Posts by Rasp-Berlin

    Den Router, denn wenn Strom weg, dann kein Router und damit auch kein Ping zurück.

    Nur dumm, wenn der aus einem komplett anderen Grund nicht erreichbar ist.

    Und wenn es ein Neustart nach einem Update ist.


    Es ist eine schöne Idee, man könnte auch die Systemmeldung verwenden, wenn der Switch ausfällt, nur es ist nie eine wirklich 100%tige Sicherheit, dass das nur durch einen Stromausfall passiert.

    Das erreicht man nur, wenn man z.B. die Versorgungsspannung des Systems selber erkennt. Ist die weg, ist der Strom (für das System) weg und es sollte sauber runtergefahren werden.

    Alles andere sind nur "Ich habe gehört dass, ..."

    Bei dir ist es schöner gezeichnet, doch ich habe ein paar Anmerkungen:

    Der Kondensator in Reihe?

    Ich würde keinen Widerstand zur Stromgebrenzung nehmen, sondern eine passende Antzahl von Dioden, die in Flussrichtung parallel zur Optokoppler-LED liegen.

    Wenn man für jede normale Diode so ca 0,6 oder 0,7 Volt als Durchbruchspannung nimmt, hat man eine recht stabile Versorgungsspannung von ca 1,3 Volt für die LED.

    Hierbei müssen dann die Widerstände nicht wirklich so genau berechnet werden. auch weil der größte Teil durch die Dioden fließt.

    Diese sowie der Widerstand in Reihe zu den Dioden wären der Hauptverbraucher der Schaltung.


    Zu dem Glätten der Spannung: das System soll ja schnell reagieren. Ein Kondensator parallel zur gesamten Schaltung ... würde die Zeit, die nach dem Ausfall der Spannung zu Verfügung steht, reduzieren.

    Abhängig von der Schaltung die man für den Weiterbetrieb verwendet, könnte das zu lang sein.


    Übrigens:

    Man könnte da ganze, mit angepassten Werten, auch an den Sekundärausgang eines (gewickelten) Trafos legen, der zum Beispiel ein vom PI gesteuertes Gerät versorgt.

    PI mal Daumen

    Der Widerstand muss berechnet werden, dass durch die Dioden kein zu hoher Strom fließt. Die beiden in Reihe geschalteten Dioden könnten auch drei sein, es müssen so viele sein, dass die Leuchtdiode im Optokoppler leuchtet, sie aber nicht zu viel Spannung abbekommt.

    Der Opptokopler ist nur schematisch gezeichnet, die Spannungsversorgung und eventuelle Widerstände müssen dem Anwendungszweck entsprechend passen.


    Anwendungsbeschreibung:

    Die 230V Netzspannung werden über die Greatz-Brücke gleichgerichtet. Am Ausgang liegt eine mit 100 Hz pulsierende Gleichspannung mit einer Spitzenspannung von 230V DC * Wurzel(2)

    An dem Widerstand fällt eine so hohe Spannung ab, dass die Durchbruchspannung der Dioden zusammen die Duchspruchspannung der Leuchtdioder im Optokoppler erreicht


    An diesem Teil der Schaltung Netzspannung bzw gleichgerichtete Netzspannung. Auf ausreichende Sicherheitsabstände der Leitungen untereinander und Berührungsabstände achten.

    Auch gegenüber der anderen Seite des Optokopplers.

    Zwar liegt an diesem auf beiden Seite theoretisch nur die Durchbruchspannung der LED an, aber eben nicht erdfrei und so können es doch auch mal knapp 325V gegen Erde sein

    Dein Titel ist etwas sehr einseitig, denn das,w as du verlinkst, ist ein Kommentar bei Golem.

    Quote

    Die Raspberry Pi Foundation verkauft die Community

    Statt Bildung wollten die Raspberry-Pi-Macher schon lange lieber Wachstum. Der Börsengang ist ein weiterer Rückschlag für die DIY-Community.

    Ein IMHO von Johannes Hiltscher veröffentlicht am

    12. Juni 2024, 14:30 Uhr

    Und das sollte man doch nicht verschweigen.

    Du brauchst einen Dienst, der die Nachrichten, welche du an den Mobile senden willst, beim MQTT-Broker abonniert. Das kann nicht dein Mobile sein.


    Dann muss dieser Dienst die Möglichkeit, über irgend eines dienst,d er auf deinem Mobile installiert ist, die eine Nachricht zu schicken.

    So zum Beispiel

    * eine SMS (dafür müsste dieser Dienst z.B. ein Mobile-Interface haben)

    * per Whatsapp (dazu muss dieser Dienst dort einen Konto/Zugriff haben)

    * Signal, Threma, .... siehe WhatsApp


    Wenn du HA oder ähnliches Nutzt, kannst du hier ein Ereignis einstellen, welches dann die Nachricht an dein Mobile versendet.

    Werden bei der Installation wirklich die Konfigurationsdateien auch gelöscht?

    Wenn nein, musst du bei der Neuinstallation darauf achten, das die vorhanden Konfiguration genommen wird (jetzt wohl zu spät), nicht die Dateien, die das Programm als Default mitbringt.


    Jetzt bleibt dir wohl nichts anderes übrig, mit den Dateien, welche du auf den Clients hast, die Konfiguration auf dem Server neu nachzustellen.

    Beim Debian liegt die Konfiguration von OpenVPN in einem eigenen Verzeichnis unter /etc/

    Eine Schaltung, welche die Spannung des Netzteils vor dem Spannungshalter (dicker Elko etc) an einen GPIO-Eingang legt.

    Und zwar ungefähr so:

    Am Eingang des GPIO ist ein Optokoppler, der ein Signal weiterleitet.


    Dieses Signal kommt direkt von der Netzspannungsseite des netzteils.

    Diese Spannung wird über eine Diode (1N4148 ...) durch den Optokoppler geleitet.

    Parallel zur Optokopller-LED liegen so viele normale Dioden (1N4148 etc), dass die abfallende Spannung so hoch ist wie die Durchbruchspannung der LED des OK, in Reihe liegt ein Widerstand, der den Strom begrenzt. Parallel zur OK-LED liegt ein kleiner Kondensator, der die LED etwas über ein halbe Halbwelle mit Strom versorgen kann.

    Dadurch fließt bei einer Halbwelle (durch die Diode in Reihe) Strom durch die OK-LED, die Spannung wird durch die parallel liegenden Dioden eingestellt. Jeder 1N4148 hat ca 0,6V Durchbruchspannung, drei Dioden in reihe also 1,8V) Strom durch die OK-LED, welches auf der anderen Seite registriert wird.


    Fällt die Spannung aus, gibt es nach ein, zwei, drei Halbwellen keinen Strom mehr für die LED, damit bekommt der angeschlossene Kontakt kein Signal mehr und das daran hängende System weiß, dass der Strom ausgefallen ist.


    Die Schaltung hat auf einer Seite 230V AC Spannung, hier muss also sehr aufgepasst werden.

    Als Stecker könnte so etwas, ohne den Schalter, dafür mit Kabelanschluss, nehmen:

    https://www.obi.de/p/2904738/schutzkontakt-adapter-stecker-mit-schalter-weiss

    Die Annahme, das man die Platte bis zu 35 mal mit den unterschiedlichsten Mustern überschreiben müsse, ist eine von den Internet. Mythen, die einmal, vor vielen Jahren, die c't bei einem von den Festplatten-Rettungsfirmen nachgefragt hatte. (Es heißt, irgend eine US-Organisation habe das einmal vorgeschrieben, auch das BSI hatte das lange so in ihren Vorschriften. Das ist so Unsinnig wie das unbegründete Ändern eines Passworts)

    Die Antwort war:

    Quote

    Einmal mit NULL überschrieben verhindert jegliches wiederherstellen eines brauchbaren Inhalts der Platte.

    Die angeblichen Restmagnetisierungsspuren neben der überschriebenen Spur sind so gering, dass man damit den alten Inhalt nie wieder herstellen kann.

    Also reicht ein einfaches:

    dd if=/dev/zero of/dev/sd* bs=1M

    vollkommen aus, die Platte unwiederherstellbar zu leeren.

    Den * natürlich durch den richtigen Buchstaben ersetzte.

    Bei einem NVMe-Datenträger den kompletten Device-Namen anpassen.

    Das System ist mit der Zeit immer mehr gewachsen und das war die einfache Lösung wie ich Daten verarbeiten kann

    Durch den Wechsel von 7.4 auf 8.2 haben sich einige altgewohnte Befehlsschreibweise geändert.

    So muss man zum Beispiel die Öffnungsmethode einer Datei, die man zum Lesen oder schreiben öffnen will, jetzt in ' oder " fassen, als nicht mehr nur ein r für read, sondern "r" für den Read-Typus.

    <?php
    $handle = fopen("c:\\folder\\resource.txt", "r");
    ?>

    Beim 7.4er war das noch nicht nötig.

    <?php
    $handle = fopen("c:\\folder\\resource.txt", r);
    ?>

    Und noch einige andere Sachen. Hier hilft in deinem Fall nur, die Dateien einzeln aufzurufen und sich die Fehlermeldungen anzusehen.

    Das ist nicht immer wirklich zufriedenstellend.

    Um das ganze sich zu erleichtern arbeitet man am Besten mit drei Fenster.

    Im ersten führt man den Befehl aus, im zweiten schaut man im error.log und im dritten hat man das Skript zum ändern geöffnet.

    Bei nem Pi sollte das eigentlich recht einfacher handhaben zu sein, evtl. mit ner Powerbank und ein wenig Elektronik.

    Wenn die Powerbank auch die anhängende Elektronik versorgen kann? Warum nichts.

    Doch da fehlen ein paar Sachen, um die man sich kümmern müsste:

    Einmal, festzustellen, dass der Strom weg ist. Wenn die PI am Netzwerkkabel hängt, könnte man dazu das Signal nutzen, dass der PI dieses Verbindung verloren hat. Wenn der Switch nicht an einem anderen Stromkreis hängt.

    Und dann sollte der PI, wenn der Strom wieder da ist, vielleicht wieder starten ....

    Solle es nicht nur der PI, sondern auch das Display und vielleicht externe Geräte/Platten am PI hängen, wäre eine PB wohl zu schwach ;)

    Wenn ich in Sachen USV unterwegs sein müsste, wären Firmen wie APC und Co. meine erste Wahl.

    Die Frage ist halt, was und wie lange die USV am Leben erhalten muss.
    Darin unterscheiden sich natürlich auch die Preise.

    Die Kapazität der USV hängt auch davon ab, was du von dieser gestützt haben willst. Und natürlich, wie oft und wie Lange so die Stromausfälle bei dir so dauern.


    Gibt es immer wieder kurze Störungen, es müssen ja kein kompletten Ausfälle sein, auch sogenannte 'Brown-Out' sind teilweise gefährlich. Oder Frequenzstörungen.

    Hier wäre zum Beispiel eine Online-CPU, bei der immer der Strom aus der USV kommt, die geladen wird, das richtige Mittel, denn hier werden kurze Ausfälle, Störungen, Frequenzeinstreuung gefiltert, da aus dem Gleichstrom neuer Wechselstrom gemacht wird.

    Bei Offline-USV müssen die Gräte an dieser eine ausreichende eigene Stützzeit haben, da hier bei einem Ausfall vom Netzstrom auf den Batterie.Strom umgeschaltet wird, was ein paar Millisekunden dauern kann. Wenn in dieser Zeit das Gerät ausfällt, hilft die USV nicht.


    Bei der passende Software zur USVm, die man auf jeden Fall benötigt, kann man einstellen, dass die USV stützen soll, bis sie auf 10%, 20% leer gelaufen ist. Oder dass sie nach eine Minute alle Geräte runterfahren soll.

    Hier muss dann die Software die anderen angeschlossenen Geräte remote hinunterfahren können.

    Die USV-Software für die APC-USVs, die es gibt, kann das zum Beispiel.

    Auf einem Gerät läuft sie als Master, der die auf den anderen Rechnern laufende Software von einem Ausfall informiert.

    Die wichtigste Eigenschaft ist aber, dass die USV so lange durchhalten muss, bis alle Systeme sauber runtergefahren ist.

    Beim PI gibt es im Prinzip zwei Installationspakete, eines umfasst den vollen Desktop, das andere ist als 'lite' bezeichnet und hat keine Desktop-Komponenten. Das wird auf der Kommandozeile administriert, wenn die jeweilige Anwendung kein Webinterface hat. Hierbei wird dann von der Anwendung entweder ein Webserver (teilweise auch der Typ) erwartet oder mitinstalliert.

    PoE kann man bei allen PI nutzen, wenn man nicht das PoE-HAT verwendet, sondern einen PoE-Splitter, der das Netzwerksignal mit PoE in zwei Leitungen, Netz und Strom, auftrennt. Hierzu gibt es zum Beispiel Joy-IT Teile, die für USB-Micro oder USB-C die passenden Stecker haben.

    Die

    VR secure go App

    ist eine Android-App der Volksbanken Raiffeisenbanken fürs Online-Banking.

    diese wirst du höchstwahrscheinlich nicht in einer virtuellen Android-Umgebung auf einem Rechner ausführen können, da die Banken ihre Apps so programmieren, dass sie auf gerooteten Android-Umgebungen nicht laufen. Und ein virtuelles Android ist ja 'gerooted'

    Viele lassen es sogar nicht zu, wenn man die Debugging-Funktion oder das laden von "unbekannten AppStores" zulässt.

    Da bleibt dir nur Online-Banking per Browser bzw Onlne-Banking-Software, die unter einem ARM-Linux läuft.

    Ich frage ich mich wieso diese Requests nach normalen DNS Namen mit angehaengtem fritz.box erzeugt werden.

    Da scheint bei den Systemen "tablettix.fritz.box" und "mobilix.fritz.box" die Suchreihenfolge durcheinander geraten sein.


    Normalerweise sollte ein System eine DNS-Anfrage nach den folgenden Regeln machen:

    * ist der Name ein FQDN, frage nach diesen Haben

    * ist der Name kein FQDN, hänge die folgenden Namen an den Systemnamen, bis du eine passende Antwort vom DNS-Server bekommst. Und diese folgenden Namen stehen dann in einer Liste (search.conf bzw per DHCP übertragen), aus der das System die Einträge von oben nach unten abklappert.

    (FQDN. Full Qualified Domain Name)

    "uinfo6.playrix.com" ist ein solcher FQDN

    "uinfo6" wäre kein FQDN, hier würde dann der Namen nach der Liste verlängert

    Der Interne Domain-Name, zum beispiel ".internal", muss deshalb sauber definiert werden, damit diese Namen vom internen DNS nicht nach Außen weitergereicht werden.

    Bei der Schreibweise mit einem abschließenden Punkt (computer.internal.) weiß der DNS-Server, dass es ein FQDN sein sollte, und er diesen Namen bei dem autorativen DNS-System abfragen sollte. Da es für ".internal" dieses im Internet nicht gibt, gibt es also eine Antwort vom eigenen DNS-System oder, wenn es damit nicht abfangen kann, eine Fehlermeldung.

    https://raspberry.kuchen. ergibt also einen Fehlermeldung.

    *

    Damit man die USV verwenden kann, muss man sie mit dem System, welcehs sie schützen soll, verbinden.

    Das geht z.B. mittels USB-Kabel.

    Dann braucht man eine Software, welche sich über diese Verbindung mit der USV unterhalten kann und so zum Beispiel die Meldung "Strom weg, noch 10 Minuten Restzeit" interpretieren kann, um den Rechner sauber hinunter zu fahren.

    Ist die Software sauber programmiert und kann sich mit der USV so unterhalten, dass diese z.B. auch Befehle annehmen kann, die sie ohne Rechner ausführen kann, kann man, wenn der PI runtergefahren ist, dieses ausschalten (Strom weg) und dann, wenn die Zeit, die man eingestellt hatte, nach der de USV wenn wieder Netzspannung anliegt, vorbei ist, den PI wieder starten (Strom An)

    Die Kommunikation USV<->PI muss also ermöglichen:

    * Angabe der Spannungshöhe und Restlaufzeit bei Belastung mit aktuellem Wert

    * Meldung dass Netzspannung ausgefallen ist

    * abschalten der Netzspannung für den Verbraucher, wenn dieser meldet, dass er abgeschaltet ist

    * wenn Netzspannung wieder anliegt, nach Ablauf der x Minuten Wartezeit (vorgegeben vom PI) Spannung für PI wieder einschalten

    nslookup pi.Hole

    Da du lokale Adressen aus deinem Netz abfragen kannst, musst du diese Adressen (DNS-Namen) bei deinem DNS-Server bekannt machen.

    Der PI-Hole kann als DNS-Server dienen, er kann auch als DHCP-Server dienen, was beides zusammen eine sehr gute Kombination ist, da man so die internen Namen nicht zweimal pflegen muss.


    Damit der PI-Hole als DNS-Server dienen kann, darf es keinen zweiten DHCP-Server in deinem Netz geben.


    Bei DNS-Name gibt es zwei Namensbestandteile, einmal die Top-Level Domain, das ist der Teil, der besagt, zu welchen DNS-Namensraum der Name gehört.

    So sind ".de, .com, .org" und weitere die Top-Level-Domänen, auch TLD genannt.


    Bei deinem nslookup-Beispiel (oben in einem Beitrag zitiert) verwendest du ".hole" als TLD, das ist so nicht erlaubt.

    Für das persönliche Netz sollte man, um Probleme zu verhindern, TLD-Namen nutzen, die dafür von der IETF und ICANN reserviert wurden. Das ist zum Beispiel ".internal" (Bei OpenWRT-Netzen illegaler-weise .lan. Illegal, weil es nicht dafür freigegeben ist)


    Der zweite DNS-Namensbestandteil ist der Name des Servers. Nehmen wir den kompletten DNS-Namen (FQDN) "forum-raspberrypi.de", dieser Name ist der TLD .de zugeordnet und wird bei dieser Verwaltet, und der Name des Web-Angebots ist eben "forum-raspberrypi".


    Servernamen können auch länger werden, sie werden in jedem Bestandteil durch einen Punkt abgetrennt.

    Nach der Definition wird auch die TLD durch einen Punkt abgetrennt, so wäre der Richtige Name eigentlich "forum-raspberrypi.de.", doch dieser letzte Punkt kann hier entfallen.


    Wenn du einen eigenen TLD-Namen verwendest, eben .internal, ist es immer gut, diesen Namen beim Aufrufen von den Adressen der eigenen internen Systeme mit anzugeben, da sonst der Browser diesen Namen nicht als einen solchen erkennt, sondern als Suchbegriff an die voreingestellte Suchmaschine schickt