Posts by joh.raspi

    Hey,
    Dann ist ja gut :)


    Was ich geschrieben hab bezog sich nur auf fastboot und den "damellis" attiny core.


    Die Digitstamp Dingens kenn ich. Davon gibt es eine ganze Menge. :)
    Die funktionieren aber ganz anders. Die meisten (wenn nicht alle) dieser Boards nutzen dass hier:
    https://www.obdev.at/products/vusb/index.html

    Quote


    V-USB is a software-only implementation of a low-speed USB device for Atmel’s AVR® microcontrollers, making it possible to build USB hardware with almost any AVR® microcontroller, not requiring any additional chip.


    Wie ich finde eines der genialsten Projekte die es überhaupt gibt. ;)


    Das ganze ist aber etwas "tricky". Ich habs nur zum laufen gebracht als ich die Versorgungsspannung angepasst habe. Mit den 3.6V Z-Dioden die ich mir extra dafür bestellt hatte hat es seltsamerweise nicht geklappt.
    Versuchs mal so: (der linke Teil) https://www.obdev.at/Images/vusb/circuit-zoomed.gif
    Dioden waren(sind) zwei 1n4148.
    Was bei mir auch geklappt hat war ein LM317 auf 3.6V eingestellt.


    Soweit ich weiß ist das Hauptproblem bei dem ganzen dass viele USB Host Controller empfindlich auf ungenaue Spannungspegel auf den Datenleitungen reagieren und deshalb den Dienst quittieren.
    Was da hilft ist einen USB Hub dazwischen zuhängen. Die sehen das wohl nicht so eng. :)
    Bei meinem alten Desktop PC hat es auch nur mit HUB dazwischen geklappt. Bei vielen(hab nur ca. 5 getetstet) anderen PCs und Laptops aber auch ohne.

    Hi


    Ich hab jetzt zwar nicht alles genau durchgelesen und verstanden denke aber dass ich vielleicht dennoch ein bischen Klarheit schaffen kann. :)
    Könnte aber sein dass nicht alles 100%ig korrekt ist. Bin da auch kein Spezialist.


    Quote

    ich spiele momentan ein wenig mit einem ATtiny84 rum und habe gelesen, man könnte -auch ohne die Fuse permanent zu programmieren- den Reset Pin des ATtiny für I/O Zwecke benutzen.


    Wusste ich gar nicht. :)
    Der Pin lässt sich aber was ich gerade gelesen hab nur als sehr beschränkter ADC Input nutzen und nicht als normaler I/O Pin. Für die meisten Anwendungen imho uninteressant und eher gefrickel.
    Reset Pin als gewöhnlicher I/O (ADC) Pin verwenden geht nur über das entsprechende Fusebit.


    Wenn du einen Bootloader verwenden willst musst du die Fuses so einstellen wie du sie brauchst bevor du den Reset Pin umfunktionierst und den Bootloader flashst.
    Wenn der Reset Pin weg ist kommt man nur noch mit einem HV Programmierer an die Fuses.
    Die können auch nicht über einen Bootloader geändert werden. Das ist wenn ich mich nicht irre nur bei größeren AVR's möglich und gilt auch nicht für alle Fuses.


    Was man ohne Reset Pin und mit Bootloader noch beachten muss ist dass man den Bootloader ja auch irgendwie triggern/starten muss. Wenn der Reset Pin weg ist bleibt nur Strom kurz wegnehmen oder ein Software-Reset.



    Wenn man die ATtinys mit der Arduino IDE programmiert wird soweit ich weiß nie ein Bootloader verwendet. Man braucht zum programmieren deshalb auch immer einen ISP Programmierer.
    Der wichtigste Vorteil des Bootloaders ist ja das man eben keinen ISP Programmiere mehr braucht sondern den µC einfach über eine Serielle Schnittstelle programmieren kann.


    Der unterschied zwischen "Upload" und "Upload using programmer" ist dass im ersten Fall der Sketch über den Bootloader geflasht wird und im zweiten über den ISP Programmierer.
    Was die IDE genau macht kommt aber auch auf das eingestellte Board an.
    Da beim ATTiny kein Bootloader verwendet wird versucht die IDE in beiden Fällen den Sketch über den ISP Programmierer zu flashen.


    Wenn als Board "ATTiny" eingestellt ist und du auf "Burn Bootloader" klickst wird kein Bootloader geschrieben sondern nur die Fuses entsprechend dem eingestellten Takt gesetzt.
    Den Schritt Bootloader brennen kannst du dir daher sofern du nicht den Takt verstellt hast sparen.


    Tipp: Aktiver mal unter "Einstellungen" die Ausgaben für den Upload und das Kompilieren dann zeigt die IDE genau was sie macht. ;)


    --

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    Ein AVR mit Arduino-bootloader kann halt mit der IDE "reden" .


    Genauer gesagt mit avrdude. Das ist das programm das die IDE verwendet um Sketche auf den µc zu laden.
    Du brauchst die IDE nicht zwingend sondern kannst eigentlich auch alles händisch über die Kommandozeile machen.


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    Jaaa... Also, eigentlich wäre für mich interessant, ob ich den Tiny mit RSTDISBL überhaupt noch flashen kann.


    Mit Bootloader (und gesetztem SELFPRGEN Fuse) ja, ohne nein.



    Fastboot hatte ich auch schon auf einem tiny13 am laufen. Ist allerdings schon ein paar Jahre her. Ich weiß noch wie erstaunt ich war dass das Hochladen der Programme so schnell ging. Den One-Wire Modus hatte ich auch mit erfolg getestet. Ich weiß jetzt nicht mehr genau wieso hab mich dann aber nicht mehr weiter damit beschäftigt. Ich weiß nur noch dass das hochladen nicht allzu zuverlässig geklappt hat. (Heute glaube ich aber dass es damals hauptsächlich an meinem wackeligen Steckbrett Aufbau lag. )


    "Du hast einen oder mehrere Beiträge zum Zitieren ausgewählt. Zitiere diese Beiträge jetzt oder wähle sie ab. "


    ja wo ist der Abwählbutton?


    Der "wähle sie ab" Teil dieses Satzes ist der Abwählbutton. Mit einem Klick auf "Zitiere diese Beiträge jetzt " werden alle Beiträge bei denene du auf "Zitieren" geklickt hast in das Schnellantwort Textfeld eingefügt. Das funktioniert auch über mehrere Seiten.


    Ist imho etwas komisch gelöst da die beiden "Links" erst beim drüberfahren (hovern) als solche erkennbar sind. Man sollte sie vielleicht unterstreichen.

    Hi GMaN, Danke.


    Ich verwende für die Ansteuerung im Moment dieses Modul:
    https://github.com/tuxBurner/e…ster/lua_scripts/mcp23017


    Um das Board zu testen hab ich mir das hier programmiert:
    (Wobei ich mir die Zeilen(die ersten 12 in der on:receive Funktion) mit denen die GET Paramter in Lua Arrays "verwandelt" werden hier abgeschaut hab: http://randomnerdtutorials.com/esp8266-web-server/
    (ist imho das genialste (und komplizierteste) an dem code)



    Damit kann ich jetzt bspw. so:

    Code
    curl -s "http://192.168.1.111/?pin=9&state=1"


    GPB0 auf HIGH,
    und so:

    Code
    curl -s "http://192.168.1.111/?pin=9&state=0"


    auf LOW setzen.


    Mehr wie einzelne Pins zu setzen ist mit dem Skript noch nicht möglich. Mehrere Pins gleichzeitig setzen und Pins lesen kommt noch.
    Dafür fangt das Skript alle falschen Eingaben ab wodurch es nicht möglich ist den ESP durch einen falschen Parameter zum absturz zu bringen. :)
    Bei einer fehlbenutzung wird auch eine Fehlermeldung und kurze (HTML) Hilfe ausgegeben.


    Hier noch die init.lua dazu:


    Sieht bestimmt aufwändiger aus als sie ist.
    In den ersten paar Zeilen wird geprüft ob RX beim start mit GND verbunden ist. Fallls ja macht der ESP einen eigenen AccessPoint auf, falls nicht verbindet er sich mit dem hinterlegten. Anschließend wird in beiden Fällen der "API (Web)Server" (das Skript oben) gestartet.



    [hr]
    Hey Mega, thx.
    Mir sind einfach nur die unmodifizierten ESP-01 Module ausgegangen. :lol: Die Verbindung ist für den normalen Betrieb nicht nötig.
    Der ESP könnte sich dadurch aber wenn er in den DeepSleep versetzt wird um Strom zu sparen wieder selber "aufwecken"(resetten).


    Die Platine(n) hab ich hier fertigen lassen: http://de.vrint-pcb.com/show/7-pcb's
    Aber nur weil die so ein nettes Angebot für Neukunden hatten(und immer noch haben).
    War aber meine erste eigene Platinenbestellung. Sonst macht das immer Neueinsteiger (:danke_ATDE:) für mich. :D
    Ich weiß jetzt aber gar nicht wo er die immer machen lässt.

    Hi,


    Das mit dem Patch funktioniert so:


    Als erstes lädst du den Quelltext von cutecom herunter:

    Code
    wget http://cutecom.sourceforge.net/cutecom-0.22.0.tar.gz


    Falls wget nicht installiert ist mit "sudo apt-get install wget" installieren.


    Da es sich dabei um ein komprimiertes Archiv (ganz ähnlich wie ein Zip File) handelt muss es als erstes entpackt werden:

    Code
    tar -xvf cutecom-0.22.0.tar.gz


    Tipp: Den Befehl nicht copy-pasten sondern per Hand eingeben und wenn du beim c von cutecom angekommen bist den Tabulator drücken! Dadurch wird der Name der Datei autmoatisch vervollständigt.
    Hier gibts ein Beispiel: https://wiki.ubuntuusers.de/Bash/#Autovervollstaendigung


    Als nächstes wechelst du in das Verzeichniss das beim entpacken des Archivs angelegt wurde(bzw. worden sein sollte): (Den Verzeichnisnamen wieder mit dem Tabulator vervollständigen lassen)

    Code
    cd cu[TAB]


    Dann lädst du den Patch herunter:

    Code
    wget https://sourceforge.net/p/cutecom/bugs/4/attachment/a.diff


    Und wendest ihn an:

    Code
    patch -p0 < a.diff


    Fast fertig. :)


    Jetzt muss cutecom nur noch kompiliert werden. Dabei wird jetzt in ein paar Schritten aus dem Quelltext ein Programm gemacht dass man starten kann.
    Dazu muss aber zuerst noch was installiert werden das zum kompilieren benötigt wird:

    Code
    sudo apt-get install cmake


    Tipp: Wenn man ein -y dran hängt wird nicht nochmal nachgefragt ob man das Programm (und all seine Abhängigkeiten) installieren möchte

    Code
    sudo apt-get install cmake -y


    Quelltext von cutecom kompilieren (Kann ein paar Minuten dauern)

    Code
    cmake . && make


    Ist das durchgelaufen kann cutecom auch schon gestartet werden. :)


    Wenn das alles soweit geklappt hat und cutecom die Tabulatoren jetzt richtig anzeigt kannst du es noch ordentlich im System "verankern" (installieren).
    Davor würde ich aber noch alte (über apt-get) installierte Version wieder löschen.

    Code
    sudo apt-get remove cutecom -y


    Code
    sudo make install


    Fertig. :)

    Das denk ich eigentlich schon auch.
    Wollte nur sagen wie ich das bisher immer gemacht hab. Ausserdem wird man ja gerade als Anfänger alles doppelt und dreifach gegenprüfen um wirklich sicher zu gehen das alle Verbindungen passen.
    Da es aber keinen Grund gibt dafür nicht "Net" zu verwenden mach ich das in Zukunft auch so. :thumbs1:


    Der Grund wieso ich bisher immer wire genommen hab ist das es genau gemacht hat was ich wollte. Es gibt halt wie überall mehrer Wege zum Ziel.
    In dem Fall ist es aber recht eindeutig: Ich habs bisher eigentlich immer "Falsch" gemacht. ;)


    Quote


    Ach ja ... Netzklassen werden interessant, wenn Du z.B. bestimmte Leiterbahnen (so wie VCC) etwas dicker oder dünner machen willst.


    Dafür brauch ich doch keine Netzklassen sondern nur die "Width" Option von "Route". (Und die lässt sich super einfach mit dem Mausrad ändern :) )
    Netzklassen sind da denk ich mal wirklich nur für den Autorouter interessant.

    Hi,


    Also so viel Auswahl gibt es da eigentlich nicht.
    Wenn man bspw. *res* *1206* oder *led* *1206* oder *cap* *1206* in die Suche eingibt bekommt man schon genau was man sucht. Man muss sich nur noch für das genaue Package entscheiden.
    Wenn man weitere Libs geladen hat ist die Liste natürlich länger. Standardbauteilen wie Widerstände, Kondensatoren, normale LEDs usw. nehme ich aber immmer aus den Libs die Eagle mitliefert.
    Widerstände -> R_EU
    Kondensatoren -> C_EU
    Leds -> led


    Auf andere Libraries greife ich nur zurück wenn ich das Bauteil/Package sonst nirgends finde (wie bspw. Schmale (2pin) Taster, 5050 RGB Leds, ein "leeres" SOT23-5 oder SOT23-6 Package,...)


    --
    Ist ja echt witzig dass das auch auf Deutsch funktioniert: :)
    Easily Applicable Graphical Layout Editor
    --


    Net Geschichte:
    Ich hab bisher für alles immer nur Wire verwendet.


    Net hätte was ich gelesen hab den Vorteil dass Knotenpunkte automatisch gesetzt werden und man bei einem Bus aussuchen kann mit welcher Leitung das Net denn genau verbunden werden soll. Ausserdem kann man bei einem Net auch gleich angeben zu welcher Netzklasse die Verbindung gehört.


    Im bezug auf die Verbindung macht es aber überhaupt keinen Unterschied ob man Net oder Wire nimmt oder einfach nur allen Pins die miteinander verbunden werden sollen mit einem Knoten(oder kurzem stück wire) versieht und denen den selben "Name" gibt.
    In allen 3 Fällen sind die Pins elektrisch gesehen exakt gleich verbunden.


    Mit Netzklassen hab ich mich noch nicht weiter beschäftigt da die soweit ich weiß nur für den Autorouter interessant sind, ich aber immer alle Boards händisch route.
    Damit würden sich aber Dinge wie Leiterbahnbreite und Abstand zu umliegenden Bauteilen usw. einstellen lassen die dann eben vom Autorouter beachtet werden.



    Ratsnest ist es völlig egal wie der Schaltplan aussieht, das sucht nur im Board nach der kürzesten Verbindung.



    PS: Pack auf jeden Fall noch "Smash" auf die TODO Liste. Damit lässt sich der Name und Wert vom Bauteil "lösen" und frei platzieren. ;)


    EDIT:

    Quote

    Nun gruppieren wir unsere bisherige Arbeit inkl. dem frame und verschieben das Ganze bis die linke, untere Ecke des Formulars in der rechten oberen Ecke des gestrichelten Keuz liegt.


    Ist beim Schaltplan glaub nicht nötig, ich machs aber auch immer.
    In der Board Ansicht muss man es allerdings so machen da das Kreuz den "Nullpunkt" darstellt und man bei der freien Version auf eine Größe von 80x100cm beschränkt ist.

    Hey, ds. Danke. :)


    Also an Sensoren hatte ich eigentlich weniger gedacht, eher LEDs, Relais, Taster, LCD oder so. Evenutell langsamere Sensoren wie beispielsweise diese Erdfeuchte Messfühler mit digitalem Ausgang o.ä. :)


    Das erwähnte Sensor Setup hat damit nichts zu tun. Dafür gibt es ein eigenes Board. Hab das aber noch nicht fertig aufgebaut und getestet. Das kommt aber als (über)nächstes.

    Hi,


    MQTT unterstützung kommt auf jeden Fall noch, muss nur noch schauen bis wann ich dazu komm.
    Ein einfaches Beispiel für die Arudino IDE wirds auch noch geben.


    Bis dahin könntest du es aber einfach mal selber versuchen. :)
    Beachten muss du nur zwei Dinge:
    1. Der Zustand des Schalters liegt am GPIO5 an
    2. Wenn der ESP fertig ist (die Nachricht also erfolgreich verschickt hat) muss er um sich selber (bzw. das ganze System) auszuschalten den GPIO4 kurz auf HIGH (min. 10ms) und anschließend wieder auf LOW setzen. Schon geht das System wieder in den Standby und wartet auf den nächsten auslöser.


    Mehr setzt das Setup nicht voraus. Alles andere ist optional.


    Hier mal ein sehr einfaches Arduino Beispiel das nichts weiter mach wie den Zustand des Schalters über den UART auszugeben und das System nach 3 Sekunden wieder abzuschalten:


    Vielleicht reicht dir das ja schon. :)
    Und darauf achten dass bei manchen ESP-12 Modulen GPIO4 und GPIO5 vertausch sind.

    Also ich benutz einfach immer die Suche.
    Einfach im Editor "a" Eingeben, Enter drücken, in das Suchfeld "reintabulieren" und eingeben was man sucht. Dann mit einem Doppelklick in den Schaltplan einfügen.
    Muss aber auch immer wieder mal libs händisch durchsuchen. Das schöne: Ich finde dabei immer noch irgend etwas anderes interssantes. :)


    Das Layouten spass macht find ich auch. :thumbs1:
    Vorallem wenn man dann alles fertig zusammengebaut hat und es genau so funktioniert wie man sich das vorgestellt hat. :)

    Ohne Metazeichen geht da eigentlich gar nichts. :)
    Versuchs mal so:

    Code
    *tantal*


    Ich hab mir aber auch noch zusätzlich ein paar Libariers nachinstalliert (Adafruit, Sparkfun, DangerousPrototypes) in denen ich bisher fast alles gefunden hab.


    Speziell eim Tantal musste ich auch recht lange studieren und Größenangaben und verschieden Bezeichnungen vergleichen und dann einfach ausprobieren.


    Wenn ich irgendein spezielles IC nicht finde nehme ich irgendein anderes IC im selben Package und beschrifte das um.


    Hab da jetzt aber auch nicht den Durchblick den ich gerne hätte. :)
    Das wichtigste ist wohl Erfahrung und Hintergrundwissen.

    Hier mal eine Lösung für das Problem mit den wenigen bzw. je nach Modul überhaupt nicht vorhandenen frei beschaltbaren GPIOs, vielleicht kann es ja jemand brauchen. :)


    Ich wollte das Board zwar generell eher einfach halten, ein paar Dinge hab ich dann aber doch integrieren müssen. :D
    Etwas das ich bspw. unbedingt haben wollte ist die Möglichkeit den MCP23017 sowohl mit 3.3V als auch mit 5V betreiben zu können. Allerdings wollt ich aus Platzgründen nicht zusätzlich noch einen 5V Regler verbauen sondern hab das so gemacht dass man den MCP einfach per Jumper entweder mit den 3.3V aus dem LM1117 oder der Eingangsspannung direkt versorgen kann.
    Man braucht also wenn der MCP mit 5v betreiben werden soll auch eine Eingangspannung von 5V. Ich verwende da ein einfaches USB Netzteil (Handy Ladegerät).
    Ist die Eingangsppannung höher als 5V muss der MCP daher auf jeden Fall mit 3.3V betrieben werden.


    Die maximale des Reglers (LM1117) liegt zwar theoretisch bei 15V (ich hatte fälschlicherweise im Kopf es wären 16v), praktisch wird sich das allerdings wegen der dann enstehenden Hitze nicht ausgehen. (Muss aber noch schauen wie hoch man sicher gehen kann). Ich würd daher sagen am besten extern runter auf ~5V reglen und dann erst auf das Board gehen.


    Da die 3.3V Pegel des ESP theoretisch nur bis zu einer MCP Versorgungsspannung von ~4.5V reichen hab ich um auch bei 5V auf der sicheren Seite zu sein eine Pegelwandlung integriert. Eine einfache aus 2 Mosfets und 4 Widerständen bestehende Lösung hab ich hier entdeckt: http://playground.arduino.cc/M…i-directionalLevelShifter



    Aktuelle Version
    Auf den Bildern sieht man aktuell die Version 0.2. Angehängt ist aber auch schon die Version 0.3. Allerdings hab ich die bisher noch nicht getestet. Da es da aber nur ein paar kleine Änderungen gab hab ich da überhaupt keine Bedenken und würde auch empfehlen dass ihr die fertigen lässt, hauptsächlich weil die Bohrlöcher für das ESP Modul bei der 0.2er gerade etwas zu klein sind.
    Falls ihr euch fragt was mir der ersten Version passiert ist:
    Da ich den Pegelwandler bevor ich die Platinen gemacht hab nicht ausgiebig getestet hab und zumindest ein "frickelloses" Board haben wollte, hab ich mir einfach gleich 2 Versionen(bzw. Varianten) gemacht und bei der ersten die Pegelwandlung weggelassen. Da der Pegelwandler aber funktioniert wie er soll hab ich die Variante ohne Pegelwandler nicht auch noch angehängt.


    Leider ist sich das mit dem frickellos dann doch nicht ganz ausgegangen da mir durch ein Missgeschick der Plus Pin(VBUS) der Micro USB Buchse abgerissen ist. Konnte das aber einfach mit einer kleinen Drahtbrücke richten, wie man auf dem Bild sehen kann.


    Änderungen Version 0.3
    * Beim zusammenbauen ist mir aufgefallen dass der MCP doch recht nahe beim ESP-01 sitzt, den Abstand hab ich etwas größter gemacht.
    * Der Footprint vom Tantal Kondensator war etwas zu klein
    * Die Bohrlöcher für das ESP Modul waren auch etwas zu klein
    * Falsche maximale Einganspannung korrigiert
    * Bestückungsdruck und ein paar Routen optimiert
    * C5 durch einfachen Pin Header ersetzt


    Ideen für die nächste Version
    * Pegelwandler einfacher überbrückbar machen (Ist aber auch so schon recht einfach möglich)
    * Jemand Ideen/Wünsche? :)



    Bauteilliste:
    * ESP-01
    * MCP23017 + Sockel(28pin) [DIP]


    * LM1117-3.3(AMS1117-3.3) [SOT-223]
    * 10µF Kermik Kondensator am Eingang[0805]
    * 100µF Tantal Kondensator am Ausgang [1210 / Case B]


    * 100nF Kermik Kondensator jeweils am MCP und ESP-01 [THT]


    * Micro USB Buchse (so eine) [SMD]
    * Terminal Block (3.5mm) [THT]
    * 2x Taster "Tactile" (GPIO0, Reset) [THT]
    * SMD LED (1206) + passender Vorwiderstand für 3.3V (0805)
    * 2x 10K Widerstand [THT]
    * 4x 4K7 Widerstand (0805)
    * 2x BSS138 (Oder bspw. 2n7000) (SOT-3)


    * Zusätzlicher I2C Header um bspw. noch ein weiteres MCP23017 Board ranzuhängen


    * Ein paar 2.54mm Stift- und Buchsenleisten


    Falls mir noch was wichtiges einfällt werd ich es ergänzen.
    Sollte was unklar sein einfach Fragen. :thumbs1:



    Bilder


    Unbestückt:



    Bestückt:


    Ein kleines LED Addon das ich mir zum testen gemacht hab


    Version 0.3: (ungetestet)



    (OT PS: Der erwähnte Temp Logger kommt als nächstes. :) )


    Allerdings wird der ESP-01 wohl demnächst gegen einen ESP-12 oder ESP-12E ausgetauscht. Mit den beiden einzigen I/Os ist halt ziemlich schnell Ende Gelände ...


    Geht eigenltich. :) Ich hab hier ein kleines ESP-01 Multi Sensor Setup am laufen dass aus einem DS18B20, DHT22, BMP085 und einem BH1750 besteht. Hängt alles zusammen am GPIO0 und GPIO2.
    SDA vom BMP und BH hängen man GPIO2
    SCL von beiden am GPIO0
    Der DS hängt zusätzlich am GPIO0 und er DHT am GPIO2.


    Bis auf eine (nicht weiter wichtige) Kleinigkeit funktionert das ganze Setup tadellos:
    Wenn der DHT direkt nach dem BMP oder BH(also nach einer I2C kommunikation) abgefragt wird heißt es so gut wie immer: "DHT timed out". Wenn ich dann einen Augenblick später nochmal versuche klappt es dann zuverlässig.
    Es ist aber wirklich nur wenn er nach dem BMP oder BH abgefragt wird. Wenn ich ihn als aller erstes abfrage klappt alles bestens. :)


    Zuerst wollte ich den DHT und DS jeweils an RXD und TXD hängen was auch geklappt hätte, allerdings lässt sich das Board dann mit angesteckten Sensoren nicht mehr über UART programmieren da der DS und DHT dazwischen funken.


    Das einzige Problem beim ESP-01 ist aus meiner Sicht die DeepSleep Geschichte.


    Edit: Wobei mehr Pins natürlich immer gut sind. :) Auch speziell der ADC Pin dürfte für diverse Sensoren(und messung der Batteriespannung) interssant sein.

    Hey, freut mich. :)


    Die Idee mit der seriellen Kamera kam mir auch schon. Ist aber gar nicht so einfach. Man kann bei Pushingbox beispielsweise nicht direkt ein Bild mit schicken sondern nur einen Link hinterlegen. Das Bild wird dann immer bevor es die Email verschickt heruntergeladen und der Email angehängt.
    Das Bild muss daher über eine öffentlich zugängliche URL abrufbar sein was aber imho Privatsphäre-technisch eher fragwürdig ist.
    Die URL bzw. das Bild müsste daher vor einem unbefugten auslesen irgendwie geschützt werden. (bspw mit einem API key)
    Es gibt aber bestimmt Online Services die das erlauben.
    Was auch gehen müsste ist den ESP als Bilder Server zu verwenden und über eine Portweiterleitung kurz von ausserhalb erreichbar zu machen.


    Die Kamera soll laut beschreibung bis zu 30 Sekunden brauchen bis sie das Bild gemacht hat. Leider steht nicht dabei was für Unterschiede (zeitlich) es da bei verschiedenen Auflösungen gibt.
    Im von dir verlinkten Artikel hab ich aber grad noch folgendes gefunden:

    Quote


    1 picture Each 5 seconds at 160 × 120


    Was ja ganz ok wäre. Kommt aber sehr auf das Einsatzszenario an.


    Die Idee hat durchaus was, hatte bisher aber noch nicht soo dass verlangen danach. :) Und nur um mal ein bischen damit zu experimentieren war mir das Modul dann doch etwas zu teuer.
    Ich könnte jetzt aber auch gar nicht abschätzen wie lange ich für sowas brauche und ob es noch irgendwelche Stolpersteine gibt die es zu beachten gibt.
    Ich werds aber auf jeden Fall noch testen, voraussichtlich aber nicht allzu bald. Bin aber recht zuversichtlich das es kappen wird.

    Ich wünschte sie würden mal ein 01er Modul rausbringen bei dem sich das über eine Lötbrücke erledigen lässt.
    Dass nur die wenigsten am Modul rumlöten wollen ist mir klar, deshalb die 01 in Klammer. Mit einem 12(E)/07er (und eigentlich auch jedem anderen) funktioniert das ja genau so. :)


    DHT22 hab ich auch schon getestet. Hat mir der Lib von Adafruit auf anhieb funktioniert.