Posts by kenyo

    Was für einen Durchmesser für DAT/CLK verwendest du für die Überbrückung von 160cm?


    Hatte dafür bisher 0,75mm Litzendurchmesser ins Auge gefasst... brauche so ziemlich die gleiche Länge.

    Kann man natürlich auch machen, vor allem wenn es platztechnische Limits gibt. Allerdings weiß ich bei einzelnen Komponenten im Fehlerfall eher, woran es genau liegt, eben weil ich einzeln testen kann. Falls mal was kaputt geht, muss ich ebenfalls nur ein Teil tauschen. Falls ich upgraden möchte (z.B. bei Technologieveränderung wie 4K, etc.), muss ich (vielleicht) auch nur ein Teil tauschen.


    Außerdem haut mich das Teil preislich jetzt auch nicht vom Hocker, aber so lang es funktioniert - wunderbar und schön platzsparend. :)

    Habe mal ein wenig bei AliExpress geschaut, was da so an Konvertern verkauft wird und bin ein wenig schlauer geworden. Ich gehe davon aus, dass alle bei Amazon.de erhältlichen HDMI2AV-Konverter eh aus China bezogen werden und hiesige Händler/Reseller die Dinger maximal neu unter eigener Brand labeln, das Chipset wird aber wohl nicht verändert (mein Annahme, muss nicht stimmen!).


    Diesen Link fand ich dabei ganz interessant: (klick)


    Die Chipsets werden unterteilt in cheap, better, best - siehe hier:



    cheap:

    • General quality, only with a small chipset (red rectangle, shown in the following picture)
    • Suitable for 480P/60Hz 576i/60Hz resolution computer and player
    • Convert HDMI signal to outdated TV with only AV interface
    • Can not convert HDMI signal for android devices
    • Low compatibility and stability


    better:

    • Better quality, with a big chipset(red rectangle, shown in the following picture)
    • Suitable for 1080P resolution computer and player
    • Convert HDMI signal to outdated tv with only AV interface
    • Chipset is made in US
    • General compatibility and stability
    • Can not convert HDMI signal for android devices
    • HDMI input resolutions:640x480@60Hz, 800x600@60Hz, 1024x768@60Hz, 1280x720@60Hz,1280x1024@60Hz, 1360x768@60Hz,1600x1200@60Hz,1920x1080@60Hz, 480i/60Hz, 480p/60Hz, 576i/60Hz, 576p/60H, 720p50/60Hz, 1080i50/60Hz, 1080p50/60Hz


    best:

    • Best quality, with three chipsets(red rectangles, shown in the following picture)
    • Better suitable for 1080P resolution computer or player
    • Convert HDMI signal to outdated tv with only AV interface
    • Chipset is made in South Korea
    • Better compatibility and stability, unsupported devices are still not found right now
    • Support HDMI signal for android devices
    • HDMI input resolutions:640x480@60Hz, 800x600@60Hz, 1024x768@60Hz, 1280x720@60Hz,1280x1024@60Hz, 1360x768@60Hz,1600x1200@60Hz,1920x1080@60Hz, 480i/60Hz, 480p/60Hz, 576i/60Hz, 576p/60H, 720p50/60Hz, 1080i50/60Hz, 1080p50/60Hz


    Bin mir nicht ganz schlüssig, was genau für das Ambilight ausreicht (better oder best) - und preislich macht das ja auch schon einen Unterschied, ob man so ein Ding in DE oder CH bestellt.. und wenn man eh auf die LEDs warten muss, dann kann man die Versandzeit auch verschmerzen.

    Soweit ich das bisher verstanden habe, gibt es (aktuell) keine Lösung für dein Problem.


    Alle aktuellen HDMI2AV-Konverter unterstützen PAL (50 Hz) und NTSC (60 Hz), keiner jedoch die 24p von BluRays - keine Ahnung, ob sich da mal in naher Zukunft was tut, aktuell jedoch scheint es keine funktionierende Möglichkeit zu geben.


    3D bin ich mir gerade unsicher - habe bisher noch kein Ambilight live gesehen, wo es wirklich funktioniert hat. Allerdings schreiben einige User von Configs, die vernünftig mit 3D umgehen können.. die man logischweise dann aber immer von 2D zu 3D-Betrieb (und zurück) wechseln muss, wirklich praktikabel ist das m.M.n. nicht.

    Magst du mir vielleicht sagen, welches Modell nun genau die #2 war?


    Gibt z.B. bei Amazon ja zahlreiche Hersteller, jedoch haben alle namhaften den Schalter RECHTS neben dem USB-Eingang, z.B.


    Ligawo, Generic (Affiliate-Link), Wingoneer (Affiliate-Link), iStyle (Affiliate-Link), VIKEN (Affiliate-Link), Liqoo (Affiliate-Link), MyStore365 (Affiliate-Link)


    Wenn allerdings nur die Konverter mit dem Schalter LINKS neben dem USB-Eingang funktionieren würden, dann wunder ich mich, dass bisher doch einige Erfolg hatten.


    Oder stimmt Produktbild nicht unbedingt mit wahrer Spezifikation überein?


    Wäre nett, wenn du evtl. mein dein finales & funktionierendes Modell (plus Hersteller) posten würdest.


    DANKE!

    Die Semesterferien haben begonnen und so will auch ich mich mal an das Ambilight-Projekt wagen.. davor hätte ich allerdings noch zwei, drei Dinge vorab mit den Spezies hier besprochen;


    Vor allem dank des sehr ausführlichen Beitrags von sigi28 ist mir hinsichtlich der Verkabelung einiges klarer geworden und ich möchte dies auch 1:1 so umsetzen (sofern er da kein Patent drauf angemeldet hat.. aber auch der Chinese sagt, dass Imitation/Kopie die höchste Ehrerweisung für eine Idee ist :shy: :blush: ).


    Mit Kopie mein ich damit vor allem die Verkabelung des Pi nach diesem Vorbild (inkl. RemotePi, DC-Buchse und Gehäuse).


    [Blocked Image: http://www61.zippyshare.com/scaled/wMZWPVOQ/file.html]


    Frage #1


    Nun ist es so, dass mein TV (Samsung UE55D7090) mittels Ultra-Slim-Wandhalterung etwa 1-2 cm von der Wand entfernt hängt, so dass eine Installation der Hardware an der Rückseite des TV aus Platzgründen nicht möglich ist. Der Pi, Splitter, Konverter, Grabber sollen in einem Lowboard positioniert werden, der unter dem Fernseher steht.


    Die Kabellänge, welche ich hierfür in etwa benötigen würde (4 adrig für DAT, CLK, 5V, GND) sind etwa 2 Meter (nicht mehr, eher weniger!). Nun liest man allenorts davon, dass eine größere Kabellänge - speziell für DAT & CLK - vom Pi zum LED-Stripe einer der Hauptgründe für das ungebliebte Flackern ist. Ich habe dann auch davon gelesen, dass ein erhöhter Litzendurchmesser Abhilfe schaffen könnte, stimmt das?


    Als Lösung würde ich mir dann 2m hiervon holen, falls das funktionieren würde: (klick)


    Die vier Kabel vom Pi kommend würde ich dann mittels Lüsterklemme (oder Lötstelle, was ist besser?) mit diesem Kabel vom eBay verbinden, hier bin ich mir allerdings nicht sicher, ob es Probleme geben könnte, weil der Litzendurchmesser der Breadboard-Stecker im Pi und dieses Kabels sich ja deutlich unterscheidet, macht das was aus?


    Die andere Seite hin zu dem LEDs soll dann auch via Lüsterklemme (oder Lötstelle) mit so einem LED-Verbinder (klick) verbunden werden.


    Was haltet ihr davon?


    Frage #2


    Leider habe ich solch' ein kompaktes Tischnetzteil mit 5V und 10A nicht gefunden. Da ich ja möglichst alle Verbraucher (Pi, Splitter, Grabber, Konverter) sowie die LEDs (3,6m LPD 8806) an EINEM Netzteil anschließen will, wird das wohl ein wenig mehr Power haben müssen, mind. 12A. Ich habe nur richtige Schaltnetzteile für diese Spezifikationen gefunden, vorzugsweise diese beiden: (klick_1) (klick_2)


    Wobei mir noch nicht ganz klar ist, wo genau der Unterschied liegt und welcher besser zu mir passen würde. Muss ich mich noch mal einlesen, vielleicht weiß aber auch so hier jemand Bescheid?!


    Was mich aber eigentlich interessiert, ist, wie die Verbraucher da angeschlossen werden. Ich habe mir das so gedacht, dass ich einen 4-fach DC-Verteiler (klick) an das NT anschließe, der wiederum die Power auf die einzelnen Komponenten überträgt. Damit hätte ich ja den Vorteil, dass ich die einzelnen DC-Kabel zu den Komponenten je nach Bedarf unterschiedlich lang gestalten könnte.


    Leider sagen die Spezifikationen, dass max. 5A Strom am Eingang anliegen dürfen, was m.M.n. nicht ausreicht, da bspw. der LED-Strip ja bereits deutlich mehr in der Spitze haben will. Und auch die von sigi28 genutzte DC-Buchse für den Einbau im RasPi ist 'eigentlich' nicht für mehr Ampere auslegt. Ist das einfach nicht so wichtig und funktioniert dann trotzdem?


    Sobald ich das alles mal fertig aufgebaut habe, werde ich für Euch natürlich alles ausführlich bebildert vorstellen.


    :danke_ATDE:

    Kurze Frage zwischendurch:


    Leider konnte ich zu dem Thema im Forum nicht wirklich was finden, da die Begriffe "Hue" und "Philips" in so ziemlich jedem Thread irgendwie vorkommen. :shy:


    Auch ich habe das Wohnzimmer mit 4x Philips Hue ausgestattet, würde die natürlich gerne auch mit ins Ambilight-Umfeld einbinden. ABER: Ich nutze Raspian, nicht OpenELEC.


    Ist es also auch möglich die HUEs unter Raspbian einzubinden?

    Cool, Danke. :thumbs1:


    Ist richtig, nach Möglichkeit soll sogar ALLES (2x LED-Strip, Raspberry Pi, Splitter/Konverter je nach Notwendigkeit) an EIN Netzteil angeschlossen werden. Hatte gelesen, dass man den Raspberry besser über den USB-Port mit Strom befeuern soll, da über GPIO wohl die interne Sicherung umgangen wird (?). Muss also mal schauen, inwieweit ich mini-/micro-USB-Kabel mit offenen Litzen finde (falls es sowas gibt).


    Muss da mal schauen, wie viele Ampere das NT haben muss,.. dachte da bisher ca. 12 Ampere sollten reichen, muss ich aber noch mal berechnen, wenn es soweit ist.

    Klasse, wunderbar. Das hilft mir doch schon einmal. :)


    Ich hatte halt mehrmals gelesen, dass die Leuchtkraft bei nur einer Einspeisung zum Ende hin immer weiter abnimmt und dadurch nicht mehr homogen wirkt. Ich habe einen 55" Samsung aus der D7000 Serie, brauche also auch einiges an LED-Metern.. (zwischen 4 und 5)..


    Wie würdest du es denn machen (an meiner Stelle)? Ich dachte bisher 2x DC an den LED-Strip-Enden wäre die die beste/sauberste/einfachste Lösung.


    kenyo
    Es geht nicht alles strickt nach Anleitung, es gibt so viele Möglichkeiten das Ganze zu verkabeln, Ich habe bei meinem Projekt halt alle 4 Kabel vom Pi zu den LEDs und habe die Stromeinspeisung fürs Ende der LED Kette einfach hinter dem TV am Stecker mit abgegriffen. Und ein Netzteil am Pi per DC-Buchse, das Pi und LEDs versorgt. Somit ist die GND Geschichte auch vergessen.


    Nun, das stimmt natürlich - 'ne gewisse eigene Denkleistung sollte mit solch einem Projekt natürlich auch verbunden sein, eben deshalb hab ich mir ja Gedanken gemacht, wie es funktionieren 'könnte' (was ich eben versucht habe darzustellen). Jedoch hätte ich gerne jemanden der 'drüber schaut', nicht dass das völliger Blödsinn ist, was und wie ich das vorhabe, v.a. das mit der GND-Sache. Und deshalb hab ich mich an die Experten hier gewandt ;) ...


    Ein "okay, läuft" o.Ä. würde mir schon reichen, oder eben ein "Halt stop, so nicht!".


    Fällt mir nämlich immer wieder auf (und das hatte ich in dem Thread von tp-modding schon angemerkt), dass die Software-Installation ausreichend dokumentiert ist (insbesondere von Euch beiden), die Hardware-Installation jedoch nicht DERART (!) ausführlich.


    Mir persönlich geht es da hauptsächlich (wie man sieht) um die Verkabelung von LEDs, Pi und Netzteil.


    Ja das ist so einfach, es liegt ja am Ende auch Strom an, nur halt zu wenig. Ich würde dir nur raten den pi und die LEDs mit einem Netzteil zu versorgen.
    Die 1,5m Kabellänge dürften kein Problem sein, mein Kabel ist auch mindestens so lang.


    Gut, das hatte ich sowieso vor. Hätte nur nicht gedacht, dass die Einpeisung von zwei Seiten so easy ist - also einfach jeder Seite der LEDs jeweils +5V und GND mit der entsprechenden offenen Litzen des female DC-Adapters verbinden, ja?


    Kannst du bestimmte Kabel empfehlen? Hatte mehrmals gelesen, dass bei entsprechender Kabellänge der Kabeldurchmesser (bzw. -querschnitt) erhöht werden sollte. Es Geht ja eigentlich nur um DAT und CLK; Strom soll ja bekanntlich über die DC Kabel laufen, da gibt es ja massig verschiedene Kabellängen.


    Und zu guter Letzt.. ich soll ja GND auch mit dem Pi verbinden; Die GND-Lötstelle des LED-Strips ist ja aber mit dem DC-Adapter verbunden - wie funktioniert das also?


    Müsste ich einfach eine freie Litze des DAT/CLK-Kabels zusätzlich zum DC-Kabel auf die GND-Lötstelle löten, so dass ich insgesamt zwei Kabel auf der GND-Lötstelle des Strips habe?


    Und um es auf die Spitze zu treiben: Müsste ich das sogar jeweils an beiden Enden der Strips, weil ich ja auch 2x Strom einspeise.


    Ich hoffe es wird verständlich, wo mein Problem liegt.


    Ich finde solche Dinge wären auch interessant für die FAQ/Anleitungs-Jungs sigi28 und tp-modding, vielleicht bin ich aber auch der einzige Blöde. [emoji1]

    Ich möchte die Diskussion hier noch einmal in Gang bringen.. denn ich habe genau die gleichen Fragen.


    Auch ich kann aus platztechnischen Gründen den Pi nicht in unmittelbarer Nähe der LEDs platzieren, schätzungsweise etwa 1,5m Kabellänge werden benötigt, mittels Breadboard-Stecker also nicht zu realisieren. Wie ich lesen konnte, soll die Stromverbindung (GND, +5V) ja nicht das Problem sein, die CLK/DAT jedoch schon..


    Wie sollte ich hier am besten vorgehen?


    Dazu möchte ich noch einmal nachhaken, wie die "doppelte" Stromversorgung der LEDs funktioniert; Ich würde gerne am Anfang und am Ende jeweils einen female DC-Adapter an die Strips löten - und dann logischerweise per DC-Kabel mit Strom versorgen.. dumme Frage, aber ist das so einfach? Bin 'ne Elektro-Null.

    Wie gesagt, ich bin (sogar sehr) gewillt auch einen kleinen Obolus dafür zu entrichten, sofern es gut gemacht ist. Und damit stehe ich sicherlich nicht alleine da.. also pack doch am besten dann direkt auch einen Donate-Button auf deinen Blog ;-)

    Was mir persönlich sehr helfen würde - und ich denke auch vielen anderen - ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung des Hardware-Aufbaus (hochauflösende Bilder, Nahaufnahmen von kritischen und wichtigen Verkabelungen


    Mittlerweile wurde ja immer so viel über die Software geschrieben und diskutiert.. hier findet man immer Lösungen. Aber auch bei der Hardware gibt es ja verschiedene Wege der Realisierung..


    Was ist ein Schaltnetzteil und wie wird es angeschlossen?
    Wie viele Netzteile benötige ich (LEDS, Raspberry, etc)?
    Wie viele NT sind ideal und wie schließe ich LEDs und Raspberry an das NT (+5V, GND)?
    Warum ist es vorteilhaft Raspberry und LEDs hinsichtlich Masse am GPIO-Port zu verbinden?
    Wie leistungsstark muss das NT sein (Volt, Ampere)?


    GENERELL: Was ist die beste NT-Lösung?


    Wie verbinde ich die LED-Stripes an der Ecken des Fernsehers (Steckadapter? Löten? Kabel? andere Methoden)?
    Was ist eine Pegelerhöhung, brauche ich das und wenn ja, wie realisiere ich sowas?
    Welcher LED-Stripe ist ideal (ws2801, lpd8808,etc) und mit welcher Spannung? (5V/12V)
    Wie werden Kabel verbunden (Löten, Lüsterklemmen, etc.), welche Kabel benötige ich (Breadbordstecker, female, male, etc.) und wie verkabel ich sauber (Schrumpfschlauch, Heißkleber, etc.)?


    GENERELL: Was ist die beste Verkabelung (wenn man das so sagen kann, abseits persönlicher Vorlieben)?


    Dies sind jetzt nur ein paar Dinge.. ich denke viele hier haben noch nie gelötet, kennen den Unterschied zwischen Volt und Ampere nicht und haben keine Ahnung wie man freie Litzen verbindet,.. die Elektronik-Fachmänner werden lachen, aber das sind die Probleme vieler Leute hier, die bisher noch nie den Lötkolben geschwungen haben.


    Und ja, auch ich gehör(t)e dazu - und musste mir alles in mühsamer Arbeit anlesen.


    Bloß ist dies in diesem Forum mittlerweile etwas konfus geworden.. Flackern der LEDs, die Chipsatz-Diskussionen, etc. tragen dazu bei.


    Dazu wäre ein aktualisierter Kaufguide sehr schön mit den aktuellen Komponenten (gerne auch ein low-budget, mid-budget und ein high-budget System)


    Ich weiß, ist natürlich 'ne Menge Arbeit.. aber du hattest ja gefragt. Ich denke ein richtig ausführliche Beschriebung der Hardware-Installation erspart 'ne Menge Fragen in diesem Forum.


    Und persönlich würde ich auch den ein oder anderen Euro via PayPal spenden für so etwas.. sofern es gut gemacht ist.


    Ein generelles Problem ist das glaube ich nicht. Ich denke ich muss weiter mit der Config spielen. Ist fleißarbeit, was ich aber bei Lightberry nicht gedacht hätte. Die Hardware ist ja bei allen gleich, müssten die dann nicht eine masterconfig haben die die "perfekten" Werte drin sind ^^, unterscheidet sich doch nicht bei anderen...


    Der Pacific Rim Trailer sieht bei mir genauso aus, der kommt ja von Kodi direkt. Also alles was ich über Kodi starte (lokale Daten oder Netzwerkstreams) kommt 1a rüber. Aber sobald ich den hyperion grabber nutze (über Kodi ist das ja der xbmcchecker wenn ich mich nicht irre) wirkt es alles nicht mehr so toll gegenüber den xbmcchecker. Die Screenshots die ich erstellt habe sind super. Ach ja ein weiteres probem habe ich noch über den grabber. Die blackborder detection funktioniert nicht einwandfrei. Schaue ich ein Film mit schwarzen Balken reagieren die LEDS oben nicht, sie leuchten auch stets hellblau weiter. Unten wiederrum erkennt er den schwarzen Balken...


    Ich denke es ist noch feinschliff nötig, was ich aber bei lightberry nicht gedacht hätte.


    Okay, vor der Fleißarbeit habe ich keine Angst.. macht ja auch irgendwie Spaß ein wenig herumzuprobieren.


    Da muss ich zugeben, dass ich das nicht so richtig verstanden habe; ich bin bisher davon ausgegangen, dass bei Lightberry dann eh alles über den Grabber läuft. Wie kann denn das System differenzieren, ob die Daten von XMBC/Kodi kommen oder aus einer anderen Quelle - oder check ich etwas hier nicht?


    Schließlich läuft es doch so ab:


    RPi mit RasPlex (OpenELEC-basiert) + Hyperion => HDMI-Kabel => HDMI-Splitter => dann Aufteilung in:

    • => HDMI-Kabel => Fernseher
    • => (HDMI-Kabel/Steckverbindung) => HDMI2AV => AV-Kabel => Grabber => USB-Kabel/Steckverbindung => RPi


    Läuft hierbei die Ambilight-Bildanalyse nicht sowieso ständig über die 2. Komponentenreihe?


    Ich glaube auch, dass ich das durchaus hinbekäme - sowohl software- als auch hardwareseitig. Allerdings bin ich auch gerne bereit für eine vorkonfigurierte und funktionierende Lösung wie Lightberry ein paar Euro mehr zu bezahlen, sieht schließlich m.M.n. auch besser aus als von einem Laien wie mir selbst zusammen gelötet.


    Allerdings möchte ich auch das bestmöglich Resultat erhalten, deshalb bin ich mir eben nicht sicher, ob ich auf Lightberry (HD) setzen soll oder selbst zusammenschrauben.





    Hallo,


    ich nutze das Lightberry set. Ich bin über abgespielte XBMC/Kodi Medien begeistert. Alles über den Grabber wird leider dadurch beeinträchtigt das die LEDS in dunklen Szenen nicht aus gehen (siehe leuchten hellblau weiter). Die Lightberry configs waren immer suboptimal. Mithilfe des Forums habe ich dann selbst eine Config erstellt. Auch die neu gesendeten Werte für die color transform Sektion im Script von Lightberry brachten keine Änderung.


    Prinzipiell wird es bei mir ebenfalls so sein, dass zumindest bis in absehbare Zukunft alle Medieninhalte mittels RasPlex auf der Fernseher kommen, deshalb könnte ich mir eigentlich den Luxus der Ambilight-Bespielung anderer HDMI-Geräte sparen.


    Alles möchte ich auch für die Zukunft gewappnet sein. Sofern also Apple irgendwann mal auf die Idee kommt ihren AppleTV aufzubohren und mit einem AppStore (z.B. mit Plex) auszustatten, möchte ich vermeiden, dass mein tolles und teures System für die Tonne ist. Deshalb MIT HDMI.


    Wie muss ich das bei dir verstehen? Läuft deine XMBC/KODI-Videoausgabe nicht über den Grabber?


    Liegen das Problem mit dem 'hellblauen Weiterleuchten' an Lightberry oder ist das ein generelles Problem von Hyperion/Grabber? In den Videos bei Youtube sieht das alles immer so toll aus, inbesondere der Pacific Rim-Trailer direkt von Lightberry.