Posts by Jacques_Norris

    Hallo OS_Benji

    ich hab so ein ähnliches Projekt mal überlegt - ging bei mir noch etwas weiter. Habs aber irgendwann fallen lassen - gerade kribbelt es aber wieder in den Fingern.

    Folgende Überlegungen waren bei mir angedacht:

    - Klingel Ein- / Ausschalten über SmartHome (HomeKit via Homebridge)

    - Push-Benachrichtigung (Sensor im SmartHome)

    - Tür-Öffner als Schalter im SmartHome (Wenn ich auf dem Handy den "Tür Öffnen"-Schalter aktiviere geht 3 Sekunden der Summer los - anschliessend schaltet sich der "Tür-Öffnen-Schalter" automatisch in HomeKit auf aus)

    Strom bekäme der Pi über die Klingelanlage - die hat in meinem Falle 9V Wechselspannung - müsste man dann entsprechend noch wandeln und evtl. über einen Puffer noch absichern - Falls die Spannung beim Türöffner oder Klingeln zusammenbricht.

    Der Türöffner wäre ein einfaches Relais, was den vorhandenen Taster in der Wand ersetzt.

    Die Schaltung, ob geklingelt wird oder nicht würde ich auch mittels Relais lösen. Ist die Klingel an schaltet das Relais einfach durch - ist die Klingel ausgeschaltet unterbricht das Relais den Stromkreis von der vorhandenen Klingel.

    So bekommt man 2 möglichst getrennte Systeme:

    Der Klingel-Buzzer-Teil (9V Wechselspannung) und der Elektronik-Teil (5V Gleichspannung), welcher durch Optokoppler und Stromversorgung mit dem Rest verbunden ist.

    Ein weiterer Vorteil des ganzen: steigt die Elektronik mal aus schaltet das Relais im Idealfalle zurück und die Klingel funktioniert. Du bekommst nur keine Push-Benachrichtigung mehr. Wenn du den Gong aktiv vom Mikrocontroller ausgeben lässt funktioniert im Zweifelsfalle gar nichts mehr.

    Wenn du noch am Thema dran bist meld dich doch mal - vielleicht ergeben sich hier bei uns beiden ja synergieeffekte.

    /Edit:

    Ich habe jetzt immer von "Mikrocontrollern" geredet, weil ich auch sehe, dass ein Pi damit gnadenlos unterfordert ist. Vielleicht wird es ja tatsächlich eher ein ESP32 oder ähnliches.

    Theoretisch ist pocketsphinx dein ding - ich habe es aber auf einem RPi 2B nicht ans laufen gebracht, ich denke, dass da auch die fehlende Rechenpower mit dran schuld war.

    Nach einem wort ging er immer auf "stop listening" wegen irgend nem Data-Overflow oder so. Die genaue Fehlermeldung hab ich nicht mehr im Kopf. Habe es dann an den Nagel gehängt, weil ich auf eine Web Speech Recogintion wie Linus sie dir empfiehlt keine große Lust hatte.

    Seit 2 Wochen verwende ich jetzt Apples Homekit mit nem Pi als bridge - läuft sehr gut. Statt "Hey James" (so sollte mein Butler heissen) Muss ich jetzt zwar "Hey Siri" sagen, aber damit kann ich irgendwie leben ;)

    Viele Grüße

    Jacques

    So - die Lösung war denkbar einfach. mit dem Plugin "homebridge-cmdscript2" lässt sich ein schalter simulieren, der commands steuert. dort kann ich unterschiedliche befehle für "An", "Aus" und eine "Statusabfrage" definieren.

    Falls es irgendwem mal hilft :

    Bevor jemand mich drauf hinweist: Ja, das sudo muss sein, sonst funktioniert "sispmctl" nicht. Es gibt nen Workaround, aber den habe ich halt noch nie gemacht, weil es mich tatsächlich nicht stört ;)

    -D XX.XX:XX:XX:XX braucht man entsprechend nur, wenn man mehrere der USB-Steckdosen hat

    -o / -f / -g 1 gilt dann natürlich für Steckdose 1, entsprechend halt da laut Dokumentation von sispmctl die entsprechende Dose eintragen!

    Jetzt muss ich nur noch alles andere von pimatic nach homebrige rüberbringen, war gerade froh, alle funktionen/regeln/etc dort aufgestellt zu haben :) aber na ja, mit seinem Hobby verbringt man ja gerne Zeit :D

    Vielen Dank für eure Hilfe!

    Jacques

    Exakt, ich habe bereits einen 2'er, der dazu noch ein paar andere kleine Aufgaben erfüllt.

    Es auf zweien laufen lassen hat halt auch wieder Nachteile - so könnten die verschiedenen Systeme z.B.nicht kommunizieren oder auf den gleichen Temperatursensor zugreifen. Je nach dem bräuchte ich dann also alle Peripherie doppelt.

    Ich werde jetzt bei deaktiviertem pimatic mal homebrige installieren und dann mal schaun, ob ich die beiden parallel auf einem Pi zum laufen bekomme. vielleicht bekomm ich es ja auch nur mit homebrige hin, die USB-steckdose zu schalten, dann wäre mein Problem ja schon gelöst.

    Servus allerseits!

    Ich automatisiere gerade mein Heim mit einem Raspberry als möglichst flexible Bridge zu Apples HomeKit, damit ich das alles schön in der "Home"-App verwalten und sehen kann.

    Bisher setze ich auf pimatic, denn im Gegensatz zu Homebridge bietet es ein Plugin zum schalten der USB-Steckdosen, die ich habe (Gembird via sispmctl).

    Leider ist pimatic aber nicht auf Homekit spezialisiert, bietet aber ein Plugin an. Dieses kann jedoch nur Schalter und Lampen verwalten. An Heizung, Thermostaten, Wetterstationen, Saugrobotern... scheitert dieses Plugin (ich bekomme die Infos alle in pimatic, aber von dort halt nicht mehr auf's Handy).

    Homebridge liefert diese Infos an mein Handy (soweit ich das richtig verstanden habe), allerdings hat es besagtes Plugin für sispmctl nicht.

    Jetzt stellt sich mir die Frage, wie schwierig es entweder ist, dies Plugin selber zu schreiben oder ob es nicht einfacher ist, beide Systeme gleichzeitig laufen zu lassen. Funktioniert dies, da Homekit ja zwei Bridges mit der gleichen IP sehen würde?

    Das sample-plugin (Link) habe ich gefunden, aber leider bin ich dann doch nicht sooo fit. Ein kleines python-script bekomm ich hin, aber hier verstehe ich gerade nur Bahnhof.

    Was denkt ihr, ist der bessere Weg? Jemand Erfahrungen oder noch andere Ideen?

    Vielen Danke und viele Grüße

    Jacques

    Glückwunsch jar! dann bist du weiter als ich...

    Also neuen Pi eingebaut, der onboard-Sound läuft... vielleicht ist da echt einfach irgend ein Bauteil oder irgend ne Lötstelle abgeraucht...

    was trotz allem immer noch nicht Läuft ist die USB-Soundkarte... aber diese wird auch an meinem Rechner nicht erkannt... vielleicht probier ich da auch mal ein neues Gerät aus... ;(

    vorne funktioniert schon, hinten muss ich noch testen

    Fast so habe ich es ja auch geschrieben... "Sound funktioniert vorne - und hinten nicht" ;)

    Fullquote

    Qualitätsunterschiede ist relativ.... zwischen "das Brummt nur" und "Toller" klang eines iPhones sind schon unterschiede.

    Aber nein, an der 4-poligen Steckverbindung kann es nicht liegen, wie gesagt hat es ja mal gespielt, mit exakt gleicher Verkabelung.

    wie gesagt geht es ja aber nur um die Ausgabe einer Sprachdatei, muss nicht sonderlich audiophil sein. Hifiberry habe ich eine alte hier rumliegen, aber leider schon sehr viele der GPIO's belegt... müsste mal schaun, welche die Hifiberry belegt und ob das noch kombinierbar ist... aber eigentlich ist das halt auch wieder so ein ding, wo ich gar nicht so viel arbeit rein stecken will - wie gesagt ist es nur ne sprachausgabe, die über 10€-aktiv-lautsprecher rausgeht ;)

    In deiner "lsusb"-Aufgabe wir ein Hub angezeigt, sowie ein "Cypress Semiconductor Corp. Programmable power socket".

    Ist der USB-Self-Powerd, was ist das Cypress-Gerät für ein Ding?

    Das Cypress-Ding ist eine Mehrfachleiste, welche 4 über USB Schaltbare Steckdosen hat (EnerGenie bzw. Gembird EG-PMS2). Diese funktioniert auch einwandfrei.

    Dann habe ich einen aktiven 10-Fach USB-Hub dran (ich nehme mal an, dass die beiden Hubs die da angezeigt werden zusammen halt auf die 10 Steckplätze kommen) sowie einen USB-Stick, das ist dieser Cruzer. Der Rest ist ja vom Pi selber.

    Spanisch kommt mir:

    Code
    [    4.699452] usbhid 1-1.3.6:1.0: couldn't find an input interrupt endpoint
    und
    [  286.952088] usbhid 1-1.3.6:1.0: couldn't find an input interrupt endpoint

    vor - ist halt in rot geschrieben, aber bezieht sich ja auf die Gembird-Steckdose... Wenn ich diese abziehe und reboote taucht der fehler auch nicht mehr auf, die Soundkarte wird in lsusb trotzdem nicht erkannt.

    Zuletzt dann noch die Info: der neue pi liegt bei der Post (danke DHL :conf:) und wird wohl morgen mal testweise eingebaut

    Servus Bernd!

    Ich habe mal das gleiche getan und eine ganz saubere, frische Installation auf einer zweiten SD-Karte gemacht. Der PI zeigt das gleiche verhalten. Schliesse ich aber mein Handy an die Boxen an, funktionieren sie wunderbar. Mit einem alten PI aus der 1st generation läuft es auch einwandfrei mit den Boxen... Ich komme also dem Hardware-defekt immer näher. Ich habe mir jetzt mal einen neuen bestellt und warte auf die Lieferung... ich halte dich auf dem laufenden!

    Grüße!

    Servus Bernd,

    Leider nein! Das System war ja vorher exakt gleich verkabelt - ausser dem tausch der sd-karte habe ich hardwaretechnisch nichts verändert. Also bin ich doch relativ sicher, dass es ein softwareseitiges problem ist...

    Auch so "spielereien" wie brummschleife über unterschiedliche masse o.Ä. Schliesse ich eigentlich aus genau dem grunde aus.

    Einzig kommt mir gerade die überlegung: was, wenn eine irgendwie geartete Spannungsspitze mir die SD-Karte und einige bauteile vom Pi zerstört hat? ?

    Vielleicht sollte ich einfach mal testweise nen anderen Pi da einbauen?

    Servus Bernd,

    sorry, natürlich: Raspian Jessie, headless, Zugriff via SSH.

    Ein bisschen Hintergrundinfo zu dem Projekt:

    Das ganze ist ein IR-Remote-Empfänger, im Hintergrund läuft ein Script, welches die IR-Befehle dann umsetzt. Grob gesagt erfolgt dabei immer die Ausgabe einer WAV mit Sprache (z.B. "Licht wird eingeschaltet") und das Script schaltet dann das Licht ein.

    Die interne Soundkarte ist dabei mit einem kleinen Aktivlautsprecher verbunden, welcher diese Ausgabe dann tätigt.

    Die USB-Soundkarte ist an meine Anlage angeschlossen und soll ein bisschen Musik spielen, aber das nutze ich im moment eh kaum, daher ist das nicht Priorität #1. Mir kam es aber halt spanisch vor, dass die USB-Soundkarte gar nicht erkannt wird, daher habe ich es mal erwähnt.

    Hallo Zusammen,

    Mein Pi hat eine SD-Karte gefressen, deswegen musste ich jetzt eine neue "Opfern". Soweit läuft jetzt auch wieder alles, abgesehen vom Sound:

    Ich brauche 2 Audio-Ausgänge, an dem internen Kopfhöreranschluss hängen nur 2 kleine Quäken, die mir feedbacks geben, ob der Pi auch verstanden hat, was ich von ihm will. Dazu gibt es eine per USB angeschlossene Soundkarte (so ein standard-ding von C-Media), welche Musik rausspielen soll.

    Die USB-Soundkarte wird erstmal gar nicht erkannt, sie ist eingesteckt und leuchtet auch fröhlich, aber lsusb liefert nur folgendes:

    Vorher lief sie ja aber, daher sollte sie ja theoretisch auch jetzt wieder in der Lage sein, zu spielen...

    Viel wichtiger ist aber, dass auch der Onboard-Sound nicht spielt. Dort bekomme ich nur ein brummen zu hören, und keine Ausgabe...

    Alsa habe ich schon neu installiert, ohne Erfolg. aplay -l liefert:

    Das Ding ist, dass ich mittlerweile schon so viel probiert habe, dass ich keine Ahnung mehr habe, ob ich nicht irgendwo auch eine andere Einstellung "verbockt" habe...

    Deswegen will ich jetzt mal ganz von vorne anfangen: wenn ich in rasp-config die audio-ausgabe im auf 3,5mm Klinke stelle sollte dies doch die Ausgabe des internen Sounds auf die Klinkenbuchse garantieren, oder?

    Vielen Dank schonmal und liebe Grüße

    Jacques

    Hallo liebe Community,

    :helpnew: - wollte gestern mal die software aktualisieren, apt-get update hat noch wunderbar funktioniert, bei apt-get upgrade fing es dann aber an mit fehlern. bis zum download funktinoiert noch alles, dann kommt folgender fehler:

    ich habe auch schon probiert, ein clean auszuführen, dass alles nochmal neu runtergeladen wird um defekte archive auszuschliessen, aber auch da hatte ich keinen erfolg mit.


    ich nehme mal an, dass "anlegen eines Verzeichnisses fehlgeschlagen" auf irgendwas mit benutzerrechten hinweist, aber habe leider keine ahnung, wie ich das fixen kann... habe da eigentlich nicht dran rumgespielt :(

    jemand ne idee?
    Viele Grüße
    Jacques

    möglich, nur du kennst DEINE Karte genau.

    Du müsstest halt googeln, welcher Chipsatz, Treiber, Samplingraten.....


    soundkarte:
    http://www.logilink.eu/showproduct/UA0053.htm
    Chipsatz:

    Code
    Chipsatz: C-Media CM108


    Data-Sheet: http://www.qsl.net/om3cph/sb/CM108_DataSheet_v1.6.pdf
    Zitat daraus:

    Quote
    • [font="ArialMT"]48K / 44.1KHz Sampling Rate for Both Playback and Recording [/font]

    Ok, scheinbar blöd... aber warum bietet er dann bei der aufnahme nur das eine format an? in der Theorie müsste er dann doch auch ein 48khz-Format anbieten, oder seh ich das falsch?

    Guten Tag zusammen :)

    Folgendes problem:
    Mein Pi soll mir in zukunft auf's wort gehorchen ;)
    Ich muss für die Spracherkennung die Sampling-rate aber runter setzten. Bisher sieht mein System so aus:
    Rasberry pi 2 mit:
    Am internen Kopfhörerausgang hängen zwei kleine Lautsprecher, die mir ein Feedback geben sollen
    externe Soundkarte von LogiLink, hier wird über den Ausgang ab und an mal musik abgespielt (dann auf die Anlage)
    am Mikrofon-eingang hängt ein kleines Mikro, dass meine Sprachbefehle verstehen soll.

    Jetzt der Punkt, wo ich hänge:
    wie kann ich denn NUR für den Mikrofon-eingang die Sampling-Rate runter setzten? Der Ausgang soll natürlich so bleiben, um gewohnt gute Qualtität auf der Anlage zu haben, Der Ausgang des Pi selber idealerweise auch (wobei es mir hier relativ egal wäre)

    Code
    $ cat /proc/asound/cards 
     0 [ALSA           ]: bcm2835 - bcm2835 ALSA
                         bcm2835 ALSA
    1 [Set            ]: USB-Audio - C-Media USB Headphone Set
                         C-Media USB Headphone Set at usb-3f980000.usb-1.2.1.2, full speed

    arecord funktionier soweit, allerdings nur mit

    Code
    arecord -D hw:1 -f S16_LE -r 44100 test.wav


    diesen optionen. (bei jedem anderen Format sagt er, dass es nicht unterstützt sei)

    Wie bekomm ich die Sampling-rate da jetzt von 44100 auf 16000? :helpnew:

    Danke im Vorraus!

    Jacques

    Servus miteinander!
    auf meinem Pi (Raspian jessi) liefert blkid -o list seit heute folgendes zurück:


    Woher kommen die ganzen /dev/ramXX? ich habe sie nicht erstellt, zumindest nicht bewusst... Wie werd ich die wieder los?
    Habe heute eigentlich nur an meinem python-script rumgebastelt... wüsste nicht, was das da irgendwelche ram-drives angelegt haben sollte... :-/
    Viele Grüße
    Jonas / Jacques