Posts by luetzel

    Für diejenigen von euch, die die Foren-Suche bemühen hier noch ein kurzes Update zum OTG-Mode.


    Leider hat sich bei meinem Zero das Problem eingeschlichen, dass trotz des Eintrags einer festen HW
    Adresse in der /boot/cmdline.txt bzw. /etc/modprobe.d/g_ether.conf, bei jedem zweiten
    Kaltstart dem usb0 device eine zufällige HW-Adresse zugewiesen wurde. :s


    Keine Ahnung was genau dieses Verhalten bewirkt. Vielleicht kennt jemand von euch den Grund?


    Jedenfalls hat sich der NetworkManager meines Linux Host-PC wegen der geänderten HW-Adresse
    nicht mehr automatisch mit usb0 verbunden und ließ sich auch nicht mit der neuen, zufälligen
    Adresse dazu bewegen :wallbash: Leider musste ich jedes Mal das Kabel abziehen und wieder anschließen,
    was der SD-Karte nicht unbedingt gut getan hat ...


    Deshalb mein Tipp für diejenigen, die sich auch damit herumschlagen:
    Abstellen lässt sich dieses Verhalten durch einen weiteren Eintrag in der /etc/rc.local:

    Code
    ifconfig usb0 hw ether aa:bb:cc:dd:ee:ff



    /luetzel

    Tach'chen,
    benutzt Du den vanilla oder legacy kernel? Ich meine, dass Du das in der /boot/boot.cmd einstellen kannst output_mode=:

    Code
    # if you want to boot jessie with systemd: setenv bootargs init=/bin/systemd console=tty1 ...
    # remember to disable ramlog prior switching to systemd
    setenv bootargs "console=tty1 root=/dev/mmcblk0p1 forcefsck rootwait rootfstype=ext4 sunxi_ve_mem_reserve=0 sunxi_g2d_mem_reserve=0 sunxi_no_mali_mem_reserve sunxi_fb_mem_reserve=16 hdmi.audio=EDID:0 disp.screen0_output_mode=1920x1080p60 panic=10 consoleblank=0 enforcing=0 loglevel=1"
    ...
    ...
    ...
    # Recompile with:
    # mkimage -C none -A arm -T script -d /boot/boot.cmd /boot/boot.scr


    Und nach dem Ändern dann der Recompile-Anweisung folgen.


    Sprache habe ich ehrlich gesagt noch nie umgestellt. Aber da es ja auf Debian basiert, würde ich mal


    Code
    dpkg-reconfigure locales -plow


    ausprobieren und mal die default locale auf de_DE.UTF-8 umstellen.


    Direkt auf der Konsole kann man das auch temporär mit


    Code
    export LANG="de_DE.utf8"


    umschalten, bzw. dauerhaft in der .bashrc einstellen.


    /luetzel


    Für den Fall, dass ich das LCD nicht mehr nutzen möchte: Wie deaktiviert man das wieder?


    Über "Einstellungen - Appearance Settings" habe ich "Menue Bar - "Small" eingestellt. Trotzdem passt das Fenster "Appearance Settings" nicht ganz auf den Monitor. Es ist etwas zu lang. Mit welcher Einstellung kann ich die Fenster verkleinern?


    Eine weitere Frage ist, welche virtuelle Tastatur ist zu empfehlen, um im Zweifelsfall auch mal ein paar Zeichen eingeben zu können?
     


    Gemäß dem Waveshare Wiki http://www.waveshare.com/wiki/3.5inch_RPi_LCD_(A) sollte das doch eigentlich mit


    Code
    ./LCD-hdmi


    funktionieren.


    Fenstergröße habe ich selbst noch nicht verstellt, aber da gibt es bestimmt irgendwo "geometry"Einstellungen für den LXDE. Wenn du
    die ALT-Taste gedrückt hältst, sollte man das Fenster zumindest verschieben können um an die Schaltflächen zu gelangen.


    Als virtuelle Tastatur eignet sich das "matchbox-keyboard". Im zugehörigen *.desktop File sollte man aber noch die Option
    -extended angeben, sonst fehlt der numerische Teil, samt Punkt und Komma.


    /luetzel


    Jetzt stört mich nur noch, dass das Display permanent ein weißes backlight hat wenn der RasPi zwar noch am Strom hängt, aber runtergefahren
    ist. Wenn ich hierzu was finde postet ich das hier auch noch. Eventuelle versierte Leser dieses Beitrages mit einer Lösung sind natürlich herzlich willkommen.


    Soweit ich weiß kann man das Backlight bei diesen China-Klonen nicht abschalten. Bei meinem wird zwar auch das fbtft modul benutzt,
    aber /sys/class/backlight ist bei mir leer.


    Bei manchen Displays geht das mit:

    Code
    # Turn off backlight
    echo 1 | sudo tee /sys/class/backlight/*/bl_power
    
    
    # Turn on backlight
    echo 0 | sudo tee /sys/class/backlight/*/bl_power



    oder wenn man WiringPi installiert hat:


    Code
    gpio -g mode 18 pwm 
    
    
    gpio -g pwm 18 1023

    Hallo Andreas,


    das ist ja eine sehr umfassende Antwort - deshalb nur kurz. Die gleiche Erfahrung habe ich auch mit einem Chemielehrer gemacht, der es vermochte
    mich perfekt auf ein Studium der Naturwissenschaften vorzubereiten.


    Das Problem von "Leerern" hat meiner Meinung viel damit zu tun, dass die meisten in ihrem Leben eben nichts anderes als Schule - Uni - Schule gesehen haben,
    und deshalb recht weltfremde Vorstellungen entwickeln, was die Schüler später im Berufsleben erwartet. Die meisten agieren immer noch aus ihrer
    bequemen Beamtenperspektive heraus und können gar nicht einschätzen wie kompliziert das Berufsleben außerhalb der Schule inzwischen geworden ist.


    Zurzeit werden ja viele Seiten/Quereinsteiger an den Schulen eingestellt - zumindest hier in Berlin, die aus ganz unterschiedlichen Berufen an die Schulen kommen.
    Wenn man es richtig machen würde, dann könnte daraus eine Win-Win Situation entstehen, weil man sich Leute aus der Praxis geholt hat.
    Ich stelle jedoch immer wieder fest, dass die "echten" Leerer sehr viel Widerstand dagegen leisten, weil angeblich die "Didaktik" so wichtig sei,
    obwohl sie in einem Lehramtsstudium eher eine untergeordnete Rolle spielt.
    Ich finde das furchtbar Schade, denn viele Leerer haben es sich recht gemütlich eingerichtet und sträuben sich gegen alle Veränderungen, oft mit dem
    Argument "brauchen wir nicht, haben wir immer schon so gemacht".


    /luetzel
    Automatisch zusammengefügt:[hr]

    Nennt sich Insiderwissen - machst Du sowas mit Aktien, interessiert sich gleich ein Staatsanwalt dafür.


    Wenn man den Diskussions-Thread auf ZON verfolgt hat, fehlt dem Herrn Noller jegliches Unrechtsbewusstsein.
    Es haben recht viele Kommentatoren erkannt, dass es wohl vorwiegend ums Geschäftsmodell geht, obwohl bereits
    bessere Alternativen (Raspi/Arduino/MicroBit) am Markt sind.


    Als Argument kam dann zurück, dass alle "ehrenamtlich" am Projekt gearbeitet hätten und es ja eine gGmbH wäre,
    mit der man ja gar nix verdient ... wer's glaubt ....


    Hallo zusammen,
    ich hänge mal wieder fest und bräuchte Eure Hilfe. Ich lese auf meinem Raspberry Dateinamen aus einem Verzeichnis. Funktioniert super, allerdings werden die Dateien nicht nach Datum geladen. Es sollte so sein, dass die ältesten Dateien zuerst geladen und in die Listbox geschrieben werden. Momentan ist das einfach nur durcheinander.


    Subprocess ist Dein Freund!


    Code
    import subprocess
    listedateien=subprocess.check_output(['ls', '-tr']).split('\n')


    Für die Sortierreihenfolge: 'man ls'


    /luetzel

    Na, das ist ganz einfach. Du gehst mit einer Idee zu einer Leitstelle des BMWi, die für die Ausschüttung nicht-rückzahlbarer Zuschüsse zuständig ist.
    [...]
    Ob das damit zusammenhängt, dass Vertreter dieser Firma im Bewilligungsgremium saßen?


    Oh mann Andreas, Du hattest vollkommen recht! Schau mal auf die Seite von http://calliope.cc/team
    Da findet man nämlich folgende Info:


    "Stephan Noller ist Diplom-Psychologe, Digital-Unternehmer und Vater von 4 Töchtern. Er ist Mitglied des Beirates für junge digitale Wirtschaft im BMWi und beschäftigt sich seit langem mit der Frage, wie mehr digitale Inhalte in die Schule gebracht werden können." (naja oder auch nicht, wenn man in diesen Wikipedia-Eintrag schaut: https://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Noller)


    und auf der Seite der Firma prangt auch noch das "Gefördert durch das BMWi" Logo!


    Ist ja ein dicker Hund.


    Ob das damit zusammenhängt, dass Vertreter dieser Firma im Bewilligungsgremium saßen? Und ob das auch deren hohe Genehmigungsquote erklärt?


    Ähnliches habe in diesem Fall auch schon vermutet. Aber der Verdacht auf "Vetternwirtschaft" lässt sich ja meist schwer erhärten.


    Durch mein Dasein als Vertretungslehrkraft kenne ich die Vergabepraxis für "Schul-IT" nur zu gut. Ist zum heulen! =(
    Teilweise haben die Bundesländer oder einzelne Landkreise ein, zwei Hansel als IT-Schulbetreuer eingestellt, die
    sämtliche Rechner an allen Schulen betreuen. Das können dann gerne mal 1000 Geräte sein, und wenn du Glück hast,
    dann siehst Du die vielleicht 1x pro Schuljahr an deiner Schule.


    Die Software, die auf den Rechnern läuft, wird über deinen Kopf hinweg vom Schulamt angeschafft und man kann sich mit
    dem Schrott dann rumärgern. Da bekommt man dann diese tollen All-In-One PCs hingestellt, die sich nicht reparieren lassen,
    wenn mal was kaputt geht und die zudem mit einer "Dr. Kaiser Karte" zugenagelt sind, damit Du auch ja keine Open-Source
    Software aufspielen kannst ... Rausgeschmissenes Geld!


    Budget zur Anschaffung von einem Klassensatz Raspberrys ist nicht existent ... Sowas geht, wenn überhaupt, nur als Nachittagskurs,
    wenn die Eltern es finanzieren ...


    Von der Idee her ist der Calliope ja nicht schlecht - ist aber wieder mal typisch Deutsch umgesetzt.


    /luetzel


    du hast vollkommen richt fnde ich (raspi + Arduino).


    Aber Grundsätzlich wenn ich "Drittklässler soll mit dem Calliope mini lernen" lese - denke ich hoffentlich können die gut Rechnen, Lesen und Schreiben die Buben und Mädchen.
    Ob die Elektronik und programmieren können ist doch egal - das kann man später noch lernen.


    Siebtklässler in GB. Das ist schon eher was das ich unterstützen würde. Genau sagen kann ich das aber erst wenn mein Sohn in das Alter kommt.


    Ja, und für die gibt es z.B. Scratch. Solche Boards dienen in erster Linie dazu Berührungsängste abzubauen und zu zeigen,
    dass Digitaltechnik eben kein Hexenwerk ist. Ziel soll ja auch nicht sein alle zum Programmierer zu machen, aber man kann
    nur dann mehr Schüler für MINT Fächer gewinnen, wenn die da zumindest mal reingeschnuppert haben. Und die wirklich
    interessierten bleiben halt dabei.


    Alter spielt schon eine Rolle. Meine Tochter wird bald 11. Wenn Du als Lehrer einen 18-jährigen Hardcore-Gamer mit einem
    Arduino-Roboter-Auto kommst, dann wird er Dir einen Vogel zeigen. Bis max. Klasse 10 kann man damit vielleicht noch punkten.
    Danach wird es schwierig. Und ab Klasse 11 wirds sogar noch schwieriger, wenn Du im Informatik-Unterricht einen Raspi
    rausholst und auf die Fraktion der Apple- und Microsoft Fanboys triffst. Ist jedenfalls meine Erfahrung.


    Ja, ich kenne das Buch. Aber das bezieht sich eher auf Schulunterricht, der die bloße "Bedienung" von Software im Sinn hat.


    Ich halte ehrllich gesagt auch nichts davon Geräte mit Touchscreen oder irgendwelchen "Apps" im Unterricht einzusetzen,
    um nur das fortzuführen, was die Kids ohnehin auf den Smartphones in ihrer Freizeit veranstalten. Das hat null Lerneffekt.


    In manchen Bundesländern gehört z.B. auch die Bedienung des Office Pakets zum Lehrplan. Da freuen sich dann die
    Ausbildungsbetriebe, dass die Azubis schon Excel bedienen können ... Es kann aber nicht Aufgabe der Schule sein Aufgaben der
    Lehrbetriebe zu übernehmen, nur weil die Geld sparen wollen. Was nützt die Bedienung von Office, wenn die Schüler nicht in der
    Lage sind einen strukturierten Text zu schreiben ...


    Dieses Calliope Board mag für den Unterrricht ja interessant sein, aber ich kann nicht verstehen warum man hier das Rad
    neu erfinden muss und nich einfach auf einen Raspi oder Arduino zurückgreift.


    In den Kommentaren zum Artikel findet man jedenfalls Beiträge, die darauf hindeuten, dass es eine "Beziehung" zwischen
    dem Zeit-Online Autor und Entwickler des Boards gibt ...

    http://www.zeit.de/digital/int…grundschule-dritte-klasse


    Wo ist das bitte revolutionär? Grässlich, immer diese Copy Cats. Die solten im Saarland lieber einen
    Klassensatz Raspberry Pis oder Arduinos anschaffen und sich bei der Raspi.org umschauen als erst
    umständlich Lehrpläne, Konzepte und einen µC dafür zu entwickeln anstatt auf Bestehendes
    zurückzugreifen.
    Und ich bin mir sicher, dass hier der ein oder andere Forist ist, der Raspi Workshops für Lehrkräfte
    anbieten würde. Hätte da selbst große Lust dazu und suche schon seit einiger Zeit nach Mitstreitern
    ...


    Die Feuchtemessung - um die es in diesem Thread geht - kaufe ich denen sicherlich ab. pH und "Nutrient" sind
    eher ein Marketing-Gag. Als Biochemiker habe ich viel mit pH-Messung zu tun, und allein die Pflege, Wartung/ Kalibrierung
    und der Betrieb pH-Elektroden ist schon eine "Kunst" für sich, um damit nicht nur Hausnummern zu messen.
    Die lehnen sich da ganz schön weit aus dem Fenster ...

    Tach'chen,


    weil hier ja hin- und wieder Berichte über neue Sensoren auftauchen. Hab' beim Ali gerade das hier gefunden:


    http://www.aliexpress.com/item…wer-home/32683905602.html

    Auszug aus der Produktbeschreibung:
    [font="verdana,geneva,sans-serif"]Original Xiaomi Mi Plant Flowers Tester Pot Soil Moisture Humidity Temperature Light Garden Monitor[/font]
    [font="verdana,geneva,sans-serif"]
    Brief Introduction:[/font]
    [font="verdana,geneva,sans-serif"]Original Xiaomi Mi Plant Flowers Tester is a perfect tool to test the soil conditions (moisture / light / pH / humidity / temperature) of fruits, flowers, vegetables, shrubs, etc.. Ideal and necessary monitor for gardeners, vegetable and fruit growers, and all those who plant trees and grass. When connected with Xiaomi Smart Home, you can control the plants conditions on your phone. With high accuracy and easy operation. You can take good care of your plants.[/font]
     
    [font="verdana,geneva,sans-serif"]Main Features: [/font]
    [font="verdana,geneva,sans-serif"]pH tester can measure different soil [/font]
    [font="verdana,geneva,sans-serif"]Light monitor measuring range is 0 - 100000lm, the measuring accuracy is 100lm[/font]
    [font="verdana,geneva,sans-serif"]It can measure different soil conditions: Moisture / light / pH / humidity / temperature / nutrient[/font]
    [font="verdana,geneva,sans-serif"]Simply insert the meter into the soil, switch to the setting you want to measure and read the scale[/font]
    [font="verdana,geneva,sans-serif"]Professional testing instruments, make planting more environmental protection, security, etc.[/font]
    [font="verdana,geneva,sans-serif"]Smart APP control, support Bluetooth 4.1 version[/font]
    [font="verdana,geneva,sans-serif"]Built-in 1 x DC 3V CR2032 button battery (included)[/font]
    [font="verdana,geneva,sans-serif"]Quick and simple installation[/font]


    Den Fotos nach zu urteilen wird die Feuchte möglicherweise kapazitiv bestimmt und es befindet sich ein ominöser "Nutrient Detector"
    auf der Platine - die beiden runden "Knöpfe" aus Metall? auf dem Bodensensor. Batterielaufzeit angeblich ein Jahr.
    Klingt zumindest interessant, falls es funktioniert. Preis liegt beim Ali zwischen 9 und 13 Euro. Da lohnt sich der Selbstbau
    fast nicht mehr ...


    /luetzel


    PS: [...] who want to plant trees and grass ... kann man auch missverstehen, aber "weed" ist damit wohl nicht gemeint :D

    Tach'chen,


    doch doch, es funktioniert alles so wie im Eingangspost gewünscht. Wie immer sind die Infos irgendwo im Netz vergraben, man muss die nur :auslachen: finden .


    Ich habe hier einen Raspi2 mit 3.5'' Waveshare LCD Touchscreen (China-Clone). Das LCD ist ja bekanntlich auf die GPIO Pins aufgesteckt und liefert die besagten 320x480.


    Inzwischen wurde Raspbian beim letzten Update ja der RealVNC Server spendiert. In der Knowledge-Base kann man nachlesen, wie die Auflösung in der config.txt eingestellt wird. und zwar hier: https://support.realvnc.com/kn…523#RaspberryPiResolution
    Für 1920x1080 60Hz geht das mit:

    Code
    hdmi_force_hotplug=1
    hdmi_ignore_edid=0xa5000080 
    hdmi_group=2 
    hdmi_mode=82


    Entsprechend dieser Liste kann man auch andere Auflösungen - je nach Monitor - einstellen. Für 2560x1440 wäre das hdmi_mode=84


    Wenn ich das bei mir eintrage und das 3.5'' LCD angeschlossen ist, werden diese Einstellungen ignoriert (ist ja auch kein HDMI Display)
    und es werden die 320x480 des Waveshare Treibers verwendet.


    Wenn man per raspi-config den RealVNC starten lässt, dann wird eine Verbindung zu Desktop:0 aufgebaut. Der wird dann auch
    korrekt in 320x480 Auflösung angezeigt.


    Um trotzdem einen zweiten Bildschirm zu bedienen muss man den RealVNC einfach im virtual Mode starten. Das geht auf der Konsole mit vncserver-virtual:


    Entscheidend ist dann die letzte Zeile. Wenn man sich mit dem vncviewer mit dem hostname/IP des Pi
    anmeldet und dabei den Desktop :1 angibt ( hostname:1) gelangt man auf den virtual-server Desktop
    mit der Auflösung, die in der /boot/config.txt eingestellt ist.


    (mit RealVNC Lizenz, kann man wohl auch einen virtual-server-daemon starten, der sich dann über den Viewer verwalten lässt.)
    siehe hier: https://www.realvnc.com/docs/man/vncserver-virtuald.html
    Login geht dann auf hostname:99 (ich habe das ausprobiert - geht einwandfrei mit Enterprise Lizenz)


    Und falls der LXDE Desktop nicht startet:
    https://support.realvnc.com/Kn…ironment-cannot-be-loaded


    Bei mir war dann noch diese Einstellung in der /home/pi/.vnc/config entscheidend:
    dort:

    Code
    -geometry 1920x1080


    oder die gewünschte Auflösung einstellen. Für weitere Eistellungen ggf. nochmal in der Knowledgebase umsehen.


    Beste Grüße,
    /luetzel


    Aber ich finde es SUPER (!) dass du dir den zugelegt hast. :bravo2:
    Teste den bitte und publiziere deine Ergebnisse. Vielleicht kannst du es ähnlich machen wie ich und eine Thingspeak-Ausgabe einrichten... :thumbs1:


    Danke, die Kommentare kannte ich noch nicht. In der Beschreibung stand ja zumindest, dass der Sensor "wasserdicht"
    sein soll, was ich nach den Berichten hier im Thread ja nicht so recht glauben will. Die Ränder der Platine sind jedenfalls
    nicht mit einem Lack überzogen, aber es scheint ein Verbundmaterial zu sein. Bei dem Preis darf man keine Wunder
    erwarten. Möglicherweise muss man den Rand irgendwie versiegeln.


    Andere Kommentare sagen jedenfalls, dass das Signal vs. Feuchte nicht linear sei. Ich muss mir da erst einmal einen Kopf
    machen wie man das kalibriert bekommt.


    Die Oberfläche des Sensors ist jedenfalls recht glatt und auf den ersten Blick auch wasserabweisend.


    Die Daten werde ich in meinem bestehenden TinyTX Sensornetzwerk sammeln und dann hier
    oder auf meinem Blog (live) posten - wenn ich dazu komme.


    Beste Grüße,
    /luetzel