Beiträge von JumpY

    Hallo,

    was für eine Techniker-Fachrichtung ist das & auf welcher Form? (Voll-/Teilzeit?)

    Ich bin selber Techniker, die Projektarbeit wurde zwar theoretisch komplett fertiggestellt, aber eben ohne Fertigung und Erprobung, ist das bei dir anders? Sonst müsste man den Zeitrahmen dafür etwas genauer abstecken, vorallem wenn man ohne Erfahrung an die Sache rangeht und das System lauffähig präsentieren möchte.


    Grundsätzlich: Welche Genauigkeit strebt das Unternehmen an? Die zu verwendenen Sensoren richten sich ja in erster Linie an der benötigten Genauigkeit des Systems, davon kannst du ja logischerweise nicht abweichen und solltest einen gewissen Puffer zu den Herstellerangaben haben.


    Wenn Kosten "keine" Rolle spielen, bzw. ein hohes Budget zur Verfügung steht, kann man auch über andere Systeme nachdenken, die vielleicht das Ergebnis besser erzielen. Dazu werden andere aber sicher etwas sagen können, die vielleicht mit anderen System schon Erfahrungen haben, da kann ich nichts zu sagen. Ich sehe es nur evtl. schwierig, dass jemand das System komfortabel bedienen kann, oder im Fehler/Störfall dann wirklich damit zurecht kommt. Dafür wäre zumindest eine gute Dokumentation von dir notwendig.


    Wie du vorgehst, solltest du ja gelernt haben :) Fange mal mit der Anforderungsliste an die Technik an, um das überhaupt einzugrenzen, gibt es ein Lastenheft des Unternehmens? Da würden ja genau die Sachen drinstehen die du wissen musst mit Budget, Genauigkeit, Ausfallsicher, etc.etc. Dann können wir verschiedene Systeme gegeneinander abgrenzen. Ich denke du musst ja ohnehin eine Entscheidungsgrundlage selber erarbeiten (Morphologischer Kasten, Nutzwertanalyse etc.), dafür eignen sich natürlich 2-3 Ideen die man einsetzen könnte.


    Generell zu 1-Wire: Die Sensoren laufen ja erstmal ohne Software wie FHEM und sind abfragbar. Zur Aufzeichnung davon müsste man jetzt ein bestimmtes Programm nutzen (oder eben selber schreiben, was natürlich eine gute Leistung deinerseits wäre). Dazu aber dann wieder die Sache: Wie soll das ausgewertet werden seitens des Unternehmens? Eine reine Datensammlung wird dir nicht viel bringen, ich denke es ist eine Visualisierung erwünscht, die jeder verstehen und bedienen kann. Hast du gute Fähigkeiten in Excel z.B.? Unternehmen sehen tatsächlich gerne Excel-Lösungen, weil das auf den meisten Rechnern installiert ist, von vielen bedient werden kann und nachträgliche Anpassungen in einer gewohnten Software stattfinden. Du stellst quasi eine "Datenbank" zur Verfügung, die mit Excel o.ä. visualisiert wird. Wenn das System in einem Jahr anders aussehen soll, kann jemand anders eine neue Visualisierung erstellen, die weiterhin auf deine Daten zurückgreift.


    Das sind alles Beispiele, andere würden es warscheinlich ganz anders machen, aber auch das ist im Rahmen der Projektarbeit abzugrenzen und zu bewerten :)

    Merke nur: Ich glaube nicht, dass dir jemand die Kernaufgabe deiner Projektarbeit abnehmen wird. Du müsstest also schon selber Interesse an der Erarbeitung und dem Erlernen gewisser Inhalte haben, sonst bringt das alles nichts.


    EDIT: Vielleicht nicht ganz deutlich ausgedrückt: Der Raspberry Pi ist im ersten Sinne eine Bastellösung, wenn davon ein Projekt oder Erfolg abhängt, mit Vorsicht zu genießen. Es gibt genügend Störfälle die ein Projekt damit zerstören könnten.

    Hmm, das ist alles nicht so simple denke ich mir..


    Folgender Ansatz: Dein Pi hat dort ja Internet, oder? Kannst du nicht z.B. ein WLAN aufspannen wo man reingeht, der Pi ist damit verbunden und die Leute können so auf den Apache2 Server? Das Internet des PIs kannst du z.B. über die Fritbox abschalten, oder eben anlassen, dann haben die Leute gleichzeitig Internet.

    Dazu dann wirklich wie gesagt einen Shortcut auf dem Desktop vom Handy, der einen direkt auf die richtige Seite bringt, oder einen QR-Code den man scannen kann falls die Geräte oft wechseln?

    Wenns immer die gleichen sind, wäre die Möglichkeit des Shortcuts am einfachsten. Worüber schaltest du die Rolladen, wirklich über den Pi mit Relais, oder wie? Gibts keine andere Steuerung oder sowas wie Homematic oder whatever, was eine einfache, fähige App bietet?

    So, eine lauffähige Lösung bekommt man über meinen Weg schon hin, aber man müsste erstmal klären, was du jetzt genau wie machen willst.


    Ich habe dir ja schon die Probleme Zwecks keiner vorhandenen Internetverbindung erklärt, dass Smartphones dann rumjammern. Wenn du Internet bereitstellen willst, wie? Die "Welcome Page" würde ja immer nur bei neuer Verbindung kommen.


    Kannst du genauer beschreiben wie du das nutzen willst, oder ob das rein ohne Internet sein soll? Das warte ich erstmal ab, sonst läuft das nachher in die komplett falsche Richtung.


    EDIT: Laut mehrfachen Quellen sind Captive Portals nicht mehr so einfach umzusetzen, wegen fehlender https Verarbeitung. Ich hatte da vorhin garnicht drauf geachtet, Zugriff per http://www.google.de leitet mich aufs Portal, einfach Google nicht, weil das immer eine https-Anfrage bringt. Automatisches Popup funktioniert ohnehin irgendwie nicht.

    Hallo,

    ich bin zwar keine Legende, ich hoffe ich darf aber trotzdem versuchen zu helfen ;)

    Übrigens tolle Fragestellung, sehr löblich, könnte man fast als Anleitung für alle nehmen :bravo2:


    Also:

    Erstmal generell zu der Thematik. Wenn ich das richtig verstanden habe, möchtest du bei jedem Login im WLAN automatisch eine Browseröffnung auf eine bestimmte lokale Webpage. Auf dieser Webpage (Captive Portal, noch nie gehört), soll ein Button sein mit dem der User dann auf eine weitere lokale Webpage kommt die als Steuerungsinterface für deine Hausautomation fungiert, richtig?


    Falls ja, hätte ich evtl. Bedenken mit dieser Vorgehensweise. Ich gehe davon aus, dass die Nutzer in der Regel immer oder zumindest häufig mit dem AP verbunden sein werden. Das heißt zeitgleich, dass dieser AP entweder das Internet zur Verfügung stellen muss oder eben kein Internet für das Endgerät in diesem Moment zur Verfügung steht. Problem: Viele Smartphones überwachen ständig ihre WLAN & LTE Leistung und switchen entsprechend hin und her, so kann es sein, dass Geräte sich garnicht erst verbinden, weil kein Internet zur Verfügung steht. (Und das Smartphone denkt, dass du genau deshalb die Verbindung mit dem AP aktiviert hast). Könnte schonmal ein Problem für gelegentliche Abbrüche etc. sein.

    Weiterhin ist der Pi glaube ich nicht der tollste und stärkste Access Point. Ich habe den noch nie so eingesetzt, glaube aber gelesen zu haben, dass die Datenübertragung auf dem Pi nicht die flotteste ist und die Reichweite des WLAN-Chips ohnehin nicht.


    Ansonsten versuche ich morgen oder die Tage etwas Zeit zu bekommen mich da genauer einzulesen und das selber mal zu testen. Kannst du beschreiben an welcher Stelle es bei dir genau hängt oder hast du eine Idee wieso es manchmal geht und manchmal nicht?


    Habe 100 Links bei Google gefunden, z.B. sowas ähnliches: Klick Aber ich suche mal noch weiter und teste.


    Btw: Es gibt sicherlich sowas auch für richtige Access Points mit OpenWRT oder sonstigem. Falls du ohnehin das Internet oder so bereitstellen willst, vielleicht darüber machen und den Pi "nur" als Webserver und Steuerzentrale stehen lassen? Warum eigentlich erst so ein doofer Buttonklick bevor man zu den Funktionen kommt, oder hatte ich das falsch verstanden?

    Ob eine Weiterleitung direkt bei Verbindung überhaupt ohne weiteres funktioniert muss ich auch noch sehen, aber bestimmt!


    PS: Falls ich 3 Tage nicht antworte, hau mich mal per PN an. Wurde nur durch einen Hinweis aufmerksam auf das Thema ;)


    Gruß

    JumpY

    Okay bei dictionarys bin ich raus, mag aber der richtige Weg sein. Ich hätte jetzt sonst mit einer Liste weitergearbeitet und die Liste um eine Spalte mit dem Playlistnamen erweitert.


    Ansonsten ähnlich aufgebaut, ja. Jetzt habe ich gelesen, dass man die Liste und auch eine dictionary im laufenden Script erweitern kann. Was passiert bei Skriptbeendung, da ist der erweiterte Wert dann aber weg, oder? Dann müsste man so etwas ja zwischenspeichern und beim neustart wieder einlesen, habe ich das richtig verstanden?

    Falls eine Liste/dic also erweiterbar ist, würde ich neue UIDs an die Liste anhängen mit dem Playlistenamen "empty" oder sowas. Dann kann man über ein Terminal dann eine Playlist andocken. Irgendwie muss man ja eh Musik auf die Kiste bekommen, wird also wohl im WLAN eingebunden sein oder eine Ethernet-Buchse dann hinten haben.


    Aber grundsätzlich den Code so allgemein halten wie es nur geht und alles mit Variablen belegen, die man zu jeder Zeit benutzen kann. Dann kann man auch immer was dazu setzen. Das einfachste wäre aber wohl, die Liste von Hand zu füllen und wenn man eben eine neue Playlist anlegen muss (ist ja nicht so häufig, oder?) die Karte manuell vorhalten, UID im Terminal sehen und den Code abändern.

    Ich bin nicht sonderlich vertraut mit Python, die Logik wie Ich das machen würde ist mir aber eigentlich klar, ich könnte da gleich mal einen Versuch starten. Ob das der sauberste und schönste Weg ist weiß ich dann nicht, da werden dann sicher andere noch etwas zu beitragen können.


    Zwecks "Automatisierung" bei neuen Karten: Wenn du jetzt eine unbekannte Karte vorhälst, gibt dein Programm "error" aus. Den Code laufend ändern funktioniert nicht, dann müsste die "Datenbank" der einzelnen Playlists irgendwo extern liegen, wo man etwas bearbeiten kann. Du kannst ja nicht einfach die laufende Datei automatisiert abändern.

    Gib mir mal kurz einen Überblick von wievielen Playlist wir sprechen, ob eine Auslagerung Sinn machen würde. Python kann ja sowohl mit "richtigen" Datenbanken wie MySQL o.ä. arbeiten, ist für diese Aufgabe aber oversized. Eine csv-Datei kann auch als "Datenbank" fungieren, wenn strukturiert aufgebaut. Wenn's am Ende aber nur um 5-10 Listen geht & du nicht zwingend weiter lernen möchtest für nächste Projekte, bleibt besser alles in einem Script.

    Und: Kennst du die UIDs der Karten im voraus, oder erst nach einmaligem einlesen? Dann könnte man das ganze kombinieren. Dabei ist natürlich zu beachten, dass das System am Ende eigentlich ohne sichtbare "print" Ausgabe läuft, weil das ja ein Musikplayer ist und das Terminal nicht dauerhaft sichtbar. Dann würde ich mir dazu etwas elegantes überlegen :)

    Wenn du mehrere Playlisten oder Lieder hinterlegen willst, setze das doch auch in eine Liste und gleiche die ab. Wie du auf die einzelnen Stellen der Liste zugreifen kannst, hast du ja jetzt gesehen, dann kannst du dir ja auch eine eigene Liste "lieder" machen. Dann ist die Abfrage in #85 nicht so undurchsichtig.


    Wenn du das vorhast, setzt du die ganzen subprocess in eine eigene Funktion, der du die gelesenen uids "sendest" im Aufruf der Funktion, die prüft ob die Liste passt und führt das aus. Dann kannst du ganz viele Listen definieren und der Code bleibt ähnlich kompakt.

    Wie Manul schreibt bitte immer den gesamten Code, sonst kann man das schlecht sehen.


    Wenn du es nochmal prüfst: Schau mal, dass deine Schleife an der richtigen Position steht, also da wo auch wirkliche uid gefüllt ist & gebe dir die mit einem print einfach mal aus. Wie du in Zeile 64 siehst, werden die 4 UID-Blöcke einzelnd angesprochen und zu einem Output zusammengebaut. Somit muss deine If-Abfrage sicherlich anders aussehen, oder du musst eine Hilfsvariable vorher zusammenbauen. Müsstest du aber sehen, wenn du dir uid einmal komplett ausgibst, wie es aussieht ;)

    Google hat eben den Vorteil, dass deren Server eine Uptime von nahezu 100% haben und dann genau für so Anwendungen einfach toll passen. Du kannst das natürlich auch von einem anderen Webserver oder ähnlichem machen.

    Aber wie gesagt: Die beste Lösung ist, dass der Pi den Service antriggert und dieser den Rest verarbeitet. Andersrum könnte es durch Filterregeln o.ä. am Privatanschluss zwischendurch zu Problemen kommen, kann ich mir zumindest vorstellen.


    Viel Erfolg!

    Zwar für den Pi bislang noch nicht im Einsatz, aber ich empfehle Google Scripts (glaube das heißt so) oder ähnliche Anbieter für sowas. Da kann man "eigene Anwendungen" auf Google Servern hosten, ich glaube ist für jeden kostenfrei.


    Funktion: Der Googleservice pingt den PI alle X Minuten an. Wenns nicht geht 2-3x wiederholen und bestimmten Abständen und dann ne Nachricht versenden. Oder (vielleicht eleganter): Der Pi greift alle X Minuten auf das Script zu. Dieses Script hat einen Counter, hat der Pi nicht in X-Minuten einen Request gesendet, geht das Teil in eine Nachrichtenschleife und wartet dann wieder auf eine Antwort des Pis. Du bekommst also eine Nachricht und sobald die Kiste wieder angeht ist das Script wieder scharf.

    Genau, die Stromaufnahme ist ja z.B. auch wirklich nur eine Größe die immer schwankt, jenachdem wieviel eben benötigt wird. Das ließe sich durch eine Fixgeschwindigkeit oder zumindeste einen Limiter auch etwas regulieren.


    Beispiel: Ein Auto könnte 180km/h fahren, verbraucht dabei eine gewisse Menge Kraftstoff. Mit 140km/h natürlich logischerweise weniger, wie jeder weiß. Aber: Jeder Motor, Antrieb, eigentlich jedes elektronische Bauteil hat irgendwo einen optimalen Wirkungsgrad, den gibt es zu finden, wenn die Geschwindigkeit nicht unbedingt voll ausgeschöpft werden muss. Ich kann da z.B. von Photovoltaikzellen reden, die sind ja quasi ein Generatorfeld und ein Generator (Wechselrichter) richtet die Gleichspannung in Wechselspannung zur Netzeinspeisung. Da sind oft mehrere Prozent Wirkungsgradunterschiede drin, ob aktuell nur 60% der Bemessungsspannung oder eben nahezu 100% der Bemessungsspannung verarbeitet werden, eben durch Wandlerverluste. An einem Punkt arbeitet das Teil am effektivsten und dabei gilt es auch, die Anlage so auszulegen, dass dieser Punkt so gut und so lange wie möglich nah erreicht wird, genau erreichen kann man den nie (Sonne ist ja nicht fix :))


    So, das sind alles nur leichte einfache Beispiele die fachlich nicht 100% korrekt sind, aber ich denke zur Veranschaulichung dienen!

    Das verdoppeln der Spannung mit halbierung der Kapazität/Ladung macht doch ohne genaue Abstimmung oder Gegebenheiten keinen Sinn... Vorallem spricht der Threadersteller von einer "deutlichen Steigerung", das ist damit aufjedenfall nicht zu erreichen.


    @ Threadersteller, nur kurz nochmal Zusammengefasst, ganz simple formulierte elektrotechnische Grundlagen:

    - Volt gibt die Spannung des Systems an oder in deinem Falle der Energiequelle.

    - Ampere ist die Stromstärke die zu einem bestimmten Moment benötigt wird. (Achtung: Immer nur zu einem ganz genauen Zeitpunkt, nicht konstant!)

    - Das was du zu Vergleichszwecken benötigst ist die Arbeit/Energie, angegeben in Ws oder Wh, Wattsekunden oder Wattstunden!


    Wenn du jetzt hingehst und sagst du hast einen Akku mit 7,4 Volt und z.B. 2000mAh. Dann könntest du bei einer konstanten Stromstärke, 100%iger Entladungsmöglichkeit (also nur ein Modell, nicht die Praxis) insgesamt 14,8Wh. (7,4 Volt * 2Ah = 14,8 Wh)

    Somit müsstest du diese erhöhen, entweder durch höhere Spannung oder durch höhere mAh. Wie du siehst sind es nur 2 Faktoren, also bringt verdoppeln und die andere Größe halbieren genau nichts.


    Bei Hobbybastelei ist eine Spannungserhöhung und die Verringerung von Leitungsverlusten absolut irrelevant. Die Stromstärke ist ja entscheidend wieviel Verluste du in Leitungen fährst, deshalb ergibt eine höhere Spannung einen niedrigeren Strom um auf die gleiche Energie zu kommen, aber das ist bei so geringen Sachen wirklich nicht die Rede wert.


    Was wirklich was bringen kann: Hast du viele Spannungswandler o.ä. in dem System? Beispiel: Wenn dein Motor auf 24 Volt laufen würde und du nur 5 Volt zur Verfügung hast, müsstest du die Spannung ja hochwandeln. Dadurch hast du sehr hohe Verluste. Das sinnvollste wäre natürlich eine Betriebsspannung des Systems nahe an der Akkuspannung zu haben, dann fallen Wandlungsverluste geringer aus.

    Das andere was Sinn macht einen Akku mit höherer Ladungsdichte z.B. zu besorgen. Da man da nicht speziell nach schauen kann, suchst du einfach nach dem leichteren Gewicht in gleicher Qualität der Zellen. (Also keine China Ion Zellen wo Herkunft unbekannt!!!) Wenn du also auf ein geringeres Gewicht mehr Kapazität bekommst, sparst du Gewicht ein, brauchst also weniger Leistung um die Kiste zu bewegen und hast trotzdem gleichbleibende Energie zur Verfügung. (Achtung: Die Sachen gehen NICHT linear in eine Rechnung ein. Genauso wie Windwiderstände von Gefährten oder sonstigem, das sind Sachen die sich nicht einfach mal so grob überschlagen lassen, wenn man daran optimieren will!)

    Ob die Idee nun sinnfrei ist, oder auch ganz anders gelöst werden könnte lasse ich mal aus und vor, aber im Sinne Feuerwehr, Alarmöffnung, hab ich schon einiges gemacht (Geräthaus, nicht Privathaus), aber bist du dir über die Probleme im klaren?


    - Du trägst deinen Melder nicht bei dir? Sobald du also im Haus bist, steht das Teil in der Ladestation?

    - Du trägst deinen Melder ansonsten außer Haus IMMER bei dir?

    - Urlaub, Krankheit, whatever?


    Damit meine ich nur, wenn der Melder nicht in der Station steht, geht das Tor nicht auf. Die Gewohnheit lässt dich zum Tor eilen (evtl. ohne Schlüssel?), zack Tor zu, dumm gelaufen. Der Melder wird zuhause vergessen oder z.B. auf einem Geburtstag absichtlich zuhause gelassen. Du bist 30km entfernt, hast getrunken, aber dein Garagentor fährt hoch? Auch nicht clever. Das gleiche gilt für Urlaub, Krankheit oder sonstige Sachen.. Das Tor steht offen (blöd), oder du liegst krank im Bett und kannst aufstehen um das scheiß Tor zu schließen.


    Ansonsten natürlich machbar, aber verstehe ich das richtig, dass deine Garage nur über das Tor zu erreichen ist, somit du aus der Haustür musst dort hin? Wie wäre es, wenn du grundsätzlich eine andere Betätigung verbaust, die du auch im Alltag nutzen kannst? Neben der Haustür ein Knopf, z.B.?
    Und wenn du es wirklich per automatischer Öffnung machen willst, kauf dir einen Bluetoothbeacon dazu und einen "Empfänger" in die Garage, der merkt sobald du dich mit Schlüssel im Alarmfall näherst. Ist das der Fall, öffnet die Kiste, das wäre der einzigst "relativ sichere" Weg, komplett gegen Fehlöffnungen.


    BTW: Das was ich bislang gebaut hab öffnet auch Tore, aber immer nur mit Bestätigung. Sonst stehen nämlich irgendwann mal die Türen und Tore offen und keiner ist da ;)

    Das habe ich schon gesehen, die Windows-Version davon überzeugt mich allerdings nicht. Ich hänge gerade bei DSLR Remote Pro von Breezesys, das ist allerdings nur für Windows, aber das kann alles was ich mir wünsche eigentlich. Somit wäre ich allerdings erstmal von einer Pi-Lösung weg, das finde ich schade.. Aber die Zeit ist natürlich auch relativ eng, vielleicht baue ich danach auf einen Pi um, wenn ich es irgendwie hinbekomme.


    Ich versuche jetzt mal wie individuell ich das Teil steuern kann, muss ja externe Buttons an den Rechner bekommen, also quasi ein Keyboard simulieren, das gibt auch noch etwas Bastelei..

    Hallo Buggy,


    die Fotobox kenne ich, mit einer Raspi-Kamera hätte ich etliche Vorlagen und auch selber schon getestet, das funktioniert alles, die Qualität finde ich aber einfach nicht gut. Ich bin gerade wieder an einer anderen Windowssoftware dran und teste ob dort alles funktionieren würde, dann muss ich vom Pi für das Projekt halt leider Abstand nehmen, auch wenn das blöd wäre weil das Layout nicht so gut selber zu gestalten ist.


    Vielleicht aber auch eine kombinierte Lösung, Raspi-Cam für Videos / Liveview und DSLR für Fotos..

    Hallo dreamshader :)

    Ich hatte irgendwo einen Pi-Code gefunden mit Liveview, allerdings ein mega-komplexes Projekt zu einem ganz anderen Zweck, deshalb nicht weiter verfolgt. Auch schreiben viele, dass es eigentlich mit gphoto2 gehen müsste in englischen Foren, aber es will nicht. Die setzen irgendwie mit v4l2 die Canon-Kamera als /dev/video1 und lassen das abspielen, wenn ich das richtig verstanden habe.
    Ich kenne mich mit sowas nicht sonderlich aus, aber wenn die Kamera jegliche Rechenarbeit übernimmt? Weil die Cam ist eine der "großen", die kann Liveview via USB z.B...


    Aber ja, wäre auch gut möglich, dass es eben nicht geht, das wäre aber zum weinen :(

    Hallo zusammen,

    nachdem ich nun seit Tagen das Internet durchforste und noch immer nicht zu einer Lösung gekommen bin, muss ich jetzt selber in einem Thread um Rat fragen..


    Ich benötige für in 2-3 Wochen eine Fotobox für eine Hochzeit, allerdings sind ein paar "Sonderfunktionen" nötig, die ich so nirgends einfach finde.. Folgende Funktionen muss die Fotobox erfüllen:

    - Fotos mit 3s Countdown

    - Anschließend Anzeige des Fotos, auf Wunsch Druckfunktion, oder eben nicht.

    - Dabei würde ich gerne eine Liveview zur Positionierung haben. Nach dem Druck oder eben sonst z.B. 30 Sekunden, soll einfach wieder ein Startscreen angezeigt werden, damit die Kamera nicht dauerhaft im Liveview stehen muss.

    - Jetzt kommt das kritischste: Videomodus ~10 - 15 Sekunden. Ebenfalls mit Liveview während der Aufnahme und Countdown.


    Equipement vorhanden:

    - Windows Laptop (Linux möglich)

    - Raspberry Pi 3 mehrere

    - Canon EOS 1100D

    - Raspberry Pi Cam

    - Logitech HD-Webcams


    So, nun zu meinen Problemchen. Ich wollte dies zunächst alles selber auf einem Raspberry Pi programmieren. Normalerweise ist das auch garnicht so ein Problem, ich bekomme aber z.B. keinen Liveview hin. Ich habe Alle Tutorials, Versuche, des Internets durch und es funktioniert einfach nicht. Ich bekomme ohne Probleme Fotos ausgelöst, ich bekomme ohne Probleme ein Video gefilmt (allerdings gPhoto2 mjpg, weil ich scheinbar sonst in den Videomodus schalten muss am Drehrad??), aber Liveview funktioniert nicht.


    Dann bin ich auf Windows-Software wie DSLRBooth umgestiegen.. Dort bekomme ich Fotos, Videos, Liveview, aber die Anzeige gefällt mir nicht und ich kann das nur per Maus steuern. Das ganze soll aber per Button gesteuert werden (der Button könnte theoretisch auch eine Tastatur z.B. Leertaste simulieren). Zusätzlich möchte ich einen Funkauslöser, wo aber dann auch der Countdown runterläuft..


    Hat jemand noch irgend eine Software die das alles bieten kann? Ist der Pi überhaupt stark genug, hat da jemand Erfahrungen mit? Ich habe eine ganz simple lokale Website gemacht die immer das letzte Foto anzeigt, das funktioniert 1A. Da kann ich auch eine Druckfunktion hinterlegen und das würde alles funktionieren, nur Liveview + Video mit Liveview fehlt mir dazu.


    Ich hoffe mir kann jemand helfen... Es will einfach nicht.. (Vielleicht hat ja jemand eine ähnliche Kamera und kann das auch mal testen?)


    EDIT: Achso, es soll nach Möglichkeit für alle die Canon Kamera genutzt werden, da die Qualtität einfach um Welten besser ist als bei all den anderen Cams. Was ich sonst überlegt habe wäre Liveview über eine andere Cam zu machen, wenn das einfach nicht will.. (Aber warum geht es in Windoof und anderen Scripten, die scheinbar auch auf Linux gehen..)

    Oha, echt? Ich bin mir sicher, dass ich hier noch einen alten Zähler mit schwarzem Blech habe, könnte mich aber echt täuschen.


    Dann würde ich die gedruckte Halterung z.B. in "U-Form" ausführen, beide kurzen Laschen gehen rechts und links am Zähler vorbei. Darin dann 2 kleine Schräubchen die man bis an das Zählergehäuse schraubt zum klemmen. Da spricht aber doch nun wirklich nichts gegen, oder? :)