Posts by schlizbäda

    Achtung: Dieser Beitrag enthält Produktplatzierungen! :)


    Servus Ocho,


    Erstmal die Frage, hast Du den SenseHAT richtig am RPi400 angesteckt? Das kann man nämlich leicht verkehrt herum anstecken. Siehe die Bilder in diesem Beitrag im Spoiler "Bilderstrecke RPi400 mit SenseHAT". Fazit: Wenn man die Standard-HATs (Erweiterungsplatinen) am 400er ansteckt, ist das eine ziemlich unergonomische Sache, gerade wenn man den Joystick vom SenseHAT bedienen will...

    EDIT: Ich hoffe, Du hast ihn nicht falsch angesteckt und falls doch, dass er nicht defekt ist!


    Deswegen habe ich das Zwischenboard RPi400extBrd erstellt, das man waagerecht am GPIO-Port des RPi400 ansteckt. Oben drauf kann man dann huckepack beliebige HAT-konforme Erweiterungsplatinen aufstecken, so auch den SenseHAT. Mit dem habe ich meine Hardware im Übrigen getestet. Außerdem ist gleich noch eine aktive Soundkarte zum direkten Anschluss von 2W-Lautsprechern drauf, ähnlich dem MiniAmp. Aber einfach den Thread zum RPi400 Extension Board durchlesen. Vor allem die Bilder sollten für sich sprechen. Hier noch der dazugehörige Werbeflyer. Die vollständige Bedienungsanleitung habe ich leider noch nicht fertiggestellt...


    Die abgebildeten Cinchbuchsen für den Vorverstärkerausgang muss ich weglassen, denn hier habe ich noch einen blöden Layoutfehler drin.

    Ich könnte Dir ein Board zum Unkostenbeitrag zukommen lassen. Melde Dich bei Interesse einfach per PN hier im Forum.


    PS:

    Zum Testen vom SenseHAT habe ich mal auf die Schnelle so ein Minigame in Python hingerotzt.

    Also mit den Read-Only- bzw. Overlay-Dateisystemen habe ich in der Firma gute Erfahrungen gemacht:
    Hier ist ein RPi in einem Testsystem ohne Bildschirm verbaut, das in der Produktion bei Leuten ohne IT-Affinität zum Einsatz kommt, à la Fehlerbehebung durch Aus- und wieder Einstecken. Das funzt problemlos!


    Aber nimm nicht die von Dir oben verlinkte Anleitung: Die ist nicht für Bullseye ausgelegt und somit veraltet. Ich bin damit gnadenlos auf die Schnauze gefallen. Zum Glück geht's wesentlich einfacher mit dem Overlay-Dateisystem aus sudo raspi-config:

    Punkt 4 "Performance Options":


    Unterpunkt P3 "Overlay File System":


    Dann die (hoffentlich) selbsterklärenden Abfragen entsprechend mit "Yes" beantworten...


    Das funzt einwandfrei.

    Mein letzte Neuzugang war ein P400, mit dem ich eine Audiokarte testen will.

    Im Moment komme ich einfach nicht dazu.

    Dito!

    koan Stress aufkema låssn!


    Um 2013, 2014 häuften sich damals die Anzeigen zum RPi bei den gängigen Elektronikhändlern, was mich veranlasste, mich auch einmal damit zu beschäftigen. Anfang Februar 2015 bestellte ich mir einen RPi 1B+, den mit dem aktuellen Formfaktor, der damals ganz frisch herauskam. Zeitgleich fand ich dann das Buch Raspberry Pi. Das umfassende Handbuch, bestellte damals noch Auflage 1 beim örtlichen Buchhändler und verschlang es übers Wochenende. Das war eine lohnende Aktion, denn die Ratschläge in diesem Buch verhinderten nachhaltig, dass ich in die üblichen Anfängerfallen tappte: Beginnend beim wirklich notwendigen Zubehör über die sinnvollen Varianten des Flashens einer SD-Karte für die erste Inbetriebnahme bis hin zu den damals verfügbaren Betriebssystemen: Raspbian, Mediacenter-Distros etc.

    Den lange gehegten Plan, am PC von Windows auf Linux umzusteigen, setzte ich dann wegen der Triggerung durch den RPi recht schnell in die Tat um. Bezüglich des PC-Betriebssystems scheiden sich ja die Geister und es gibt auch für Windows diverse Pros. Aber bei der Beschäftigung mit dem RPi ist mindestens ein Linux-PC im Hause mehr als vorteilhaft:
    - Linux erkennt alle Partitionen der RPi-SD-Karte

    - Das Zusammenspiel PC-RPi läuft einfach geschmeidiger

    - RPi-Images sichern und mit PiShrink verkleinern läuft nur unter Linux

    Mittlerweile sind die PCs aller Familienmitglieder (nicht nur) aus Nachhaltigkeitsgründen auf Linux umgestellt (die PCs sind länger sinnvoll nutzbar) und Windows gibt's bei uns gar nicht mehr. Aber das ist nur die unmaßgebliche Situation in unserem Haushalt.


    Tja und dann kamen recht schnell meine diversen Projekte mit dem RPi -- die meisten recht audiolastig. Nie werde ich die mehr als anerkenndene Bemerkung eines Kumpels auf dem Faschingswagen "der Konkurrenz" vergessen, als er meinen yamuplay live sah, also vor allem die Hardware: Industriepanel mit Touchbildschirm in einer stabilen Holzkiste und hinterm Hifiberry DAC+ eine fette Audioanlage. Auf die Frage, wo ich das gekauft hätte und woher die Software ist, sagte ich, dass der Rechner 35€ gekostet hat und zeigte ich ihm die Aboutbox vom yamuplay mit dem schlizbäda-Copyright (GPL). Dies entlockte ihm dann ein respektvolles "Bäda du bist doch ned ganz sauber!"

    Auch jetzt am Wochenende haben wir mit den Nachbarn auf meiner Terrasse eine ausgiebige Ginprobe gemacht und als zu späterer Stunde die Musik fehlte, schnappte ich mir kurzerhand einen der beiden Raspiblaster und bestückte ihn zuerst mit der CD "Rammstein -- Zeit" und danach mit "Anne Clark -- The very best of".

    Der RPi ist einfach eine richtig coole Musikmaschine und wenn's sein muss sogar mit Videoausgabe.


    Derzeit läuft eben mein Projekt RPi400extBrd, eine Soundkarte speziell für den RPi400. Es gehört jetzt die Dokumentation/Bedienungsanleitung geschrieben, aber das läuft leider gerade etwas auf Sparflamme...


    Nach all den Jahren hat sich für mich herauskristallisiert, dass der Bau der Hardware das Schönere ist. Das kann durchaus eine Gemeinschaftsproduktion mit der Frau oder den Kindern werden, z.B. das Gehäsue meiner Phoniebox. Dennoch verbringt man die meiste Zeit letzendlich mit dem Schnitzen der Software.


    Das Wichtigste ist aber: Die Sache muss Spaß machen!

    Ich stimme hier jar voll und ganz zu:


    Man darf nicht vergessen: Mit solchem Pfusch wie diesen Leiterplatten besteht bei Netzspannungsbetrieb

    a) im schlimmsten Falle Lebensgefahr!

    b) die Gefahr von Funkendurchschlägen (Brände) auf der Leiterplatte und sonstwo.


    Das kann man gar nicht oft genug betonen!


    Davon abgesehen, dass das Trumm vom Makershop.de für den Betrieb am RPi schlichtweg untauglich ist.

    Wenn man sich auf Seite 3 von https://www.makershop.de/download/8-kanal-relais.pdf die Leiterbahnseite ansieht, würde nur die Frage, ob es einen

    Nach Anklicken des Links von makershop.de lese ich dann als erstes

    Quote

    8 Channel 5V Optical Isolated Relay Module

    ...und der Makershop bewirbt es (zumindest mittels der Himbeere) für den RPi :baeh2: Daher auch der "Gefällt mir"-Daumen in Beitrag #19.

    Gut dass das jar noch nicht gesehen hat ... :lol:

    Bitte nicht falsch verstehen:
    Die Boards haben ihre Berechtigung -- für die vorgesehenen Anwendungsfälle.

    Dazu gehört allerdings nicht nicht das Schalten von 230V-Netzspannung, was aber leider allzuoft praktiziert wird!


    EDIT:
    Auch wenn der Verkäufer das Board für 230V freigibt. Aufgrund der verwendeten Bauteile und der Leiterplattengeometrie (höchstwahrscheinlich zu geringe Leiterbahnabstände) würde ich der Verkäuferaussage keinen Meter trauen!

    als Elektriker ist das kein Problem mit 230V zu arbeiten

    Beachte in diesem Zusammenhang bitte, welche Maximalspannung die Relais auf den diversen Boards tatsächlich schalten können:

    Das oben verlinkte Board mit diesen blauen SONGLE China-Relais ist bloß bis 50VAC spezifiziert! Es gibt andere Boards mit den gleichen SONGLE-Relais, wo der China-Lieferant auf amazon sagt, die seien netzspannungstauglich, getreu dem Motto "Nach mir die Sintflut!". Irgendwo sind die wohl angeblich bis 125V spezifiziert. Das reicht allenfalls für die USA mit ihren 115V~, keinesfalls aber für Deutschland/EU!


    Und sind die Mindestabstände auf der Leiterplatte eingehalten? Eher nein!


    Mein Fazit:
    Bei Schalten von Netzspannung Finger weg von allen Relaisboards mit diesen blauen Relais! Die tuns nur für Niederspannung.

    Selbstredend muss man bei 230V~ auch ansonsten wissen, was man tut!

    Prinzipiell funktioniert erst mal jedes entsprechende Kabel. Auch gestückelt mit zusätzlichen Adaptern. Z.B. Original RPi-Kabel µHDMI-->HDMI von der RPi-Foundation und sowas. Dieses Gespiel habe ich erfolgreich im Einsatz, allerdings nur bis Full-HD@60Hz.

    Es ist jedoch zu beachten, dass jeder Übergang (Steckverbinder) die Signalintegrität negativ beeinflusst und das Videosignal somit störanfälliger wird.


    Grundsätzlich ist auf hochwertige Kabel zu achten!

    Sehr gute Erfahrungen bezüglich Störanfälligkeit von außen habe ich in der Arbeit mit den beiden folgenden HDMI/DVI-Kabeln gemacht. Das spiegelt sich aber auch im Preis wider.

    https://www.reichelt.de/index.…=3&nbc=1&q=delock%2084344

    https://www.reichelt.de/index.…0-050&q=pure%20pi3000-050

    Von beiden Kabeln gibt es auch Varianten in kurz.

    EDIT: Aber da braucht man am RPi4 noch kleine µHDMI/HDMI-Adapter

    Ergänzend möchte ich an dieser Stelle noch folgendes loswerden:

    Die Demovideos aus dem Github-Repository sind saukurz. Deshalb beträgt auch der Überblendzeitraum nur 1.25s. Bei längeren Einzelvideos kann man auch diesen Wert auf >2s erhöhen, damit das Ganze etwas geschmeidiger wird...


    siehe Konfigurationsdatei ravidplay.py.conf

    Servus mindthegap,


    ich spielte das Raspberry Pi OS (Legacy) with Desktop auf einer neuen SD-Karte auf und konnte die von Dir in Beitrag #8 zitierte Fehlermeldung 1:1 nachvollziehen. Nach einer den Nachmittag füllenden Suche kam ich drauf, dass die Ursache das Python-Modul evento ist, das im python-omxplayer-wrapper verwendet wird.

    Es wird namlich im Rahmen der Installation des python-omxplayer-wrappers in Version 2.0.1 auf dem RPi installiert. Das Dumme daran ist, dass evento v2.0.1 eine Python-Version >= 3.10.x erwartet, in Raspberry Pi OS (Legacy) "Buster" aber nur Python V3.7.3 drauf ist.


    Um das Ganze jetzt lauffähig zu installieren ist folgender Würgaround im Quick Start Guide notwendig:

    EDIT: Es braucht nicht die ganze Installation neu durchgezogen zu werden. Vielmehr reicht es, die vier Zeilen (eigentlich nur die zwei produktiven) des Würgarounds einzugeben und ./ravidplay.py nochmals nue zu starten.


    Eigentlich wollte ich es dann noch gleich auf github aktualisieren, aber da braucht man jetzt ein(en) "personal access token". Das wäre jetzt wieder Anlass genug für ein geschmeidiges github-/Microsoft-Bashing, das ich mir an dieser Stelle aber verkneifen werde :fies:

    Trotzdem kommt man bei einer vermeintlich einfachen Sache mal wieder vom 100sten ins 1000ste :baeh2:

    EDIT2: Ich habe die README.md jetzt in github direkt über die Webseite aktualisiert...


    Jetzt bleibt mir nur noch, Dir viel Glück zu wünschen...

    Ich finde den User "pi" schon ok.


    Wenn sie dann wenigstens das Passwort "raspberry" (und alle Varianten davon) als Eingabe verhindern würden, wäre der Raspberry-Welt schon sehr geholfen.

    ich finde sogar den user pi mit Passwort raspberry in Ordnung, wenn man wirklich weiß, was man tut!


    Das Passowrt raspberry ist nur ein Problem, wenn der RPi direkt am Internet hängt. Befindet sich der RPi in einem Heimnetzwerk hinter dem Router (Fritzbox etc.), dann sollte das Standardpasswort kein Problem sein, denn die Firewall eines vernünftig konfigurierten Routers blockt die entsprechenden Ports von außen. Ist ein unbefugter Nutzer aber bereits bis ins Heimnetzwerk vorgedrungen, hat man ganz andere Probleme als das nicht geänderte Standardpasswort am RPi.


    jm2ct

    Da ja in der Bootphase kurz ein Bild kommt. glaube ich hier nicht an einen Kurzschluss. Was nicht heißen soll, dass man das nicht zu 100% überprüfen muss! Nur dann kann man einen Kurzschluss wirklich ausschließen!

    Daher mein Vorschlag: Installiere auf einer anderen SD-Karte ein frisches Raspberry Pi OS und überprüfe das HDMI-Verhalten mit dieser Karte.

    Hi, es sollte unter Buster (Legacy) laufen.

    Die (englische) Beschreibung auf github enthält u.a. einen Quick Start Guide.


    Das Ganze war für eine Fotobox auf einer Hochzeit vorgesehen. Es werden zufällig (Animier-)Videos aus einer Liste "idle" gewählt und nacheinander mit Überblenden abgespielt. Bei Druck auf einen Taster an GPIO17 des RPi wird ein Countdown-Video gestartet (Ebenfalls mit Überblenden). Nach Ablauf wird auf ein Applausvideo übergeblendet.

    Die Überblendzeiten können parametriert werden.


    Ich habe es seinerzeit an einem RPi4 getestet, da läuft es absolut problemlos. Es reicht zur Not aber sogar ein RPi1.


    Dieses Wochenende komme ich allerdings kaum zum Raspberry Pi, denn bei uns im Dorf wird am Sonntag der Maibaum aufgestellt und da bin ich voll dabei!

    Aber danach kann ich gerne unterstützend mitwirken. Ich muss mich aber erst selber wieder einlesen :lol:

    Installiere ravidplay zunächst auf Deinem RPi wie auf github beschrieben, lege drei Verzeichnisse für Idle, Countdown und Applause an und fülle sie mit kurzen Demovideos.


    Viel Erfolg!

    Um es gleich vorwegzunehmen: Unter Raspberry Pi OS Bullseye ist der omxplayer obsolet.

    Früher™, d.h. bis einschließlich Buster war der omxplayer am RPi das Maß der Dinge: Performant durch Nutzung der GPU des RPi.


    Man kann natürlich das Raspberry Pi OS Legacy (basierend auf Buster) -- im Link ganz hinunter scrollen verwenden. Aber ich weiß nicht, ob das die beste Idee ist? Umschaltung zwischen zwei Videos mit Überblenden auf Basis des omxplayers habe ich mal als Hilfestellung für einen anderen Foristen in dessen Thread gemacht, weil's mich selber interessiert hat. Du kannst Dich ja mal reinlesen...


    Nachdem dann Bullseye herauskam und die RPi-Foundation seither auf den VLC-Player setzt, habe ich dann das eigentlich fast vollendete Projekt (ravidplay) nicht mehr komplett abgeschlossen.


    Aber wie gesagt, das ist nicht mehr state-of-the-art unter dem aktuellen Bullseye!

    Ich könnte heulen ;(

    PS: Wenn du dir auf dem Link zum großartigen und einzig richtigen Original-Pi-Netzteil mal das Foto in der Vergrößerung anschaust, wirst du sehen, dass hinter dem Text "Made in" die Bezeichnung des Herkunftslandes wegretuschiert ist. Hmmm, was mag das heißen? Steht da vielleicht China? [...]
    Nein, ich sags dir. Da steht Kambodscha! Ein Hochtechnologieland - seit Jahrzehnten insbesondere bekannt für seine exzellenten Netzteile. Ich würde nie etwas anderes kaufen als kambodschanische Netzteile.

    Das mag ja sein und ich finde die Verlagerung nach Kambodscha auch nicht gut. Sicherlich gibt es bezüglich der sekundären technischen Daten (Restwelligkeit, EMV, ...) hochwertigere Netzteile. Aber das Originalnetzteil von der RPi-Foundation erfüllt seinen Zweck voll und ganz, denn es ist für die Verwendung am RPi zertifiziert. Im Gegensatz zu vielen China-Netzteilen wie Aukru oder Goobay ist man damit vor dem Mysterium™ sicher.

    PS: Trotz "Made in UK" ist auch der RPi zur Hälfte "Made in China", genauso wie mein RPi400extBrd: Wo werden die Bauteile hergestellt und warum haben wir Chipmangel, weil bestimmte (von uns hofierte) Regierungen dafür sorgen, dass bestimmte Waren im Westen knapp sind?

    Gerade bei billigen(?) Full-HD-Fernsehern gibt es den Effekt, dass die (per EDID über das HDMI-Kabel) eine Auflösung von 1920x1080 an den PC melden, aber tatsächlich jeweils 96 Pixel in jede Richtung weniger haben. Bzw. umlaufend einen unsichtbaren Rand von 48 Pixeln pro Seite.

    Am RPi führt das mitunter dazu, dass Bilder, die direkt über die GPU angezeigt werden (z.B. seinerzeit mit dem omxplayer) auf dem Bildschirm um 48 Pixel gegenüber der Grafik von der CPU (Linux-Desktop) verschoben sind.

    Im Hilfetext zu meinem mittlerweile veralteten yamuplay habe ich mich dazu ausgekotzt:

    Quote
    Code
    -dx <pixel>  X-Offset zwischen Videodarstellung (GPU) und Videofenster (CPU)
    -dy <pixel>  Y-Offset zwischen Videodarstellung (GPU) und Videofenster (CPU)
                 Mein 24"-Drexfernseher hat eine Auflösung von 1824x984 Pixeln,
                 über EDID(?) meldet er aber 1920x1080! Dadurch fehlen in X- und
                 Y-Richtung jeweils 96 Pixel. Das Video ist gegenüber dem Fenster
                 in jede Richtung um 48 Pixel (96/2) verschoben.
                 Mit -dx 48 und -dy 48 kann das kompensiert werden.
                 --> Dies scheint offenbar bei mehreren Fernsehern so zu sein...
                     again what learned: Kein Schaden ohne Nutzen :-)

    À propos Postleitzahl:


    Vor ein paar Jahren beim OBI (soll keine Werbung sein, sondern das Gegenteil) fragte mich die Dame an der Kasse nach der Postleitzahl. Ich antwortete ihr (wie ich es immer bei beliebigen Zahlen mache) mit 1543. Sie wies mich darauf hin, dass eine PLZ 5 Stellen habe und fragte nochmals. Von mir kam wieder "1543", dieses Mal mit einem freundlichen Grinsen. Dann wank sie ab und ließ es gut sein, ich bezahlte und ging heim.

    Ich habe das aktuelle Raspberry Pi OS with desktop 32bit auch ausprobiert & was mich da schon wieder aufregt, ist die Tatsache, dass man den Einrichtungsassistenten durchgehen muss! Unter anderem wahrscheinlich wegen der Sache mit dem User pi.

    Es setzt sich nahtlos fort...

    EDIT:

    Die Sicherheitsgeschichte mit pi ist ja nachvollziehbar. Aber was mich stört, ist die "locale"-Einstellung:
    Mit Internetanschluss erkennt das System, dass ich in Deutschland sitze und es schlägt mir "German" als Voreinstellung vor. Unten ist eine Checkbox "Keep it in English" (oder so ähnlich). Wenn man das anhakt, bleibt nicht nur die Sprache auf englisch, auch die Zeitzone (London) und die Tastaturbelegung.

    Da hätten sie wirklich noch zwei Checkboxen spendieren können...


    Ende vom Lied:
    Man muss danach doch wieder ins raspi-config