Posts by Andreas

    Hallo DL5KIM,


    Frage : Warum glaubst Du, einen Lüfter brauchen zu müssen? Meistens genügt ein Voll-Alu-Gehäuse mit Kontakt zur CPU.


    Wenn Du wirklich einen Lüfter benötigen solltest, dann probiere es mit einem PWM-Lüfter.


    Eine Software-Lösung dazu findet Du hier, wenn Du nach Hysterese-Steuerung suchst.


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo FoCMB,


    Aber es läuft ;)

    Du solltest aber nicht davon ausgehen, dass es zukünftig zu jeder Zeit und unter allen Umständen stabil laufen wird. Ein Versions-Mix hat noch nie einem Betriebssystem gut getan. Du hast verschiedene Ebenen (Kernel, Treiber, Module, Anwendungen, ...) die auf einer Hardware (CPU, GPU, Schnittstellen, ...), die zusammenpassen müssen.

    Bei einem Versions-Mix, wie Du ihn erzeugt hast, kannst Du nicht mehr davon ausgehen, dass weitere Updates zu stabilen Ergebnissen führen. Z.B. kann das Update von sicherheitsrelevanten Themen verhindert werden, weil da schon Bulls-Eye-Komponenten eingreifen.

    Viele Programme prüfen, welche Versionen (Kernel, Treiber, Module, ...) aktiv sind und verhält sich entsprechend. Bei diesen Prüfungen gilt das erstbeste Ergebnis. Das heißt, das eine Programm kommt zu dem einen Ergebnis und verhält sich. Ein anderes Programm kommt zu eine anderen Ergebnis und verhält sich anders.

    Unter dem Aspekt wäre es interessant, was ein Anti-Virus-Programm da vermutet - und sich verhält.


    Du hast Dir ein System geschaffen, dass in seinem Verhalten gar nicht mehr eingeschätzt werden kann. Halte uns mal auf dem Laufenden - weise uns aber bitte bei jedem Problem auf die spezielle Installation hin. Das spart Erklärungsversuche und reduziert Lösungsvorschläge.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Moonkid,


    Du kannst auch den Inhalt der Datei

    Code
    "/sys/class/thermal/thermal_zone0/temp"

    auslesen, um die Temperatur zu erfahren. Hängt halt von der Anwendung ab, welche Abfrage empfehlenswerter ist. Da der Befehl, den Bernd666 verraten hat, auch nur diese Datei ausliest - und bei anderen Argumenten andere Dateien ausliest - ist es meistens zielführender, die passende Datei anzusprechen.


    Es gab mal eine Temperatur von 85 °C, oberhalb derer die (alten) RPis die CPU drosseln. Ist bei den neueren Modellen wahrscheinlich immer noch so.


    Im Rahmen eines Entwicklungsprojektes habe ich mal einen Raspberry Pi (Modell A+) eine Woche bei 98 % CPU-Belastung ohne aktive und ohne passive Kühlung laufen lassen. Die Maximaltemperatur lag bei rund 55 °C. Daher weiß ich nicht, was man machen muss, um an solche Temperaturen heranzukommen, bei denen der RPi den CPU-Takt zu drosseln beginnt.

    Du solltest vermeiden, ein zu enges Kunststoffgehäuse zu verwenden. Besser sind Voll-Alu-Gehäuse, die auf der CPU aufsitzen. Darüber wird die Wärme effizient abgeführt.

    Diese kleinen Kühlkörperrippen bringen dagegen annähernd nichts.


    Meine Beurteilung bzgl. aktiver Kühlung sieht allerdings anders aus, wenn es z.B. darum geht, dass extreme CPU-Belastungen auf die GPU abgewälzt werden. Der Jetson-Nano ist so ein Kandidat. Der wird bei auslastendem GPU-Betrieb sehr heiß. Für das Teil habe ich eine Hysterese-Steuerung für einen PWM-Lüfter programmiert, der das Teil auf 36-38 °C hält.

    Läuft nichts Belastendes dreht der Ventilator seltener und weniger hektisch.

    Steppt der Bär im Jetson-Nano, dann bläst der Ventilator, was er blasen kann - bis denn die Temperatur unter 36 °C angekommen ist.

    (Temperaturen sind natürlich beliebig wählbar)



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Der_Imperator,

    die Idee ist nicht schlecht.


    In den 90ern hatte ich mal einem Zertifizierungsaudit bei einem der damaligen Marktführer im Bereich Buch-Versand / Buch-Logistik beigewohnt


    In Hochregal-Lagern befanden sich eine Unmenge an Büchern. Wenn ein Bestellvorgang bearbeitet wurde, wurde anhand der ISBN-Nummer der aktuelle Lagerort ermittelt. Dann sauste der Entnahmearm dorthin, entnahm das Buch und legte es auf das Förderband. An jeder Verzweigung wurde dann NICHT ein Bar-Code gescannt, sondern anhand der Abmessungen des Buches und seine Gewichtes entschieden, wohin die Reise für dieses Buch ging.

    So gelangte dann jedes Buch zu dem Mitarbeiter, der den Bestellvorgang bearbeitete. Der brauchte nur noch die Identität zu verifizieren. Und wenn alle Bücher eingetroffen sind, konnte der Bestellvorgang abgeschlossen werden.


    ABER: Diese Gewichtsbestimmung setzt natürlich entsprechend präzise Waagen voraus. Ansonsten verschiebt sich das Problem von hier nach dort.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,


    ich hoffe, dass nach meinem Beitrag wieder konstruktiv am Problem von Philipp gearbeitet wird...


    2016 hatte ich ein Projekt in München. Bei der Qualifizierung eines Isolators (siehe DIN EN ISO 14644-7) hatte ich auch die Spannungsversorgung überprüft. Zumindest versuchte ich das.


    In der Betriebsanleitug stand was von 50 MA. Mega Ampere. Ganz flott berechnete ich den Durchmesser eines solchen Kabels. Mir ist irgendwas mit 7,50 m Durchmesser in Erinnerung.

    Na ja, solch ein Kabel ist ja ganz schnell gefunden. Ich bin aus dem Gebäude gegangen und habe mal draußen Ausschau gehalten... Über Dach wurde keine solche Leitung geführt.

    Dann ging ich wieder rein und suchte in den umliegenden Räumen über mehrere Etagen nach einem 7,50 m dicken Kabel. Das ist ja ganz leicht aufzufinden. In der Größe. Bei Industrie-Raumhöhen von 4 m sind das immer noch knapp 2 Etagen hoch...


    Nachdem ich auch unterhalb meines Reinraums kein 7,50 m-Kabel fand kam doch Skepsis auf.


    So rief ich den Hersteller an, um freundlichst zu erfahren, wie das denn mit der Spannungsversorgung zu verstehen sei. Ausdrücklich habe ich immer Mega-Ampere erwähnt.


    Irgendwann fragte der Service-Techniker des Hersteller, was ich denn immer mit den Mega-Amperes bezwecken wolle. So verwies ich auf die Angabe "MA" in den technischen Daten.

    Der Service-Techniker entschudigte sich und den Fehler und meinte, dass es "milli Ampere" sein sollten.


    Na, die Litzen, die mit 50 mA klar kommen, die habe ich doch im kleinen Schaltschrank in der Wand rund 100fach vorgefunden.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo tutter,

    Hallo und danke an alle! mit dem Umbau des Skripts auf BMP280 funktioniert es. Ich sehe werte im Monitor. Den Rest schaue ich mir morgen an.


    Trotzdem wundere ich mich mein Sensor hat 4 Pin und war daher für mich ein BME280. Es ist aber ein BMP280 der ja eigentlich 6 Pin hätte!.


    Der Sensor kommt nicht von Az-delivery. Nur der ESP ist von denen.


    die Sensor-Module, die den BME 280 beinhalten, haben je nach Hersteller, Kommunikationsmöglichkeiten, 4, 5, 6 oder auch 7 Pins.


    Daher kann man aus der Anzahl der Pins nicht per se auf den Sensor rückschließen.


    Letztlich ist immer der Sensor verbaut, als den ersich bei erfolgreicher Kommunikation zu erkennen gibt. Da sind die BME280 und andere von Bosch sehr redselig.


    Zum BME 280 habe ich da auch mal einen Thread verfasst und die Kontaktaufnahme und Programmierung beschrieben.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo elbardoni,


    Sowas in der Art (Sound-To-Text, Übersetzen, Text-to-Sound) habe ich 2014 mal programmiert. Hat sich damals keiner für interessiert.


    Ja, Deine Idee ist umsetzbar.


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo maztze 1,


    doch, man kann, so:


    Code
    sudo apt-get install eclipse


    Ob das gewohnt komfortabel läuft, kann ich nicht sagen. da ich fast ausschließlich mit Geany entwickle.


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo jar,

    wer misst misst Mist......


    wie willst du bei 3 Messwerte / Sekunde sehen wenn die Unterspannung 1/100 Sekunde dauert?

    Jeder Computer, PI oder µC sieht das trotzdem!

    das erinnert mich bös an den Hausmeister bei dem Unternehmen in Panagjurishte (Du erinnerst Dich?)... Der sollte auf Geheiß der vollgebildeten Ingenieure dem häufigen Stromausfall vorbeugen. Dazu wurde ein Plan erstellt, nach dem er regelmäßig alle 2 Stunden mit einem Digitalmultimeter ausgewählte Messstellen anzusteuern habe. In ein speziell dafür vorbereitetes Formblatt übertrug er dann die angezeigten Werte.


    Als ich davon erfuhr, hat mich das schon schwer schockiert. Ahnte ich doch die Wirkungslosigkeit solch sinnlosen Unterfangens. Dem Hausmeister - ausgebildeter Elektriker - schwante auch nichts Gutes.


    Und tatsächlich, alle aufgezeichneten Werte ließen nichts Schlimmes erahnen. Und wenn dann mal Feierabend war oder Wochenende war (was immer wieder vorhersehbar und doch immer wieder aufs Neue sehr plötzlich eintrat), und dann ein Unwetter nahte, dann fiel prompt auch die städtische Stromversorgung aus. OBWOHL die Messungen auf dem DMM nichts derartiges angedeutet haben - NIEMALS!


    Auf meine Empfehlung wurde dann ein Datenlogger mit entsprechender zeitlicher Auflösung angeschafft. Und siehe da! Das spielte sich alles in Millisekunden ab. Oft zuckten die Maschinen nur. Manchmal stiegen sie auch aus und berappelten sich wieder. Manchmal fiel aber die Klimaanlage für den Reinraum aus. Das war dann ganz blöd.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo helmuth99,


    Hallo Andreas,

    die Feucht-Sensoren geben alle ein Analog-Signal von sich. Hier ist die Amazon Seite dazu [ https://www.amazon.de/Capacitive-Moisture-Corrosion-Resistant-Raspberry/dp/B07FLR13FS (Affiliate-Link) ]. Im i2c wird der A/D Wandler erkannt, da der alle auf die 0x48 Adresse sendet.

    :)

    nein die Feucht-Sensoren sind

    das sind aber keine Sensoren zum Messen der relativen Feuchtigkeit. Diese Sensoren sollen die Feuchtigkeit in Erde und Sand messen können.


    Das Teil misst dann auch die Änderung des kapazitiven Feldes, wenn ein mit Feuchtigkeit gefülltes Beutelwesen sich im Hoheitsgebiet des Sensors bewegt.



    Beste Grüße


    Andeas

    Hallo helmuth99,


    nur zum Verständnis:

    Du versuchst, an einen A/D-Wandler, der über I2C mit einem anderen System kommuniziert, 4 Feuchte-Sensoren anzuschließen, die auch und nur über I2C mit dem A/D-Wandler kommunizieren sollen. Wenn das so ist, dann kann das prinzipiell nicht funktionieren.


    Der A/D-Wandler erwartet Analog-Signale auf seinen Eingängen und ermöglicht keinerlei Bit-Banging zur Kommunikation mit einem I2C-Device. Diese Analog-Signale weden aufbereitet und in diesem Fall per I2C zur Verfügung gestellt.



    Wenn Du was anderes meinst, dann bitte angemessen erklären...


    Was wird über i2cdetect erkannt? Der eine A/D-Wandler oder die 4 Feuchtesensoren?



    Bete Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,


    vor mehr als 20 Jahren hatte ich ein Projekt bei der EU eingereicht.


    Den Begriff "Grüne Tonne" hat die damalige Übersetzungssoftware übersetzt zu "the ton of the Green Party".


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Andreas,

    Fragen:

    - Wie steuere ich die Strategiebewertung, wenn z.B. Luftfeuchtigkeit eine offene Lüftung und die Temperatur eine geschlossene Lüftung erfordert? Vorab die Parameter Feuchtigkeit und Temperatur Gewichten?

    - Überfordere ich damit einen Raspi als Steuerzentrale?

    - Gibt es in dieser Richtung schon Lösungsansätze?

    Zu Frage 1:

    Nicht die relative Luftfeuchtigkeit ist entscheidend, sondern die absolute Luftfeuchtigkeit, also die Masse an Wasser, die sich in einem m³ Luft der Temperatur ϑ befindet.


    Die absoluten Luftfeuchtigkeiten (drinnen / draußen) bilden eine Voraussetzung, ob Klappen geöffnet / geschlossen werden, um eine andere Luftfeuchtigkeit / andere Temperatur einzustellen. Zu dem Thema gibt es einen Beitrag von mir in diesem Forum. Da solltest Du Dir Anregungen holen können.


    Die Strategie sollte dann aber auch die Erwartungshaltung an Wettervorhersagen berücksichtigen:. Ist Regen angekündigt? Falls ja, macht es wenig Sinn, kurz vorher noch mal die Luft zu befeuchten... Ist es innen zu warm und die Sonne geht bald unter, macht es keinen Sinn, für einen Temperaturausgleich zu sorgen. Nachts wird es kälter und keine Technik für eine Erwärmung vorhanden...

    Da solltest Du ALLE möglichen Kombinationen mal durchgehen und Dir überlegen, was da gerade am sinnvollsten zu tun ist. Das als Basis für eine grundlegende Strategie. Ob dann der Bedarf nach mehr besteht, muss die Zukunft zeigen.


    Ich habe Zweifel, ob ein lernendes System da Sinn macht. Wenn es um Nuancen geht, dann werden die Entscheidungen nicht mehr nachvollziehbar. Und da können schon mal 1 °C oder 5% rF mehr / weniger (jeweils drinnen / draußen) den Ausschlag geben, ob es "besser" ist, abends doch noch mal zu lüften mit dem Risiko, dass es nachts doch zu kalt wird, nur um es dann evtl. so feucht zu haben, dass der Taupunkt unterschritten werden kann.



    Zu Frage 2:

    Ganz sicher wird ein Raspberry Pi (egal welches Modell) NICHT überfordert werden. Ich habe mit einem RPi mal ein Reinraum-Monitoring nach ISO 14644-2 programmiert. Darüber läuft auch die Kommuniktion und Datenaustausch mit HVAC & AHU und die täglichen Reports mit Empfehlungen an das Reinraum-Team.



    Zu Frage 3:

    Suche mal nach BME280 und meinem Namen. Da findet du einen recht fundierten Thread, der Dir genug Anregungen geben sollte.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo det_lev_da,


    Behaupten will ich auch nichts, aber es ist ein Mathe-genie.


    Nee... Glaube ich nicht ... Zumindest hat das eine mit dem anderen nichts zu tun. Bei Y-Tours hatten wir einen ansonsten nicht so beliebten Zeitgenossen in der Schicht. Er hat vor dieser Zeit semi-professionell Musik gemacht. Als die Band begann, Erfolge zu sammeln, stieg er aus und machte das Abi.


    Er hat mir Grundlagen beigebracht, welche Töne in lockerer Reihe zusammengebracht, in unseren Ohren ganz gut klingen (= harmonieren). Die Tonfolgen, die mein damaliger VC-20 dann ausspuckte, klang melodischer also vieles andere davor und danach. Mit später kollidertem Wissen muss ich sagen, dass ein echter Spontan-Komponist (Jazz-Kompositionen) sich da durchaus hätte inspirieren lassen können. Und wenn der Algorithmus dann auf äußere Klänge hätte reagieren können, dann könnte ich mir vorstellen, dass da so manche Kombo eine Existenz hätte aufbauen können.



    Nee, ich habe das dann auch nicht professionell genutzt ... und habe Chemie studiert.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo technoprog,


    Jupp ist klar ich gehe aber davon aus das das System im schlimmsten fall auf 70% laufen sollte. Wenn es dann doch zu viel wird will ich mich über nen spannungseinbruch nicht beschweren, aber wenn nur der pi dran hängt darf das nicht geschehen. Wie auf meiner Amazon Rezession zu sehen habe ich deshalb mit einer last bis 3A getestet, da sind wir sogar unter 50% des angeblichen gesamtkönnens.



    Werd mir jetzt mal das andere netzteil anschauen. Hatte nur gehofft das problem mit einem step up wandler zu lösen ohne gleich ein neues netzteil zu kaufen, was vermutlich wesentlich mehr kosten wird 😄

    Wenn ich die vorher gebrachten Sröme addiere, bleibt da kein Platz für 30 % "Reserve". Na ja, unterscheide mal die Anlaufleistung bzw. Anlaufstrom eines elektrischen Verbrauchers und den Durchschnittsverbrauch (bei einer unterstellten "normalen" Nutzung) und den Stromverbrauch bei bestimmten Aktionen wie Leerlauf/Standby, Schreiben, Lesen, Aufwecken etc.


    Der Anlaufstrom ist der mit Abstand größte dieser Ströme.


    Und wenn das Netzteil nicht schnell genug auf die Stromanforderungen reagieren kann, dann passiert genau das, was wir hier in zahlreichen Threads (Stichwort Mysterium) immer wieder beobachtet und geschrieben haben: Das Betriebssystem schaltet wahllos irgendwelche Dienste ab. Da ist das "Undervoltage-Symbol" noch die harmloseste Auffälligkeit.


    Bei externen Datenträgern solltest Du Dir aber keine Ausfälle erlauben wollen. Denn im Zweifelsfall sind die Daten futsch. Und ein unvollständiges Update nützt Dir dann auch nichts.


    Basteln ist schön und gut und bringt Dich intellektuell weiter. Ggf. aber auch erst nach einer Reihe an Fehlkäufen.


    Wenn Du also ein stabiles System haben möchtest, das im Rahmen der möglichen technischen Daten performant arbeiten können soll, dann sorge für ein mehr als ausreichend dimensioniertes Netzteil.



    Beste Grüße


    Andreas