Beiträge von Rasp-Berlin

    Wenn diese Fernbedienung 6 Taster hat, muss dort auch irgend etwas drin sein, das sechs verschiedene Befehle aussendet, welche von den jeweiligen Empfängern dekodiert und befolgt werden können.

    Und daran könnte das ganze scheitern.


    Eine Beschreibung, wie man mit dem Modul arbeiten kann, gibt es auf

    https://www.mikrocontroller.net/articles/NRF24L01_Tutorial

    Du musst also 'nur' die passenden Befehle nach der richtigen Initialisierung aussenden.

    Den zweiten Absatz leider nicht, ich verwende doch zwei verschiedene Netze, oder täusche ich mich?

    Ein Proxy kann den ein- und ausgehenden Verkehr, der über den Proxy gehen soll, über das gleiche Interface abhandeln.

    Denn der Proxy wird von den Systemen, dir ihn nutzen sollen, direkt angesprochen.


    Beispiel:

    Der Rechner mit dem Browser hat die IP 10.0.0.100

    Der Proxy hat die IP 10.0.0.10

    Der Default-Gateway/Router die IP 10.0.0.1


    Wenn der Browser etwas über den Proxy schicken soll, wird dem Browser, wenn der Benutzer die Adresse für "forum-raspberrypi.de / 87.230.104.104" abfragen will "Du geht über 10.0.0.10" und benutze den Port 8080 dafür"


    Der Browser schickt also die Anfragte an den Proxy, der bearbeitet sie seine regeln entsprechend, und geht dann von 10.0.0.10 zu 10.0.0.1 um den Weg ins Internet zu finden.


    Die Datenpakete kommen zurück von 10.0.0.1 zu 10.0.0,10, und der Proxy erkennt an diesem Paket, dass es eine Anfrage von 10.0.0.100 war, so dass er diese Anfrage an diese IP schicken kann.



    Beim Proxy geht das alles über ein Interface.

    Wenn man viel verkehr hat, nutzt man natürlich zwei Interfaces, um diese zu entlasten.

    Unpraktisch.


    Die Platte ist eine Platte mit einem Linux-Dateisystem, oder ist es eine Windows-Platte??

    Linux-Dateisysteme haben normalerweise eine Kopie des Superblocks über die Platte verteilt

    Du solltest erst eine Kopie aus einem Bereich kopieren,d er weiter hinten liegt, um damit etwas zu reparieren.

    Wenn es eine Linux-Platte ist, könntest du dann die angelegte Partition löschen und in der gleichen Größe wieder anlegen, dabei das richtige Dateisystem als Typ auswählen, und dann, mit dem richtigen Superblock eine Dateisystemreparatur versuchen.


    Bei einem Windows-Dateisystem würde ich es mit "testdisk" versuchen.


    Und egal, welcher Art dieses Dateisystem ist, vorher eine größere Platte besorgen, und alle Tests nur ein Image diese Platte durchführen.

    Dann kannst du, wenn etwas schief geht, immer wieder mit einem neuen Image anfangen, bis du alles zusammen hast, was du haben willst.

    Ein Zugriff auf den Receiver via Browser ist nicht möglich, zumindest mir nicht möglich.

    Die Frage aller Fragen:

    Was für eine Antenne verwendest du?


    Die SelfSAT-IP 36?


    Um ein Programm per IP sehen zu können, wird ein passender Client benötigt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/…-Technik#SAT%3EIP-Clients


    Für Kodi und TVHeadend gibt es Anleitungen:

    https://www.kodinerds.net/inde…P-Signal-in-Kodi-ansehen/

    https://tvheadend.org/boards/5/topics/30495?r=32541

    Ich persönlich sehe das verwenden der Systemweiten Crontab als Pfusch an.

    Nicht ohne Grund gibt es die Crontabs für jeden einzelnen User


    Ja, der einzige Unterschied ist, dass der Pfad bei der Systemcrontab weiter gesetzt ist.

    Aber es ist immer gut, in einem per Crontab gestartet Script entweder für alle Programme und Dateien die absoluten Pfade oder den Arbeitspfad zu definieren, oder für die Programme vorher eine individuelle PATH-Umgebung zu setzten.


    So kann man auch für einen anderen User dieses Script verwenden.


    Ein großer Nachteil, so ist meine Meinung, ist der Umstand, dass man bei der Systemcrontab den User angeben muss, unter dem der Job laufen muss.

    Und dann man den Eintrag zwingend als 'root' machen Muss.


    Es ist schon etwas schräg, wie oft, und in den meisten Fällen nicht nur überflüssig, sondern auch fehlerhaft, der Befehl 'sudo' verwendet wird.

    (Die Leute schimpfen, das man bei Windows Admin ist und loben Linux über den grünen Klee, und dann arbeiten sie ohne Sinn und Verstand immer mittels 'sudo')


    Die Regel sollte bei allen, was man macht, dass man 'sudo' so selten wie möglich nutzt.

    Und wenn man die User-Crontab nutzt, muss man für einen Eintrag eben nicht 'root', auch mittels 'sudo', sein.


    Deshalb mein Aufruf:


    Verwendet kein Sudo.


    (Und wen doch, dann überlegt, vorher, warum das wirklich unbedingt notwendig ist.

    Es gibt genügend schlechte Anleitungen, die immer und überall 'sudo' davor setzten, macht das den Leuten nicht nach)

    Was du da machen willst, ist im Prinzip ein RPC-Aufruf.

    Doch sollte die Anwendung, welche du fernsteuern willst, das auch können.


    Anderenfalls musste du z.B. zusätzlich ein Programm laufen lassen, welches die Scancodes für die gedrückte Taste an den Tastaturcontroller sendet, welches du fernsteuern kannst.

    Wie über welches Interface der Computer die Daten raus schickt, entscheidet er über die Routing-Einstellung.

    Gibt es mehr als ein Interface, welche die gleiche Route ermöglicht, wird es über den "Preis", die 'metric', entschieden, welches Interface genommen werden soll.


    Einem Computer mehrere Interfaces im gleichen Netz zu geben, ist immer etwas kritisch.

    Will man ein System als Proxy verwenden, muss es nicht zwei Interfaces haben, man muss einfach beim Programm sagen, dass es für den ausgehenden Verkehr dieses Proxy verwenden soll.

    Ansonsten könnte man, bei einem Zwangsproxy, den Router auch als Proxy verwenden.

    Soll das Ding immer nur das neueste Bild anzeigen, oder die alten Bilder auch durchblättern?

    Man könnte, vielleicht nur auf Knopfdruck starten, das BT-Modul auf 'koppeln' stellen.

    Dann kann man, irgendwohin, immer an die gleiche Stelle, das Bild hochladen.

    Hier müsstest du sicherstellen, das es ein Bild ist, und dass es eine passende Größe hat.

    Nicht dass ein kleines Fitzelbild oder eine Monster hochgeladen wird, das zu viel Speicher und Zeit für die Darstellung benötigt.


    Möglich wäre zum Beispiel, das die Bilder in einem Ordner liegen, und in einen anderen Ordner das neue Bild landet.

    Dieser 'Hochladeordner' wird überwacht und das Bild, das dort (komplett, darauf muss geachtet werden!) hochgeladen wird, bekommt einen passenden Namen, wird in den allgemeinen Ordner kopiert und dann angezeigt.


    Wenn die Bilder dann wechseln sollen, wird nach einer bestimmten Zeit der "Bilder-anzeige-shuffle Modus" gestartet, der dann durch die vorhandene Bilder wechselt.

    /dev/sda1 8192 97890 89699 43,8M c W95 FAT32 (LBA)

    /dev/sda2 98304 234441647 234343344 111,8G 83 Linux

    Lässt auf eine 120GByte SD-Schließen.


    SDHC-Karten sind offiziell nur bis 32 GByte spezifiziert, alles größere sind SDXC.


    Diese haben, als UHD-Karten, zwar auch Kontakte für das 'langsame Lesen', doch kann es natürlich vorkommen, dann 'alte' Kartenleser anders reagieren.

    Nachts um 01:00 Uhr einen Cronjob starten, der die Sonnenaufgangs- und -untergangszeiten berechnet, und zu der gewünschten Zeit einen passenden AT-Job setzt, der den Befehl ausführt, der zum Sonnenaufgang oder -untergang erfolgen soll.


    So muss kein Job immer laufen, de dann feststellt "Oh, Sonnenaufgang..."


    (Man kann das auch 10 Minuten vor oder nach der Sonnangangzeit erledigen lassen, oder so.)

    Fritz!DECT Steckdosen

    Um Diese Steckdosen ansteuern zu können, benötigt man eine DECT-Basis, die das ULE-Protokoll der FritzBox (oder HanFun) spricht.


    Hat man solch eine FritzBox und ist die Steckdose dort angemeldet, kann man mit passenden Befehlen, welche die AIN und den Namen der FritzBox (mit Password ;-) ) enthalten, die Steckdosen Ein- und Ausschalten.

    Mit

    Code
    1. switchcmd=setswitchoff

    schaltet man die passende Steckdose wieder aus.



    Als Steckdosen, die man schalten will, gibt es bei OBI Steckdosen (Art. Numer 145842, ca 10€), die man mit Tasmota bespielen kann.

    Was für ein scheiß. Warum nicht einfach ein Tastenfeld, einen Fingerprint Reader oder einfach es ohne Pin laufen zu lassen. Mein Nachbar, meine katze und der Stalker können ruhig sehen, dass mein 80" Plasma die ganze Nacht und den ganzen Tag lang läuft

    Das können sie auch, ohne dass du mit der Taschenlampe etwas angeleuchtet hast.


    Die neuen Zähler zeigen den aktuellen Zählerstand wie jeder andere Zähler auch.

    Die Taschenlampe benötigst du nur, um den Zählerstand der letzten tage/Wochen/Monate/Jahre auslesen zu können.


    Man bekomme von jedem Zähler, wenn man das genaue Modell kennt, die entsprechenden Daten aus dem Internet, so von seinem Stromnetzbetreiber, da die diese Datenblätter für ihr Kunden zum herunterladen bereitlegen müssen.


    Auch können die meisten verbreiteten Programme, mit dem passenden Lesekopf, auch die Daten so auslesen, wie es früher mittels S0-Aschluss möglich war.


    Die zur Zeit installieren 'intelligenten Messysteme' machen auch nicht das, was früher die Idee der Propagandisten war. Sie liefern keine Daten, über irgend eine Schnittstelle, an den Stromnetzbetreiber oder Messtellenbetreiber.

    Jeder Zähler würde dafür noch eine extra Schnittstelle benötigen.

    In der c't war ein Artikel darüber:

    In diesen Geräten ist ein Smartdragon 835 drin, der win32-emulator soll 'gemütlich' sein. (... mit alten Webbrowsern überfordert...)

    Sie haben einen mit 1.9 GHz getakteten (4+4-Kerne) Prozessor, der (1 MByte / 2MByte L2-Cache) 4GByte Hauptspeicher hat.


    Mit einem PI wird das nicht sauber laufen.

    Und legal ist es wohl erst recht nicht.



    Ich vermute, da hat jemand ein Win 10 IoT aufgebohrt.