Posts by PatrickS


    Was geht nicht?


    So wie Du es Dir vorstellst.



    Wenn das Bridging funktioniert, müsste ein Benutzer, der eine Webseite aufruft, beim Hotspot landen und dort seine Anmeldedaten eingeben müssen.


    Ja, wenn DER Hotspot eine Authentifizierung fordert.



    Unabhängig vom Bridging:


    WLAN-Authentifizierung funktioniert SO nicht. Alle Access-Point- und Repeater-Hosts agieren grundsätzlich eigenständig.


    Das heißt, ein WLAN-Client, der sich an Deinem offenen Repeater anmeldet, bekommt von dem mitgeteilt, dass keine Authentifizierung notwendig ist. Also authentifiziert er sich auch nicht. Das dahinter ein AP mit Authentifizierung hängt interessiert den Client nicht, weil sich darum der Repeater kümmert. Das ist ein bekanntes Problem in der WLAN-Sicherheit.


    Eine zentrale WLAN-Authentifizierung ist nur mit Enterprise-WLAN möglich.

    Eine Bridge ist per Definition eine Komponente, die zwei Netzwerk-Segmente miteinander verbindet. Voraussetzung ist, beide Netzwerke arbeiten auf der Verbindungsebene identisch. Das ist bei LTE und WLAN nicht der Fall.


    Was Du möchtest ist ein Router mit LTE auf der WAN und WLAN auf der LAN-Seite.

    Ich habe eine ähnliche - wenn nicht sogar gleiche Beobachtung: Die gesamte Kommunikationsschnittstelle (WLAN, UMTS, ETHERNET) ist nicht mehr ansprechbar - ich meine sogar der Raspberrry hängt im Nirvana.


    Habe den Effekt manchmal nach einer Woche- manchmal nach einer Stunde. Nur ein Reboot hilft. Ich überlege mir derzeit, von aussen einen Watchdog zu beschalten, um den Raspberry zu rebooten!


    Nimm einfach mal ein anderes Netzteil. Vielleicht ist es dann schon weg.


    Der Pi soll ein Plug and Play Gerät aqls VPN-Gateway nach Deutschland für meine Freunde sein. Er wird auch hin und wieder herumgetragen und in einer anderen Wohnung verwendet. Daher sollte der Pi einfach vom Netz getrennt werden und anderorts wieder incl. des openvpn service gestartet werden können, ohne dass sich jm. via ssh verbinden muss.


    Die Frage ist, ob ein Raspberry Pi für diese Aufgabe die richtige Lösung ist. Egal, wie Du es anstellst, wird der Aufwand, den Pi sauber herunterzufahren, immer zu groß sein. Und was ist, wenn der Anwender das mal vergisst? Was ist mit Stromausfall? USV-Lösung hin oder her.


    Denk mal über eine OpenWrt-Lösung nach. Da gibt es kleine Router, die sich gut dafür eignen. Die Konfiguration erfolgt bequem über die Weboberfläche.


    Also ich glaube der PI braucht ja MAX. 1 AMPERE das teil hat 1.2 Würde das trozdem gehen?


    Ich GLAUBE vielleicht. ;)


    90% aller Probleme (Instabilität und Ausfälle) mit dem Raspberry Pi haben mit einer unzureichenden Stromversorgung zu tun.


    Erfahrungsgemäß ist ein "Ladegerät" keine geeignete Stromversorgung für einen Pi. Außerdem sind 1,2 A zu wenig, je nach dem was Du machst.


    Kauf Dir doch ein anständiges Netzteil mit mindestens 2 A, eher mehr. Dann kaufst Du nicht doppelt.


    Ich habe noch einen neuen Versuch gestartet, jetzt erhalte ich im Anhang gesendete Fehlermeldung. Was kann ich da tun?


    Die Fehlermeldung "HTTP Header schon gesendet" sagt folgendes aus:


    Im PHP-Code wird eine Ausgabe erzeugt. Zum Beispiel mit echo, print oder ähnliches. Irgendwann danach wird im Code durch eine PHP-Funktion ein HTTP-Header erzeugt. Meist eine Weiterleitung. Diesen Missstand musst Du suchen und beheben.


    Wir wollen evtl. mehr von diesen Vogelhäuser bauen daher wäre es mit einem Surfstick eher schlecht.


    Im ersten Post hast Du geschrieben "ich habe ein Vogelhaus irgendwo im Wald, wo kein Netzwerk ist".


    Wie willst Du das ohne Mobilfunk realisieren? Von irgendwoher muss das Netz kommen, wenn Du keine Leitung legen willst.



    Du sagst " Wenn ihr von außen drauf zugreifen wollt, dann braucht ihr einen Netzbetreiber/Provider, der öffentliche IP-Adressen an die Mobilfunk-Clients vergibt"...Was genau meinst du damit?


    Gemeint ist, dass manche Mobilfunkverträge keine kommende Verbindung zulassen. Nur gehend. Je nach dem sieht Deine Lösung anders aus.




    Kann ich, wenn die Geräte noch zu Hause bei mir sind, diese mit einer festen IP-Adresse von mir vergeben (umstellen von dynamisch auf feste IP) und dann außerhalb aufstellen.


    Kannst du machen. Aber es bringt Dir nichts, wenn Du nicht geklärt hast, woher Du den Internet-Zugang bekommen kannst.

    Über jede Idee und Hilfe würde ich mich sehr freuen, vielen Dank schonmal.



    Welche Anwendung ist erst mal egal.


    Die Frage ist, wo soll die Connectivity herkommen. Wohl nur über Mobilfunk, oder?


    Dann müsstet Ihr klären, auf wen der Vertrag läuft und wer den bezahlt. Eventuell reicht eine MultiSIM für einen bestehenden Vertrag.


    Ein mit dem Raspberry Pi kompatibler Mobilfunk-Stick ist zu besorgen.


    Wenn ihr von außen drauf zugreifen wollt, dann braucht ihr einen Netzbetreiber/Provider, der öffentliche IP-Adressen an die Mobilfunk-Clients vergibt. Eventuell geht das nur mit einem entsprechenden Vertrag.


    Dann muss das ganze eingerichtet werden, was das kleinere Problem sein sollte. In dem Zug kann man sich überlegen, ob man die Daten zum Abruf bereitstellen will oder ob die irgendwo abgelegt werden sollen.


    (Dropbox finde ich an der Stelle gar nicht mal so dumm, weil das in jedem Fall funktioniert und jeder bedienen kann.)


    Und ganz am Schluss müsst Ihr noch sicherstellen, dass Euch diese Konstruktion niemand klaut.


    der Eintrag nameserver IP bei einem Neustart des Raspi nur dann erhaltzen bleibt, wenn man resolv.conf mit einem Schreibschutz versieht.


    Wenn Du Dich um eine korrekte Netzwerk-Konfiguration bemühen würdest, dann hättest Du dieses Problem nicht.


    Schmutzige Lösungen haben den Nachteil, dass irgendwann irgendjemand den Dreck wegmachen muss.


    vielleicht probiere ich es auch mal mit einer geringeren.


    Schreib die Nummern auf, die funktioniert haben und stell sie hier rein. Dann haben andere auch noch was davon.



    Ok, dann probiere ich es noch mal mit einem extra NT, aber ist für unterwegs ziemlich praktisch, dass das Ganze autonom ohne externe Stromquelle (zu mindest im großen und ganzen) funktioniert.


    Es ist und bleibt eine Bastellösung. Die einzelnen Teile sind nicht aufeinander abgestimmt. Mit kleinen Macken muss man dann halt leben.


    Aber nur aus interesse, mit welcher Auflösung hast du den Pi am Lapdock laufen?


    Bei mir hängt das unten dran.



    Es geht glaube ich auch noch eine größere Auflösung. Ich brauche die aber für einen Mini-HDMI-Bildschirm. Am Lapdock funktioniert es auch.




    Bei mir hängt er nämlich gerne mal ein paar Sekunden, wenn ich einfach nur auf Google bin und was suche (also Maus und Tastatur reagieren nicht)...


    Vermutlich ein Problem mit der Stromversorgung.