Posts by Tronn

    Hallo zusammen,


    ich möchte gerne einen Raspberry Pi einrichten, den ich leicht mit in Hotels nehmen kann. Dort möchte ich mich mit dem Pi in das Hotel-WLAN verbinden, ggf. das Captive Portal freischalten, und dann mit dem Pi ins Internet. Gleichzeitig soll der Pi einen WLAN-Hotspot aufspannen, mit dem sich dann meine restlichen Geräte verbinden können (Handy, Tablet, Notebook).


    Ich habe schon ca. 20 Stunden verbraten mit jede Menge Fehlversuche. Ich hab bestimmt schon 6 mal Raspbian neu installiert :(


    Klassischerweise wird geraten, DHCPCD, hostapd und dnsmasq zu verwenden. Leider hatte ich dann nicht mehr die Möglichkeit, über das Standard-Applet von Raspbian ein WLAN auszuwählen und mich damit zu verbinden. Über die Konsole ist es super unpraktisch: Ich möchte mich eigentlich mit dem Handy per VNC (oder ähnliches) verbinden; darum muss es klickibunti sein.


    Also habe ich mir den Network Manager installiert und mit dem scheint es jetzt auch ganz gut zu funktionieren -- soweit mein Test zuhause.


    Ein Problem bleibt jetzt aber noch: wenn ich tightvncserver nicht als sudo/root starte, wird mir das Network Manager Applet nicht angezeigt. Eigentlich möchte ich aber VNC nicht als Root laufen lassen. Das sind doch unnötig hohe Berechtigungen für die Aufgabe.


    Leider waren meine Recherchen im Internet dazu erfolglos, weswegen ich mich jetzt an euch wende. Hat von euch jemand eine Idee, wie ich das hinbekommen könnte? Ich bin relativ offen, was Lösungsvorschläge angeht, solange ich nicht zu viel Netzwerk-Kung Fu machen muss ;)


    Vielen Dank im Voraus und beste Grüße!

    Danke für den Tipp.


    Bei mir hatte ein Neustart des Gateways und des Routers geholfen. (wahrscheinlich war ersteres ausreichend)


    Der Gateway war danach anpingbar und alles hat funktioniert.

    Hallo und danke für deine Antwort!


    So wie ich die Oberfläche der FritzBox verstehe, ist diese Interface-ID fest vergeben, sobald einmal bei den Freigaben gesetzt.


    Du sagst, es gibt bei IPv6 keine Portweiterleitung. Das verstehe ich nicht, denn angehängter Screenshot ergäbe dann keinen Sinn. Man sieht eindeutig, dass ich eine Portweiterlung für ein IPv6-Gerät einrichten kann.


    Ich dachte auch, dass das überflüssig sei, da mit IPv6 alle Geräte im Internet hängen, aber um die Angriffsfläche zu verringern wäre es natürlich auch sinnvoll, die Geräte hinter einem Gateway zu verstecken, was die FritzBox meiner Ansicht nach gerade tut.


    Ansonsten sehe ich in meinem Setup keinen Fehler im Gegensatz zu deiner Beschreibung. Du sagst ja, ich soll die Freigabe für den Pi aktivieren, und das hab ich an der Stelle auch getan, Port 80 und Ping6 durchgelassen. Auch mal den Pi neu gestartet.


    Hast du sonst noch eine Idee, wie man das Problem weiter eingrenzen könnte und vielleicht nachvollziehen könnte, an welcher Stelle es scheitert?

    Hallo zusammen,


    ok, lange Geschichte:


    Ich habe einen Anschluss bei UnityMedia und damit nur eine öffentliche IPv6: 2a02:8070:8800:[...]
    Mein lokales Präfix für IPv6 ist: 2a02:8070:888d:[...]:


    Der Pi hat folgende Interface-ID: ::174b:bb7:e3e1:d521


    Über einen Hoster habe ich einen Root-Server angemietet, der IPv4 und IPv6 kann. Von dort löst "ping6 ipv6.google.com" korrekt auf, und der Ping kommt zurück.
    Dann hab ich auch meine Fritzbox angepingt, funktioniert prima.


    Leider schlägt jetzt der nächste Schritt zum Pi fehl. Hier also, was ich schon probiert hab:

    • Apache auf dem Root Server aufgemacht, mit dem Pi darauf zugegriffen, im Access.log die IPv6 rauskopiert, Ping zurückgeschickt: Destination unreachable: Administratively prohibited, aber witzigerweise von der FritzBox. Also in der FritzBox nochmal nachgeschaut: ping6 ist erlaubt
    • Wenn ich das Präfix + die Interface ID eingebe, kommt auch ein Fehler von der FritzBox zurück, aber dieses Mal "Destination unreachable: Address unreachable"
    • Pi und FritzBox können sich über IPv6 anpingen
    • Ich habe auf dem Pi einen Apache laufen, der über Port 80 erreichbar ist. Auf der FritzBox ist Port 80 weitergeleitet auf den Pi. Im internen Netz kann ich über die lokale IPv6 des Pi mit wget die Webseite abziehen. Extern mit wget -6 https://[...]:80 komme ich aber nicht drauf:


    Code
    wget -6 http://[2a02:8070:888d:[...]:174b:bb7:e3e1:d521]:80
    --2017-09-16 19:28:29--  http://[2a02:8070:888d:[...]:174b:bb7:e3e1:d521]/
    Connecting to [2a02:8070:888d:[...]:174b:bb7:e3e1:d521]:80... failed: No route to host.


    Ich weiß jetzt leider nicht mehr weiter, oder in welches Log ich reinschauen könnte, um diesen Fehler zu debuggen :(


    Könnt ihr mir bitte weiterhelfen?

    Quote from "Danmann" pid='296099' dateline='1503218406'


    Also waere,


    eine sub-subdomain? Oder gibt's dafuer auch einen Begriff fuer? Dachte immer google.de = domain und forum.google.de die subdomain.


    Ja, im täglichen Sprachgebrauch ist das auch so, dass man "google.de" als Domain bezeichnet und "de" als die "Top Level Domain". Ist für den Sprachgebrauch halt leichter. Ich wollt's nur einmal richtig sagen, jetzt können wir auch wieder so drüber reden, wie es alle tun ;)


    Quote

    Deine Auflistung zeigt mir, das ich alles mit http://deineip:80 anfangen "muss". Vllt liegt da ja auch mein fehler.


    Habe immer alles mit http://deineip/baikal angefangen, ohne port nummer. Das muss ich mal ausprobieren. Im mom wird aber alles hochgeladen und hin und her geschoben. Aber das probiere ich mal zb mit seafile aus!


    Ja, eigentlich schon. Wenn du eine Subdomain hinzufügst, kannst du andere PCs (bzw. IPs) ansteuern. Domains mappen auf IP-Adressen, nicht auf Verzeichnisse (Stichwort: A-Name Record) :)


    Ich hab mich selbst schonmal mit dem Thema herumgeschlagen und dann auch geschlagen gegeben. Eigentlich müsste man auch virtuelle Hosts aufsetzen können, die unterschiedliche Subdomains auf andere Verzeichnisse umleitet. Ich kann mich irren, aber ich glaube, so funktionieren normale Hoster auch, die mehrere Domains auf den selben Server legen.


    Quote


    Ka, wo bzw wie man das macht. Werde mich mal schlau lesen.


    Symlinks sind symbolische Links. Kann man sich wie eine Verknüpfung unter Windows vorstellen, bloß dass für Anwender kaum noch ein Unterschied ist.
    mit ln -s [ziel] [datei] kann man einen Symlink erstellen.


    z.B.

    Code
    sudo ln -s /home/tronn/verwirrendes/verzeichnis/.sogarversteckt/hierdrin/meinscript.py /usr/bin/meinscript


    Dann kann ich von überall aus der Shell einfach "meinscript" eingeben und es wird

    Code
    /home/tronn/verwirrendes/verzeichnis/.sogarversteckt/hierdrin/meinscript.py

    ausgeführt.


    Oder zu einem Verzeichnis:

    Code
    ln -s /home/tronn/mein/verwirrendes/verzeichnis/.sogarversteckt/hierdrin/ /home/tronn/versteckt


    Dann kann ich immer mit cd /home/tronn/versteckt direkt in das andere Verzeichnis wechseln und dann auch mit /home/tronn/versteckt/meinscript.py arbeiten.

    Hallo zusammen,


    hat von euch schon jemand Erfahrung mit Tradfri gesammelt? Ich hab mir gerade das Gateway und einige Birnen geholt und würde gerne mit dem Pi das System steuern. Angeblich ist das auch ziemlich einfach möglich:


    http://kuehnast.com/s9y/archiv…ng-system-with-Linux.html
    https://pi-buch.info/tradfri-b…n-ikea-mit-linux-steuern/
    https://learn.pimoroni.com/tut…adfri-lights-from-your-pi


    Leider hab ich's nicht zum Laufen gebracht und kenne mich auch mit dem Protokoll COAP nicht aus, sodass ich nicht wüsste, wo ich das Debuggen anfangen sollte.


    Wie in den Anleitungen beschrieben, hab ich alles runtergeladen, installiert und mir eine tradfri.cfg erstellt. Inhalt:

    Code
    [tradfri]
    hubip = 192.168.1.71
    securityid = CUKwPLIy98h7inUA


    ID und IP stimmen. Die IP hab ich fest in der FB eingestellt. Die ID hab ich mit einem QR-Code Scanner abfotografiert und mir per Mail geschickt.


    Danach mit $ python tradfri-status.py den Status abgefragt, kommt dann aber eine Fehlermeldung zurück, die andeutet, dass keine Daten empfangen werden konnten:



    Hat einer von euch das schonmal probiert und hinbekommen?

    Hi,


    erstmal zum Begriff "Subdomain":
    * .de ist eine Domain (TLD, Top Level Domain)
    * google.de wird meistens als Domain bezeichnet, wäre aber korrekterweise eine Subdomain von .de
    * maps.google.de ist eine Subdomain von google.de
    * google.de/maps ist keine Subdomain von google.de, sondern eher ein Verzeichnis auf dem Server (bzw. eine Umleitung)


    ich glaube, was du machen willst, ist folgendes, wobei es wünschenswert gewesen wäre, wenn du es selbst deutlicher notiert hättest:


    * Du hast nginx laufen und es zeigt auf sowas wie /var/www/html
    * Du hast ein Verzeichnis /ein/ort/seafile
    * Du hast ein Verzeichnis /anderer/ordner/baikal
    * Du willst, dass http://deineip:80/seafile auf /ein/ort/seafile zeigt
    * Du willst, dass http://deineip:80/baikal auf /anderer/ordner/baikal zeigt


    Sehe ich das richtig?


    Mein erster Versuch wäre sowas wie symlinks. Muss man ggf. in der Config einstellen, dass Symlinks benutzt werden dürfen, und die Berechtigung muss natürlich passen auf den Ordnern, damit der user www-data(?) zugreifen darf.

    Hi,


    für die Übertragungsgeschwindigkeit ist es egal, ob du die Geräte an einen oder an zwei Ports hängst, glaub ich. Im Hintergrund läuft nur ein USB-Controller und der begrenzt die Geschwindigkeit, nicht der tatsächliche USB-Anschluss.


    Viel Glück!

    Aha, aha, verstehe.


    Hm, mein Tipp: Mach dir eine Webseite, die alle 24h über den Meta Tag refresht, und der einzige Inhalt ist ein iframe mit 100% Größe. Als Ziel/Source des iFrame gibst du dann deine Solarview-Webseite an. Wenn du nicht weißt, wie das mit dem Refreshen nach Zeit geht, google mal nach "html meta tag refresh 24 hours".


    Ansonsten könnte man mit einem Addon sicher auch so einen Refresh ausführen. Für Firefox/Iceweasel gibt es das bestimmt im Netz. Hab sowas schonmal gesehen, weiß aber leider den Namen nicht mehr. Das würde ich dann an deiner Stelle lokal an einem PC ausprobieren. Ich finde FF/IW am Pi ultra träge.


    ---
    PS: Sorry, dass ich so lange nicht geantwortet hatte. War im Urlaub ;)

    Ich habe das vor einigen Jahren schonmal getestet und ausprobiert mit BubbleUPnP + Kodi und konnte damit, wenn ich mich richtig erinnere, Chromecast-mäßig streamen. Wenn ich danach google [1], bekomme ich zum Beispiel einen, sehr laienhaft geschriebenen, Artikel von chip.de [2], in der das beschrieben wird.


    Eine zweite Möglichkeit wäre PiCAST [3], aber wie der Autor schreibt, hat er keine Lust mehr, das Projekt weiter zu entwickeln, weil der Chromecast so gut ist.


    Andere WLAN-Lösungen weiß ich spontan nicht; Bluetooth hat das dir bekannte Reichweiten-Problem. Ansonsten gibt es den Pi3 mit BT inklusive. Anleitungen zum Streamen auf den Pi gibt es hier im Forum :)


    [1] https://www.google.de/search?q…&sourceid=chrome&ie=UTF-8
    [2] http://www.chip.de/news/Chrome…fernsteuern_63761689.html
    [3] https://github.com/lanceseidman/PiCAST

    Ja, jetzt verstehe ich, was du machst. Das war sehr hilfreich :)


    Aber einen Grund sehe ich jetzt auch nicht für das Verhalten. Kannst du mal schauen, welchen Status die Geräte in Schritt 4 haben, bevor du den Connect durchführen willst? Ob das Pairing noch vorhanden ist?


    Haben die beiden SD-Karten den selben Friendly Name gespeichert? - Meine Vermutung: Der Lautsprecher sieht einmal die Adresse 00:11:22:... mit dem Namen "Pi-SD-Karte1" und paired sich, dann kommt 00:11:22:... mit dem Namen "Pi-SD-Karte2" und dann sagt der Lautsprecher - nein, mit dem will ich nicht, das ist ja jemand anderes.


    Du könntest das Image von der ersten Karte mal auf die zweite klonen und schauen, ob der Wechsel problemlos möglich ist, dann den Friendly Name ändern und schauen, was passiert. Stelle ich mir sehr zeitaufwändig vor, das viele Hin-Und-Her-Wechseln, aber was anderes fällt mir leider nicht ein :(

    Hallo zusammen,


    ich habe zur Zeit eine 16GB-SD in meinem Pi, brauche aber nur ca. 5GB. Da bei einem Backup mittels dd immer der komplette Inhalt geschrieben wird, möchte ich gerne eine 8GB-SD-Karte einsetzen, von denen ich noch genug hier herumliegen habe.


    Ich habe schon über ein Live-Ubuntu die Partition von 15GB auf 7GB reduziert. Pi bootet auch immer noch normal und die Partitionen werden auch mit reduzierter Größe angezeigt:


    Ich habe dann nochmal ein Backup erstellt und das ist auch wieder 16GB groß.


    Ich habe den Tipp gelesen, dass man den Pi vollschreiben kann mit Nullen, dann die Datei wieder löschen und danach lässt sich das Backup gut packen, aber ich möchte diesen umständlichen Weg nicht gehen (ja, ich weiß, *so* umständlich ist es auch wieder nicht), außerdem würde ich einfach gerne mal wissen, wie man die Partitionen kleiner bekommt, um auf eine andere SD-Karte zu migrieren.


    Habt ihr da einen Tipp für mich? - Würde mich sehr freuen! :)

    Ohne es absolut exakt zu wissen: Entweder gibt sich das Bluetooth-Gerät mit seinem Friendly Name aus, oder mit der MAC-Adresse des BT-Adapters.


    Hab ich das richtig verstanden: Du hast zwei Pis, beide sind mit dem BT-Lautsprecher gepaired. Dann connectest du den ersten, danach den zweiten, und dabei wird das Pairing des ersten Pi dauerhaft aufgehoben? - Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. "Paired" heißt ja, dass sich die Geräte prinzipiell miteinander verbinden dürfen und ist eigentlich nur eine Flag, die gesetzt wird.


    Dass ein Pi getrennt wird, wenn der zweite sich connected, kann ich mir hingegen schon vorstellen, auch wenn ich es noch nie selbst getestet habe.

    Was in rc.local steht, wird tatsächlich in der Root-Umgebung ausgeführt.


    Besser: öffne die LXDE-Autostart-Datei:

    Code
    sudo nano /home/pi/.config/lxsession/LXDE-pi/autostart


    Dort kommt die Zeile rein, die du oben auch eingetragen hast:

    Code
    @chromium-browser --noerrdialogs --kiosk http://google.com --incognito


    Fertig!


    Zusätzlich:
    Ich habe gelesen, dass man den Incognito-Modus anmachen soll, damit Chrome, falls es mal abstürzt, keinen Fehlerbericht anzeigt, sondern einfach angeht.

    Ich habe es auch nur geschafft, die Ausgabe über mplayer über Bluetooth zu realisieren. Hab mir eine Beispiel-MP3 runtergeladen und mit "mplayer example.mp3" gestartet. Dann sieht man gleich, ob es funktioniert oder nicht, und mplayer gibt auch relativ gute Fehlermeldungen aus.

    Hallo RP?,


    ja, das sollte funktionieren. Ich würde es an deiner Stelle erstmal über die Shell/Bash probieren und von dort weitersehen. ggf. lohnt sich hier ein Blick in das syslog (suda cat /var/log/error.log). Das hat mir viel geholfen, den BT-Fehlermeldungen auf die Spur zu kommen.


    Mein erster Gedanke ist, dem OSMC-User Rechte für ALSA/PulseAudio zu geben, aber das steht dann im Error Log.


    Am besten machst du dafür einen neuen Beitrag auf :)

    Danke für den Tipp. Der Reed-Kontakt ist leider ziemlich groß ... muss mal schauen, ob ich das sinnvoll an den Kühlschrank dranbekomme.


    Lichtsensor klingt nach einer coolen Idee!


    Temperatursensor ist mir zu einfach, und der reagiert halt auch, wenn man mal lüftet.