Posts by rm -rf

    Quote from KAix pid=6903 dateline=1362226045


    Also ich find die Eigenschaft genial ...... :)


    Na ja, Pfusch für Genialität zu halten ....


    Tatsache ist, daß nach der USB-Spezifikation ein aktiver Hub den Host NICHT mit Spannung versorgen darf.
    Hubs mit derartigem "Feature" sind nicht USB konform und dürften eigentlich kein USB-Logo tragen.


    Ein am PC angeschlossener nicht USB konformer Hub versorgt den Rechner mit Spannung, auch wenn dieser
    ausgeschaltet ist -> Bootprobleme des PCs sind vorprogrammiert, da etliche Komponenten beim Start nicht initialisiert werden.


    Einer von meinen aktiven Hubs ist nicht USB konform.
    Den kann ich nur passiv, also host powered am PC betreiben, denn sobald ich den Hub via externes Netzteil
    mit Spannung versorge, schaltet das Netzteil des PCs sofort ab und der Rechner beginnt neu zu booten.


    Soviel zu "geniale" Eigenschaft von Pfusch-Technik.

    Quote from RPi Starter pid=7897 dateline=1363360601


    Ebenso brauche ich dringend eine Ethernet Schnittstelle.


    Wozu brauchst du eine Ethernet-Verbindung?
    Für die Remote-Verwaltung eines "Embedded-RPi" braucht man diese nicht unbedingt.
    Dazu kann man den Seriellen Ein-/Ausgang am GPIO-Pfosten benutzen und sich via RS232/Putty einloggen - hat den Vorteil, daß man keine Ein- und Ausgabehardware (Tastatur, Maus, Monitor) an den Raspi anschließen muß und der USB-Port frei bleibt (z. B. um einen USB-Stick für Logging daran anzuschließen).

    Erfahrungsbericht:


    Habe den USB-Anschluß des RPi Modell A mit einem aktiven 4-Port USB-Hub erweitert und daran eine Tastatur, eine Maus und einen WLAN-USB-Adapter angeschlossen. Danach noch die Datei /etc/network/interfaces in der wlan0-Sektion entsprechend editiert und voila, der kleine Raspi war im Internet.


    Mit einem LAN-USB-Adapter müßte die Netzwerkverbindung sofort ohne eine Editierung von /etc/network/interfaces funktionieren, habe das aber noch nicht ausprobiert.


    Der fehlende Netzwerkanschluß und nur ein USB-Port am RPi Modell A bedeuten zwar eine Mehrausgabe (WLAN-/LAN-Adapter, USB-Hub), schränken den Kleinen jedoch in seiner Kommunikationsfähigkeit mit der Aussenwelt nicht ein. Der einzige Wermutstropfen sind die 256 MB RAM gegenüber den 512 MB des Modell B.