Posts by kaiuwe

    Das selbe Prinzip gilt für alle Verzeichnisse des Pfades. Du musst also zusätzlich folgende Kommandos eingeben:
    sudo chmod 777 /media/pi
    sudo chmod 777 /media


    Ach so: nicht vergessen, anschliessend die minidlna Datenbank neu aufzubauen - da gibt es auch ein Kommando, das ich aber nicht mehr auswendig weiss. Und vorsichtshalber den minidlna service neu starten.

    Aber als Pfad habe ich minidlna den Ordner "minidlna" gegeben. Nicht "Volume". Und dafür sind die Rechte doch richtig, oder?
    Ich möchte noch einen Seafile-Server aufsetzen. Der soll auf "Volume" sein eigenes Verzeichnis bekommen, für das er Rechte hat. Deshalb habe ich minidlna nicht die ganze Festplatte vermacht.


    Stell dir folgende Analogie vor: um zu deinem Haus zu kommen, benötigst du einen Schlüssel für das Hoftor und einen anderen für dein Haus. Wenn du keinen Schlüssel für dein Hoftor hast, nützt dir der Haustürschlüssel nichts, weil du gar nicht bis zum Haus kommst.


    Ich würde an deiner Stelle zumindest mal ausprobieren, ob mein Vorschlag dein Problem löst.

    Hmm, also wenn ich mich recht erinnere, muss ein Benutzer die Berechtigung für alle Verzeichnisse eines Pfades haben, sonst kann er auf die Dateien nicht zugreifen.


    Apologus: in deinem Fall hat der Benutzer minidlna überhaupt keine Rechte für das Verzeichnis "Volume" (".."). Denn "Volume" gehört dem "pi" und der hat die alleinigen Rechte ("rwx------") für das Verzeichnis .
    Die Lösung liegt darin, allen Verzeichnissen (also "media", "pi", "Volume") die Lese- und Schreibberechtigung für alle Benutzer zu geben (Beispielsweise mit "sudo chmod 777 /media/pi/Volume" für das "Volume" Verzeichnis).


    simpty: ich vermute, bei dir handelt es sich um das selbe Problem (natürlich mit anderen Verzeichnissen)

    Hallo,


    so ganz verstehe ich den Use Case noch nicht, deshalb nur ein allgemeiner Vorschlag:


    Richte das NFC Board so ein, dass es ein NFC Tag simuliert.


    Lösungsansatz 1:
    In das "Tag" schreibst du dynamisch den gewünschten Inhalt rein.
    Auf dem Smartphone installierst du eine App, die eine Aktion auslöst, wenn das "Tag" gelesen wird - also beispielsweise den Text anzeigen. Für Android gibt's zu diesem Zweck beispielsweise die App "Trigger".


    Lösungsansatz 2:
    Eine robuste Lösung ist es, auf das Tag eine Url zu schreiben. Wenn man mit dem Smartphone das Tag scannt, wird die dort gespeicherte Url aufgerufen. Dafür gibt's einige Apps.
    Die Url zeigt auf den Raspberry. Auf dem Raspberry lässt du einen Webserver laufen, der beim Aufruf der Url den Content dynamisch ermittelt. Das Ergebnis wird dann auf der App im Browser angezeigt.
    (für diese Variante brauchst du nicht mal das NFC Board. Dafür reicht ein ganz normales NFC Tag, auf dem einmalig die Url gespeichert wird)


    Viele Grüße,
    Kai-Uwe

    Hast du mal geprüft, ob die Dateien/Unterverzeichnisse von [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]/media/pi/2420B52920B502BA/ [/font]nach einem Neustart immer noch die richtigen User/Gruppe/Berechtigungen hat ?
    Die könnten evtl. nach einem Reboot verloren gegangen sein.

    Hallo snafu,


    ich habe sowas vor ein paar Jahren mal für meine Oma umgesetzt - die war damals 90 Jahre alt :)
    Tastatur habe ich weg gelassen - damit wäre sie definitiv nicht zurecht gekommen.
    Die Bedienung muss für jemanden in dem Alter, der/die noch nie mit Computern, Smartphones oder sonstigen interaktiven Geräten zu tun hatte, wirklich extrem einfach sein.
    Aus Sicht meiner Oma war das Teil im Grunde genommen ein Fernseher. Sie wäre gar nicht auf die Idee gekommen, damit zu interagieren. Sie hat sich nur die Fotos angeschaut, die automatisch angezeigt wurden.
    Ein weiteres Problem war, Enkel und andere Verwandte zu motivieren, die Bilder - oder sonstigen Content - überhaupt bereit zu stellen ;)


    Vielleicht ist deine Mutter da ja etwas fitter, als meine Oma es damals war :)
    Und deine Verwandten etwas engagierter :)
    Wenn dem so ist, ein paar Tips:


    - mache das Dateisystem read only, sodass du den Raspberry morgens per Zeitschaltuhr einschalten und abends per Zeitschaltuhr automatisch wieder abschalten kannst
    - Bilder und Nachrichten müssen automatisch angezeigt werden - eine gezielte Auswahl durch deine Mutter wird schwierig sein.
    - Nutze einen Touchscreen und platziere genau einen einzigen (großen) Button darauf (am unteren Bildschirmrand), der immer vorhanden ist und immer an der selben Stelle - egal, ob gerade ein Bild oder eine Nachricht angezeigt wird
    - Der Button heißt "Antworten". Wenn deine Mutter den berührt, wird dem Autor des Bilds oder des Textes geantwortet. Das würde ich dann mit Spracheingabe machen. Auch da nur ganz einfache Anweisungen. Zum Beispiel: "Spreche jetzt". Wenn ein paar Sekunden lang nichts gesagt wurde, wird das als "Sichern" interpretiert und die Nachricht per Audiodatei als Mailanhang an den Empfänger gesendet.


    Lange Rede - kurzer Sinn:
    - Raspberry automatisch hoch-/runterfahren
    - Allen Content automatisch in einer Endlosschleife abspielen
    - Nur ein einziger Button zur Interaktion
    - der Rest mit Spracheingabe (ggf. auch Sprachausgabe)


    Viel Spaß bei der Umsetzung,
    Kai-Uwe


    PS: Alles ohne rumliegende Kabel installieren - ansonsten Sturzgefahr !

    Installiere dir einen zweiten Raspberry zu Hause - der ist ja nicht so teuer ;)
    Das wird dann der VPN Server.


    Car PC und Android Handy sind VPN Clients. Beim Konfigurieren des VPN Servers musst du einstellen, dass die Clients untereinander kommunizieren dürfen.

    Hallo Vaux,


    der Raspberry versucht vermutlich den internen Netzwerk-Verkehr ebenfalls über den Proxy abzuwickeln.


    Du musst also entweder auf dem Raspberry eine Proxy-Ausnahme für dein internes Netzwerk definieren.
    Oder: dem Proxy beibringen, interne Netzwerk-Adressen zu berücksichtigen.


    Auf dem Raspberry musst du die Proxy Ausnahmen in der /etc/environment beispielsweise so definieren (Adressen an dein Netzwerk anpassen):


    no_proxy="127.0.0.1, localhost, *.cnn.com, 192.168.1.10, domain.com:8080"


    Viele Grüße,
    Kai-Uwe

    [font="Helvetica"]Der Raspberry Pi in meinem Wohnmobil. [/font]


    [font="Helvetica"]Das war urprünglich gar nicht mein Ziel, ist jetzt aber Realität.
    Angefangen hat alles damit, dass in meinem Wohnmobil eine super Heizung verbaut ist, die nur einen kleinen Schönheitsfehler hatte: ich konnte sie nicht über das Internet aus der Ferne steuern.

    Warum brauche ich das ? Das Wohnmobil ersetzt in unserem Haushalt einen regulären Pkw. Ein zweiter Pkw und zusätzlich ein Wohnmobil ist unnötig, weil ich eh’ meistens mit dem Fahrrad unterwegs bin (ausser natürlich im Urlaub).
    Allerdings nicht im Winter bei Schnee und Eis. Da fahre ich mit dem Wohnmobil. Wenn die Frontscheibe des Wohnmobils zugefroren ist, ist es ziemlich schwierig, sie mit dem Eiskratzer wieder frei zu bekommen. Sie liegt einfach zu hoch, sodass man eine Leiter benötig - was sehr umständlich ist. Wenn man stattdessen die (gasbetriebene) Heizung für 30 Minuten laufen läßt, tauen die Scheiben von alleine wieder auf (und es ist schön warm :thumbs1: )
    Also musste eine Möglichkeit her, die Heizung aus der Ferne einschalten zu können, sodass die Scheiben frei sind, bis ich zum Wohnmobil komme, um damit los zu fahren.[/font]

    [font="Helvetica"]Zu kaufen gab es sowas nicht, sodass ich mich entschloß, eine Fernsteuerung selbst zu bauen. Als Gerät für die Fernsteuerung kam natürlich nur ein Smartphone in Frage. Aber woraus sollte die Komponente im Wohnmobil bestehen, die die Heizung steuert ?[/font]


    [font="Helvetica"]Na, du kannst es dir schon denken …. schliesslich schreibe ich hier im Raspberry Forum … aber leider liegst du falsch. [/font]


    [font="Helvetica"]Zunächst habe ich die Steuerung nämlich mit einer Kombination aus einem Arduino und einer Smartphone App gebaut. Das funktioniert auch und ich habe im letzten Winter meine Wohnmobil-Heizung damit erfolgreich ferngesteuert. Ich habe das Projekt dokumentiert - wenn es dich interessiert, kannst du die Dokumentation auf meinem Blog nachlesen: http://kai-uwe-pielka.de/die-alte-version/[/font]


    [font="Helvetica"]Wie gesagt: das hat funktioniert. Aber die Programmierung der Smartphone App mit Java war doch ziemlich zeitraubend und umständlich. Das musste doch besser gehen. Zumal ich noch ein paar Ideen habe, die mit einer App schwierig umzusetzen wären. [/font]
    [font="Helvetica"]Also musste eine neue Plattform her. Nur welche ?[/font]


    [font="Helvetica"]Na, du kannst es dir schon denken …. schliesslich schreibe ich hier im Raspberry Forum … und diesmal liegst du richtig :) [/font]


    [font="Helvetica"]Ich habe mich entschieden, das Ganze auf Basis eines Raspberry nochmal zu bauen. Ich bin sowieso ein Linux-Fan. Auf dem Raspberry kann man mit JavaScript und node.js programmieren, was viel effizienter ist, als Java auf dem Smartphone. Und der Raspberry bringt Server-Software schon mit, die im Wohnmobil nützlich sein kann.[/font]


    [font="Helvetica"]Die Wohnmobil-Steuerung mit dem Raspberry dokumentiere ich ebenfalls auf meinem Blog: http://kai-uwe-pielka.de[/font]


    [font="Helvetica"]Viel Spaß beim Lesen,[/font]
    [font="Helvetica"]Kai-Uwe[/font]


    [font="Helvetica"]Ach so: warum habe ich den Präfix "[Haussteuerung]” benutzt ? Nun, ein Wohnmobil ist ja wie ein kleines Haus auf Rädern. Wenn auch mit einigen Besonderheiten, für die ich Lösungen finden musste.[/font]

    Hallo Rolf,


    es wäre hilfreich, erst mal einzugrenzen, ob das Problem am Raspberry selbst liegt oder ob du einfach nicht das richtige Kennwort deines drahtlosen Netzwerks (WLAN) verwendest.


    Deshalb wäre mein Vorschlag, dass du es mal mit einem anderen WLAN Netzwerk probierst, dessen Kennwort du sicher kennst. Besitzt du vielleicht ein Smartphone, mit dem du einen "mobilen Hotspot" aufbauen kannst ? (Nennt sich auf Tethering oder Access Point).
    Falls du ein Android Smartphone hast, probiere mal die Anleitung in diesem Video.


    Wenn das funktioniert, dann wissen wir, dass das Problem nicht am Raspberry Pi liegt, sondern an den Zugangsdaten für dein drahtloses Netzwerk.


    Ich hoffe, das hilft dir.


    Viele Grüße,
    Kai-Uwe


    Das ich an einem Switch Boxen anschließe war nur so eine Idee...
    Da ich meinem Raspberry sagen kann sende das Audio file an folgende IP wenn ich vor die Box ein kleines Modull anschließe welches eine eigene IP Adresse bekommen kann würde dies gehen nur weiß ich nicht ob es das gibt.
    ...


    Du könntest mehrere Rasperries nehmen. Einen als Server und jeweils einen vor jedem Lautsprecher. Der Server streamt deine mp3 Dateien zu den anderen Rasperries (z.B. mit Hilfe des VLC Media Players) und die Rasperries bei den Boxen (die Clients) empfangen diese Streams und spielen sie ab (ebenfalls mit VLC). Ich weiß allerdings nicht, ob der VLC mehrere Streams gleichzeitig an unterschiedliche Empfänger senden kann. Falls nicht, gäbe es noch andere Lösungen (z.B. den Server als Dateiserver betreiben und die Clients spielen per Script die mp3 Dateien in einer Schleife immer wieder ab).


    (Teure) Hardware Alternative für die Clients wären evtl. Apple Airport Express Stationen und PulseAudio: http://wiki.ubuntuusers.de/PulseAudio/AirTunes


    Welche Dienste/Ports möchtest du denn auf dem Rasperry von aussen ansprechen ?


    Steht in seinem 1. Beitrag etwas von einem "gut gesicherten Firmennetz"? Evtl. will der TE auch nur aus dem Netz eines Providers (bei einem Freund z. B.) , der CGN macht, raus.


    Hallo rpi444,


    warum so garstig? Ich habe nur versucht, dem Tim zu helfen. Er hat von einem großen Netzwerk gesprochen - das klang für mich nach Firma. Aber selbst wenn nicht: ich denke, auch andere große Netzwerke könnten solche Proxies haben.


    Gruß,
    Kai-Uwe

    Hallo Tim ?,


    kannst du deinen Rasperry als VPN-Server, statt als Client betreiben?
    Dann könntest du deinen Router über dyndns über einen statischen Namen von außen ansprechen.
    Im Router leitest du die VPN-Ports auf deinen Rasperry weiter.
    Den Dedicated Server brauchst du dann nicht mehr.


    Viele Grüße,
    Kai-Uwe

    Hallo Tim,


    sei aber nicht enttäuscht, wenn es nicht funktioniert. Ein gut gesichertes Firmennetzwerk lässt den Aufbau von VPN-Verbindungen nicht zu - auch nicht den eines Clients, der versucht, einen externen Server zu erreichen (also ausgehende Verbindungen). Das wird i.d.R. von Internet-Proxies verhindert, die nur Verbindungen über die Ports 80 und 443 zulassen.


    Viele Grüße,
    Kai-Uwe