Posts by Neueinsteiger

    Ich nutze bisher ausschließlich Karten von SanDisk für diverse Zwecke. Bisher hatte ich auch noch keine Ausfälle. Nun überlege ich aber eine Firewall mit dem Raspberry zu realisieren. Da dabei wegen des etwas knappen Ramspeichers aber regelmäßig auf die Karte geschrieben und gelesen wird, stelle ich mir die Frage, wie lange die Karte wohl halten wird.


    Gibt es irgendwo einen Test dazu oder hat jemand Erfahrungen mit langfristiger Dauernutzung im 24/7 Einsatz?

    Ist mir auch passiert. Ich habe es mit Sekundenkleber probiert - ohne Erfolg, es hielt nicht.
    Dann habe ich aus dem Modellbauzubehör ein Stück Kohlefaserstange (4kant, so breit wie die Stege und ca 1mm dick) passend abgeschnitten und mit zwei Komponenten Kleber aufgeklebt. Das hielt. Aber trotzdem ging der Kontakt noch gelegentlich verloren. Daher habe ich mir in der Bucht ein "Raspberry Pi replacement SD Card socket" Artikelnummer: 221190612163 zugelegt. Den alten heruntergenommen, den neuen aufgelötet und nun läuft alles wieder :)

    Quote


    Über ein kurzes Feedback, ob es geklappt hat würde ich mich auch sehr freuen!



    Das mache ich doch glatt:


    Bei mir hat es nicht auf Anhieb geklappt. Ich habe statt des Ordners "www" einen Ordner ausgewählt, dessen Name mit dem des Users (nicht piforum) übereinstimmt.
    Das sah dann in etwa so aus:


    Code
    sudo ftpasswd --passwd --name USER123 --uid 33 --gid 33 --home /var/USER123/ --shell /bin/false


    Ein anschließender Test ergab, dass das Login falsch ist. Mhhhhh. Also wollte ich die Rechte anpassen. Dort kam dann die richtige Fehlermeldung. Diese lautete sinngemäß, dass es den Ordner nicht gibt.
    Ich habe ihn dann angelegt und den obigen Befehl nochmals ausgeführt. Danach passte es beim Einwahlversuch auch mit dem Login.


    Könntest du mir kurz erläutern, welche wesentlichen Unterschiede es zwischen vsfptd und proftpd gibt?

    Vielen Dank für die Antworten. Ich habe mir das alles mal in Ruhe angeschaut. Ich denke für meinen Anwendungsfall ist es einfacher, gebraucht eine WDTV LIve zu erstehen. Da ist dann sofort eine Fernbedienung dabei und ich muss nichts mehr installieren oder konfigurieren. Unterm Strich ist das dann auch noch günstiger als ein Raspberry + Netzteil + Gehäuse + SD-Karte.


    Den Raspberry werde ich dann als FTP Server nutzen.

    So langsam gehen mir die Steckdosen und der Platz aus. Zudem ist es sicherlich effektiver (da weniger Verluste), ein Netzteil für alle Geräte zu nehmen, statt vier einzelne.


    Daher würde es mich interessieren, ob es vielleicht ein effektives Netzteil gibt, dass mir 5 V (Raspberry), 9 V (Modem) und 12 V (FritzBox und Firewall) zur Verfügung stellt. Eine Hutschine ist vorhanden, insofern wären auch solche Netzteile möglich.


    Kennt jemand so etwas? Bei den üblichen Verdächtigen habe ich schon gesucht, aber nichts gefunden, was diese Spannungen zur Verfügung stellt.

    @all: Vielen dank für die Infos. Damit komme ich bestimmt weiter.


    gkoenig: Jein. Normalerweise editiere ich mit "nano". In diesem Fall geht es aber nicht anders als hin- und her zu kopieren. Ich empfinde den "vi" als Katastrophe in der Handhabung. Das fing schon damals auf der FritzBox an und an meinem Empfinden hat sich seitdem auch nichts geändert. In das Verzeichnis komme ich übrigens. Ich darf die Datei nur nicht kopieren.

    Dann wird das hier wohl ein Faden, in dem ein Anfänger dem anderen Tips gibt ;)


    In meinen beiden laufen jeweils 16 GB SD-Cards Class 10. Ich bin mir nicht sicher, ob die Aldi-Karten auch Class 10 sind. Zuerst dachte ich, 8 GB würden auch reichen. Aber bei einem Preisunterschied von 3-5 Euro war das keine Überlegung.


    Die Verbindung läuft im Normalfall über Netzwerk und zum Beispiel SSH. Zum Anschluss externer Geräte wie Tastatur, Maus, zweite Netzwerkkarte, Parallelport, etc. bieten sich die USB-Schnittstellen an. Sollten die nicht ausreichen nimmst du einen aktiven Hub. Für das Bild bleiben dann nicht mehr so ganz viele Schnittstellen über.


    Wenn du einen USB-Parallelport Adapter kaufst, achte darauf, dass der Chipsatz am besten nativ unter deiner Distri läuft. Eine kleine Übersicht lauffähiger USB Adapter findest du zum Beispiel hier http://wiki.ipfire.org/de/hardware/networking Da ist nur leider kein USB-Parallelport Adapter dabei, so wie ich das sehe.

    Ich würde gerne die /etc/snmp/snmpd.conf auf dem PC editieren. Hierzu möchte ich sie mit WinSCP dorthin übertragen. Das geht aber nicht, da ich keine Leserechte habe.
    Nun habe ich dazu den Befehl chmod gefunden. Aber wie kann ich die Rechte der Datei erstmal auslesen, um zu wissen, wie ich sie nachher wieder zurück ändern muss?
    Ich würde die Rechte auf 777 ändern, die Datei auf den PC kopieren, modifizieren, zurückkopieren und die Rechte dann wieder in den alten Zustand setzen. Wäre die Vorgehensweise so richtig?

    Die Installation hat soweit geklappt. Das Paket war bereits installiert. Auch der Aufruf mit nano hat geklappt. Aber damit kann ich nun überhaupt nichts anfangen :(


    Was muss ich denn da abändern, wenn ich als Beispiel Uptime, Temperatur, Prozessorlast, freier (oder belegter) Speicher, etc. abrufen möchte?? Gibt es vielleicht irgendwo eine "fertige" snmpd.conf zum download?


    Ich hoffe, daß mir jemand bei diesem etwas speziellen Problem helfen kann.

    Ich habe das Image "wheezy" mit dem Win32 Disk Manager auf die SD-Karte gepackt. Nun, nachdem ich einiges an Änderungen durchgeführt habe, würde ich das Image gerne sichern. Aber was muss ich dafür auswählen? Wenn ich die SD Karte öffne, erscheinen drei Dateien zur Auswahl. Welche wäre die richtige?


    Oder muss ich in der Zeile einfach nur den Laufwerksbuchstaben angeben? Also F:\


    Ich möchte ungern im Fall des Falles ein Image haben, dass defekt oder unvollständig ist. Daher die Frage.

    Hallo,


    ich bin Neuling was Linux angeht. Ich nutze zwar auf den meisten Rechnern seit einiger Zeit Ubuntu, aber das ist so nutzerfreundlich, dass man mit der Konsole im Normalfall nicht in Berührung kommt. Daher bezeichne ich mich als Anfänger. Auch Programmieren habe ich nie gelernt und tue mich noch sehr schwer, was die Konsole angeht. Trotzdem möchte ich mich langsam herantasten, denn schließlich laufen etliche der bei mir im Einsatz befindlichen Geräte (z. B. FritzBox, Handy, Receiver, NAS, etc.) unter Linux


    Ich möchte die Vitalwerte (Prozessorlast, Temperatur, Netzwerktraffic, etc.) meines Raspberry gerne mit MRTG abfragen. Diese Möglichkeit nutze ich mit dem Raspberry bereits erfolgreich für Switche. Was muss ich auf dem Raspberry installieren, damit er seine eigenen SNMP Werte auslesen kann?