Beiträge von Andreas

    Hallo ossihmz,


    entschuldigt, dass ich mich jetzt noch einmische. Aber die empfangene Datei lässt nur den Schluss zu, dass sich das gesendete Signal mit dessen Echo mischt - und Kauderwelsch empfangen wird.


    Wenn Du ALLE Echo's der seriellen Schnittstelle deaktivierst, dann müsste es funktionieren.


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Jens,


    herzlich Willkommen im Forum!


    Die Symptome, die Du schilderst, entsprechen denen des sog. Mysteriums. Lese dich dazu bitte auf meiner Link-Liste ein. Dort habe ich auf 32 Threads in diesem Forum verlinkt, in denen die unterschiedlichsten Ausprägungen behandelt sind.


    Ursache - so viel sei verraten - ist eine unzureichende Spannungsversorgung des Raspberry Pi und angeschlossener Peripherie.


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Noisefloor,


    eine beherzte Suche nach der Fehlermeldung liefert eine Software "RetroPie" - ein Link scheint eine Lösung zu beinhalten.


    Hast aber Recht - ein paar mehr Hinweise erleichtern die Hilfestellung.


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Jopichchristina,


    2014 habe ich einen Kunden betreut, der allen Ernstes Gartenstühle aus Hartplastik zum ganztägigen Sitzen angeboten hatte.


    Ja, 2 Wochen später hatten wir alle Rückenschmerzen. Daraufhin habe ich einen regionalen Anbieter von Büromöbeln heimgesucht. Und seine Palette probegesessen. Den mir genehmsten Bürostuhl habe ich dann 2mal erworben. Das Teil hat u.a. eine Lordose-Funktion. Die Rückenlehne kann man fast in die horizontale drehen und damit den Rücken ins Hohlkreuz bringen. Ist irre entspannend.


    Den Kauf habe ich niemals bereut. Die Rückenschmerzen verschwanden innerhalb von Tagen und kamen nie wieder.


    Allerdings, da gebe ich meinen Vorrednern recht: Bewegung und eine gewisse Art Vorbeugung, rückenstärkende (Kraft)Übungen sind immer empfehlenswert.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Kilian,


    Du kannst die SPI-Schnittstelle mit jedem beliebigen Quatrupel an GPIO-Pins aufrichten. Wie das in Icon funktioniert kannst Du in einem meiner zahlreichen Tutorials nachlesen und dann in jeder beliebigen Programmiersprache - erst recht in C - nachbilden.


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo LHBL2003,


    herzlich Willkommen im Icon-Universum.


    Das mit dialog habe ich nur aufgenommen, um mir als Entwickler grössere Flexibilität zu ermöglichen.


    Das klapt auch alles ohne dialog.


    Die Kollegen sind manchmal lustig. Sie lästern über HostRepair - wohlwissend, dass es wirksam Netzwerkverbindungen wiederherstellt und dies protokolliert, bevor andere Anwendungen wie Browser etc. Fehler melden.


    Das Dialog-Kommando brauchst Du bloß in der gezeigten Weise in bashrc einzubauen. Ggf. alle Schritte ab inkl. 16 wiederholen. Bis dahin machen die geposteten Ausgaben einen sinnvollen Eindruck.


    Dann sind dir offensichtlich beim Versuch, die Tutorial-Schritte zu befolgen, ein paar Fehler unterlaufen. Denn ein gerade zuvor erzeugtes Programm icont nicht finden zu können, hat mehrere mögliche Ursachen, die alle mit dem Weglassen mindestems eines der zuvor genannten Schritte zu tun haben.


    Wenn Du als User ROOT auf dem RPi arbeitest, dann solltest Du Icon nicht unter dem User pi installieren. So als Wink... denn so, wie Du es installiert hast und dann als User root bearbeitest, wird des Users pi bashrc nicht aufgerufen (Nein niemals nicht!) und die ganzen Einstellungen wie Pfad aufs Icon-Arbeitsverzeichnis, Include- und Link-verzeichnisse werden niemals aktiv (so lassen es die Systemmeldungen mutmaßen ).


    Dann viel Spaß mit Icon und HostRepair und beim Aufspüren der Ursache einer instabilen Netzwerkverbindung, die meistens im Netzteil zu finden sein wird.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Sven,


    kann ich so nicht bestätigen.


    2013 habe ich auf Basis des RPi eine Produktionsanlage entwickelt, programmiert und die Schaltung ersonnen und selbst verlötet.


    Danach als Computersystem validiert. Läuft heute noch.


    Was machst Du anders oder falsch?


    Ein RPi - ordnungsgemäß heruntergefahren - fährt auch zu 100 % fehlerfrei wieder hoch. Selbst auf meinen RPis von 2013 laufen noch die ersten SD-Karten... und ich programmiere direkt auf dem RPi.


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Markus,


    herzlich Willkommen im Forum!


    Vermutlich hast Du den Raspberry Pi nicht ordnungsgemäß heruntergefahren - und einfach nur den Netzstecker gezogen? Und dabei wurde leider das Dateisystem zerstört. Der Versuch, ein Betriebssystem beim erneuten Hochfahren zu finden, signalisiert der Raspberry Pi bei den Modellen 2 B durch - Du ahnst es - leuchtende rote und grüne LEDs.


    Abhilfe schafft hier die Neuinstallation des Betriebssystems: Zurück auf Start!


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo fred0815,


    das hängt von der Mutarotation der für die Butterherstellung verwendendeten Milch ab. Bei rechtsdrehender Milchsäure dreht sich die Katze bevorzugt rechts herum. Bei linksdrehender Milchsäure bevorzugt ... na ja...

    Entscheidend ist aber die Anfangsdrehung, die der Experimentator der Katze mit auf den Weg gibt. Da spielt die Mutarotation nur eine untergeordnete - aber nicht unberücksichtigt bleibende - m Größe .


    Die Drehzahl ist wie bei den Pirouetten im Eiskunstlauf. Hier also eine Funktion von Abstand Rücken zu Pfoten (bei eingefahrenen Krallen des Tatzenviechs). Da die gemeine Katze hierzulande von den Physik-Grundlagen wenig verstanden zu haben scheint und durch die Eigenrotation sehr verblüfft ist, zieht sie erfahrungsgemäß die Tatzen und Pfoten ein - und rotiert dadurch immer schneller. Siehe Videos diverser Forschungsinstitute bei YT... die dies eindrucksvoll belegen.


    Ab einer gewissen Frequenz ist ein anderer Effekt beobachtbar. Der mittlerer Atomabstand schwindet. Die Frequenz steigt. Dem kann die Katze nur entgegenwirken, indem sie bewusst die Krallen und danach die Tatzen ausfährt. Wegen der Physik-Unlust ist das aber beliebig unwahrscheinlich.


    Auch bei Entnahme der überschüssigen Rotationsenergie ist eine Verringerung der Rotationsgeschwindigkeit deswegen nicht zu befürchten.


    Beste Grüße


    Andreas

    hallo Jar,


    Dazu gibt es bereits eine Studie. Suche mal nach

    Katze Butterbrot Generator


    Zur Erzeugung unendlicher Energie (sog. BUTTERKATZETUUM MOBILE).


    Es gibt da auch Anleitungen im Netz.



    Ich baue das gerade in meinen Honda ein... Erste Tests sind genial.


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Maksimilian,


    ja, gibt es.


    Nennt sich State Machine.


    Die meisten werden Dir allerdings zu Threads raten. Geht auch - ist aber meist weniger elegant.


    Je nach Programmiersprache werden auch Co-Prozesse bzw. Co-Expressions eine Lösung darstellen. Auch dazu gibt es Tutorials zu Hauf...



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Jürgen,


    das wird so nix werden.


    Mal abgesehen davon, dass Programme in dieser Art (Erklärung folgt) nur als BARE METAL funktionieren. Falls sonst kein Bockmist (Ass.-Code, Assembler- und GCC-Aufruf) enthalten ist, sollte es dort tun.


    Unter einem Betriebssystem sind die GPIOs nur als virtueller Speicher adressierbar. Das bedeutet, dass Du mit MEMORY-MAPPING arbeiten musst.

    Alles, von dem Du denkst, Du würdest direkt auf den Registern arbeiten, läuft nur virtuell ab. Intern werden die GPIO-Abläufe zeitversetzt übertragen.


    Das zumindest waren meine Erfahrungen aus der BARE-METAL-Programmierung zahlreicher Auftragsentwicklungen auf RPis sowie aus der Entwicklung meiner in Assembler geschriebenen GPIO-Libraries für ARM-Prozessoren 2017/2018.


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,


    eigentlich wollte ich hier nichts mehr schreiben, aber


    BTW: Das Teil hat intern auf der Platine auch eine GPIO-Leiste, allerdings hab ich da keine Ahnung (und auch keinen Anwendungsfall)...

    Die GPIO-Leiste der NUCs kann im sysfs in identischer Weise wie bei Raspberry Pi angesprochen werden. Gilt für Pins setzen und abfragen, PWM, I2C, ...


    Meine GPIO-Library brauchte nur in zwei Zeilen ergänzt zu werden (um die erlaubten Pins zu bezeichnen). Die in Assembler programmierte Version bedurfte nur einer Anpassung des Offsets GPIOBase.


    Schönes neues Jahr!


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,


    ich beziehe mich auf diesen Thread.


    Wenn man mich hier persönlich beleidigen darf (wie hier zitiert), nur weil ich in aller Höflichkeit und Form auf einen Fehler meigrafd's hingewiesen habe, der übrigens von MEHREREN (!) anderen Usern bestätigt wurde, dann habt Ihr mich hier alle das Letzte Mal gesehen.


    Es gibt Foren, in denen ein anderer Umgangston gepflegt wird - in denen man auf Fehler hinweisen darf und in denen Fehler klar gestellt werden können.


    Viel Spaß im Sandkasten!



    Andreas

    ... habe ich mal gemeldet... Sollen anderen befinden ... was sie damit anstellen.


    Es geht um Deine Formulierungen, auf die ich mich bezog. Nicht auf, das was andere Dir vorgeschlagen haben, wie Du hättest schreiben sollen. Du schriebst. Nicht andere für Dich. Dieses Jahr geht so weiter wie 2014/2015/2016/2017 verliefen.

    Mein lieber meigrafd,


    mein Beitrag war nicht provokant. Ich habe lediglich auf eine Deiner fehlerhaften Aussagen hingewiesen und diese klar gestellt. Denn leider vermuten vielen jüngeren User, dass Du immer alles besser weißt. Weil Du ja immer jeder Wurst Deinen Senf aufdrückst.


    In dem Fall lagst Du leider mal wieder daneben. Es ist mein gutes Recht, dies tun zu dürfen. Und wie die Reaktionen der anderen gezeigt haben, stehst Du mit Deiner Ansicht alleine da - weil eben falsch.


    Ob Du zu der schwammigen Formulierung gegriffen, hast, weil Du es einfach nicht besser weißt oder eines der faulen Eier gelegt hast, bleibt Dir überlassen. Interessiert wohl auch niemanden hier. Du kannst programmieren wie Du willst, Deine Programme können sonstwas treiben. Sie können laufen oder unerklärlich abstürzen. Aber zwinge nicht immer Deine Ansichten allen anderen auf. Insbesondere denen nicht, die mehr verstanden haben als Du.


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Nafetz,


    Wie kann ich herausfinden, woran das liegt? Habe den Debug-Mode aktiviert und direkt nach einem Reboot die Dateien kodi.log und kodi.old.log gesichert. Nach was kann ich jetzt suchen? z.B. einen "critical Error" vor dem Reboot oder ein "crashed" nach dem Reboot konnte ich bislang nicht finden...

    einfach mal die letzten 10, 20, 50 Zeilen der .log-Dateien senden?


    Dann erführen wir, warum welcher Prozess einen Reboot veranlasst.


    Hast Du einen Watchdog aktiviert? Wenn ja, deaktiviere ihn einfach mal... Es gibt nämlich weniger Gründe, dass ein Watchdog das System zu einem Reboot zwingt als man denkt.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo meigrafd,

    Und nun denk mal noch weiter... Wenn man ein Programm zum abspielen startet und etwas anderes abspielen will, was macht man dann sinnvollerweise? Ich würde dann nicht den Prozess beenden und neu starten, sondern den Prozess dahingegend beeinflussen. Kann man das mit system(); ? As Far As I Know, nein. Das alleine ist für zumindest mich bereits ein "echter Vorteil gegenüber system();".


    Rät hier jemand lieber system(); anstatt popen(); zu verwenden :?: Wenn nicht weiß ich wirklich nicht worüber wir uns hier überhaupt unterhalten...

    Ich schicke da zwei Signale. Und dann läuft das Programm so weiter, wie ich das haben will - nur dass der Prozess niemals gekillt oder gar neugestartet zu werden brauchte. Wie gesagt, das Stichwort IPC wurde bereits ins Spiel gebracht.


    Anscheinend spielt es aber einen großen Unterschied in der Programmierung. Weiß man, dass ein Programm bei einem Absturz bei nächster Gelegenheit über crontab eh wieder angestoßen wird, dann muss das Programm nicht mal bis zur zweiten Ereignisbehandlung durchhalten.


    Will man aber Anwendungen entwickeln, die autonom und zuverlässig ihre Aufgaben erfüllen, ohne negativ aufzufallen, dann ist ein wenig mehr Grips in Ressourcenplanung [der Stapelspeicher ist vieles - aber weit von Unendlich entfernt!], Kommunikation und Zusammenspiel etc. zu investieren.



    Beste Grüße

    Andreas

    Hallo Manul,


    Dann solltest Du sie aber auch belegen. Die popen-man page ist zumindest anderer Auffassung:


    hm ... und wer liegt richtig? Wer hat erfahrungsgemäß belastbareres Wissen?


    Und wer glaubt im Gegensatz dazu, immer Recht zu haben - und setzt es dann auch lautstark durch? Bis aber auch alle Fakten dagegen sprechen? Fakten, die vorher zwar auch schon da waren, aber mit dem Mantel des Schweigens bedeckt wurden.


    Ich kann mich ganz dunkel erinnern, mal was zu dem Unsinn fallen gelassen zu haben, innerhalb von Pseudo-Interrupt-Routinen umfangreiche Aktionen wie formatierte Ausgaben von Fließkommazahlen, komplizierte Berechnungen bis hin zum Start und Abschluss externer Anwendungen ablaufen zu lassen. Haben damals viele gemacht (wenn auch nur in Python). Mann, was haben dreamshader , wenige andere und ich da Prügel einstecken müssen! Irgendwann hat sich das dann aber auch als "wahr" herausgestellt, denn der in den Pseudo-Interrup-Routinen entschlackte Code lief plötzlich ohne Absturz nach definierter Laufzeit.

    Heute wird allein deshalb sogar in Python-Kreisen von "zuviel" im Pseudo-Interrupt abgeraten. :conf: raten passt in dem Zusammenhang übrigens ganz gut.


    Lass ihn poltern. Was in Assembler, C und etlichen anderen Programmiersprachen seit Jahrzehnten etabliert ist und bis ins Betriebssystem Eingang gefunden hat, kann so schlecht nun nicht gerade sein.


    Nur weil jemand versucht, solche Ansichten in Python zu etablieren, müssen wir bei der Programmierung in C noch lange nichts übernehmen, was dem konträr gegenübersteht.



    Beste Grüße


    Andreas