Posts by Andreas

    Hallo Perlchamp,


    dann doch besser "constexpr [type] [name] {Wert}" , also beispielsweise "constexpr int BITRATE {9600}"

    Grauenvolleren Quellcode vermag ich mir nicht mehr vorzustellen.


    Nö. "Methode" ist ein Begriff aus der Objektorientierten Programmierung (OOP).


    Eine Methode ist innerhalb des instanziierten Objektes "Klasse" eine Prozedur (ohne Rückgabewert) oder Funktion (mit Rückgabewert), die mit den Daten (der andere Bestandteil einer Klasse) eines Objektes irgendwas anstellt.


    Und verwechsle das Ganze jetzt bloß nicht mit der Klassendefinition...



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Moritz,


    stelle das Digitalmultimeter in die Position "Gleichspannung" und dort auf die höchste Spannung.


    Das schwarze Kabel steckst Du in die COM-Buchse, das rote Kabel in die V/Ohm-Buchse.


    Dann suchst Du Dir einen Testpunkt "GND" aus und legst dort die Spitze des schwarzen Kabels. Dann gehst mit der Spitze des roten Kabels der Reihe nach die Testpunkte durch, an denen 5V, 3.3 V, 2.0 V, 1.8 V oder was auch immer erwartet wird.


    Wenn die erwarteten Spannungen nicht annähernd anliegen, dann kannst Du Deinen RPi entsorgen.



    Was noch sein kann, dass der SD-Slot einen abbekommen kann. Dann dürfte die SD-Karte ebenso unbrauchbar sein. Das kannst Du aber nur feststellen, in dem Du die SD-Karte an einem anderen RPi und eine neue SD-Karte in Deinen RPi einsetzt.


    Hast Du einen PC mit Linux-Betriebssystem? Dann hast Du eine Möglichkeit, den Inhalt der SD-Karte anzeigen zu lassen und uns hier vorzustellen.


    Vielleicht ist auch nur die SD-Karte abgeraucht...



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Moritz,


    wahrscheinlich hat Dein RPi an seinem Spannungseingang die 24 V abbekommen. In dem Fall ist da nichts mehr zu retten.


    Suche mal nach "Raspberry Pi 3B Testpunkte". Dort erfährst Du, zwischen welchen Punkten welche Spannungen bzw. Widerstände beobachtet werden können.


    Sollte Dein RPi 3B noch brauchbar sein, erfährst Du es durch genau diese Messungen mit einem Digitalmultimeter.


    Mache Dir aber keine zu großen Hoffnungen.



    Werden die großen integrierten Schaltkreise auffallend warm? Das deutet auch auf einen Defekt hin. Da wirst Du wohl auch nichts reparieren können.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo framp,


    wenn ich mir die Photos der ausgefallenen Regensensoren betrachte, dann scheint das keine Lösung für die Ewigkeit zu sein.


    Ich würde dann das Gesamtsystem bestehend aus Hausdach, Regenrinne und Fallrohr um einen Wasserdurchflusssensor im Fallrohr ergänzen. Fließt nix durchs Fallrohr, dann regnet es nicht oder zu wenig, als dass sich da was sammeln könnte.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo AnBad,


    normalerweise

    • wird der Touchscreen mit einer Spannungsversorgung verbunden (hier via USB-C)
    • wird die Touchfunktion ermöglicht, indem eine Verbindung zu USB-A des Computers hergestellt wird - der Touchscreen arbeitet analog zur Maus (Übertragung von Koordinaten und Reaktion auf Schaltflächen)

    Das funktioniert aber erst nach einer Kalibrierung des Touchscreens. Hierzu sollte der Hersteller ein paar Informationen bereitstellen. Die Kalibrierung dient dazu, dass "Links oben" auch wirklich als links oben erkannt wird. etc. Die Kalibrierung erzeugt eine Datei, die dann bei jedem Hochfahren verwendet wird.


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo framp,


    die Dokumentation enthält Schaltplan, Protokoll (RS232) und Code.


    Was brauchst Du noch?


    Ist halt mehr Aufwand, als eine Library aus github zu importieren. Länger als 30 Minuten sollte es aber nicht dauern, auf Basis der bereitgestellten Informationen eine eigene Library / Klasse etc. inkl. Auslesepeogramm zu erstellen.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,


    da in einem anderen Thread über Sensoren zur Erdfeuchte gehirnt wird, habe ich hier noch mal den aktuellen Stand nachgelesen.


    Frage: Wieso ist ein nichtlineares Verhalten ein K.O.-Kriterium für die Nutzung eines Sensors?


    Denn es gibt eine Reihe mathematischer Verfahren zur Linearisierung nichtlinearer Datenbeziehungen. Was spricht dagegen, mal zu untersuchen, auf welche Weise sich die Messreihen linearisieren lassen? Wer hockt auf den Daten?


    Abgesehen davon bin ich nicht der Ansicht, dass die Beziehung Sensorwert zur Erdfeuchte linear sein muss, um Aussagen einer notwendigen (= Not wendenden) Bewässerung treffen zu können. Man kann auch über Schwellenwerte eine Bewässerung automatisieren. Ich denke, dass auch hier eine Hysterese beobachtet werden kann. Ist aber ein anderes Thema.


    In meiner Diplomarbeit habe ich eine Funktion mit folgenden Eigenschaften linearisiert (und es war keine Diplomarbeit zur Erlangung des Titels eines Diplom-Mathematikers):

    • Konstante1 bei Annäherung an Zeit = Startzeit der Messung
    • Nach Injektion eines Aktivators vergeht eine Zeit t1 bis zu einem Effekt (signifikante Änderung des Messwertes); t1 ist die Zeit, die der Aktivator benötigt,um dort hinzukommen, wo der Aktivator einen biologisch-chemisch-medizinischen Effekt hervorruft
    • Anstieg des Messwertes in zunächst exponentieller Form
    • Anstieg geht in einen linearen Verlauf der Steigung S über
    • Die Steigung S ist größer als der des exponentiellen Verlaufs davor
    • Danach nimmt der Messwert nur noch in reziprok-exponentieller Form zu
    • Konstante2 bei Annäherung an Zeit = +Unendlich (Messabbruch bzw. Injektion weiterer Substanzen) - (Verbrauch oder Abbau des Wirkstoffes hebt den Organismus auf ein höheres Aktivitätsniveau)
    • Punktsymmetrie der Messwerte am Messwert mit Steigung S = maximal vorher zu nachher (um es noch komplizierter zu machen)


    Besonderheiten:

    • die Messwerte können einen Summanden Zeit * Steigung s enthalten, wodurch die ganze Messreihe eine Grundsteigung aufweist
    • die Zeit t1 hängt ab von Injektionsvolumen, Wirksamkeit der injizierten Substanzen, einer individuellen Befindlichkeit des belebten Körpers, dem injiziert wurde
    • Die Differenz Konstante2 - Konstante1 hängt ebenso von den gleichen Größen ab

    So gab es Messreihen

    • flach mit geringer Differenz Konstante2 - Konstante1
    • hoch mit großer Differenz Konstante2 - Konstante1
    • kurz mit schneller Diffusion des Wirkstoffes
    • lang mit langsamer Diffusion des Wirkstoffes

    und beliebiger Kombination.


    Ergebnis war dann eine Funktion, die einen linearen Zusammenhang ALLER Messreihen darlegte, sofern die gleiche Kinetik zu Grunde lag.


    Bei einem bestimmten Wirkstoff gab es eine andere Kinetik, was dann zu einer anderen Linearisierungsfunktion führte.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo fred0815,


    ich übernehme, stelle aber auch nur eine Frage und bin dann auch raus.


    Es gab hier 2016/2017 diesen sensationell guten Thread, in dem sich die damals hellsten Köpfe dieses Forums eben diese zerbrochen haben.

    An dessen Höhepunkt hatten wir einen kapazitiven Sensor im Glasrohr bzw. Reagenzglas.

    Ich hatte einen solchen Prototyp von Zentris mal bei einem Treffen vor der MakerFaire in Berlin bei einem Treffen bei jar ausgiebig testen dürfen. Mich hat dieser Sensor begeistert.


    Frage in die Runde: Warum nutzt niemand mehr die damals ausgereiften Sensoren?


    Ein Problem, an das ich mich noch entsinnen kann, war die Tatsache, dass die Glashülle von Wurzeln eingehüllt wurde und somit die Feuchtigkeit nicht der des Erdreichs entsprach. Aber damit ist bei jedem Sensor zu rechnen, der sich nicht auflöst.


    Bin raus.


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Markus1234,


    Du kannst die Datei, die Dir Geany mit diesen Parametern erzeugt, auch mit jedem beliebigen Text-Editor erstellen und in das GEany-Verzeichnis verschieben.


    Das hatte ich damals mal im Icon-Tutorial #2 vorgestellt.


    Wenn Du mit dem Konfigurationsfenster schon solche Probleme hast, dann wird der Rest aber auch Probleme bereit halten. Wie wäre es mit einem höher auflösenden Bildschirm?



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Perlchamp,

    nein, tut es nicht, da sich der kleber (iiiiirgendwann) auflösen wird ;) ... irgendwie wirst du wohl einen kleber verwenden müssen ... heiß verpressen wird wohl nicht ausreichend sein ...

    dann scheinst Du die Funktionsweise hydrophober PE-Membran DIESER Porengröße nicht im Ansatz verstanden zu haben.


    Suchmachine hilft auch hier weiter.


    Beste Grüße aus Tännesberg

    Balsaholz, sofern nicht natur-imprägniert, saugt sich mit Wasser voll und sinkt.


    Und auch dann sinkt es irgendwann.


    Quelle: Thor Heyerdahl: Kon Tiki - ein Floß treibt über den Pazifik, Seite 88, ... [ISBN 978-3-548-06166-5].



    Dessen Oberfläche müsste also mit einer hydrophoben Barriere beschichtet werden.


    Ich würde aus hydrophober PE-Membran der Porengröße 0.2 ųm einen Hohlkörper umspannen. Das Ding schwimmt ewig mit demm immer gleichen Auftrieb.

    Hallo framp,


    mich hat die Thematik auch interessiert. Bei der Recherche, wie das überhaupt funktionieren kann, bin ich auf diese Patentschrift gestoßen.


    Den Ansatz finde ich interessant. Es läuft darauf hinaus, dass ein Schwingungssensor (hier: Piezoelement) auf eine Platte montiert wird, auf die es regnen kann. Jeder Regentropfen erzeugt eine Schwingung. Die Amplitude ist ein Maß für die Regenmenge.


    Ich würde dazu noch weitere Werte erfassen: Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit. Wenn die relative Luftfeuchtigkeit << 100 % rF liegt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es gerade regnet, recht gering.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Kevin,


    die Nadel schneidet nur an zwei Punkten den roten Kreis. Damit lässt sich die Richtung bestimmen, so dass nur ein einziger Wert als Ergebnis möglich ist. In Polarkoordinaten ausgedrückt liefert der Mittelpunkt der beiden Schnittpunkte Nadel-Kreis den Winkel und damit das Ergebnis Wasserdruck.


    Ich würde wahrscheinlich die breite Seite der Nadel auswerten. Diese ist breiter und verringert damit den Fehler (falls es auf genauere Ergebnisse ankommen sollte).


    Deren Entfernung ist um den Mittelpunkt konstant. Wenn man die halbe Breite als Schrittweite nimmt, dann genügen relativ wenige Schritte, um die Nadelposition zu ermitteln.



    rodgerwilco :

    Unabhängig davon, dass es möglich ist, Photos bzgl. Nadelrichtung auszuwerten, würde ich mir an Deiner Stelle einen Wasserdrucksensor mit digitaler Schnittstelle (SPI, I2C, UART/USART, ...) zulegen. Einen solchen Sensor auszulesen ist wesentlich einfacher/schneller/zuverlässiger, als Nadelrichtungen als Photos zu ermitteln. Letzteres ist lediglich eine etwas abwechslungsreichere Programmiertätigkeit.



    Beste Grüße


    Andreas