Posts by Andreas

    Hallo Michael,


    bei Pearl gibt es einen Tower mit Platz für bis zu 4 3,5"-Laufwerken, die über USB-Schnittstelle genutzt werden. Ein weiterer Ausgang ist noch ESATA.


    Als weitere Lösung kämen noch stapelbare Festplattenhalterungen infrage. Hier kannst Du an jede Festplatte einen Adapter (IDE/ATA zu USB) anschließen.


    Beste Grüße


    Andreas

    Halllo Cybertronic,


    na Scherzkeks, aber vielen Dank für die Info, dass die externe Festplatte ein eigenes Netzteil hat.


    Dann übertrage alles, was ich zum Netzteil des aktiven Hubs geschrieben habe, (auch) auf das Netzteil der Festplatte.


    Und es wäre hilfreich, Infos zur Festplatte und des Hubs zu erhalten.



    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Cybertronic,

    1. Entweder die Festplatte ist nicht in Ordnung
    2. oder die Festplatte bekommt zu wenig Strom

    Die Festplatten, die ich kenne, verbrauchen bei einer Betriebsspannung von 5 V einen Strom von etwas über 0,5 bis knapp 1 A. Dass diese Festplatte direkt am Raspberry Pi störungsfrei läuft, kann ich mir nicht vorstellen.

    Wenn das Teil am aktiven USB früher mal funktioniert hat und jetzt nicht mehr, dann ist vermutlich das Netzteil des aktiven USB-Hubs
    - nicht richtig eingesteckt
    - oder defekt

    Hörst Du ein leises Brummen des Netzteils, wenn die Festplatte funktioniert - und hört das Brummen auf, wenn die Festplatte nicht funktioniert?


    Das Gleiche gilt natürlich auch für die Festplatte: Hörst Du sie rotieren? Oder gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Disconnecten und dem Rotieren der Festplatte?


    Wird das Netzteil des aktiven Hubs warm oder heiß? Wie warm ist das Netzteil, wenn die Festplatte funktioniert; wie warm ist es, wenn die Störung auftritt? Und wie warm ist das Netzteil, wenn die Festplatte wieder anläuft?

    Welchen aktiven Hub setzt Du ein? Bist Du Dir sicher, dass dieser auch den Strom zur Verfügung stellt, den die Festplatte benötigt?

    Hast Du andere Verbraucher am aktiven Hub angesschlossen, die mit der Festplatte um den wenigen Strom rangeln? In dem Fall hätte die Festplatte als Großverbraucher die schlechteren Karten...

    Und zum Schluss: Hast Du vielleicht irgendwas an der Festplatte eingestellt, die ein regelmäßiges "Abschalten" verursacht? Kannst Du mal irgendwas schicken, aus dem Informationen dazu hervorgehen?

    Nach welcher Anleitung hast Du die Festplatte gemounted?

    Viele Fragen ... helfen kann man Dir nur, wenn Fakten bekannt sind...


    Beste Grüße

    Andreas

    Hallo Sebastian,

    hast Du die Pakete
    - eclipse
    - g++
    - make
    installiert?

    Dann musst Du in Eclipse ins Menü Help/Install New Software.
    Dort wählst Du unter http://download.eclipse.org/releases/... die für Deine Eclipse-Version passende Update-Seite.
    Im Bereich Programming Languages wählst Du C/C++ Development Tools aus.

    Danach wird CDT automatisch installiert.


    Gutes Gelingen und beste Grüße

    Andreas

    P.S.: Ich persönlich finde Geany besser... Dort kannst Du die Programme, die Du zum Compilieren / Linken / Ausführen starten möchtest, für jede Programmiersprache festlegen. Oder nur Objektcode erstellen, den Du woanders linken möchtest.


    Das, was in Eclipse als CDT (C/C++ Development Toolkit) gemeint ist, kannst Du in Geany selber definieren.

    Hallo Nico,


    ich habe mich vor zwei Wochen auch mit Tastern beschäftigt und bin auf folgende Schaltung gekommen:


    GPIO14 ==> R=330 Ohm ==> Kathode-LED-Anode ==> 3.3V ==> Taster ==> R=620 Ohm ==> GPIO10 ==> R=11 kOhm ==> GND



    Der Taster liegt zwischen 3.3 V und GPIO10, wobei ein Widerstand von 620 Ohm den Strom auf ca. 2 mA reduziert.


    Drückt man auf den Taster, liegt ein entsprechendes Signal am GPIO10 an. Zur Kontrolle leuchtet die LED in diesem Fall (falls Du eine Software wie im Link angegeben einsetzt).


    Ein hochohmiger Widerstand zwischen GPIO10 und GND sorgt dafür, dass keine Signale von außen "eingefangen" werden und Schalterzustände vorgaukeln.


    Mehr Infos.
    http://www.forum-raspberrypi.d…nd-programmierung-in-icon (EDIT 08-OKT-2017 Link im alten Forum)

    Da Du zu Deiner Schaltung so gar nichts hast verlautbaren lassen, vermute ich, dass Du den hochohmgen Widerstand vergessen hast und alles an Signale auffängst - insbesondere bei Schalten anderer Geräte.


    Viel Spaß und gutes Gelingen!


    Andreas
    [hr]


    Der Fehler tritt übrigends NICHT auf, wenn ich keine Kabel an den GPIO Port anschließe. Dann kann ich die Lampe ein und ausschalten wie ich will.


    Hallo Nico,


    na da hast Du es doch geschrieben:


    Mit diesen Kabeln fängst Du Dir unerwünschte Signale ein, die Durch entsprechend große Widerstände um 10 kOhm herum nicht hättest.


    Außerdem sollte Dein Programm nicht auf kurzfristigste Signale reagieren. Ein Tastendruck dauert vielleicht ca. 0,15 Sekunden. Alles was kürzer ist, ist wahrscheinlich unerwünscht.


    Bei meinem Taster-Programm reagiere ich z.B. gar nicht auf Ereignisse, die weniger als 0,5 Sekunden andauern. Bei Erignissen bis 1,5 Sekunden gibt's einen Reboot, bei länger andauerndem Tastendruck einen Shutdown.


    Da ich das Programm von Systemstart an mitlaufen lasse, wäre mir sicherlich aufgefallen, wenn das Teil unerünscht herunterfährt oder neu startet. Da das nicht passiert ist, spricht das für die Schaltung.


    Gutes Gelingen!


    Andreas

    Hallo Sirmg,



    den ersten von Dir aufgeführten Lötkolben habe ich auch. Dieser ist für Löten mit bleihaltigem Lötzinn ganz ok.


    Nach dem Löten einiger weniger Lötstellen mit bleifreiem Zinn (Anforderung des Auftraggebers) löste sich quasi die Lötspitze auf. Danach kam nur noch Mist heraus.


    Nach viel Gefluche habe ich mich dann nach höherwertigem Material erkundigt und bin auf die Premium-Lötstation von AGT gestoßen.


    Diese verfügt über drei vorwählbare Löttemperaturen - und kann von da aus auf die gewünschte Temperatur gebracht werden.


    Digitalanzeige der aktuellen bzw. Ziel-Temperatur
    Temperaturen von 150 - 450°!C
    Drei Schnellwahltasten
    zwei Tasten zum Hoch- und Herunterschalten (Gradweise bzw. in 10°-Schritten)


    Die Lötstpitzen halte ich für recht hochwertig. Es gibt vier verschiedene Größen, die sich von groben Arbeiten bis zu SMD-Löten eignen.


    Ich bin kein Löt-Rastelli, aber ein Produkt habe ich entwickelt und nach eigener Schaltung mit diesem Lötkolben zusammengelötet, das noch heute industriell eingesetzt wird.


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Meigrafd,


    es gibt ein Spiel namens Autobuyer oder FIFA Autobuyer. Hier werden Fußballspieler gekauft und verkauft. Vermutlich fließen auch die Leistungen dieser Spieler in realen Spielen mit ein, steigern / mindern deren Verkaufswert. Und wer zum Schluss die meisten Punkte hat, hat für diesen Zeitraum (Saison?) gewonnen.


    Gibt's auch für die gängigen Spielekonsolen (so behauptet Herr Google).


    Absolut logisch und nachvollziehbar, dass ein solches Programm 24/7 laufen muss, wenn man hier gewinnen möchte. Und der Raspberry hat mit 3,x W einen geringen Stromverbrauch - und kostet nicht soviel wie ein PC mit 100 oder 200 W.


    Auch nachvollziehbar, dass für sowas der Raspberry Pi herhalten muss.


    Wenn es das nicht ist, gibt es Autobuyer noch vei Online-Versteigerungen. Du definierst pro Objekt ein Höchstgebot. Der Autobuyer überbietet solange das aktuelle Gebot anderer Bieter, bis Dein Höchstgebot erreicht ist - bei Überbieten Deines Höchstgebotes steigt er bzgl. dieser Versteigerung aus.


    Genau dass, wozu man einen "Bastelcomputer" heute braucht.


    Ich mach' Geany auf und programmiere weiter.


    Viel Spaß und beste Grüße


    Andreas

    Hallo,


    Wine auf dem Raspberry Pi funktioniert nicht - die anderen Emularoren sind so langsam, dass es einfach keinen Spaß macht, damit zu arbeiten.


    Aber sag' mal, wenn Du Dir einen "Bastelcomputer" zulegst, der für das Preis-Leistungs-Verhältnis echt viel kann, warum nutzt Du ihn denn nicht als solchen?
    - Einstieg in ein gut durchdachtes offenes Betriebssystem
    - Lernen von Programmiersprachen (das Angebot ist schier unerschöpflich...)
    - Hardware-Basteleien mit eigener Programmierung
    - eigene Ideen entwickeln und umsetzen


    Es gibt unglaublich viele Anleitungen, die Sachen umsetzen, die mit einem Windows-PC so gar nicht möglich sind.


    Warum schreibst Du nicht einfach ein Programm, das das macht, was Du an Software vermisst?


    Wenn Du dann Fragen hast, wirst Du hier sicherlich die Hilfe bekommen, die Du Dir erhoffst - denn die Experten hier haben echt einiges drauf. Ein paar davon haben Dir heute schon geantwortet...


    Ich habe zum Beispiel seit 2012 einen Raspberry Pi und habe mich mit dessen Möglichkeiten umfassend beschäftigt. Als in der Firma, die ich berate, ein käuflich erworbenes IT-Produkt nicht zuverlässig funktionierte (und insgesamt drei Geräte innerhalb weniger Tage verschlissen wurden), habe ich angeboten, genau ein solches Teil selber zu entwickeln. Kernstück war natürlich der Raspberry Pi. Die Entwicklung hat riesigen Spaß gemacht - und jede Menge neue Erkenntnisse erbracht. Die Firma hat jetzt ein Stück Hardware mit selbst entwickelter Software. Das Ganze habe ich nach Vorgaben einer amerikanischen Behörde validiert - mit diesem Stück Hardware werden jetzt Produkte hergestellt, die für den amerikanischen Markt zugelassen sind. Die Hardware hat nur ein Drittel des käuflich erworbenen Produktes gekostet.


    Damit will ich sagen, dass sich eine intensive Beschäftigung mit dem kleinen Ding schon lohnen kann - aber lass doch einfach mal die Windows-Welt zurück. Ich halte Windows für eine Sackgasse - und jeder Versuch, eine Sackgasse woanders zum Laufen zu bringen, endet in einer neuen Sackgasse.


    Programmieren macht Spaß. Hardware-Entwickeln macht Spaß. Beides zusammen ergibt Produkte und Technik, die begeistern.


    Hey! Und wenn mal etwas nicht funktioniert, dann frag hier nach - oder (er)finde selber eine Lösung!


    Der Raspberry Pi macht kreativ! Versuche Du es auch einmal!


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Michael,

    Dein Vorhaben funktioniert ganz sicher.

    Bei mir greifen auch mehrere Programme unabhängig voneinander auf die GPIO-Schnittstelle(n) zu.

    Worauf Du allerdings achten musst, ist, dass kein Programm bzgl. eines GPIO-Ports unterschiedliche Zugriffsrichtungen hat. Aber da Deine Programme sowieso unterschiedliche GPIO-Ports ansprechen, wird es da auch keine Probleme geben.

    Gutes Gelingen und beste Grüße

    Andreas

    Hallo JimKnopf,


    bist Du Dir sicher, dass Du das Image entpackt - und dann mit Win32DiskImager auf die SD-Karte übertragen hast?


    Denn normalerweise überträgst Du mit dem Programm Win32DiskImager "nur" Image-Datei *.img auf die SD-Karte...



    Ich kann mir gut vorstellen, dass die Probleme, die Du schilderst und die aufgeführten Fehlermeldungen diesen Ursprung haben, weil nämlich die SD-Karte nicht richtig erstellt ist.


    Tip: Lösche die SD-Karte und probiere es nochmal.


    Gutes Gelingen und beste Grüße


    Andreas

    Hallo Suzi11,


    es ist vollkommen egal, wo diese Anweisungen stehen, sie müssen nur zur richtigen Zeit und in der sinnvollen Reihenfolge zur Ausführung kommen.


    Du kannst sie innerhalb des Skriptes einbauen, das nach dem Einloggen ausgeführt wird, oder in Dein existierendes Skript setzen.


    Beste Grüße und gutes Gelingen


    Andreas

    Hallo Neueinsteiger,

    die Idee ist natürlich gut. Allerdings gilt diese Beschriftung nur für die Platinenrevision 2 - für die Revision 1 gibt es eine andere, bei einigen Pins abweichende Zuordnung.

    Diese Versionsnummer kannst Du herausbekommen, indem Du im Terminal eingibst:

    Code
    cat /proc/cpuinfo



    Dann werden einige Zeilen angezeigt.




    Da ich gerade nicht vor meinem Raspberry Pi sitze, habe ich diese Ausgabe bei https://raspberry-pi-guide.rea…org/en/latest/system.html entnommen.

    Für Die Revisionsnummer ist die Zeile entscheidend, die mit Revision beginnt - irgendwie logisch :s. Nach diesem Beispiel handelt es sich hier um Platinenversion 1.0 - mit einer anderen Zuordnung der Pins.

    Informationen zur Auswertung der Ausgabe von cat /proc/cpuinfo http://elinux.org/RPi_HardwareHistory
    (Leider hat die Übernahme nicht funktioniert... =()

    Erst, wenn der Bastler genau weiß, welche Platinenrevision da vor ihm liegt, kann er genau sagen, welcher Pin sich dahinter verbirgt.

    Vergleich der Pin-Belegungen am GPIO-Port P1 (Quelle: http://elinux.org/RPi_Low-level_peripherals)

    (Leider hat die Übernahme nicht funktioniert... =()


    Beste Grüße

    Andreas

    Hallo Ardupi,


    mir ist noch nicht ganz klar, wozu Du denn eine Datenbank brauchst. Nach Deinen Schilderungen möchtest Du Daten eines einzigen Sensors speichern und graphisch anzeigen lassen.


    Eine Datenbank macht eigentlich nur Sinn, wenn Du eine Fülle von Sensoren hast, und verschiedenste Informationen miteinander verknüpft werden und nach welchen Kritierien auch immer ausgewertet werden sollen - und selbst dann wäre Dein Vorhaben auch ohne Datenbank problemlos realisierbar.


    Dies kannst Du definitiv mit jeder Programmiersprache erreichen, die in der Lage ist, ein Fenster zu öffnen und auf Maus-Ereignisse reagiert.


    Programmiersprachen, die ich kenne und die hierfür brauchbar sind:
    - Lazarus (Programmieroberfläche für Pascal / Delphi) - auf dem Rapsberry bescheiden langsam
    - Icon - Einrichtung ist ein wenig mühsam, wenn aber vollständig hast Du ein sehr schnelles Entwicklungssystem


    Mit diesen beiden Programmiersprachen bzw. Programmieroberflächen kannst Du relativ leicht eine graphische Oberfläche erzeugen, auf der dann auch Deine Daten angezeigt werden können.


    Deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, was Du alles mit den Sensordaten anstellen könntest.


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo Vreithinger,

    ich programmiere hauptsächlich in der Programmiersprache Icon. Dort gibt es ein Modul, das Anwendereingaben (Tastatur, Maus) innerhalb einer Anwendung aufzeichnet und speichert und auch simuliert, um z.B. während der Entwicklung das Programm mit einem Standardablauf zu "füttern" - oder durch eine Zufallsauswahl an möglichen Anwendereingaben das Programm zu stressen.

    Diese Daten lassen sich sicherlich auch über irgendeinen Port irgendwohin schicken, um auf einem anderen Rechenknecht das gleiche Programm zu steuern.

    Und solange nicht klar ist, ob Dein Vorhaben gegen die guten Sitten, bewährte Ethik oder gegen einschlägige Gesetzeswerke verstößt, werde auch ich mich meinen Vorrednern anschließen, und keine Infos zur Realisierung dazu geben.

    Ja, es lässt sich realisieren.
    Nein, wenn Du hier bei irgendwelchen illegalen Aktivitäten irgendeine verwertbare Unterstützung erwartest.

    Beste Grüße

    Andreas

    Hallo Himbeer-Freunde, Linux-Freaks und Forumsbewohner,


    in den vergangenen Tagen habe ich mir überlegt, wie man einen Reset-Taster an der GPIO-Schnittstelle anschließen und so programmieren kann, das er z.B.nach einem kurzen Tasten rebootet, nach längerem Drücken sauber herunterfährt.


    Und natürlich wollte ich das Ganze in Icon programmieren (weil ich Python nicht kann und C nicht mag).


    Herausgekommen sind:


    - Schaltplan als Einzeiler:
    GPIO14 ==> R=330 Ohm ==> Kathode-LED-Anode ==> 3.3V ==> Taster ==> R=620 Ohm ==> GPIO10 ==> R=11 kOhm ==> GND


    - ein überschaubar kurzes Progrmm



    Was macht das Programm im Einzelnen?
    Es öffnet die GPIO-Library (auch in Icon geschrieben). Zwei Variablen werden definiert, die darauf hinweisen, dass am GPIO10 ein Taster und eine LED am GPIO14 hängt.


    In einer Endlosschleife wird der dem Taster zugeordnete GPIO10 abgefragt und invertiert. Dieser invertierte Wert wird auf dem GPIO14 gesetzt (ich möchte, dass beim Drücken des Tasters (Signal auf HIGH) die LED leuchtet (Signal auf LOW).
    Während der Taster gedrückt wird, zählt eine Variable solange hoch, bis der Taster losgelassen wird.
    Falls der Taster losgelassen wird, wird beim kurzen Tasten rebootet, bei längerem Drücken sauber heruntergefahren.


    Natürlich kann man hier die Dauer des Taster-Drückens weiter aufteilen und andere Aktionen erfolgen lassen.


    Das Programm ist auch deswegen so kurz, weill die GPIO-Library sehr viel (in meinen Augen unnütze) Arbeit abnimmt. So gibt es eigentlich nur einen Befehl GPIO(), der sowohl zum Lesen als auch zum Schreiben verwendet werden kann.
    Syntax 1: w := GPIO(pin) zum Auslesen des GPIO-Pins pin
    Syntax 2: GPIO(pin, wert) zum Setzen eines Wertes auf dem GPIO-Pin pin.


    Die Library prüft, ob Version 1 oder Version 2 des Raspberry Pi vorliegt und erlaubt die in den einschlägigen Tabellen angegebenen Pin-Bezeichnungen.


    Alles andere wie GPIO exportieren oder Richtung definieren erledigt die GPIO-Library ebenfalls im Hintergrund.



    Beste Grüße


    Andreas


    ____________
    Hier die GPIO-Library (bitte nach /home/pi/icon9_51/lib kopieren und die Dateiendung .txt entfernen - leider lässt sich die Datei mit der .u1 oder .u2 nicht hochladen):er
    GPIO.u1.txt
    GPIO.u2.txt


    EDIT 08-OKT-2017: Wer die aktuellste in Icon programmierte GPIO-Library nutzen möchte, suche bitte danach. Sobald ich meine eigenen Beiträge wieder gefunden habe, verlinke ich auch hier darauf.

    Hallo Jar,


    es gibt keine doofen Fragen ;).


    Aber der Themenersteller wollte in Prunkt 2 auch wissen, wie er aus einem Programm ein anderes starten kann.


    Wie meistens gibt es mehrere Möglichkeiten. So wie es der Themenersteller es sich denkt (1:1 umgesetzt), und dann natürlich auch anders, eleganter, basierend auf einem alternativen Ansatz. Einer davon ist Deiner - der besonders dann gut funktioniert, wenn man den Quellcode (selber geschrieben) hat. Der andere geht über Pipes, der den Charme hat, dass man an keinem der betroffenen Programme sonderlich viel ändern und zu testen braucht.


    Da das Betriebssystem des Raspberry Pi Pipes erlaubt, stellt diese Vorgehensweise einen Weg dar, der immer dann beschritten werden sollte / muss, wenn der Quellcode nicht vorhanden ist - oder wenn man sich in den Quellcode nicht eindenken möchte.


    Egal, wie der Themenersteller seine Idee schließlich realisiert, auf beide Weisen lernt er was dazu. :s


    Und darum geht es schließlich auch!


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo pwned,


    ich habe letztes Jahr für eine Firma ein Produkt entwickelt, in dem der Raspberry Pi verbaut ist. Die Sicherungskopie der SD-Karte habe ich mit dem üblichen Win32DiskImager und der von mir bereits zitierten Anleitung (Ausgabe 3 von TheMagPi) erstellt.


    Daher weiß ich, dass es funktioniert - genauso wie auch die Image-Erstellung mit dd.


    Lediglich die Anzeige (58 MB-Partition auf einer x GB großen SD-Karte ist zunächst - zugegebenermaßen - verwirrend.


    Beste Grüße


    Andreas

    Hallo dreamshader,


    ich mag weder Python (noch nix damit gemacht) noch C (immer wieder gescheitert).


    Ich mag Icon, diese Sprache habe ich auf den Raspberry Pi aus dem Quellcode (ähem ... C) portiert. In dieser Sprache gelingt mir auch so ziemlich alles.


    Aber trotzdem viel Spaß mit Python und Zugriff auf C-Routinen!


    Beste Grüße


    Andreas