Posts by Rasp-Berlin

    Was DTMF angeht ist Motorola nicht sehr offen mit den Signaltoncodes.

    Ich meinte, dass der PI durch den DTMF-Code über einen GPIO-Pin die PTT drückt/löslässt.

    Vielleicht kann man die anderen Funktionen, die du willst, auch mittels DTMF-Codes erreichen. Dann muss man sich aber mehr merken, denn du willst ja ein DECT-Telefon nutzen.


    # Senden/hören

    1 Kanal hoch

    4 Kanal runter


    oder so

    Das Funkgerät hat(te) eine sogenannten VOX-Funktion über zusätzliches Zubehör, damit schaltete es, abhängig vom 'Geräuschpegel' in der Umgebung des Mikrofons automatisch zwischen senden und empfangen um. Vielleicht kannst du dieses Sonderzubehör noch bekommen, da das Funkgerät ja schon 2015 aus dem Motorola-Programm genommen wurde.


    Ansonsten könntest du das mit einer DTMF-Erkennung im 'Lautsprechener'-Weg vor dem Funkgerät (also dem Signal, welches beim Funkgerät auf den Mikrofonengang geht)

    Wenn man beim DECT-Telefon während des gesprächs eine Taste drücken kann, deren DTMF-Ton durchgelassen wird, könnte der PI diesen Ton auswerten und zwischen Senden und Empfangen durch 'drücken' der PTT-Taste umschalten.


    Die Frage bleibt aber offen: Ist ein solcher Betrieb mit einem solchen Funkgerät rechtlich erlaubt?

    Diese Steckdosen haben wohl einen Tuya-Chipsatz, damit kann an die nicht z.B. mit Tasmota als Firmware versehen. Um solche Steckdosen Cloud-Frei nutzen zu können, gibt es local-tuya, ein Tool, mit dem man unmodifizierte Tuya-Geräte über unterschiedliche Smarthome-App steuern kann, ohne dass dieses gerät über die Tuya-Cloud geht.

    https://github.com/rospogrigio/localtuya

    https://edv.mueggelland.de/tuy…te-mqtt-lokal-ohne-cloud/

    https://www.reddit.com/r/homea…to_setting_up_local_tuya/

    https://github.com/iRayanKhan/…cal-Keys-for-your-devices

    https://www.ip-phone-forum.de/…ssion.307525/post-2473636

    eine dritte Partition dient zum Abspeichern statistischer Daten.

    Schon einmal überlegt, diese Partition nur zum schreiben als r/w zu mounten, um sie dann wieder auf ro zu stellen oder zu entmouten?

    Kommt auch die Schreibhäufigkeit an.

    Oder, wenn z.B. nur die SQLite-Datenbank beschrieben wird, das Dateisystem nach dem Beschreiben zu sync-en. es bleibt eingehängt, doch wenn niemand schreibt, sollte beim "Absturz" das Dateisystem doch nicht kaputt gehen. (vielleicht das Journaling ausschalten)

    Ist das für den Raspberry gut

    Nein, wie ja auch die anderen geschrieben haben.

    Willst du Dateien schreiben, also kein R/O-Dateisystem nutzen, könntest du auch eine Schaltung verwenden, die bei Stromausfall den PI sauber runter fährt.

    Dazu gibt es verschiedene Vorschläge mit großen Kondensatoren oder auch kleine USV. die für den PI vorgesehen sind.

    Bei den USV hättest du den Vorteil, dass der PI, bevor er runtergefahren wird, noch einiges erledigen kann. So zum Beispiel auch eine Meldung per WiFo, Mobilfunk etwas abgeben.

    Es gibt ca. alle 2 Monate eine Fehlermeldung (die soweit ich das sehe auch immer die selbe ist), womit auch das Programm abbricht.

    Wenn das Programm so lange fehlerfrei läuft, dann aber (fast) immer an der gleichen stelle abbricht, könnte es ein, dass eine Systemressource nicht mehr aussreicht.


    Zum Beispiel kann das bei langlaufenden System die es Prozess-ID sein. (Muss es hier aber nicht)

    Dazu gibt es einige Mölichkeiten, einmal das hochsetzen der maximalen Anzahl, wenn die vom System begrenzt wird), man könnte natürlich auch einfach das System in einer "Schwachlastzeit", in dem es nicht gebraucht wird, eu starten.

    Es kann auch ganz einfach sein dass der freie Speicher vollläuft, so dass einige Funktionen nicht mehr durchgeführt werden können. Um eine Datei/ein Gerät öffnen zu können, werden auch Ressourcen benötigt.


    In deinem Fall wird es nicht so einfach sein, die Fehlerursache zu finden, denn es läuft ja. Nur eben nicht nach zwei Monaten ;) Und wenn man mehr Logdaten sammelt, um die Ursache einschränken zu können, könnte es sein,dass man dadurch die eingeschränkte Systemressource früher einschränkt.

    Oder, durch leicht geänderte Aufrufe, der Fehler eben nicht mehr auftritt.

    EDIT:
    Auch wenn der Verkäufer das Board für 230V freigibt. Aufgrund der verwendeten Bauteile und der Leiterplattengeometrie (höchstwahrscheinlich zu geringe Leiterbahnabstände) würde ich der Verkäuferaussage keinen Meter trauen!

    Die Bauteile sind für Wechselspannungen bis 250V und 10A Schaltleistung zugelassen.

    Wenn man sich auf Seite 3 von https://www.makershop.de/download/8-kanal-relais.pdf die Leiterbahnseite ansieht, würde nur die Frage, ob es einen zugelassenen Schutzlack auf dieser Seite gibt, entscheiden, ob man diese Schaltleistung auch nutzen kann.


    Ohne diese Information, bleibt die Frage offen, mit dieser Information (passender Schutzlack) wäre es überhaupt kein Problem, diese Platine (in einem passenden und gesicherten Gehäuse) einzusetzen.

    Beim neuen Imager wird der Benutzer PI nicht mehr angelegt, und da alle Anleitungen im Netz 'etwas' alt sind, hier mal eine neue (für die Lite-Version, also Headless benutzte PIs)

    Imager herunterladen und installieren. https://downloads.raspberrypi.org/imager/ (EXE, DMG oder DEB-Datei auswählen, in der Desktop-Version des PI OS ist der Imager schon installiert)


    Imager starten


    OS und SD-Karte auswählen:


    Auf das Zahnrad klicken:

    Auswählen, ob diese Einstellung nur für dieses Image verwendet werden soll oder auch für alle folgenden Images:


    Dann die folgenden Felder ausfüllen. Dabei sind die hellgrauen Einträge nur Vorschläge, besonders das Passwort für den Benutzer, der beim Erstellen dieser SD angelegt werden, muss eingegeben werden.

    Ändert man den Benutzernamen von der Vorgabe PI auf einen anderen, wird auch der Benutzer-Eintrag für den für den Public Key, der für die Authentifizierung mittels SSH-Key verwendet wird, angepasst.

    Die Landeseinstellungen beim WiFi, die auf GB steht, kann man ändern, wenn man die Einstellung WiFi aktiviert.

    HIerbei muss man dann mühselig mit der Maus durchscrollen, die Eingabe von einem D, damit die Auswahl 'D*' angezeigt wird, funktioniert leider nicht.

    interessant ist, dass die Spracheinstellung schon ausgewählt ist, das WiFi-Land aber nicht ;)


    und zum Schluss kann man dann noch einige nicht gesetzte Haken setzen udn dann auf speichern drücken, um die Konfiguration abzuschleißen



    Hat man die Einstellungen gespeichert, klickt man auf "Schreiben" und wartet, bis die SD beschrieben wurde.


    Dann die Karte beim Computer auswerfen, so man den Haken nicht gesetzt hatte und in den PI stecken.

    Wenn er gestartet ist, kann man sich per SSH mit diesem PI verbinden. Die IP-Adresse erfährt man von seinem Router (oder DHCP-Server)

    Man kann aber auch den ganz oben angegebenen Computer-Namen verwenden. wenn das im eigenen Netzwerk unterstützt wird.

    Wie realisierst du es, dass alte Dateien entfernt werden? So hängt 'tar' ja nur an, richtig?

    Die Anpassung der beiden Dateien müsste man per 'sed' machen, den das 'tar' nimmt alle aus dem Quellverzeichnis und den Unterverzeichnissen, die nicht gemountet sind, und schreibt sie so, wie sie sind auf das Ziel (also auch Hard- und Softlinks) Inklusive der Rechte und Co. (wie es ist erweiterten Rechten ist, habe ich aber nicht ausprobiert)

    Deswegen schrieb ich ja, dass ich für Alternativen offen bin. Ist des das Vorgehen, losgelöst von 'dd' für dich nachvollziehbar?

    Ich habe, um ein PI-OS von einer SD auf eine SSD zu kopieren, einen anderen PI genommen, bei dem ich die jeweiligen Partitionen gemount hatte, um dann mittels "tar" die Dateien von der Quelle (im folgenden Befehl das aktuelle Verzeichnis) in das Ziel (im folgenden Befehl /target)zu kopieren.

    tar cf - * | ( cd /target; tar xfp -)

    Dann mussten auf den Ziel nur noch in der /boot/cmdline.txt und n der /etc/fstab des neuen Datenträgers die passenden PARTUUIDs eingetragen werden, so dass dann der PI von diesem Datenträger bootete.


    Dadurch, dass man z.B. das ganze nicht per DD macht, werden auch die UUIDs der Partitionen nicht nicht mit denen des alten Umgebung überschrieben.

    Ich weiß nicht, warum in aller Welt die Leute so unglaublich Geil auf das Tool 'dd' sind.

    Dieses Tool kopiert in dem Modus, der verwendet wird, alle möglich Fehler des Datenträgers mit (ok, bei SSD sind das nicht mehr so viele), doch zum sauberen Kopieren von Daten von einem zu einem anderen Datenträger, inklusive der Rechte, gibt es bessere Programme. Sogar welche, die das kopierenbei einem laufenden System sauber ermöglichen.

    'dd' macht das nicht.

    Ich filtere das Wasser aber nicht wegen des Kalkes, sondern wegen dem, was da drin ist und nicht (mehr) gemessen wird.

    Da kannst du sicher sagen, was drin sein soll und nicht mehr gemessen wird, oder?

    Du scheint wirklich nicht mehr wissen, was du geschrieben hast.

    Peter hatte die Aussage, dass der Wasserkocher nach zwei tagen so aussehen würde, als für "das ist für den Lokus" bezeichnet, weil eben die Nutzung des Wasserkochern in diesem Wert "2 Tage" nicht enthalten ist.


    Quote from Peter0311

    Die Aussage "2 Tage" ist für den Lokus.

    Quote from keepfear

    Dein Kommentar dazu ist für den Lokus.

    Und genau diese kritisiere ich an deiner Antwort an ihm.

    Doch langsam habe ich die Vermutung, dass dieser Schluss, dass eben die Aussage "2 Tage" unzureichend ist, für dich zu kompliziert ist.


    (Verschachtelte Zitat scheint die s* Forumssoftware nicht zu mögen)

    Ich würde das ganze auf eine Client-Server-Lösung umstellen.


    auf dem PI läuft ein Server, der die Steuerung der Gartenbewässerung übernimmt.

    Die Parameter, was warum wie lange bewässert werden soll, und wann dieses passiert, wird in einer Datenbank gespeichert, die für die Geräte, die Ziele und die Zeiten eigene Tabellen hat, so dann man flexibel ist.


    Dieser Steuerungsdienst wird über eine Webseite bearbeitet, hier kann man die einzelnen Daten anpassen und auch einfach nur zusehen.

    Und um das vom Computer zu steuern, ruft man diesen Webserver ganz einfach über einen Browser auf.


    Damit hat man kein Problem mit Sitzungen, die unterbrochen werden können. Wenn der lokale Computer oder Browser abgestützt/ausgeschaltet/beendet wurde, starte man da einfach und der Webserver liefert die aktuellen Daten aus.


    Das 'größte# Problem ist dann nur, dass man geänderte Daten auch wirklich in der Datenbank speichern muss.


    Das ganze ist dann natürlich etwas mehr als nur das alte Java-Programm in Python umzusetzen. Doch wenn das Programm einigermaßen flexibel in der Datenübername programmiert wurde, so zum Beispiel dass man es z.B. auf eine Datenbank umstellen kann, wäre die Arbeit schon einmal geringer.

    Wobei ich aber trotzdem alles neu machen würde, um alten Kram, der 'heute' anders umgesetzt wird, auch anders umzusetzen

    Ich beziehe mich auf die Aussage von DeaD_EyE aus dem 1. Post.

    Und genau diese Angabe, dass "2 Tage" vollkommen unbrauchbar ist, diese Aussage bezeichnest du als "Für den Lokus", dabei ist dein Schluss genau das.

    Du hast in #54 nicht den Text aus dem erste Post, sondern einen Kommentar dazu als "für den Lokus" bezeichnet.

    Was ich dann als einen unbrauchbaren Kommentar bezeichnet habe.


    Aber du kannst dich weiter winden, du hast Müll kommentiert.