Posts by nelson

    Hallo an alle und vor allem an alle Netzwerker,


    folgendes habe ich vor. Ich möchte mich zu meinem bestehenden VPN Server (für den Fernzugriff) gern mit einem VPN Provider (Cyberghost) verbinden.

    Der Fernzugriff auf den Raspberry mit OpenVPN funktioniert mit allen Endgeräten.


    hier noch meine Konfiguration:

    Fritzbox - 192.168.222.1

    Raspberry eth0 - 192.168.222.3

    Raspberry eth0:0 - 192.168.222.7 Hier bin ich mir nicht sicher, ob ich das wirklich benötige.

    OpenVPN Server auf dem Raspberry - tun0 10.8.0.1


    Mit dem unteren Script mache ich meine Clients hinter dem Raspberry erreichbar.

    Code
    echo "1" > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward
    iptables -A INPUT -i tun0 -j ACCEPT
    iptables -A FORWARD -i tun0 -j ACCEPT
    
    iptables -A FORWARD -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT
    iptables -t nat -F POSTROUTING
    iptables -t nat -A POSTROUTING -s 10.8.0.0/24 -o eth0 -j MASQUERADE


    Meine Server Config

    Der OpenVPN Client hat eine eigene Konfig.



    Die 2. VPN Verbindung zu Cyberghost wird erfolgreich aufgebaut, jedoch kann ich dann von außen (Portforwarding in der Fritzbox auf SSH) oder via VPN nicht mehr auf den Pi zugreifen. Ich vermute es hat etwas mit dem Routing zu tun, jedoch fehlen mir hier die Grundlagen.


    Ich möchte gern das die Verbindung zu Cyberghost immer läuft und der Raspberry als VPN-Gateway dient. Gleichzeitig möchte ich mich von einem Laptop oder Telefon (Entferntes Netz) einwählen können um a) über diese I-Netverbindung sicher surfen zu können und b) auf mein internes LAN zugreifen.


    Hat einer eine Idee, wie soetwas zu realisieren ist?

    Was soll denn überhaupt gemacht werden? Vielleicht reicht es ja auch schon einen wget Befehl oder ein paar curl Zeilen in ein Script zu packen.


    Hast du mal versucht in einem Browser mit der Fehlerconsole die URL zu finden, die aufgerufen wird?


    PS.
    Es gibt auch einen Browser für die Kommandozeile. [emoji6] Lynx glaub ich hieß der. Damit könnte man auch ein Bash Script schreiben.

    Die Clients sind IP Kameras, Kassen und Alarmanlagen. Also alles Geräte ohne direkte Möglichkeit ein VPN aufzubauen. Das mit dem Forwarding denke ich auch, nur weiß ich nicht ob ich vorher eine Netzwerkbrücke zwischen ppp0 (UMTS) und eth0 (Internes Netz) machen muss, oder ob es reicht, wenn ich die 2 Zeilen iptables mit dem Masquerade ausführe. Aber das versuche ich dann noch. [emoji6]


    Nutzt Du das AVM-IPsec-VPN der FritzBox oder hast Du eine gefreetzte FritzBox mit OpenVPN?


    Ich versuche das interne VPN Protokoll der FB zu benutzen, weil ich dieses Projekt auf mehrere Netze ausweiten möchte.



    Befinden sich die Clients 01 bis 04 im gleichen Subnetz?


    Könnte ich machen, war auch das erste was ich versucht hab. Aber als ich eth0 des Pi's auf eine IP der Fritzbox eingestellt und mich über UMTS mit dem Internet verbunden habe, kam keine VPN Verbindung mehr aufgebaut werden. Zu dieser Zeit hatte ich noch einen anderen Fehler in meinem Aufbau. Das werde ich dann gleich noch ml testen.



    Kannst Du z. Zt. von deinem Client04, den Raspberry per Ping erreichen?


    Ja, das funktioniert. Ich kann mich auch von Client04 auf den Pi mit SSH verbinden. Ich möchte nur halt die Services der anderen Clients (01-03) von der 04 erreichen.

    Ich glaube mit einem OpenVPN Gateway ist das möglich. Wenn du nach VPN Gateway googelst, solltest du die entsprechenden Tuts und Blogeinträge finden.
    Ich denke du musst "nur" ein paar Routen zum Client pushen. Aber lies dir am besten erstmal ein paar Artikel durch.

    Hallo,


    ich weiß, dass der Thread schon ziemlich alt ist, aber ich versuche es trotzdem.


    Ich habe ein ähnliches Problem und möchte meinen Pi mit UMTS per VPN mit einer Fritzbox verbinden.
    Soweit so gut, abweichend von dem Tutorial, muss ich aber vom Fritzbox Netzwerk Clients bzw. Netzwerkgeräte erreichen, die an eth0 des Pi's angeschlossen sind. Muss ich da nur eine statische Route in der FB anlegen, oder muss noch mehr angepasst werden?


    Client01
    Client02 <-> Raspberry <-> VPN <-> UMTS Stick <-> Internet <-> VPN Fritzbox <-> Client04
    Client03


    Ich möchte mit dem Client04 auf die Clients01-03 zugreifen können.

    Hallo,
    dazu gibt es schon fertige Projekte. Die Technik die du suchst ist Cardsharing im Lan. Soweit ich weiß, ist das für die eigenen Benutzung nicht verboten.
    Es geht auch mit anderen Receivern, aber ich würde dir Boxen mit Enigma2 empfehlen. (Hab schon immer ne Dreambox und bin super zufrieden damit.)
    Auf einem Pi kannst du dann mit einem Cardreader die Skykarte einstecken und die Software oscam Server benutzen, um die Key's der Skykarte im Lan bereitzustellen. Auf den Receivern kannst du dann die software cccamd oder oscam installieren. Dort wiederum gibst du als Quelle die IP vom Pi ein und die Signale können entschlüsselt werden.
    Du brauchst an jedem Receiver Lan oder wlan und ein Fernsehsignal.
    Viel Spaß und viel Erfolg.
    Nelson

    Was sagt dmsg wenn du den Stick einsteckst? Ich musste erst das realtek Paket nachinstallieren, weil hier die Firmware drin ist. Oder du löschst aus der interfaces das eth Zeug raus. Is ohne Monitor natürlich doof, wenn es nicht funktioniert. [emoji6]

    Kann mir jemand bei der decodierung eines Funkthermometers helfen? Es ist leider nicht meins, daher weiß ich nicht genau was der Sensor anzeigt. Ich hab aber ein anderes Thermometer daneben gestellt. Es sind immer 3 Sequenzen die auf einmal gesendet werden.


    Hallo zusammen,


    ich habe meinen Raspberry Pi2 jetzt mit einer UPS PIco ausgestattet. Das ist eine USV mit Akku für ein sicheres herunterfahren.


    Wenn ich jetzt meinen alten ZTE MF100 UMTS Stick anstecke, macht die USV ständig Neustarts und die Scripte die im Hintergrund laufen, funktionieren auch nicht mehr zuverlässig. Ich nehme an, dass der Stick zu viel Strom von dem RPI zieht. Ich habe zwar ein 2A Netzteil dran, aber irgendwie sieht es nach einem Stromproblem aus. Aktiven USB-Hub werde ich noch ausprobieren, aber ist für meinen Einsatzzweck nicht geeignet. (nur zur Fehlersuche)


    Jetzt zur eigentlichen Frage, habt Ihr Erfahung mit UMTS-Sticks die direkt am RPI ohne Probleme laufen?


    Viele Grüße
    Nelson

    Es gibt dafür ein eigenes Dateisystem, unionfs. Damit kannst du dir die Ramdisk über das Logverzeichnis legen. Es bleiben alle Ordnerstrukturen erhalten und es werden nur die neuen Dateien in der Ramdisk abgelegt. Da kann man sogar regelmäßig die logs aus dem Ram in das "echte" Logverzeichnis kopieren.


    http://de.m.wikipedia.org/wiki/UnionFS

    Such mal im englischen Forum nach Xibo. Da findest du einen ca. 20 Seiten langen Thread.
    Ab ca. Seite 17 geht es um den RPi2.
    Viel Glück. [emoji1]