Beiträge von Outlaw

    Du studierst doch, also solltest Du das Projekt auch "studieren" und nicht hier um eine Lösung bitten ….


    Aber Linux, Programmieren, Technische Hintergründe mal eben so auf die Schnelle lernen ist halt auch nicht.


    Das Problem bei vorgekauten und kopierten Lösungen ist halt dann gegeben, wenn der Prof weitere Fragen hat. ;) :D

    Ich weiß nicht, obs die Platte noch gibt. Habe für andere Sachen auch schon die 1TB Variante verbaut.


    Vorteil der 2,5er ist halt, dass Du kein eigenes Netzteil brauchst, wenn bereits ein aktiver HUB vorhanden ist.

    Da ich die 500er Platte in nem 19 Zoll Gehäuse verbaut habe, hab ich nicht mal ein Gehäuse gebraucht.


    Sieht übrigens Lustig aus: Raspberry Pi mit Platte und HUB in nem 19 Zoll Gehäuse (9HE) ;) :D

    Aber da sind ja noch andere Sachen drin (Power, Switch, NAS, usw. ….).

    Gerade nicht, sondern schon länger und auch nur 500GB. Ich habe für einen Verein eine 2,5 Zoll WD Blue 500GB als Arbeitsplatte und Backup für SD Inhalte eingerichtet. Parallel hängt noch ein 64GB Stick dran, als weiteres Backup nur für reine Daten.


    Läuft seit Jahren 1A und die Platte hängt direkt per sata/USB Kabel an einem aktiven Hub.

    Ich hatte vor vielen Jahren mal ne Software für Chipcardreader programmiert und in nem Forum der Programmiersprache vorgestellt, so ganz ohne Gewinnabsicht und ohne jeglichen Schutz. Ok, mein Copyright stand in der Software aber es war frei zu jeglicher Verwendung (Freeware).

    Kurze Zeit später kam eine große Krankenkasse auf mich zu und hat mir Geld für die Nutzung und ner kleinen Modifikation angeboten.

    Kann auch andersrum gehen …. ;) :D


    Nachtrag:

    Für ne andere Firma habe ich mal so ein Securitydingens für Installationen programmiert. Der Auftraggeber wollte (neben der Softwarevorkonfiguration) jede Installation manuell erlauben und verbieten können und bei jeder Installation sollte eine Meldung an einen Server gehen, damit das dann später abgerechnet werden konnte.

    Das war damals noch zu Diskettenbootzeiten, wo Deployment per Diskette gestartet wurde, die Installation des Systems ging dann übers Netzwerk.

    Man konnte sogar die Startdisketten (heute halt USB oder SD) ferngesteuert über das Netz deaktivieren.


    Selbstverständlich sollte jegliche Modifikation an den Installationsmedien diese sofort sperren, was ja an sich auch kein Problem darstellt.


    Lange Rede, kurzer Sinn: Möglich ist alles, sicher ist nichts ….


    Es ist nur eine Frage Deiner Fantasie und Deines logischen Denkens.


    Du willst Skripte verteilen, die keiner ändern kann ??


    Dann musst Du Teile davon in ein richtiges Programm verlegen, denn sonst ist alles lesbar.

    Ich meine aber schon mal solche HTML oder PHP Crypter gesehen zu haben, die den Quelltext so vermurkst haben, dass ihn keiner mehr versteht, der Interpreter (Browser oder Server) aber völlig normal damit arbeitet. Aber auch das war mit ein wenig Grips umkehrbar.

    Also ich erinnere mich, dass die Foundation (raspberrypi.org) irgendwo empfiehlt, dass man bei Verwendung von Bluetooth PulseAudio deaktivieren soll, da es da Probleme gäbe.


    Im Umkehrschluss könntest Du mal probieren, Bluetooth zu deaktivieren, vielleicht läuft es dann mit PulseAudio.


    Nachtrag:

    Was anderes:

    Ich hab so nen HifiBerry DAC Clone (PiFi DAC+). In der Konfiguration zu Volumio wird da z.B. das Original eingetragen (HiFiBerry DAC Plus).

    Vielleicht hilft Dir das ?!?!

    Die Ähnlichkeiten zu den originalen HifiBerry Karten sind jedenfalls irgendwo erkennbar und evtl. kannst Du es ja mal mit einer ähnlich namentlich genannten HifiBerry Karte bei der Auswahl probieren.

    Also ich hatte früher das Problem, wenn bei einem externen Bewegungsmelder ein Raspberry Pi montiert war, hat dieser immer ausgelöst.

    Entfernte ich den Pi, war alles ok. Ich hatte damals RaspberryMatic auf nem Pi laufen und doch einigen Abstand zum Bewegungsmelder.


    Inzwischen ist ein neuer Pi in nem ELV Gehäuse und der Bewegungsmelder gibt Ruhe, wenn nix los ist.


    Ich tippte damals auf irgendwelche Störungen vom PI / Funkmodul Gespann in nem Plexigehäuse.


    Da im neuen Gehäuse sogar noch ne fettere LED drin ist, gehe ich davon aus, dass es nicht an den LEDs lag.

    Selbst das komplette Abdecken des Pis löste damals den Bewegungsmelder aus.


    Inzwischen habe ich aber sowohl ein besseres Funkmodul (Homematic) auf dem Pi und auch den Bewegungsmelder getauscht und alles läuft, wie es soll.


    Viel Glück.

    Dem Hersteller ist es nicht egal, wenn er "5,1V" auf das Netzteil schreiben muss (wegen den Raspberryanern) und es dann nur noch RasPi Nutzer kaufen und die zig anderen Millionen 5V Nutzer zu was anderem greifen, selbst wenn sich im Netzteil nicht wirklich was geändert hat.


    Beim Rest stimme ich Dir zu.


    Ich sehe das nicht nur von der elektronischen Seite her, sondern auch von der Verkäuferseite.

    Der Drucker ist ja steinalt, also müsste u.U. in Cups drin sein.


    Wenn nicht, gibt es ein HP Treiberpaket für Linux, da ist dann deutlich mehr drin, nennt sich HPLIB.


    Google mal danach, das hab ich vor Jahren mal eingesetzt aber da meine aktuellen Drucker alle ne Netzwerkkarte haben und von CUPS automatisch unterstützt werden, hab ich es nicht weiter verfolgt.



    Müsste eigentlich im Raspbian drin sein.


    Code
    1. erst:
    2. sudo apt-get update
    3. dann:
    4. sudo apt-get install hplip

    Cups hast Du ja schon drauf.

    Ich gehe auch davon aus, dass Du den User pi mit in die Druckergruppe genommen hast:


    Code
    1. sudo usermod -a -G lpadmin pi

    Über die CUPS Oberfläche solltest Du dann weiter kommen.


    Nachtrag:
    Wegen Deinem Adaptertreiber muss ich passen, gibt einige, die gehen auf Anhieb, gibt andere, die gehen gar nicht und eben jene, die einen Treiber brauchen.

    Wenn man nen externen Verstärker oder Aktivboxen hat, kann mann beim Chinamann einen billigen Berryclone verwenden: PiFi DAC+


    Funzt bei mir mit Volumio an ner Minianlage 1A. Hat damals 12 Euro in der Bucht gekostet.


    Ist halt ohne Verstärker und ob es inzw. eine Version mit Verstärker gibt, weiß ich nicht, hab nicht weiter gefahndet.


    Das Ding hat aber Klinke und Cinch, Dir stehen also beide Anschlüsse zur Verfügung.

    Ja, jedoch kann nicht jeder einfach 5,1V Netzteile mit dem Namen der Foundation (und/oder deren Partner) produzieren und vertreiben.

    Zudem ist es für die meisten Hersteller unwirtschaftlich extra 5,1V Netzteile herzustellen.