Posts by IPUser100


    Hallo Stefan, ich glaub's kaum! Die PIN war der entscheidende Hinweis! Endlich!


    Auch ich dachte, ich hätte die PIN abgeschaltet - Fehlanzeige! :@ :@


    Bei mir gibt es noch die Besonderheit, dass ich mir den MEDION Stick s4222 von Aldi "billigst" gekauft habe, mich aber über einen äußerst günstigen Maxxim Vertrag (2 GB für 6,99 Euro) einwähle - wesentlich günstiger als ALDITALK! Einen Stick rückt MAXXIM leider nicht raus, jedenfalls nicht billigst (ohne Vertrag) sondern nur mit teurer Vertragsbindung ...!


    Das hat unter windows einwandfrei funktioniert, sollte dann natürlich auch unter LINUX mit der AT-Einwahl funktionieren, sobald das Modem per usb_modswitch umgeschaltet worden ist!
    Dieses wissend habe ich nun schon seit Monaten verzweifelt immer wieder neue Dinge probiert - aber das ist endlich die Lösung!


    Jetzt kann ich endlich die teurere T-Mobile PrePaid - Flat Rate auf die Situationen einschränken, in denen o2 oder E-plus Netze nicht in Reichweite sind! Die funktionierte mit dem Huawei Modem 3131 auch vorher schon unter Linux.


    Tausend Dank! :heart:


    Grüße

    Läuft nunmehr seit zwei Tagen absolut stabil ... - verhext - sogar mit nur einer Spannungsquelle - normales Steckernetzteil von RS-Online - Ethernet, WLAN-Dongle und UMTS-Stick angeschlossen! Ist mit Sicherheit kein Spannungsproblem.


    Werde nun mal einen Langzeittest über Wochen machen.


    Grüße


    das problem habe ich nicht, ich habe eine alarmbox mit rpi kamera.
    ich hatte nur am anfang das problem mit dem umts stick, welchen ich dann an einen externen hub gehängt habe.


    Arbeitest Du mit einer "pingbaren" public IP (von der TELEKOM) oder nutzt Du standardmäßig eine private IP (gehst also über einen Server mittels SSH oder VPN Tunneling, wenn Du auf den Raspi von aussen zugreifen möchtest)?


    Bislang habe ich immer per SMS den Tunnel zu einem Internet Server aufgebaut und mich über diesen dann in den Raspi eingeloggt.


    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das Problem erst auftritt, seitdem ich im Internet mit einer public IP sichtbar bin und nicht mehr geNATtet werde, also kein Tunneling mehr nutze.
    (Eine public IP ist zwar nicht illegal, wird aber von der Telekom auch nicht im Privatsektor vermarktet - nicht, dass mir die Telekom hier einen Streich spielt und mich zum Business Tarif "überrreden" möchte ...)



    Grüße

    NEE - Versorgung von Strom (Spannung) - das zeigt das Oszilloskop ganz klar - ist nicht das Problem!


    Sonst wäre die obere Linie nicht streng horizontal, sondern würde um einen Wert < 5 Volt schwanken


    Habe ich zudem zuvor in getrennten Versuchen abgesichert, indem ich massig Datenverkehr über den UMTS-Stick und WLAN-Dongle (als größte Verbraucher) gesendet habe- bleibt alles sehr stabil!


    Außerdem wird der Strom zweifach (getrennt) über 2 hochwertige Manson Labornetzgeräte (a 5 Ampere Kapazität) zugeführt!


    Ganz klar ist allerdings, man muss unbedingt über die Micro USB Strom einspeisen, die GPIO-Leiste kann nur ergänzen, reicht aber niemals aus, um den USB-Bedarf allein abzudecken!


    Ich arbeite mit den Raspis seit mehreren Jahren, danach weiß man, wo man ansetzen muß.
    Das gezeigte Problem ist gravierender. Das sieht mir sehr symetrisch aus (auch in der Periode) - ich tippe auf Software (wiederholte Aus-/Einschaltung der USB- / Ethernet Schnittstellen). Nur warum? Und warum keine senkrechten Flanken (sondern Keileinschnitte) ?


    Ich habe keine Erklärung. In den Log-Files steht nix- der Raspberry ist einfach weg ... erste Logeinträge erst wieder mit neuem Boot sichtbar.


    Grüße


    Ich vermute fast das Problem liegt nicht beim Raspi, sondern am Stick bzw. Netzbetreiber.
    Habe jetzt die Idee per Cronjob das System jede Nacht (Wahrscheinlichkeit Alarm recht gering) neu zu starten.
    Sollte es hierzu Ergebnisse geben, werde ich es hierzu natürlich einen Bericht abgeben.


    Gruß Chris



    Hallo Chris,


    bist Du sicher, dass ein CronJob überhaupt noch startet?


    Ich habe eine ähnliche - wenn nicht sogar gleiche Beobachtung: Die gesamte Kommunikationsschnittstelle (WLAN, UMTS, ETHERNET) ist nicht mehr ansprechbar - ich meine sogar der Raspberrry hängt im Nirvana.


    Habe den Effekt manchmal nach einer Woche- manchmal nach einer Stunde. Nur ein Reboot hilft. Ich überlege mir derzeit, von aussen einen Watchdog zu beschalten, um den Raspberry zu rebooten!


    Das auf den Event getriggerte Oszilloskop zeigt an, dass alle USB-Anschlüsse mehrmals von 5 Volt auf 0 Volt (mindestens) 1 mS lang runtergezogen werden - danach ist der Raspberry "tot".


    Foto anbei!



    Grüße