Posts by Andreas

    Hallo Eike,


    ich würde dafür in die Linux-Kiste greifen.


    Mit sane einscannen und irgendwo als PDF speichern.

    Die Datei mit einem PDFViewer anzeigen.

    Mit scrot den Barcode kopieren.

    Dann bleibt eine Recherche offen, welches Linux-Tool aus der Graphik die Barcode-Daten extrahiert. Sollte es aber geben..


    Die Tools würde ich in einer Programmiersprache Deiner Wahl aufrufen.


    Das Umbenennen ist dann schon trivial.


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo WillyR,

    Guten Tag,

    ich habe gerade ein Problem bei der Verrechnung von Integer und Float Zahlen.
    Wenn ich von einer Floatpoint Zahl eine ganzzahlige Integer-Zahl abziehe um den Rest (die Nachkommazahl) als solche zu erhalten passieren immer wieder, aber nicht bei jeder Zahlenkombination komische Dinge. So wird aus 0.4 auf einmal 0.3999999999 usw.!
    Wie kann man das vermeiden ?

    Danke im Voraus.

    ich nutze andere Programmiersprachen - solche mit LIA-Unterstützung. Da ergibt sich so ein Problem erst gar nicht. LIA = Large Integer Arithmetics.


    Dazu gibt es einen Beitrag von mir in diesem Forum (Kettenbrüche) mit einem Programmkonstrukt zum beliebigen Konstruieren von Kettenbrüchen.


    In einem anderen Beispiel habe ich gezeigt, wie man z.B. die Zahl pi auf 5000 Stellen genau berechnen kann. Dann sollte hier auch ein Beispiel herumschwirren, wie man Wurzel(2) auf Tausende von Dezimalstellen genau berechnen kann.


    Ansonsten obliegt es dem Anwendungsprogrammierer, die Rechengenauigkeit seines Systems (Prozessor, Betriebssystem, Programmiersprache, Bibliotheken, ...) mit den gestellten Anforderungen abzugleichen und zu optimieren.


    Zur Optimierung:

    Es ist weiterhin Unfug, in einer Schleife immer wieder den selben Betrag zu addieren / subtrahieren. Genauer wird's, wenn man das Produkt aus Schleifendurchlauf und dem Einzelwert verwendet.


    Zum Abgleichen:

    Wenn ich weiß, dass ich nur eine definierte Anzahl an Stellen benötige und durch Rundungsfehler ein erwarteter Wert wahrscheinlich nicht exakt erreicht werden kann, dann prüfe ich nicht auf Identität sondern auf "innerhalb", z.B. min <= x <= max. min und max sind dann Erwartungswert abzgl. bzw. zzgl. einem kleinen Wert, den ich als Abweichung zu erlauben bereit bin (z.B. ein Zehntel oder Hundertstel der Schrittweite).


    Die größten Fehler machst Du, wenn Du Rechenungenauigkeiten ausschließt und Dich auf ungeprüft auf irgendwas verlässt.


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo AbCh21,

    meines Erachtens ist der Raspberry Pi in Deinem Fall nur ein Computer, der mit einem externen Messsystem kommuniziert, dieses steuert und irgendwelche Rückmeldungen (bis hin zu Photos) mittels (selbst ersonnener) Software auswertet und ermittelte Ergebnisse kund tut.


    Die Grenzen liegen beim Raspberry Pi somit nur in seiner Rechengeschwindigkeit und seiner Übertragungsgeschwindigkeit (ist beides vergleichsweise gering - im Bereich der PCs von vor rund 20 Jahren).


    Die Grenzen liegen somit in der externen Hardware und ggf. der zu nutzenden Software. Beides ist nur eine Frage der Investitionskosten.


    Ich habe vor 5 Jahren ein LowCost-Mikroskop an den Raspberry Pi angeschlossen und daraus ein Messmikroskop gebaut. Wenn ich damit schlampig arbeite, komme ich auf Messungenauigkeiten von 4 µm. Wenn ich diverse Handlingoptimierungen nutze, komme ich Messungenauigkeiten von 1 µm.

    Für ein Mikroskop im Bereich 80 € und einem RPi für 35 € und einem selbst ersonnenem Programm ist das meiner Meinung nach ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.


    Letztes Jahr habe ich aus einer programmierbaren Vakuumpumpe (ca. 5000 €) ein Messsystem für Durchfluss und Dichtigkeit von Bauteilen der Medizintechnik zusammengebastelt. Zum Einsatz kam ein reinraumtauglicher RPi 400 (ca. wenig über 100 €) und eine ebenfalls selbst ersonnene Software zur Steuerung der Vakuumpumpe und Auslesen von Prozesszeit und aktuellem Druck. Durchfluss und Dichtigkeit hat dann die Software mit Vorgaben verglichen und die Bauteile als gut oder schlecht gemeldet.

    Auch in diesem Beispiel liegt die Einsatzgrenze nicht beim Raspberry Pi sondern an der Messgenauigkeikt der Hardware bzgl. der Prozessdaten. Der Rest (GUI, Gebrauchstauglichkeit etc.) ist Sache der Software.


    Um 2015 herum habe ich die Anfrage bekommen, um den Raspberry Pi herum ein System zur Erkennung maligner Melanome (umgangssprachlich Hautkrebs) zusammen zu friemeln. Hier bestand das Problem eigentlich nur darin, eine immer konstante Beleuchtung zu installieren, diese zu messen und zu steuern, um dann ein Photo zu schießen. Der Rest war wieder Sache der Software, die Farbe zu erkennen und zwischen gut und böse zu unterscheiden. Hier habe wie bei einem anderen Farberkennungsprojekt (R-Messer) den HSV-Farbraum als zielführend identifiziert, da nur beim HSV-Farbraum eine hinreichende Unterscheidbarkeit gegeben ist.


    Fazit:

    Der Raspberry Pi ist prinzipiell für Messaufgaben jeglicher Art geeignet. Es ist nur eine Frage, welches Sub-System den geschwindigkeitsbestimmenden Schritt darstellt.

    Ist es der langsame Raspberry Pi, lässt sich eine Verbesserung nur durch eine schnellere Hardware erzielen.

    Erlaubt die externe Messtechnik keine schnellere Kommunikation, kann eine schnellere Hardware als der Raspberry Pi auch nicht mehr so viel herausholen.


    Die Gesamtkosten hängen entscheidend von der externen Messtechnik sowie der Kosten für eine ggf. erforderliche Programmierung der Spezialanwendung zur Steuerung und Kommunikation mit der externen Messtechnik sowie der finalen Auswertung der einströmenden Daten welcher Art auch immer ab.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,


    seit wann braucht man zum Setzen eines GPIO einen Thread???


    Ich würde das ganze Projekt als State Machine programmieren. In der Endlosschleife bleibt genug Zeit, mit welchem Server auch immer zu kommunizieren.


    Jeder Zustand löst eine andere Aktion aus, die immer nur darin besteht, einen GPIO in dem einen Zustand mal ein und in einem anderen Zustand mal auszuschalten oder einen Textausschnitt irgendwo hinzuschreiben. Es sind der Phantasie (= Anzahl der Zustände) keinerlei Grenzen gesetzt.


    Dazu braucht man auch keine Klassen oder externe Libraries - oder sich damit auseinanderzusetzen.



    Beste Grüsse


    Andreas

    Hallo zusammen,

    Ok, 4300 Stellen ist schon eine Hausnummer, aber warum macht man sowas? :conf: Wurde ein Grund für diese Begrenzung genannt?

    hmm, in meiner Lieblingsprogrammiersprache gab es solche Beschränkungen vor mehr als 30 Jahren schon nicht mehr (falls überhaupt mal).


    Die einzige Beschränkung bei der Konvertierung von Large Integer Arithmetics (LIA) in darstellbare Informationen stellt der Arbeitsspeicher dar!



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo reburg,


    OK - es ist Dein System. Wir können Dich aufgrund unserer Erfahrung nur warnen und Tipps geben, wir wir es machen würden.


    OK - die 16 GB-SD-Karte ist gesetzt.


    Dann bleibt Dir eigentlich nur, ALLE Anwendungen zu entfernen, die Du ganz sicher NIEMALS benötigen wirst.


    Ich habe eine Zeit lang die Wolfram-Engine und das Programmpaket Mathematica entfernt. Denn wenn es da mal ein Update gibt, dann ist dieses gern mal im Bereich von etlichen MBytes oder auch mal um 1 GByte groß.


    Da Du nichts darüber geschrieben hast, welches Betriebssystem genau Du installiert hast, müsstest Du Dich durch die Menüs hangeln und nicht erforderliche Anwendungen identifizieren.


    Ich möchte bezweifeln, dass Du durch das Deinstallieren von X11 eine wesentliche Verbesserung wirst erzielen können. Du magst zwar Platz auf der SD-Karte geschaffen haben. Aber Du hast dann auch eine Installation, die Dir jegliche Hilfestellung erschweren wird - NIEMAND hat und kennt Deine individuelle Installation.


    Wenn Deine Installation bereits rund 12 GByte Umfang hat, muss meiner Ansicht nach ein erheblicher Umfang an Anwendungen installiert worden sein. Dazu hast Du aber auch nichts geschrieben.


    Wir wissen letztlich nichts Genaues und können daher nur sehr allgemeine Anregungen geben.



    Viel Glück!


    Andreas

    Hallo reburg,


    Speicher schaffen durch Entfernen nicht mehr benötigter Installationspakete ist keine Option?


    Code
    sudo apt-get clean
    sudo apt-get autoclean
    sudo apt-get autoremove

    schon mal ausprobiert?



    Wie groß ist denn Deine SD-Karte? Und wie viel Platz ist da noch?



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo hyle,


    ich muss - und das fällt mir sogar leicht - Gnom unterstützen.

    Jar sieht das genauso wie ich - und wenn ich mir mit dem mal einig bin, ist ohnehin Ostern und Weihnachten an einem Tag. Du bist bereits zig mal aufgefodert worden, die Verkabelung zu ermitteln oder diverse andere Infos zu liefern. Du kommst hier mit dem Vorschlag, am Trafo das Signal abzugreifen, bist aber nicht in der Lage, mal die Abdeckung abzumachen und zwei Kabel zu finden, die zum Trafo gehen. Jetzt erklär mir mal, warum ich NICHT annehmen soll, dass du uns verarschst. Wenn du Hilfe willst, musst du die nötigen Infos liefern. Das tust du aber beharrlich nicht. Stattdessen kommen von dir nur schwammige Aussagen.

    Und nimm dich in Acht mit deinen Beleidigungen. Ich habe dich nicht beleidigt - ich sage nur, du verarscht uns oder bist nicht kooperativ. Nach fast 100 Beiträgen ist hier NICHTS rausgekommen, weil DU nicht lieferst. Deien Aufgabenstellung ist lächerlich, aber ohne Informationen von dir kann man sie eben nicht lösen.


    Und DU bezeichnest mich als krank? Muss ich mir das gefallen lassen?


    Gnom hat hier - seit er in diesen Thread eingetreten ist - eine vorbildliche Unterstützung angeboten, indem er sachdienliche Informationen eingefordert hat. Immer und immer wieder. Andere natürlich auch.


    Ich stehe auf dem Standpunkt, dass niemand - selbst Gnom NICHT! - sich Beleidigungen gefallen zu lassen braucht. Er hat IN DIESEM THREAD nicht beleidigt.

    Und es sollte niemand einfach so jemand anderen als krank bezeichnen dürfen. Außer er/sie ist Arzt / Ärztin und kann anhand der Schreibe derartige Schlüsse ziehen. Und kann nach Aufforderung entsprechende Zertifikate vorlegen.


    Letztlich wissen wir weiterhin nur, dass ein Klingelknopp vorhanden ist, der es bei Betätigung irgendwo anders rappeln lässt. Und irgendwie - nehmen wir basierend auf Erfahrung an - dass die Strippen irgendwie im Sicherungskasten zusammentreffen. Wohl nicht alle, aber einige schon. Aber wegen der AC/DC innewohnenden Lebensgefahr traut sich niemand mit Schraubendreher näher an die Technik ran.



    Um den berühmten Hessen zu zitieren:

    Quote

    Mir wisse nix - ma(n) munkelt bloß.


    Vielleicht hat ja der Elektriker sein Werk als so sehr einzigartig empfunden, dass er den Sicherungskasten mit Kunstharz ausgegossen hat. Damit niemand mehr an seinem Opus herum pfuschen kann. Und hat auf diese Weise gleich ATEX vorgebeugt. Frei nach dem Motto eines anderen Hessen:

    Quote

    Siischa iss siischa.


    @TE/TO/Schraubendreherbediener: Liefere die nachgefragten Infos. Oder beauftrage einen lokalen Elektriker, der die angefragten Infos ermittelt.


    Ansonsten ist mal wieder Zeit für diesen Thread Umgangston.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Willy,

    mir scheint es, dass Du Dich da mit der DUO-LED vergriffen hast. Mit dem DUO-LED-Typ mit 3 Beinchen (gemeinsame Kathode, je 1 Anode für die beiden Farben Rot und Grün) wäre Dein Vorhaben recht einfach umsetzbar. Mit Deinem Typ ist das nur mit erheblicher Zusatzbeschaltung (falls überhaupt) realisierbar.


    Wie mein Vorschlag programmiertechnisch angesteuert werden kann, habe ich mal im Icon-Tutorial Teil 12 beschrieben.


    Das mit dem Hochdimmen wird mangels 2 mal 10 PWM-Ausgänge so nichts werden. Da solltest Du auf einen Arduino Mega 2560 oder vergleichbare Modell umsteigen. Selbst da bleibe ich skeptisch.


    Das ist für mich auch wieder so ein Thread in der Art: "Ich habe da Bauteile. Und eine Idee. Setzt das mal für mich um!"

    Du hast nicht die für Deine Idee zweckmäßigsten Bauteile.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,


    was ich in dem deutschsprachigen Unterforum der Foundation aber als gut empfinde: Eine erste Antwort eines neuen Users wird vor dessen Veröffentlichung erst mal fachlich geprüft. Das kann schon mal mehrere Tage dauern. Das ging mir mal bei meinem ersten (und soweit ich mich entsinne auch einzigem Beitrag) so.

    Auf diese Weise werden qualitativ schwache Rückmeldungen verhindert. Das könnte diesem Forum auch gut stehen.


    Eine fachliche Prüfung auch der eingekippten Fragen kann ich mir oft als sinnvoll vorstellen.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo hyle,

    Mir ist so als hätte ich das hier im Forum gelesen und konnte das bis zu meinem Versuch nicht glauben. Bin mir hier aber nur zu 95% sicher, dass es sich nicht um ein full-upgrade handelte. :conf:

    Das war garantiert ich. Es wird grundsätzlich das aktualisiert, was die Foundation oder wer auch immer bereitstellt. Das kann auch mal den Kernel betreffen. Und passiert bei ganz normalem update & upgrade - ohne irgendwelchen Schnickschnack-Schabernack.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,

    Bitte besser recherchieren - hatte ich vor ein paar Monaten in einem Thread gezeigt.


    wir haben hier einen recht interessanten Effekt.


    Ein Feature, das in einer früheren Version mal funktioniert hatte, existiert so heute nicht mehr.


    Da die meisten von uns nur recht wenig Einblick in die Entwicklung der Betriebssysteme erhalten, kann niemand beurteilen, wo die Reisen hingehen wird.


    Wir wissen nicht, ob das Feature damals durch eine Reihe unbeabsichtigter "Bugs" ermöglicht wurde und jetzt geschlossen wurde (und irgendeinem Entwickler kräftig auf die Schulter geklopft wurde).

    Wir wissen aber auch nicht, ob durch Programmierung an anderen Ecken des Betriebssystems durch Seiteneffekte hier was zerschossen wurde, was eigentlich ein dauerhaftes Feature darstellen sollte.


    Was mir als Erkenntnis übrig bleibt, dass man sich kaum noch auf etwas, das man als sinnvoll betrachtet hatte, bei Updates verlassen sollte. Eigentlich gilt auch beim Update des RPi das, was anderswo schon lange gilt: Vor einem Update erkundigen, was dadurch alles verändert wird - und ggf. auf das Update / Upgrade verzichten.

    Dies gilt insbesondere für Bullseye. Das scheint mir weiterhin nicht annähernd ausgereift zu sein (wie das bei früheren Betriebssystemversionen des RPi mal der Fall war). Ich habe mehrere RPi 400 und RPi 4 bei Kunden im Einsatz. Es macht keinen Spass, bei jedem Update irgendwelche Sachen nachzufriemeln, die danach nicht mehr funktionieren. Auf meinem Prototypen mit OS vom März/April 2022 laufen solche PWR-LED-Sachen noch und werden für Signalisierungen bei Prüfungen verwendet. Topaktuelle OS-Upgrades bedürfen einer Software-Anpassung, die dann womöglich auch nur wenige Tage funktioniert - oder gar eines Zusatz-Kästchens mit blinkendem Kram.


    Wenn man seitens der Foundation so weitermacht, dann vergrault man sich die Entwickler, die industrielle Einsätze des RPi vorantreiben / vorantreiben wollen / in die Wege geleitet haben.


    Ein anderer Punkt ist dann auch die Update-Wut der Anwender. Nicht immer muss ein Betriebssystem auf dem aktuellen Stand der Entwicklungsgemeinde sein. Meistens reicht es bei einem funktionsfähigen System, nur noch bei Bedarf Sicherheitsupdates einzupflegen (wenn das Teil online verfügbar sein soll). Aber ganz sicher nicht diese Flut an Updates mit immer undurchsichtigeren Folgeerscheinungen. Wie man an diesem Thread sieht.


    Es bleibt also nur zu hoffen, dass es demnächst ein neues Update gibt, durch dass das ursprüngliche Problem beseitigt wird - und nicht zu viele Seiteneffekte andere Features verhageln.


    Beste Grüsse


    Andreas

    Hallo Christoph,


    da sowas wahrscheinlich schnell zu programmieren geht, würde ich da gar nicht lange suchen, ob jemand schon Pixel-Farben ermittelt hat.


    Hast Du Beispiel-Snapshots, die beleuchtet und unbeleuchtet sind, anhand derer man die Farbverteilung ermitteln kann?


    Aufgrund schlechter Erfahrungen beim "Farbenlernen" in eigenen Anwendungen würde ich auch hier den HSV-Farbraum anstelle des RGB-Farbraumes empfehlen.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Willy,

    EDIT: Hat jemand Ahnung was *.cgi Dateien sind ? Ich habe gemäß der Liste knappe 3.000 solcher Dateien, alle nur zwischen ca. 300k und 1.2MB groß. Anhand des Verzeichnis Namens komme ich nicht drauf wofür die gut sind. Der Texteditor zeigt mir nur irgendwelchen Zeichenmüll an, und wenn ich über MC in der HEX Ansicht F3 reinschaue bin ich genauso schlau wie vorneweg

    Normalerweise steht CGI für Common Gateway Interfaces. Diese dien(t)en in den 90ern dazu, Anwender-EIngaben serverseitig zu verarbeiten. Normalerweise handelt es sich dabei um menschenlesbare Script-Dateien. Diese können aber auch compilierte Programme enthalten - und enthalten dann eben nicht vollständig menschenlesbaren Inhalt


    CGI-Scripte werden als recht unsicher eingestuft, da Du nicht weißt, was dort wirklich gemacht wird.


    In Deinem Fall könnte CGI auch Computer Generated Imagery bedeuten, also Bild- und Video-Inhalte.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Slash87,


    es gibt kein Verzeichnis "nano" oder "geany" im Hauptverzeichnis.


    Was passiert, wenn Du statt "/" hinter "nano oder "geany" mal weglässt? Dann müsste zumindest mal das Programm "nano" oder "geany" gestartet werden.


    Und dann kann es nur noch um die Rechte gehen...


    Beste Grüsse


    Andreas

    Hallo Willy,

    Dann so mein rein theoretischer Ansatz, sich merkt welches das kleinste genutzte Videoformat z.B. 640x480 oder sowas in der Art ist. Das mit dem Hintergrund, zu sagen okay, ich habe nun verschiedene Files die annähernd auf z.B. 5 oder 10 Sekunden die gleiche Abspiellänge haben.
    Nun nimmt man das Videofile mit der kleinsten Auflösung aus dieser Ähnlichkeitsliste , und konvertiert ( Platz ist reichlich vorhanden ) die möglichen ähnlichen Files auf das gleiche Format herunter. Und nun wenn man beide Files, das Ausgangsfile und das Konvertierte hat, sagt man einfach ( Gedanklich einfach ) die ersten 2 Sekunden am Anfang und Ende lässt du mal unter den Tisch fallen, und vergleichst nur die Videoausgabe so, ob es für die gesamte Videoausgabe ein Muster gibt, in dem man feststellt, ja der Hauptteil ist theoretisch von der Bildinformation identisch. Das mit dem Hintergrund: "Aha, ja diese Datei ist ein Clone" nur in einem anderen Wiedergabe- und / oder Dateiformat.

    ich glaube nicht, dass dieser Ansatz funktionieren kann. Ich lasse mich da aber gern eines Besseren belehren.


    Jede Konvertierung ist mit Datenverlusten verbunden. Bei Umwandlung von dem einem Format in ein anderes Format mehr, bei einem anderen Format weniger. Du solltest nicht davon ausgehen, wenn Du alle Videos in das gleiche Video-Format z.B. in AVI und einer bestimmten Auflösung konvertieren lässt, dass der Hash-Wert dann identisch sein muss oder sein wird.


    Beste Grüsse


    Andreas

    Hallo Alex,

    ich hätte eigentlich gedacht, dass Du Spannungen an verschiedenen Arbeitspunkten messen würdest - in der Hoffnung, dass bis irgendwo die volle Betriebsspannung anliegt und ab irgendwo anders die Spannung unter die erforderliche Betriebsspannung abfällt.


    Wenn der Piepser grundsätzlich Kontakte meldet, kannst Du damit keinen Arbeitspunkt finden, ab dem ein Defekt vorliegt.


    Hm, und wenn Ambilight dann sogar problemlos gelaufen ist, dann bleibt für mich eigentlich nur noch eine kalte Lötstelle als Ursache übrig.


    Schau Dir mal alle Lötstellen GENAU an. Eine kalte Lötstelle erkennst Du häufig an einer graumatten Oberfläche des Lötpunktes. Einen Riss innerhalb des Lötpunktes ist oft nicht oder nur bei bestimmter Ausrichtung zu sehen.


    Beste Grüsse


    Andreas