Posts by Greengecko

    Hallo miteinamder, wie der Titel schon sagt bräuchte ich Hilfe beim Bearbeiten eines Tetris-NES-Roms. Ich habe es zwar probiert aber für Hex bin ich nicht wirklich zu gebrauchen, das ging damals an mir vorbei als man die Games noch so bearbeitet hat. Da ich absolut nicht weiß wen ich da fragen könnte, wollte ich es zumindest mal hier probieren.

    Zum Tetris: ich hab mir eine LED-Matrix mit 208 RGB-LEDs gebaut wie es hier beschrieben ist: https://hackaday.io/project/19650-…enu-description

    Soweit alles gut, der Raspberry gibt das Spiel vom FCEUX Emulator zum Arduino Uno und der steuert die LEDs.

    Leider ändern sich bei jedem Level die Farbpalette der Tetrominos und genau da ist der Knackpunkt. Für meine LED Matrix wäre es besser wenn die Blöcke immer die gleiche Farbe hätten.

    Ich weiß das sowas möglich ist und per IPS Patch gemacht wird, aber das ist außerhalb meiner Fähigkeiten.

    Also vielleicht erbarmt sich jemand und hackt mit mir das Tetris Spiel oder hat jemand einen passenden Patch?

    Das OS ist mir egal, hab ja auch den Touchcontroller angezeigt bekommen. ADS7846 Touchscreen ... Jedoch habe ich dann beim EventTest keinen Input auf dem Touchscreen angezeigt bekommen.

    Auch die fertigen Images von Watterott blieben bei der Toucheingabe erfolglos. Hab wirklich einiges durchprobiert...

    Hallo zusammen, ich habe seit zwei Wochen immer wieder probiert dieses Display https://learn.watterott.com/rpi-display/ an einen meiner Raspberrys zu installieren. Leider sind alle Anleitungen die ich gefunden habe nur in Fehlversuchen geendet. Deshalb meine Frage ob von euch vielleicht jemand bestenfalls ein SD-Card Image für mich hat wo dieses Display bereits mit Touch-Funktion installiert ist? Oder hat jemand eine Anleitung die auch funktioniert?

    Is ja nicht so dass ich zu doof oder faul dazu bin es selbst zu machen, allerdings sind mitllerweile zuviele verschiedene Raspbian Versionen "unterwegs" und irgendwie stehen einige Pakete wie PyGame und SDL in Konflikt miteinander. Vor einigen Jahren hatte ich es schließlich auch geschafft das Tron-Radio zu installieren, dies scheint allerdings nicht mehr möglich....

    Ich habe über zehn verschiedene Raspbian probiert, alle möglich Distros durchprobiert, Wheezy, Jessie, Stretch, alles ohne Erfolg ... Auch verschiedene Raspberrys habe ich probiert, Pi1, Pi A+, Pi3


    Falls sich jemand erbarmt und ein Image hochladen würde gebe ich auch gerne meine Dropbox oder Google Drive zur Verfügung.

    Cool, es gibt noch mehr Star Wars Nerds wie mich :bravo2: :lol: gefällt mir ...

    Zu den Servos muss ich widersprechen, ich bin früher Modell-Helis geflogen und da werden für den Heckrotor sehr schnelle Servos benötigt und verbaut. Also Geschwindigkeit der Servos ist definitiv kein Problem. Mit den 180° müsste ich an meinem RC Car mal ausprobieren, dachte aber die Servo-Weg-Begrenzung wird nur durch das Gestänge vorgegeben und mit der Funke geregelt das sie nicht überdrehen. Das will ich jetzt aber nicht fest behaupten.

    Außerdem find ich Servo-Geräusche authentischer weil die meisten Roboter/Androide aus diversen Filmen meist ähnliche Geräusche machten, z.B. Terminator.

    Ja, das verfluchte dritte Bein ... Hab mal paar alte Fotos gesucht, es gab verschiedene "R2-Einheiten", mal dreibeinig, mal zweibeinig. Falls es nicht anders geht, würde ich ihm ein drittes Bein bauen. Das lässt sich aber recht einfach aus Hartschaumplatten herstellen, Modellbau live eben :lol: Allerdings find ich die zweibeinige Version schöner.


         


    Hab schon Stunden im Netz gesucht welchen Motor/Servo-Controller ich bestellen soll, will ja nicht einen nach dem anderen kaufen, der Controller muss somit 2 Motoren für den Antrieb und genügend Servos für Kopfdrehung und Öffnen von kleinen Klappen ...

    Jemand nen Plan welches Board ich bestellen soll?

    Eben gefunden: https://learn.adafruit.com/adafruit-16-ch…or-raspberry-pi Damit sollte ich einen Schritt weiter kommen, der Antrieb kann theorethisch auch mit Servos erfolgen...

    Sorry, war paar Tage unterwegs und konnte nix machen oder hochladen ... Werde nachher noch paar Fotos machen.

    Die Beine sind innen hohl und können hoffentlich den Antrieb aufnehmen. Ach so, ja, der Link der kurz zuvor gepostet wurde, ist genau der richtige R2D2. Also der RPi sollte locker Platz haben ....

       

    Zu den Füßen: das untere "Trapez" der Beine hat eine Grundfläche von ca 13cm x 7cm. Das Trapez ist etwa 6cm hoch. In diesem Hohlraum sollte der Antrieb verbaut werden, mir wären ja zwei kleine Raupenantriebe am liebsten, damit er auch über ne Teppichkante fahren kann. Die Neigung des Körpers müssten zwei dicke Servos machen, damit der kleine stets in der Balance bleibt. Vielleicht kann noch dazu eine Art von Self-Balance-Software wie bei einem Hoverboard eingesetzt werden.

    Hallo zusammen,

    gestern nachmittag zufällig durchs Toys 'r us gelaufen und diesen kleinen R2D2 im Regal entdeckt. Als Ü-30-Kind bin ich nicht an ihm vorbei gekommen :lol:

    Gleich im ersten Augenblick kam mir der Gedanke da gehört ein RPi3 rein, ein passender Antrieb und später noch weitere Gimmicks. Zuhause angekommen hab ich ihn gleich in seine Einzelteile zerlegt um zu sehen ob und wie usw... Und wie gehofft war er innen komplett leer und somit wie gemacht für mein nächstes Bastelprojekt.

    Hab euch mal alle Teile fotografiert, damit ihr mir bitte eure Vorschläge dazu sagen könnt. Das Lineal ist 30cm lang zum Größenvergleich. Meine Inspiration dazu war ein Video eines Chinesen der einen R2D2 für seine Freundin gebaut hat.

    Meine Wünsche:

    1. Er soll sich fortbewegen können
    2. Während dem Fortbewegen sollte sich die Körperachse neigen zur besseren Gewichtsverlagerung
    3. Die Kopf-Halbkugel soll sich drehen können
    4. Er soll sehen, hören und piepsen können

    Probleme des Projekts:

    1. Antrieb (Welche Robot-Plattform wäre am besten geeignet? Vier Räder, Ketten, Self-Balancing?)
    2. Zur Neigung des Körpers dachte ich an zwei kleine Servos die den Körper bei Fortbewegung nach hinten neigen und wieder zurück
    3. Kopf (Zahnradkranz ist bereits vorhanden, einen weiteren kleinen Antrieb für die Drehung ausdenken/übernehmen?)
    4. Kommunikation (Mikro für Spracheingabe, Camera für Gesichtserkennung, Lautsprecher, Abstands-Sensoren)
    5. Die harmonische Verbindung aller Scripte und Programme


    Ich möchte euch schon mal allen danken die mir Tipps geben wollen. Mit dem Raspberry an sich bin ich mittlerweile kein Anfänger mehr, seit dem ersten Pi immer wieder am Ball geblieben und mein Wissen vertieft. Allerdings kann ich leider nicht programmieren, nur etwas Python Erfahrung, daher hoffe ich gerade bei der Software auf etwas Hilfe.

    Hallo meine Himbeer-Freunde :lol: !!

    vor einiger Zeit bin ich auf diese Seite gestoßen

    http://www.instructables.com/id/Very-Berry-Pi-Case-3000/

    Dieses Gehäuse hat es mir echt angetan, ich find die Himbeere einfach nur cool :bravo2: Leider habe ich keinen 3D-Drucker zur Verfügung und möchte mir deswegen auch nicht für hunderte Euros einen zulegen, daher dacht ich mir ich frag euch mal ob mir das jemand ausdrucken kann dem es genauso gefällt wie mir. Selbstverständlich zahle ich dafür gerne eine Aufwandsentschädigung für die getane "Nachbarschaftshilfe" :D ... soll ja keiner für umme machen ...

    Ich hab mich schon auf der Seite angemeldet um die Dateien downloaden zu können, wenn ich ein Freiwilliger findet werd ich bei Bedarf die Dateien verschicken damit sich derjenige nicht unbedingt anmelden muss.

    Ich hoffe wirklich sehr das sich einer von euch erbarmt mir zu helfen.

    Machts gut und viel Spaß mit euren Raspberrys :thumbs1:

    Hallo miteinander, ich bin am verzweifeln mit dem Kernel für das C-Berry 3.5. Ich versuche seit einer Woche jeden Tag bis zu dreimal einen Kernel mit dem C-Berry Treiber auf meinem Pi2 zu kompilieren, der auch für diesen Pi2 bestimmt ist. Hab zwar auch Cross-Compiling mit einem Ubuntu-Laptop versucht, aber das erhöht nur noch mehr die Fehlerquote. Momentan läuft das Display mit der extrem bescheidenen Software von Admatec, die, naja, wirklich Müll ist in meinen Augen. Vor einiger Zeit hatte ich zwar schon mal einen Kernel mit C-Berry Support gebaut, allerdings war dieser für den Pi der ersten Generation.

    Wäre vielleicht jemand von euch so freundlich und würde seine Modules und den /boot Ordner packen und uploaden?

    Oder mir mit dieser Fehlermeldung weiterhelfen, die kommt nämlich bei jedem Versuch den Kernel zu bauen. Also irgendwo ist der Wurm drin



    Bin dankbar für jden Tip
    Automatisch zusammengefügt:

    Für alle die einen kleinen Monitor aus LEGO bauen wollen, hier die Anleitung ....

    Monitor C-Berry Display.zip

    Und wie das ganze aussieht wenn es fertig ist :D


    Bei mir läuft der Pi2 als Samba und mpd Server und spielt als "Screensaver" verschiedene Videos ab ....


    Aber der Kernel ist mir momentan am wichtigsten :helpnew: :helpnew: :helpnew: :helpnew:

    Hier hab ich noch was nettes für alle die gerne spielen und basteln :thumbs1:

    Vor einiger Zeit hatte ich mir mal ein 3,5" C-Berry Display von Admatec bestellt. Eigentlich damals ohne Verwendung, kam mir nach dem Basteln mit dem LEGO-NES die Idee einfach mal wieder am PC versuchen für das Display ein kleines Gehäuse zu bauen. Ich glaube es ist recht gut gelungen und aus Spaß daran habe ich dann noch ein ganzes PC-Gehäuse mit dem LEGO Digital Designer erstellt und die Teile geordert.

    Da der darin verbaute Pi2 all meine Festplatten mit einem Samba-Server und mpd-Server ins Netzwerk gibt ist das recht passend wenn man einen Monitor dran hat und auch mal einen Befehl eingeben kann.

    Hier mal ein Vorgeschmack, wenn ich im Laufe der nächsten Zeit genug "Gefällt mir" erhalten habe, mach ich mir die Arbeit und schreib ausführlicher und veröffentliche auch wieder die Bauanleitung. Hab auch jetzt erst mal keine Zeit mehr zum weiter schreiben.


    Hallo miteinander ....

    möchte euch hier eine weitere meiner Raspberry-Projekte vorstellen. Diesmal war es ein netter Sprung zurück in die Kindheit weil ich nach Erhalt der bestellten LEGO-Steine mal wieder was mit den beliebten Steinen bauen konnte. Auf die Software möchte ich jetzt nicht schon wieder eingehen, vielmehr möchte ich euch ein schönes, relativ günstiges Gehäuse für den Raspberry vorstellen. Und weil wir hier eine kleine Gemeinde sind hab ich den vollen Bauplan im Anhang. Erstellt wurde das NES mit dem LEGO-Digital-Designer. Es ist ein Freeware-Programm und muss nur gegoogelt werden.


    Wie man sehen kann ist auf der rechten Seite des NES eine kleine Lücke für die SD-Card, damit diese immer zugänglich bleibt. Mit einer Pinzette kann sie ganz leicht entfernt werden. Auf der linken Seite kann man mit dem Finger die zwei LEGO-Steine entfernen, damit die USB-Ports zum Vorschein kommen. Ich habe aber stets einen PS3-Controller in Verwendung und somit kann diese Abdeckung meistens drauf bleiben.


    Damit man den Deckel abnehmen kann ohne das alles zerfällt hab ich hier und da ein wenig Sekundenkleber verwendet. Das muss man aber selbst wissen ob man das will oder nicht. Wer sich das Modell farbgerecht in Anlehnung ans originale NES nachbauen möchte muss mit ca 30€ rechnen. Ich bin aber der Meinung das das der Spaß allemal wert ist wenn man sich einen netten RetroPie basteln will.

    NES-RPi3.zip


    Technische Daten:

    RetroPie v3.7 Image
    WLAN
    Bluetooth
    PS3 Controller
    32 GB SD-Card

    Die neue kleine Himbeere ist echt erwachsen geworden im Gegensatz zu den ersten Modellen.

    In diesem Beitrag zeige ich wie man ganz einfach jeden Linux-Sat-Receiver dazu bringt als externes Display zu benutzen. Wie erwähnt muss es zwingend ein Linux-Receiver sein mit Zugriff auf Festplatte oder USB Speicher für die Picon-Bildchen. Ich zeige es anhand meines Receivers, einem VU+ Zero, auf dem das VTi-Image 9.0.2 zur Verwendung kommt.
    Die Installation ist auf den vielen anderen Linux-Distros ähnlich, meist sogar gleich.

    Downloaden der Picons

    Man kann sich die Picons auf verschiedene Weisen besorgen, der Receiver selbst kann sie im Menu runterladen und noch viele mehr gibt es in diversen Foren. Es ist darauf zu achten das die Picons als Dateinamen die Kanalreferenznummer des jeweiligen Senders haben. Je aktueller das Picon Paket war umso weniger Dateien müssen umbenannt werden. In meinem Fall waren es lediglich zehn Dateien die ich umbenennen musste. Wo die Picons auf dem Receiver abgelegt werden ist prinzipiell egal, man muss letzendlich nur den Pfad wissen wo sie sind, weil dieser am Ende beim Konfigurieren angegeben werden muss. Wie man die Dateien auf den Receiver kopiert setze ich mal als Basiswissen voraus.

    Installation der nötigen Software

    Als erstes geht man auf seinem Receiver ins Hauptmenü. Dort kann man die Erweiterungen, auch Plugins genannt, installieren und von dort aus lassen sich dann später auch alle anderen Einstellungen vornehmen.

    Damit alles funktioniert braucht man im Grunde zwei Plugins, nämlich zum einen das Web-Interface und zum zweiten das eigentliche Plugin für die Infos aus dem TV bzw EPG. Als Web-Interface habe ich mich für das "Open-Web-IF" entschieden. Das zweite Plugin "LCD4Linux" wird ebenfalls wird ausgewählt und dann werden beide Pakete in einem Rutsch installiert. Soweit ich mich erinnern kann ist jetzt noch ein Neustart des Receivers bzw. der GUI nötig.

    Als nächstes kann man sich dem Konfigurieren der Plugins widmen. Dies sollte anhand meiner Beispielbilder und Beispiel-IP-Adressen kein Problem sein. Hab auch in den Bildern extra nichts geschwärzt, die IP-Adressen sind nur Beispiele und sollen beim Konfigurieren helfen.

    Als Voraussetzung muss ein Web-Interface installiert und eingerichtet sein, damit fangen wir an. Ich habe mich für das Open-Web-IF entschieden, andere sollten auch funktionieren.

    Als nächstes und letztes kommt die Einrichtung des LCD-4-Linux Plugins, hier gibt es massig Einstellungsmöglichkeiten. Hierfür muss ich aber erst noch einige Screenshots machen. Als erstes muss das Plugin natürlich aktiviert sein damit was passiert. Danach die Ausgabegröße einstellen und an das Display anpassen, man kann hier zwar einige Displays wählen, aber man muss auf die "benuzerdefinierte Größe" wählen.

    Es hat eine ganze Weile gedauert bis ich mich an die richtige Größe heran getastet hatte, aber anhand meiner Bilder habt ihr zumindest Vorgabewerte und könnt euch an diesen orientieren. Bei den nächsten Screenshots sieht man wo man sein Picon-Verzeichnis angeben muss. Wie oben schon gesagt, der Pfad kann variieren, Hauptsache man gibt einen an. Die Werte bei "Web-IF erlaubt" bedeuten das alle Geräte aus dem Heimnetz darauf zugreifen können. Man kann es natürlich auch auch die IP des Raspberry begrenzen.

    So, das war es dann soweit. Man muss die Einstellungen dann nur noch abspeichern (Grüne Taste der FB) und eventuell alles einmal neu starten. Wer sich die Mühe macht und einige Einstellungen durchprobiert kann sich nicht nur Infos aus dem TV anzeigen lassen, auch Wetter, Email uvm. sind möglich. Allerdings hab ich noch nicht die Ruhe dafür gehabt mal alles zu probieren.

    Ich hoffe das ich einigen eine kleine hilfe bieten konnte und wünsch euch noch viel Spaß hier im Forum ....

    Hallo zusammen, ich möchte euch hier mein zweites kleines Raspberry-Projekt vorstellen. Vielen Dank geht abermals an die Firma Watterott, insbesondere dem Chef.


    Der Anstoß für mich war das ich für meinen Sat-Receiver (VU+ Zero) eigentlich einen Digitalen Bilderrahmen wollte der mir das Senderlogo (Picon) und viele weitere Informationen anzeigen kann. Da aber nirgends ein passender zu finden war, blieb die Alternative mit einem Raspberry Pi und einem kleinen Display. Als kleine Zusammenfasung: der Pi erhält die Infos des Receivers wie z.B. Senderlogo, Titel und Dauer der Sendung, Timer-Liste usw durch Aufrufen der Internet-Adresse des LCD-4-Linux-Plugins.

    Die benötigte Hardware habe ich hier aufgelistet:

    ++ Enigma2-Sat-Receiver (Dreambox, VU, Clarktech usw) .... ohne Receiver hat das ganze nämlich keinen Sinn
    ++ Raspberry Pi (im Prinzip kann jeder RPi verwendet werden, ich benutze einen Pi A+ der vollständig im Gehäuse verschwindet.
    ++ RPI-Display http://www.watterott.com/de/RPi-Display-B-Plus
    ++ Gehäuse mit Ausschnitt für Display http://www.watterott.com/de/TEK-BERRY-G…uer-RPi-Display
    ++ Wlan-Dongle (Edimax WLAN Stick EW-7811)
    ++ USB-Tastatur (nur zum Einrichten des Wlan, danach nicht mehr benötigt)


    Alle Teile für und um den Raspberry gibt es bei http://www.watterott.com und noch viel viel mehr ....

    Wie man das Display anschließt sollte dank der Anleitung der Firma Watterott kein Problem sein, den GPIO-Adapter seiner Wahl einlöten und noch die Pins für "MOSI, MISO & SCK" auf der Rückseite des Displays
    mit etwas Lötzinn überbrücken. Dies ist soweit ich weiß bei den 8-Bit-Displays nötig damit überhaupt etwas zu sehen ist. Wer ebenfalls einen A+ verwendet kann so wie ich, noch ein kabel direkt an den Raspberry anlöten, damit das Kabel sauber an der Seite heraus geführt werden kann. Belegung ist beim A+ wie folgt, bei allen anderen Pi's ist selbst nachzumessen.
    PP1 ---> 5V+
    PP3 ---> Masse


    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Grundinstallation und Netzwerk

    Als Basis nehme ich das Ready-to-Run-SD-Image http://www.watterott.net/fbtft/2015-05-…rpi-display.zip Ich habe mich bewusst für das ältere Wheezy entschieden weil mir dies schlichtweg besser gefällt und obendrein war der Internetbrowser einfacher zu konfigurieren damit er aus der Konsole heraus zu starten ist. Ein paar Pakete müssen später noch installiert werden, doch dazu dann weiter unten.
    Beim ersten Start sollte man die Länder und Tastatureinstellungen ändern und noch das Image expandieren. Dies geschieht alles mit

    Code
    sudo raspi-config

    Hier kann man auch den Pi übertakten und noch weiteres. Mein verwendeter Pi läuft mit 900Mhz ohne Probleme. Jetzt ist erst mal ein Neustart nötig und man konfiguriert die Netzwerkeinstellungen in dem man nach dem Login auf folgenden Inhalt anpasst:

    Code
    sudo nano /etc/network/interfaces


    Speichern und den Editor schließen und nun zur Konfiguration des automatischen Logins. Mir ist bewusst das es "unsicher" ist mit einem Auto-Login zu arbeiten, aber für diesen Zweck ist das erforderlich und auch nicht weiter schlimm weil auf dem Raspberry sonst keine sicherheitsrelevanten Daten befinden. Außerdem startet nach dem Auto-Login ein kleines Script das den Midori Browser aus der Konsole heraus startet und die Adresse des Web-Interface des Sat-Receivers aufruft. Aber eins nach dem anderen.

    Energie-Sparmodus des Edimax-WLAN-Dongle deaktivieren

    Um Verbindungsabbrüche und ähnliches zu vermeiden deaktiviert man den Energie-Sparmodus in dem eine Datei mittels folgendem Befehl erstellt

    Code
    sudo nano /etc/modprobe.d/8192cu.conf


    Diese erhält dann lediglich eine Zeile mit diesem Inhalt

    Code
    options 8192cu rtw_power_mgnt=0 rtw_enusbss=0

    Je nachdem welcher Pi zum Einsatz kommt kann man den WLAN Stick nun anstecken und neustarten, beim Pi A+ habe ich nur das Netzwerk mithilfe einer USB Tastatur eingestellt und alles weitere mit WinSCP und Putty. Dies ist erheblich einfacher als alles am Pi einzutippen.

    Auto-Login


    Code
    sudo nano /etc/inittab


    Man navigiert zu folgender Zeile

    Code
    1:2345:respawn:/sbin/getty 115200 tty1


    und kommentiert diese Zeile aus damit sie unwirksam wird

    Code
    #1:2345:respawn:/sbin/getty 115200 tty1


    Anschließend fügt man noch eine Zeile an dieser Stelle ein die folgendes beinhaltet

    Code
    1:2345:respawn:/bin/login -f pi tty1 </dev/tty1 >/dev/tty1 2>&1


    Nach einem anschließenden Neustart sollte man sich dann schon ohne Passworteingabe auf der Kommandozeile befinden. Jetzt installiert man noch folgende Pakete die unter anderem dafür nötig sind das der Browser ohne X-Desktop funktioniert und das der Mauszeiger ausgeblendet wird. Dazu muss jedoch erst die Paketlististe aktualisiert werden und dann werden die Tools installiert.

    Code
    sudo apt-get update
    Code
    sudo apt-get install x11-xserver-utils unclutter matchbox xinit

    Wenn die Installation beendet ist muss man noch das benötigte Script zum Starten erstellen. Wo das Script gespeichert wird und wie es heißt ist eigentlich egal, sinnvollerweise im User-Ordner oder einem Pfad seiner Wahl. Ich habe es mit diesem Befehl erstellt

    Code
    sudo nano /home/pi/LCD4Linux.sh

    und diesen Inhalt muss man dann auf seine IP-Adresse des Receivers anpassen und abspeichern

    Bash
    #!/bin/sh
    xset -dpms
    xset s off
    xset s noblank
    unclutter &
    matchbox-window-manager &
    midori -e Fullscreen -a http://IP.DEINES.RECEIVERS:PORT/lcd4linux/

    Wenn dies geschehen muss nur noch der Pfad des Scripts in die Bash.rc eingefügt werden damit das Script automatisch startet nachdem der Raspberry sich quasi selbst als User eingeloggt hat. Die benötigte Config-Datei wird mittels folgendem Befehl geöffnet

    Code
    sudo nano /home/pi/.bashrc

    Am Ende dieser Datei fügt man den Pfad des Scripts ein. In meinem Falle war das folgender Inhalt

    Code
    sudo xinit /home/pi/LCD4Linux.sh &


    Damit wäre die Installation auf dem Raspberry komplett beschrieben und falls der Receiver und das Plugin schon konfiguriert sind, so kommt man nach einem letzten Neustart in den Genuss ein kleines Zusatzdisplay für den Receiver zu besitzen. Da mein VU+ Zero eh kein Display hat ist dieser unsichtbar verbaut und der kleine Raspberry steht nun auf dem Wohnzimmertisch neben der Harmony Fernbedienung und verrichten dort seinen Dienst. Als Stromversorgung hab ich mich für eine dicke USB-Powerbank entschieden die ich schon hatte. Generell kann man auch ein größeres Display verwenden, da gibt es auch Lösungen bei http://www.watterott.com
    Für mich war aber das RPi-Display die beste Alternative weil gut und günstig und ich auf dem Wohnzimmertisch keinen riesigen Monitor wollte. Weiterer Pluspunkt ist das fertige Gehäuse, das keine Basteleien erfordert und ganz nett aussieht.


    Die Installation auf dem Receiver beschreibe ich im nächsten Beitrag. Dann bleibt es halbwegs übersichtlich.


    was kommt denn für eine fehlermeldung?

    Es war keine Fehlermeldung, er ist schlichtweg nicht hochgefahren. Hast du vielleicht einen Link zu einer (funktionierenden) Anleitung wie man einen Kernel baut? Dein Kernel von diesem Link [TEST] C-Berry - 3,5" TFT Display
    hat zwar funktioniert, aber da bei diesem Kernel das "cberryfb" nur als Modul geladen wird, war er für meinen Wunsch nicht ganz das Gelbe vom Ei, allerdings hab ich auch bisher keine bessere Lösung auf die Beine gestellt. Bin ich etwa der einzige der den kompletten Boot Vorgang auf dem C-Berry sehen möchte? =( So wie ich das nämlich beim Lesen und Probieren mehrerer Anleitungen verstanden habe, muss das "cberryfb" Zeugs direkt in den Kernel kompiliert werden, also als Built-In.

    Falls es dich interessiert warum unbedingt der gesamte Boot Vorgang ...

    Deshalb :lol: hatte nämlich die Idee auf YouTube gefunden und viel viel Bock auf Lego bekommen :lol: :lol: und mit eigens dafür bestellten Lego Teilen find ich den "MiniPC" echt cool


    Ich hab da mal ein Image (Jessie) gemacht: Anleitung nach https://github.com/u-voelkel/cberryfb. Den Download findet ihr unter:

    http://answers.ros.org/question/20050…download-image/

    Das Ganze startet mit: FRAMEBUFFER=/dev/fb1 startx

    Also erstmal danke für deine geleistete Arbeit :thumbs1: Hab mir vorhin dein Image auf die SD Card gezogen und bin nun bissle am rum probieren. Der Pi bootet, jedoch bleibt der Bildschirm schwarz. Man sieht das das Backlight an geht, also folglich wird auch das Modul geladen. Hab dann den "FRAMEBUFFER=/dev/fb1 startx" Befehl per ssh ausgeführt und dann startet auch die LXDE Oberfläche. Soweit so gut, jedoch wie bekomme ich die Konsole angezeigt, das beste wäre es wenn man gleich nach dem Anschalten sieht wie er bootet, so wie es bei den Watterott Displays möglich ist.

    Bin echt am verzweifeln so langsam, hab mich seit Tagen (mal wieder) mit dem Kernel-Bau beschäftigt, jedoch klappt die Scheiße nie (auf gut deutsch gesagt ;) )

    Deswegen bin ich jetzt am probieren von allen möglichen C-berry Kernel die ich so gefunden habe

    Hallo miteinander. Ich versuche mal wieder seit Tagen vergebens einen Kernel zu bauen. Will aber ums verrecken nicht klappen. Mein Ziel war es einen RPi mit diesem Display http://www.conrad.de/ce/de/product/…y-Raspberry-Pi- mit einem passenden Kernel zu versehen der die nötigen "cberryfb" Sources enthält. Momentan hab ich es zwar auch in Betrieb, allerdings aber mit "fb2cberry". Dies ist aber nicht unbedingt die saubere Lösung. Deshalb meine Frage, hat schon jemand einen Kernel gebaut und würde ihn vielleicht uploaden? Werde es jetzt zwar nochmal probieren, aber ich glaub so langsam das ich zu doof dafür bin :wallbash:

    Is ja cool wie schnell du die Betas raus haust ;) Fühl mich wie ein Kind an Weihnachten :lol: kaum aufgewacht und schon das neue Spielzeug spielen

    Allerdings stimmt mit der Beta8 irgendwas nicht. Habe in jeder Zeile des Scripts 4 Leerzeichen entfernen müssen, da beim Starten immer wieder Fehlermeldungen kamen wie die Zeilen des Scripts. Naja, war ja schnell gemacht, aber jetzt läuft es zwar, nur wird im zweiten Fenster keiner der Computer Informationen mehr angezeigt.

    Da is bestimmt beim "Copy & Paste" irgendwas schief gelaufen, da es ja jede Zeile betrifft.


    PS: Ich will auch so coden können wie du :wallbash: verdammte "Schlangensprache" :lol::lol:

    Übrigens hatte ich vorhin noch ne Idee für den Screensaver, die bestimmt auch einfacher zu coden ist als das ganze mit den Albumcovers. Da die Uhrzeit ja sowieso schon im Script abgerufen wird, könnte man diese bestimmt auch bildschirmfüllend als Screensaver einsetzen??
    Und Einbrennen dürfte sich dann ja auch nix wenn die Sekunden schön mit laufen ....