Posts by Neueinsteiger

    Wie wäre es denn wenn man sich vom vorhandenen Gehäuse komplett verabschiedet?

    Den Inhalt des Dimmers samt NT in eine UP Dose verbauen und darauf dann einen 4fach (oder 6fach, falls lieferbar) Taster der sowieso in der Bude verbauten Schalterserie setzt? Das ist extrem WAF freundlich.

    So könnte man direkt zwei Dimmer dezent verschwinden lassen. Alternativ rüstet man direkt auf ein "offeneres" System um. ich habe das an meinem Basteltisch so gemacht. 4fach Taster je doppelt (kurzer Druck, langer Druck) belegt, womit ich 8 Funktionen habe. Wenn man die dann noch pfiffig programmiert (HomeMatic) lassen sich sogar noch mehr Möglichkeiten umsetzen. Dann braucht man aber langsam eine Anleitung für die ganzen Features ;-)

    Da ich keine Lust mehr hatte den Stick bei jedem Einsatz mit den aktuell notwendigen Daten zu flashen habe ich eine erweiterte Version erstellt. Die Maße (ca. 11*12mm) der Platine wurden nicht nennenswert verändert, so dass sie noch immer in das oben gezeigte USB-Stecker-Gehäuse passt.


    Es wurden Lötjumper hinzu gefügt. Damit lassen sich die Länge des Belastungsimpulses so wie der Zeitabstand zwischen diesen Impulsen auf je vier voreingestellte Werte abändern. Von niedrig zu hoch müssen die Jumper wie folgt verbunden werden:


    Abstand zwischen den Impulsen

    5 + 15

    10 + 20

    10 + 15

    5 + 20


    Länge des Impulses

    400 + 200

    500 + 300

    400 + 300

    500 + 200


    P.S.

    Da die Bauteile den Formfaktor 0402 und 0603 aufweisen sehen die Löststellen leider nicht so richtig hübsch aus.

    Ich hatte vor vielen Jahren erhebliche Rückenprobleme. Daher legte ich mir einen Bioswing Bürostuhl zu. Ja, der kostet mehr als die üblichen Stühle, ist aber nach meiner Erfahrung jeden Cent wert. Rückenschmerzen habe ich, nachdem ich mich an das wackelige Sitzen gewöhnt habe, nicht mehr.


    Den Stuhl habe ich nach über 20 Jahren aufpolstern und neu beziehen lassen. Abgesehen von ein paar Schrauben, die auf Grund der mechanischen Belastung abgerissen sind und getauscht werden mussten, funktioniert der Stuhl noch immer einwandfrei. Da mir die neueren Modelle aber etwas besser gefallen, habe ich mir kürzlich einen 560IQ bestellt. Da ich sowohl das Leder- als auch das Stoffmodell einige Wochen (im Sommer) testen konnte, habe ich mich gegen das anfänglich favorisierte Ledermodell entschieden. Man klebt bei höheren Temperaturen förmlich fest, da keine Belüftung stattfindet. Das ist beim Stoffmodell wesentlich angenehmer. Just my 2 ct.


    P. S.

    Nein, ich habe mit dem Laden nichts zu tun und erhalte keine Provision.

    Naja, die einen kaufen sich glänzende Felgen und flache Reifen, die anderen sind jedes Wochenende auf der Piste oder kaufen sich Schnickschnack, den die Welt nicht braucht... Ich investiere das Geld lieber in gutes Werkzeug.


    Unter anderem wird JBC in der Industrie eingesetzt. Daher wohl die Preise. Ich finde das auch nicht toll.


    So sieht meine Lötstation aus:

    https://www.weidinger.eu/img/6…/b/jbc-dme-2a-052-dme.jpg

    Dazu dann ein Entlötwerkzeug PA120

    https://www.weidinger.eu/img/6…bc-pa120-a-052-pa1200.jpg

    und drei mal T245 mit jeweils anderen Lötspitzen (weil ich einfach zu faul bin, während der Bastelei ständig die Lötspitze zu wechseln, auch wenn das bei JBC genial einfach geht)

    Erst einmal willkommen im Forum.

    Ich habe schon "ewig" nichts mehr mit dem ESP gemacht. Daher musste ich mich erst mal wieder einlesen.

    Kompilieren ging erst mal nicht. Hier war die Lösung zu finden:

    https://arduino-esp8266.readth…nknown.html#how-to-fix-it


    Danach konnte ich den Sktech zwar kompilieren, aber es erscheint die gleiche Fehlermeldung wie bei Dir. Ich gehe mal davon aus, dass die verwendete (und seit 4 Jahren nicht mehr gepflegte) Lib das Problem ist.

    "ESP Version 2.0 RC2" Das war seinerzeit eine der Auswahlmöglichkeiten im Boardmanager.

    Bei mir startet der ESP für rund 2 Stunden. Danach wird ihm der Saft abgedreht. Insofern holt er sich die Zeit nur einmal beim Starten.


    Aber als bekennender Softwarelegastheniker bin ich auf die Hilfe derjenigen angewiesen, denen die Fehler etwas sagen.

    ds - liest Du hier mit?

    Ich weiss nicht, wer Luca ist. Das mir vorliegende Layout ist ursprünglich V1.3. Ich habe es soweit abgeändert, dass sich sowohl THT also auch SMD verbauen lässt. Zumindest für die R und C so wie den Pegelwandler. Das erleichterte mir die Bestückung.

    Vom Akkubetrieb habe ich seinerzeit auch gelesen. Er hängt mit den drei 10k zusammen, die unter dem Arduino verbaut sind. Details stehen sicherlich im Artikel. Alle mir bekannten Seiten habe ich im ersten Beitrag verlinkt.

    Es sieht wohl so aus, dass die Firmware von Luca anders ist als die von Dir geflashte Version. Ob und wo es andere Versionen gibt, entzieht sich meiner Kenntnis. Die mir vorliegende Firmware funktioniert einwandfrei mit der V1.3 der Platine.

    Die Diskussion könnte in einem gesonderten Thread geführt werden. Trotzdem eine kurze Antwort: JaEin

    Der Pi3 ist vollkommen ausreichend für (m)eine RaspberryMatic Installation. Ich weiss gar nicht, ob die Prozessor-Auslastung jemals über 50% gegangen ist. Er verheizt auch nicht so viel Energie wie der 4er. Wenn Du gerne selber Aktoren und Co. basteln kannst/möchtest, dann sind diese Links vielleicht interessant, sofern Du sie nicht sowieso schon kennst:

    https://homematic-forum.de/forum/viewforum.php?f=76

    https://homematic-forum.de/for…&t=51088&p=512133#p512133

    https://asksinpp.de/Projekte/

    Ansonsten erst einmal willkommen im Forum!

    Auf Grund eines aktuellen "Problemfalls" mit einer Powerbank habe ich die Hardware des Sticks überarbeitet. Bislang wurden sowohl die Signallänge als auch der Signalabstand durch RC-Glieder vorgegeben. Die Werte damit individuell anzupassen war immer sehr mühsam. Daher habe ich auf einen Tiny13A umgerüstet. Individuelle Anpassungen sind damit wesentlich einfacher umsetzbar. Auf Grund der kompakten Bauform passt immer noch alles zusammen in einen "USB-Stick".


    Wie (fast) immer habe ich mehr Platinen als Eigenbedarf. Wer Interesse hat, kann sich gerne per PN melden.

    Hier nun die vorerst finale Version meines "Modular" Projektes.


    Features:


    - Die Platine ist mit 18*26mm unwesentlich größer als die CC1101-Platine, kann bei Bedarf (wenn die Beschriftung nicht benötigt wird) aber noch auf 18*24mm verkleinert werden.


    - Die CC1101-Platine kann entweder gesockelt installiert werden, oder mit Silberdraht direkt als Sandwich über dem AVR installiert werden. Damit ist diese Lösung extrem kompakt und erspart das Kabelgefrickel, dass ein Arduino mit sich bringt


    - Die Spannungsversorgung kann auf drei Arten erfolgen


    1) 4V - 13V werden vom LDO auf 3V3 gebracht





    2) Direkt 3V3 wenn der Lötjumper geschlossen ist






    3) Batterie/Akku ab 0V8 bis 5V5 werden vom MAX1724 auf 3V3 gebracht






    - Im Batteriebetrieb kann die Spannung durch eine Messung unter Last ermittelt werden


    - Es sind insgsamt 5 I/O direkt über Lötaugen zugänglich (3, 5, 6, 16, 17)


    - SDA und SCL sind über Lötaugen zugänglich, und können ebenfalls als normale I/O genutzt werden (18/19)


    - Rx/Tx und Reset sind über Lötaugen zugänglich


    - GND ist insgesamt 3 mal als Lötauge vorhanden


    - Die Lötaugen sind versetzt angeordnet, so dass eine Stiftleiste zum Flashen gut hält, ohne verlötet werden zu müssen


    - VIN und 3V3 sind über je ein zusätzliches Lötauge für externe Anwendungen zugänglich (eckige Lötaugen)


    - Der Kondensator zum direkten Flashen mit einem USB-TTL-Wandler (z. B. FTDI) ist vorhanden und muss nicht extern in die Leitung eingeschliffen werden


    - Die LED (04) kann entweder direkt auf die Platine gesetzt oder über das vorhandene Lötauge extern gesetzt werden


    - Optional kann eine weitere LED auf der Platine verbaut werden, die parallel zu I/O 17 geschaltet ist (sinnvoll z. B. bei Relaisansteuerungen wie Sonoff S20 etc.)


    - Ein Config Taster ist auf der Platine vorgesehen. Alternativ kann er über die beiden Lötaugen extern installiert werden


    - Ein PullUp für 1-Wire-Anwendungen ist optional vorgesehen (03)


    - In die Rx Leitung kann bei Bedarf ein LevelShifter eingebaut werden. Dies ist sinnvoll, wenn nicht sicher ist, ob der USB-TTL-Adapter wirklich nur 3V3 über seinen Tx ausgibt. So kann auch bei montierter CC1101 Platine und/oder 3V3 Sensoren problemlos geflasht werden


    - Alternativ kann statt der Bauteile für den LevelShifter eine Lötbrücke gesetzt werden, wenn dieser nicht benötigt wird


    - Über eine temporär aufsteckbare Platine (statt des CC1101) ist es möglich, den AVR per ISP zu flashen





    Sofern sich bei den hier vorgestellten Prototypen keine unvorhersehbaren Probleme ergeben, werde ich in den nächsten Tagen eine weitere Platinen-Order aufgeben. Wer Interesse an diesem Projekt hat, kann sich gerne per PN melden.