Posts by Zaadii

    Hallo Zusammen,


    mein neuste CodeBug-Projekt ist fertig:



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    Hallo Zusammen,
    hier mein erstes Projekt zur Kopplung von Raspbarry und Codebug:


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    Super! :)
    Ich habe die Lösung gefunden.
    Hier für alle die auf ähnliche Prbleme stoßen:
    Die Festplatte die ich angeschlossen hatte war mit dem Dataisystem VFAT formatiert.
    Hier kann Linux keine Rechte vergeben.
    Nach einer Umformatierung auf EXT4 funktioniert alles wie es soll.


    Gruß,
    Zaadii.

    Ich hab inzwischen mal weiter versucht das problem zu lösen.
    Dabei habe ich festgestellt, dass ich auch die selben Fehlermeldung bekomme wenn ich versuche in OMV einen neue Gruppe anzulegen.


    Das schreiben auf die Platte selbst geht überigends, was ich jetzt mal direkt über das pi versucht habe (über ssh mit mkdir).
    Und die Änderungen sehe ich auch auf Windows - nur ändern kann ich weiterhin nix.


    Ich bezweifle, dass ich das dieses Wochenend noch hin bekomme.


    Ich versuche das ganze jetzt mal mit nem PI B+ aufzusetzten, vielleicht ist das OMV noch nicht so gut aufs PI2 ausgerichtet.


    Wenn einer vor Euch aber ne Idee hat - immer her damit.

    Hallo Zusammen,



    ich habe bei dem OpenMediaVault ein Problem mit der Windowsfreigabe.
    Unterwindows kann ich das NAS-Laufwerk zwar lesen aber nicht schreiben.


    Ich denke die normalen Berechtigungskonfigurationen habe ich korrekt eingestellt.


    Mir ist allerdings follgendes aufgefallen:
    Wenn ich ein neues Direktory vom über die OMV-GUI anlegen und freigeben will (auf der Platte mit der ich das Problem habe) bekomme ich follgende Fehlermeldung:


    Failed to set file group to 'users' for '/media/5D54-135C/PIData': chgrp(): Operation not permitted


    Fehler #6000:
    exception 'OMVException' with message 'Failed to set file group to 'users' for '/media/5D54-135C/PIData': chgrp(): Operation not permitted' in /usr/share/openmediavault/engined/rpc/sharemgmt.inc:431
    Stack trace:
    #0 [internal function]: OMVRpcServiceShareMgmt->set(Array, Array)
    #1 /usr/share/php/openmediavault/rpcservice.inc(125): call_user_func_array(Array, Array)
    #2 /usr/share/php/openmediavault/rpc.inc(79): OMVRpcServiceAbstract->callMethod('set', Array, Array)
    #3 /usr/sbin/omv-engined(500): OMVRpc::exec('ShareMgmt', 'set', Array, Array, 1)
    #4 {main}


    Ich vermute, dass das mit meinem Problem zusammenhängt. Aber wie bekomme ich das repariert? :s

    Hallo rpi444,


    vielen Dank für die Hilfe.
    Ich komme jetzt mit dem C64 auf mein PI. :bravo2:



    An alle CommodoreFans:
    Falls tatsächlich jemand anderes das auch mal versucht und tatsächlich auf diesen Threat stoßen sollte noch ein Tip.
    Mit dem Kiperterm bei der Verbindung den vt100 Modus wählen und nicht (wie sonst) petscii, sonst versteht das Pi das passwot nicht. (was mich überigends zu einer weiteren Frage bringt, mit der ich aber in ein ganz anderes Forum abtauchen muss :^^: ).


    Gruß,
    Zaadii.

    Sorry, bei dem Satz ware wohl meine Finger etwas zu schnell:


    Quote

    Ich habe mir das aber mit get-apt install schon aus das pie gespielt.


    Sollte heisen:


    Ich habe mir das aber mit get-apt install schon auf das Pi gespielt.


    Will heißen, ich glaube das telnet schon installiert zu haben.


    Hier nochmal die Ausgabe:


    Hallo RPI444,


    hat etwas gedauert bis ich rasugefunden hab wie ich aus dem Terminal text rauskopieren kann. Hier die Ausgaben zu den von Dir vorgeschalgenene Eingaben:


    Ich denke das bedeutet, dass telent bei mir nicht installiert ist. Ich habe mir das aber mit get-apt install schon aus das pie gespielt.


    Muss ich es noch aktivieren?


    Gruß,
    Zaadii.

    Hallo Zusammen,


    ich versuche Telnet auf dem Raspberry zum laufen zu bekommen (also das Raspberry soll der Server sein).


    Ich hab auch schon den passenden Threat gefunden:
    http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-telnet


    Leider ist der inzwischen geschlossen, so dass ich meine Frage da nicht stellen kann.


    Das mit der installation klapt ja. Nur kann ich dann das telnet nicht wie dort beschrieben mit:
    /etc/init.d/xinetd restart
    starten, weil es bei mit xinetd auch nach der Installation an dort (init.d) nicht gibt.


    Hat jemand ne Idee wie ich das Telnet so, oder gerne auch über einen ganz anderen Weg zum Laufen bekomme?


    Gruß,
    Zaadii.



    (Hintergrund: Ich will von meinem Commodore 64 mit telnet rüber auf mein Raspberry, und ich bin froh, dass er jetzt telnet kann - an ssh ist da nicht zu denken)

    Hallo Zusammen,


    hier mein erstes GPIO-Projekt: 64ger Tastatur über GPIOs am Raspberry.


    Ich hoffe mal der Youtube Linkt funktioniert:


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    Gruß,
    Zaadii.

    Hallo Dramshadder und Fliegenhals,


    vielen Dank für die Antworten. Ich seh jetzt etwas klarer.
    Ich werds mal mit einem Pin ausprobieren und das Ergebniss dann hier posten.
    Fürs erste setze ich die Frage aber mal auf beantwortet.


    Gruss,
    Zaadii.

    Hi Fliegenhals,


    danke für die Antwort. Das hatte ich mir so auch schon überlegt. Was mich an der Lösung aber stutzen läst ist follgendes:


    Ich habe also meinen Sockel mit entfernten IC, der mit anderen ICs auf der Platine interagiert:


    Code
    Pi                                                   irgendein anderer IC auf der Platine
      -       -                                                  -       -
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              |_________________________________| gnd für alle


    Und schalte jetzt ein GPIO auf output mit Wert 0:


    Code
    Pi                                                   irgendein anderer IC auf der Platine
      -       -                                                  -       -
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      -       ----0----------------------------------- -       -
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              |_________________________________| gnd für alle


    Dann passiert doch im Pi die verbindung des GPIOs mit gnd:


    Code
    Pi                                                   irgendein anderer IC auf der Platine
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      -    |  ----0----------------------------------- -       -
      -    |  -                                                  -       -
              |_________________________________| gnd für alle


    Der andere IC sieht dann die 0 weil er erkennt, dass sein (in)-pin auf dem Potential seines GNDs liegt.


    Wenn ich das GPIO jetzt auf 1 schalte so erfolgt doch im PI die Verbindung mit dem eigenen Plus:


    Code
    Pi                                                   irgendein anderer IC auf der Platine
      -     | - +Pi                                             -       - +restliche Platine
      -     | -                                                  -       -
      -     | ----1----------------------------------- -       -
      -       -                                                   -       -
              |_________________________________| gnd für alle


    Können die anderen ICs das dann lesen? Denn um eine 1 zu erkennen müste der IC doch seinen in-Pin mit dem +Pi vergleichen.


    Wie gesagt, das ganze dreht sich irgendwie im Kreis.


    Code
    P.S.:
    -      -
    -      -
    -      -
    -      -  Das soll exemplarisch ein IC-Sockel mit 2x4 Pins darstellen.

    Hallo Zusammen,


    nachdem ich mein erstes GIPO-Projekt jetzt erfolgreich abgeschlossen habe, möchte ich das selbe Problem nochmal auf eine andere Weise lösen.


    Hierzu muss ich einen Chip (MOS) mit den GIPOs ersetzen.
    Dazu nehme ich einfach den Chip aus der entsprechenden Platine, verbinde die einzelnen Pins in dem, dann freien Sockel, mit den GPIOs, und emuliere dann das Verhalten des ICs.


    Ich verbinde also die GIPOs mit den funktionalen Pins des ICs.


    Was mir nicht ganz klar ist und das ist auch meine Frage:
    Was muss ich mit dem Plus und Gnd-Pin des Sockels machen.
    Muss ich die auch mit + und gnd vom Raspberry verbinden?


    Eigentlich sind die ja dazu das den IC mit Strom zu versorgen, aber das Rasperry hat ja schon Strom. Allerdings müssen ja die Ströme aus den GPIOs ja irgendwie wieder ins Pi zurückfließen.


    Wenn ich aber + und gnd anschließe, fliest ja am +-Pin des ICs Strom vom Raspberry in die Platine und nicht wie vorher aus der Platine (in den IC).


    Je mehr ich darüber nachdenke um so verwirrter macht mich das ganze. :s


    Wäre super, wenn mir da jemand weiter helfen könnte.
    Gerne auch mit nem Link wo das ganze vertiefend erklährt wird (hab selber nix im Netz gefunden, hatte aber vielleicht auch die falschen Suchbegriffe (MOS-Drop-In, MOS-Emulation, MOS-Simulation (ging alles total in die falsche Richtung)).



    P.S.: Die Spannungen, Frequenz und die GPIO-Anzahl sollten für mein Vorhaben passen.
    P.P.S.: Mir ist klar das ein Raspberry inzwischen ein ganzes MOS-System emulieren kann. Das ist aber nicht mein Ziel.
    P.P.P.S.: Die Lösung jeden IC-Pin über einen Transistor anzuschliesen und diese Transistoren dann über die GPIOs zu steuern, geht auch nicht, das mehrere GIPOs, bei der emulation zwischen in und output wechseln müssen.

    Hallo meigrafd,


    danke für die Infos.
    Ich hab dann nochmal die Doku durchforstet und tatsächlich die Register zum Einschalten der GPIOs gefunden (7E20 0094 ; GPPUD).
    Ist aber tatsächlich sehr kompliziert, weil da schon eine Art Protokoll mit zeitverhalten dahinter steckt, dass man zum Einschalten einhalten muss.


    Ich wede also doch aus die Pull-Wiederstände gehen.


    Gruß,
    Zaadii.

    Hallo Zusammen,


    bei meinen Experimenten mit dem Raspberry habe ich die übliche Schaltung mit einem Taster am GPIO ausprobiert. Allerdings hatte ich den Pull-Down-Wiederstand vergessen.


    Überraschender Weise, war das Signal auch bei offenem Schalter stabiel, ich habs ca. 30 minuten beobachtet.


    Ich habe dann im Netz was über interne Pull-Down-Wiederstände gelesen, die man aber aktivieren muss.


    Bewust habe ich diese aber nicht aktiviert.


    Daher meine Frage: Sind die internen Pull-Down-Wiederstände beim B+ automatisch eingeschaltet - oder anders formuliert: kann man die Pull-Dow-Wiederstände bei dem B+ weglassen, so dass "in der Luft" hängende Eingänge dennoch stabiel sind ?


    Gruß,
    Zaadii.

    Hallo dbv,


    danke für die Antwort.


    Hat mir Mut gemacht es mal auszuprobieren und tatsächlich die Schaltung:


    GPIO2----------470 Ohm---------GPIO3


    funktioniert bei mir.


    Wenn ich den GIPO2 ein und ausschalte, kann ich es am GIPO3 entsprechend lesen.


    Mir ist aufgefallen, dass sich das Verhalten ab GPIO 9 ändert (ist invers) was vermutlich mit der ersten Spalte im SoC-Peripherals zu GPIO zu tun hat (S 102) dort ist ab diesem GPIO Pull auf low und vorher immer auf high.


    Ansonsten danke für die Antwort. Ich stelle die Frage auf gelöst.


    Gruß,
    Zaadii.

    Geht das?


    Ich möchte mir eine Schaltung bauen in der ich mehrmals folgende Logik ralisieren muss:


    Taster GIPOx-Out | GIPOy-In
    -------------------------------------
    0 0 | 0
    0 1 | 0
    1 0 | 0
    1 1 | 1


    Den Taster aleine würde man ja klassisch über eine Verbindung des Taster mit dem GIPOy-In und 3,3V sowie parallel geschaltetem Pull-Down Wiederstand realisieren.


    Klassisch würde man jetzt für obige Logik die Leitung nach 3,3V mit einem Transistor unterbrechen welcher dann über GIPOx-Out geschaltet wird (quasie ein UND gatter bauen).


    Geht das aber auch einfacher indem ich die beiden GIPOs direkt über den Schalter verbinde?


    Oder um die Frage auf einen Satz zu reduzieren:
    Kann ich zwei GIPOS direkt miteinender galvanisch verbinden, den einen auf in und den anderen auf out schalten und den Zustand des out-GIPO über den in-GIPO lesen, oder zerstöre ich so mein Raspberry?:s