Posts by Lupurus

    Hallo,


    ich habe ein frisch installiertes Rasbian und wollte einen Samba-Share einrichten, damit ich die Dateien für meinen Apache drauf kopieren kann. Leider bekomme ich seltsamerweise keinen Zugriff. Meine Idee war es dann, eine komplett neue smb.conf zu erstellen, aber auch damit geht es nicht. So sieht meine Config jetzt aus (der Gedanke ist, dass ich als Gast mich drauf schalte):


    Code
    1. [global]
    2.   guest account = nobody
    3. [www]
    4.   comment = www
    5.   path = /var/www
    6.   public = yes
    7.   force user = www-data


    Wo liegt der Fehler?


    Wenn ich das Loglevel mal auf 2 stelle, erhalte ich folgende Meldung:


    Quote

    [2016/05/29 12:15:16.232257, 2] ../source3/param/loadparm.c:2596(lp_do_section)
    Processing section "[www]"
    [2016/05/29 12:15:16.233054, 2] ../source3/auth/auth.c:315(auth_check_ntlm_password)
    check_ntlm_password: Authentication for user [GUEST] -> [GUEST] FAILED with error NT_STATUS_NO_SUCH_USER
    [2016/05/29 12:15:16.233232, 2] ../auth/gensec/spnego.c:708(gensec_spnego_server_negTokenTarg)
    SPNEGO login failed: NT_STATUS_NO_SUCH_USER

    Hat denn hier niemand einen aktuellen Philips TV?


    @mmi: Danke für deine Antwort. Leider bin ich nicht auf dem aktuellen Stand, was TVs angeht. Was verstehst du denn unter "Entwicklung"? Die Bildqualität ist für mich das Einzige, was stetig verbessert werden kann und da kann man meines Erachtens (UHD dauert ja noch ewig) nicht mehr sehr viel machen. Smart TV und 3D brauche ich persönlich einfach nicht.

    Hallo,
    bisher habe ich hier in meinem Wohnzimmer einen 32" Philips TV stehen. Mit DVB-T und DVDs war das bisher in Ordnung. Mit DVB-C und den HD-Sendern sowie einer PS4 ärgere ich mich aber immer mehr über a) das fehlende Full-HD und b) den kleinen Bildschirm.


    Da ich mit Philips jedoch bisher zufrieden war und leider nur Philips Ambilight bietet, möchte ich gerne wieder einen Philips TV kaufen. Ich interessiere mich daher gerade für den 50PFL5008K. Leider habe ich nun im Internet auch viele negative Erfahrungsberichte gelesen. Daher die Frage: Gibt es hier jemanden, der das gleiche oder ein ähnliches Modell hat?


    Momentan wird der TV für ca. 900 € angeboten, das ist eigentlich auch meine Preisgrenze. Gibt es da vielleicht auch Alternativen? (Ich würde nur ungerne auf Ambilight verzichten, da mir das sehr gefällt... aber wenn die neuen Philips in Sachen Firmware wirklich so schlecht sind, würde ich wirklich mir auch mal eine Alternative anschauen).


    Kenne mich mit den aktuellen TVs leider nicht sehr aus, daher wäre ich über ein paar Tipps sehr dankbar.

    Hi, erst einmal danke für eure Antworten!


    Vielleicht habe ich mich etwas ungenau ausgedrückt, da die Antworten leider nicht ganz so waren, wie ich sie mir erhofft habe. Möglicherweise versteht man meine Frage/mein Problem aber auch erst, wenn man mal etwas länger mit Xcode gearbeitet hat.


    Lassen wir einmal bitte die OS-Frage außen vor (ich bin auch kein Windows-Fan). Was ich an der Programmierung auf meinem Mac so schätze sind folgende Dinge: Objective C ist eigentlich eine recht interessante und wie ich finde gute Sprache. Sie ist eingebaut in eine extrem mächtige IDE, bei der Syntaxhighlighting und Autovervollständigung noch die simpelsten Features sind. Was ich aber unschlagbar finde, sind die auf OS X oder iOS (ich programmiere allerdings meist für OS X) verfügbaren Frameworks. Die vorinstallierten Libraries sind extrem umfangreich und nehmen einem sehr viel Arbeit ab.


    Unter Windows und Linux konnte ich so einen Allrounder leider noch nicht finden. Ich weiß nicht, ob das Microsoft Visual Studio ähnlich gut ist. Mit der kostenlosen Version (Xcode ist im Übrigen komplett kostenlos) kam ich jedenfalls überhaupt nicht klar. Unter Linux konnte ich leider schon gar keine IDE finden, bei der ich Code tippen und gleichzeitig mit der GUI verbinden konnte (welche GUI überhaupt? GTK, wxWidgets, QT, ... ??).


    Deswegen habe ich da doch etwas auf eure Erfahrungen und Tipps gehofft ;)

    Hallo,
    ich habe diesen Thread nun bewusst nicht in den Bereich Programmierung getan, da es mir eigentlich nicht um die Programmierung für den PI geht. Mir geht es vielmehr um Folgendes:


    Ich habe eigentlich seit meiner Jugend stets hobbymäßig programmiert und so diverse Programmier- und Skriptsprachen gelernt. Als kleiner Auszug: Anfangs war ich auf dem Windows-PC mit Turbo Pascal und Delphi unterwegs. Nachdem ich auf Linux umgestiegen bin, habe ich mich dann aber auch einmal näher mit Python beschäftigt. Schlussendlich bin ich nun aber bei Mac OS gelandet und damit zwangsläufig bei Objective C. Gerade wenn man mal etwas für iOS programmieren möchte, braucht man unbedingt Xcode und Objective C. Wenngleich mir dieser Einstieg etwas schwer fiel, habe ich bislang weder eine derart geniale IDE noch derart erstaunliche Frameworks (sowohl unter iOS als auch bei Mac OS) gesehen.


    Natürlich möchte ich aber auch weiterhin über den Tellerrand blicken und bin keineswegs ein Apple-Jünger. Daher eine Frage an alle, die regelmäßig unter Windows oder Linux programmieren: Welche IDE nutzt ihr (und warum)? Mit welcher Programmiersprache arbeitet ihr und vor allem welche Bibliotheken nutzt ihr für die GUI? Vor allem würde mich interessieren, warum ihr euch jeweils dafür entschieden habt. Ich fand die große Auswahl immer sehr unübersichtlich und ich konnte eigentlich nie herausfinden, was am besten ist.

    Also wenn man Samba auf dem PI einrichtet, kann man über den Finder perfekt darauf zugreifen. cmd + K, dann "smb://...". Einfach mal googeln ;)
    Ansonsten - wie schon gesagt - SSH über Terminal!

    Warum so umständlich? Was spricht denn gegen ein anderes OS?
    Ich nutze Xbian und nginx. Fand' den zu Beginn auch etwas umständlich zu konfigurieren, aber auch hier im Forum gibt es Anleitungen dazu.

    Ha! Soooo einfach mal wieder! Ich hab bei Xbian immer den Fehler "Operation not permitted" bekommen. Das Problem ist natürlich der "guest access" für den freigegebenen Ordner. Daher unter Mac -> Systemeinstellungen -> Benutzer -> Gastaccount -> "Gästen den Zugriff auf freigegebene Ordner erlauben"


    Jetzt funktioniert's mit Samba!

    Funktioniert das nicht auch ohne NFS? Würde gerne meinen Mac in Ruhe lassen und bei den Bordmitteln bleiben.


    XBMC findet meine Samba-Freigabe nur über Zeroconf und wenn ich das dann anklicke, passiert gar nichts.

    Hi,


    bisher hat es mich immer etwas genervt, dass XBMC sinnlos im Hintergrund läuft, auch wenn der TV aus ist. Da cec-control komischerweise nicht registriert, wann ich meinen TV ausmache, kann ich diesbezüglich leider kein Skript erstellen.
    Daher nutze ich nun meine Fernbedienung, um XBMC zu starten bzw. zu stoppen. Daher hier ein kleiner Tipp, wie man das machen kann.


    Voraussetzung ist also, dass man eine eingerichtete Fernbedienung hat. Dann loggt man sich über SSH ein und erstellt folgende Datei:


    Code
    1. sudo nano /etc/lirc/lircrc


    In diese trägt man dann Folgendes ein:

    Code
    1. begin
    2.         button = Green
    3.         prog = irexec
    4.         config = start xbmc
    5. end
    6. begin
    7.         button = Red
    8.         prog = irexec
    9.         config = stop xbmc
    10. end


    Die Buttons kann man sich natürlich beliebig aussuchen.


    Getestet habe ich das Ganze mit Xbian. Sofern Rasbmc etc. XBMC auch als Service laufen lässt, müsste das dort eigentlich auch funktionieren.

    Hi,


    da in XBMC 12.2 ja immer noch das Problem besteht, dass man bei den Filmen nicht seeken kann, wenn der Audioausgang auf "Alle" gestellt ist, bin ich leider gezwungen, den Audioausgang auf "HDMI" zu lassen. Wenn ich nun aber mal Musik über meine Anlage hören will, muss ich das Ganze erst manuell auf "Analog" umstellen.
    Weiß jemand vielleicht, wie ich über die Webapi von XBMC das mit einem Klick auf ein Bookmark umstellen könnte?

    Du musst unter den Einstellungen bei XBMC das Webinterface aktivieren und dort ein von dir gewünschtes Passwort angeben (also erst mal mit ner angeschlossenen Tastatur!). Dann findet die App das PI und wenn du dann noch das gleiche Passwort angibst, kannst du connecten.


    Nebenbei: Seit wann ist die XBMC-App kostenpflichtig?

    Ich war etwas zu voreilig und habe einen ähnlichen Thread zu diesem Thema aufgemacht. Ich poste mein Geschriebenes einfach nochmal hier:


    Also... Ich habe bis (einschließlich) Windows Vista ausschließlich Windows verwendet. Linux hatte ich selten mal angetestet, aber das sah mir immer sehr unausgereift aus. Außerdem war ich noch relativ jung und die ganzen Spiele kann man schließlich nur unter Windows spielen Big Grin Vista ging mir dann aber gewaltig auf die Nerven und da Ubuntu im Linux-Bereich bzgl. Usability neue Maßstäbe setzte, bin ich darauf umgestiegen und nutzte das auch relativ lange. Auf meinem Laptop musste ich leider weiterhin Windows nutzen, da ich meine WLAN-Karte nicht zum Laufen bekam. Nun gegen Ende 2009 wollte ich mir dann v.a. aus Zwecken des Studiums ein schnelleres, leiseres und v.a. leichteres Notebook zulegen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren mir Apple-Produkte - abgesehen von meinem uralten iPod - unbekannt. In meinem Freundeskreis hatte aber der eine oder andere schon ein Macbook. Nachdem ich mir diese auch mal habe zeigen lassen, war ich schnell begeistert. Seither nutze ich ausschließlich nur noch mein Macbook und bin sehr zufrieden. Für mich habe ich dabei beide Vorteile von Linux und Windows: Ich habe zwar ein frei konfigurierbares Unix-System, doch wenn ich es nicht will, muss ich auch nicht viel rumbasteln (was ich unter Linux doch irgendwie ständig tun musste).
    Andererseits war ich auch sehr begeistert, wie schnell und einfach Xbian funktionierte. Ich verfolge da gespannt, was die Linux-Welt noch so bringen wird (abgesehen von dem Drama mit den vielen unterschiedlichen Desktops schaut das alles doch immer besser aus).


    Aber auch hier einmal die Frage, die hier meist wenig diskutiert wurde: Warum nutzt ihr gerade das System, das ihr installiert habt?

    Hey,
    mit dem Raspberry nutzen wir ja fast alle ausschließlich Linux. Da habe ich mich jetzt allerdings auch mal gefragt: Was nutzt ihr denn auf euren Laptops/PCs denn so? Ebenfalls Linux (wenn ja, welche Distribution) oder Windows oder Mac OS? Wenn ja, wieso?


    Vllt. noch vorweg etwas: Bitte nicht rumstreiten, welches das bessere System ist ;) Mich interessieren nur generell die Beweggründe für die Wahl des OS.


    Also... Ich habe bis (einschließlich) Windows Vista ausschließlich Windows verwendet. Linux hatte ich selten mal angetestet, aber das sah mir immer sehr unausgereift aus. Außerdem war ich noch relativ jung und die ganzen Spiele kann man schließlich nur unter Windows spielen :D Vista ging mir dann aber gewaltig auf die Nerven und da Ubuntu im Linux-Bereich bzgl. Usability neue Maßstäbe setzte, bin ich darauf umgestiegen und nutzte das auch relativ lange. Auf meinem Laptop musste ich leider weiterhin Windows nutzen, da ich meine WLAN-Karte nicht zum Laufen bekam. Nun gegen Ende 2009 wollte ich mir dann v.a. aus Zwecken des Studiums ein schnelleres, leiseres und v.a. leichteres Notebook zulegen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren mir Apple-Produkte - abgesehen von meinem uralten iPod - unbekannt. In meinem Freundeskreis hatte aber der eine oder andere schon ein Macbook. Nachdem ich mir diese auch mal habe zeigen lassen, war ich schnell begeistert. Seither nutze ich ausschließlich nur noch mein Macbook und bin sehr zufrieden. Für mich habe ich dabei beide Vorteile von Linux und Windows: Ich habe zwar ein frei konfigurierbares Unix-System, doch wenn ich es nicht will, muss ich auch nicht viel rumbasteln (was ich unter Linux doch irgendwie ständig tun musste).
    Andererseits war ich auch sehr begeistert, wie schnell und einfach Xbian funktionierte. Ich verfolge da gespannt, was die Linux-Welt noch so bringen wird (abgesehen von dem Drama mit den vielen unterschiedlichen Desktops schaut das alles doch immer besser aus).


    Wie sieht es bei euch so aus?

    Ja, das ist mir schon klar!
    Mich wundert es nur, dass es beim Apache ging und bei nginx nicht mehr. Habe keine Dateien verschoben...
    [hr]
    Ok, es liegt an owncloud, da es solche Späße macht wie bspw. /owncloud/remote.php/...
    Man müsste da dann in der config irgendwelche redirects schreiben.

    Hi,
    ich habe eine Weile mit apache2 gearbeitet. Bei diversen Seiten (insb. owncloud) ist das Ganze allerdings ziemlich langsam. Deswegen habe ich mal nginx + php-fpm installiert. Das läuft inzwischen auch, allerdings habe ich ein Problem, wenn im Quelltext der Seite nur relative "Pfadangaben" sind. Beispiel:


    <link rel="stylesheet" href="/owncloud/remote.php/core.css?...


    Das Stylesheet wird in diesem Fall nicht gefunden. An welcher Schraube muss ich da denn drehen, damit nginx mit den relativen Pfaden umgehen kann?