Posts by JumpY

    Info von mir:
    Man kann "Vektorgrafiken" in CAD-Programmen verarbeiten und "automatisch nachzeichnen". Entweder die Form aufgemalt, oder ein vernünfitges Foto aus Vogelperspektive + Maßstab daneben könnte ein gutes Ergebnis bringen.


    Ich habe leider aktuell keine Zeit da weiterzuhelfen, weiß aber dass die meisten CAD-Programme das unterstützen. Danach einfach Export in .stl und fertig :)

    Kenne die genaue Zange nicht, aber gerade im Bereich Dupont und ähnlichen Kontakten gibt es so viele Hersteller, die Spezifikationen der Terminals nicht einhalten oder eben den "eigentlichen Ausschuss" günstig als "gut" verkaufen (ohne mehr Infos).

    Ich habe weit über 100.000 Handcrimpungen aller erdenklichen Terminals hinter mir und kann nur ganz allgemein sagen: Richtige Zange für richtiges Terminal funktioniert. Schlechte Zange, gutes Terminal nicht - genauso gute Zange, schlechtes Terminal.


    Da ich davon auch schon Massenhaft verarbeitet habe, empfehle ich für "Gelegenheitscrimper" oder teilweise schlechte Terminals immer "ENGINEER Crimpzangen". Gibt verschiede, die meisten passen aber für ganz viele Kontakte. Gibt sowas wie Modell PA-21 mit festen Backen, oder PA-02 mit Wechselbacken. Preisrange damals 30-50€ in Fernost, oder bei glücklichen Ebayangeboten.


    Vorteil: Alles geht über die Handkraft, du kannst immer den Drahtcrimp und Kabelcrimp separat crimpen und auf die Querschnitte, Drücke, Terminals reagieren. Falls also öfter verschiedes anfallen könnte, dabei in geringen Stückzahlen, greife auf sowas zurück. (Bei 100+ am Tag, bitte nicht mehr ;))


    Nachtrag: Eine Info noch.. Wenn man das wirklich gewissenhaft machen möchte, schaut euch Datenblätter oder Beispiele an, wie eine ordentliche Crimpung aussehen muss. Bei Dupont vermutlich zu 99% irrelevant, aber oft scheitert es auch einfach an der optischen Wahrnehmung/Erfahrung, wie eine gute Crimpung aussehen soll/muss.

    Hallo, zufällig gerade gelesen.

    Habe sehr viel Automatisierung im Bereich FFW durchgeführt, ich kommentiere mal deine Ideen:

    Nun dachte ich mir, der Raspberry kann doch mehr, als die Alarmmeldung anzeigen, also soll er doch auch das Licht in der Fahrzeughalle einschalten und das Rolltor hochfahren. Dazu habe ich eine 4-fach Relaiskarte gekauft, um diese Aufgaben erledigen zu können.

    Doch halt, was ist wenn mal keiner zum Alarm kommt, kann auf dem Dorf unter der Woche schon vorkommen, dann steht die Fahrzeughalle offen und das sollte nicht sein.

    Auf keinen Fall ohne "zusätzliche" Bestätigung in der Form automatisieren.

    Ich habe das ganze über RS485-Modbus-Relaiskarten laufen (mehrere), weil ich die an verschiedene Orte platzieren wollte. Du kannst natürlich auch mit jeglichen Relaiskarten arbeiten, achte aber immer was du schaltest. Viele Billigplatinen sagen zwar 230V-fähig, wenn ich mir die Leiterbahnen und Abstände aber ansehe eher nein.

    Dann schalte ich wie folgt (vereinfacht dargestellt, weil da noch eine weitere alter Steuerung drin rumfuscht):

    1) Licht bei Alarmeingang -> Relaiskarte -> Treppenlichtschalter (eingestellt auf ~15min. o.ä.) -> Licht ; Vorteil: Licht geht nach 15 Minuten automatisch aus, auch wenn niemand kommt oder es sehr lange dauert, leuchtet nicht unnötig alles. Ganz toll: Hofbeleuchtung mit einschalten, gerade Nachts ein gewaltiger Sicherheitsfaktor bei zeitkritischen Sachen

    2) Das Tor wird "freigegeben", bedarf aber weiterer Betätigung. Tür Abfragen ist eine Variante, Taster außen ist eine Variante, Taster innen auch. Ich habe das mit mehreren Relais gelöst, das Tor fährt nur wenn 2 Bedingungen erfüllt sind. Kannst natürlich auch bei Alarm einen "Marker" für 5 Minuten im Pi setzen und nur wenn du noch einen Impuls bekommst (Tür, Taster, Whatever) schaltet das Tor.

    ---> Teste das ausgiebig, lasse es von anderen Leuten testen und sei dir 100% sicher, dass das nicht ausversehen passieren kann. Ich weiß nicht wie groß ihr seid, aber selbst bei mittelgroßen FFW stehen über 1 Mio Euro in so einer Halle. (Das ist den meisten Mitgliedern nicht bewusst)


    Weiter habe ich überlegt, was brache ich alles um die Steckdose des TV-Gerätes zu steuern, damit der nicht 365 Tage angeschaltet bleiben muss.

    Funksteckdosen gibt es ja, welches System wäre für mein Projekt zu empfehlen? WLAN oder 433 Mhz? bei 433 Mhz, was brauche ich an zusätzlichen Modulen?

    Hängt der Pi direkt in der Nähe des Fernsehers und bringt das Bild per HDMI darauf? Mein "AnzeigePi" hängt in der Nähe, ist per HDMI verbunden. Ich steuere den TV über "CEC-Befehle", gibt verschiedene Anleitungen im Netz z.B. https://www.linuxuprising.com/…-on-off-tv-connected.html . Damit kannst du den TV per Consolenbefehl (also auch einfaches Script) An - Aus schalten. Geht ganz simple und zuverlässig, so läuft der TV z.B. 30 Minuten und ist dann im Standby.


    Programmieren helfen oder ähnliches passt bei mir zeitlich nicht, aber wenn du dir gewisse Sachen durchließt, selber versuchst und anschließend hier fragst, wird dir sicher jemand helfen.

    Dafür benötigst du keinen Pi, da reichen kleine Solarzellen, mit denen du etwas schalten kannst, wir Relais etc...

    Ja, geht auch simple ohne, kann man aber natürlich auch mit einem Pi realisieren wie Hofei geschrieben hat.


    Idee/Anmerkung: Reicht dir ein Lichtsensor wirklich aus? Am frühen Morgen und spätem Abend sollte nicht genug Energie vorhanden sein um das Wasser zu erhitzen, eine reine Helligkeit reicht dafür ja nicht wirklich aus.

    Wenn du eine Lösung mit einem Pi bastelst, hast du die Möglichkeit auch Temperaturfühler einzubringen. In meinen Augen wäre es sinnvoll die Pooltemperatur und die Vorlauftemperatur der Solarheizung zu erfassen und darüber zu steuern. (Theoretisch kannst du damit den Lichtsensor komplett weglassen, oder zusätzlich nur nehmen)


    Wenn du beide Temperaturen hast, kannst du dir selber eine Schwelle überlegen ab welcher Delta-Temperatur die Pumpe fördern soll. So verhinderst du, dass die Pumpe läuft, wenn Pool & Kollektor die gleiche Temperatur haben und eine Erwärmung nicht realistisch ist.

    Hallo,

    was für eine Techniker-Fachrichtung ist das & auf welcher Form? (Voll-/Teilzeit?)

    Ich bin selber Techniker, die Projektarbeit wurde zwar theoretisch komplett fertiggestellt, aber eben ohne Fertigung und Erprobung, ist das bei dir anders? Sonst müsste man den Zeitrahmen dafür etwas genauer abstecken, vorallem wenn man ohne Erfahrung an die Sache rangeht und das System lauffähig präsentieren möchte.


    Grundsätzlich: Welche Genauigkeit strebt das Unternehmen an? Die zu verwendenen Sensoren richten sich ja in erster Linie an der benötigten Genauigkeit des Systems, davon kannst du ja logischerweise nicht abweichen und solltest einen gewissen Puffer zu den Herstellerangaben haben.


    Wenn Kosten "keine" Rolle spielen, bzw. ein hohes Budget zur Verfügung steht, kann man auch über andere Systeme nachdenken, die vielleicht das Ergebnis besser erzielen. Dazu werden andere aber sicher etwas sagen können, die vielleicht mit anderen System schon Erfahrungen haben, da kann ich nichts zu sagen. Ich sehe es nur evtl. schwierig, dass jemand das System komfortabel bedienen kann, oder im Fehler/Störfall dann wirklich damit zurecht kommt. Dafür wäre zumindest eine gute Dokumentation von dir notwendig.


    Wie du vorgehst, solltest du ja gelernt haben :) Fange mal mit der Anforderungsliste an die Technik an, um das überhaupt einzugrenzen, gibt es ein Lastenheft des Unternehmens? Da würden ja genau die Sachen drinstehen die du wissen musst mit Budget, Genauigkeit, Ausfallsicher, etc.etc. Dann können wir verschiedene Systeme gegeneinander abgrenzen. Ich denke du musst ja ohnehin eine Entscheidungsgrundlage selber erarbeiten (Morphologischer Kasten, Nutzwertanalyse etc.), dafür eignen sich natürlich 2-3 Ideen die man einsetzen könnte.


    Generell zu 1-Wire: Die Sensoren laufen ja erstmal ohne Software wie FHEM und sind abfragbar. Zur Aufzeichnung davon müsste man jetzt ein bestimmtes Programm nutzen (oder eben selber schreiben, was natürlich eine gute Leistung deinerseits wäre). Dazu aber dann wieder die Sache: Wie soll das ausgewertet werden seitens des Unternehmens? Eine reine Datensammlung wird dir nicht viel bringen, ich denke es ist eine Visualisierung erwünscht, die jeder verstehen und bedienen kann. Hast du gute Fähigkeiten in Excel z.B.? Unternehmen sehen tatsächlich gerne Excel-Lösungen, weil das auf den meisten Rechnern installiert ist, von vielen bedient werden kann und nachträgliche Anpassungen in einer gewohnten Software stattfinden. Du stellst quasi eine "Datenbank" zur Verfügung, die mit Excel o.ä. visualisiert wird. Wenn das System in einem Jahr anders aussehen soll, kann jemand anders eine neue Visualisierung erstellen, die weiterhin auf deine Daten zurückgreift.


    Das sind alles Beispiele, andere würden es warscheinlich ganz anders machen, aber auch das ist im Rahmen der Projektarbeit abzugrenzen und zu bewerten :)

    Merke nur: Ich glaube nicht, dass dir jemand die Kernaufgabe deiner Projektarbeit abnehmen wird. Du müsstest also schon selber Interesse an der Erarbeitung und dem Erlernen gewisser Inhalte haben, sonst bringt das alles nichts.


    EDIT: Vielleicht nicht ganz deutlich ausgedrückt: Der Raspberry Pi ist im ersten Sinne eine Bastellösung, wenn davon ein Projekt oder Erfolg abhängt, mit Vorsicht zu genießen. Es gibt genügend Störfälle die ein Projekt damit zerstören könnten.

    Hmm, das ist alles nicht so simple denke ich mir..


    Folgender Ansatz: Dein Pi hat dort ja Internet, oder? Kannst du nicht z.B. ein WLAN aufspannen wo man reingeht, der Pi ist damit verbunden und die Leute können so auf den Apache2 Server? Das Internet des PIs kannst du z.B. über die Fritbox abschalten, oder eben anlassen, dann haben die Leute gleichzeitig Internet.

    Dazu dann wirklich wie gesagt einen Shortcut auf dem Desktop vom Handy, der einen direkt auf die richtige Seite bringt, oder einen QR-Code den man scannen kann falls die Geräte oft wechseln?

    Wenns immer die gleichen sind, wäre die Möglichkeit des Shortcuts am einfachsten. Worüber schaltest du die Rolladen, wirklich über den Pi mit Relais, oder wie? Gibts keine andere Steuerung oder sowas wie Homematic oder whatever, was eine einfache, fähige App bietet?

    So, eine lauffähige Lösung bekommt man über meinen Weg schon hin, aber man müsste erstmal klären, was du jetzt genau wie machen willst.


    Ich habe dir ja schon die Probleme Zwecks keiner vorhandenen Internetverbindung erklärt, dass Smartphones dann rumjammern. Wenn du Internet bereitstellen willst, wie? Die "Welcome Page" würde ja immer nur bei neuer Verbindung kommen.


    Kannst du genauer beschreiben wie du das nutzen willst, oder ob das rein ohne Internet sein soll? Das warte ich erstmal ab, sonst läuft das nachher in die komplett falsche Richtung.


    EDIT: Laut mehrfachen Quellen sind Captive Portals nicht mehr so einfach umzusetzen, wegen fehlender https Verarbeitung. Ich hatte da vorhin garnicht drauf geachtet, Zugriff per http://www.google.de leitet mich aufs Portal, einfach Google nicht, weil das immer eine https-Anfrage bringt. Automatisches Popup funktioniert ohnehin irgendwie nicht.

    Hallo,

    ich bin zwar keine Legende, ich hoffe ich darf aber trotzdem versuchen zu helfen ;)

    Übrigens tolle Fragestellung, sehr löblich, könnte man fast als Anleitung für alle nehmen :bravo2:


    Also:

    Erstmal generell zu der Thematik. Wenn ich das richtig verstanden habe, möchtest du bei jedem Login im WLAN automatisch eine Browseröffnung auf eine bestimmte lokale Webpage. Auf dieser Webpage (Captive Portal, noch nie gehört), soll ein Button sein mit dem der User dann auf eine weitere lokale Webpage kommt die als Steuerungsinterface für deine Hausautomation fungiert, richtig?


    Falls ja, hätte ich evtl. Bedenken mit dieser Vorgehensweise. Ich gehe davon aus, dass die Nutzer in der Regel immer oder zumindest häufig mit dem AP verbunden sein werden. Das heißt zeitgleich, dass dieser AP entweder das Internet zur Verfügung stellen muss oder eben kein Internet für das Endgerät in diesem Moment zur Verfügung steht. Problem: Viele Smartphones überwachen ständig ihre WLAN & LTE Leistung und switchen entsprechend hin und her, so kann es sein, dass Geräte sich garnicht erst verbinden, weil kein Internet zur Verfügung steht. (Und das Smartphone denkt, dass du genau deshalb die Verbindung mit dem AP aktiviert hast). Könnte schonmal ein Problem für gelegentliche Abbrüche etc. sein.

    Weiterhin ist der Pi glaube ich nicht der tollste und stärkste Access Point. Ich habe den noch nie so eingesetzt, glaube aber gelesen zu haben, dass die Datenübertragung auf dem Pi nicht die flotteste ist und die Reichweite des WLAN-Chips ohnehin nicht.


    Ansonsten versuche ich morgen oder die Tage etwas Zeit zu bekommen mich da genauer einzulesen und das selber mal zu testen. Kannst du beschreiben an welcher Stelle es bei dir genau hängt oder hast du eine Idee wieso es manchmal geht und manchmal nicht?


    Habe 100 Links bei Google gefunden, z.B. sowas ähnliches: Klick Aber ich suche mal noch weiter und teste.


    Btw: Es gibt sicherlich sowas auch für richtige Access Points mit OpenWRT oder sonstigem. Falls du ohnehin das Internet oder so bereitstellen willst, vielleicht darüber machen und den Pi "nur" als Webserver und Steuerzentrale stehen lassen? Warum eigentlich erst so ein doofer Buttonklick bevor man zu den Funktionen kommt, oder hatte ich das falsch verstanden?

    Ob eine Weiterleitung direkt bei Verbindung überhaupt ohne weiteres funktioniert muss ich auch noch sehen, aber bestimmt!


    PS: Falls ich 3 Tage nicht antworte, hau mich mal per PN an. Wurde nur durch einen Hinweis aufmerksam auf das Thema ;)


    Gruß

    JumpY

    Er muss aber ja von extern auch die gleiche IP haben wenn das Script den Pi anpingt. Also -> dyndns.


    Deswegen besser andersrum anpingen, Pi -> Google und wenn das Googlescript keinen ping erhält -> Nachricht

    Okay bei dictionarys bin ich raus, mag aber der richtige Weg sein. Ich hätte jetzt sonst mit einer Liste weitergearbeitet und die Liste um eine Spalte mit dem Playlistnamen erweitert.


    Ansonsten ähnlich aufgebaut, ja. Jetzt habe ich gelesen, dass man die Liste und auch eine dictionary im laufenden Script erweitern kann. Was passiert bei Skriptbeendung, da ist der erweiterte Wert dann aber weg, oder? Dann müsste man so etwas ja zwischenspeichern und beim neustart wieder einlesen, habe ich das richtig verstanden?

    Falls eine Liste/dic also erweiterbar ist, würde ich neue UIDs an die Liste anhängen mit dem Playlistenamen "empty" oder sowas. Dann kann man über ein Terminal dann eine Playlist andocken. Irgendwie muss man ja eh Musik auf die Kiste bekommen, wird also wohl im WLAN eingebunden sein oder eine Ethernet-Buchse dann hinten haben.


    Aber grundsätzlich den Code so allgemein halten wie es nur geht und alles mit Variablen belegen, die man zu jeder Zeit benutzen kann. Dann kann man auch immer was dazu setzen. Das einfachste wäre aber wohl, die Liste von Hand zu füllen und wenn man eben eine neue Playlist anlegen muss (ist ja nicht so häufig, oder?) die Karte manuell vorhalten, UID im Terminal sehen und den Code abändern.

    Ich bin nicht sonderlich vertraut mit Python, die Logik wie Ich das machen würde ist mir aber eigentlich klar, ich könnte da gleich mal einen Versuch starten. Ob das der sauberste und schönste Weg ist weiß ich dann nicht, da werden dann sicher andere noch etwas zu beitragen können.


    Zwecks "Automatisierung" bei neuen Karten: Wenn du jetzt eine unbekannte Karte vorhälst, gibt dein Programm "error" aus. Den Code laufend ändern funktioniert nicht, dann müsste die "Datenbank" der einzelnen Playlists irgendwo extern liegen, wo man etwas bearbeiten kann. Du kannst ja nicht einfach die laufende Datei automatisiert abändern.

    Gib mir mal kurz einen Überblick von wievielen Playlist wir sprechen, ob eine Auslagerung Sinn machen würde. Python kann ja sowohl mit "richtigen" Datenbanken wie MySQL o.ä. arbeiten, ist für diese Aufgabe aber oversized. Eine csv-Datei kann auch als "Datenbank" fungieren, wenn strukturiert aufgebaut. Wenn's am Ende aber nur um 5-10 Listen geht & du nicht zwingend weiter lernen möchtest für nächste Projekte, bleibt besser alles in einem Script.

    Und: Kennst du die UIDs der Karten im voraus, oder erst nach einmaligem einlesen? Dann könnte man das ganze kombinieren. Dabei ist natürlich zu beachten, dass das System am Ende eigentlich ohne sichtbare "print" Ausgabe läuft, weil das ja ein Musikplayer ist und das Terminal nicht dauerhaft sichtbar. Dann würde ich mir dazu etwas elegantes überlegen :)

    Wenn du mehrere Playlisten oder Lieder hinterlegen willst, setze das doch auch in eine Liste und gleiche die ab. Wie du auf die einzelnen Stellen der Liste zugreifen kannst, hast du ja jetzt gesehen, dann kannst du dir ja auch eine eigene Liste "lieder" machen. Dann ist die Abfrage in #85 nicht so undurchsichtig.


    Wenn du das vorhast, setzt du die ganzen subprocess in eine eigene Funktion, der du die gelesenen uids "sendest" im Aufruf der Funktion, die prüft ob die Liste passt und führt das aus. Dann kannst du ganz viele Listen definieren und der Code bleibt ähnlich kompakt.

    Wie Manul schreibt bitte immer den gesamten Code, sonst kann man das schlecht sehen.


    Wenn du es nochmal prüfst: Schau mal, dass deine Schleife an der richtigen Position steht, also da wo auch wirkliche uid gefüllt ist & gebe dir die mit einem print einfach mal aus. Wie du in Zeile 64 siehst, werden die 4 UID-Blöcke einzelnd angesprochen und zu einem Output zusammengebaut. Somit muss deine If-Abfrage sicherlich anders aussehen, oder du musst eine Hilfsvariable vorher zusammenbauen. Müsstest du aber sehen, wenn du dir uid einmal komplett ausgibst, wie es aussieht ;)

    Google hat eben den Vorteil, dass deren Server eine Uptime von nahezu 100% haben und dann genau für so Anwendungen einfach toll passen. Du kannst das natürlich auch von einem anderen Webserver oder ähnlichem machen.

    Aber wie gesagt: Die beste Lösung ist, dass der Pi den Service antriggert und dieser den Rest verarbeitet. Andersrum könnte es durch Filterregeln o.ä. am Privatanschluss zwischendurch zu Problemen kommen, kann ich mir zumindest vorstellen.


    Viel Erfolg!

    Zwar für den Pi bislang noch nicht im Einsatz, aber ich empfehle Google Scripts (glaube das heißt so) oder ähnliche Anbieter für sowas. Da kann man "eigene Anwendungen" auf Google Servern hosten, ich glaube ist für jeden kostenfrei.


    Funktion: Der Googleservice pingt den PI alle X Minuten an. Wenns nicht geht 2-3x wiederholen und bestimmten Abständen und dann ne Nachricht versenden. Oder (vielleicht eleganter): Der Pi greift alle X Minuten auf das Script zu. Dieses Script hat einen Counter, hat der Pi nicht in X-Minuten einen Request gesendet, geht das Teil in eine Nachrichtenschleife und wartet dann wieder auf eine Antwort des Pis. Du bekommst also eine Nachricht und sobald die Kiste wieder angeht ist das Script wieder scharf.

    Genau, die Stromaufnahme ist ja z.B. auch wirklich nur eine Größe die immer schwankt, jenachdem wieviel eben benötigt wird. Das ließe sich durch eine Fixgeschwindigkeit oder zumindeste einen Limiter auch etwas regulieren.


    Beispiel: Ein Auto könnte 180km/h fahren, verbraucht dabei eine gewisse Menge Kraftstoff. Mit 140km/h natürlich logischerweise weniger, wie jeder weiß. Aber: Jeder Motor, Antrieb, eigentlich jedes elektronische Bauteil hat irgendwo einen optimalen Wirkungsgrad, den gibt es zu finden, wenn die Geschwindigkeit nicht unbedingt voll ausgeschöpft werden muss. Ich kann da z.B. von Photovoltaikzellen reden, die sind ja quasi ein Generatorfeld und ein Generator (Wechselrichter) richtet die Gleichspannung in Wechselspannung zur Netzeinspeisung. Da sind oft mehrere Prozent Wirkungsgradunterschiede drin, ob aktuell nur 60% der Bemessungsspannung oder eben nahezu 100% der Bemessungsspannung verarbeitet werden, eben durch Wandlerverluste. An einem Punkt arbeitet das Teil am effektivsten und dabei gilt es auch, die Anlage so auszulegen, dass dieser Punkt so gut und so lange wie möglich nah erreicht wird, genau erreichen kann man den nie (Sonne ist ja nicht fix :))


    So, das sind alles nur leichte einfache Beispiele die fachlich nicht 100% korrekt sind, aber ich denke zur Veranschaulichung dienen!

    Das verdoppeln der Spannung mit halbierung der Kapazität/Ladung macht doch ohne genaue Abstimmung oder Gegebenheiten keinen Sinn... Vorallem spricht der Threadersteller von einer "deutlichen Steigerung", das ist damit aufjedenfall nicht zu erreichen.


    @ Threadersteller, nur kurz nochmal Zusammengefasst, ganz simple formulierte elektrotechnische Grundlagen:

    - Volt gibt die Spannung des Systems an oder in deinem Falle der Energiequelle.

    - Ampere ist die Stromstärke die zu einem bestimmten Moment benötigt wird. (Achtung: Immer nur zu einem ganz genauen Zeitpunkt, nicht konstant!)

    - Das was du zu Vergleichszwecken benötigst ist die Arbeit/Energie, angegeben in Ws oder Wh, Wattsekunden oder Wattstunden!


    Wenn du jetzt hingehst und sagst du hast einen Akku mit 7,4 Volt und z.B. 2000mAh. Dann könntest du bei einer konstanten Stromstärke, 100%iger Entladungsmöglichkeit (also nur ein Modell, nicht die Praxis) insgesamt 14,8Wh. (7,4 Volt * 2Ah = 14,8 Wh)

    Somit müsstest du diese erhöhen, entweder durch höhere Spannung oder durch höhere mAh. Wie du siehst sind es nur 2 Faktoren, also bringt verdoppeln und die andere Größe halbieren genau nichts.


    Bei Hobbybastelei ist eine Spannungserhöhung und die Verringerung von Leitungsverlusten absolut irrelevant. Die Stromstärke ist ja entscheidend wieviel Verluste du in Leitungen fährst, deshalb ergibt eine höhere Spannung einen niedrigeren Strom um auf die gleiche Energie zu kommen, aber das ist bei so geringen Sachen wirklich nicht die Rede wert.


    Was wirklich was bringen kann: Hast du viele Spannungswandler o.ä. in dem System? Beispiel: Wenn dein Motor auf 24 Volt laufen würde und du nur 5 Volt zur Verfügung hast, müsstest du die Spannung ja hochwandeln. Dadurch hast du sehr hohe Verluste. Das sinnvollste wäre natürlich eine Betriebsspannung des Systems nahe an der Akkuspannung zu haben, dann fallen Wandlungsverluste geringer aus.

    Das andere was Sinn macht einen Akku mit höherer Ladungsdichte z.B. zu besorgen. Da man da nicht speziell nach schauen kann, suchst du einfach nach dem leichteren Gewicht in gleicher Qualität der Zellen. (Also keine China Ion Zellen wo Herkunft unbekannt!!!) Wenn du also auf ein geringeres Gewicht mehr Kapazität bekommst, sparst du Gewicht ein, brauchst also weniger Leistung um die Kiste zu bewegen und hast trotzdem gleichbleibende Energie zur Verfügung. (Achtung: Die Sachen gehen NICHT linear in eine Rechnung ein. Genauso wie Windwiderstände von Gefährten oder sonstigem, das sind Sachen die sich nicht einfach mal so grob überschlagen lassen, wenn man daran optimieren will!)

    Ob die Idee nun sinnfrei ist, oder auch ganz anders gelöst werden könnte lasse ich mal aus und vor, aber im Sinne Feuerwehr, Alarmöffnung, hab ich schon einiges gemacht (Geräthaus, nicht Privathaus), aber bist du dir über die Probleme im klaren?


    - Du trägst deinen Melder nicht bei dir? Sobald du also im Haus bist, steht das Teil in der Ladestation?

    - Du trägst deinen Melder ansonsten außer Haus IMMER bei dir?

    - Urlaub, Krankheit, whatever?


    Damit meine ich nur, wenn der Melder nicht in der Station steht, geht das Tor nicht auf. Die Gewohnheit lässt dich zum Tor eilen (evtl. ohne Schlüssel?), zack Tor zu, dumm gelaufen. Der Melder wird zuhause vergessen oder z.B. auf einem Geburtstag absichtlich zuhause gelassen. Du bist 30km entfernt, hast getrunken, aber dein Garagentor fährt hoch? Auch nicht clever. Das gleiche gilt für Urlaub, Krankheit oder sonstige Sachen.. Das Tor steht offen (blöd), oder du liegst krank im Bett und kannst aufstehen um das scheiß Tor zu schließen.


    Ansonsten natürlich machbar, aber verstehe ich das richtig, dass deine Garage nur über das Tor zu erreichen ist, somit du aus der Haustür musst dort hin? Wie wäre es, wenn du grundsätzlich eine andere Betätigung verbaust, die du auch im Alltag nutzen kannst? Neben der Haustür ein Knopf, z.B.?
    Und wenn du es wirklich per automatischer Öffnung machen willst, kauf dir einen Bluetoothbeacon dazu und einen "Empfänger" in die Garage, der merkt sobald du dich mit Schlüssel im Alarmfall näherst. Ist das der Fall, öffnet die Kiste, das wäre der einzigst "relativ sichere" Weg, komplett gegen Fehlöffnungen.


    BTW: Das was ich bislang gebaut hab öffnet auch Tore, aber immer nur mit Bestätigung. Sonst stehen nämlich irgendwann mal die Türen und Tore offen und keiner ist da ;)

    Das habe ich schon gesehen, die Windows-Version davon überzeugt mich allerdings nicht. Ich hänge gerade bei DSLR Remote Pro von Breezesys, das ist allerdings nur für Windows, aber das kann alles was ich mir wünsche eigentlich. Somit wäre ich allerdings erstmal von einer Pi-Lösung weg, das finde ich schade.. Aber die Zeit ist natürlich auch relativ eng, vielleicht baue ich danach auf einen Pi um, wenn ich es irgendwie hinbekomme.


    Ich versuche jetzt mal wie individuell ich das Teil steuern kann, muss ja externe Buttons an den Rechner bekommen, also quasi ein Keyboard simulieren, das gibt auch noch etwas Bastelei..