Posts by didgejo

    Es haben sich hier ja etliche Lösungen gefunden, per PN schrieb mir auch noch jemand SIP über Fritzbox (ich habe eine 7940) als Möglichkeit.


    Aber so eine ganz einfache Möglichkeit scheint es nicht zu geben, oder?

    Gibt es nicht eine ganz einfache Android-App, die folgendes kann:

    Der Raspberry Pi oder der ESP8266 (die beide feste IP-Adressen im WLAN haben) pingt das Smartphone an
    ... das Smartphone (bzw. eine App) merkt das Anpingen
    ... und gibt einen Sound über das Smartphone aus (Musikdatei oder Telefonklingeln)

    ... oder geht das ...

    Der Raspberry Pi oder der ESP8266 loggt sich in das Smartphone ein
    ... und startet dort eine Musikdatei.


    Da die Fritzbox Anrufe auf weiterleiten kann, hatte ich da auch ml gesucht, ob man die mit dem ESP8266 so ansteuern kann, dass die Fritzbox ann an mein Smartphone weiterleitet ... bisher nix gefunden.

    Push-Nachricht über Pushbullet

    Das ist auf jeden Fall eine interessante Möglichkeit, die ich nicht kannte. Und auch das Video ist toll und bei dem Youtuber kann ich mir eine Menge Infos holen, da der auch mit dem ESP8266 arbeitet.


    Also mit der App Pushbullet geht das, was ich vorhabe, bestimmt. Sie will halt reichlich Berechtigungen und lässt mittlerweile von ehemals 500 Benachrichtigungen pro Monat nur noch 100 zu ... gut, ist auch kostenlos, aber man kann gegen monatliche Gebühren mehr haben.


    Aber erst einmal abwarten, ob hier jemand eine noch simplere Lösung/App hat ...

    Auf den Raspi nen MQTT-Server

    Danke, das wäre auch eine Möglichkeit, die aber komplexer ist, als ich es mir wünsche.


    Gibt es nicht eine ganz einfache Android-App, die folgendes kann:

    1. Der Raspberry Pi oder der ESP8266 (die beide feste IP-Adressen im WLAN haben) pingt das Smartphone an
    2. ... das Smartphone (bzw. eine App) merkt das Anpingen
    3. ... und gibt einen Sound über das Smartphone aus (Musikdatei oder Telefonklingeln)

    ... oder geht das ...

    1. Der Raspberry Pi oder der ESP8266 loggt sich in das Smartphone ein
    2. ... und startet dort eine Musikdatei.


    Bestimmt gibt es viele Lösungen ... bin mal gespannt, aufEure Rückmeldung.


    Schönen Wochenausklang

    didgejo

    Ich suche nach einer Möglichkeit, das mein Android-Smartphone vom ESP angestoßen wird zu klingeln.


    Mit der Hilfe von gnom bin ich hardwareseitig schon fast fertig. Wir haben einem Mickrocontroller ESP8266 ESP-12E beigebracht, wenn es an der Haustür klingelt, das Signal mit einem Optokoppler abzugreifen, um dann mit dem den ESP ins Wlan zu gehen.


    Ich suche nicht (!) nach einer anderen Hardware-Lösung: kein 433/868MHz-Funk, keine fertige WLAN-Klingel. Der Batteriekonsum des ESP spielt hier keine große Rolle, da der ESP nur aufwacht, wenn es klingelt und ansonsten mausetot ist - nicht nur deepsleep.


    Apps, die ich bisher gefunden habe, befriedigen mich nicht. Z.B. fand ich "automate" im PlayStore; damit könnte ich pausenlos per ping abfragen, ob die IP-Adresse des ESPs im Netzwerk auftaucht. Das scheint mir aber eher suboptimal zu sein, da der ESP nur wenige (<10) Sekunden Strom erhält.

    Da automate aber recht komplex ist, kennt ja evtl. jemand da noch eine andere Möglichkeit.


    Welche Ideen habt Ihr für mein Vorhaben?


    Falls jemand meint, "das hat mit Raspberry nichts zu tun": Ja und Nein ... Für den Raspberry wüsste ich das selbe nämlich auch gerne.

    Also: Wie kann mit einem ESP8266 oder einem Raspberry Pi ein Smartphone per WLAN klingeln lassen?

    Deinen Link habe ich gesehen, aber die Seite macht mir keinen seriösen EIndruck. Hast Du noch weitere Infos? Erzähl mal von Deinen Erfahrungen damit.


    Oder kennt sonst noch jemand das Tacklife DM01M? Ist das ein Gerät, mit dem man nicht grundsätzlich einen schlechten Fang macht?

    Schade ... Adam1 antwortet nicht mehr. Ich wollte mir eigentlich das Multimeter "Tacklife DM01M" kaufen. Aber nach dem unseriös wirkenden Beitrag im genannten Link und sich im Grunde auch nicht vertrauenswürdiger wirkenden Beitrag des Users (entschuldigung, wenn es nur gut gemeint war), spricht im Augenblick nur etwas gegen das Gerät und nichts dafür.


    Vielleicht mache ich es mir auch zu schwer und sollte mir halt irgendein ein 9€ Baumarktgerät holen. Die grundlegenden Dinge werden wohl alle messen können.

    Nimm ruhig mal einen größeren Widerstand - bis 1000 Ohm - dann leuchtet sie länger (aber weniger hell - ggf. mal Licht dimmen).

    Und bau statt des Tasters einen Umschalter ein, der wahlweise den Kondensator mit Plus oder mit der LED verbindet.

    So geht es, sehr gut, danke. Genau das Ergebnis, das ich mir erhofft hatte.


    Welche Anfangsspannung hat der 470er ELKO denn, wenn er beginnt Strom abzugeben? Die 25V die drauf stehen, habe ich so verstanden, dass sie lediglich die Spannungsfestigkeit für das Aufladen betrifft.

    Ist es so, dass wenn der ELKO mit 12V geladen wird eine Anfangsspannung von 12V hat und bei 3,3V halt 3,3V?


    (Entschuldigt, wenn die Antwort oben in der Rechnung von Tell steckt ... die durchdringe ich geistig noch nicht.)

    Was passiert denn wenn du den Taster weg lässt und den Kondensator in Reihe zur LED schaltest?

    Dann müsste die LED eigentlich irgendwann aufhören zu leuchten.

    Genauso passiert es. Also wohl alles in Ordnung.


    Und wenn ich dann den Kontakt zum Netzteil löse und Plus vom Kondensator mit dem Vorwiderstand verbinde und an das Minus von der LED und vom Kondensator, dann glimmt die LED wieder.

    Der Kondensator lädt und entlädt also brav.

    Ich versuche noch praktische Erfahrungen mit einigen Elektronischen Bauteilen zu sammeln. Gerade habe ich mir Kondensatoren vorgenommen. Dazu habe ich nur einige Anleitungen mit 9V-Batterien gefunden. DIe habe ich aber nicht. Ich würde das gerne mit einem 3,3V-Netzteil auf dem Breadboard machen. So habe ich mir das ganze zusammengestöpselt:


    Der ELKO-Kondensator soll sich aufladen. Dann schalte ich das Netzteil aus und drücke auf den Taster und die LED soll leuchten. Tut sie aber nicht. Auch nicht, wenn ich längere Zeit auflade.


    Geprüft habe ich:

    1. Drücke ich auf den Taster, während das Netzteil an ist, leuchtet die LED ganz normal.
    2. Ohne Spannung ist ein Widerstand zwischen dem Eingang in den ELKO und GND messbar ... die Kontakt ist also da.

    Ich nehme an, dass entweder der Widerstand zu groß ist, eher aber der Kondensator nicht passt. Was könnte ich mal probieren und gibt es eine Faust- oder einfache Rechenregel?


    Gruß
    didgejo


    fritzing macht Spaß

    Ich benutze Tacklife DM01M - https://www.bestadvisor.de/multimeter, der Preis ist 20 Euro. Er hat einen integrierten Sensor und die Spannung ohne Unterbrechen eines Stromkreises messen kann; wird auch mit vier AA-Batterien gespeist; der zulässige Wertebereich liegt zwischen – 20 ℃ und 1000 ℃. Er wird auch mit einem K-Typ-Thermoelement geliefert, das mit einem empfindlichen Temperatursensor versehen ist. Die Messkategorie - CAT III (1000 V) und CAT IV (600 V).

    Danke Adam1, dass Du für meine Frage Deinen ersten Beitrag hier im Forum gegeben hast..

    Das Gerät hatte ich ja auch bereits ins Auge gefasst. Da ich solche Geräte aber nicht beurteilen kann habe ich nach Infos und Erfahrungsberichten im Netz gesucht und nichts gefunden.


    Deinen Link habe ich gesehen, aber die Seite macht mir keinen seriösen EIndruck. Hast Du noch weitere Infos? Erzähl mal von Deinen Erfahrungen damit.

    Oder kennt sonst noch jemand das Tacklife DM01M? Ist das ein Gerät, mit dem man nicht grundsätzlich einen schlechten Fang macht?


    Gruß
    didgejo

    Wenn Du die 3,3V und die 5V des Raspberry verbindest, werden die 3,3V auf 5V angehoben und alles was mit den 5V nicht umgehen kann stirbt - schlechte Idee. Das Gleiche passiert bei 10.000V: Die 3,3V werden auf 10.000V angehoben - bei entsprechender Leistung schlägt die Spannung über und alles brennt ab...

    Es ging um den Fall, wo keine Verbracher hinter den 3,3 und 10.000V angeschlossen sind, also wie ich schrieb, lediglich die 3,3 und 10.000V miteinander verbunden werden (und deren GND natürlich auch) ... was passiert dann? Danach fragte ich.

    Ich bin da noch recht wankelmütig. Auto Range muss nicht sein.

    Halte meist bei Geräten nach brauchbar und preiswert Aussschau, da ich mit billig selten gute Erfahrungen mache.

    Bei Multimeter scheint aber sogar brauchbar und billig zu gehn. Also warum nicht auch billig :)


    Ich möchte

    • nur einfache Elektronikexperimente machen
    • WLAN-Funksensoren aus ESP8266 + Sensoren zusammenlöten und bei Problemen nach dem Fehler suchen
    • im Haus evtl. mal Spannung und Stromstärke messen

    Könnte da jemand bei Pollin oder Amazon ein Gerät benennen, mit dem man nicht grundsätzlich etwas falsch macht?

    Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt?


    Danke verstanden.

    Ohne Sensoren fließt über den Widerstand nur ein Strom gegen Masse, wenn Du den GPIO aktiv gegen Masse schaltest.

    Ich nehme an, das passiert dadurch, dass man einen GPIO als Input oder Output definiert. Da der GPIO für die Temperaturmessung auf Input konfiguriert ist, ist er gegen Masse geschaltet, oder?


    Langsam verstehe ich ein wenig mehr ... ist aber noch sehr begrenzt.

    Letzte Frage deshalb: Was passiert, wenn ich die 3,3V und die 5V des Raspberries miteinander verbinde? Oder ganz extrem: Was passiert, wenn man den Pluspol von 10.000V Gleichstrom-Laborgerät mit dem 3,3V-Ausgang des Raspberries verbindet und GND des Laborgerätes mit GND des Raspberries?

    Ich vermute nichts, da nichts gegen Masse läuft (oder drücken die 10.000V in die 3,3V und der Raspberry verprutzelt) :)

    Hallo,


    von meinem Vater habe ich noch ein 40 Jahre altes analoges Multimeter und möchte mir jetzt ein digitales kaufen.

    Googlei ergab:

    Heute habe ich einiges zu Multimetern gelesen und verstanden, dass es die von x-xxxx € gibt. Für einfache Elektronik-Experimente sollen Geräte um die 30€ ausreichen.

    "Gemeinerweise" findet man zu den günstigen Modellen bei Amazon häufig kaum Erfahrungsberichte in Foren.


    Ich werde nicht wie wild elektronisch basteln. Aber ich hoffe mir nach und nach selbst eine Hausautomation aufzubauen und dabei z.B. WLAN-Funksensoren selbst zu löten.

    Was mir nicht unwichtig erscheint:

    • Cat III, um auch im Haushalt messen zu können
    • Auto Range gefällt mir auch

    Das hat kein Autorange:

    https://www.amazon.de/DM01M-Temperaturmessung-Au%C3%9Fenleiter-Identifizierung-Durchgangspr%C3%BCfung-Hintergrundbeleuchtung/dp/B01N0177OC/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1517840183&sr=8-3&keywords=multimeter&th=1 (Affiliate-Link)


    Da steht nichts von "Cat III":

    https://www.amazon.de/dp/B075CH5NZD/ref=twister_B0792SGNRN?_encoding=UTF8&psc=1 (Affiliate-Link)


    Das hat Cat III und Autorange:

    https://www.amazon.de/True-RMS-Digital-Multimeter-UNI-T-UT139C/dp/B00XMSUW9Q/ref=sr_1_1?s=diy&ie=UTF8&qid=1517840738&sr=1-1&keywords=Uni-T+UT139C (Affiliate-Link)


    Meine Fragen dazu:

    1. Welches von den dreien würdet Ihr nehmen, wenn die Auswahl darauf beschränkt wäre? (und warum?)
    2. Oder welches ganz andere von Amazon/Pollin oder Reichelt würdet Ihr mir (um die 30€ ) empfehlen (und warum?)?

    Hoffentlich geht es, eng am Thema (Kaufen) zu bleiben, damit dem Einsteiger die Entscheidung einfacher und nicht schwerer wird :)

    Didgejo

    Eine Überlegung und Frage habe ich noch.

    Eine der Anschlussvarianten für lange 1-Wire-Verbindungen ist ja Vdd mit 5V zu versorgen, siehe Anhang.


    Wenn ich jetzt aber alle Sensoren entferne, was passiert da ... ich vermute: "nichts Schlimmes":

    1. 5V und GRND haben ja keine Verbindung mehr ... also unkritisch.
    2. Aber was passiert an der Stelle, wo der 4,7KOhm-Widerstand die 3,3V und die Datenleitung verbindet?
      a) Passiert gar nichts, weil keine Verbindung zu GRND besteht?
      b) Oder fließt hier ein Strom von etwa 0,7mA und das ist auch ok? [Korrigiert, erst stand hier 7mA]

    Schönes Wochenende

    didgejo (der heute lernen will, wie man mit einem ESP8266 eine WLAN-Verbindung zum Raspi aufbaut)

    Hi,


    ich habe keine Fragen.

    Heute möchte ich Euch einmal nicht mit meinen Anfängerfragen löchern, sondern der Gemeinschaft auch etwas zur Verfügung stellen.


    Da bei meinen Temperaturmessungen immer wieder seltsame Ausreißer nach oben und unten in den Logdateien sind, habe ich mir ein Skript geschrieben, mit dem man das recht einfach bereinigen kann und bei Bedarf auch gleich bei hunderten von Sensoren in einem Rutsch.

    Voraussetzung: man kann unter Linux auf der Kommandozeile arbeiten und hat PHP (CLI) installiert.


    Das Script ist in einem zip-Archiv im Anhang hier veröffentlicht. Dort befinden sich auch Installationshinweise. Es enthällt eine mit "help" aufrufbare Hilfe.

    Wenn ich mal etwas verbessere, tausche ich dieses zip-archiv einfach aus.


    Zu Fragen wie:

    • Warum nicht python?
    • Warum nicht noch umfangreicher programmiert / dokumentiert?
    • Warum nicht in fhem direkt integriert?
    • Warum nichtfür Windows oder Mac?
    • FHEM kann so etwas doch direkt? (Bin ich nicht mit zurecht gekommen)

    ... weil es mir so reicht, wie es ist ;)


    Wer es sich anpassen mag, gerne - deutliche Verbesserungen auch gerne hier hochladen.


    Über Rückmeldungen würde ich mich freuen. Und auch, wenn es zu Eigenentwicklungen anregt oder zu konstruktiven Hinweisen, wie man das auch anders hinbekommt.


    Ich hoffe irgendjemandem nutzt es. ... und einen gibt es schon: ich ;)


    Gruß didgejo

    Dann kann man ja ganz allgemein formulieren, dass die Lösung schon in Beitrag #2 steckte.:angel: Aber durch die folgenden Beiträge konnte ich auch noch einiges an neuen Informationen dazugewinnen :)

    Freut mich dass es nun funktioniert!

    Ich denke, dass das auch einer der Gründe ist, sich an solchen Diskussionen zu beteiligen :) Danke dafür :)

    Würde mich freuen, wenn ich helfen konnte.

    Hast Du.


    Ich danke allen, die sich hier konstruktiv engagiert haben.


    Gegenüber meiner Ausgangssituation habe ich lediglich einen den 10KOhm gegen einen 4,7KOhm Widerstand getauscht und jetzt habe ich mit den ersten 8 Sensoren, die ich bereits fertig gecrimped habe, keine Probleme mehr. habe weiterhin nur 3,3V an Vdd.

    Alle Sensoren werden erkannt und senden Daten ... Juhu. Und einzelne rausziehen ist auch kein Problem.


    Ich schließe dann.

    M.E. steht im Grunde alles schon auf der ersten Seite. Lies nochmal alles in Ruhe durch.

    Ja, im Grunde steht auf der ersten Seite ALLES (und auf der zweiten auch) und der Experte der es jetzt nach langem hin und her der Experten verstanden hat, dem ist klar, was von dem ALLEM der richtige Weg ist. Ich bin aber gerade kein Experte.


    Hoffentlich kann sich da noch einer in einen Anfänger hineinversetzen und versteht, dass es gerade nicht trivial ist in einem Gewirr von ganz oder halb richtigen und falschen Aussagen die richtige auszuwählen.

    Welches ist denn jetzt die Lösung in einfachen laientauglichen Worten für mein im EIngangsposting dargestelltes Problem?


    Die Antwort auf diese Frage wäre ja dann auch ein guter Abschluss dieses Themas.