Posts by Rasp-Berlin

    denn bei Tasmota gibt es wohl keine API, die brauche ich aber, um die Geräte mittels HTML vom Raspberry Pi schalten zu können,

    Latürnich geht das.


    http://%IP-des-Sonoffs/cm?cmnd=Power%20On

    http://%IP-des-Sonoffs/cm?cmnd=Power%20Off


    Man könnte auch "Power%20Toggle" nehmen, wenn man die Antwort der Steckdose sauber auswertet.

    Man kann die beiden oberen Zeilen sogar bei der FritzBox als Internet-Sender eintragen, und dann das jeweilige Gerät ein- und ausschalten. Hier funktioniert "Toggle" aber nicht.


    Der Telefonanschluss wird von einem separaten System gesteuert und kann ich deswegen nicht wie daheim üblich per Fritzbox mit übers Netzwerk schicken.

    Telefonkabel ist also nicht nutzbar.


    Soll das temporär, oder 'für immer' genutzt werden?

    Im zweiten Fall wäre eine Saubere Verlegung eines Netzwerkkabels anzuraten.

    Welche HA die richtige ist?


    Die, mit der man zurechtkommt.

    Eine HA, die zwar alles kann, was man machen will, mit der die Benutzer aber nicht zurechtkommen, ist die falsche.


    Die HA, bei der man nicht bei jeder Änderung der Konfiguration, dem Hinzufügen oder entfernen, erst einmal das Handbuch neu lesen muss, ist besser als die, bei der man das Handbuch neu lesen muss.


    Vielleicht kommt man mit einer Art von Datenübertragung nicht aus.

    Ich hatte letztens das Problem, dass ein Schaltung mit einem Sonoff doch nicht funktionierte, wo sie eingesetzt werden sollte, da der Sonoff mein Funkempfang hatte.

    Auch der Homematic-Schalter hatte zuerst keinen Empfang, erst als ich die CCU an einen anderen Standort gestellt habe, funktionierte es.


    Beide, der Sonoff und der Homematic-Schalter waren direkt an der metallischen Rückwand eines Außengehäuses befestigt, welches wohl das Funksignal geschwächt hatte.


    Der Nachteil ist nur, dass ich mit der Homematic, ohne deren unnötig komplizierten Programmierung lernen zu müssen, das nicht so flexibel automatisch (zu täglich unterschiedlichen, wechselnden Zeiten) schalten kann, wie ich es mit dem Sonoff könnte.


    Ist die Homematic nun besser?

    Ich finde nein, sie ist nur für diesen Einsatzzweck die angebrachte Lösung.

    (Für den wenigen Kram, dich ich automatisiert habe, brauchte ich kein FHEM, OpenHAB oder anderes.)

    Hier sieht man doch genau, was los ist:


    Du leitest die Seite noch von "https://www.gogggle.de" auf "http://www.gogggle.de" (ohne das S) um, sondern du biegst den DNS-Eintrag um.

    Und dann geht er auf die Seite mit HTTPS, wo dann etwas angeboten wird, was so nicht (per sauber signierten Zertifikat) sicher ist.

    Wenn der Speicherchip kaputt ist, könnte man den durch einen neuen ersetzen.

    Eingebaut ist einer mit 1 MByte, der Prozessor kann bis zu 4 MByte

    (Winbond W25Q32FVSSIG)


    Im freundlichen Internet gibt es verschiedene Videos, bei denen gezeigt wird, wie man den wechseln kann.

    Ich durfte heute extra ins Rechenzentrum fahren weil mein Azubi vergessen hat eines der Netzwerkabel einzustecken. Die Kiste hing im Boot

    a Start job is running bla bla 7h 15m /infinite - weil ein beknacktes Kabel fehlte, welches 0 mit dem Systemstart zu tun hat. Nö, systemd macht alles einfacher und besser und stabiler. Fürn Arsch.

    Ach, und wenn das System per SysVinit gestartet worden wäre, hätte es ohne Kabel einen Netzwerkconnet bekommen?

    Oder hättest du auch hinfahren müssen.


    Im übrigen lag das wohl eher an einer falsch konfigurierten Einstellung. Denn natürlich kann man auch beim Systemd das so einstellen, dass er nach einer definierten zeit aufhört zu versuchen, diesen Dient zu starten.

    Practical systemd
    Here is what happens on a stock Arch Linux system, powered by systemd, when a non-root user tries to restart the system:

    Bei dir dürfen "non-root" User SysVinit-Systeme so einfach neu starten?

    BZW:

    Wer Müllkonfiguriert, bekommt Müll geboten.

    Es kann auch sein, dass bei neueren Platinen RX und TX auf der Platine des Schalters vertauscht ist.


    Das Problem bei anderen USB-TTL Chips, außer dem originalen FTDI, ist, dass diese von den OSen nicht immer sauber erkannt werden.

    Sowohl bei Windows als auch beim MAc gibt es da massive Probleme, besonders bei den SiLab-Chips.

    FTDI läuft.


    Beim Linux gibt es mit den SiLabs keine Probleme, da dort die Treiber im Kernel vorhanden sind.


    Ich habe zwei Sonoff Basic, die ich nicht im DOUT-Modus geflasht hatte, was man beim Flashen nicht sah.

    Ich konnte sie aber dann neu Flashen und sie funktionieren jetzt.


    Bei den neuen FW-Versionen ist ein Flashen OTA nicht möglich, weil der Speicher auf dem System zu klein ist. Wenn das Binary selber mehr als die Hälfte des Speichers belegt, kann man kein entsprechend große OTA flashen.


    Beim Flashen über die Serielle Schnittestelle wird das Image nicht erst gespeichert, deshalb kann man auch größere FW-Versionen flashen.


    In den Sonoffs ist teilweise als Speicher ein Winbod- Modul drin, das nur 1 MByte Speicher liefert.

    Wenn man ein Winbond W25Q32FVSSIG hat man 4 MByte und kann auch größere FW einsetzten.

    nach dem Chipaustausch muss man nur einmal seriell flashen.

    Damit WSUS-Offline die Updates herunterlädt, muss man einen Cronjob einrichten.

    Man sollte auch ein in dem Forum vorgestelltes Script einbauen, das prüft, ob die aktuellste Version vom WSUS-Offline Paket vorhanden ist.


    Ich habe diesen Cronjob jeden Mittwoch in der Nacht laufen.

    bei mir ist es dann notwendig, dass die vom Windows ausführbaren Dateien wieder die passenden Rechte bekommen, so dass ich das Updateprogramm starten kann.


    Man muss beachten, dass man das Updateprogramm (zu finden in .\wsusofflin\client => update.bat) als Administrator starten muss.

    Also nicht die Freigabe einbinden und mit "Als Administrator starten" aufrufen, sondern eine CMD als Admin öffnen, die Freigabe einbinden, und dann in dieser das Script starten, oder gleich als 'echter' Administrator anmelden, einbinden, starten.


    Das Script, dass die Updates bei MS abholt, kann als normaler Nutzer ausgeführt werden..

    Das Script, dass das Update ausführt, muss mit Admin-Rechten auf dem Windows-Rechner ausgeführt werden.


    Es werden nur die notwendigen Updates eingespielt. Es fehlen 'empfohlene' Updates und das "Tool zu Entfernung schadhafter Programme", das monatlich upgedatet wird.

    Man kann bei der Auswahl der Updates auswählen, ob diese 32bit, 64bit oder beides sein sollen, ob Office-Updates dabei sein sollen und ob dotNET-Framework-Updates eingeschlossen sein sollen.

    Auch die OS-Version /, 8.1, 10 kann man definieren.


    Wenn man dann doch einmal das Windows-Update durchlaufen lässt, findet es einige nicht installierte Updates.

    Ich selber habe die Schaltung noch nie eingesetzt, da ich das noch nicht brauchte ;-)


    Während meine Ausbildung, die schon ein 'paar' Jahre her ist (Im August jährt sich der Beginn der Ausbildung zum 40. mal ;-) ) wurde eine einfache Schaltung als Ersatz für eine Glimmlampe, die in einer Kaffeemaschine den Status anzeigte, diskutiert, und diese Schaltung wurde da beschrieben.


    Die sicherheitstechnischen Einwände, die vorgebracht wurden, sind Berechtigt, doch vertretbar, wenn man die möglichen probleme kennt, und entsprechend beachtet.


    Die Schaltung sollte bei 'Kleinverbrauchern' eingesetzt werden, die Kaffeemaschine oder ein Wasserkocher währen das höchste der Gefühle (dann aber etwas besseres als 1N4148 ! ), für einen DE oder Herd wäre sie nicht geeignet.


    Die anti-parallel geschaltete Diode soll zwei Sachen erreichen:

    Ersten soll sie die LED vor einer zu hohen Spannung in Sperrrichtung schützen (LEDs mögen keine so hohen Spannungen in dieser Richtung), und zweiten soll sie verhindern, dass der Verbraucher nur eine Halbwelle bekommt und deshalb nur die halbe Leistung liefern kann.


    Normale Dioden haben kein Problem, wenn höhere Spannungen in Sperrrichtung anliegen.

    eine 1N4148 kann einige 100V aushalten, eine LED vielleicht nur 10V.


    ----

    Die Schaltung, die Gnom vorgestellt hat, wird sehr häufig verwendet, hier muss man besonders auf die Spannungsfestigkeit und Alterungsbeständigkeit des Kondensators achten, denn dieser hat die wichtigste Aufgabe:

    Die hohe Spannung zu 'vernichten', ohne das er, oder der Rest, eine zu hohe Verlustleistung in Wärme umsetzten muss.

    Bei den Mount-Einträgen in der /etc/fstab ist es besser, wenn man nicht die Device-Namen (/dev/sda1...) verwendet, sondern die UUID der Partition.


    Diese ist mittels des Befehls "sudo blkid" zu finden.


    Damit wird verhindert, dass bei einem Start des System die Plattenkonfiguration durcheinander kommt, wenn mehrere Platten eingesteckt sind.

    Bitte auch darauf achten, dass auch in der /boot/config.txt die kurze Form der UUID eingetragen ist.


    Siehe mein Problem in "/" auf USB-Stick, UUID in /boot/cmdline.txt geht nicht

    Schon alleine hier im Forum wird immer wieder über SD-Karten berichtet, die nicht mehr Funktionsfähig sind. und in den meisten Fällen stellt sich dann heraus, dass zu viele Daten auf diese Karten geschrieben wurden.