Posts by ThomasL

    Moin


    Leider bin ich schon gut 10 oder 12 Jahre aus meiner C-Zeit raus. ... und leider sehe ich den Code hier am Atlantik auf meinem S3 nur ziemlich durcheinander.... aber mir scheint, du holst nur ein einziges Zeichen ab.


    Wenn ich das richtig sehe, ist Loop() kein Loop, sondern wird nur einmal ausgeführt.


    Das
    if(readSerial())
    processSerial();


    würde ich mal so versuchen:
    while (readSerial());
    processSerial();


    In readSerial () muss dazu noch ein Timeout rein.


    Und ich würde mal überlegen, ob in der Initialisierung statt Char Eins = 49 nicht auch ne präprozessordirektive als konstante sinnvoll wäre.


    Vielleicht hilfts.....

    Moin@all


    Ne schwierige Betreffszeile....habe lange drüber gegrübelt :rolleyes:


    Und was steckt dahinter....?.... Fragen über Fragen... und ich kanns nicht einschätzen.


    Wenn ich jetzt mal verschiedene vollwertige Linux-Distributionen herannehme, werde ich wohl feststellen, dass alle alles können. Die mögen sich vielleicht in der Benutzerschnittstelle unterscheiden, aber im Kern können wahrscheinlich alles dasselbe.


    Was muss ich mir vorstellen, was in meinem wheezy davon noch vorhanden ist? Wie schätzt das ein erfahrener Linux-Crack ein, der beide Seiten dieses BS kennt? Mir ist jetzt nicht die Sinnhaftigkeit gewisser Anwendungen auf dem RPi wichtig, wie z. B. Codieren von Avatar in 3D. Dafür braucht er vermutlich ein Jahrhundert. Mich interessiert die Sicht des installierten BS. Wäre das möglichwenn man das entsprechende Programm installiert? Möglicherweise gibt's ja auch bekannte Amputationen im BS , oder wo es kastriert wurde und sowas ist seitens BS gar nicht möglich.


    Beim Spielen mit meinem Pi gestern war ich im Web und natürlich auch im Appstore... ich hoffe,dass heisst so. Und natürlich hab ich dort mal nach Firefox gesucht... der nicht gefunden wurde. Bedeutet das jetzt, das ich den gar nicht installieren kann oder kann ich den woanders runterladen und der läuft dann, weil Linux ja Linux ist? Ich fand den vorhandenen Browser jetzt nicht so klasse und würde gerne nen anderen nehmen. Auf meinen Androiden läuft beispielsweise Opera.... der ist schön klein, taugt für kleine CPU's, das wäre ne prima Alternative, wenns den für ein reguläres Unix gäbe.


    Und da liegt das Problem der Eingangsfrage, wie weit ist mein RBPi-Linux noch ein reguläres Linux? Ich glaube, die Einschätzung erfahrener Anwender hier im Forum mit gesundem Menschenverstand hilft mir mehr, als das Lesen seitenlanger technischer Unterschiede. Mir geht's auch echt nicht um Details, sondern eher um grobere Aspekte, die Schlachtfelder aus größere Höhe betrachtet.


    Gruß,Thomas

    Hi @ all


    Nu isser da.... :D .... und läuft richtig klasse... ich hab Spass und bin echt beeindruckt. Die 4 Lerntage mit Ubuntu haben heute abend für viel Vergnügen gesorgt.... alles hat funktioniert. Hab mir gleich zu Anfang xrdp runtergeladen und hab nur noch gegrinst, wie das alles fluppt :D Nach 4 Tagen kam mir alles schon bekannt vor. Auffällig war, dass das GUI deutlich näher an Win dran ist, als der große Bruder.... aber egal, das war weder Willkommen, noch hats gestört.


    Probleme gabs fast keine.... bis darauf, dass ich ihn gleich beim allerersten Mal abgeschossen habe. Ich dachte der Abmelde-Button reicht.... nee, tut er nicht. Da musste ich doch die Karte neu aufsetzen. Mit shutdown beim zweiten und dritten Mal war dann alles easy. Na ja... und ich habe nur ne uralte 8GB-Karte hier gehabt. Die läuft natürlich irre langsam. Jetzt kommt die Lieferung doch tatsächlich in 3 Teile :wallbash: gestern Ladegerät, heute PI, Gehäuse und Cooler, morgen wohl die 32 GB-Karte.... :denker:


    Aber ein Top-Spielzeug isser... der kleine


    Danke für Eure Begleitung bis hierhin.... :thumbs1:

    Moin @ alle


    ES LÄUFT ! :D


    Ich habe mich heute morgen wieder dran gesetzt und mir noch mal hier die Hinweise verinnerlicht.... dazu die Rechte kontrolliert, noch ein bischen ge'google't und es funktioniert. Lunepi's hinweis mit den Rechten ("Dann muss aber bis zu den Files das lesen erlaubt sein.") hat mich nachdenklich gemacht. Ich bin da nämlich von bestimmten Grundsätzen ausgegangen.... und hab da mal ne Verständnisfrage.


    Unter Windows kann ich einem Benutzer Lese- und Schreibberechtigung auf eine Datei geben, die in tieferer Verzeichnisstruktur liegt (wassweissich....z.B. die 5. Ebene vom RootDir), ohne das der Benutzer irgendwelche Rechte an den Verzeichnissen bis runter zur Datei haben muss. Er benötigt noch nicht mal ein Read-Recht auf das Verzeichnis, wo die Datei liegt. Er kann aber trotzdem die Datei RWX-öffnen, wenn ihm der vollständig Pfad bekannt ist, ohne weitere Berechtigungen auf die anderen Dir-Elemente des Pfad's, er muss nur die entsprechenden Rechte für die Datei haben. Ich habe das früher oft genutzt, z.B. versteckter Admin-Share$ auf dem Server, Verzeichnis angelegt ohne Rechte (nur ich), benötigte Ini's und Config-Files rein, RW gesetzt für Alle.... und meine Programm hat die entsprechenden Dateien einfach absolut adressiert geöffnet, ganz egal welche Rechte der User anonsten hat. Ist das unter Unix anders, also das auch auf die Pfade bis zur Datei Read-Rechte bestehen müssen?


    Also wie gesagt, Lunepis Hinweis und die Überlegung, ob meine smbCredentials überhaupt lesbar sind und wo ich sie am besten lesbar ablege, hat mich auf ein neues Google-Ergebnis geführt. Und mit 2 durchgeführten Änderungen war ich auf meinen Laufwerken.... mit Lesen der credentials, was gestern noch mit Fehler abgebrochen wurde. Leider weiss ich jetzt nicht, welcher der Schritte der massgebliche für den Erfolg war, denn ich habe dummerweise die beiden Schritte nicht jedesmal mit nem Test abgegrenzt.... die Finger waren mal wieder schneller als der Verstand. Tja, passiert halt.... also...


    zuerst
    sudo apt-get install cifs-utils


    Dann in fstab geändert von
    //10.10.1.2/Outlook$ /media/thomas/Server_Mail cifs username=thomas,password=meinpwd


    auf
    //10.10.1.2/Outlook$ /media/thomas/Server_Mail cifs credentials=/home/thomas/.smbcredentials,auto,users,uid=1000,gid=1000 0 0

    und es klappt. Ok, dazu mal die Frage: CIFS lief ja vorher schon, nur eben nicht mit den Credentials. Hat sudo apt-get install cifs-utils jetzt überhaupt einen Einfluss auf das Lesen der Credentials? Das überschaue ich im Moment nicht. Oder liegt es jetzt an den korrekten Parametern?


    Und da gibts noch was, was mir aufgefallen ist.... die fstab verweist ja jetzt (anscheinend mit systemweiter Gültigkeit) auf credentials=/home/thomas/.smbcredentials, also auf mein Verzeichnis. Aber müsste dann nicht "Thomas" ersetzt werden, durch sowas wie ne Shell-Var oder nen Alias, hinter dem sich der Name des angemeldeten Users verbirgt? Beispielsweise sollte doch jemand anderes bei seiner Anmeldung an meinem PC nicht auch meine Admin-Dirs kriegen, sondern nur die offenen User-Dirs...


    Gruss Thomas


    [Gehe ich richtig in der Annahme, dass deine Eintragungen in der fstab jetzt funktionieren, weil Du nicht die Ausgabe von: sudo cat /etc/fstab hier zeigst?


    Ja, ich hatte angenommen, dass sich das jetzt erübrigt hat.
    Die Einträge

    Code
    //10.10.1.2/Mail$ /media/thomas/Server_Mail cifs username=thomas,password=meinpwd
    //10.10.1.2/MultiMedia$ /media/thomas/Server_MultiMedia cifs username=thomas,password=meinpwd
    //10.10.1.2/DatenAlle$ /media/thomas/Server_DatenAlle cifs username=thomas,password=meinpwd
    //10.10.1.2/C$ /media/thomas/Server_C cifs username=thomas,password=meinpwd
    //10.10.1.2/D$ /media/thomas/Server_D cifs username=thomas,password=meinpwd


    funktionieren bestens. Im Moment und seit gut 2 Stunden bin ich damit beschäftigt, den folgenden Mount via fstab hinzukriegen:

    Code
    //10.10.1.2/Mail$ /media/thomas/Server_Mail cifs credentials=/home/thomas/.smbcredentials


    Keine Chance. Ich habe seitenweise im Web gelesen und glaube, dass ich alles getan habe, was getan werden musste. Ich kriege trotzdem immer ne Fehlermeldung. Da weiss ich mir im Moment keinen Rat. Das Googeln der Fehlermeldung bringt mich auch nicht weiter, da immer nur auf SMBFS hingewiesen wird. Aber CIFS läuft doch. Er soll sich doch bloß die Accountdaten aus den Credentials holen, und nix anderes.... aber das will er noch nicht



    Du meinst das Doppelkreuz (... die Kommentare)?


    Natürlich nicht, sondern solche hier: defaults,nls=utf8,umask=007,gid=46 0 0 und andere Varianten. Ohne Parameter (bis auf UID und PWD) gehts.... aber die beiden sollten imho auch noch da raus und eben durch die Credentials ersetzt weden. Aber das klappt leider nicht. *hmmm*


    gruss, Thomas


    Eigentlich sollte die fstab in Ubuntu, 644-Rechte haben.


    Die hat sie nicht, sie hat 600. Der Eigentümer (root) hat RW, alle anderen Rechte sind nicht gesetzt. Per "sudo" funktioniert alles.


    Aber ich nehme an, dass "sudo mount -a" über die passenden Rechte verfügt, und dass der Systemprozess beim Booten die fstab ebenfalls als "root" liest. Sowohl Group als auch Other benötigen meines Erachtens da auch gar keine Rechte. BTW, ich habe da auch gar nix verändert.... die Rechte sind unverändert so, wie sie das Setup gesetzt hat.


    vg, Thomas
    [hr]
    Hurra... die fstab funktioniert.... zum ersten mal.... :D

    Code
    //10.10.1.2/Mail$ /media/thomas/Server_Mail cifs username=thomas,password=meinpwd
    //10.10.1.2/MultiMedia$ /media/thomas/Server_MultiMedia cifs username=thomas,password=meinpwd


    Ich habe einfach mal alle Parameter rausgeschmissen und mit Mount -a klappte es auf Anhieb.... beide Laufwerke sind gemountet. Jetzt kommt die nächste Baustelle.... die credentials..... da krieg ich nämlich ne fette Fehlermeldung....


    Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. :rolleyes:


    Gruss, Thomas

    Naja aber deutlicher kann die Meldung nicht mehr sein. gksudo ist nicht installiert. Da steht sogar *kopierbar* wie du es installierst.
    Darauf wirst du noch oft treffen.
    Wenn es installiert ist, wird das aber trotzdem, wie erklärt, nicht funktionieren.


    Was ich nicht verstehe ist, warum dich das aus der Bahn wirft. Da steht das Problem und wie es behoben werden kann, und ein nicht installiertes Programm sollte jetzt nicht soo überraschend sein.


    Es verunsichert einen, weil eben alles neu ist und weil man nicht einschätzen kann, was sein muss, sein darf, nicht sein darf, nicht sein kann. Ich nahm einfach an, dass es sich hierbei um einen simplen Standard-Editor handelt, der immer dabei sein muss, und eben auf gar keinen Fall fehlen kann. Das man den nachinstallieren kann, ist klar. Mein erster Gedanke aber war "Was haste denn jetzt schon wieder geschrottet, dass die Essentials nicht mehr da sind oder nicht mehr gefunden werden?"


    Das der schlichtweg von vornherein nicht da war, auf die Idee bin ich gar nicht erst gekommen.... wie gesagt, Essentials....und kritische Selbsteinschätzung.... nix Überschätzung ....*lol*...


    G,T.
    [hr]


    Wie ist im Terminal, die Ausgabe von:
    cat /etc/fstab?


    Code
    cat: /etc/fstab: Keine Berechtigung


    G,T.


    Das, was jetzt passiert (ist), ist schlicht und ergreifend Ergebnis von Selbstüberschätzung (wird schon nicht so kompliziert sein ...).


    Isses doch auch nicht... *fg*


    Kennst Du die Basics (Zugriffsrechte, ...) wäre Dir klar, dass Du files unter /etc nur als admin editiieren kannst. Und es wäre Dir klar, was in die fstab rein gehört.
    Alternativ dazu wäre eine konkrete Anfrage ( leute, ich würde gerne das und das ... wie gehe ich da am besten vor) ebenfalls als Aufpralldämpfer dienlich gewesen ...


    Das ist doch gar nicht das Problem.... und mit den Zugriffsrechten hinsichtlich des "root"-Eigentümers ist doch auch nicht wirklich schwer zu verstehen, bezogen auf die Unterschiede zum normalberechtigten User oder die Auswirkungen beim Doing..... die fstab zu editieren ist ebenfalls keine Kunst... zumindest aus technischer Sicht.


    Das Problem ist, dass die Einträge in der fstab nix bewirken.... wenn überhaupt, dann fehlermeldungen, aber keine gemounteten Laufwerke. Nicht eine einzige der u.a. Variante war erfolgreich. Alles Beispiele, die ich mir auf unterschiedlichen Ubuntu-Seiten zusammengesucht habe. Alle beziehen sich auf Windows-Freigaben. Keine davon funktioniert!

    Code
    #//10.10.1.2/Mail$ /media/thomas/Server_Mail cifs noauto,users,credentials=/home/.smbcredentials 0 0
    #//10.10.1.2/Mail$ /media/thomas/Server_Mail cifs username=thomas,password=meinpwd
    #//10.10.1.2/Mail$ /media/thomas/Server_Mail cifs defaults,nls=utf8,umask=007,gid=GID 0 0
    #//10.10.1.2/C$ /media/thomas/Server_C cifs defaults,nls=utf8,umask=007,gid=GID 0 0


    Äh... bitte nicht darauf hinweisen, dass da ein Comment-Zeichen vorne ansteht.... ich habe im Test immer nur eine Zeile aktiviert... und ich weiss, was ein Comment ist :D


    Die korrespondierenden Verzeichnisse in /Media sind eingerichtet, .credentials ist bestückt, die Rechte dafür sind gesetzt. Nach meiner Einschätzung passt das alles.... aber es funktioniert trotzem nicht.


    Der Befehl im Script oder via Console hingegen funktioniert tatdellos, so wie er soll:

    Code
    sudo mount -t cifs -o username=thomas,password=meinpwd //10.10.1.2/Mail$ /media/thomas/Server_Mail


    Und damit bin ich im Moment überfordert.... und natürlich gibts den User auf der Server-Seite, sonst würde ja der Consolen-Mount ja auch nicht gehen.


    Gruss, Thomas


    Da wurdest du schön an der Nase herumgeführt.
    sudo bewirkt, dass der nächste Befehl mit root-Rechten ausgeführt wird
    gksudo bewirkt, dass das aufgerufene GUI-Programm mit root-Rechten arbeitet


    es hätte also geklappt


    Das kommt bei mir raus:

    Code
    thomas@ThomasPC:~$ gksudo nano
    Die Anwendung »gksudo« ist momentan nicht installiert. Sie können sie durch folgende Eingabe installieren:
    sudo apt-get install gksu
    thomas@ThomasPC:~$


    Und das sind dann die Dinge, die einen für den Moment aus der Bahn werfen, weil man sich das nicht erklären kann.

    Ja, die Auswirkung von "sudo" mit Root-Rechten, direktes Mounten via Console oder Shell-Script, die "indirekten Verweis-Dir's" in /Media, die Bedeutung von. Credentials, die Einträge in etc/fstab....nichts davon ist mir beim Verstehen schwergefallen.


    Mich haben andere Sachen irritiert. Öffne ich mit Nautilus ein externes Laufwerk, so sehen andere Anwedungen das noch lange nicht, obwoh ich annahm "Jau, Laufwerk ist verbunden". Mit nem echten Mount sehen andere Anwendungen die Laufwerke dann auch.


    Ich kriegs problemlos hin, via eigenem Shell-Script oder Console alle Netz-Laufwerke nach belieben zu Mounten oder zu uMounten. Aber egal was ich mache, die .credentials wird nicht gelesen.... keine Ahnung warum. Ich muss immer im Mount-Befehl User und PWD angeben. Und ganz egal, was ich in die etc/fstab eintrage, sudo mount -a zeigt ne Latte von Fehlern an oder es passiert schlichtweg gar nix. Starte ich zum Testen meine Scripts, ob der Server überhaupt noch lebt, funktionierts auf Anhieb.... mit anderen Worten, die Einträge in der fstab sind noch falsch.


    Etwas weiter oben (sorry, kann jetzt nicht nachsehen) stand der Hinweis, eine NFS via aptget runterzuladen... aber die Laufwerk-Mounts funktionieren doch ... tadellos.... also müssen doch eigentlich alle Mittel schon an Bord sein. Es funktioniert eben nur nicht permanent und bei systemstart via fstab. Gestern dachte ich auch schon mal daran, mein Script bei Startprogramme zu hinterlegen.... abre das kanns ja auch nicht sein. Ich denke, die etc/fstab und credentials sind wohl der richtige Weg..... den ich aber im Moment noch nicht hinkriege. Ich werde nachher nochmal hier die Hinweise verfolgen, war die ganze Zeit in Tapatalk.... und von da geht eh nix.


    Übrigens... hab vorhin fast nen Wutausbruch gehabt.... Post ist da, kleines Paket... ich habe mich schon wie irre gefreut.... und was ist drin...?.... das dämliche Netzteil....sonst nix *grrr* ... Teillieferung, der Rest kommt morgen....


    gruss, Thomas

    Ich habe jedenfalls keine wirklich konkrete Frage diesbezüglich gelesen.


    Doch die konkrete Frage war, welche antworten auf meine Google-Suche genau zu meiner Installation passen.... weil eben Linux nicht immer Linux ist. Ich muss lernen, was z.b. Gnome ist, welche Anteile einer Distribution Einfluss auf meine Suchergebnisse haben und welche nicht.


    Ich suche "Edit Fstab" und finde 'gksudo nano etc/fstab'
    Aber das funktioniert nicht.... Fehlermeldungen ohne ende. Woher soll ich als Anfänger wissen, dass ich bei mir stattdessen "sudo gedit etc/fstab" eingeben muss? Die Suche war eindeutig, die Ergebnisse auch. Und dabei habe ich Ubuntu noch bei der Suche voran gestellt.


    Und so falle ich von einer stolperfalle in die nächste. Ich kann nach 2 Tagen noch nicht einordnen, welche suchergebnisse für mich passen und welche nicht. Im Moment probiere ich die Varianten aus und lerne es auf die harte Tour. Gemein ist es dann, wenn die Variante keinen Fehler verursacht und einfach gar nix macht. Dann stehst du da und weißt nicht mehr weiter...weil das ja auch wieder ne andere Ursache haben kann...oder auch nicht


    Was erwartest du, was ich als IT-erfahrener User, gleichzeitig Linux-Anfänger, über ausgiebiges recherchieren im Netz hinaus noch leisten kann? Ich weiß, was ich will, was ich von einem Consumer-BS erwarten kann. ..ich weiß, wonach ich wie suchen muß, ich kann halt nur nicht erkennen, welche Antworten nicht für mich sind....siehe gksudo und sudo. Wie kanns das ein Newbie überhaupt unterscheiden? Und genau das war die konkrete Frage in meinem Posting, die auch NICHT im Text versteckt war.


    Ich möchte das lernen... aber im Moment geht's nicht ohne Hilfe.

    So und jetzt haben wir uns alle wieder :heart:


    Danke! Einer der wertvollsten Vorschläge überhaupt. ;) ich bin auch nicht nachtragend oder jetzt verstimmt. ...ganz im Gegenteil. Wer austeilt, muss auch einstecken können. Und ich bin schon zu lange online, um mich noch aufzuregen. Ein Vorteil des Alters, man wird gelassen. Und letzten Endes will ich ja was von euch, und will mir das (euer) Know How garantiert nicht mit rüpeleien versauen.


    Ok, mal eine Erläuterung zu meiner Einstellungen zu Linux: Es ist NUR ein Betriebssystem, dessen grundsätzliche Funktionalität nicht anders ist, als bei anderen BS. Alle machen auf einer grundsätzlichen Ebene dasselbe. Es besteht keinerlei Zweifel daran, dass man mit den grossen BS immer das gleiche erreichen kann. Aus gewisser Höhe betrachtet reduziert sich ein normales Consumer-BS auf Gui, Filesystem, Hardwareunterstützung, Netzwerkunterstützung, Benutzerverwaltung, Rechtemanagement. Das wars. ..viel mehr ist da nicht hinter.


    Ich vergleiche das etwas gewagt mit meinem Programmiersprachen unter Windows. Die generelle Logik ist dort auch bei allen gleich. Ebenso ist das Windows-Api bei allen gleich. Ich habe früher kurzerhand entschieden, jetzt Visual C, dafür ein VB-Shell-Script, hier ne Batch, dort ein Mini-Prog mit AutoIt, dort nen VB-Excel-Makro, und hierfür nen kleines Visual Basic-Programm. Ist doch in grossen Teilen alles derselbe Kram. Das gleiche betrifft hier die Shell-Scripte. Ich habe mal ein paar angesehen und war nicht einmal wegen unheimlicher Inhalte erschrocken. ..im Gegenteil. ..ich dachte bei den kleineren "Häh, sieht ja fast aus wie ne alte DOS-Batch."


    Ich will damit sagen, auch Linux hat elementare Grundfunktionen, die man bei anderen Umgebungen auch wiederfindet. Einiges möchte ich gerne gleich zu Anfang ans laufen bringen. ... dabei nix schweres. Das umfasst zu Anfang nur so reine User-Anforderungen, kein weitreichendes Customizing, keine umfassende Administration. Also sowas wie die permanente Verbindung ins Netzwerk zu den Server-Laufwerken....also über Manuell Mount hinausgehend, da sonst einige Anwendungen die Laufwerke nicht sehen. Der Drucker muss noch laufen. Und eigentlich wars das auch schon.


    Alles andere werde ich im Laufe der Zeit (ich hoffe mit eurer wohlwollender gelegentlicher Hilfe) lösen.


    Gruss, Thomas


    Könnt Ihr mal bitte aufhören!


    Thomas hat mehr getan als die meisten Newbies, bevor er gefragt hat! Also bitte haltet mal den Ball flach!


    Ich bin da ganz entspannt....ich bewege mich seit Fido-Zeiten in Communitys, und es hat zu jeder Zeit und in jedem Thema Leute gegeben, die sich als Forengötter verstehen und alle anderen außerhalb des Inner Circle als dummen Ballast auffassen, der keiner weiteren Aufmerksamkeit außer unsachlicher Polemik wert ist. Und genau dieser Kreis debattiert in sich geschlossen, ist aber nur allerseltenst für andere (die unwürdigen) konstruktiv hilfreich. ...denn wem Linux nicht seit der Geburt im Blut fließt, ist definitiv unwürdig. Ich hoffe deshalb immer auf die anderen Mitglieder, die ihre Zeit des Lernens noch nicht vergessen haben.


    Wer mein Posting aufmerksam liest, bemerkt, dass ich Unterschiede aufzähle, diese sachlich betrachte und Wege suche, damit umzugehen. Ich habe deutlich erklärt, dass ich dabei bleiben werde und lediglich Wege suche, bei den vielen Linux-Varianten strukturierter und zielgerichteter vorzugehen. Und ich habe gesagt, dass ich das nicht als miesreden verstanden haben möchte.


    Der Hinweis, Bauklötzchen zu spielen, wenn man nicht weiß, was man installiert, ist an impertinenz ja kaum noch zu überbieten. Si tacuisses, philosophus mansisses. Ich habe Trusty Tahr 14.04 installiert, bewusst und auf Ratschlag. . Und als absoluter Neuling muss ich jetzt wissen, auf welchem Kernel das basiert und welche Shell installiert ist. ...?... wo mir nicht mal bewusst war, dass es da auch noch Varianten gibt. ...ausser vielleicht vage vom hörensagen. Dumme und unqualifizierte Ratschläge, weiterhin bei Windows zu bleiben, weil ich am dritten Tag noch kein Linuxprofi bin, sind für mich jedenfalls entbehrlich.


    Und was ist bitteschön daran besonderes, ein Shell-Script zu schreiben? Ich brauch nen kleines Syntax-Beispiel, ne Liste über Schlüsselwörter und Funktionen und dann macht man das einfach. Da ist doch nix dabei und ist bis auf die semantischen Besonderheiten immer und überall gleiche.


    Ich brauche bestimmt keine Amme, die mich mit vorgekauter Pampe füttert, sondern helfende Ratschläge, mit denen ich lernen kann, alleine zu laufen. Wie gesagt, ich will Ubuntu ans laufen kriegen. Ich habe konkrete Vorstellungen, welche Aufgaben mein Pi bei uns im Netz übernehmen soll. Desweiteren habe ich mit Freude bemerkt, dass die Verbindung zu unseren Androiden total easy ist. Alles gute Gründe für Linux.


    Nur läuft im Moment ein Windows-Server bei uns. Und den kann ich solange nicht ablösen, solange meine Ubuntu-Kenntnisse dafür nicht ausreichen. Langfristig ist aber genau das das Ziel. Bis dahin brauche ich aber den Parallelbetrieb auf meinem Rechner und von dort den Zugriff auf die Platten des Servers. Und ich hoffe sehr, hier vielleicht die eine oder andere Gehhilfe zu bekommen. Getragen zu werden erwarte ich jedenfalls nicht.


    Gruss, Thomas

    Moin@all


    Zur mentalen Vorbereitung auf meinen Pi (der hoffentlich heute kommt) habe ich am Wochenende auf einen Rat hier im Forum Ubuntu neben meinem Win 7/Prof. installiert. Es läuft erst mal.


    Ich musste bisher allerdings erkennen, dass Ubuntu wirklich kein Jedermann-System ist. Es ist teilweise so erschreckend kompliziert, dass ich regelrecht fassungslos bin. Beispielsweise gelingt es mir nicht meine Windowsfreigaben "permanent" bei Systemstart zu mounten. Wirklich jeder Versuch schlägt fehl. Bei Windows mach ich nen Net use und /persistent regelt ob permanent oder nicht. Das funktioniert via Shellscript, Batch, Console, "Dash-Command"....überall und gleich.


    Google ich nach Mount, gibt's überhaupt keine Eindeutigkeit. Es werde etliche Varianten beschrieben, die je nach Situation variieren. Mit .credentials geht's gar nicht, nirgends, obwohl das gemäß Doku einschließlich Rechte und Deklaration imho alles korrekt ist. .... nur mit Angabe von User und Passwort in Reinschrift.


    Um da noch eines drauf zu setzen, muss ich noch wissen, was für ein Ubuntu ich überhaupt habe...kubuntu, lubuntu, Gnome, Unity, Lxde, kdx, kde. ...was weiß ich, was es noch gibt. Und alle implementieren den Mount anscheinend irgendwie anders, als die anderen. Das macht es unheimlich kompliziert, gezielt zu suchen. Ich weiß genau, was ich suchen muss, ich verzweifel nur an den Resultaten, weil immer etliches dabei ist, was für genau mein Ubuntu nicht gilt.


    Der einzige bisher erfolgreiche Weg, meine Laufwerke Systemweit zu mounten, war ein von mir (am zweiten Linuxtag meines Lebens) geschriebenes Shellscript. ... und der komplizierte Weg dahin, diese Datei überhaupt als ausführbar zu deklarieren, löst eigentlich nur kopfschütteln aus.


    Ich will das jetzt nicht destruktiv miesreden, nee wirklich nicht. .. ich sag nur, wo die Hürden sind, die m.E. verhindern, dass Linux ne echte Alternative (für die Masse geeignet) zu Windows wird.


    Nun gut. ..die jetzt für mich wichtigste Frage ist, wie ich zielgenauer für mein Ubuntu nach Lösungen Googlen kann...denn ich will auf jeden Fall dabei bleiben und meine Probleme gerne selber lösen können. .. was mir im Moment gar nicht gelingt.
    Und zweitens, gibt es für mein System eine Übersicht, die alle Systeminformationen enthält, damit ich erst mal weiß, was ich überhaupt habe und wie es heisst?


    Vg, Thomas

    Moin


    Nicht das ihr jetzt denkt "ach der schon wieder" und die Augen verdreht :P es läuft. ....


    Nachdem ich meinen Rechner etwas aufgeräumt habe, was lange fällig war, und damit die vorhandenen Bedingungen für Ubuntu hinsichtlich Eindeutigkeit ausdrücklich verbessert habe, läuft es. Ich habe ne alte Zweitplatte aus der Prä-Server-Ära rausgeschmissen, sowie mehrere Partitionen reorganisatiert und zusammengestrichen. Die Maßnahmen waren erfolgreich, keine Probleme mehr.


    Einige Dinge sind mir allerdings völlig unerklärlich, und zwar z.B. das Einrichten von Desktop-Verknüpfungen... das ist (Ich weiß,Konzept und gewollt) total blöd gelöst und unglaublich verkompliziert. Aber es läuft erst mal grundsätzlich. Und ich verstehe das Rechtesystem noch nicht so ganz. Als wäre das konzeptionell anders als bei Windows.


    Was mich jetzt noch mal interessiert, ist die Abgrenzung von RBPi zu Ubuntu in diesem Forum. Sind allgemeine Linuxfragen (von denen bei mir wohl noch welche kommen werden) hier unerwünscht oder gibt's dafür hier einen Bereich? Wenn nicht hier, habt ihr eine Empfehlung für mich, für ein deutschsprachiges anfängerfreundliches Forum mit überschaubarem Traffic-Aufkommen?


    Gruß Thomas

    Moin @ all


    Tja, das war ja gestern sehr ernüchternd.... und ich muss wohl meine Erwartungshaltung ein wenig korrigieren. Windows mit seiner Stabilität und der fehlerfreien Hardwareerkennung der normalen Consumer-Komponenten verwöhnt einen ja doch.... nun ja, egal...


    Die gestrigen Erlebnisse:
    1. Installiert und läuft.... aber, der TV lässt sich nicht hinsichtlich der Auflösung einstellen. Der Desktop (Schreibtisch) kann zwar Dateien aufnehmen -ich habe ein Txt-File erstellt-, aber keine Programm-Verküpfungen. Ich habe dann mal den zweiten Monitor deaktiviert und dachte, lass ihn das selber mit "Bildschirm erkennen" herausfinden, was das ist. Keine Chance, der Monitor war weg und mit meinen Anfängerkenntnissen nicht mehr zu reaktivieren. Ich hatte danach noch ein paar andere Probleme und mich dann entschlossen, Ubuntu quasi als Reparatur noch mal drüber zu bügeln.


    2. Installiert als Reparatur und Rest beibehalten und läuft.... aber alles in Zeitlupe. Die CPU ist immer und permanent bei 70-90%. Der zweiter Monitor ist wieder da, Verknüpfungen auf dem Desktop sind nichtmöglich. Ich habe "Compiz" deinstalliert und damit die CPU-Zeit gesenkt, aber diese Installation hatte die eine oder andere Merkwürdigkeit parat.... das Verhalten war an mehreren Stellen anders.


    3. Installation... nicht als Reparatur, sondern alt löschen und komplett neu. Danach gabs auf einmal kein Grub mehr, kein Boot-Menu, manchmal nur nen Consolen-Prompt. Mehrfahr gestartet, einmal war das Boot-Menu da, beim nächsten Start wieder nicht mehr.


    4. Installation. ... Linux-Partitionen löschen, MBR gefixt, komplett neu installiert, danach kein Boot-Menu, nur Windows startet. Die Probier-Version geht, die installierte nicht.


    Tja, und jetzt habe ich gerade meine Partitionen mal neu geordnetet, einige alte gelöscht und werde es jetzt noch mal installlieren....mal sehen, was mich erwartet. Windows hat das alles nicht interessiert und läuft immer weiter.... *hmmm*


    vg, Thomas

    Moin ² all


    Ich habs gemacht.... ich habe mir heute nachmittag mal Ubuntu 14.04 Trusty Tahr runtergeladen und neben mein Win 7 installiert. Und was soll ich sagen....?... der erste Eindruck war überraschend.... es hat mir überrasschend gut gefallen. Ich war sofort im Netz, konnte mir aus dem "Store" den Krusader und den VLC nachladen, meine Netzlaufwerke sind da..... alles soweit gut.....


    ...und als ich dann tiefer gegangen bin, fingen die Probleme an. Ich kann den zweiten Bildschirm nicht konfigurieren. Ich habe nämlich an meiner Grafikkarte zusätzlich via HDMI meinen 46"-Samsung dran hängen. Der steht auf 1920 x 1080 und egal was ich anstelle, die Auflösung ändert sich nicht. Das hat zur Folge, dass alle Anwendungen die Ränder verlassen.... also das die App-Window-Rahmen ausserhalb des Fernsehers liegen.


    Und das zweite, ich habe keinen Desktop.... nur die Startleiste an der Seite und nen roten Hintergrund. Es ist nicht möglich, aus der Dash eine Verknüpfung auf den Desktop zu ziehen ..... es kommt ne Fehlermeldung "Der angegegebene Ort wird nicht unterstützt".


    Tja.... nun bin ich ein wenig ratlos, wo man sich man idealerweise hinwendet.....


    vg, Thomas

    Moin Andreas

    erstmal herzlich Willkommen in unserem Forum!


    Danke! :)


    Das Linux, das auf dem Raspberry Pi verfügbar ist, verfügt von sich aus möglicherweise nicht über alle Bordmittel, die für die Umsetzung Deiner Pläne erforderlich sind. Aber Du kannst so ziemlich alles aus der Linux-Welt nachinstallieren.


    Das ist das, was ich mir eigentlich erhofft habe. Mit Bordmitteln meinte ich natürlich nicht, dass der Pi schon von vornherein alles dabei hat, sondern eher, dass ich nicht mehr das Rad für ein oder mehrere Probleme neu erfinden muss. Ich hatte mit Bordmitteln -nicht ganz korrekt ausgedruckt- auch die bereits verfügbaren Lösungen mit eingeschlossen.


    Aber eines sollte Dir klar sein: Der Raspberry Pi ist nicht der schnellste. Was ein PC mit entsprechendem Prozessor, RAM und Festplattenkapazität ratz-fatz nebenbei macht, dafür ist der Raspberry Pi für einige Zeit voll ausgelastet.


    Jau, ist mir klar. Wobei ich sowieso glaube und einschätze, dass mein Server eh die meiste Zeit pennt und sich den Bauch mit Strom für nix vollschlägt. Ich habe keine zeit- oder rechenintensiven Anwendungen..... wenn man mal vom JDL und den im Anschluss laufenden Paketauspacker absieht.


    Mein Plan ist folgender:
    Zunächst mal habe ich 1 Pi als OpenVPN-Server und Print-Server im Sinn. Beide Jobs kollidieren überhaupt nicht. Bin ich unterwegs, kann ich nicht drucken, bin ich zuhause, brauch ich kein VPN. Beides erfordert nicht wirklich ne Hochleistungsmaschine. Nicht mal der Print-Server, weil bei uns immer mit lokalem Treiber gedruckt wird. Und die Druckmenge...?... etwa 7000 Seiten in 4 Jahren auf dem Laser. Das sind im Mittel keine 5 Seiten am Tag.... wie das eben so ist, manchmal auf einmal viel, manchmal tagelang gar nix. Meine Hoffnung ist, dass das wohl problemlos geht.


    Tja, lediglich für den JDL (Java) hatte ich einen eigenen Pi im Sinn... der dann auf eine der USB-Platten des ersten PI's schreibt/schreiben soll. Und mal ehrlich... wie lange der braucht, ist mir eigentlich ziemlich egal. Wenns der PC in 4 Stunden schafft und der PI in 8 .... was solls, ich schlafe eh derweil... :blush:


    Da LAN und USB über einen einzigen Baustein laufen, reduziert sich die Datenübertragungsrate ganz heftig -. ohne jetzt Zahlen angeben zu wollen. Der Pi kann fast alles - halt nur langsam, aber mit geringem Stromverbrauch. Für Anwendungen, für die Zeit weniger das entscheidende Kriterium darstellt sondern der Stromverbrauch, wird das Raspberry Pi wiederum sehr schnell sehr interessant.


    Das steht jetzt im Verhältnis zu dem, wie ich mir das vorstelle.... und im Moment siehts doch eher so aus, als würde das klappen.


    Du musst halt abwägen, was Dir wichtiger ist, ein hochperformantes System - oder ein interessantes Bastelsystem, bei dem Du ganz viel dazu lernen kannst.


    Das erste brauch ich nicht, das zweite brauch ich nicht mehr. :D Bereits 1982 habe ich auf nem Apple 2e in Assembler programmiert, mit ner angeschlossenen 20MB-Festplatte für damals 28.000 DM... so groß wie nen Karton für Winterstiefel.... oh Mann, wo ist die Zeit geblieben... :s... deswegen mag ich auch heute lieber die Unterstützung mit GUI's. Ohne GUI kommt man zwar tief rein, wird der absolute Fachmann, mit GUI kann ich mich aber deutlich mehr auf das wesentliche konzentrieren, und zwar auf die wirtschaftliche Lösung von Problemen ... und damals im Betrieb auf die Strategie und Nachhaltigkeit. Ich sehe den Rechner heute als reinen Dienstleister, für mich, für meine Familie.... und den Pi als echte kostengünstige Alternative für meinen jetzigen Stromvernichter.


    Für viele Linux-Kommandos gibt es auch entsprechende GUI-Programme, die aber von den meisten Nutzern in diesem Forum nicht genutzt werden.


    Ich werde da versuchen, einen gesunden Mix zu finden.... ich nutze ja heute auch noch die DOS-Shell und schreibe mir mehr oder weniger aufwendige Batch-Skripte, die dann automatisiert über den Scheduler ablaufen.


    Was mich hier mal interessiert, ist die Art des Startens von Programmen und Diensten. Ist das bei Linux vergleichbar mit Windows...?... im Moment kenne ich leider Linux noch gar nicht, was sich hoffentlich aber jetzt bald ändern wird. Kann ich eine Exe einfach via Desktop-Verknüpfung oder direkt via Shell-Command ausführen und dann bei Bedarf über das APP-GUI (Klick auf X) wieder einfach beenden?


    Der einzige bei mir laufende echte Nicht-OnBord-Dienst ist Serviio... naja...wenn das nicht klappt, werde ich ganz sicher nicht weinen....


    Und ich habe noch ne ganz wichtige Frage. Mein alter Windows-Laptop läuft noch auf XP. Eigentlich wurde der die letzten Wochen und Monaten so gut wie gar nicht mehr benutzt. Würde es sich lohnen, auf dem einfach mal ein Linux-Distribution zu installieren? Um zu sehen, wie das funktioniert, wie man das bedient, wie man den ins Netz einbindet, um die wichtigsten Consolen-Kommandos kennenzulernen? Sollte ich das machen, oder ist das Zeitverschwendung? Und wenn ja, welche Distribution wäre als Vorbereitung zur Umsetzung meiner PI-Ideen am hilfreichsten?


    vg, Thomas

    Moin@all


    Ich bin Thomas, ein neuer und sehr interessierter User aus dem Ruhrpott. Seit mittlerweile einem Jahr bin ich im Ruhestand und passe deshalb von meinem Alter her gesehen vermutlich nicht mehr so ganz in diese hektische EDV-Welt, die sich schneller dreht, als man selber mithalten kann. Allerdings bin ich selbst nicht ganz unerfahren....bis etwa 2002 habe ich noch selber sehr grosse dezentrale DB-Abwendungen mit MS C++ und SQL-Server entwickelt, für mehrere tausend User. Naja, 12 Jahre später ist natürlich wieder vieles verloren gegangen ...vergessen...den normalen Weg von allem vergänglichen. ... *hmmm*


    Im Moment läuft bei mir Zuhause eine Windows-Maschine als Server....Print-Server, OpenVPN-Server, Medien-Server, Download-Server, Profil-Server für unsere Postfächer, Install-Server....also nix besonderes. ...der ganz normale Wahnsinn :rolleyes:


    Und jetzt bin ich völlig zufällig über den Pi gestolpert und hab erstmal geschluckt, als sich so langsam einige Erkenntnisse angebahnt haben. Einige für mich wichtige Fragen konnte ich schon beantworten: Es gibt ne grafische Oberfläche, RDT von Windows geht, Libre Office geht, OpenVPN, Thunderbird unter anderem Namen, NTFS-Platten via Treiber...alles geht....also müsste ich doch eigentlich meine alte Stromfresser-Kiste mit 150-180 Watt rund um die Uhr perfekt mit 1, 2 oder auch 3 Pi's vollständig ersetzen können:
    1 Pi als VPN- und Print Server. Das kollidiert also kaum.


    1 Pi für die Mail-Profile und die nächtlichen Backups in den TrueCrypt-Cloud-Container. Das kollidiert auch nicht.


    Vielleicht noch einen als Downloadserver, weil packen und entpacken ja doch ziemlich rechenintensiv ist.


    Bei all dem möchte ich heute eigentlich nicht mehr als Programmierer tätig werden. Customizing natürlich, Batch-Programmierung für automatische Abläufe sind auch ok. Aber echtes Coding...tja. .. das habe ich hinter mir. Ich möchte gerne meine Probleme am besten mit Bord-Mitteln lösen, und auch mit schon vorhandenen Lösungen.


    Und bevor ich jetzt in die Tiefe gehe, Material bestelle und hinterher feststelle, dass das doch alles nicht funktioniert, würde ich mich sehr über ne kurze Einschätzung von euch freuen, ob sich das, was ich oben geschrieben habe, realisieren läßt.


    Und ich habe noch 1-2 weitere Fragen, die enorm wichtig für mich sind, für die ich auch Antworten brauche.... weil damit lebt und stirbt die Idee. ..


    1. Ich muss userbezogene Zugriffsrechte setzen können. Jeder User hat auf der Daten Partition seinen eigenen Bereich, der anderen Familienmitgliedern nicht zugänglich ist. Das gleiche gilt für Mail-Profile, jeder darf nur seines öffnen. Ist das möglich?


    2. Ist das Customizing wirklich nur in der Console möglich, via Putty oder RDT? Gibt's für das Customizing keine GUIs? Das ist natürlich kein ko-Kriterium, ich habe nur erst mal nix dazu gefunden.


    Und ansonsten. ... ich hoffe, ich finde hier auch mal Hilfe, wenn nix mehr geht.


    Vg, Thomas