Posts by Rasp-Berlin

    oder hat mir jemand anderes der wo mir licht ins dunkle bringt

    Fritzbox 7590 mit neuster Firmware

    Bei dieser 'neue' Firmware wurde die Benutzerverwaltung von 'nur Passwort' auf 'Benutzer und Passwort' umgestellt, nur mit dem Passwort kommt man da nicht mehr drauf. (es war schon so bei der 7.25, aktuell ist die 7.28, oder so)

    Wenn man noch keinen Benutzer angelegt hatte, hatte die F!B das bei der Installation selber übernommen und einen recht willkürlichen Namen generiert.

    Damit der PI von der SD starten kann, muss natürlich auch das /boot-Dateisystem fehlerfrei und vollständig sein.

    So ist es schon häufiger hier zur Sprache gekommen, dass bei einem Update das /boot-Dateisystem nicht mehr alle Dateien enthielt.

    Hatte man den PI nach diesem Update nicht neu gestartet, ist einem das nicht sofort aufgefallen.


    Das /boot-Dateisystem ist ein FAT32-System und liegt auf der ersten Partition der Karte.

    Code
    Unicast antworten von 192.168.178.99 [00:27:15:08:5E:F9]

    Da hast du wohl ein gerät in deinem Netz, welches diese IP fest einkonfiguriert hat und somit deinen PI-Hole verdrängt.

    Wenn du nicht weißt, was das ist, schau mal bei der FritzBox, die dein WiFi bereitstellt, ob sie diese IP bei einer Verbindung hat (WLAN => Funknetz).

    Auch kannst du das in der F!B in der Heimnetz => Netzwerk sehen, wer das sein könnte

    Zudem muss es beim Start alle Postfächer synchronisieren,

    Muss es nicht, doch dann muss man selber daran denken, damit man die Mails der Postfächer, die TB nicht beim Start abfragen soll, auch später abgeholt werden.

    Ich habe 3 Mailadressen in Thunderbird eingestellt.

    Wie?

    Jeweils mit Konto hinzufügen"? und den unterschiedlichen Kotodaten bei der einrichtung angegeben?

    Ist wahrscheinlich Free-Mail von t-online. Und da ist es so, wenn man im Kundencenter eine zweite Mail-Adresse erstellt, diese nur ein Alias auf die erste Adress ( Hauptadresse ) ist.

    Wenn man beim Einrichten dieser Konten unterschiedliche Namen angegeben hatte ("Adam Riese" und "Eva Zwerg") sollten das auch unterschiedliche Konten sein.

    Funk-Maus bei der man am Mausrad dreht.

    Ich glaube nicht, dass ein Musikus beim Musizieren auch noch an einem Mausrad drehen will ;)


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    Bei der oben genannten Karaoke-Funktion muss der Musikus aufpassen, dass er nicht zu langsam wird ;)

    Wobei es, wenn mehrere zusammen musizieren, interessant beim Synchronisieren der verschiedenen Systeme wird, wenn sie die Noten der unterschiedlichen Musikanten richtig anzeigen sollen.

    (Die Griffe vom Lead-Gitaristen, Bass-Spieler, die Noten der ersten und der zweiten Geige und den Text für die Sänger)

    Das Problem ist eher die Netzwerkverbindung als der Pi.

    Ach, und dass zählt nicht mit zur Gesamtreaktinszeit?

    Was hilft es, wenn das System die Daten empfangen, aber nicht verarbeiten kann, da eine Schnittstelle zu langsam ist.


    Dann sieh dir mal die Dokumentationen zum Tschernobyl-Unfall an. Ein paar Sekunden hätten vielleicht genügt, um das zu verhindern.

    Nein,nicht wirklich, da das Herunterfahren viel zu lange dauert.

    Die Steuerstäbe bei einem AKW so einzufahren, dass sie nicht blockieren, sondern wirklich komplett eingefahren sind, die zusätzliche Wärme abzuführen, ohne dann zum Beispiel ein Rohr platzt und Radioaktivität austritt, gehört alles zur "Schnellabschaltung"



    Stell dir einfach ein normales Kraftwerk vor, wenn es einfacher ist.

    Plötzlicher Lastabfall.

    Die Energie muss weg, das geht recht schnell, der Dampf wird einfach abgeblasen, was eine sichtbare Dampfwolke verursacht, sowie ein höllisches Pfeifen.

    Doch dann muss die Turbine mit dem Generator so gebremst werden, dass nach Behebung des Störfalls dieser kein Schrott ist.

    Und die Feuerung muss auch unterbrochen werden.

    Bei Öl und Gas ist das noch 'einfach', bei Kohle richtig lustig.


    Wie gesagt:

    Wie das harte Bremsen eines schnell fahrendes Fahrzeugs, ohne dass zu viel kaputt geht. Kleinere Schäden, die leicht zu beheben sind, spielen keine Rolle, schwere Schäden schon.



    Echtzeit bedeutet eigentlich nur, dass die Reaktionszeit den definierten Zeitraum nicht überschreitet.

    Auch eine Reaktionszeit von 1 Stunde kann "Echtzeit" sein, wenn das System immer in dieser Zeit reagiert (und z.B. ein AKW abschalten muss)

    Aber einen Reaktionszeit von 20ms in einem Wireless Lan kannst du komplett vergessen, selbst beim wired LAN wird es spannend.


    Der gesamte Prozessablauf muss kürzer als die Reaktionszeit sein, sonst schaukelt sich das auf. Und nein, das schreiben von Daten alle 20ms ist damit nicht gemeint, sondern da reagieren auf neue Daten, die deterministisch kommen. Pollen ist da keine gute Idee, es muss schon eine Interruptbehandlung das ganze erledigen.

    Und es muss eben jeder Prozessschritt bei der Verarbeitung immer eine garantierte maximale Zeit haben, von denen alle zusammen kürzer als die Reaktionszeit sein müssen.


    Ein Pico könnte das vielleicht, aber das ist ja auch kein "Computer", sondern ein Mikroprozessor, der nur eine Sache macht. (Wobei bei diesem das Schreiben spannend werden würde)

    Er soll nicht alle 0,02 Sec Daten entgegennehmen, sondern auf Anforderung soll die Antwort nach 0,02 Sec da sein.

    OK, aber auch das wird schwer, der PI ist ein Computer, der nicht wirklich Echtzeitfähig ist. Die Reaktionszeit auf die Bereitstellung der Daten ist einfach zu kurz.

    Ja, in dem neuesten kernel sind die echtzeitfähigkeiten enthalten, doch der PI hat dafür einfach zu viel zu tun, als dass er in dieser kurzen Zeit reagieren kann.

    Für die Schnellabschaltung eines Kernkraftwerks würde ich mich nicht auf 20 ms Antwortzeit über WLAN verlassen.

    Das wäre bei einem AKW vollkommen egal, da dort die Schnellabschaltung eher in mehreren Minuten (eine Stunde, eineinhalb Stunden) als Sekunden gezählt wird. "Schnell" bedeutet in diesem Fall nur, das es sehr viel schneller geht als ein geordnetes Runterfahren, was bei einem AKW schon einmal mehrere Stunden oder länger dauern kann.


    (Stelle es dir wie bei einem Auto vor, das 250 km/h fährt, da ist mit "Schnellbremsung" auch nicht gemeint, dass es gegen die Wand fährt, sondern dass es mit qualmenden Reifen gesichert zum Stehen kommt. Wenn die Reifen anschließend kaputt sind, spielt es keine Rolle. Hauptsache der Wagen steht sicher.)

    Wenn es mit einem ungeschirmten Kabel funktioniert, sieht es so aus, als wenn es zwischen dem "Monitor" und dem Netzwerk einen Schleife gibt, die den PI belastet.


    Was verwendest du als Monitor? Hängt diesen am Netzwerk per LAN-Kabel? Über einen Switch?

    Wäre das möglich?

    Ja ;)


    Was willst du genau? Ist da sein echter Teleprompter, also ein Monitor, der seinen Inhalt auf einen Spiegel wirft, über den man dann den Text/die Noten sehen kann, oder ist es einfach ein Monitor, der am Bühnenrand steht, auf den der Musikus sehen kann?

    (OK, für da, was du willst, spielt das keine Rolle)


    Du brauchst ein Programm, welches den Text oder die Noten nach oben (oder links) raus rollt, so dass der teil, der gespielt wird, in der Mitte des Monitor ist.


    schön wäre es, wenn dieses Ding die gespielten Töne analysieren könnte, um selber zu sehen, wo der Musikus grade ist.

    Da das aber schwierig ist, wäre die Möglichkeit, die Scrollgeschwindigkeit vorzugeben, ganz gut.

    Mit einem Fußtaster könnte man dann die Ausgabe kurz anhalten (gedrückt) oder weiterlaufen lassen (nicht gedrückt)


    Der Fußtaster könnte per USB (vielleicht gibt es da welche für Musikusse) oder über den GPIO-Bus das Signal an den PI weitergeben.

    Du brauchst also eigentlich einen, der die ein Programm für die Noten/Texte, die ihr spielt, schreibt. Hierbei ist dann wohl das "größte Problem", die Noten in einem einheitlichen, darstellbaren Format zu haben, welches man durch eine Software, die man steuern kann, auf den Monitor geben kann.


    (Nein, ich stelle nur die Idee zur Verfügung, kein Programm, dafür sind meine Programmierkenntnisse nicht gut genug)

    Und wieder einmal Cron ......


    Pack das, was du versenden willst, in ein Script, in diesen Script verwendest du für alle Programme und Dateien, die du aufrufst, die kompletten Pfade.

    Dann packst du dieses Script, und nur dieses Script als Aufruf in die Crontab.

    Neben dem Umstand, dass man solches nicht in einer Cron-Datei macht

    Code
    @reboot sleep 70 && cvlc http://192.168.1.12:8000/rapi.mp3

    (da ruft man ein Programm oder Skript auf), wurde ja schon gesagt:

    Es benötigt ein User Envionement, und eine Startkonfigurationsdatei. Ohne eigens definiertes Startscrtpi als Option ist das /home/USER/.config/vlc/vlcrc.

    ( USER ist der Username, unter dem das ganze läuft, und ohne angemeldeten User und dessen Umgebung, ... )

    ich sehe keinen Unterschied zu vorher. mit dem RPi 4B habe ich die Updates gemacht, jetzt läufts wieder, oder auf was spielst du an mit deinem wolkigen "wählerisch"-Hinweis.

    Hattest du am/nach dem Sonnabend schon einmal ein Update gemacht?

    Es klingt in der obigen Beschreibung so, als wenn beim letzten Update eine "Fehler" des vorherigen Updates bei der atheros-FW ausgebügelt worden ist

    Hab nun die Teile mit mmcblk0 gegen sda1 getauscht

    Bei einem Kartenleser, der die Devices als /etc/sdaKartenleser liefern nicht das /dev/mmcblk-Device, bei denen heißt das erste Device immer /dev/sda mit den beiden Partitionen, nach dem Schreiben des Image, /dev/sda1 (boot) und /dev/sad2 (root)


    Da die erste Partition /dev/sda1 direkt von der /dev/sda2 gefolgt wird, kann man sie nicht (so einfach) vergrößern.


    Soll die root-Partition vergrößert werden, ist also /dev/sda2 anzugeben.

    Der USB-C-Anschluss, der für die Stromversorgung verwendet wird, kann nur USB-2. Im Vergleich zu den beiden USB-3 Anschlüssen ist das doch sehr langsam.

    Jetzt möchte ich die Pi's in ein Rack einbauen und den SATA-Adapter nicht unbedingt ...

    Warum sind bei die USB-A Ports und der Netzwerkport 'vorne'? Den du die in ein Rack einbaust, könnten die doch nach hinten, oder wie sieht dieses Rack aus?

    ExecStart=/usr/sbin/route add default gw 172.16.1.1 eth0:1

    ist nicht notwendig, da diese IP im gleichen Netz ist, wie die andere IP und der Default Gateway.


    Eventuell, ich kenne mit mit systemd-Units nicht wirklich aus, kann man zum Starten der zweiten bzw dritten Unit, die du starten willst, nicht nach der Art der Unit

    network-online.target

    sondern wirklich nach der Interface (also eth0 für eth0.1 und eth0.1 für den Wetterdienst) fragst.

    Nur so als Idee ;)

    Debian, auf dem ja das PI-OS basiert, lässt nur ein Upgrade auf die nächste Version zu.


    Du müsstest also erst einmal auf Stretch upgraden, um, wenn das erfolgreich ist, auf Buster zu wechseln.


    Doch da kommt dann ein Problem dazwischen, damit Buster läuft, muss die FAT32-Partition auf der MMC größer werden, als sie bei Jessie oder Stretch ist.


    Wenn du nicht rumfummeln willst, würde ich das System einfach mit Buster neu installieren.



    Rumfummeln:


    Eine neue MMC nehmen und zwei Partitionen anlegen.

    Einmal eine FAT32-Partition, die mindestens 512 MByte groß ist (sie sollte mindestens 256 MByte groß sein, doch so hat man Reserve)

    Dann alle Dateien aus der ersten Partition des Jessie-Systems auf diese neue Partition kopieren.


    Dann eine zweite Partition vom Typ ext4 anlegen. Jetzt mit einem anderen System (damit keine Dateien offen sind), die zweite Partition der Jessie-MMC komplett auf die neue Partition kopieren.


    Anschließend die PART-UUID der neuen ext4 Partition auslesen und in die Datei .../boot/cmdline.txt auf der neuen FAT32-Partition anstelle der PART-UUID der Jessie-Partition eintragen.


    Wenn die Karte jetzt eingelegt wird, sollte der PI so starten, wie er es mit der alten Karte gemacht hatte.


    Jetzt kannst du Upgraden.


    ----------------

    :Start-Upgrade

    In der "/etc/apt/srouces.list" alle "Jessie"-Einträge durch "Stretch" ersetzen und dann

    sudo apt-get clean

    sudo apt-get update

    sudo apt-get dist-upgrade -d

    sudo apt-get dist-upgrade


    Wenn dieses Update erfolgreich durchgelaufen ist und du dann mit

    "sudo apt autoremove"

    alle nicht mehr benötigten Pakete entfernen.


    Wenn dann das erfolgreich ist, bei :Start-Upgrade wieder anfangen, doch hier dann "Stretch" durch "Buster" ersetzen.