Posts by didgejo

    Wenn die Experten auf so hohem Niveau ringen, bis sie sich einigen ... steht der Laie daneben, staunt und versteht gar nichts. :)


    Welches ist denn jetzt die Lösung in einfachen laientauglichen Worten für mein Problem im EIngangsposting? Am liebsten so, dass ich das auch direkt umsetzen kann und heute noch ein Erfolgserlebnis habe.


    Ich kann auch gerne meinen Schaltplan aus dem Eingangsposting hier zur Verfügung stellen, wenn mir einer sagt, wie man das uploaden kann.

    Danke für die ausführliche Darstellung des Hubs.



    Quote from KKoPi

    Bei mir auch [Die DS18B20 sind fest mit 3m dreiadrigem Kabel verbunden und wasserdicht verkapselt.] , daran sind dann die restlichen 4-6 m 4-adriges Kabel dran.


    Diese 4-6m Verlängerungen sind bei mir nicht nötig. Deswegen glaube ich auch, dass ich das 4-adrige Kabel nicht benötige. Wenn ich mir Deine Hin- und Rückleitung Data +/- zum Hub ansehe, ist das doch letztendlich nicht in Reihe sondern auch parallel (Und wie gesagt, diese Verlängerung brauche ich gar nicht.


    So sieht es bei Dir aus:

    Das ist bei meinem Hub eine Drahtbrücke:


    So bei mir:




    Lässt man bei Dir das 4-adrige Verlängerungskabel weg, kommt das gleiche raus: Sensoren hängen alle parallel sowohl an GRND, 3,3V und GPIO/DATA-Leitung. Und eine Brücke brauche ich daher bei ausgesöpselten Sensor auch nicht. Ich freue mich immer, wenn ich etwas durchschaut habe ... kann aber auch falsch liegen und nehme konstruktive Denkanstöße gerne auf.


    Was bei Dir anders ist: 5V (ich 3,3V), 4,7 KOhm (ich 10 KOhm) und dann hast Du noch eine Schottky-Diode (deren Funktion ich noch nicht kenne) dabei.


    Richtig ... oder wenigstens fast richtig?

    tig ist, dass Du die Masse dieses Gerätes mit der Masse des RasPi verbindest.

    Danke danach hätte ich noch suchen müssen, denn irgendwie deuchte mir, dass die Datenleitung vom Pi nicht ausreicht ... der Strom muss ja fließen können. Beschäftige ich mich nachher mit.


    Aber wenn wir schon dabei sind:

    1. 3,3V von der USB-Stromversorgung an den Sensor und an den 4,7 KOhm-Widerstand
    2. DATA-Leitung vom RasPi an Sensor und 4,7 KOhm-Widerstand
    3. GRND von der Platine an den Sensor und auf GRND vom RasPi

    Ok?

    Mal was anderes: Woher nimmst Du eigentlich die 3V3 für Deine ganzen Sensoren? Doch wohl nicht vom RasPi?

    Bin ich mal tapfer und sage die Wahrheit: Ich mache es so wie in meinem Eingangsposting eingezeichnet ... vom Raspi. Aber das macht sollte er doch gut schaffen, oder?

    Ich habe zwar auch bereits eine 3,3/5V USB-Stromversorgung (siehe Anhang), aber mich noch nicht mit deren Anschluss beschäftigt.

    Das sollte dann wohl mein nächstes Projekt werden.

    (Achtung: ich schrieb dieses Posting aber zwischendurch kamen zwei ausfühliche Antworten ... die muss ich jetzt noch durcharbeiten -

    aber vielleicht kann ja auch jemand etwas zu den 5V sagen)


    Da ich alles als in 3-adriger Kabelausführung habe, werde ich wohl zuerst versuchen, bei der ursprünglichen parallelen Schaltung zu bleiben, aber die Rahmenbedingungen zu verbessern:

    1. 5V:
      ich las bisher meistens "bloß kein 5V an die GPIOs" ... gelegentlich sah ich aber auch "es geht." Wie geht es den in meiner Schaltung im Eingangsposting genau?
    2. Widerstand verringern:
      da werde ich experimentieren
    3. evtl. statt 1x 1-wire, 2x 1-wire:
      das werde ich selbst durch lesen herausbekommen


    Edit, mit 5V versorgen

    Vielleicht solltest du einfach mal anfangen und erklären was du eigentlich erreichen willst. ;). Ansonsten kommen mit jedem Post noch mehr Einschränkungen dazu. Notfalls bau die einen "Blindstopfen" der die Kabel brückt.

    Ich hoffe, ich habe das unter "Ziel" in dem Eingangspost treffend beschrieben. Oder willst Du wissen, was ich mit der Apparatur messen will? Antwort: Temperaturen im Heizungskeller an verschiedenen Rohren. Und das mit dem Gerät bei Famile und im Freundeskreis ... das heißt mal mehr und mal weniger Sensoren im Einsatz.


    Noch mehr Verständnisfragen?

    Du musst die DATA Leitung lang machen.

    Ah ... bei den drei Adern in meinen Kabeln bin ich natürlich auf die Idee nicht gekommen. Die DS18B20 sind fest mit 3m dreiadrigem Kabel verbunden und wasserdicht verkapselt. Und ich habe alle 12 Kabel schon mit RJ45-Steckern vercrimped.

    Mir fehlt für die In-Reihe-Schaltung die 2. Datenleitung in dem Kabel. Dann war es das wohl für meine 1-Wire-Experimente, oder?


    Beim In-Reihe-Schalten sehe ich auch noch folgendes Problem: Nicht alle 12 Sensoren stecken immer im Patchpanel - folglich ist die Reihe bei der DATA-Leitung nicht geschlossen, wenn ich den Stecker von einem Sensor herausziehe.


    Ich befürchte, es gibt eine Lösung, die ich als "Elektrioniker-Lehrling" ( :) ) aber kaum noch hinbekomme, oder?

    Ich mag aber hier auch nicht erklären, wie ein Elektriker einen Schraubenzieher richtig in die Hand nimmt.

    Habe ich auch nicht drum gebeten.

    Steck erstmals alle 11 Sensoren auf ein Steckbrett und versuche ein gültiges Signal von allen zu erhalten.

    Das ist natürlich sinnvoll im Sinne meiner Frage. Kam ich aber auch als Nicht-Elektriker schon drauf :)

    Alle tun es einzeln.

    Ist hier näher beschrieben.

    Firefox gibt aus: "Diese Verbindung ist nicht sicher" ... hab's erst einmal lieber gelassen.


    Aber ich habe versucht, mir vorzustellen, einen pysikalischen Stern in Reihe zu schalten; siehe Anhang. Liege ich damit richtig? Die DS18B20 sind fertig konfektioniert und haben in der 3m_Leitung nur 3 Adern.


    Und wie kann ich Fritzing-Dateien zur Verfügung stellen, falls einer eine Änderung vornehmen will? Bei mir ist es im Upload nicht erlaubt.

    Um die Sterntopologie komme ich nicht herum.


    Einen zweiten 1-Wire-Bus anlegen wäre möglich ... habe ich nur bisher nirgends gelesen, wie das geht. Ich nehme an

    1. einen zweiten Pull-Up-Widerstand an 3,3V und GPIO4 (oder einen eigenen GPIO?)
    2. muss dann softwareseitig noch etwas gemacht werden?

    Gibt es nicht einen Widerstand, der sinkt, wenn die Stromstärke steigt?

    Danke für den Link.

    Für jemand der sich auskennt, ist das bestimmt sehr erhellend. Mir hilft das aber leider noch nicht ... bin noch Anfänger :( (Schau es mir als Fortgeschrittener noch mal an)


    Reichen 3,3V?

    Welchen Widerstand könnte ich bedenkenlos ausprobieren?


    Und ich möchte das ganze später auf 12 Temperatursensoren erweitern, von denen ich je nach Bedarf mehr oder weniger in ein Patchpanel mit RJ45 Steckern reinstecke.


    Gruß Didgejo (der alles fertig gebaut hat und auf die Erhellung hofft :) )

    Hallo,


    ich habe heute mehrere Temperatursensoren Über die GPIOs per 1-Wire an meinen Raspberry (Raspbian, Linux-Kernel 4.9.59) angeschlossen; Schaltplan siehe Anhang. Wenn ich da 1-3 Sensoren anschließe, klappt es wunderbar und die Sensoren werden unter /sys/bus/w1/devices alle schön angezeigt. Füge ich, wie auf dem Schaltplan zu sehen, einen vierten hinzu, wird kein Sensor mehr unter /sys/bus/w1/devices angezeigt, d.h. auch die ersten drei verschwinden.


    In meiner /boot/config.txt steht:

    Code
    dtoverlay=w1-gpio-pullup

    Auch folgende Einstellung verbesserte die Situation nicht:

    Code
    dtoverlay=w1-gpio-pullup,gpiopin=4,extpullup=on



    lsmod | grep gpio ergibt:

    Code
    wire    w1_gpio, w1_therm


    Mein Ziel ist es das ganze später auf 12 Temperatursensoren zu erweitern, von denen ich je nach Bedarf mehr oder weniger in ein Patchpanel mit RJ45 Steckern reinstecke (also da, wo die 3m-Leitungen zusammenlaufen).


    Was mache ich falsch? Wie sollte man das machen?


    Gruß

    Didgejo


    PS. Nicht dran stören, dass auf dem Sensor nicht DS18B20 steht ... hatte ich als Symbol nicht gefunden.

    Hallo,


    wenn man mehrere 1-Wire-Temperatursensoren mit dem Raspperry verbindet, benötigt man lediglich einen Pull-Up-Widerstand.siehe Anhang.


    Ich will mir mehrere Sensoren mit Westernstecker an eine kleine Bo, in der der Raspberry ist, jeweis mit einem eigenen Westernstecker je nach Bedarf ein- und ausstecken. Schaltplan wie im Anhang. Wenn ich jetzt den Sensor, der an dem Pull-Up-Widerstand hängt (also der erste von links) nicht einstecke ... hat der Pull-Up-Widerstand dann immer noch seine Wirkung? Also kein Problem?


    Recht unerfahren ist mein Eindruck, dass alle 5 Sensoren und auch der Pull-Up-Widerstand parallel angeschlossen sind, auch wenn der erste Sensor optisch direkt an ihm hängt. Und ich glaube, dass es egal ist, wenn der erste Sensor rausgezogen wird.


    Aber ich will lieber vorher fragen ... wie ist es richtig?


    Gruß, Didgejo

    Danke liebe Leute ....


    damit habe ich mit Euch meinen nächsten kleinen Schritt gefunden. Nachdem ich mich ein wenig vertraut mit 433MHz und Funksteckdose ansteuern gemacht habe, werde ich mit ESP8266 ESP-12 und WLAN experimentieren, um Sensor-Daten zu übertragen und ehrlich gesagt sagt mir WLAN erst einmal so wie Ihr vermutet habt auch mehr zu.


    Das sind ja wirklich nur kleine Investitionen am Anfang, um herauszufinden, ob ich eher in Richtung 433/868MHz oder Richtung WLAN gehe ... und meine Vorstellung über die dann kommenden Schritte werden mit den Erfahrungen und Fähigkeiten während der Experimente reifen.


    Die Bestellung des ESP8266, Batteriehalter und Temperatursensor (DHT22 ist das wohl) geht gleich raus. Wieviele Sensoren kann man den an einen ESP8266 anschließen (ich nehme an mehrere)?

    Und ich nehme man an, die kann man alle direkt an den ESP8266 anschließen und braucht nicht noch zusätzlich weitere Hardware.
    Und zuletzt ... läuft da überhaupt noch etwas über die GPIOs des Pis? Ich nehm an, das ist nicht, da der Raspberry die Signale ja über das WLAN erhält.


    Ich freue mich schon auf das Weiterexperimentieren und hoffe, dass mir nicht doch eine Kleinigkeit fehlt.


    Gruß Didgejo

    alles geht, aber aus dem Bauch ist eher schlecht, hast du ein Konzept

    Wie ich schrieb habe ich ja gerade kein Gesamtkonzept. Und der Wunsch nach Automation kam mit der aktuellen Erkenntnis, dass man so etwas mit dem Raspberry zu vertretbaren Kosten und Aufwand machen kann. Ich wil da deshalb auch nicht gerneralstabsmäßig mit Gesamtkonzept drangehen, sondern mich langsam in praktischen Schritten mit Spaß an eine Lösung heranarbeiten ... und wenn ich an einen Punkt komme, wo ich nicht weiterkomme, will ich mit dem Erreichten zufrieden sein.


    Deine Bedenken sind natürlich berechtigt.

    Aber meine Frage war:

    Welche Vorschläge gibt es, ohne ein Gesamtkonzept da in kleinen Schritten heranzugehen und anzufangen, ohne sich später Wege zu verbauen oder ganz neu anfangen zu müssen, wenn plötzlich und unerwartet die Wünsche mit der Erkenntnis, was alles geht, steiegen?


    Einige Anstöße habe ich ja bereits - vielleicht gibt mir ja noch jemand Empfehlungen für die nächsten kleinen Schritte.