Posts by PatrickS


    ... es scheint ein weiteres Problem mit dem PI3 und der internen WLAN zu geben ...


    ...


    Jemand eine Idee, warum der PI3 mit der internen WLAN so stresst? Gibt es irgend etwas, wo ich mal dran drehen könnte?


    Wie so vieles am Pi ist auch das interne WLAN mit der heißen Nadel gestrickt. Für den Client-Betrieb ist das ok. Da merkt man nicht viel von den Problemen. Aber wenn man von außen drauf zugreifen möchte würde ich einen externen WLAN-Adapter verwenden.


    Die einzige Lösung ist, auf bessere Treiber zu hoffen.


    Ich wollte meine USB einbinden, so dass die USB sticks alle auf dem Raspberry Pi erkannt werden. Dies habe ich nach folgender Anleitung gemacht:


    https://www.elektronik-kompend…/raspberry-pi/1911271.htm


    Wenn ich mein USB jedoch einstecke erscheinnt dieser nicht im Pfad (nano /media/usb ) sondern in folgendem Pfad /media/pi/EdRi8D68


    Da steht "Mit Raspbian Wheezy geprüft."


    Unter Raspbian Jessie macht das keinen Sinn. deshalb funktioniert es auch nicht.


    Du möchtest vielleicht folgendes verwenden:


    http://www.elektronik-kompendi…/raspberry-pi/2012181.htm


    Meine Variante:


    Code
    //192.168.178.1/nas-fritz/WD-MyPassport0827-01    /media/fritznas    cifs    defaults,noauto,nofail,username=raspi,passwd=passi,x-systemd.automount,x-systemd.requires=network-online.target    0    0


    "/etc/fstab" speichern und schließen.


    Anschließend "mount -a" und mit "lsblk" prüfen.


    Wenn die Freigabe eingehängt ist, dann sollte es auch nach dem Systemstart funktionieren. Wenn nicht, dann bleibt nur die unschöne Lösung mit rc.local.

    Wenn ich nach Abziehen des LAN vom RPi ein Ping auf ein anderes System ausführe, versucht er mit der LAN-IP zu arbeiten; er bekommt also nicht mit, das LAN nicht mehr da ist. Verhält sich ebenso, wenn ich ohne LAN boote. Gebe ich hingegen auf der Konsole "ifdown eth0" ein und schalte die LAN- Schnittstelle damit aus, jabbelt er sofort auf der WLAN los und alles ist schön. Nutzt aber nix bei einem Headless System...


    Wenn Du einem Interface eine statische IP-Konfiguration vergibst, dann wird es immer UP bzw. aktiv sein. Auch dann, wenn keine physikalische Verbindung besteht.


    Was Du brauchst ist eigentlich ein Netzwerk-Manager, der dynamisch zwischen eth0 und wlan0 umschalten kann.


    Ansonsten werfe ich mal "ifplugd" in den Ring. Vielleicht ist das eine mögliche Lösung.

    Wie bekommt man eth0 und wlan0 jeweils mit einer statischen IP unter einer frisch installierten Raspbian-Jessie-lite aus dem Image "2016-05-27-raspbian-jessie-lite.img" mit anschließendem umfassenden Update zum laufen, wobei selbstverständlich immer nur eine der beiden Schnittstellen aktiv ist (LAN- Kabel gesteckt / Dongel gezogen resp. umgekehrt) ???


    Die Ursache Deines Problems beginnt vielleicht schon hier:


    Code
    rpi-update


    Das macht man nicht.


    Desweiteren wird seit Raspbian Jessie empfohlen die statische IP-Konfiguration in /etc/dhcpcd.conf einzutragen (andere Formatierung). Wenn man es in /etc/network/interfaces machen möchte, dann sollte man den dhcpcd abschalten, damit Konflikte vermieden werden.

    Den RP2 möchte ich nicht als Hotspot einsetzen.


    Leider finde ich nur Anleitungen zu LAN-WLAN-Bridges im Netz (wie hier), im Grunde dürfte sich das doch nur in der hostapd.conf unterscheiden, da steht bei mir dann halt

    Code
    bridge_ports eth0 eth1


    Oder habe ich da einen Denkfehler?


    Ja.


    Wenn Du seitens des RPi kein WLAN verwendest, dann fällt der hostapd weg. Weil das braucht man nur, wenn man einen WLAN-AP aufmacht.


    Sowas in der Art müsste funktionieren:


    Code
    auto br0
    iface br0 inet manual
    bridge_ports eth0 eth1
    bridge_fd 0
    bridge_stp off


    Allerdings geht die Brück nur in Betrieb, wenn die Interface in Betrieb gehen. Das solltest Du mit "ip a" prüfen.


    Nach dem Booten findest Du dazu auch hier Informationen:


    Code
    dmesg | grep br0


    und


    Code
    brctl show

    Jetzt leuchtet mir aber auch ein, warum u.U. hostapd nicht geht. Sicher deshalb, weil wlan0 keine IP hatte, denn über /etc/networks/interfaces ging es ja nicht.


    Ob hostapd startet oder nicht hat mit der IP-Konfig nichts zu tun.


    hostapd startet immer dann nicht, wenn es ein Problem mit WLAN-Adapter, Chipsatz oder Treiber gibt. Demzufolge wäre es interessant zu wissen, welchen WLAN-Adapter zu hast und auch die Ausgabe von "dmesg".
    Auffällig ist, dass WLAN-Adapter mit Atheros-Chipsatz zur Zeit herumzicken. Da ist nach einem der letzten Firmware-Updates was schief gegangen.


    Außerdem wäre die manuelle Ausführung von hostapd gleich nach dem Boot-Vorgang und ein paar Minuten später von Interesse.

    Ich habe leider nicht verstanden, was ich aus Deiner Sicht vermengt habe. Ich befüchte, dass ich lediglich (auch mangels bisherigem Wissen) schlecht beschrieben habe.


    Du hast beide Betriebsarten vermischt.


    Wobei die Brücke nicht funktioniert.


    Und der DHCP-Server ist auf die Brücke eingestellt und nicht auf das WLAN-Interface.

    bekomme aber wlan1 nicht aktiv.


    was stimmt hier nicht?

    Code
    root@raspberrypi:/home/pi# lsusb
    Bus 001 Device 005: ID 0cf3:9271 Atheros Communications, Inc. AR9271 802.11n
    Bus 001 Device 004: ID 0cf3:9271 Atheros Communications, Inc. AR9271 802.11n
    Bus 001 Device 003: ID 0424:ec00 Standard Microsystems Corp. SMSC9512/9514 Fast Ethernet Adapter
    Bus 001 Device 002: ID 0424:9514 Standard Microsystems Corp.
    Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub


    Interessant wäre, ob es eine Fehlermeldung gibt.


    Code
    dmesg


    Welche WLAN-Adapter verwendest Du?

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Du mir weiterhelfen könntest. Danke!


    Du hast verschiedene Konfigurationen zusammengeworfen. Deshalb lohnt sich die Fehlersuche kaum. Ich würde mit einem frischen Image noch mal ganz neu anfangen.


    Als Hilfestellung: Es gibt zwei Arten von Access-Points.


    WLAN-Router und WLAN-LAN-Brücke. Der Router-Betrieb läuft in der Regel mit "hostapd" und "dnsmasq". Die Brücke/Bridge mit "hostapd" und "bridge-utils".


    Welche Betriebsart Du möchtest, solltest Du klären und eine entsprechende, nicht zu alte Anleitung auswählen. Beide Betriebsarten haben Vor- und Nachteile. Mit der Brücke hat man gelegentlich Probleme, wenn der WLAN-Adapter nicht mitspielt.


    Ich muss jedes Mal ein
    sudo service hostapd restart / sudo service udhcpd restart eingeben, damit mein AccPoint läuft.


    Dieses Verhalten beobachte ich seit ein paar Tagen auch. Es handelt sich um WLAN-Adapter von AVM.


    mittels "sudo systemctl list-utils -t service" sehe ich, dass bei beiden (hostapd und udhcpd) folgerndes steht: loaded active exited
    Warum sind denn beide beendet? Wieso laufen die nicht mehr?


    Ich bin inzwischen soweit, dass ich meine, dass es Probleme mit dem Treiber gibt, oder so. Meine Beobachtung stütz sich darauf, weil die Schnittstelle verzögert in Betrieb geht und dann hostapd beim Starten abbricht.


    Was sagt


    dmesg


    und


    sudo service hostapd status

    Es ist nicht ganz einfach Dir zu helfen. Dazu fehlen einfach zu viele Informationen.



    Wlan wird dem Handy angezeigt, (angeblich) wird keine IP-Adresse zugewiesen.


    Wie soll denn die IP-Konfiguration zugewiesen werden? Wie sieht die DHCP-Server-Konfiguration auf dem Pi aus.


    In /etc/hostapd/hostapd.conf solle ich rt2800usb als Treiber setzen meint http://elinux.org/RPi_USB_Wi-Fi_Adapters. Da passiert genau nichts. In anderen Artikeln (beispielhaft http://www.foxplex.com/sites/r…pi-als-wlan-access-point/ ) ist zu lesen, dass nl80211 (firmware-ralink ist installiert) richtiger wäre.


    Normalerweise wird von "hostapd" automatisch der richtige Treiber geladen. Das heißt, man braucht hier gar nichts angeben.



    Tatsächlich wird meinem Handy ein Accesspoint dieses Namens angeboten. Allerdings kommt keine Verbindung zustande, laut Handy wartet es auf eine IP-Adresse (ja, DHCP ist auch gesetzt, was soll ich zeigen?).


    Welcher DHCP-Server läuft und wie die Konfiguration aussieht.

    Wenn Du den hostapd nicht automatisch, sondern manuell startest:


    Code
    sudo hostapd -dd /etc/hostapd/hostapd.conf


    Was kommen da für Fehlermeldungen, wenn Du die WLAN-Anmeldung mit einem Client vornimmst?


    Was bringt:


    Code
    sudo service hostapd status


    Ist ja Käse. Meinst Du Systembedingt direkt den Raspi oder eher OpenVPN? Gibt es denn andere kleine Einplatinensystem die das besser können?


    Der Raspi (alle) hat einen internen USB (2.0), der aber auch nicht die volle Bandbreite hat, und über den alle externen Schnittstellen laufen (teilen müssen).


    Andere Systeme sind da in der Regel besser. Aber das muss man sich im Einzelfall ansehen. Wunder darfst Du keine erwarten. Die Dinger sind nur bedingt für I/O-Leistung ausgelegt.


    Für Router usw. gibt es spezielle Geräte und Platinen.