Posts by Rasp-Berlin

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    Welche Fritzboxen werden von RouterGuard unterstützt?

    Grundsätzlich wird jede Fritz!Box von RouterGuard unterstütz, wenn sie mit FritzOS in Version 7.29 oder höher betrieben wird. Ausnahmen kann es bei speziellen Konfigurationen oder individuell gebauten Fritz!Boxen geben.

    Version 7.29?

    Hatten die später nicht einige wichtige Sachen so geändert, dass das sicher mit einer FritzOS-version 8.0/4 lustig werden würde?

    ;)

    Es wird offiziell empfohlen mit einer neuen Version des Betriebssystem neu zu installieren und nicht von einer Version auf die nächste upzudaten.

    Das war, seitdem es diese Empfehlung gab, eine vollkommen dämliche Idee. denn normalerweise läuft so ein PI, wie auch andere Linux-Rechner, mit nicht nur einem Programm, sondern mit mehreren, verschiedenen, speziell eingerichteten Programmen.

    Und nein, nicht immer wird genau erfasst, wo in welche Konfigurationsdaten was warum und wann angepasst wurde, damit das System so läuft, wie es laufen soll.

    Container sind auch keine wirkliche Lösung, den bei denen ist es nicht besser. Snap- und Co Pakete ebenfalls nicht. Bei beiden bekommt man frisch bereitgestellte Umgebungen, ohne die persönlichen Anpassungen.

    Die DNS-Einstellungen einer F!B sind nicht notwendig für den Internet-Betrieb, nur praktisch ;)

    Ich habe einen Linux-Server, der nicht nur DHCP macht, sondern auch für die internen Geräte DNS, und diese IP dann per DHCP an die Clients verteilt.

    Der DNS-Server (ein bind) fragt auch nicht die F!B nach den externen Adressen, sondern fragte andere, von mir konfigurierte Server ab.

    Was die F!B liefern würde, wäre vollkommen egal, auch wenn ich dort 200.199.198.0 als DNS-Server drin stehen hätte, würde die F!B nicht wissen, dass das kein DNS-Server ist.

    Gibts irgendwie ein "fallback" auf den alten falls der neue mal ausfällt?

    Schalte da einfach wieder aus und stelle sicher, dass die DNS-Server von deinem Provider benutzt werden. (passenden Haken setzten)


    Dann kannst du das mit anderen Einträgen testen, die du dir noch besorgen musst.

    Zurück auf die Provider-DNS deshalb, damit du scher bist, dass vor den nächsten Änderung die F!B ins Internet kommt.

    In Linux könnte man ja irgedneine Fake-Altersabfrage einbauen, damit die EU zufrieden ist. Überprüfen können die es mangels Kompetenz ja nicht.;)

    ach

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    So nicht, Alter!
    Gesetze zur Altersverifikation: Linux unter Druck
    Marvin Shah
    Aktuell, Open Source, Recht, Linux, Open Source, Betriebssysteme,
    Software, Altersverifikation, Politik, Jugendschutz, USA
    c't 9/26 S. 44 (ktn)

    Dafür haben einige ein systemd-Tool geschrieben, andere wollen das in einer Datei in /etc speichern, ...


    Denn diese Altersabfrage, die in Kalifornien, und einigen anderen US-Bundesstaaten erlassen wurde, oder erlassen werden sollen, steht für Kalifornien für 2027 vor der Tür:

    Linux soll Ausweise prüfen: Wie die Community sich dagegen wehrt
    Mehrere US-Bundesstaaten erzwingen künftig eine Altersverifikation für Nutzer. Wie sollen und können Linux-Distributionen darauf reagieren?
    www.heise.de

    Das ist das laufende System.

    Kein Zugriff heißt kein Zugriff. Der Datenträger, der kopiert wird, und auf den Kopiert wird, sind beide im laufenden System als normale Datenträger eingehängt.

    Greift man auf Verzeichnisse zu, die im laufenden System sich ändernde Dateien enthalten, oder geg. direkt in Kernelbereiche zeigen, sollte man auf keinen Fall das so kopieren.

    Was schreibst Du denn da? rpi-clone verwendet rsync und nix dd!

    Habe ich 'rpi-clone' irgendwo nametlich erwähnte? Ich habe 'dd' erwähnt

    Beim echten Klonen des Datenträgers, eben auch mit 'dd', nicht der einzelnen Partitionen, werden auch die UUID der auf diesem Datenträger vorhandenen Partitionen geklont. Damit ist dieser Datenträger nicht mit seinem Klone-Vater in einem System verwendbar, bevor man diesem neuen Datenträger keine neuen Datenträger ID (eben die UUIDs) vergibt.

    Normalerweise passiert das beim Partitionieren und Formatieren, doch bei einem grade geklonten Datenträger wäre dieses unpraktisch.

    1) Partitionen auf dem Zieldevice identisch wie auf dem Quelldevice anlegen

    Wenn der Zieldatenträger größer werden soll, legt man die Partitionen allerhöchsten im gleichen Verhältnis zueinander, aber schon in der richtigen Größe an.

    Wenn kein Zugriff auf die alte SSD erfolgt, kann man das auch mit:

    Code
    cd ${alterMuntPoint}
    tar cf - . | (cd /${ziel}; tar xvf -)

    erledigen.

    Beide Datenträger sind gemountet, man wechselt in der (ersten) Mount-Point des alten Datenträgers (erste Zeile) und ruft die zweite Zeile auf.

    Hierbei wäre dann ${ziel} durch den Namen des Mount-Points des neuen Datenträgers zu ersetzten.


    Beispiel: die willst alles von /run auf den neuen Datenträger kopieren. Den mountest du nach /mount und legst ein Verzeichnis /run an:

    /mount/run

    Dann wechselt du cd /run

    und startest dort

    tar cf - . | (cd /mount/run; tar xvf -)

    und alles wird auf den neuen Datenträger kopiert, mit allen Zugrifsrechten, die 'tar' erkennt sowie allen Benutzer und Gruppeninformationen von diesem Rechner.


    Soll der neue Dateträger alleine nach /run gemountet werden, legst du das Verzeichnis /mount/run nicht an und rufst

    tar cf - . | (cd /mount; tar xvf -)

    auf.


    Dazu brauchst du kein extra Programm.


    Das kannst du auch nutzen, um eine komplette Partition, also die / vom PI auf einen anderen Datenträger zu kopieren.

    Das einzige, was hierbei wichtig ist, ist dass dieses / nicht das / einen laufenden Systems ist

    Das Ziel wird in einer passenden Größe eingerichtet, zum Beispiel komplett eine Partition.

    'tar' ist die Größe des Ziels egal, wenn es groß genug ist. Und man muss nicht mit weiteren Tools die Partition anpassen.

    Außerdem sind Programme wie 'dd' dafür nur eine Nothilfe, da die bei Fehler im Dateisystem die mitkopieren können. Außer, natürlich, genau das will man.

    dd und Co kopieren 'zu tief', was bei SSDs nicht wirklich immer gut ist. Auch bei HDDs nicht immer gut war. Dafür ist dd das Dateisystem schnurtz-piep-egal, es kann auch, wenn alles OK ist, NTFS, FAT* und Co kopieren, wenn man nicht auf das Dateisystem, sondern auf den Datenträger loslässt.

    Wobei aber eine EAs doch in einem Zustand kopiert werden können, die auf dem neuen Datenträger probleme machen, da wirklich alles kopiert wird, auch eben die Partitionstabelle udn Co, und diese partitionen in der aktiellen alten Einstellung nicht den ganzen großen Datenträger erreichen können.

    Denn jedes Dateisystem hat seine Grenzen, die auch abhängig von der Partitionsgröße und auch vom Datenträger abhängt.

    Die Blockgröße war früher 512 Byte. Kann der Datenträger sowie das OS aber 4k-Blöcke, dann bremsen 512Byte-Blöcke das System massiv aus.

    Und das kann man mittels dd und entsprechenden Tools nicht ändern.

    Meinem 'tar' Beispiel wäre das egal, da die Dateien, nicht das Dateisystem kopiert wird.

    Den Backslash hab ich mit dem von mir eingefügten "backup" mit rausgelöscht.

    Die 'Back-Slashes', also "\", haben beim Linux eine komplett andere Bedeutung als im Windows.

    Die haben in Datei und Pfadnamen (normalerweise) nicht zu suchen.

    Pfade werden im Linux mit einem Vorwärts 'Schräger', dem auf der deutschen Tastatur über Shift-7 erreichbaren Zeichen '/' geshrieben.


    (PS: auch im Windows die '/' nicht n Dateinamen genutzt)

    P.S.: Das ist der Grund, warum Linux niemals Windows ersetzen wird.

    Wenn du unter Windows ein ungeeignetes Programm installierst, wird das ebenfalls nicht funktionieren.

    So lieben einige Leite alte 16bit-Programme, die sie aber schon beim Windows 732bit nicht mehr zum Laufen bekommen haben.

    erst Recht nicht beim Windows 1164bit.

    Und das liegt ganz einfach daran, dass Windows seit 7 keine 16bit-Programme mehr unterstützt.

    (Wenn es 'Konsolenprogramme' sind, also welche, die in einer Textkonsole laufen, kann man QEMU, oder einen anderen Interpreter installieren, die das dann ausführen. Ja, sogar 16bit-Programme.

    (8bit, aus der Zeit vom guten alten DOS 3.41, sicher nicht mehr.)

    Ein bisschen sollte man schon wissen, wie wann warum etwas nicht geht, oder doch gehen sollte. So ist zum Beispiel die Sache mit der Java-Runtime nicht vollkommen unwichtig.

    Wenn man eine auf dem Rechner hat, muss man nicht das Paket herunterladen, das eine Runtime mitbringt, aber die, die man hat, muss eben aktuell genug sein.


    Ich habe für meinen Linux-Server, einen HP Proliant MicroServer N36L, eine ILo-Karte, die einer Java-Runtime benötigt, die von keinem aktuellen Browser, auch nicht Edge in der IE-Kompatibilitätsumgebung, mehr unterstützt wird.

    Doch es gibt für die alte Kiste, Baujahr 2011, keine neuere Karte.

    Bei den RAID-5 Festplatten hatte ich einmal ein Problem mit einer, die nicht, wie die anderen eine WD Red war.

    4* 2TByte Raid 5 als Datengrab, 1* 1TByte als Root und alles, was dazu gehört, bis eben das Datengrab. Und einmal 4*4TByte WD Reg als über eSATA angebundenes RAID 5

    Das läuft jetzt seit 2012 bei mir zu Hause, der Ersatz ist schon Fertig, aber noch nicht aktiv

    Wenn crontab einfach so (also ohne -e) aufgerufen wird, ist KEIN EDITOR involviert! Es wird dann einfach die Tastatureingabe direkt eingelesen und mit Ctrl-D (EOF) abgeschlossen und gespeichert. Nur ein Ctrl-C bricht die Eingabe ab und verhindert das (Über)schreiben der crontab.

    Dann hatte der Kollege aber keine leere Crontag, nur mit dem Standard-Kopf zurückerhalten.

    Die Datei wird nicht gelöscht wenn das Programm abgebrochen wird. In der Datei landet halt nichts wenn man nichts eingibt, und dann sagt, man ist fertig mit der Eingabe. Dann wird die Eingabe halt gespeichert.

    Wenn jemand eine Crontab öffnet und dann plötzlich nichts mehr drin ist, und das verhalten von Nano so wie beschrieben ist, dann wurde die Datei gelöscht.

    Wurde dir crontab des Users au anderen Gründen gelöscht 8warum auch immer), dann hat Nano wohl keine schuld, sich ganz einfach nur 'ordentlich' verhalten.

    Jeder Editor, der eine noch nicht vorhandene Crontab öffnet, bekommt vom Programm "Crontab" die 'Kopfdaten' untergeschoben, da es die Datei noch nicht gibt. das ist ganz normal.


    Der verwendete Editor hat überhaupt nichts damit zu tun, dass die crontab nach Aufruf mit crontab (ohne -e) und (falschen!) Abbruch mit Ctrl-D kaputt ist.

    Wenn der Editor das Ctrl-D nicht selber verwaltet, sondern an die Shell weitergibt, die dieses Ctrl-D als Abbruchbefehl des laufenden Prozesses versteht, dann ist das doch ein Problem des Programms.

    Denn es hat eine Datei geöffnet, beim Beenden aber diese Datei nicht wieder freigegeben, sondern gelöscht, und dann auch noch die (eventuell vom Programm erstellte) Backup-Datei mit gelöscht, das Programm wurde ja "beendet"

    Das ist bisher die beste Erklärung für die 175 Byte-Datei von sunshine. Denn wenn crontab ohne Argumente aufgerufen und sofort mit Ctrl-D abgebrochen wird, ...

    es ist eine vollkommen dämliche Idee, bei einem Programm, das man mit einer Datei in der Übergabe öffnet, diese Datei einfach zu löschen, wenn das Programm sofort abgebrochen ist.

    Hier ist es ja wohl nur bei der Crontab von root passiert. schlimm genug, denn da steckt oft eine menge Arbeit drin.

    Doch bei jeder anderen beliebigen Datei, bei der man das macht, .... würde das ja auch passieren.

    ... wird, wird nicht Nichts, sondern der Text wie in #18 gepostet geschrieben.

    Doch genau, wenn es die Crontab-Datei noch nicht gibt, wird eben keine leere Datei, sondern die Vorlage erzeugt und, beim reinen Speichern, abgelegt.

    (Ich verwenden vi/vim als Standard-Editor, da kann mir das nicht passieren. Der legt als erstes ein Backup der Datei an, die bearbeitet werden soll, und löscht dieses, wenn die Datei gespeichert wird.

    Und das Speichern wird beim vi nicht einfach so automatisch beim Speichern gemacht, das muss man absichtlich machen.

    und dann wird es einem nicht möglich gemacht, diesen Wert anhand der Farben abzulesen, weil die Lücken zwischen den Ringen gleichmäßig sind

    Der zwei rote Ring, in der Richtung, wie der widerstand dort liegt,ist etwas dicker. Ist das, weil es die Leserichtung der Farben sein soll, oder weil dieser Ring der Letzte vom Wert ist, und dann der Toleranzring kommt? ;)

    Da haben die Leute bei der Produktion doch mal richtig gut nachgedacht.

    Warum wird es dan angezeigt?

    Weil der Monitor sagt, dass er das könne.

    Gibt es so eine Seite vlt wo man Verbesserungen und Vorschläge einschicken kann?

    Da dafür die Leistungsfähigkeit des PI nicht ausreicht, wird ein solche Vorschlag sicher nicht umgesetzt.

    Es ist im Prinzip auch vollkommen egal, da die 120 HZ, die der Monitor macht, so finde ich, Aufgeblasener Schnick-Schnack ist, wenn man nicht Spielen will. Die 60 Hz, die der Pi die Bilddaten ausgeben kann, reichen vollkommen aus.

    da ich einen Win 10 Key habe, welchen ich nicht auf der aktuellen Platte auf Win 11 switchen kann.

    Du kannst diesen Key aber gleich für die 11er Installation verwenden.

    wenn man beim eigentlichem Windows Setup das Lan Kabel entfernt gibt das auch ruhe

    Nein, bei einer Installation ist das Vorhandensein vom Internet zwingend notwendig.

    so auch beim Abschluss der Installation bei einem frisch gekauften Rechner mit wWin11 auf 'der Platte'


    Danach kann man meistens auch ohne Netz arbeiten, doch wenn der Rechner die Lizenz überprüfen will, meldet er das und man muss ihn mal wieder an den Lizenzserver lassen.

    Klonen mit dd
    mit gparted die Hauptpartition mit Windows von 250GB auf 1TB vergrößern

    Nein, auf keinen Fall.


    Windows benötigt mindestens eine

    * FAT32-UEFI-Partition (wenn man keine eigene Verschlüsselung verwendet, sollten 100 MByte reichen)

    * 1 GByte Windows-Recovery-partition

    * den Rest für C:

    Und die Recovery-Partition sollte am ende des Datenträgers liegen.

    Also den Datenträger ausbauen, einen neuen (den 1 TByte) einbauen und das System mit dem MCT-Installations-Paket neu installieren.

    Da auf dem Rechner ein 10 läuft, gibt es eine Lizenz, und es wird kein 10 auf dem System gebraucht.

    Wenn während der Installation nach dem schlüssel gefragt wird, einfach überspringen, das wird, wenn der Rechner an Netz gekommen ist, automatisch ausgehandelt.

    Hast du eine Home-Version und willst nicht mit einem MS-Konto leben, sobald das System dich nach dem Konto fragt

    Shit-F10 eingeben und in der Zeile das oben schon erwähnte

    start ms-cxh:localonly

    eingeben. Die Daten für dein neues Konto eintragen und abschicken.

    Die Frage nach dem MS-Konto wird dann automatisch übersprungen.

    Bei einem Pro-System auf "Domänen- oder Schul-Account" gehen.