,mux=ts,select=audio,numseq=10}' --sout-keep


    Auf dem Client dann


    Code
    vlc http://Adresse_Pi:8080 --http-autoconnect


    Unsicher bin ich mir bei alsa://
    Habe es noch nicht ausprobiert, aber dies gelesen

    Du kannst z.B. beide WLans mit der selben SSID und dem selben Passwort einrichten.
    Dann buchen sich alle beteiligten Rechner in das WLan mit dem besten Empfang ein.
    Nimm aber unterschiedliche Kanäle.

    man kann mit grep zwar komplizierte Sachen machen. Aber das Grundsätzliche ist ganz einfach.
    Es werden halt Zeilen mit dem Suchstring herausgefiltert und nur diese angezeigt.


    teste mal:


    Code
    IFS='
    '
    pylms -s 10.0.0.14 -i | grep 11:22:33:44:55:66



    Hinter IFS=' darf nichts stehen, auch kein Leerzeichen!

    im terminal ist schon richtig.



    Aber wieso alle Player??


    Es sollte eigentlich nur eine Zeile sein.
    Also etwa so


    INFO: Player: 11:22:33:44:55:66 | SqueezeLite 2 | V: 59 | M: stop | T: 0.0 | C: True | W: 0


    wenn 11:22:33:44:55:66 der gesuchte MAC ist.

    auf die Schnelle, keine Zeit zum Suchen.


    Aber


    Code
    MAIL FROM:<[email="pi@pi-nas"]pi@pi-nas[/email]>


    vielleicht liegt da das Problem. pi-nas ist im Internet unbekannt und will auch keiner kennen.


    Die interne Adresse muss auf eine bei GMX gültige Adresse - also Deine - gemapt werden.

    ich würde es so machen:


    Ich bin gerade dabei etwas anderes zu testen und habe ich dabei einen falschen Pfad angegeben. Und bekam ebenfalls die Meldung "access denied" beim mounten einer nfs-Freigabe.


    Daher habe ich noch mal genauer hingeschaut und gesehen:


    #16:
    in der exports steht:
    /media/5BBA-481B


    im mount-Befehl steht:
    /media/5BBA-482B


    Kleiner, aber gemeiner Unterschied


    In #1 ist der Pfad allerdings richtig, zumindest was gepostet wurde.


    Also mal in dieser Richtung suchen. Z.B. den Stick in ein anderes, leichter zu tippendes Verzeichnis mounten und freigeben.


    Hier mein Fehler:

    Code
    nexus:/mnt/rubus # mount -t nfs rubus:/mnt/rubus/DatenUSB DatenUSB
    mount.nfs: access denied by server while mounting rubus:/mnt/rubus/DatenUSB
    nexus:/mnt/rubus # mount -t nfs rubus:/media/usb0 DatenUSB
    nexus:/mnt/rubus # df
    Dateisystem           1K-Blöcke   Benutzt  Verfügbar Verw% Eingehängt auf
    devtmpfs                8183100        48    8183052    1% /dev
    tmpfs                   8233008        92    8232916    1% /dev/shm
    ...
    //opus/Video          488383484 109272432  379111052   23% /mnt/opus/Video
    rubus:/media/usb0     192293696  56380032  126145664   31% /mnt/rubus/DatenUSB

    völlig einverstanden.


    Allerdings sind USB-Sticks und -Festplatten dafür geschaffen, hin- und hergetragen zu werden. Und NTFS ist für Linux-Systeme schneller eingerichtet, als ext[234], xfs, btrfs, zfs, reiserfs etc. mit MS Windows für selbige. Also nicht verurteilen.


    Und dann sind wir hier im Hobby-Bereich. Da wird doch erst mal alles so hingenommen, wie es kommt, und es anschließend passend gemacht. Macht doch auch Spass.


    Die anwesenden Experten machen das natürlich anders, die wissen das ja besser.


    Achtung: Dieser Text enthält Ironie, wer sich angesprochen fühlt, hat selber Schuld

    Wenn er die Platte mit -t nfs-3g gemountet hat, mag es sein. Hat er das?
    Oder hat er mit -t nfs gemountet.


    Ansonsten können die Fehlermeldungen auf dem Client(!) in die falsche Richtung weisen.
    Hatte das Problem vor Kurzen auch - allerdings mit Samba.
    Auf dem Client kam "access denied", Grund war aber ein "mount -t ntfs" auf dem Pi mit Rasbian.


    Das ist übrigens bei den Distributionen unterschiedlich:
    Bei OpenSuse funktioniert es auch mit "mount -t ntfs".

    Hallo sun


    auch in diesen Thread stelle ich wieder die Frage:


    Womit ist der Stick formatiert?


    Ich hatte schon einen Stick, der vom Hersteller mit NTFS ausgeliefert wurde.
    Das passt nicht zu nfs.

    Die NAS arbeiten als USB-Host, d.h. sie können USB-Sticks, -Festplatte etc ansprechen. Genau wie der Pi.
    Wenn man zwei USB-Hosts verbinden will, braucht man Adapter, nicht einfach nur Kabel. Gibt es, sind nicht billig und ob es funktioniert steht auf einen anderen Blatt. Und dann noch über einen Hub. Unwahrscheinlich.
    Kauf dir lieber für das Geld einen Netzwerk-Switch, dann hast du mehr LAN-Dosen. Das funktioniert sicher.

    Eigentlich wäre es besser gewesen, einen neuen Thread aufzumachen.
    Aber sei es drum:


    Keiner kann hier deine Fragen wirklich beantworten. Auch ich nicht, denn ich bin bestimmt kein Spezi.
    Und will es auch nicht sein.
    Ich antworte trotzdem mal.


    Die Antworten, die du suchst, lassen sich nur mit Statistik beantworten. Ich und auch die, die hier das Gegenteil behaupten, hatten je ausreichend viele Festplatten oder Rasberrys, um statistisch gesicherte Aussagen zu machen.


    Zum Pi:
    Der Pi ist nicht für den 24/7 Betrieb konzipiert. Andererseits gehört er nicht zum oberen Ende des Leistungspektrums und wenn er dann auch nicht belastet wird, sollte er wohl eine Weile aushalten. Aber wenn man eine Montags-Möhre erwischt hat ...


    Zu den Festplatten.
    Wenn du eine belastbare Antwort haben willst, frag Google (die Firma!, nicht "googeln") oder die NSA. Beide haben Millionen von Festplatten am Laufen und Sterben sehen.
    Ansonsten kann man nur den Aussagen der Hersteller vertrauen oder Glück bzw. Pech haben.
    Aber das kennst du ja, hast schon selber genug E-Schrott.
    Der preisliche Unterschied zwischen Desktop- und NAS-Platten von z.B. WD ist nicht groß. Letztere würde ich nehmen. "Echte" Server-Platten sind teuer und laut und für den Hausgebrauch imho übertrieben.