Posts by RyuKajiya

    Achso, hast das noch rum liegen.
    Also man müsste es messen, aber es ist halt nicht garantiert, das wenn du ein Gerät an nur einen Port anschließt, das du dann 2A kriegst.
    Wahrscheinlicher ist, das du weniger von einem Port kriegst.
    Also zusammen schließen, mit einem Y-Kabel, dann hast du den Strom von beiden Ports.

    Ich verzweifel schon das ganze Wochenende über an einer Schaltung mit zugehörigem Sketch. Ich hatte das ganze schon mal auf dem Steckbrett zusammengesteckt und es jetzt auf einer Platine zusammengelötet. Ich weiß nicht mehr ob ich noch Änderungen am Sketch unternommen habe, seid dem ich es zusammengesteckt hatte, aber wenn, dann eigentlich nicht an dem Bereich der nicht funktioniert.


    Ich habe dich Schaltung schon etliche male überprüft. Das zusammengelötete entspricht dem was ich in Fritzing habe. Ich habe es auch schon wieder auf dem Steckbrett zusammengesteckt und das gleiche Problem.


    Das ganze soll eine selbst gebaute LED Matrix steuern. Das funktionierte auch schon sehr gut. Jetzt bekomme ich das Problem, das die erste Zeile auf alle Zeilen darunter gespiegelt wird.
    Also ich die erste Zeile nun auf allen 8 Zeilen sehe.


    Ja ich weiß, es ist eine etwas umfangreichere Frage, aber ich weiß echt nicht mehr weiter. Eigentlich sollte es so ohne Probleme klappen. Es hatte mal geklappt, und ich kann mich nicht daran erinnern, das ich die Steuerung für die Zeilen verändert hätte.


    Fritzing für das Board mit dem Atmega und der Zeilencontroller:


    Board für die Spalten lasse ich mal raus, denn dort ist alles in Ordnung. Daran wird es nicht liegen.


    Code für den Atmega:


    [hr]
    Übersicht der belegten Pins:

    Bei passiven Kühlkörpern braucht man sich normal keine Sorgen machen.
    Der RPi erzeugt in den allermeisten Fällen eh nicht so viel Hitze, das extrem viel davon abgeleitet werden muss.
    Die Gefahr, das durch thermische Ausdehnung dann ein Chip zerspringen kann besteht nur wenn aktive Kühler einen größeren Temperaturunterschied erzeugen. Bei passiven ist das schon fast unmöglich.
    0,1mm ist auch so minimal, das könnte man eher als Vorteil ansehen, da damit die Gefahr, das du mit dem Kühlkörper die Beinchen aus versehen kurz schließt geringer ist.

    Hast du im raspi-config einfach mal eine der Einstellungen für die Taktung neu ausgewählt?
    Das sollte ja alle Einstellungen so setzen, wie es für die aktuelle Version die du nutzt dann benötigt werden.

    Was heißt du hast das Programm auf den Pi übertragen?
    Also hast du die erzeugte .jar kopiert?
    Und mit welcher Bibliothek hast du die GUI gemacht?
    Auf dem PI muss man erst mal klären, ob da eine GUI überhaupt funktioniert.


    Startest du das aus der Konsole heraus, oder über den X Desktop?
    Im ersten Fall ist das mit der Grafischen Oberfläche so eine Sache...


    Wenn du NetBeans benutzt, dann kannst du dir ganz einfach eine Remote-Umgebung einrichten, und dein Programm dann live auf dem RPi compilieren und debuggen.
    Ist sehr komfortabel, und man sieht direkt wo evtl Probleme auftauchen können.


    Unter "Tools">"Java Platforms" kannst du das einrichten, das sieht dann in etwa so aus:

    Ich habe mal ein Benchmark auf diesen drei System laufen lassen, um ein paar Werte zum Vergleichen zu kriegen.
    Vielleicht interessieren die Ergebnisse ja sonst noch jemanden. Die Interpretation überlasse ich dem kompetenten Leser :^^:


    RPi B+ mit Modest overclock preset:


    RPi 2 mit dem Pi2 overclock preset:


    Odroid-C1 neuste mit neuster Distro, keine overclock Einstellungen:


    Leider wird beim Odroid kein Multiprozessorsystem erkannt. Werte sind dafür aber recht gut. Dort ist die Community halt nicht so groß, und Software entwickelt sich langsamer.
    Der Sprung vom RPi B+ zum RPi2 kann sich sehen lassen.


    Alles in allem kommt es wohl immer drauf an, was man mit diesen Systemen machen möchte. Sehe den RPi2 so wie den RPi als Allrounder, selbst wenn es Systeme mit mehr Power gibt muss die ja auch erst mal genutzt werden.


    Und wieder ein Level Neugier gestillt :lol: :D

    Also solange ich einen Sketch noch entwickel und bearbeite baue ich gerne entweder eine Zustandsanzeige oder einen Heartbeat ein.
    Also z.B. wenn der Sketch startet einen Pin mit einer LED auf HIGH ziehen. Ggf. wenn noch weitere Pins frei sind an bestimmten Stellen des Codes mal auch LEDs an/ausschalten um zu Signalisieren, das dies oder jenes passiert.
    Oder man kann in dem loop() halt eine LED einmal die Sekunde an/aus schalten (Heatbeat). Damit weiß man auch ob die Schleife sauber läuft.


    Ist jetzt zwar keine direkte Lösung, aber ein nützliches Werkzeug um Sketche auf Funktion zu prüfen.

    Heute ist endlich auch ein RPi2 in der Post gewesen, und da hab ich mich mal ein wenig darauf umgeschaut. Interessant finde ich, das es im overclock Menü einen neuen Eintrag gibt.
    Wobei als "None" ja eigentlich weniger MHz eingestellt sind, als der von Haus aus können soll.
    Wird der RPi2 da noch nicht richtig erkannt evtl. ?



    Normalerweise bin ich kein Freund von übertakten, aber untertakten will ich den ja jetzt auch nicht ;)
    Die Pi2 Einstellung ist aber schon höher gedreht als eigentlich laut den Technischen Daten für den angegeben.

    Das mit dem in Reihe schalten meinte ich ist bei einem 1 Adrigen anschluss gar nicht möglich. Also für eine Reihenschaltung brauchst du ja ein Eingang und ein Ausgang, denn nur wenn etwas hintereinander, also das Signal/der Strom erst durch ein Bauteil durch muss, dann redet man von einer Reihenschaltung. Rein Physikalisch bei eine einzigen Ader also gar nicht möglich. Und es geht hier ja um den einen Pin auf dem die Daten ausgelesen werde. Also ist das immer eine Parallel-Schaltung.


    Aber zurück zu seinem Problem:
    Auch wenn es nur 10m sind kann es je nach benutzten Kabel schon nötig sein mit dem Wiederstand zu spielen.
    Probier es einfach mal mit einem Potentiometer aus, wie schon vorgeschlagen. Wenn das dann nicht klappt, hast du eine Fehlerquelle zumindest ausgeschaltet und kannst das immerhin ausschließen.
    Hast du denn jeden der benutzen Sensoren auch einzelnd direkt am RPi getestet ob das klappt?
    Hast du die dann verlötet, und vieleicht den Sensor zu lange zu heiß werden lassen?
    Kontrollier noch mal ob die Kabel richtig angeschlossen sind. Wenn man Spannung und Grnd vertauscht wird der sehr schnell sehr heiß, und danach ist der (meistens) Sensor hinüber, also ein mal falsch rum angeschlossen, dann besser noch mal kontrolieren ob es ihn hingerafft hat.

    Das sind eigentlich schon eher Java oder Objekt-Programmierung Grundlagen Fragen.


    Also das .getInstance macht genau das was es sagt. Es gibt die eine Instanz des Objektes. So ein Konstrukt wird üblicherweise bei Singletons verwendet. Also kannst du davon ausgehen, das bei jedem Aufruf von .getInstance du im Endeffekt das selbe Objekt kriegst.
    Ob du das dann jetzt einmal gpioA und ein mal gpioB nennst in deienr Variablen ist relativ egal. Beide würden dann auf die gleiche Instanz zeigen, heißen nur anders.


    Das sollte dann auch die Frage nach dem Shutdown erübrigen. Die eine Instanz geht in den shutdown, also gild das auch für alle Variablen auf die du dir diese merkst.


    Shutdown ist dazu da, alle Pegel so zu setzen wie es am Anfang war. Also wenn du ein Pin auf High setzt und shutdown aufrufst wird dieser wieder zurückgestzt. Ein weiterer Aufruf von getInstance würde den dann nicht verändern.
    (Ich frag mich hier auch ob das Objekt überhaupt freigegeben wird, oder einfach nur ein Default-Zustand wieder hergestellt wird, aber im Endeffekt ist es für die Anwendung auch egal)

    Gegenfrage:
    Wie willst du denn einen einzelnen Anschluß in Reihe schalten?


    Einzige was hier in Reihe geschaltet werden könnte, wäre die Stromversorgung, aber das macht keinen Sinn.
    Hab ich für die Temperaturmesser auch noch nie gesehen.


    Ich Tippe mal, das es eher an der Kabellänge liegt.
    Entweder könnte Signal zu schwach werden, oder Strom wird zu schwach.
    Schon mal mit 5V probiert? Wenn ich mich jetzt recht errinere laufen die Sensorena auch mit 5V, geben aber nur 3,3V auf die Signalleitung, somit ist der Pin da drann sicher.

    Es soll ja auch nicht den ganzen Raum für Stunden in Nebel verhüllen, sondern einfach nur so lange da sein um einen schönen Ring zu machen der aufsteigt.
    Weitere überlegung wäre das in das Mittelrohr einer Tesla-Spule einzubauen, und vielleicht sorgt die Luftfeuchtigkeit dann dafür, das sich die Entladungen entlanfg des aufsteigenden Ringes bewegen. Würde einen tollen Effekt geben, aber ich weiß nicht ob das wirklich passieren würde.
    Mit gewissen Gasen kann man den Lichtbogen steuern, ob da Wasser ausreicht, dafür kenn ich mir damit zu wenig aus.


    bah die Schweine von Pollin haben zwar im Shop die ganze zeit "Verfügbar" stehen, aber die haben erst heute ne neue Lieferung gekriegt und schicken den Pi2 erst am Montag raus *kotz*
    ..natürlich hab ich ihn mit Sofortüberweiung bestellt... =(


    Hab ich bei jedem Händler erlebt.
    Und ruft man da an reden die sich raus...
    Aber gut, im Moment werden die sicher auch mit Bestellungen bombardiert, von daher muss man damit wohl rechnen...

    Warum unbedingt SPI?
    Gibt auch ein paar die z.B. den HDMI Ausgang für Anzeige verwenden und Touch übder USB an den RPi geben.
    Oder hast du die schon belegt?

    Hab von denen noch 5 hier rum fliegen, daher würd ich den gern verbauen anstelle von anderen wieder neu kaufen.
    Ausserdem würd ich es halt gerne skalierbar halten. Wenn ich die Verteilung mit einer Schaltung oder weiteren Bauteilen mache, dann ist es leichter auf evtl 16 Gruppen zu erweitern, bei einem anderen Atmega stößt man dann einfach nur etwas später an die Grenze.

    Nmh, klappt das mit einem Demux?
    Hatte die eher im Kopf für Datenübertragung.
    Ich hab ja eine Datenleitung und sowas wie ein Takt pro Gruppe.
    Also auf die Data In dürfte das mit einem Demux gehen, aber der Clock Pin muss ja immer auf High und zurück auf Low geschaltet werden.
    Ist pro Bit das ich in den Register schieben will dann 3 Schritte, wobei zwei davon auf den Clock gehen und nur der erste auf den Data In.


    Stell ich mir gerade kompliziert vor, aber vielleicht denk ich da auch gerade falsch dann.
    [hr]
    Und eigentlich ist ein Schieberegister ja eh ein Demux.. oder?

    Ich möchte mehrere Gruppen von Schieberegistern möglichst Pin-spaarend ansprechen, und suche dafür noch die passenden Bauteile oder Schaltung.


    Also der Aufbau ist wie folgt:
    Ca 5-8 Gruppen von je 2 Schieberegistern.
    Die 2 Schieberegister in jeder Gruppe können aneinander gereiht sein, also benötigen nur ein Data und ein Clock Signal.
    Alle teilen sich Enabled, Master Reset und Latch Pin, also kann ich da einfach Kabel zu den Gruppen hin ziehen.
    Die Data und Clock Signale sollen aber für jede Gruppe einzelnd ansteuerbar sein.
    Da die Gruppen räumlich relativ weit auseinander stehen können ist alle als Daisy Chain aneinander hängen keine Option.


    Ich habe also 3 Pins die für alle gelten, und pro Gruppe kommen noch 2 weitere Pins hinzu. Bei 8 Gruppen sind das also insgesammt 19 Pins die dabei schon belegt sind.
    Da ich die Steuerung wahrscheinlich auf einen Atmega328 auslagern will, und mit dem RPi vorher berechnen lasse welche angesteuert werden müssen und das dann an den Atmega über Seriel schicke, sind das schon zu viel, denn so viele Pins hat der Atmega dann nicht mehr frei.


    Gibt es da irgend ein Bauteil mit dem man jeweils ein von mehreren Signalleitungen auswählen kann oder sowas ?
    Ich habe schon überlegt ein Schieberegister zu nehmen, an dessen Ausgänge dann die Base von Transistoren angeschlossen sind, so das ich damit dann die einzelnen Signalleitungen an/aus schalten kann, aber vielleicht gibt es da ja noch was besseres.

    Monitor direkt an den RPi hängen, dann sieht man die Bootsequenz.
    Hängt der immer an einer unterschiedlichen Stelle => Problem ist die Karte
    Hängt der immer bei der gleichen Stelle => mal schauen was da gerade passiert