Posts by emka81

    DANKE für die Bestätigung und Erläuterung. Ich habe ja den CNY-17F4, bin nach wie vor beim Experimentieren von der Kondensatorgröße als Störfilter. Aber irgendwie komme ich nicht weiter. Wenn ich jetzt ausgehend von der RS232 gehe, da schaltet ja der Pin mit 10,73V. Nehme ich dann einen Kondensator mit 16V und 1000microFarad oder 10V und 1000microFarad oder welche Größe bzw. Kapazität benötige ich da, schließe ich den parallel oder in serie ? Platziere ich den direkt nach dem DTR Pin noch vor der 1N4148 Diode oder nach dem Vorwiderstand von der Diode beim Optokoppler oder auf der anderen Seite des optokopplers (was für mich wenig sinn machen würde, weil das "Störsignal" ja im anderen Stromkreis ist ?


    Danke jar, dass du dir da so Gedanken machst


    lg Martin


    könnte klappen, überbick ich grad aber nicht im Detail.


    Hallo jar,


    ich bräuchte wieder einmal dein Fachwissen. Es geht einfach nicht in meinen Schädel rein, wie der Optokoppler funktioniert. Jetzt habe ich schon sehr viele Seiten gelesen, aber irgendwie steht immer das selbe drin (galvanische Trennung von zwei Stromkreisen usw.)


    Darf ich dir sagen, wie ich das verstanden habe .....


    Also:
    Ich habe zwei Stromkreise (einmal bei meinem Festplattengehäuse) und einmal von der rs232 Schnittstelle (vom PC) die sind also getrennt, was mir schon klar ist. Was passiert jetzt aber wenn Strom auf die Anode und Kathode des Optokoppler gelegt wird ? Die Photodiode des Optokopplers sollte "leuchten" und daruaf sollte der Sensor des optokoppler reagieren richtig ? Ist das dann ein Schalter ? Ist das eine Signalübertragung ?


    Warum?
    Ich wollte nun zum Test (wegen der ausbesserung des Störstromes mittels Kondensator) die Schaltung nochmals nachbauen, nur anstatt des Festplattengehäuses wollte ich eine simple Led zum Leuchten bringen. Aber ich schaffe das nicht, die Led die ich an eine 9V Batterie angelegt habe leuchtet permanent, ist jetzt egal ob da + mit dem Collektor vom Optokoppler und - mit dem Emitter des Optokopplers verbunden ist oder nicht.


    Ich hoffe du kennst dich aus was ich meine ....


    lg und DANKE
    Martin

    Hallo,


    ich habe jetzt, den DTR gewählt, weil er in der selben Reihe ist wie der Ground, und das auf meiner Lochrasterplatine Platz hatte (sonst hätte ich versetzt bohren müssen).


    Es ist so, wenn man auf die Schnittstelle zugreift (mittels Python), dann wird der Pin durchgeschalten mit +10,73V OHNE dass ich ihn setzte, NUR weil ich serial importiere. Danach kann ich ihn mittels SET den Pin auf false setzten, dann sind es -11V, ansosnten wenn ich gar nichts mache bleiben die +10,73V was bedeutet (wie wenn ich den Taster für längere Zeit betätige) sprich es schaltet sich aus.


    Könnte man nicht einfach wie in dieser Anleitung (natürlich noch abwandeln) agieren ? Ich hätte mir das so gedacht, dass das drücken dieses Tasters simuliert wird mit dem durchschalten von meinem DTR Pin sagen wir mal 1 Sekunde, dabei lädt sich der Kondensator. Danach kann dann diese Energie verwendet werden um den Optoloppler durchzuschalten. Wenn der Impuls zu kurz is (das sind ja nur ein paar gefühlte hunderstel) reicht diese Energie nicht aus um den Kondensator zu "füttern"


    Quelle: http://www.elexs.de/zeit1.htm


    Oder denke ich da viel zu einfach ?


    Danke für eure / deine(jar) Gedanken

    DANKE derweil,


    es funktioniert noch nicht so wie ich das will. Die externen Festplatten lassen sich mittels Script starten, auch beenden, das wäre nicht das Problem
    ABER:


    wenn der Computer eingeschalten wird, gibt es einen kurzen Impuls von der COM Schnittstelle (quasi zur Aktivierung) der aber ausreicht um meine Festplatten zu starten. Das wiederum wäre nicht gedacht, aber so ein großes Problem nicht, da ich dann einfach mittels Script die externe abdrehen kann.


    ABER:
    Wenn ich den Computer jetzt herunterfahre, sprich ausschalte, dann gibt es wieder so einen Impuls (wahrscheinlich eine so Art letztes Aufflackern) der aber ausreicht um die Festplatten zu starten, und dann laufen diese ewig, es sei denn ich schalte sie manuell ab. Und das ist nicht in meinem Sinne.


    Jetzt ist schließlich und endlich meine Frage, gibt es ein elektrisches Bauteil, was ich dazwischen bauen kann, welches mir die Länge (zeitlicher Natur) gibt, dass nicht ein kurzer Impuls reicht, sondern einfach ein längerer ?


    DANKE nochmals für eure Überlegungen, ich habe das Gefühl wir sind knapp dran....


    Ps.: Bildchen vom Taster und von der gebauten Platine

    jar
    Hallo,


    ja Danke für die Belehrung. Weißt du ich gebe mir schon Mühe und zeige Eigeninitiative. Schaue mir Bilder an (wie im Anhang) schaue diverse Schaltungen wo der Begriff optokoppler vorkommt an usw. Ich messe eigentlich so, wie ich es geschrieben habe und mir keiner gesagt hat, dass es falsch ist.


    Also schwarzes Kabel auf - (Minus oder Ground) und rotes Kabel auf das zu messende Pin ( zuerst Drehschalter auf Volt und danach auf mA) so, wie schon erwähnt halte ich mich auf die Bilder von Pinbelegung, dann schaue ich natürlich nicht nach ob es von der Menge an "richtigen" Pinbelegungsbilder auch ein anderes gibt was anders ist, und genau das soll es dann gewesen sein ? Ja sorry, so intelligent bin ich nicht, dass ich das erkennen kann.


    Also die neue Messung hat jetzt ergeben, ohne einen Impuls zu setzen ist der Pin -11,07V und -11, 9 mA und dann ist es 10,71V und 9mA


    Liege ich dann richtig, dass der Vorwiderstand 1190 Ohm beträgt mittels dem Ohmschen Gesetz R = U/I (Also 10,71/0,009) ? und auf der anderen Seite wo der Taster ist der Vorwiderstand dann 3,28/0,015 = 218 Ohm ?


    Grüße Martin

    Sodale ich habe nun mittels einem kleinen Python Script den RTS geschalten und gemessen.



    Es schaltet problemlos, Anzeige im Voltbereich ist 21,7V und 10,4mA. Wie mache ich jetzt weiter ? Wie kann ich jetzt den Vorwiderstand berechnen ? Gebe ich den Vorwiderstand dann zwischen dem COM Kabel bzw. dem geschaltenen Pin und dem Optokoppler ? Brauche ich die Ground auch noch vom COM Kabel ?


    Danke für eure Hilfe,


    lg Martin

    Ich habe ja zwei + und zwei - stimmt das überhaupt, was ich da vermute mit "oberen zwei Pins" = 3&4 + ist und "unteren zwei Pins" 1&2 - sind Ich habe ja keine Ahnung, aber wenn ich davon ausgehen kann, dass das schwarze Kabel - ist und das rote Kabel + ist, dann wird das wohl stimmen.


    meinst du jetzt die Spannung von der COM Schnittstelle ? wegen des Vorwiderstandes ? Ich persönlich finde deinen Hinweis mit der RS232 sehr interessant und ich werde dieser Sache mal nachgehen, ist glaube ich sehr einfach zu implementieren. Danke für den Hinweis mit meinem Motherboard !


    Wie im von Fliegenhals verlinkten Bildchen zu sehen ist, sind bei der Art Taster immer zwei Pins verbunden. Somit hast Du zwar vier Pins, aber letztlich nur zwei Pole. Im stromlosen Zustand kannst Du mal durchmessen, welche beiden verbunden sind. Dann weißt Du auch, wo Du was anlöten musst.


    Das war jetzt genau der Input den ich gebraucht habe, ich kann ja mittels Multimeter den Durchgang testen .... DANKE
    Automatisch zusammengefügt:[hr]
    Jetzt habe ich den Durchgang (mittels Signalton) gemessen und bei mir ist es genau so wie auf dem Bildchen von Fliegenhals.


    Dort wo die Beinchen nicht miteinander verbunden sind (1&3 (wobei 1 schwarze Messstrippe und 3 rote Messstrippe)), habe ich eine Ausgangsspannung von 3,27V danach beim Drücken des Tasters kurzzeitig 0 Volt und danach wieder 3,27V wenn ich die Kabel vertausche (schwarze und rote Messstrippe) dann habe ich jeweils ein Minus vor der Volt Anzeige. Das selbe bei 2&4 (wobei 2 schwarze Messstrippe und 4 rote Messstrippe))


    Heißt das für mich jetzt, dass jetzt "oberen zwei Pins" = 3&4 + ist und "unteren zwei Pins" 1&2 - sind ? und wo am Optokoppler schließe ich das USB Kabel an ?


    Grüße Martin

    Gute Fragen,


    also die Festplatten lassen sich definitiv nicht konfigurieren, ist ja kein NAS sondern ein simples Festplattengehäuse wo 4 x 3,5 Zoll Festplatten Platz haben, hat ja keinen Netzwerkanschluss geschweige eine IP Adresse. Der untere Media Server hat als Betriebssystem Linux Debian stretch. Die USB Ports (wenn man weiß wo welche sind) lassen sich einzeln ansteuern (aktivieren, deaktivieren) das habe ich schon mal mit dem Port versucht wo die Maus dran hängt und das hat tadellos funktioniert (sieht man ja weil es eine optische Maus ist) ....


    Also Softwaremäßig habe ich keine Bedenken, das ist auch der Bereich wo ich sattelfest bin (werde es entweder über Python oder ein simples Bash - Script schreiben) Da wo ich extrem schwimme, ist der Elektrik Hardware Bereich. Ich habe zwar schon einen Taster am Raspberry Pi angelötet um ihn manuell zu starten, ansonsten habe ich nicht wirklich viel in diesem Bereich gemacht.


    Zielsetzung:
    Wenn ich im Wohnzimmer am Raspi beim Kodi auf Videos gehe, soll am entfernten Rechner im Keller ein script gestartet werden welches mir das externe Gehäuse startet. Ich habe zB. schon ein script geschrieben, welches mir beim Starten vom Raspi den Rechner unten im Keller mitstartet (mittels WOL). Das ist nicht die Schwierigkeit. Mein Problem ist eben jetzt die Hardwareumsetzung.


    Ich werde es jetzt einmal mittels einem Optokoppler versuchen, brauche allerdings noch restlichen Input bzw. Bestätigung.


    Also:
    Habe ich jetzt eigentlich recht mit meiner + und - Vermutung ? Wenn ja welche Beinchen soll ich dann verlöten wie Fliegenhals schon geschrieben (die Skizze) die Beinchen 1 & 2 oder 3 & 4 oder diagonal 2 & 3 bzw. 1 & 4 ?? Und die zwei Beinchen brauche ich dann wie jar geschrieben hat "nur" an zwei Beinchen vom Optokoppler anlöten und das wars ? Der Optokoppler hat ja 6 Beinchen und ich kann alle ignorieren nur nicht in dem Fall Emitter (-) und Collektor (+) lt. dem Datenblatt hier Beinchen 4 & 5 und wo werden dann die zwei Kabel vom USB - Kabel angelötet ? Kann es sein, dass diese dann Beinchen 1&2 beim Optokoppler sind ?


    jar
    Danke für den Hinweis mit dem LED den werde ich natürlich beherzigen zum Testen, bevor ich mir das Gehäuse zerschieße ....



    lg Martin


    Da es ein Taster und kein Schalter ist, könnte es sein, dass ein kurzer Druck das Gerät startet und ein langer Druck das Gerät abschaltet. Probier das mal ganz ohne Messgerätschaften aus.


    Dann wäre es nicht möglich, einfach nur einen Transistor zu nehmen, um den Taster zu simulieren. Denn es wird dann kein dauerhafter Tastendruck benötigt, sondern ein kurzer Impuls.


    Ich weiß, dass es ein Taster ist. Das habe ich ja im Eingangsposting geschrieben. Es ist definitiv ein Taster, der "nur" einen Impuls braucht.


    Grüße Martin

    Perfekt, dann habe ich folgende Messwerte:


    V=:


    ausgeschalten: 1 & 2 (wobei schwarz auf 2 und rot auf 1 ist) sind 3,27
    3 & 4 (wobei schwarz auf 4 und rot auf 3 ist) sind 3,27


    bei Vertauschen der Kabel jedes mal ein - (Minus) davor, ich nehme mal an, dass dann 1 & 3 die positiven sind sprich + und 2 & 4 die negativen sind sprich -


    eingeschalten : beim Drücken kurzzeitig auf 0,00 danach wieder 3,27


    A=


    Beim berühren von 1 & 2 schaltet sich das Gerät ein und es steht 1 da ganz kurzfristig 15, irgendwas aber das geht sehr schnell. bei Vertausch der Kabel, ist ein - vor dem 1. Bei 3 & 4 das selbe Spiel, außer dass kurzfristig so ca. 9, irgendwas angezeigt wird danach steht auch wieder die 1.


    Wenn man dann noch länger misst, dann schaltet sich das Gerät wieder ab, genau so wie bei einem Computer.




    Ich hoffe ihr könnt nun mit den Werten, mehr anfangen.


    Danke, lg Martin

    Hallo nochmal,


    mein Hauptproblem ist wie ich messen soll, wo die schwarze und rote Messstrippe hinkommt, auf welche Beinchen.



    V= Messung:
    also ich habe ja 5 so Beinchen, wo ich jetzt nicht unbedingt weiß wie ich messen soll. Ich habe einfach die schwarze und rote Messtrippe der Reihe nach ausprobiert. Schwarze Messstrippe auf das 5te Beinchen, da ich denke dieser Schirm könnte Masse sein, und dann mit der roten die restlichen 4 Beinchen was Werte bei den zwei Beinchen die nache dem 5ten sind (rechts und links) jeweils ca. 3,28V bei Vertausch (schwarz und rot) -3,28V Bei den hinteren Beinchen ist jeweils 0 bzw. -0 das spring ja andauernd hin und her.


    Wenn ich jetzt das 5te Beinchen einfach auslasse, dann ist jeweils diagonal 3,28V wieder bei Vertausch (rot und schwarz) jeweils -3,28V Das ist alles in ungedrücktem Zustand


    Wenn ich jetzt drücke (wenn ich lang drücke ist so lang ich drücke 0,00V) danach aber wieder die Voltanzahl, die ich vorher (im ausgeschaltetem Zustand) gemessen habe.


    A= Messung:
    also wie am Anfang schwarze Messstrippe auf das 5te Beinchen, und rotes auf die zwei vorderen näheren, dann schaltet sich das Gerät ein und es zeigt 1 an (ich nehme mal an dass das 1mA ist, nachdem ich den Schalter auf 20m gestellt habe) Ich Augenblick wo ich hinfahre zeigt es kurzfristig 19, irgendwas an. Ist jetzt egal ob rechtes oder linkes Beinchen, jedes mal das selbe.


    jeweils diagonal sind es kurzfristig 15, irgendwas danach 1


    Egal welche Messung, paralell ist es egal kommt immer 0 raus, egal ob Volt oder Ampere


    Ich weiß es ist sehr schwierig zu verstehen wie ich das jetzt meine, da ihr den Taster nicht vor euch habt ich kann aber auch kein Bild einfügen, dafür einen Link so eine Art von Taster

    Danke,


    mein Taster hat 4 Beinchen und ein 5tes (so eine Art Kapuze) wenn ich mit Volt Gleichstrom messe (mit 20 Volt, weil ja mein Netzteil 12Volt hat), kommen bei nicht gedrücktem Taster so Werte so ca. 0,28 hüpft ein wenig auf und ab ... aber auch nachdem ich den Taster betätigt habe und das Gerät dann läuft, kommen so ca. 0,20V Werte raus.... Der Taster ist auch nicht beschriftet, steht nur SW1 dabei, die anderen Taster haben dann fortlaufend SW2,3 und 4


    edit:
    direkt beim Drücken des Tasters, springt es kurzzeitig auf 0 Volt, danach aber wieder sofort auf ca. 0,28


    Da könnte mein "Reset Maker" genau die richtige Lösung sein. Schau mal in meine Signatur. Du müsstest aber vorher mal folgendes durchmessen: Beide Seiten des Taster einmal messen, wenn er nicht gedrückt ist und dann noch einmal, wenn er gedrückt wird. Ich müsste wissen, welche Spannung dort anliegt und ob nach Vcc oder GND geschaltet wird.


    Wie kann ich das messen ?? Geht das einfach mit einem Multimeter oder braucht man da einen Oszillograph ?


    Grüße und Danke Martin

    Vielen Dank für den Input,


    ich werde mir mal Elektrik Grundlagen "besorgen".


    Ich habe den Raspberry Pi als Media Center Client im Wohnzimmer und einen "normalen" Computer im Keller. Da habe ich dieses Mainboard 
    verbaut. Das hat ja keinen GPIO.


    @Neueinsteiger
    Du hast völlig Recht, ich will, dass die Festplatte startet, sobald ich mittels script den USB Port aktiviere, sprich sobald dieser eine Spannung liefert.


    lg Martin

    Hallo,


    ich habe eine externe Festplatte welche durch einen Taster gestartet wird. (http://www.amazon.de/FANTEC-QB-35US3-6G-Zoll-Geh%C3%A4use-eSATA/dp/B00ORENYJE/ref=sr_1_6?ie=UTF8&qid=1447961511&sr=8-6&keywords=festplattengeh%C3%A4use (Affiliate-Link))


    Meine Frage ist nun, kann ich diesen Taster auch elektronisch realisieren ? Ich dachte so: Man kann ja in Linux usb Ports deaktivieren bzw. aktivieren. Könnte man da diese Sache nutzen um zB. vom Strom von usb eine elektrische Schaltung zu betätigen welche mir den "Taster vom externen Gehäuse" simuliert ??


    Ich hoffe ihr kennt euch aus was ich meine ....


    DANKE im voraus
    lg Martin

    Okidoki,


    Ausstattung:
    also ich habe einen Raspberry Pi 2 mit Openelec drauf in meinem Wohnzimmer stehen. Dieser dient als Client. Im Keller habe ich einen Computer stehen, mit eingebauter PCI Karte um Sat zu empfangen, dort befindet sich auch die Musik bzw. die Videos.


    Ablauf:
    Wenn ich jetzt den Raspberry Pi starte, wird automatisch ein script ausgeführt welches mir den PC im Keller (mittels WoL) aufweckt.


    Problem:
    Es funktioniert alles so weit so gut, bis auf die Tatsache, dass die externe Festplatte nicht eingeschalten wird. Die hat ja ein extra Netzteil und ist mit USB mit dem Computer verbunden. Wenn ich jetzt einen Film schauen will, dann muss ich in den Keller gehen, und dort den Einschalttaster der externen FEstplatte (Gehäuse) betätigen.


    Frage:
    kann man die im ersten Beitrag vorgestellten Schaltung dazu verwenden, um der externen Festplatte einen "Impuls" zu geben, damit diese dann startet ?


    Ich hoffe mich nun klarer ausgedrückt zu haben, und freue mich über eure Antworten !


    lg Martin

    Hallo Elektrik Versteher,


    danke für die Schaltung, ich habe ein Vorhaben, das ich umsetzen will, und wollte mal fragen, ob das mit dieser Schaltung umsetzbar ist. Also mal folgendes für mein Grundverständnis. Ein reset am Rasperrry Pi bedeutet ja im Prinzip nichts anders als ein Kurzschluss oder ?


    Ich habe einen Raspberry pi, welcher als Mediacenter - Client fungiert. Weiters habe ich noch einen Computer als Media Server, wo der TV - Empfang stattfindet, Videos und Musik gespeichert sind. Nun würde ich gerne (da der Computer im Keller steht), dass wenn ich beim Raspberry aus Videos gehe, unten im Keller die externe Festplatte eingeschalten wird. Bei der externen Festplatte ist ja auch einfach "nur" ein Taster, welcher durch einen "Kurzschluss" gestartet wird oder liege ich da falsch ?


    Kann ich da eigentlich diese Schaltung verwenden, und bei Gebrauch einfach den USB Port beim Computer aktivieren, somit die Festplatte starten ? Glaubt ihr das könnte funktionieren, oder würdet ihr zu einer ganz anderen Lösung tendieren ?


    Danke im voraus für eure Überlegungen!


    Martin

    das heißt ich starte mein Script wakup aus dem Ordner
    /etc/network/if-up.d/


    Probiert, leider geht es aber auch nicht, ich vermute mal, dass zu diesem Zeitpunkt die Befehle noch nicht funktionieren


    Bash
    #!/bin/sh -e
            echo "Bin im script ping ausgabe=" >> /tmp/logwakup
            /bin/ping -c 1 192.168.1.1 >> /tmp/logwakup
            /usr/sbin/etherwake 54:24:a6:ed:22:57
            echo "Bin am Ende des scripts und starte noch logger" >> /tmp/logwakup
           /etc/init.d/loggi
    exit 0


    Das habe ich momentan als wakup script. aus den runlevels habe ich es komplett entfernt, und "nur" mehr als symbolischen Link im Verzeichnis /etc/network/if-up.d/


    Aber irgendwie funktioniert es trotzdem nicht ....


    LÖSUNG: (nicht sonderlich Profi mäßig aber was solls)
    ich habe jetzt ganz am Anfang noch ein sleep 5 (für 5 Sekunden warten) eingetragen und jetzt funktioniert es.


    DANKE speziell rpi444 für Deine HILFE !!!


    lg Martin