QuoteBei sehr vielen LEDs ist Multiplexing keine gute Lösung mehr.
Unendlich geht dies natürlich nicht, was sich bewährt hat, ist achtfaches Multiplexing.
Ein paar Schieberegister wird man sowieso brauchen.
QuoteBei sehr vielen LEDs ist Multiplexing keine gute Lösung mehr.
Unendlich geht dies natürlich nicht, was sich bewährt hat, ist achtfaches Multiplexing.
Ein paar Schieberegister wird man sowieso brauchen.
Quote from "Gnom" pid='293952' dateline='1501802667'
Verrätst du uns mal, was du eigentlich vorhast? Willst ja sicher keine Türkontakte mit 300 MHz abfragen....
Wie oben schon geschrieben, es ist reine Neugier.
Will man eine Multiplex-Anzeige ansteuern, dann bracht man schon relativ hohe Frequenzen, es muss nicht gerade 300MHz sein.
Ich gebe es zu, für so was ist ein Arduino/AVR eher geeignet, da dieser in Echtzeit arbeitet.
QuoteDas geht meines Wissens nicht... Ich kenne nur den Weg über mmap, wodurch ein virtueller Speicher mit der Hardware gemappt wird. Direkte Manipulation der Hardware ist laut Datenblatt des Broadcom-Chips nicht möglich.
Wen es für den Raspi auch einen Real-Modus geben würde, dann müsste eigentlich ein direkter Speicherzugriff sehr schnell sein.
ZB. konnte man früher direkt über Mem[$B800:$0000+i] sehr schnell in die Grafikkarte schreiben.
Quoteeinen schnellen Emfänger anzuschließen und die Signale zu lesen... oder ein Oszilloskop.
Ein KO ist für so was die beste Lösung. Meine wird dafür wohl zu schwach sein, der ist bei 50MHz fertig.
QuoteWas hast du denn vor, dass du einen extrem schnellen Zugriff benötigst?
Bis jetzt noch nichts, ich wollte es einfach mal wissen, ob man direkt auf die GPIOs zugreifen kann, ein Raspi muss ja schneller sein, als ein Arduino. ![]()
Dank euren Links, bin ich auffolgende gestossen: http://wiki.freepascal.org/Lazarus_on_Raspberry_Pi , siehe ziemlich weit unten.
Da es dies schon mit Lazarus gibt, kann ich mir das umschreiben von C sparen. ![]()
Danke an alle die Hinweise gaben. ![]()
Quote from "Gnom" pid='293692' dateline='1501691922'
Dank deines Linkes, habe ich folgendes gefunden: http://elinux.org/RPi_GPIO_Code_Samples
Wen ich den C-Code im ersten Beispiel richtig verstehe, dann werden die GPIOs über einen Speicher-Bereich abgebildet ?
Auf den I²C-Bus hat man sehr schneller Zugriff, wen man die Schnittstelle mit '/dev/i2c-1' öffnet.
Gibt es auch einen direkte Device auf die GPIO-Ports.
Einziges was ich kenne ist über '/sys/class/gpio/gpio17/value', '/sys/class/gpio/gpio17/direction', etc.
Gibt es sowas wie '/dev/gpio???' ?
Ich meine so etwas vergleichbares, so wies es beim Arduino über PORT?, DDR?, etc. geht.
Ein bisschen weiter bin ich gekommen.
Folgender Modus, läuft teilweise.
hdmi_mode=16 1024x768 60 Hz
Beim ersten mal booten geht es nicht.
Wen ich blind Ctrl+Alt+F1, anschliessend Ctrl-Alt-Del drücke, dann kommt das Bild beim zweiten Bootvorgang.
Mit
hdmi_mode=35 1280x1024 60 Hz
Geht diese Trick leider nicht.
Mit hdmi_safe=1 kommt wenigsten das Bild, aber dafür nur mit eine Auflösung von 582x448.
Wen ich deinen Link durchlese, sieht es aus, das der Adapter zu wenig Strom bekommt. ![]()
Ich habe mir ein HDMI-VGA Converter zugelegt.
Mit dem OpenElec-Images, habe ich ein Bild, somit ist es Hardware-seitig alles in Ordnung.
Nehme ich aber das Raspian-Images, dann bliebt der Monitor schwarz.
Schliesse ich ein echter HDMI-Schirm an, geht es.
Der Monitor hat eine Auflösung von 1280x1024.
Kann man da irgend etwas umstellen ?
QuoteDa ich aber nicht immer im Wohnzimmer am Fernseher sitzen wollte, habe ich den raspberrry pi b+ über einen vga zu hdmi Adapter an meinen alten 15 Zoll Flachbildmonitor angeschlossen.
Kann der Raspi VGA-Signal ausgeben ?
Da ich auch kurze Aussetzter habe, ich folgendes geandert.
[code=php]<advancedsettings>
<network>
<cachemembuffersize>1048576000</cachemembuffersize>
</network>
</advancedsettings>[/php]
Dies sollte ca. 1GB sein.
Da ich auf meinem XBMC-Server ca. 3GB frei habe sollte dies eigentlich keine Problem sein.
Nach einem Neustart habe ich immer noch 3GB frei, von dem Buffer merke ich nichts.![]()
So wie es scheint, ist der Raspi dafür zu schwach.
Unter System-Info wird eine CPU-Last von 100% angezeigt, bei dem Atom nur ca. 20-25%.
Sogar normale CD-Qualität braucht 70-80%.
Mich nimmt es wunder, wie der Raspi FullHD-Videos streamen kann ?
Danke, das Problem war die Expertenansicht.
Ich habe versucht mit dem Raspi OpenELEC Merkanal-Flac-Dateien mit 192 und 96 KHz wiederzugeben.
Die Musik hat sehr stark gestottert, bei 192 KHz etwas stärker als bei 96KHz.
Kann es sein. das der Raspi für solche Dateien zu schwach ist ?
Ich kann es mir zwar schlecht vorstellen, da er ja FullHD-Videos wiedergeben kann.
Auf einem Intel-Atom mit OpenELEC geht es ohne Probleme.
Bei System - Einstellungen, kann man die Anzahl Kanäle einstellen.
Wen ich mit de Maus auf diese Option gehen, kommt unten im Hinweis-Fenster ein Hinweis über Passthrough.
Somit müsste man dies doch irgendwo aktivieren können.
QuoteIch besitze einen Syabas Popcorn C-200 Mediaplayer
Ich bin Besitzer des C-300, leider ist diese Gerät sehr störanfällig.
Währe es möglich mit dem Raspi einen Ersatz dafür zu bauen.
Die Idee währe den HDMI-Ausgang, für die Ton-Wiedergabe zu verwenden. Mit meinem AV-Receiver hätte ich schon einen hochwertigen DA-Wandler.
Nun zu Frage, kann der HDMI-Ausgang, des Raspi 192KHz und 24Bit und dies Mehrkanalig ?
Die Audio-Quellen sind Flac-Dateien auf einer NAS.
Es hat geklappt, ich konnte Linux inklusive des X-Servers starten. :thumbs1:
Es werden sicher noch andere Fragen kommen. ![]()
Ich habe noch gar keine SD-Karte reingeschoben, ich dachte ich sehe wenigstens mal das BIOS.
Ich habe heute einen Raspberry Pi bekommen. Nur kommt leider kein Bild..
Es leuchten nur eine rote und grüne LED.
Egal ob ein BS am HDMI hängt. Ich habe versuchsweise alles abgehängt, bis auf die Stromversorgung, bringt aber nichts.
Als Stromversorgung verwende ich das Micro-USB-Kabel der PS4 und ein Samsung-Netzteil von Tablet, welche einen normalen USB-Anschluss hat.
Ist etwa mein Rasperry schon defekt ?