Beiträge von Hofei

    Ja das habe ich schon getan, jedoch kann ich damit nur GPIO Pins steuern, oder?

    Gute Frage, müsste ich jetzt selbst in der Doku nachlesen, sooft hab ich das auch noch nicht verwendet (eig noch nie, kenn das nur von der maker Zeitschrift).

    Sowas würd ich dann vll doch über den Telegram Bot erledigen lassen, musst du dir aber halt selbst programmieren.

    Ich kenne die Bezeichnung nicht. Wurde mit einem Raspi-All in One-Paket von Amazon geliefert.

    Das hat doch sicherlich ein Typenschild? Nur weil etwas bei einem Paket dabei ist, heißt es nicht das es passend ist.


    Zeigt mit dmesg auch vergangene Meldungen, die ggf. schon in einer Logdatei gespeichert sind, an oder muss ich da etwas einrichten, dass ich das in einer Datei habe.

    Da bist du dann wohl mit journalctl besser bedient

    Da verwende ich ein richtiges für den Pi empfohlenes.

    Welches verwendest du?



    Kann man einen Log laufen lassen der auch in eine Datei schreibt um sehen zu können wann das genau passiert und was kurz vorher was? Oder läuft sowas schon?

    Hierbei kann dir evtl dmesg weiterhelfen.


    EDIT:

    Kann man eingrenzen wann sich der Pi aufhängt? Im Leerlauf, oder wenn er viele Daten über das Netzwerk übertragen muss, und und und...


    Schonmal mit htop die RAM Auslastung beobachtet?

    Dein größeres Problem ist: Wie kommst Du an die Sensorwerte ran? Das macht nämlich jeder Boardhersteller anders, deswegen zeigen Tools wie HWinfo auch mitunter so Mist an. Du musst das also speziell für Dein Board anpassen und beim nächsten Board stimmt dann schon wieder nicht.

    Abgesehen davon, dass ich die Aussage nicht beurteilen kann, ob das stimmt oder nicht, bzw. wie weit die tatsächlichen Werte abweichen, so wäre das Programm Core Temp für dich Interssant. Kenne das Programm ansich selbst nicht, hab ich nur mal schnell gegoogelt für dein Anliegen und bei mir installiert. Warum ist es interssant für dich? Weil man bei dem Programm "logging" aktivieren kann, damit wird eine CSV Datei mit den Werten mit geschrieben. Diese kannst du dir anschließend via Samba freigeben.


    Wie man in Windows "low level" an die Sensordaten kommt, damit man die überhaupt irgendwie senden kann - keine Ahnung, das ist nicht meine Welt. Aber es geht sicherlich über die PowerShell oder das .NET Framework. Die Daten, wenn sie einmal auf dem Pi sind, auf ein Display bringen, ist das kleinere Problem.

    Somit wäre der Schritt wie man an die Daten kommen kann geklärt. Zumindest was die Temperaturwerte betrifft.



    EDIT:

    Aber warum reicht dir denn keine Anzeige am PC Monitor? Die Hintegründe dazu würden mich noch interessieren

    Linus eine Antwort auf meine Frage wäre mir lieber als Rechtschreibfehler zu korrigieren. Ich habs aber geändert!

    Hat er wohl nicht gemacht, da bei dem Tipp von hyle nichts weiteres mehr hinzuzufügen war, außer zu warten bis du mit gpiozero dich befasst hast ;)

    I2C ist dafür zu langsam, das ruckelt.

    Wie kann etwas zu langsam sein, wenn nichtmal eine Zeitvorgabe vom TE gemacht wird ich welchen Tempo etwas durchlaufen soll?



    Wie mache ich das am besten in Python (Befehl?)

    https://rplcd.readthedocs.io/e…ng_started.html#setup-i2c


    Wenn ich dich richtig verstehe willst du keine Funktion wie die Auto Scroll Funktion vom Modul sondern die Buchstaben sollen von links nach rechts über das Display wandern?

    Text in eine Art Schieberegister packen, und in einem gewissen Intervall durchtakten mit entsprechender Ausgabe am Display, ist sofern ich mich jetzt Gedanlich nicht irre, einfach umzusetzen.

    0 0 1 wiederspricht sich aber schon mit dem Text oder?



    EDIT: Zur Frage, mit Logik Glieder (Gatter)

    Wieso mountest du den USB(Stick?) nicht ganz normal und greifst anschließend darauf zu?:conf:


    kann es sein, dass die Informationen sehr kurz hintereinander eintreffen?

    Dann besteht die Möglichkeit, dass durch Dein sleep(3) (wozu eigentlich?)

    Das sleep würd ich komplett streichen, dafür den Datenzugriff so gestalten:

    Code
    1. with open(dateiname, "w") as file_:
    2. file_.write(inhalt)
    3. with open(dateiname1, "a") as file_:
    4. file_.write(inhalt)

    Dann vergiss die Idee mit den 3.3V, nimm ein vernüftiges 5V(2A)-Netzteil.

    Oder ein vernünftiges Netzteil mit einer noch höheren Leistung, von wo aus du die Spannungen parallel für den Pi und deinem Vorhaben abgreifst. Dann müssen nicht 2 Netzteile in Betrieb sein.

    Also entweder bin ich blind, oder nein es hilft leider nicht weiter :conf:

    Kann ich die Angabe nur nicht anschauen oder ist sie nicht enthalten?


    Aktuell meine Favoriten:

    Nachtrag:


    So ein Scheiss... wollte es jetzt noch mal bestätigen und es fliegt raus... was ist denn da jetzt anders gelaufen.... :wallbash:


    Noch'n Nachtrag:

    Bei Eingabe von exit läufts weiter. Bei Click auf das Frame-Close-Icon (das "X") wird der Prozess gekillt. Das ist ja verrückt.

    Verwirr mir nich xD - Ok ich schließe immer mit dem "X"...Deshalb wohl auch das Verhalten so schon verinnerlicht.



    Verwendet der TO Raspbian (lite) wenn er "Command not found" angezeigt bekommt ?

    Punkt für dich - ich sag trotzdem ja, gehe davon aus wie es Josef78 auch schon angesprochen hat das der TE das am Ende des Skriptes hinzugefügt hat, aber warten wir mal ab was der TE dazu sagt.

    Ich würde den Ansatz noch mal überdenken ...

    Ok, Verlustleistung hast Du immer, aber ich würde gefühlt sagen, ist die beim Stepdown geringer als bei einem Stepup.

    Aber der Gedanke ansich war ja so, dass wenn ich den ESP ohne Wandler versorge, also direkt über die Batterien, gibt es hierbei keine Wandlerverluste.

    Der ESP ist 24/7 im Betrieb. Gemessen wird nur jede Stunde 1x. Wie lang wird das dauern, rechnen wir mal großzügig und sagen 10 Sekunden.

    Das wiederrum bedeutet:

    Wandler für 5V und 12V (nehmen wir jetzt mal an) wären am Tag insgesamt je Wandler 240 Sekunden im Betrieb.

    Der Wandler für den ESP, wenn einer zum Einsatz kommt, muss 34560 Sekunden pro Tag im Betrieb sein.

    Deshalb die Schlussfolgerung für mich, lieber benötige ich keinen Wandler für den ESP und setze dafür Step Up Wandler ein, da diese eine viel geringere Einsatzzeit haben.


    Zenerdiode wird der Überschuss physikalisch verheizt ...

    Ist mir bewusst, aber selbiges Argument wie oben bei den Wandlern.


    LiIo-Akku, 3xLithiumbatterie oder ähnlichem + ein Stepup/down je nachdem

    Siehe ebenso meine Ausführung oben.

    Zusätzlich, was spricht dagegen den ESP an 2x Litium Metall AA Batterieren direkt zu hängen welche er überwacht. Der ESP hat einen Minimumspannung von 2,7V.

    Sobald noch noch 2,8V zur Verfügung stehen müssen halt die Batterien getauscht werden.


    und den Rest mit einer 9-V-Blockbatterie,

    Einer 9V Block Batterie darf man nicht viel Strom entnehmen, zumindest ließt man das ziemlich oft. Leider finde ich keine verlässlichen Angaben wie viel Strom "nicht viel" ist. Hast du hierfür zufällig genauere Infos.

    An eine 2. Spannungsquelle hätte ich auch schon gedacht, bei den 9V habe ich wieder das Problem, dass wenn ich diese über einen Transistor schalte nur noch 8,3V an den Wägezellen zur Verfügung habe...

    >>(Zitat RTFM ):

    02.sh &

    sollte ausreichen, um das Script im Hintergrund zu starten.



    Grundsätzlich ja, klar. Der Grund warum ich disown mit dazugenommen habe ist, was passiert mit dem Skript wenn das Terminal innerhalb der 5 Minuten beendet wird?

    Reine Vermutung von mir: Skript wird „abgeschossen“ und ohne vernünftige Fehlerbehandlung bleibt das Relais auch nach den 5 Minuten angezogen.


    disown ist sowohl bei Raspbian als auch Raspbian lite standardmäßig verfügbar.

    Alle Eventualitäten von unterschiedlichen Distibutionen lassen sich wohl schwer berücksichtigen.