Posts by luetzel

    Hi Zentris,


    ich habe nur beiläufig diesen, zugegebenermaßen sehr interessanten, Thread verfolgt und auch Deinen Eigenbau-Sensor bestaunt.


    Um noch ein wenig zur Suche nach geeigneten Sensoren beizutragen habe ich mir mal diesen kapazitiven [url=https://de.aliexpress.com/item/DFRobot-Capacitive-Analog-Soil-Moisture-Sensor-3-3-5-5V-Corrosion-Resistant-with-Gravity-3-Pin/32574020064.html?spm=2114.010208.3.2.Wag6DP&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_2_10056_10065_10055_10068_10054_10069_10059_10073_10017_10070_10060_10061_10052_10062_10053_10050_10051,searchweb201603_4&btsid=ae0ef69d-0654-42c6-9a6f-8f7f0c4e8f8b]DF-Robot Erdfeuchte Sensor[/url]
    bestellt.


    Der ist heute bei mir (14 Tage Lieferzeit) eingetrudelt und macht auf den ersten Blick einen soliden Eindruck, zumindest was
    die Verarbeitungsqualität betrifft. Ich habe den mal kurz an einem Arduino Mega getestet, was recht einfach war. Im Gegensatz
    zum Giess-o-Mat gibt der ein analoges Signal aus.


    Habe noch keine Ahnung, ob der Sensor was taugt, aber ich werde den, sobald ich Zeit habe, an einen TinyTX hängen, einen Dauerversuch
    starten und hier berichten.


    Beste Grüße,
    /luetzel


    Über Windows und Bonjour lief bei mir gar nichts, erst als ich dem Pi ne feste IP gegeben hatte lief es. Dabei fiel mir wieder auf wie sehr ich Debian Jessie mit systemd ablehne. ;)


    Windows 7 habe ich heute Vormittag kurz mit dem PiZero testen können. Das war hier ein ziemliches "Gefrickel", weil sich Windows weigerte den RNDIS Treiber zu installieren,
    mit den typischen Fehlermeldungen, von wegen "kann Gerät nicht erkennen" usw. Nach einem Reboot des PiZero funktionierte es dann plötzlich und ich bekam ein Netzwerk-Adapter angezeigt (IP wurde automatisch vergeben).


    Mit Putty und hostname.local konnte ich mich jedoch nicht einloggen, das funktionierte erst nach Installation von Bonjour, dass ich mit 7zip aus dem aktuellen iTunes-Installer extrahiert hatte. Als separaten Download scheint es Bonjour für Win ja nicht zu geben.


    Ist eigentlich schade, dass das unter Windows nicht out-of-the-box funktioniert, denn der OTG-Mode wäre ja gerade für Raspi-Kurse/ Schulunterricht interessant, weil Kosten und Installationsaufwand vergleichsweise gering sind (kein Netzteil, Wifi-Dongle), einmal abgesehen von der Lieferbarkeit des Zero ...


    Problem war bei mir nicht systemd, sondern eher die "zugenagelten" Win-PCs mit "Dr. Kaiser PC-Wächter Karte" im Computerkabinett ...


    /luetzel


    Hi meigrafd,


    besten Dank dafür, Deine Links hatte ich zwar schon mal auf dem Schirm, hab' die Zeile mit der Modul-Option jedoch nicht gefunden/ übersehen.
    Manchmal ist man einfach :auslachen: textblind! Konnte mir ehrlich gesagt gar nicht vorstellen, dass keine Optionen für das Modul existieren.



    Habe das gerade ausprobiert und funktioniert. der SuSE Connection Manager verbindet sich nun automatisch. Vorher funktionierte
    es nicht, weil usb0 bei jedem Booten des Zero die MAC gewechselt hat. (IP ist mir nicht so wichtig, weil man sich über hostname.local
    einloggen kann)


    Danke,
    /luetzel

    Tach'chen,


    nachdem ich gestern auf der Maker Faire in Berlin einen PiZero ergattert habe, musste ich heute mal den OTG Mode ausprobieren.
    inzwischen gibt es ja ganz passable Anleitungen z.B.

    External Content gist.github.com
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    und es ist mir
    gelungen mich unter Linux mit dem Zero über das usb0 ethernet device zu verbinden. Mit den korrekten Einstellungen
    fürs IP-Forwarding kommt der Zero auch über den host-pc ins Internet. Ich wollte nun ein script schreiben um diesen
    Prozess zu automatisieren.



    Leider ändert sich bei jedem Neustart die MAC-Addresse von usb0, so dass sich der NetworkManager nicht automatisch verbinden
    kann - irgendwie nervig!


    Die Forensuche war zwar ergebnislos, aber vielleicht kennt jemand von euch einen Trick, wie man eine feste MAC Adresse
    für den DWC OTG Controller vergeben kann. Eine Modul-option scheint es nicht zu geben und


    Code
    ip link set dev usb0 address XX:XX:XX:XX:XX:XX


    wird ignoriert. dmesg zeigt mit immer wieder an, dass eine random address verwendet wird.




    Jemand 'ne Idee?


    Beste Grüße,
    /luetzel


    In den Tiefen des Netztes habe ich für diesen Zweck ein gut gemachtes Projekt gefunden, mit dem alle ATTinys und auch die kleineren ATMegas bearbeitet werden können.


    Tach'chen,


    nicht schlecht. Ich hatte mir dafür einst dieses Modell bestellt: https://www.tindie.com/product…inoisp-deluxe-shield-kit/
    Inzwischen gibt es ein Nachfolgemodell. Wenn man es nicht bei Jeff in Kanada bestellen will, dann findet man die Platine auch auf github.


    /luetzel


    An der gespeicherten CSV liegt es nicht, die habe ich gelöscht.


    Er gibt mir immer noch den Fehler "could not convert string to float"


    Und zwar beim Laden der CSV mit numpy....
    Bin echt überfordert grade -.-


    Fehler kann ich nicht reproduzieren. Läuft hier fehlerfrei durch und produziert plot.pdf.


    In der kommenden c't Ausgabe vom Samstag wird dieses Thema bearbeitet.
    http://www.heise.de/ct/ausgabe…rschau-21-16-3318131.html

    Na wie schon geschrieben, macht wenig Sinn das Datum als formatierten String in einer CSV zu speicher
    Weiß zwar nicht, wie Du das formatieren willst und warum da Stunden auf der Y-Achse geplottet werden,
    aber wenn da ein Datum auf die x-achse zaubern willst, geht das mit ein wenig copy und paste aus dem
    Beispiel. Hab mir das jetzt nicht so genau angeschaut, aber das lässt sich alles noch optimieren.



    Ich möchte aber später in meinem matplotlib Plot auf der X-Achse etwas wie 13:44:10 stehen haben.


    Tach'chen,
    ich zeichne schon seit längerer Zeit Raumlkima-Daten auf, die ich dann z.B. mit GNUplot plotte.
    Das Speichern der Daten in einer CSV geht soweit in Ordnung, wobei ich SQLite/ SQL für manche
    Projekte für besser geeignet halte. Den Datensatz kann man sich dann bei Bedarf mit einem SQL-Query
    in eine CSV holen (meist interessiert ja auch nur ein bestimmtes Intervall).


    Aus Erfahrung würde ich das Datum grundsätzlich als Unix-Timestamp speichern, d.h. als Integer-Wert
    der vergangenen Sekunden seit dem 01.01.1970. "Traditionell" unterstützen in der UNIX-Welt
    viele Programme dieses Zeitformat, ggf. muss man manchmal den Offset der EPOCH-Time
    verschieben, z.B. rechnet GNUplot ab dem 01.01.2000. Einen Zeitstempel ohne Nachkommastellen
    kann man mit:


    Code
    import time 
    timestamp = int (time.time())


    erzeugen. Zudem kann man damit viel einfacher rechnen, z.B. um Deinen Plot 24 Stunden
    vor der aktuellen Zeit beginnen zu lassen, muss man vom aktuellen Wert nur (60*60*24)
    86400 Sekunden subtrahieren.


    Zahlen lassen sich naturgemäß auch viel einfacher auf einer Achse plotten. Die "Kosmetik"
    d.h. das Formatieren der Achse, kann man schließlich von der matplotlib erledigen lassen:





    Hoffe das Dir das weiterhilft.
    Beste Grüße,
    /luetzel


    Und das Trotz ca. 25cm Antenne (angelötet) :(


    Verwendet wird der Receiver (https://www.amazon.de/Aukru-Superregeneration-Transmitter-Modul-receiver-module/dp/B00OLI93IC/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1474392887&sr=8-1 (Affiliate-Link))


    Hat jemand ne Idee wie ich da ca. 20-30m raus bekomme?


    Was benutzt Du denn als Antenne? Bei mir hat sich solider Kupferdraht, ca. 0,8 mm Durchmesser bewährt.
    Sich sende damit durch die geschossene Balkontür und zwei Wände.


    Mit Schaltlitze, die aus diesen feinen Kupferdrähten besteht, war die Reichweite deutlich geringer.


    Welche Antennen sich für 433Mhz eignen wurde schon mal in dem Batteriebetriebene Funksensoren
    Thread diskutiert. Zur Länge hast Du ja schon einen Hinweis bekommen.
    /luetzel


    Diese Displays gibt es ja bei Aliexpress von diversen Verkäufern. Ich habe mir auch eins bestellt,
    wurde aber noch nicht geliefert. Im Feedback der Besteller habe ich folgenden Kommentar gefunden:


    "Works on a standard kernel. Just add dtoverlay = piscreen in config.txt"


    Als Controller-Chip wird ein XPT2046. Ich nehme deshalb an, dass man gar kein spezielles
    Kernel-Image runterladen muss.


    /luetzel

    Leute sehen "Gratis" und schon wird das Hirn abgeschaltet. Ein Fluch unser Zeit.


    Früher war alles besser. Da bekam man noch die guten AOL CDs hinterher geworfen.
    Die konnte man prima als Kaffee-Untersetzer verwenden. Und als Löffel-Ersatz
    kann man die Sticks nicht gebrauchen ...


    Arrrrgh, die T-Shirt-Träger habe ich letztes Jahr in dem Gedränge gar nicht zu Gesicht bekommen.
    Also dieses Jahr bitte zusätzlich Helm mit Rundumleuchte aufsetzen, damit man sich nicht verpasst ... :D


    Wenn jemand Interesse hat, könnte ich für Samstag bis Sonntag eine Übernachtungsmöglichkeit
    für eine Person anbieten (sofern mein Weib damit einverstanden ist ...)


    Ich wohne in Berlin zwar etwas "JottWeeDee", ist aber gut mit der S-Bahn/Bus zu erreichen.


    /luetzel


    Tach'chen,


    ohne jetzt groß Werbung machen zu wollen. Ich habe mir einen Sundtek Stick zugelegt. Das ist wohl der einzige
    Stick, für den vom Hersteller Linuxtreiber entwickelt werden. Die sind zwar nicht Open-Source, aber dafür sehr einfach
    zu installieren, weil sie im Userspace laufen (also nix mit Kernel-Modul kompilieren :thumbs1: ). Im Moment bastelt die
    Berliner Firma an einem Streaming-Server, mit dem man dann DVB-T/T2, DVB-C, DVB-S gucken kann, sogar FM-Radio
    können diese Sticks. Wie es mit dem Empfang von verschlüsselten Programmen aussieht kann ich Dir nicht sagen,
    weil ich kein Interesse an Privatfernsehen habe ...


    Mein Stick hängt an einem Pi3 mit 5V, 3A Netzteil (kein Ladegerät), dass ich mir beim Aliexpress geschossen habe.
    Hub ist nicht notwendig, läuft stabil und ohne "Rainbow Square".


    Für Fragen gibt es bei Sundtek ein Forum, aber der Online-Support über den Chat oder Skype funktioniert auch sehr
    gut, insbesondere bei Fragen zum Produkt oder wenn man nicht weiß, ob man mit dem Stick ewas anfangen kann
    oder nicht. Ich habe selbst am Sonntag über den Chat jemanden erreicht, also einfach mal nachfragen und Dein
    Vorhaben schildern.


    Preislich liegen die Sticks eher im oberen Segment, aber das wars mir wert.


    Beste Grüße,
    /luetzel


    @ luetzel Finde deine Lösung sehr interessant was brauche ich außer den Temperatur Sensor HTU21D?


    Im Funksensoren Thread etwa hier: http://www.forum-raspberrypi.d…atur-funk-sensor?page=105
    sind entsprechende infos zu finden, wie man den Sensor mit dem TinyTX4 verbinden kann. Weil der Sensor über I2C seine Daten
    sendet, die Pins am TinyTX4 aber schon belegt waren, habe ich die Arduino Library für den Sensor auf SoftI2C portiert.
    Die hatte ich dann seinerzeit auf GitHub zur Verfügung gestellt, falls das jemand nachbauen möchte.


    Tach'chen,


    also vom DHT22 als Außensensor kann ich nur abraten. Selbst wenn Du den in ein Gehäuse mit Belüftungslöchern packst - der Sensor ist nicht Betaungsresistent. Das haben wir im Funksensoren-Thread
    schon ausführlich durchgekaut. Ich hatte den DHT22 zunächst auch witterungsgeschützt auf meinem Balkon stehen. Im Sommer gehts vielleicht noch, aber im Herbst/Winter bleibt die Feuchte
    permanent bei 100% hängen. Ich bin deshalb auf den SHT21 bzw. HTU21D umgestiegen und der arbeitet absolut zuverlässig an meinem TinyTX4 Funksensor.


    /luetzel


    Tach'chen,


    das geht mit dem Jacobsthal Algorithmus - gibt bestimmt ein Modul dafür, aber auf die Schnelle kann man das auch so machen:



    Wollte nochmal fragen ob jemand schon ne Möglichkeit gefunden hat DVB-T2 über den Raspberry Pi zu empfangen?
    Wenn ja, mit welchem Stick?


    Laut c't Magazin Ausgabe 13/2016 ist mit den ersten "FreeTV" Sticks wohl erst ab Mitte-September zu rechnen. Ob es dann auch gleich einen Linux Treiber dafür gibt möchte ich bezweifeln, zumal für die Privaten ja eine Verschlüsselung vorgesehen ist und man nach 3 Monaten einen Schlüssel erwerben muss. Von Hauppauge gibt es wohl schon einen Stick,
    aber der kann die verschlüsselten Sender nicht empfangen. Wie das mit der Linux-Tauglichkeit aussieht, stand leider nicht im Artikel.
    Vermutlich muss man noch eine Weile Geduld üben, bis die ersten Sticks auf dem Markt kommen.


    Hmm, was soll man dazu sagen? Du fragst nach Beihilfe zum Betrug, oder wie soll man Deinen Satz bitte verstehen: "Spickzettel, damit der Lehrer nix merkt"?


    Genauso gut könnte man hier fragen, wie man den Raspberry möglichst geschickt an einen Geldautomaten anbaut, damit es keiner merkt ... nur um mal
    aufzuzeigen wo sowas hinführen kann.


    Dir ist - glaube ich - nicht klar welche Tür Du aufzustoßen versuchst. Und wie schon geschrieben: Diese Einstellung, "ist ja nicht so schlimm, machen doch alle so"
    hatten bestimmt auch die VW- und anderen Automobil-Ingenieure ...


    Ein wenig sensibler sollte man mit dem Thema schon umgehen - die Kritik ist vollkommen berechtigt.


    Auch wenn ich mich unbeliebt mache:


    Also ich sammle die Telefone grundsätzlich von meinen Schülern/Studierenden ein, wenn wir eine Klausur oder einen Test schreiben. Die Variante mit dem Raspi kannte ich noch nicht. Danke für den Tipp!


    Bei aller "Kreativität" kriegen solche schummelnden "Dumpfbacken" und "Doofnasen" trotzdem von mir 0 Punkte reingewürgt, wenn ich die erwische -und ich erwische sie alle!


    Das ist nämlich Betrug an allen ehrlichen Mitschülern.


    Wie wär's all die Energie und Kreativität fürs Schummeln auch mal ins Lernen zu stecken?


    Sorry, aber das musste jetzt sein :@


    PS: Die Ingenieure bei VW haben wahrscheinlich auch so gedacht ...