Posts by brospi


    Aber ich habe gestern Abend noch einige Versuche gemacht: Flasche mit Schlauch (4 versch. Durchmesser) dran, darunter ein Messbecher und ein Kamera zum filmen. Dann das Videomaterial mit Timecode versehen und ausgewertet, wie lange jeweils für 100ml gebraucht wurde. Die Tabelle zeigt also Sekunden pro 100 ml.


    Die Werte für die ersten 100ml sind scheinbar Messfehler, da man bei dem anfangs sehr unruhigen Wasser kaum das Erreichen der 100ml-Marke genau erkennen konnte. Ich habe sie deshalb nicht in den Durchschnitt einberechnet. Man erkennt jedoch, dass bei der günstigsten Schlauchweite eine Abweichung von lediglich 6% und 7% durch den Druckunterschied erzeugt wird. Diese Genauigkeit halte ich schon für relativ akzeptabel, jedoch habe ich auch noch eine Idee zur weiteren Verfeinerung:


    Es sollen ohnehin nur 3 Flaschentypen zum Einsatz kommen (0,7 l - 1,0 l - 1,5 l). Wenn man jetzt für jede dieser Flaschen eine solche Kennlinie erzeugt, kann man anhand der Verntilöffnungszeit berechnen, wie viel bereits ausgelaufen ist. ..


    Die Idee ist nicht schlecht:bravo2:, nur:
    Du müsstest für jede Getränkeart eine solche Kennlinie ermitteln, da die unterschiedlichen Getränke eine unterschiedliche Viskosität haben.
    Eventuell ist das dann auch noch von der Temperatur abhängig... :s


    Scheint eine komplexere Methode zu werden, es sei denn Du nimmst es mit der Genauigkeit nicht so genau :wallbash:

    Im Gastro- Bereich habe ich schon Flaschenaufsätze mit Codierung gesehen, bei denen die Flasche jeweils auf dem Kopf auf einen Dosierer gesetzt wird. Das ganze mit dem Kassensystem gekoppelt (wohl damit nicht schwarz rausgeht ;-) )
    Da müssen die doch auch den Durchfluss messen...

    Hauptsache die Lösung (ob Motion oder IR Bewegungssensor) schlagen nicht Alarm wenn Nachbars Katze durch den Garten läuft und lösen einen Großeinsatz der örtlichen Polizei aus - das kann teuer werden...


    Wenn ich aber richtig mitgelesen habe ist an die Kopplung zu denen eh nicht gedacht ;-)

    Genau: lass die Außenbeleuchtung blinken und Jingle Bells spielen ;-)
    Nein ernsthaft: Bei Annäherung an das Haus die Rolläden runter, Licht an und über Lautsprecher den Eindringling ansprechen - oder so ähnlich


    Der Gedanke ist alle 3 Sekunden ein Bild zu machen das als Name die Uhrzeit der Aufnahmezeit hat so sieht man gleich am Namen wann dieses Bild gemacht wurde.


    Da bekommst Du relativ viele Bilder die im Bedarfsfall gesichtet werden müssen.:s
    Mit Motion ist die Auswahl da deutlich geringer, da nur dann aufgezeichnet wird wenn wirklich etwas los ist.:cool:


    Welche Variante dir eher zusagt musst Du natürlich selbst beurteilen.


    Die Frage ist natürlich was es hilft wenn die Bude ausgeäumt ist, die Täter bereits über alle Berge sind und Du (oder deine Bekannten) hinterher sehen, dass da eine dunkel vermummte Gestalt fröhlich ein- und ausgegangen ist.


    Da könnte ein Event bei Motion zur Benachrichtigung in einer späteren Erweiterung durchaus sinnvoll sein.


    *EDIT* Man, was habe ich langsam geschrieben - bis dahin ist das Thema ja schon ausdiskutiert ;-)

    Bei Kameras im öffentlichen Raum ist aber auch strak reglementiert was aufgenommen werden darf und wie lange diese Aufzeichnungen gespeichert werden dürfen.
    Bei privaten Cams ist so etwas kaum durchsetzbar, daher private Cams nicht im öffentlichen Raum...

    Hi,


    hört sich interessant an, es müssen aber ein ganze Menge Faktoren berücksichtigt werden:
    1. Eingriffe in den installierten Stromkreislauf (230V) dürfen nur vom Fachmann durchgeführt werden.
    2. Schalter zur Rolladensteuerung sind bauartbedingt davor geschützt, dass (von diesem Schalter ausgehend) der Motor gleichzeitig hoch und runterfahren soll. Das ist wie Du schon richtig erkannt hast in einer anderen Schaltung unbedingt zu berücksichtigen.
    3. (elektronische) Schalter sind entkoppelt. Bei Rolladenmotoren kann es aufgrund kapazitiver / induktiver Einflüsse einen Rückstrom geben. Ist der Schalter nicht entkoppelt und gleichzeitig ein zweiter Rolladenmotor in Betrieb kann es zu sehr unschönen Nebeneffekten kommen wie unmotiviertes hin- und herfahren der Rolladen. Beschädigungen sind dabei nicht ausgeschlossen.


    Solange der Drehschalter direkt an L und dem Motor angeschlossen ist wirst Du mit den Relais dazu parallel die Spannung schalten. Da kann dann nicht ausgeschlossen werden, dass das Relais in die eine Richtung schaltet und am Drehschalter in die andere Richtung geschaltet wird. Ist also sehr gefählich.
    Abgesehen davon liegt es in der Natur des Menschen, dass wenn die Rollade gerade runterfährt und man das aufhalten will - geht man an das Bedienelement (Drehschalter) und versucht gegenzusteuern. Da ist der Fehler vorprogrammiert.


    Prinzipiell müsstest Du die Verbindung zwischen Schalter und Motor auftrennen und in die Steuerung der Relais einbinden.
    Sei es durch Auslesen an den GPIO oder eine Art Vorrangschaltung.

    Ich gehe mal davon aus, dass bei diesem Bridging auf beiden seiten das gleiche Subnetz genutzt wird.
    Das hat dann mit dem Routing auf dem Firmenrouter mal gar nichts zu tun da die Zieladresse sich nicht in einem anderen Adressraum befindet.


    Ansonsten muss ich meinen Vorrednern recht geben: Das ist eindeutig mit den Netzwerkern abzustimmen.
    Das Einbringen neuer Geräte sollte (zumindest in größeren Unternehmen) eindeutig geregelt sein.


    Wichtig ist auch, dass der Accesspoint keinen eigenen DHCP betreibt. Sonst gibt es richtigen Stress mit der IT.


    ... ich hatte die Befürchtung, dass ich hier einen OS War lostreten könnte


    Moin zusammen,


    naja, dafür ist das hier wahrscheinlich das falsche Forum, oder?
    Wer sich für den Raspi interessiert ist zumindest auch an Linux interessiert und in den Kreisen gibt es wenige Hardcore- verfechter von M$.


    Ich denke aber auch, dass Windows im Office- Umfeld noch länge eine wichtige Rolle spielen wird:
    Office ist ein quasi- Standard an den die freien Linux- Varianten leider immer noch nicht ganz heran kommen, dazu gibt es doch einige Hersteller von Spezialsoftware die wegen der Verbreitung von Windows ihre Software nur für Windows auf den Markt bringen...


    Im Server- Umfeld kann man die Sache schon wieder differnzierter betrachten, da ist Linux ja bereits schon lange gut vertreten und die NAS- Systeme als Fileserverersatz laufen eh unter Linux.


    Zu diesem Zweck habe ich eine weitere Original RaspBerryPI Karte mit 32 GB gekauft.


    Was ist den das?:s
    In meinem Raspi läuft eine Standard SDHC-Karte (wenn er denn mal an ist).
    Mir wäre nicht bewusst, dass die da einen neuen Standard geschaffen hätten.
    Interessant für die Performance ist lediglich die Geschwindigkeit der Karte: Mit Class 10 solltest Du da keine Probleme haben.


    Ansonsten super Sache mit dem Backup :bravo2:
    Ich hätte wegen des Stromverbrauchs aber eher zu einem USB-Stick gegriffen als zu einer Festplatte, ist aber wahrscheinlich teurer in der Anschaffung - bei der benötigten Kapazität :denker:


    Muss es denn jedes mal ein Vollbackup sein?
    Ein Vollbackup und dann inkrementelle oder differenzielle Backups sollten es doch auch tun. Denn so viel veränderliche Daten werden da ja nicht drauf sein...
    Nur so als Anregung, bei der Umsetzung muss ich aber (noch) passen, dafür habe ich mich noch nicht genügend mit Linux auseinander gesetzt. :wallbash:

    Und wenn Du die Leiterbahn zwischen Schalter und Widerstand sowie Schalter und Plus (Kühler) auftrennst und mittels isoliertem Kabel über Kreuz wieder verbindest?


    Edit: hier ist ein Denkfehler drin:
    Oder noch besser:
    - Leiterbahn zwischen Schalter und Plus (Kühler) auftrennen
    - Unterste beiden Stifte des Schalters brücken
    - Freier Pin (rechts, 2. von unten) mit Plus (Kühler) verbinden (Kabel / isoliert)


    Richtig wäre:
    - Leiterbahn zwischen Schalter und Plus (Kühler) auftrennen
    - Leiterbahn zwischen Schalter und Widerstand auftrennen
    - Schalteranschluss unten rechts mit Plus (Kühler) verbinden
    - Schalteranschluss unten links mit Widerstand verbinden

    Meine Einschätzung geht in eine ähnliche Richtung, unterscheidet sich aber ein wenig von der meines geschätzten Vorredners - oops, da waren welche dazwischen ;-):


    Faktor Preis: Mit Einführung des Modells B+ fallen aktuell die Preise des Modells B


    Faktor Zubehör: Sollen Erweiterungen verwendet werden ist zu prüfen ob diese auch mit dem Modell B+ laufen, den bisherigen Threads in diesem Forum nach ist das hauptsächlich eine Frage ob der Stecker (GPIO) noch passt und das Gehäuse.
    Ein Gehäuse lässt sich je nach Einsatzszenario auch nachrüsten sobald es verfügbar ist.


    Faktor Stromverbrauch: Das Modell B+ soll weniger Strom verbrauchen, wenn der Raspi dauerhaft laufen soll könnte das interessant sein.


    Faktor Features: Wenn die erweiterten Features des Modells B+ genutzt werden sollen ist die Sache wohl eindeutig.

    Interessant wird das Ganze wenn mehrere Rolläden gleichzeitig bedient werden sollen.
    Diese müssen dann gegeneinander entkoppelt sein, da sich die Motoren sonst ggf. gegeneinander beeinflussen.
    Ich hatte das mal bei manuellen Rolladentastern, sieht lustig aus, ist aber nicht ohne... (Da fahren dei Rolläden dann teilweise nicht rund und die Motoren wechseln unmotiviert die Richtung. Schäden nicht ausgeschlossen)
    Deshalb haben die automatischen Rolladenschalter in der Regel eine Entkopplung integriert.
    Aus dem selben Grund darf man auch nicht mehrere Rolladenmotoren ohne Entkopplung an einen Schalter legen.

    Hallo, bin der neue :blush:
    Schönes Projekt für den Einstieg.:bravo2:
    Hast Du schon mal darüber nachgedacht statt Kippschalter Taster zu verwenden?
    Da musst Du natürlich in der Programmierung was ändern da Du nur noch einen Impuls gekommst, wirst aber offen gegenüber späteren Erweiterungen wie z.B. Steuerung via Smartphone oder Webinterface.


    Natürlich kann man mittels Kippschalter ohne Raspi das gleiche erreichen, aber wer will das schon :denker: