Posts by hajos118

    Danke für die rasche Antwort.

    Leider hab' ich noch ein Problem gefunden:

    Neu installiertes Image (sowohl mit 2.8" LCD als auch mit 7" LCD, jeweils das entsprechende diskimage).

    Per Web - Interface umgeschaltet auf "Deutsch" - Oberfläche

    Radio-Wiedergabeliste, Auswahl "Nachrichten", dann Auswahl von "Bayern 1" - editieren.

    Ändern des Web-Aufruf auf lokale Version von "Schwaben" (http://br-br1-schwaben.cast.ad…e/br/br1/schwaben/mp3/mid)

    Lokales speichern, Testweise abspielen mit "play" - Button auf web-Oberfläche (funktioniert)

    "Speichern" mit Schaltfläche an unteren Rand führt zu einem dauernden durchlaufen des Farbbandes. Es wird aber nicht permanent gespeichert.

    Nach dem nächsten reboot ist wieder der ursprüngliche Inhalt in der Wiedergabeliste.


    Beste Grüße

    Hajo

    Ich mal wieder....

    Leider funktioniert bei mir das diskimage 2.8 nicht wie erwartet.

    Folgendes Vorgehen:

    1) Schreibe Monet-waveshare.2.8.zip image auf 16GB SD Karte

    2) Diese Karte in Raspi 3b+ mit cable am LAN und boot (ok)

    3) per SSH auf Raspi - mittels Raspi-config WLAN settings (lokales WLAN und Zugangspasswort gesetzt),
    locales (DE-DE.UTF-8, Timezone EU-Berlin) versucht zu setzen - fail + fallback auf EN..
    Hostanme geändert
    password gesetzt.

    4) Reboot ok

    5) SSH gestartet

    6) über Web-Oberfläche in config

    7) Auswahl Sprachen - alle abgewählt ausser Deutsch

    8) Reboot bleibt in splash - screen hängen, keine Bedienung möglich, Weboberfläche ist nicht erreichbar, SSH funktioniert


    Was geht hier schief?



    Me again....


    Unfortunately, diskimage 2.8 does not work for me as expected.


    The following procedure:


    1) Write Monet-waveshare.2.8.zip image on 16GB SD card.


    2) Insert this card into Raspi 3b+ with cable on LAN and boot (ok)


    3) via SSH to Raspi - using Raspi-config WLAN settings (local WLAN and access password set),

    tried to set locales (DE-DE.UTF-8, Timezone EU-Berlin) - fail + fallback to EN..

    Hostanme changed

    password set.


    4) Reboot ok


    5) SSH started


    6) via web interface in config


    7) Selection of languages - all deselected except German


    8) Reboot hangs in splash - screen, no operation possible, web interface is not reachable, SSH is working



    What goes wrong here?

    Meine Lösung zur Steckdosenfrage:

    Unterputz - Dosen (nur ein Beispiel) in pasenden Kabelkanal einbauen, dabei die Dosen in das Bodenteil montieren indem man ein passendes Loch durch den Boden bohrt (Durchmesser des Steckerkörpers plus ein paar mm). Abstand kann selbst bestimmt werden ;) Die Befestigung passiert durch das Verschrauben des Steckereinsatzes mit dem eigentlichen Stecker.

    Hat den Vorteil, dass in den Kabelkanal noch zusätzliche Elektronik zur Ansteuerung eingebaut werden kann (z.B. Arduino mit SSR - Relais und Tasmota Firmware) und die Steckplätze dann einzeln oder in Gruppen per Web-Oberfläche geschaltet werden kann. Die Verdrahtung ist so sicher wie das Können des Monteurs, zusätzlich kann man noch Schalter ect. aus dem Unterputz-Installationsbereich einbauen.

    Bei mir hängt so ein Kanal unter dem Schreibtisch - ziemlich gut "verbaut", deshalb auch kein Foto...

    Hallo Jürgen,

    eigentlich ist es nur eine allgemeine Frage, die sich auf diese Seite bezieht:

    Filamentvergleich, und zwar diese Textstelle:

    Quote

    Natürlich gibt es auch hier nicht nur Vorteile: Für Bridging ist es nicht sonderlich gut geeignet, da es sehr klebrig ist (was allerdings auch bedeutet, dass die einzelnen Schichten gut zusammengehalten werden), es ist hygroskopisch (feuchtigkeitsbindend) und zieht öfter mal Fäden. Nichtsdestotrotz ist PETG eine hervorragende Wahl, wenn du ein Material mit exzellenter Festigkeit benötigst und PLA und ABS einfach nicht ausreichen. Und obwohl auch ein Standard-PETG-Filament diese Eigenschaften aufweist, gibt es noch andere Mischformen dieses Filaments, die auf diesen Eigenschaften aufbauen.

    Einen Anet A8 Kolon im Eigenbau. Knapp 5 Jahre alt und läuft noch - naja mit etwas Quitschen :)


    Mittlerweile drucke ich alles "harte" mit PETG, das ist temperaturbeatändiger als PLA und einfacher zu drucken als ABS. Haftung auf Glas mit 75°C einwandfrei.

    Hab' auch einen A8,

    Frage zu PETG: Wie lästig ist das kleben? Man liest immer wieder, dass fertige Drucke stark kleben. Wie bekommt man dieses Kleben weg?

    Sorry für die lange Zeit, in der ich nicht weiterhelfen konnte.

    Zu Deinen Fragen:

    Wie oben richtig beschrieben ist ein Ferritkern eine gebräuchliche Art von Drossel, in diesem Fall auch zielführend.

    Etwas anschaulich beschrieben:

    Auf der einen Seite hast Du eine Stromquelle, die auf eine Leerlaufspannung eingestellt ist (z.B. 5,1V). Vor dort aus geht eine Versorgungsleitung zu deinem LEDn. Diese Leitung wird einen minimalen Widerstand haben, der zusammen mit der Strombelastung einen Spannungsabfall bis zu den LEDn bedeutet. Dummerweise werden die LEDn nicht immer den gleichen Strom benötigen, deshalb wird also, in Abhängigkeit des Schaltzustandes der LEDn, keine konstante Spannung bei den LEDn ankommen. Hier kannst Du eigentlich nur mit einer dicken Leitung entgegenwirken, damit die Schwankung der ankommenden Spannung nicht zu hoch wird.


    An der Stromquelle möchtest Du auch noch den Raspi anschliessen. Generell hast Du auch auf dieser Leitung die selben Probleme, meist aber nicht so ausgeprägt wie auf der LED-Seite. Auch hier schwankt die Stromaufnahme je nach Belastungszustand. Hier hast Du aber mehr Möglichkeiten den Schwankungen entgegenzuwirken. Zum einen musst Du dafür sorgen, dass die Spannungänderungen "langsamer" am Raspi ankommen - deshalb eine Drossel in die Versorgungsleitung. (Man nehme die Zuleitung und wickle sie 3 - 5 mal um einen Ferritring). Die Spannung hinter der Drossel sollte nun nicht mehr schnell zusammenbrechen. Damit aber auch der Raspi dahinter bei Änderungen seiner eigenen Leistungsaufnahme nicht ein Spannungstief erleidet, brauchst du einen "Stromspeicher" in Form eines Konensators, der kuzzeitig mit etwas Energie aushelfen kann. Dre Kondensator kann durchaus auch auf dem Pfostenstecker des GPIO angebracht sein.

    Die Belastungsspitzen des Raspi bekommst du beispielsweise, wenn er eine unterbrochene WLAN Verbindung wieder aufbauen möchte. Da wird gerne mal etwas mehr Leistung gebraucht.


    Ich hoffe, es ist etwas klarar geworden.

    Zur Drossel hast Du weiter oben schon einen Tip bekommen, zum Kondensator reicht ein Elko mit mehren hundert µF bei > 6,3V aus. Ich persönlich schalte zum grossen Kondensator immer noch einen kleinen Keramikkondensator von 100nF parallel - hat aber nichts mit dem Ausgleich von Stromschwankungen zu tun sondern soll hochfrequente Störungen von der Elektronik fernhalten.

    Alles was mit 5V spezifiziert ist sollte auch kein Problem mit +/- 0,1V Abweichung haben. Daher für LED und Raspi durchaus das gleiche Netzteil benutzen.

    ABER: Die LED können beim schnellen Ein- und Ausschalten große Stromspitzen erzeugen, die nach Ohmschen Gesetz und nicht unendlich niedrigem Zuleitungswiderstand zu Spannungsschwankungen führen können.

    Daher: In die Zuleitung zum Raspi eine Drossel und direkt am Raspi einen großen Kondensator an die Versorgungsleitung anschliessen. Dies verhindert ein ungebremstes Absinken der Versorgung am Raspi, wenn auch nur für Millisekunden.

    Solche und ähnliche Vorsichtsmassnahmen haben bei mir schon einige unerklärliche Phänomene eliminiert. Kostet nicht viel und schadet nicht.

    zu #1: Für mich würde es genügen, wenn ich eine Sicherung von einem Genre machen könnte und diese Sicherung wieder zurückspielen könnte. Bearbeitung und/oder die Senderlogos wären eine gute Zugabe.


    zu#2: Soll eine Art von Voreinstellung für die Lautstärke sein. Wenn Peppy neu gestartet wird, so sollte diese Lautstärke als Defaultwert eingestellt werden - unabhängig von der zuletzt eingestellten Lautstärke.

    Beim Display seh' ich kaum Aussicht auf Erfolg. Hab ähnliches schon mal mit einem alten Medion Laptop versucht - Anschluss an eine Standard Anzeigeschnittstelle (damals VGA) war praktisch nicht zu machen - diese war damals fest mit dem Motherboard verheiratet. Damit konnte dieses nicht entfernt werden und in dem übrigen Platz (ich wollte das CD-Laufwerk rausschmeissen) hatte mein Einplatinencomputer einfach nicht genügend Freiraum.

    Hallo zusammen,

    Habe die aktuelle Version von Peppy auf mein 7"-Raspi gelaaden und es funktioniert richtig gut.

    Danke an den Entwickler und seine Helfer!

    Aber bekanntlich gibt es nichts, was man nicht noch verbessern könnte.

    Einige kurze Anregungen:

    #1

    Ich muss bei jeder Neuinstallation die Radiolisten neu bearbeiten, damit sie meinen Vorstellungen entsprechen - also die Sendernamen und die Webadressen dazu neu eingeben. Wäre es nicht grossartig, wenn mit einem Knopfdruck diese Liste auf einen PC heruntergeladen werden könnte und mit einem anderen Knopfdruck wieder von diesem PC geladen werden könnte? Bin leider kein Python - Programmierer und kenne mich auch in der internen Struktur von Peppy nicht aus, deshalb kann ich auch keinen Sourcecode dazu liefern .

    #2

    Ich betreibe Peppy am AUX-Eingang meines TV Lautsprechersystems (von Samsung). Beim Einschalten wird bei Peppy ja eine Lautstärke von ca. 40% eingestellt. Am Soundsystem wird die Lautstärke für alle Eingangskanäle (HDMI - BT, AUX ...) Kanäle identisch geregelt. Nach dem Einschalten brauch ich am Soundsystem dann eine recht hohe Lautstärkeeinstellung (40), obwohl bei TV-Betrieb eine Lautstärkteinstellung von 15 ausreichen würde. Wenn ich jetzt von Peppy auf TV umstelle bekomme ich Probleme mit den Nachbarn ....

    Ein gutes Feature wäre doch die Einschaltlautstärke(dafaultwert) beim Einschalten variabel zu halten und im "config" unter Audio einstellen zu können.


    Aber nochmal:

    Peppy ist jetzt schon prima, Respekt!

    Bildererfassung und OCR Software ...

    Alles was angezeigt wird, kann generell auch so erfasst werden.

    Qualität und Aufwand sind aber nicht vorhersehbar.... Google einfach mal :)

    Noch noch etwas: https://www.och-group.de/2019/…-svn-server-installation/ funktioniert

    (1. Google-Treffer "debian buster subversion apache sites:*de")

    Danke, dieser Hinweis war zielführend.

    P.S.: bin gerade bei derArbeit, kann also aktuell keine Fehlermeldungen ect. liefern.

    Zu Frage auf deine Antwort

    Noch etwas: lies mal deinen Post #3: welche Art von Hilfe erwartest du dir davon?

    Im Post #1 wurde alles gefragt. Post #3 war zusätzliche Hinweise und Antwort auf #2.

    Hallo zusammen, mein Problem: Aus Kompatibilitätsgründen zu meiner beruflichen Umgebung möchte ich zuHause einen Subversion Server betreiben.

    Ich weis, veraltet und seit Jahren kaum frische Infos im Netz - bitte darüber keine Diskussion anfangen.


    Ausgangssituation: Hardware Raspi 3B, frische SD Karte mit aktuellem Raspi - image. SSH Zugriff funktioniert, Betrieb z.Zt. headless. 1 USB Speicher (32 GB mit FS ext4 eingebunden in /mnt/repostick)

    apt-get update und apt-get upgrade durchgeführt.

    Installation von Apache2 hat geklappt. (Test mit Aufruf der Testseite nach der Installation o.k.)

    Installation von Subversion nach dieser Anleitung durchgeführt (ausgenommen des Filesystem... hier hab ich anstatt ext2 ein ext4 FS genommen).


    ... und hier gab's das Problem, dass libapache2-svn nicht mehr zu installieren war. (hier schon beschrieben)

    Leider geht's in diesem Thread nicht weiter, deshalb ein hier neuer Anlauf.


    Wie kann ich dieses Problem lösen?

    Hat jmd einen Subversion Server auf einem Raspi am Laufen?

    Hallo Peppy-player,

    ich musste noch das paket "ntp" installieren

    Code
    sudo apt install ntp

    und die Datei "timebashout" erstellen

    Code
    sudo /etc/init.d/ntp stop
    sudo ntpd -gq
    sudo /etc/init.d/ntp start
    date

    und einen cronjob erstellen, der diese Datei regelmäßig aufruft.

    Damit sollte dann die Systemzeit eingestellt werden.

    Ich beobachte weiter.

    Danke für den Tip!

    :thumbup: