Beiträge von Rasp-Berlin

    In der c't war ein Artikel darüber:

    In diesen Geräten ist ein Smartdragon 835 drin, der win32-emulator soll 'gemütlich' sein. (... mit alten Webbrowsern überfordert...)

    Sie haben einen mit 1.9 GHz getakteten (4+4-Kerne) Prozessor, der (1 MByte / 2MByte L2-Cache) 4GByte Hauptspeicher hat.


    Mit einem PI wird das nicht sauber laufen.

    Und legal ist es wohl erst recht nicht.



    Ich vermute, da hat jemand ein Win 10 IoT aufgebohrt.

    Warum startest in der Cron vom User PI einen Job als Root?

    Warum schreibst du in die Skript-Datei den Interpreter nicht hinter den Shebang in der ersten Zeile?


    (In der Skript-Datei sollten als Programmaufrufe mit dem kompletten Pfad oder einer am Anfang definierten PATH-Umgebung aufgerufen werden, da nur so sichergestellt ist, dass beim Cron-Lauf auch alles Dateien gefunden werden.


    In der Skript-Datei sind die Zeilen wirklich sauber mit dem Unix-Zeilenende, und nicht den Windows-Zeilende versehen?)

    Sollen die Systeme, die sich im Gastnetz befinden, überhaupt nicht in das "Hauptnetz"?

    Oder sollen vielleicht einige, besonders berechtigte Systeme, doch in das "Hauptnetz"?


    Im ersten Fall sollte es ausreichen, das "WAN" des PI, also das Interface, das im Hauptnetz steht, so einzurichten, dass es nur einen anderen Punkt in dem Netz kennt:

    Den Speedport und seine IP.


    Dazu musst du auf dem PI ein "Host-Routing" einrichten, damit das Netz des Speedport für den PI entsprechend bekannt ist.

    Das ganze wird einfacher, wenn du dem PI im Hauptnetz nicht die 192.168.2.10, sondern die IP 192.168.2.2 gibst.

    Dazu kennt der PI dann nur das Netz 192.168.2.0/30.

    Die WAN-IP des PI nicht per DHCP zuweisen, sondern am eth0 des PI fest einstellen (Ja, man könnte dem PI das Netz 192.168.2.0/28 geben, dann würden er IP über *.15 auch nicht kennen.

    Bier wird nicht mit einer Pumpe, sondern mittels Kohlendioxid gefördert.

    Wenn in dem Fass nicht schon/noch genügend Druck ist.


    Du brauchst also ein Magnetventil, welches Lebensmittelecht ist. Ein Anschluss für das Fass, an dem du gegebenenfalls ein für Lebensmitte geeignetes CO2-Kartische anschließen kannst, inklusive Druckminderer (die für die Wasserflaschen (Sodastream) sind doch etwas sehr groß)

    Die Schläuche müssen auch Druckfest sein, dann kannst du mittels einen Knopfes einen Rechners und einer Schaltung beim drücken auf den Knopf das Bier fließen lassen.

    (Oder ohne Rechner, nur mit dem Knopf das Magnetventil betätigen.)


    Wenn du unbedingt einen Rechner hinzufügen willst, nehme mehrere Biersorten, ein Auswahlmenü und einen Chip-Leser, über den das Bier abgerechnet wird ;-)


    Als Chips kann man vielleicht die in den Debit-Karten (EC, KK, ...) verwenden, wenn man darüber eine Seriennummer auslesen kann. Man muss ja nur jemanden identifizieren, nicht direkt abrechnen.

    Das mit der einfachen Geschwindigkeit unterschreibe ich pauschal mal so nicht:

    Das Laufwerk liest schneller, um "Luft" für eine Fehlerkorrektur zu haben. Am Raspiblaster stoppt das Laufwerk bisweilen sogar. Mit dem mplayer (Ein Videoplayer, der für Audioausgabe nicht optimiert ist) lief das Laufwerk ursprünglich relativ laut mit hohen Umdrehungszahlen und dennoch kam es zu Aussetzern. Erst mit audacious oder alsaplayer (letzterer ermöglicht die Wiedergabe mit bis zu 400% Geschwindigkeit ohne Drehzahlanstieg des Laufwerks) kehrte hier Ruhe ein. Aber auch da dürfte 2fach oder 4fach oder 8fach im Spiel sein...

    Wenn das CD-laufwerk genutzt wird, um mit einem Player die auf dem Laufwerk befindenden CDDA-'Dateien' abzuspielen, dann läuft es normalerweise mit 1-facher Geschwindigkeit.

    Wenn MPlayer das anders macht, dann weil das Programm wohl die Dateien als Daten liest und dann verwurstet.

    Aber genau dann passiert das, was ja STF in seinem auf meinem Beitrag bestritten hat.

    Das Laufwerk hält an (dreht ohne Positionierung des Lasers) und muss erst wieder die richtige Position für das nächste Stück finden, was Zeit dauert.


    Man könnte das reduzieren, wenn man einen ausreichend großen Buffer im Speicher erstellt, und die komplette CD dort hinein lädt.

    Dann wären aller höchstens noch Leseversuche bei Lesefehlern nötig. Da einige Programm bei Lesefehlern auch die Geschwindigkeit vermindern und diesen Abschnitt mehrfach lesen, reduziert sich die Lesegeschwindigkeit nochmals.

    Dabei sind die Programme im Vorteil, die so schnell, oder langsam, lesen, dass sie weniger Lesefehler haben.

    Denn sie sparen sich das wiederholte Neupositionieren.

    Daten bis zu 40-fache Lesegeschwindigkeit bei CDDA. Diese Angabe zählt vermutlich nur für's direkte Abspielen, nicht für's hier notwendige Einlesen der Musik als Daten!

    Ähmm, beim Abspielen läuft jedes noch so schnelle CD-Laufwerk mit der Geschwindigkeit 1-fach.


    Das 44-fach ist für das einlesen der digitalen Daten, also auch das digitale Auslesen der CD.

    Da aber die Musikstücke recht kurz sind, wird das jeweilige Neupositionieren beim schnellen lesen die Datenrate drücken.

    Was hat der ECO-Modus auf der LAN Seite mit der Geschwindigkeit auf der WAN-Seite zu tun?

    Wozu braucht man 1Gbit um 50 Mbit durchzuschaufeln?

    Die kann man benötigen, wenn man den internen Switch nutzt, um mehrere Geräte auf der LAN-Seite zu verbinden.


    Und bei den Download-Raten immer daran denken, dass die Server nicht jedem mit seiner maximalen Geschwindigkeit ranlassen, wenn sie viel verkehr bedienen müssen.

    "Lieber nicht ganz so schnell, dafür mehr gleichzeitig" ist deren Motto.


    PS:

    Die 7850 ist nicht (mehr) das Top-Modell, das ist die 7950

    Die /etc/fstab ist für alle Benutzer auf dem System lesbar, deshalb ist es besser, wenn man die Usercredetials, die beim Mounten benötigt werden, in einer Datei stehen hat, die nur vom Mount-Prozess gelesen werden kann.

    https://anothersysadmin.wordpr…-using-a-credential-file/

    https://forums.ni.com/t5/NI-Li…entials-file/td-p/3643381


    Dabei kann auch der teil in https://forums.ni.com/t5/NI-Li…ls-file/m-p/3643392#M2288 wichtig sein.

    Von was?

    Vom USB-Stick?

    Der ist bei häufigen schreiben 'stabiler', auch kann man ihn leichter austauschen, wenn er wirklich kaputt ist, denn dort liegt nicht das System, das man neu installieren muss.


    Oder das Verwenden der GUUID?

    Damit wird der USB-Stick immer richtig gemountet, egal, als wievielter er erkannt wurde.

    Code
    1. Jul 17 00:10:39 pi-3 dnsmasq[3164]: dnsmasq: Mist in der Kommandozeile gefunden

    In der service-Datei, die durch systemd gestartet werden soll, ist wohl der Aufruf falsch.


    Drop-In: /run/systemd/generator/dnsmasq.service.d

    └─50-dnsmasq-$named.conf, 50-insserv.conf-$named.conf

    Kontrollier mal den Inhalt in den genannten Dateien

    Du könntest mit der USB-ID und/oder der Seriennummer das USB-Gerätes eine UDEV-regel erstellen, die immer den gleichen Softlink bereitstellt, so dann du nicht mehr auf den originalen Namen zugreifst, sondern auf den SoftLink.

    Damit ist vollkommen egal, welche Device-Nummer der Adapter hat.