Posts by Gintonik

    Ich habe mittlerweile mal den RPI gegen einen anderen ausgetauscht. Jetzt werkelt ein RPI4 mit original USB-C Netzteil. Auf dem HAT habe ich mein 5V5A Netzteil an den Buchsen.

    https://cdn-learn.adafruit.com/downloads/pdf/…aspberry-pi.pdf

    Diese PDF beschreibt eigentlich meinen Fehler, allerdings kann ich den mit den Tipps nicht beheben. Zusätzlich verwirrt mich, dass die Display mit genau diesem Netzteil mit dem China-Controller und dem Arduino-Mega einwandfrei laufen, dort versorgt das Netzteil Panels und Elektronik gemeinsam!

    EDIT: Ich habe es hinbekommen!!!

    Die Lösung des Rätsels ärgert mich aber richtig!!!!

    Bei der Installation der Bibliothek gibt es die Auswahl: Adafruit HAT oder BONNET: Ich habe das Bonnet.

    Nächste Auswahl: Quality Mode (with soldering Pin4 und Pin18) or Convenience (without soldering).

    Da ich die Platine nicht verändern wollte (und so einen Umtausch ermöglichen), habe ich mich für die Lötfreie Variante entschieden. Dummerweise hatte ich mit dieser andauernd das Problem!

    Jetzt habe ich die Bibliothek erneut installiert und die Methode "Quality" ausgewählt und mir mittels Steckverbinder eine Brücke von Pin4 auf Pin18 gesetzt, reboot und siehe da: Beide Panels laufen (128x32)!!!

    Wenn nicht Adafruit selbst diese PDF veröffentlicht hätte, würde ich sagen, dass da jemand nicht alles getestet hat, aber so?!

    Immerhin kann ich endlich loslegen...

    Hallo Zusammen,

    ich werde so langsam noch wahnsinnig!

    Ich habe für ein Projekt 2x 64x32 LED RGB Panels gekauft und versuche diese ans laufen zu bekommen.

    Ich benutze dafür einen RPI2 und das Adafruit RGB Matrix Bonnet Hat und ein 5V/5A Steckernetzteil. Ich habe eben die neueste Debian Buster und die Adafruit RGB Bibliothek installiert. Als nächstes habe ich ein paar Demos ausgeführt, aber ich komme immer wieder zum selben Problem:

    Nach 5-6 Sekunden fängt das Panel an zu flackern!


    Beide Panels laufen zusammen auf einem Aduino Mega und einem China-Controller einwandfrei, mit diesem Netzteil, nur mein RPI will nicht so wie ich es gerne hätte.

    Vielleicht hatte Jemand von Euch schon mal dieses Problem und hat eine Rat für mich.

    Tja, das habe ich auch gedacht, aber dann stürzt mein Pi ab!

    Code
    GPIO.setmode(GPIO.BCM)
    stepper_pins=[4,17,23,24]
    #stepper_pins=[29,31,33,35]

    Der auskommentierte wäre der zweite, allerdings geht es nicht. Die 5V bekommt der ja separat, eigentlich braucht er ja nur die High und Lows der Pins zum "steppen". Aber habe ich hier die falschen GPIO genommen?

    Hallo,

    ich habe vor zwei Stepper an einem RPI zu betreiben.

    Dabei handelt es sich um 28BYJ-48 5V Stepper mit einem ULN2003 Treiberboard. Einen alleine habe ich super zum laufen bekommen, aber wie bekomme ich zwei zeitgleich ans laufen bzw. wie wird der zweite an die GPIO verkabelt?

    Stepper 1 ist an GPIO 4,17,23,24.

    Verwendet wird ein RPI4

    Hallo,

    ich möchte auf einem RPI2 gerne Grafiken auf einem Display ausgeben. Die Befehle werden als Python im Terminal ausgeführt, als Picture-Viewer kommt FBI zum Einsatz.

    Allerdings habe ich jetzt folgendes Problem:

    Wenn ich den RPI2 an einem Monitor über HDMI betreibe, dann funktioniert alles einwandfrei. Wenn ich jetzt das 3.2" Display aufsetze, kann ich zwar den Desktop sehen, allerdings erfolgt die Bildausgabe von FBI weiterhin nur auf dem Monitor. Wie bekomme ich eine, von mir aus auch parallele Ausgabe auf dem 3.2" Display hin?

    FBI wird folgendermaßen ausgeführt:

    Code
    fbi -v -a -T 2 /home/pi/Desktop/qr.jpg

    Hi RPI444,

    danke für den Hinweis, aber ich weiß diesen nicht zu deuten. Der Befehl "make" wurde nach einiger Zeit dann doch mit Fehlern beendet.

    Es hat den Anschein, dass es zwei verschiedene Bibliotheken sind, oder Irre ich mich da?

    Ich bin was C## und kompilieren betrifft, ein blutiger Anfänger oder Volllaie...

    Hallo,

    ich klinke mich mal hier ein. Ich habe ebenfalls ein Problem mit Telegram, welches ich aber nicht lösen kann und somit hier mein Glück versuche.

    Ich habe mit

    Code
    sudo apt-get install libreadline-dev libconfig-dev libssl-dev lua5.2 liblua5.2-dev libevent-dev make
    git clone --recursive https://github.com/vysheng/tg.git && cd tg
    ./configure
    make

    versucht, Telegram auf meinem Pi-B mit Raspian-Buster, zu installieren. Soweit hat auch alles funktioniert, allerdings brach der Befehl make ab. Das Programm lässt sich nicht compilieren und über Google und die Forensuche konnte ich auch nichts nützliches finden.

    Folgende Ausgabe erscheint:

    pi@raspberrypi:~/tg $ sudo make

    cat tgl/scheme.tl tgl/encrypted_scheme.tl tgl/binlog.tl tgl/append.tl tgl/mtproto.tl > auto/scheme.tl

    gcc -I. -I. -I./tgl -g -O2 -I/usr/local/include -I/usr/include -I/usr/include -I/usr/include/lua5.2 -DHAVE_CONFIG_H -Wall -Werror -Wextra -Wno-missing-field-initializers -Wno-deprecated-declarations -fno-strict-aliasing -fno-omit-frame-pointer -ggdb -Wno-unused-parameter -fPIC -iquote ./tgl/tl-parser -c -MP -MD -MF dep/tl-parser.d -MQ objs/tl-parser.o -o objs/tl-parser.o tgl/tl-parser/tl-parser.c

    tgl/tl-parser/tl-parser.c: In function ‘tl_parse_args134’:

    tgl/tl-parser/tl-parser.c:1907:26: error: ‘sprintf’ may write a terminating nul past the end of the destination [-Werror=format-overflow=]

    sprintf (s, "%lld", lrand48 () * (1ll << 32) + lrand48 ());

    ^

    tgl/tl-parser/tl-parser.c:1907:9: note: ‘sprintf’ output between 2 and 21 bytes into a destination of size 20

    sprintf (s, "%lld", lrand48 () * (1ll << 32) + lrand48 ());

    ^~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    cc1: all warnings being treated as errors

    make: *** [Makefile.tl-parser:4: objs/tl-parser.o] Fehler 1

    pi@raspberrypi:~/tg $ sudo make

    gcc -I. -I. -I./tgl -g -O2 -I/usr/local/include -I/usr/include -I/usr/include -I/usr/include/lua5.2 -DHAVE_CONFIG_H -Wall -Werror -Wextra -Wno-missing-field-initializers -Wno-deprecated-declarations -fno-strict-aliasing -fno-omit-frame-pointer -ggdb -Wno-unused-parameter -fPIC -iquote ./tgl/tl-parser -c -MP -MD -MF dep/tl-parser.d -MQ objs/tl-parser.o -o objs/tl-parser.o tgl/tl-parser/tl-parser.c

    tgl/tl-parser/tl-parser.c: In function ‘tl_parse_args134’:

    tgl/tl-parser/tl-parser.c:1907:26: error: ‘sprintf’ may write a terminating nul past the end of the destination [-Werror=format-overflow=]

    sprintf (s, "%lld", lrand48 () * (1ll << 32) + lrand48 ());

    ^

    tgl/tl-parser/tl-parser.c:1907:9: note: ‘sprintf’ output between 2 and 21 bytes into a destination of size 20

    sprintf (s, "%lld", lrand48 () * (1ll << 32) + lrand48 ());

    ^~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    cc1: all warnings being treated as errors

    make: *** [Makefile.tl-parser:4: objs/tl-parser.o] Fehler 1

    pi@raspberrypi:~/tg $

    Und hier muss ich leider die Flügel strecken...

    Hat Jemand eine Idee?

    Ich habe mich jetzt mal an Telegram rangewagt. Leider gibt es ein paar Fehler wenn man sich an die gängigen Installationsanleitungen hält. Ich habe diverse Quellen durchforstet und habe die editieren Zeilen hier mal zusammengetragen:

    Code
    sudo apt-get install libreadline-dev libconfig-dev libssl-dev libjansson-dev python-dev lua5.2 liblua5.2-dev libevent-dev lua-lgi libgcrypt11-dev
    git clone --recursive https://github.com/vysheng/tg.git && cd tg
    ./configure --disable-openssl
    make

    Damit lässt sich Telegram zumindest Fehlerfrei installieren. Ich gehe jetzt mal an die Config und schaue nach, was raus kommt...

    Auf Telegram bin ich jetzt auch gestoßen. Es sieht erstmal gut aus, aber Ihr wisst ja wie das mit der Reichweite bzw. den Apps ist, die die große Mehrheit nutzt. Ihr braucht mich auch nicht von alternativen zu überzeugen, dass muss ich wenn dann mit den Mitarbeitern machen.

    Was mir an Whatsapp gut gefallen hat, war, dass die Bilder vom Absender schon komprimiert wurden, das spart natürlich ordentlich Ressourcen auf der NAS.

    Wie sieht es bei Telegram aus? Kann noch nicht testen, die Installation funktioniert noch nicht, meldet ein paar Fehler.

    Hallo,

    ich habe in einer Firma eine Lösung erarbeitet, mit dieser Mitarbeiter Fotos per Whatsapp an eine Nummer schicken und diese automatisiert, nach Datum sortiert, auf der NAS abgelegt werden. Das ganze läuft soweit auch wunderbar, allerdings muss man das Handy alle 14 Tage per Hand neustarten und eine App (für die Synchro) händisch starten.

    Um in den Prozess mehr Stabilität zu bekommen, kam mit Whatsapp auf dem Pi entgegen in Form von yowsup. Die Installation scheint eigentlich mehr als simpel zu sein, leider wird aber die Registration einer Mobilfunknummer abgebrochen mit einem Verweis "Old Version". Ich die Suche im Netz erweißt sich schwierig, da anscheinend sehr viele dieses Problem haben und keiner so wirklich einer Lösung. Die die eine haben, funktioniert nicht überall. So meine Hoffnung dass hier Jemand ist, der sich in der letzten Zeit mal mit dieser Thematik auseinandergesetzt hat.

    Gibt es vielleicht eine alternative zu yowsup?

    Es ist vollbracht! Es funktioniert mit DNSMASQ

    Ein kleiner Abriss:

    Code
    sudo apt-get install dnsmasq

    Dann per

    Code
    sudo nano /etc/default/dnsmasq

    überprüfen, ob in der Konfiguration folgende Zeile Enabled ist:

    Code
    # Whether or not to run the dnsmasq daemon; set to 0 to disable.
    ENABLED=1

    Anschließend sicherheitshalber die originale Konfiguration sichern (nur für den Fall das Ihr richtig was zerschießt)

    Code
    sudo mv /etc/dnsmasq.conf /etc/dnsmasq.conf.orig

    Weiter gehts mit der Konfiguration der Routings

    Code
    sudo nano /etc/dnsmasq.conf

    Dort tragt Ihr die für Euch relevanten Routings ein.

    Mein Pi läuft im LAN auf 192.168.178.5 und soll per URL unter http://www.my-fotos.ex erreichbar sein.

    Code
    log-queries
    server=8.8.8.8
    address=/my-fotos.ex/192.168.178.5

    Das ganze speichern. Danach Dienst neustarten:

    Code
    sudo systemctl stop dnsmasq
    sudo systemctl start dnsmasq

    Ihr könnt jetzt den Dienst beobachten mit dem unteren Befehl. Am besten macht Ihr Euch ein zweites Terminal auf damit Ihr mit dem einen pingen und mit dem anderen beobachten könnt.

    Code
    sudo tail -f /var/log/syslog &
    
    ping www.my-fotos.ex

    und könnt verfolgen, wohin Eure Anfragen verteilt werden. Bei mir gibt es ja nur einen Eintrag und my-fotos.ex wird auf 192.168.178.5 geroutet.

    Das wars im großen und ganzen. Bei mir funktioniert es so wie es soll, mehr war nicht nötig.

    Noch ganz wichtig !!!:

    Ursprünglich war eine Fritzbox 7330SL als Accesspoint vorgesehen, die DNS-Anfragen auf den Pi schicken soll. Allerdings supported die Fritzbox seit OS 6.50 keine externen DNS-Server, zumindest keine die sich im selben LAN befinden!

    Durch Zufall hatte ich noch einen TP-Link Router rumliegen, wo ich im DHCP-Server einen alternativen DNS-Server eingeben konnte, und bei mir sind ja alle Geräte (wahrscheinlich nur Smartphones) so oder so per DHCP eingebunden.

    Wenn alles fertig ist werde ich das Projekt dann in Projekte posten.

    Schönen Sonntag noch...

    EDIT:

    Es gibt in der Fritzbox zwei Möglichkeiten einen DNS einzutragen:

    Einmal unter Internet/DNS-Server (Expertenansicht muss aktiviert sein) und zum anderen Heimnetz/Heimnetzübersicht/IPv4-Einstellungen. Setzt man dort den DHCP-Server auf aktiv kann dort ein ebenfalls ein DNS eingegeben werden. Und dieser funktioniert auch. Und für meinen Zweck reicht mir ja auch ein DHCP-DNS, weil alle Geräte sowieso per DHCP eingebunden werden.

    Ich bin hier raus, ... da Du nicht bereit bist zu kommunizieren bzw. andere für dich antworten/formulieren müssen.

    Natürlich bin ich bereit zu kommunizieren und das soll keinesfalls ausschließlich in die Hände anderer gelegt werden. Ich habe auch nicht darum gebeten mir einen fertigen Code zu hinterlegen sondern nur nach Möglichkeiten der Umsetzung gefragt. Wenn ich alle Post durchlese wurde bestimmt 5x der Sinn und Zweck hinter dem ganzen ausführlich erläutert. Du selbst hast in den letzten Post das ganze nochmal hinterfragt, wobei es wirklich schon mehrfach ausgeführt wurde. Ich bin dir auch nicht böse wenn du dich ausklinkst, dass ist dein gutes Recht.

    Und ich hoffe doch, dass wenn ich an anderer Stelle Support benötige, du dich trotzdem bereit erklären würdest, diesen zu leisten.

    Schönes Wochenende...

    Naja, zwei Codes werden nicht benötigt, ... aber wenn Du es so haben willst ist es OK.

    Jetzt bin ich total verwirrt :conf: Ich will ja keine zwei Codes. Und um Bezug zu nehmen "Naja, zwei Codes werden nicht benötigt" ist doch der Anfang eines Satzes, der meist mit ",wenn du........." fortgesetzt wird.

    Du hast einen Ansatz?

    Das sagst Du, aber die Frage an den TE gerichtet. Dass das mit dem "gleichen Namen" technisch möglich ist, war bzw. ist klar. Wenn es aber nicht der gleiche Namen sein muss/soll, geht es einfacher bzw. mit weniger Aufwand.

    Wie gesagt, ein und der selbe Code (bzw. der Link hinter dem Code) soll im Offline-LAN der Photobox sowie ein Tag später per Internet funktionieren...

    Zwei Codes drucken wäre unwirtschaftlich und für den Gast verwirrend.

    Er hat doch schone einmal bestätigt, dass es so sein soll, wie ich es jetzt das zweite Mal beschrieben habe.

    Sicher wäre es für ihn einfacher.

    Für den 'Kunden' aber nicht.

    Sein Ziel ist es, dass der 'Kunde' einen QR-Code bekommt, der auf seinem 'Offline-System' die Bilder ausgibt, Und später, mit genau dem gleichen QR-Code die auch im Internet.

    Du hast es auf den Punkt gebracht! Genauso und nicht anders...