Posts by RyuKajiya

    Soweit ich das sehen kann kommt der Dimensions Fehler daher, das ihm das Loch für den Anschluss und das Loch für die Befestigung zu nah beieinander sind. Das lässt sich in den Design Regeln festlegen, wie nah Löcher aneinander sein dürfen.
    Benutzt du eigene Regeln, oder Standard? Wundert schon ein wenig, wenn ein Bauteil im Standard Fehler auslöst, oder ist das Bauteil evtl aus einer dazu geladenen Bibliothek?


    Was die Frage mit den Pins angeht, manche Pins haben spezielle Funktionen, siehst du aber auch auf deinem Bild ein paar von. Aber wenn du z.B. kein SPI benutzt, kannst du die einfach benutzen wie du willst. Solltest evtl dann nur sicher stellen, das die Funktion der Pins ausgeschaltet ist (wenn kein UART benutzt das deaktivieren, oder wenn kein SPI benutzt das auch deaktivieren). Irgend ein Pin ist z.B. auch zusammen mit der Audio Ausgabe geschaltet, also wenn du das machen willst, wäre an den Pin ein Relais hängen etwas ungünstig. (Google hilft da aber, einfach mal nach raspberry GPIO special pins suchen).


    Ansonsten besteht da kein Problem, solltest nur sicher stellen, das du die Pins nicht zu stark belastest.
    Da gibt es ein paar Grenzwerte die du einhalten solltest, ein Pin sollte nicht mehr als 16mA kriegen, wobei das schon am Maximum ist, und man lieber so 10mA anpeilen sollte. Alle Pins zusammen sollten auch 50mA nicht überschreiten, da der 3,3V Bus nicht mehr verkraftet. (An den 5V Versorgungs-Pins kann man ein bisschen mehr ziehen, sollte aber auch vorsichtig sein).

    Google.
    Für den Arduino gibt es schon 1001 Anleutungen und Tutorials.
    Auch deren eigene Seite und das Forum da sind sehr informativ.
    Einfach mal Arduino und Art des Sensors googeln, und zu 99,9% findet man direkt Schaltpläne und Codebeispiele.

    Wenn ich mich jetzt nicht irre hat der Arduino bis zu 16 digitale Ein- oder Ausgänge und 6 analoge Eingänge. Also daran sollte es nicht liegen.
    Der Uno Rev3 ist sehr gut zum Anfangen und Experimentieren, zum fest verbauen würde ich zum Nano greifen (gibt es schon für unter 10€ als Nachbau) oder direkt ein Atmega328 als Standalone.


    Arduino benutzt eine eigene Sprache, die aber weitestgehend wie C ist.


    Lies dich einfach mal ein wenig zum Arduino ein, dann merkst schnell selbst ob und wie dein Vorhaben damit umsetzbar ist.

    Die Frage ist, ob hier ein Raspberry wirklich die eleganteste Lösung ist.
    Es geht dabei doch schnelle Reaktionszeiten, und die am besten sehr genau in Echtzeit.
    Da würde sich ein Arduino eher anbieten, denn bei einem RPi kann es mal Verzögerungen geben, besonders wenn du eine interetierte Scriptsprache wie Python benutzt.
    Meist liegt das zwar nur im Millisekunden Bereich, kann aber je nachdem auch mal mehr werden.

    Da findest du den Grund:


    Code
    Jan 20 11:40:13 rpi watchdog[3312]: loadavg 13 13 13 is higher than the given threshold 24 18 12!


    Googel einfach mal nach loadavg, gibt da genug ausführliche Erklärungen zu.
    Warum das dann ein reboot auslöst, das kann ich dir allerdings nicht sagen, sieht so aus als wenn du das irgendwie kondiguriert hast, das er das tun soll.

    Schon gefunden: perfboard, veroboard oder stripboard.
    Schon raus gefunden, das für Eagle wohl nur wenig dafür gibt, da wird meistens eher auf sowas wie Fritzing verwiesen.
    Versuch da noch raus zu kriegen ob für die Lochrasterplatinen dort auch ein Autorouting gibt.
    Die Ausgänge der Register auf die Pin Header würde ich gerne mal berechnen lassen... das ist ne unschöne Lötarbeit :D

    PWM wird an LEDs auch benutzt um die Helligkeit zu regulieren.
    Alle günstigeren LED Strips benutzen das schon seid Jahren.
    Da gibts dann z.B. auch PWM LED Driver Chips.
    Gibt auch ICs mit PWM Dimmer direkt eingebaut.
    Oder auch welche die RGB mit PWM Dimming mischen.
    Gibt auch Namhaftere wie MAX6974/5 die PWM bei LEDs benutzen.


    PWM Wird bei sehr vielen Feldern benutzt, und bei LEDs auch sehr viel. Könnte dir noch sehr viel mehr Beispiele raussuchen...

    Na das ist mir schon klar. Ich suche aber nach Möglichkeiten das zu verhindern.


    Langsamer abfallende Flanke bringt nichts, das ist ja der Output Enable Pin vom Register, da ist entweder an oder aus. Aber so halb an gibts da nicht.


    Und das PWM bei LEDs kein Sinn macht ist ist eine komische Aussage, denn grade bei LEDs wird das ja andauernd benutzt!


    Ich spiel gerade noch mit dem Sketch rum, das ich die Frequenz erhöhe. Aber das hat ja leider auch Auswirkungen auf den internen Takt des Atmegas wenn man daran rum spielt.


    Wie heißen eigentlich Lochraster-Platinen auf Englisch? Ich suche noch nach Eagle Routing-Regeln für Lochraster Platinen. Das was der so berechnet ist ja meistens für PCBs.

    Bevor ich jetzt anfange zu löten, würde ich gern mal eine zweite Meinung zu meinem Schaltplan einholen, ob ich irgendwas vergessen habe, oder ob noch irgendwas sinvoll wäre.


    Also das ganze soll ein Controller für eine 8x8 RGB LED Matrix werden.
    Ich habe das mit 74HC595 Schieberegister umgesetzt, und kontrolliert wird das ganze mit einem Atmega328.


    Auf dem Atmega328 habe ich entsprechen ein Sketch gebrannt, was die Register ansteuert.
    Dabei werden die ganzen Zeilen als Bitfolge an das erste Board geschickt.
    Die Zeile selbst wird mit dem zweiten Board ausgewählt.
    Die Pins sind schon definiert am Atmega, es gibt Daten, Takt und Anzeige Pins für die beiden Boards einzeln. Das erste Board hat außerdem ein PWM Pin (D5 am Atmega, 250KHz 6 bit) zugewiesen um die Helligkeit zu kontrollieren.


    Board 1:


    Board 2:


    Bisher funktionieren die Tests auf dem Steckboard sehr gut, und es läuft so wie erwartet.
    Das einzige "Problem" was ich habe ist, das bei niedriger Helligkeit die LEDs zu flackern beginnen. Muss da dann noch irgendwas zwischen, ein Kondensator oder sowas, damit es nicht flackert?
    Oder ist die Frequenz zu niedrig, so das ich die irgendwie erhöhen muss?
    Habe ich sonst noch irgendwas vergessen?


    Könnte die Ampere Zahl evtl zu groß für die Register werden ? Jeder Register kann maximal alle 8 LEDs einschalten, also 8*20mA = 160mA. Ich habe im Datenblatt gelesen, das als absolutes Maximum 20mA pro Ausgang benutzt werden sollte, damit bin ich also am absoluten Maximum, kann das Probleme verursachen, und es wäre evtl besser dort auch noch Transistoren zwischen zu schalten?

    Es gibt GPIO Expander, damit kannst du sicher auf diese Menge kommen.
    Die Frage ist ob das ein "vernünftiges" Design ist mit 99 Schaltern.
    Du könntest mit ein paar Schieberegister (2 x 16 bit = 256) IR LEDs steuern für eine Art Lichtschranke.
    Aber das ist auch schon heftig da 99 LEDs und entsprechend 99 IR Sensoren dann anzubringen.
    Je nachdem wie das Regal gebaut ist könntest du doch einfach über das Gewicht gehen.
    Drucksensoren oder Waagen sollte es doch geben, und das Gewicht einer Flasche Bier sollte genug Differenz erzeugen, das man da keine falschen Messwerte kriegt durch Ungenauigkeiten.

    Heißkleber hält ne Menge aus, und der geht auch nicht einfach so wieder ab.
    Wenn ganz auf nummer sicher gehen willst kannst du dir auch Epoxid-Kleber holen, dieses 2 Komponenten Zeug mit Mircoperlen zum einrühren, wenn das ein mal fest ist geht eher das Gehäuse kaputt als das sich die Distanzhülsen noch mal lösen ;)

    Distanzhülsen halten sicher dauerhaft.
    Wobei es kommt drauf an, was du damit machst.
    Als Action-Cam für Achterbahnfahrten bräuchte es evtl ein wenig mehr befestigung, aber für "normale" Projekte reicht das vollkommen aus.
    Noch einfacher kannst du es dir machen, in dem du dir Holzdübel im Baumarkt holst, die kann man bequem auf die gewollte Länge dann absägen und mit Heizkleber in das Gehäuse kleben, und schon hast du schöne Stellen an denen du mit kleinen Schrauben dann eine Platine festschrauben kannst.

    Hast du die Dämpfung mal gemessen?
    Denn das klingt schon nach recht viel, und das würde dann eher auf ein mieses Kabel schließen. Würde also Abhilfe schaffen, wenn du einfach ein besseres und vielleicht auch besser isoliertes Kabel verlegst.


    Andererseits das nur 12K "ankommen" muss auch nicht unbedingt bei dir liegen.
    Alle Anbieter geben ihre Geschwindigkeiten als maximal erreichbare Geschwindigkeit, niemals (!!!) als garantierte an. Und eigentlich ist man so gut wie immer unter diesem theoretischen Maximum (außer man wohnt irgendwo im tiefen Wald und ist der einzige der an einem Verteiler hängt... was wohl nicht vor kommt).

    Moin,
    ich brauche mal ein Tip wie ich die Stromversorgung in einem Projekt am besten verteile.
    Ich habe ein 5V 8A Netzteil mit entspechenden Anschluss auf eine Klemme.
    Nun möchte ich damit ein RPI und ein paar Verbraucher versorgen.


    In vielen Ambilight projekten sieht man, das die Netzteile an die GPIOs angeschlossen werden. Aber wäre es da nicht besser einfach ein Micro-USB Kabel zu kanibalisieren, und den RPi damit zu versorgen? Zumindest hat man dann immer noch die Sicherheit der RPI-Sicherung mit drin.


    Am RPi wird ein LM386 Audioverstärker angeschlossen, ein RFID Karten Leser und über den USB Anschluss ein Atmega328.
    Am Atmega328 hängen dann noch der USB zu Seriel Wandler, 13 74HC959 Shift Register, 8 BC547 Transistoren, 8 22Ohm und 16 470Ohm Wiederstände.
    Damit wird dann eine LED Matrix gesteuert, für die schon eine eigene Stromversorgung eingeplant ist.


    Also bisher hab ich dann zwei Leitungen vom Netzteil geplant, eine zu der LED Matrix, und eine zum RPI, wobei der RPi dann den Rest versorgt.
    Der Atmega328 soll ja maximal 150mA verbrauchen, bei den restlichen Komponenten bin ich mir nicht sicher. Sollte ich da vielleicht ab dem Atmega dann alles weitere auch besser mit einer eigenen Leitung zum Netzteil versorgen, um ggf die Sicherung des RPi nicht zu überlasten?
    Und ist es in der Konstellation dann besser über die Micro-USB Buchse zu gehen oder an die GPIOs ?
    [hr]
    Ok, lese gerade die 74HC959 haben einen Verbrauch von 80μA max. Also vernachlässigbar.
    Aber 20mA scheint laut Datenblatt maximum pro Ausgang zu sein, und an jedem habe ich eine LED, die 20mA zieht, also ans absoluten Maximum des 74HC959 geht. Wäre es da besser auch noch Transistoren zwischen zu schalten, damit über die 74HC959 nicht zu viel Strom geht ?

    Für die meisten Fragen sind ja schon genug gute Antworten gegeben worden.


    ZumThema Programmiersprache möchte ich da noch sagen, ich bin selbst Anwendungsentwickler und mache privat das meiste eigentlich mit Java.
    Ich habe ein paar Sachen versucht nur in Java auf dem RPi zu machen, und muss da sagen, das es keine so gute Idee ist. Es geht sicher irgendwie, aber bis dahin hat man eine menge Nerven und Zeit verloren.
    Am einfachsten für den Anfang sollte Python sein. Es Programmiert sich wie Pseudocode und die Lernkurve ist am Anfang sehr steil. Außerem ist mit Python eigentlich alles möglich, da man notfalls auch jede C Bibliothek einfach einbinden kann.
    Wenn du dich dann mit dem RPi und der Programmierung darauf gut zurecht findest kannst du C/C++ mit dazu nehmen.


    Zu den Komponenten, lass die Finger von solche "Starter Kits". Das was da drin ist lässt sich meistens günstiger auch so besorgen.
    Wenn du ein wenig warten kannst, dann kannst du dir die meisten Komponenten und Bauteile auch über Amazon Zertifizierte China-Händler besorgen. Da wartet man zwar dann ein paar Wochen, aber man kommt sehr günstig an gute Komponenten. Meistens gibt es da dann auch Bulk-Angebote wo man es extrem merkt.
    Z.B. kriegst du hier LEDs für 50cent das Stück, oder 50 mit passenden Wiederständen für 10€ oder 1000 vom China-Händler für 12€. Erst fragt man sich vielleicht was man mit so vielen soll, aber mit der Zeit kommen ein immer mehr Ideen für Projekte und man ist dann froh, das man einfach in die Kistge greifen braucht, um die Bauteile zu finden, die man benötigt ;)