Posts by Cancriformis

    Hallo Remino,


    also hier wäre auch schon mal ein einfaches Tut was den Raspberry-PI bezüglich C/C++ angeht:
    http://www.element14.com/commu…orial--hello-raspberry-pi


    Ich gehe bei der Programmiererei mit C/C++ für meine kleinen Anwendungsanforderungen via
    SSH auf den Raspi, habe mir zuvor auch den "mc - Midnight-Commander" installiert und nutze
    in diesem den internen Editor.


    Was die C/C++ und die Libs bzw. Grundfunktionen angeht ist hier auch ein recht interessanter
    Thread zu finden: Link


    Eine Googlesuche wie diese hier bringt noch mehr Ergebnisse welche Dich vielleicht
    interessieren könnten: Link


    Wenn Du auf jeden Fall eine "Lib" ansprechen möchtest, mußt Du diese auf jeden Fall einerseits
    beim Linken deiner Objectdateien mit einbeziehen, dazu kommen noch die Include-Dateien.


    Das müsste aber wenn entweder eine sein, die alles beinhaltet oder es gibt Referenzen dazu, welche
    Datei für welche Funktionen mit berücksichtigt werden müssten. Meist sind Beispielcodes / Schnipsel
    dabei, welche Dir den Weg sicherlich aufzeigen.


    Offenbar ja. Vorwiderstand dann ca. (3.3V-1.2V)/6mA ~ 330R. Allerdings steht da auch Ron(max.) 0.7R. Das wären dann bei 1A 0.7W Verluste bei ca. 1.4V Spannungsabfall...


    Dann würde ich lieber von da aus auf einen PowerMosfet gehen, und mit diesem den "Starkstrom" schalten.
    Die kann man dann (wg. bsp. TO-220 Gehäuse) auch wenigstens anständig kühlen! :thumbs1:

    Hallo ruedigerp,


    ich hatte das so verstanden, das er als "mailserver" seine Mails durch seinen Raspi weiter versenden lassen möchte. Das ist doch was anderes als wenn man sich von seinem Rechner als Client auf einem Mailserver zuvor anmeldet, liege ich da in etwa richtig? Die Annahmeverweigerung oder Akzeptanz des "echten Mailservers" kommt ja nicht von irgendwo her. Ich lasse mich da natürlich auch gerne eines Besseren belehren - so mit meinem Halbwissen in diese Richtung! :angel:

    Dann fürchte ich kann man diesen Gedanken bezüglich Optokoppler direkt an GPIO denn auch verwerfen! :s


    Also denn wahrscheinlich wirklich nur eine kleine Vorstufe bestehend aus einem "kleinen" Transistor. :bravo2:

    Hallo Schnibli,


    ein "offenes Relay" gilt eigentlich als "no go" in der Serverwelt. Denn hierüber könnte auch
    "ohne Grenzen" Spam versendet werden. Daher werden lokale oder nicht mit DNS & R-DNS
    identifizierbare Hosts (ohne öffentliche, also "echte" IP) abgelehnt. :no_sad:

    PsychoMantis: Bin mir da nicht 100%ig sicher, aber ich denke das die von mir zuvor alternativ erwähnte "Vorstufe", ähnlich wie in Abb. 2 von Dir, mit dem Einsatz eines "PhotoMOS-Relais" da automatische deinen Anforderungen genügen würde. ;)


    Ob die 3.3V von der GPIO ausreichen hängt vom Modell dieses Schalters ab, diese fangen so bei 1.2 - 1.7V nach an (Steuerspannung). Müsste man mal intesiver nach ausschau halten. :shy:

    Hallo Horroreyes,


    nun die Sache mit der schwankenden Spannung würde man berücksichtigen können, in dem man über eine definierte Zeit lang die Spannungen misst, die Werte zwischenspeichert und dann nach Ablauf einer gewissen Zeit die Entscheidung fällt, ob der Wert nun im Durchschnitt betrachtet zu einem herunterfahren und dann zum ausschalten berechtigen würde oder nicht. :shy:


    Tatsache wird aber sein, wenn die Spannung an dem Akku, z.B. bei schwankender Belastung und hohen Strömen bedingt - unter einem gwissen Wert sinkt, muss man selbst diesen defintiv berücksichtigen als einen Schwellwert! :s


    Was das Messen von Spannungen über Sensoren oder direkt via ADC betrifft - diese sind auch bei kleinen Prozessoren schon in einer so hohen Auflösung verfügbar, das diese vollkommen ausreichend sein werden, um sogar 1/100 Volt Unterschied feststellen zu können. :thumbs1:


    Alles natürlich auch eine Frage von "was will ich eigentlich wirklich", "welche Anforderungen sind gesetzt" und "mit welcher Genauigkeit" muss/soll alles überwacht werden. :blush:


    Und eines ist klar, da muß ich Dir recht geben: Die eingesetzte Firmware (so nenne ich diese einfach mal) sollte soweit fehlerfrei sein. Hierbei darf man aber auch nicht vergessen, das alle anderen Module auf die man sich ggf. verlässt eine eigene int. Firmware besitzen, die ebenfalls Fehler beinhalten kann (bsp. Sensorgen). Wenn man diese Tatsache immer mit einfließen lassen würde, dürfte man eigentlich nichts mehr benutzen, was letztendlich (auch intern) mit einer Software gesteuert wird und dafür Sorge tragen kann, das es doch mal nicht so läuft wie man sich das vorgestellt hat. :geek:


    Habe selbst diesbezüglich auch schon so einiges erlebt, wo ich auch gedacht habe: :wallbash:


    Nun ich weiß aktuell wirklich nicht ob so ein Modul mit dieser Funktionalität welches man nicht nur für den Raspberry-PI gebrauchen könnte, schon frei verkäuflich existiert.


    Das wäre doch mal ein Projekt, auch wenn man dieses mit einem ATMEGA-Chip realisieren würde (meinetwegen auch mit einem PIC), aber als Zusatzhardware für einen "LiPo"-Akkubetrieb von Prozessorplatinen aller Art eingesetzt werden könnte... :angel:

    Hi,


    also wie mir bekannt ist kann man direkt an den Raspberry-PI (per Flachbandkabel), nur eine Cam anschließen. Etwas anderes ist es, wenn weitere 2 Cam's über eine USB-Schnittstelle connectiert würden (kompatibel + Treiber vorhanden vorausgesetzt). So wären dann 3 Cam's theoretisch möglich. :angel:


    Aber diesbezüglich habe ich noch keine Versuche selbst unternommen. Vielleicht ist hier ja im Forum jemand, der da schon mal was probiert hat? :-/


    Was als Display für Temperatur und dergleichen betrifft denke ich wird ein 2 Zeilen 16 Zeichen LCD Display sicher ausreichen. :thumbs1:

    Hallo PsychoMantis,


    von den Leistungsdaten her kommt der von Dir vorgeschlagene schon recht gut rüber, aber - es schaut auf den ersten Blick auch nur so aus. :huh:


    Laut Datenblatt (im Datasheet, auf Seite 3, Fig 1. Typical Output Characteristics) würde bei einer VGS, Gate-to-Source Spannung von nur ca. 3.2V-3.5V (anstatt 5V oder mehr) - das sagt zumindest die Grafik aus, nur ein Strom von max. 3-5A fliessen. Das würde nicht reichen wenn man selbst min. 30A bei 12V schalten möchte! =(


    Er fängt wohl erst bei einer Gatespannung von ca. 5V - 7V erst so richtig an, die notwendige Stromstärke die er kann, durchzulassen. :(


    Wenn müsste man auf jeden Fall einen Power-MOSFET im Niederspannungsbereich finden, der schon bei einer Gatespannung von bis zu 3.3V fast "durchschalten" würde, sprich auch der Innenwiderstand schon sehr gering wäre, somit nur noch ein paar Milliohm. Andernfalls wäre die Verlustleistung bei einer Spannung von nur 12V doch recht hoch vergleichbar mit dem, was möglich wäre.


    Wenn alle Stricke reißen könnte man auch noch mit einer Vorstufe als Ansteuerung arbeiten, welche dann aus der GPIO-Spannung von nur 3.3V seitens des Raspberry-PI eine höhere Gate-Source Schaltspannung liefern würde (kleines Power-MosFet Einmaleins), und dann erst in die Leistungsendstufe geht (ähnlich einer Darlingtonschaltung). Eine andere Möglichkeit wäre auch ggf. der Einsatz eines PhotoMOS-Relais als Vorschaltstufe, aber das müsste ich auch erst wenn in der Praxis erst einmal austesten. :)


    Es gäbe somit viele techn. Möglichkeiten um die doch sehr geringe Signalspannung des Raspberry-PI in einen richtigen "Schalter" mit hoher Leistung zu verwandeln, ohne das die GPIO mit "hoher" Stromentnahme belastet würde (quasi "statisch leistungslos"). :D

    Hallo scream4040,


    ich denke mal das ich hier das Problem 5V <-> 3.3V bei den IO-Pins zu einem anderen Board nicht mehr zu erwähnen brauche. Auch das UART-Schnittstellen, falls diese an einem normalen Computer (PC) sich befinden, auch noch einen Pegelwandler benötigen.


    Denke auch daran, das die Leitungen RX/TX zum anderen Host gekreuzt sein sollten. Also RX (Raspi) zu TX (client) und umgekehrt. Egal ob das Gegenstück (der Client) nun ein Computer oder ein anderes Board sein sollte.


    Dies sei aber nur als Hinweis so am Rande erwähnt... :)

    ich würde wenn einfach mal auf deren Webseite schauen, oder die CD kurzerhand auf einen
    USB-Stick ziehen (FAT32), sollten da ggf. Treibersourcen auf der CD vorhanden sein.


    Die Webseite denke ich wird erst einmal für Dich die erste Adresse sein um nach Informationen
    suchen zu können, was die Verfügbarkeit von Treibern angeht.


    Vielleicht wird auch dort beschrieben, welche "URL" man für welche Treiber für apt-get/aptitude in derem Fall nutzen sollte. :)


    Sollten wirklich alle Stricke reissen kann ich Dir den Edimax EW-7811-UN empfehlen, der
    wird standardmäßig in Verbindung mit dem Raspberry-PI größtenteils angeboten. ;) Selbst
    habe ich allerdings bislang auf dem Rasp nur Wheezy installiert, sonst nichts anderes.

    Hallo,


    ungeachtet der Dinge bei welchem Fahrzeug nun welche Art der Steuerung wo und wie
    eingesetzt werden würde, ist das Schalten von 12V mit 30A heutzutage nicht mehr so schwer.


    Vorschlag (Theorie):
    Zum Einsatz würde dabei bsp. ein HEXFET® Power MOSFET des Typ's "IRL2203N" kommen im
    TO-220 Gehäuse (lässt sich einfach kühlen durch die Bauform bedingt). :thumbs1:


    Die durch den Raspberry-PI verfügbare kleine Ansteuerspannung von 3.3-3.5V dürfte bei
    diesem Model ausreichen, um laut Datenblatt gekühlt bis zu 60A locker schalten zu können.


    Der Innenwiderstand würde geschaltet bei nur ca. 7 mOhm liegen. Benötigt würden dazu noch
    zwei Widerstände von bsp. 10k (GPIO zu Gate) und 1M (Gate zu Source).
    Dies wäre die notwendige Mindest- oder Grundbeschaltung des besagten Transistors.


    Diese Art wird auch sehr viel im Modellbau eingesetzt, bei denen es um weitaus höhere Ströme
    dreht, beispielsweise in Fahrtreglern für einfache Modell-Motoren. :rolleyes:

    Hallo Flyppo,


    jaaaa, das mag in dem Haus wo Du wohnst so sein, aber ich wohne so weit vom Stromverteiler
    entfernt, das hier immer nur noch die altgewohnten 220V letztendlich ankommen. Grins! :thumbs1:


    Grundsätzlich bei mir: Alles was über 5V ist, läuft schon unter "Hochspannung"! :cool: