Posts by didgejo

    Wie schaut es mit deine DIY-Fähigkeiten aus?


    "Grobes" löten kann ich ... ganz fein, also wenn viele Lötstellen dicht nebeneinander liegen, habe ich noch nicht probiert. Und der Schaltplan darf nicht zu unübersichtlich werden. Also ich denke, einen Sensor + Atiny + Funkmodul bekomme ich zusammengelötet. Viel komplizierter sollte es aber nicht werden. Ich hoffe, Ihr Erfahrenen könnt damit einschätzen, was man mir zutrauen kann und was nicht.


    Wenn die Homematic-Funk-Temperatur/Luftfeuchtigkeitssensoren nicht so teuer wären, würde ich sie fertige nehmen und keine basteln, da es mir nicht um die Lust am Basteln geht, sondern darum, mich mit der Steuerung über den Pi zu beschäftigen. So werde ich mir wohl Sensoren basteln müssen ... geht das überhaupt mit meinen mittelmäßigen Fähigkeiten, wenn man langfristig auf das Homematic-Protokoll setzt? Oder müsste ich dann ein separates Protokoll (mit wiringpi und ninjablocks) mt separaten Sendern/Empfängern parallel zu homematic laufen lassen?


    Ich stelle mir so vor: viele einfach konzipierte Module selbst zu bauen und wenige komplizierte zu kaufen. Die weiteste Entfernung wäre 35m durch 2-3 Zimmerwände und 15m durch 1 Betondecke und 1 Zimmerwand.


    Was genau moechtest du machen?

    Vor ein paar Tagen genügte es mir, die Funksteckdosen per Pi ein- und auszuschalten. Nachdem ich gesehen habe, wie einfach das ist und wie wirkungsvoll, fange ich vorsichtig an, über Hausautomation nachzudenken. Vorstellen könnte ich mir, folgendes einzusetzen:


    Das meiste muss auf Funkbasis laufen, da viele Schlitze in die Wand und zusätzliche Verkabelung kaum eine Alternative für uns ist.


    Phase I

    • Temperatursensoren
    • Feuchtigkeitssensoren
    • Helligkeitssensor
    • Funksteckdosen schalten


    Phase II

    • Rauchsensoren
    • Bewegungsmelder


    Phase III

    • Fensterkontakte
    • Steuerung an Heizung (wenn das bei einer 10 Jahre alten Viessmann überhaupt geht)


    Das ist aber kein fester Plan sondern aus dem Bauch heraus. Welche Vorschläge gibt es, ohne ein Gesamtkonzept da in kleinen Schritten heranzugehen und anzufangen, ohne sich später Wege zu verbauen oder ganz neu anfangen zu müssen, wenn plötzlich und unerwartet die Wünsche mit der Erkenntnis, was alles geht, steiegen?


    Gruß
    Didgejo

    Bei "billiger fertiger Empfänger" gehen bei mir die roten Lichter an... Vorsicht! Homematic sendet im 868er Band, die "billigen" Sender/Empfängerkombis senden auf 433.92 MHz (oder in der Nähe davon). Von den China-Angeboten wo man für 1 Euro einen Sender und einen Empfänger bekommt kann ich nur abraten. Ich habe unzählige Posts gesehen wo sich Leute beschwert haben dass solche Teile nur eine Reichweite von wenigen Metern haben

    Bei "billiger fertiger Empfänger" leuchten bei Dir rote Lampen. Wäre ich dann mit einem solchen Gunk-Sende/Empfänger auf der sicheren Seite: http://www.seegel-systeme.de/produkt/raspyrfm-ii/ ?


    Und ist der bei einem geplanten Ausbau Richtung Hausautomation auch noch verwendbar? Oder greift man da auf ganz andere Hardware zurück?

    Hallo,


    vor ein paar Tagen habe ich mit der Hardwarebastelei begonnen. Klappt schon ganz gut: LEDs und Buzzer über den Raspberry steuern, Temperatursensoren über 1-Wire auslesen und Funksteckdosen über Pi + 433MHz-Sender steuern.


    Jetzt würde ich gerne im ganzen Haus und draußen Temperatur und Luftfeuchtigkeit messen und die Daten per Funk an den Pi senden. Da ich bei uns im Haus nicht alle Wände für neue Leitungen aufstemmen kann/will, werde ich auf Funk setzen müssen.

    Dazu habe ich mir etliches im Internet durchgelesen und auch folgende Seite "Raspberry Pi Funksensoren und Empfänger selber bauen" https://raspberry.tips/hausaut…enger-selber-bauen-teil-3 entdeckt. Jetzt frage ich mich als Anfänger:


    Direkt mit dem Pi verdrahtet ist es ganz einfach und billig Temperaturen in den Pi zu bekommen. Warum wird das so kompliziert, wenn man das über Funk macht?

    Klar, nur Sensor, Sender und Akku genügt natürlich für den Funkt-Temperatursensor nicht. Etwas "Intelligenz" also ein Chip (z.B. Atmel ATtiny 84V-10 PU) ist sicherlich nötig. Gibt es diese Chips aber auch schon fertig programmiert? Die Anforderung, Signal von irgendeinem Sensor über Funk weiterzugeben scheint mir doch nicht so ungewöhnlich.


    Und warum muss dann auch noch zusätzliche "Intelligenz" (Atmel ATtiny 84V-10 PU) auf die Empfängerseite. Warum genügt nicht einfach der Empfänger und der Pi verarbeitet dann die empfangenen Signale direkt (wie auch bei einem fest verdrahteten Sensor).


    Und noch eine Frage: Wenn man einen fertigen Funk-Temperatursensor (z.B. von Homematic) nimmt, muss man doch wahrscheinlich auf der Pi-Seite wieder nur einen billigen fertigen Empfänger und keine weiteren Bauteile nehmen, oder?

    Wenn ja, warum bekommt man das nicht auch selber hin ... oder wie bekommt man es hin?


    Ich hoffe, Ihr könnt Euch hier in einen Anfänger reindenken und weist mir einen Weg, den ich als Anfänger verstehen kann :)


    Liebe Grüße

    Didgejo

    So melde mich zurück zum Stand der Dinge.


    Habe verstanden, dass, wenn man vorsichtig und überlegt handelt, keine so große Gefahr für den Pi besteht.


    Ich habe vor 4 Tagen erst mit ein paar LEDs und Widerständen auf einem Breadboard Schaltungen gesteckt und die über den Pi gesteuert ... klappt prima.


    Um weitere elektronische Bausteine kennen zu lernen habe ich mir einen Tag später dann von Sunfounder das "Super Kit V20 for Raspberry Pi" geholt. Als Anfänger finde ich es unglaublich faszinierend, wie schnell man Ergebnisse hinbekommt und wie einfach die Hardware-Programmierung im Grunde genommen ist - wenn man Software-Programmierung kann.


    Und vorgestern wollte ich wissen, wie man per Funk Steckdosen steuert -gestern kamen die Brennenstuhl-Steckdosen und 433MHz-Sender + Empfänger: WiringPi installiert, alles zusammengesteckt: Läuft!! Ich bin vor Freude ganz aus de Häuschen.


    Danke denen, die mich ermutigt haben.

    Gruß Didgejo

    Danke hyle für Deinen hilfreichen Beitrag.


    Fritzing werde ich mir installieren und das Kompendium ist bestimmt auch sehr hilfreich.


    Mir geht es neben Kurzschlüssen und Überspannungen wegen falscher Schaltpläne aber vor allem um Kurzschlüsse und Überspannung wegen zwar richtiger Schaltpläne aber Dusselligkeit des Anwenders (also mir); also versehentlich das Kabel ins falsche Loch stecken.

    Danke für die schnelle Reaktion.

    Ich habe mir die beiden Links angesehen ... das ist leider schon zu hoch für mich :( Ich fange ja gerade erst an und will erst mal etwas mit LEDs und der Steuerung über den Pi spielen. Gibt es nicht eine ganz einfache Anleitung zum Schutz, die man nicht erst als Anfänger verstehen muss - sondern ganz einfach nachbauen kann? Wenn ich den Schutz verstehe, bin ich ja kein Anfänger mehr :)


    Also gibt es so eine ganz einfache Anleitung?:

    1. Zum Schutz vor Überspannung und Kurzschluss an Deinen GPIOs stecke Dir das und das in folgender Reihenfolge auf Dein Breadboard

    2. ... und jetzt kannst Du ohne Sorge Deine ersten Anfängerexperimente mit LEDs hinter diesen Schutz stecken, lernen und Spaß haben


    Und wie ist es mit meinem oben genannten "Akku-Test ohne Pi"? Ist das überhaupt möglich?

    Lieber einen Akku grillen als meinen Pi :)

    Hallo Pi-ies


    Fast 5 Jahre schon nutze ich einen Pi zum Programmieren.

    Morgen kommt mein Pi 3 und damit beginnen meine ersten Versuche in der Hardwarebastelei.


    Da meine Elektroni-Kenntnisse gering sind, würde ich gerne dafür sorgen, dass der Pi nicht durch meine Unwissenheit gegrillt wird. Habe dazu schon einiges im Netz gelesen.

    Was ich gelesen habe: nimm Zenerdioden und Sicherungen ... aber andere sagen, "nein, tu das nicht". Ich befürchte, ich habe die richtige Webseite noch nicht gefunden, denn die Frage "Wie schütze ich meinen Pi" müsste sich doch jeder oder zumindest jeder zweite Anfänger fragen.


    Probleme, die man sich einhandeln kann bei Steckereien auf dem Breadboard sind ja:

    • Überspannung
    • Kurzschluss

    Meine Fragen:


    1. Was kann man (preiswertes) gegen Kurzschluss und Überspannung tun? (außer aufzupassen :) )

    2. Wie könnte man eine Schaltung auf dem Breadboard erst einmal nur mit Akkus oder einem Labornetzteil testen (also vom Pi getrennt)?


    Gruß Didgejo


    Ich hab mal ein bißchen mit Node-RED rumgespielt. Das kann Emails abholen, auswerten und versenden, sowie mit dem Raspi interagieren. Da kann man ganz einfach GPIOs, Timer usw. mit Aktionen wie Emails senden, empfangen verbinden.


    Node-Red hört sich sehr gut an. Ich versuch mein Glück aber erst einmal mit ripmime ... und mal schauen, ob unser Senior das System überhaupt nutzt. Dann kann ich weitertüfteln.


    Aber wenn das wirklich klappt mit dem Versand der Fotos per eMail und dem raustrennen aus den eMails mit ripmime, hätten die Nutzer eine einfache Lösung.
    Automatisch zusammengefügt:[hr]
    Was im Augenblick noch offen ist:


    Die Bedienung für den Senior soll so einfach wie möglich sein

    • Welche Skin wäre für OSMC zu empfehlen? Kiosk-Modus und alles wegschalten können, was unser Senior nicht benötigt, wäre ideal.
    • Welche Fernbedienung ist zu empfehlen?


    Speicher
    Ich habe einen Raspi, bei dem ich die Linuxdistribution auf einen Stick ausgelagert habe, denke aber für unseren Senior die Software auf die SD-Card (Class 10) zu packen und dann einen 64GB-USB 3.0-Stick (ich habe gelesen, dass dann die Performance der 2.0-Anschlüsse des Raspis besser genutzt wird) für die Fotos


    ... oder permanent einen zweiten 64GB-Stick einstecken, um gelegentlich ein Backup der Fotos zu machen?


    Richte eine Email für Opa auf dem eigenen Server oder bei GMX ein, an die die Bilder geschickt werden. Dort kann der Raspi die abholen, auf Konsistenz prüfen (z.B. nur von Adressen auf einer Whitelist akzeptieren) auf dem Raspi speichern und anzeigen. Den Leuten muß halt klar sein, daß sie an die Adresse nur Bilder schicken, oder der Raspi muß entscheiden, ob er Bilder anzeigen oder die Nachricht anzeigen soll.


    Das scheint mir eine genial einfache Möglichkeit zu sein. Kein FTP-Server, keine zusätzlichen Apps - wäre ich nicht drauf gekommen - das scheint mir im Augenblick die benutzerfreundlichste Lösung zu sein.


    Jetzt muss ich mal schauen, welches Programm in OSMC geeignet ist um POP3-eMails zu holen. Z.B. fetchmail gibt es bei OSMC als Paket, aber auch andere.


    Und wo ich keinem blassen Schimmer von habe: Wie bekomme ich die eMails zerlegt in Foto und Text?


    Dann bist Du aber wirklich aus dem Bereich "einfach" raus. Zudem lässt nicht jeder Router das tunneln zu.


    Es soll für die Benutzer "einfach" sein und wenn der Senior einen Button in OSMC hat "Lass den Schwiegersohn ran", dann bleibt es doch einfach, oder?


    Aber welche für den admin einfachere Lösung siehst Du? Ich habe nur ein gefährliches Halbwissen mit Lücken :-)

    Nein!


    Ich hab grad einiges im Internet gelesen. Das scheint wirklich aus Sicherheitsgründen nicht möglich zu sein.
    Eine Idee hätte ich noch: Wie wäre es, wenn der Senior mit dem Pi den Kontakt durch den Router zu mir aufnimmt ... gibt es dann eine Möglichkeit, dass ich diese Verbindung nutze und auf dem Pi die Fotos sortiere? Wenn ich eine Antwort im Internet finde, schreibe ich sie hier hin ... befürchte aber, auch das geht nicht.
    Automatisch zusammengefügt:[hr]

    Eine Idee hätte ich noch: Wie wäre es, wenn der Senior mit dem Pi den Kontakt durch den Router zu mir aufnimmt ... gibt es dann eine Möglichkeit, dass ich diese Verbindung nutze und auf dem Pi die Fotos sortiere? Wenn ich eine Antwort im Internet finde, schreibe ich sie hier hin ... befürchte aber, auch das geht nicht.


    Ich bin erstaunt ... es scheint doch zu gehen ... im Internet gefunden, man muss nur auf die richtigen Suchbegriffe kommen: "Reverse SSH"


    Der Pi des Senios ruft über seinen Router meinen Rechner (admin) an - entweder regelmäßig alle x Stunden oder der Senior erhält in OSMC einen Button, mit dem er den Befehl auslöst (muss doch möglich sein in OSMC):

    Code
    ssh -g -N -R 50022:localhost:22 admin@ip_im_internet


    Damit steht der Tunnel und Port 50022 am admin-Rechner ist gleich Port 22 am Pi-Rechner des Seniors.


    Auf meinem admin-Rechner gebe ich dann ein:

    Code
    ssh senior@localhost -p 50022


    Es bleibt, dass Port 22 weitergeleitet ist. Auf den ist der Tunnel aufgebaut. Was sich im Tunnel abspielt, bekommt der Router nicht mit.


    Ich kann es zur Zeit aber nicht testen, da der Pi noch nicht im Pflegeheim ist. Wenn jemand einen Fehler entdeckt und hier schreibt, kann ich es im Pflegeheim direkt richtig machen.

    ich mach mein Smartphone an, geh in den Appstore und werde nach der Eingabe von FTP förmlich mit einfachen Apps überflutet. Das gleiche gilt für Browserplugins für IE und FF. Ich glaube der TE hat diesen Thraed auch beendet, da er fündig geworden ist.


    Nein .... ich bin noch an weiteren Anregungen zu meinem Thema oben interessiert. Muss versehentlich auf "erledigt" geklickt haben - hab es geändert.


    Ich habe mal als Android-App den ES-Dateiexplorer, damit kann man in der Tat per SFTP uploaden, aber man muss sich durch den Dateiexplorer hangeln und erst das Foto suchen und kann nicht intuitiv direkt das Foto "teilen". Zu sehen sind im Store wirklich reichlich weitere Apps - gibt es eine für meinen Anwendungsfall empfehlenswerte App? (Ausprobieren kann ich selbst ... aber vielleicht kennt sich ja auch jemand aus)


    Und: Kommt man an einem Router vorbei ohne Portvorwarding per ssh oder ftp in seinen Pi?


    Das ist eigentlich Quark, da der FTP-Server nur im Hintergrund läuft und durch ihn ein Verzeichnis befüllt wird. Für Smartphones gibt es Apps, die ein Hochladen kinderleicht machen.


    Welche App empfiehlst Du da?


    Im Übrigen ist auch das Einrichten eines FTP-Servers relativ einfach. Evtl. könnte man den FTP-Server durch eine Sache wie owncloud ersetzen, aber ich glaube, das wäre schon ganz schön oversized für den Anwendungsfall.


    Ich glaube das mit dem eigenen FTP-Server (auf dem Raspi) wird nichts: Der Senior liegt in einem großen Pflegeheim. Von denen wird das WLAN betrieben. Ich glaube nicht, dass die mir ein Forwarding auf dem Router zu unserem Senior einrichten ... und wenn doch, ist das eine zusätzliche Problemquelle, z.B. wenn die einen neuen Router bekommen und dann der Senior erst einmal wieder abgehängt ist. Außerdem ist der Raspi vielleicht nicht immer online ... und schon können wir keine Fotos übertragen.


    Also ich denke, besser ein FTP-Verzeichnis bei meinem Hoster nutzen und die Fotos per Cron abholen lassen - oder? Und zum gelegentlichen Sortieren der Fotos wähle ich mich in den Raspi des Senios per ssh ein ... aaaaaahhhhh Mist, da häng ich ja auch im Router des Pflegeheims fest. Gibt es eine Möglichkeit, auf den Raspi zu kommen, ohne Einstellungen am Pflegeheim-Router vorzunehmen?


    FTP und "Welche einfach/intuitiv zu bedienende Lösung/App gibt es für Familie, Freunde und Bekannte, die nicht keine Computerfreaks sind," widersprechen sich.


    Ich bin zwar noch nicht fündig geworden,
    aber es müsste doch eine (ftp-)App für Android geben, der einmalig die Zugangsdaten zu dem FTP-Verzeichnis auf meinem Server gegeben werden und die dann über "Teilen" ein Foto direkt dorthin uploadet. (Oder ?) Das wäre doch intuitiv und einfach.

    Projekt: Senioren-Pi


    Situation
    Ein Verwandter von uns "Senior" ist in einem Pflegeheim. Sein Leben ist schon sehr eingeschränkt. Wir wollen daher, dass er neben Besuchen noch möglichst viel von der Familie mitbekommt.


    Ziel
    Verwandte, Freunde und Bekannte wollen unserem Senior gerne zeitnah mit aktuellen Fotos versorgen. Die Übertragung über das Internet sollte passwortgeschützt und verschlüsselt erfolgen.


    Beim Senior im Pflegeheim soll laufen

    • Raspberry Pi B+
    • Distribution OSMC mit Kodi
    • Cron, um regelmäßig neue Fotos abzuholen und automatisch aufzubereiten (Größe, Qualität optimieren)
    • Fernbedienung


    Die Bedienung für den Senior soll so einfach wie möglich sein

    • Welche Skin wäre für OSMC zu empfehlen? Kiosk-Modus und alles wegschalten können, was unser Senior nicht benötigt, wäre ideal.
    • Welche Fernbedienung ist zu empfehlen?


    Die Familie, Freunde und Bekannten haben

    • Smartphones (alles Android)
    • Rechner: Windows oder Linux


    Welche einfach/intuitiv zu bedienende Lösung/App gibt es für Familie, Freunde und Bekannte, die keine Computerfreaks sind, um einfach Fotos zu machen und mit Smartphone/Rechner in das Internet upzuloaden?


    Zentraler Ort für den Foto-Upload
    FTP-Verzeichnis im Internet bei meinem Hosting-Provider, zu dem Familie, Freunde und Bekannte einen Zugang erhalten - ich denke Owncloud würde den Aufwand unnötig erhöhen, oder?


    Dropbox oder sonstige "öffentliche" Cloudlösungen will ich nicht.


    Ideen, Tipps, Anregungen
    Was fällt Euch sonst noch ein, was wir für unser Projekt hier mit dem Pi für unseren Senior zusätzlich oder noch besser machen können?


    Ich danke Euch für alle Eure Beiträge schon im Voraus.


    Keine, afio ist architekturabhängig und gibt es nicht für arm.


    ... die Lage ist hoffnugslos aber nicht aussichtslos ... ich habe als Ersatz für afio -> pax gefunden, das es auch in Raspbian gibt. Muss ich mir wohl einen neuen Treiber für backup2l schreiben

    Habe Raspbian auf dem Pi B+ laufen. Zur Datensicherung habe ich auf allen anderen Rechnern "afio" installiert.


    Auf dem Raspi erhalte ich nach dem Installationsversuch:

    Code
    sudo apt-get install afio


    ... leider eine Fehlermeldung:

    Quote

    Es "existiert kein Installationskadidat".


    Hier meine /etc/apt/sources.list:

    Quote

    deb http://archive.raspbian.org/raspbian wheezy main contrib non-free
    deb-src http://archive.raspbian.org/raspbian wheezy main contrib non-free


    Wie kann ich unkompliziert und sicher an mein geliebtes "afio" kommen?


    Für Nachleser diese Threads fasse ich kurz einmal ins deutsche übersetzt die Infos aus dem Artikel zusammen:
    Die haben Netbeans 8.02 auf einem pi-2 installiert und den headless angeschlossen, also ohne Monitor.
    Der Zugang zum pi wurde über vnc mit dem Programm tightvnc viewer hergestellt.
    Die Belastung der CPU war in Ordnung. Mit Netbeans als HIntergrundprozess betrug die Auslastung ca. 75%.


    Für mich bleiben die Frage,
    1. ob es von der Performance her einen Unterschied macht, die Anwendung über vnc headless oder mit am pi angeschlossenem Monitor laufen zu lassen?


    2. ... und ob es hier im Forum Webentwickler gibt, die den Pi zur Entwicklung einsetzen.


    Ich hatte nur deutschsprachiges durchforstet ... aber dass in Deinem Link ist ja schon einmal vielversprechend.
    Im Artikel wird über vnc auf den Raspi und Netbeans zugegriffen. Ich möchte jedoch direkt auf dem Raspi arbeiten.


    Ist bei dem VNC-Ansatz die Belastung der Ressourcen vergleichbar, wie wenn ich direkt auf dem Raspi arbeite, also dort eine grafische Oberfläche (Lxde) starte und Java/Netbeans darauf laufen lasse?

    Klasse, wie schnell hier immer wieder reagiert wird :-)


    Ich denke Lxde werde ich auf dem Raspi 2 testen.


    Wenn ich bereits einen Raspi 2 gekauft hätte, würd ich's ausprobieren. So hoffe ich, dass jemand hier am besten aus Erfahrung sagen kann, ob eine Entwicklungsumgebung wie Netbeans auf dem Raspi 2 flüssig funktionieren kann.


    Netbeans ist in Java geschrieben:
    http://de.wikipedia.org/wiki/NetBeans_IDE


    Wenn hier keine Entwickler sind bzw. keine Erfahrungen mit Netbeans auf dem Raspi bestehen,
    ist vielleicht der Punkt, das Netbeans in Java geschrieben ist von Bedeutung. Laufen Java-Anwendungen problemlos auf dem Raspi?